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Bona Nova ist ein kollektives Revival-Projekt der Bona-Schrift, welche 1971 vom Autor der polnischen Banknoten Andrzej Heidrich entworfen wurde. Zum ursprünglichen Basiszeichensatz hinzugekommen sind Kapitälchen, alternative Glyphen und mehrere Opentype-Funktionen. Die neue Familie beinhaltet zwei neue Textversionen zuzüglich Kursive und sechs Schaugrößen-Schnitte wovon drei mit Konturstilen gestaltet wurden.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.860 Aufrufe
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Diese Fraktur erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen deutschen Anbietern, zum Beispiel als Hansa-Fraktur, Parlaments-Fraktur oder Lipsia-Fraktur. Alemannia-Fraktur war der Name der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Schrift erschien in vier Garnituren: normal, halbfett, fett und schmal-halbfett.
- 1.398 Aufrufe
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Mr Dodo ist eine handgeschriebene Schriftfamilie von Aleksandra and Daniel Mizielińscy. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in drei Versionen vor. Abhängig von deren Verwendung werden automatisch via Opentype-Programmierung Alternativen einzelner Zeichen gesetzt. Somit entsteht ein lebendiges, handgemacht wirkendes Schriftbild. Einige Merkmale: Zwei Stile (normal und rounded) Pro Stil vier Strichstärken (light bis bold) Brüche, Pfeile, Symbole

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.765 Aufrufe
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Die Triplex ist eine Schriftfamilie von Zuzana Licko, die Ende der 1980er-Jahre entstand. Vorlage war der Bitmap-Font Low-Res Twelve. Dieser wurde zunächst in die Vektor-Schrift Citizen umgearbeitet. Entsprechend der technischen Möglichkeiten der Zeit wurden die Kurven dabei jedoch als Linien-Segmente umgesetzt. Mit der einige Jahre später erschienenen Triplex wurde diese Beschränkung jedoch überwunden. Der Name Triplex leitet sich von den drei Sippenmitgliedern Triplex (Sans), Triplex Seri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 5.069 Aufrufe
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Diese Schrift von Andreas Stötzner basiert auf einem Schriftzug der Leipziger Untergrundmessehalle, die in den 1920er-Jahren entstand. Die »Grund« besteht aus einem Schnitt mit 404 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.328 Aufrufe
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FS Benjamin ist eine Serifenlose von Stuart de Rozario bestehend aus 12 Schnitten inklusive echter Kursivschnitte. Gemeißelt wirkende Winkel welche die sonst recht klaren Buchstabenformen ergänzen, verleihen der Schrift ein altertümlich wirkendes Erscheinungsbild.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.325 Aufrufe
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Die Fino von Ermin Međedović ist eine dekorative klassizistische Antiqua mit starken Strichstärkenkontrast. Die Familie in sechs Strichstärken mit Kursiven (in den Varianten normal und »Title«) besitzt nur Versalien, jedoch unzählige Schmuckligaturen. Separat erhältlich sind auch die Fino Sans und die Fino Stencil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.527 Aufrufe
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Die (Kunstschrift) Elfe ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1904 als Hausschnitt ohne Gestalterangabe bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main »für Karten, Zirkulare und Akzidenzen«. Es waren eine magere und eine halbfette Garnitur verfügbar. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1904
- 1.087 Aufrufe
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Von 1908 bis 1913 arbeitete Emil Rudolf Weiß an seiner ersten Satzschrift: der Weiß-Fraktur. Sie wurde zunächst (1909–1911) exklusiv für die Drucke der Tempel-Klassiker-Reihe des Tempel-Verlages verwendet und fand so auf Anhieb weite Verbreitung. 1913 erschien sie dann bei der Bauerschen Gießerei. Später kamen weitere Schnitte (einschließlich einer Kursiven) hinzu. Julius Rodenberg schreibt 1935 über die Weiß-Fraktur: »Das besondere, man könnte sagen, das Selbstverständliche an ihr ist, daß

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Schriftgestalter:
- 1913
- 9.224 Aufrufe
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Die PostScript-Schriften für den Macintosh wurden anfangs nur auf dem Drucker als Vektorversion ausgegeben. Am Bildschirm kamen Bitmap-Darstellungen zum Einsatz. Diese Zweiteilung inspirierte Zuzana Licko zur Erstellung der Base-Schriftfamilie. Dabei wurde nicht versucht, die Vektorfonts möglichst getreut in ein Pixelraster zu überführen, sondern die Bitmap-Fonts – entworfen in 9 und 12 Pixeln Höhe – bildeten die Basis für die Erstellung der Vektorfonts und diktierten somit deren Aussehen und Me

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Schriftgestalter:
- 1995
- 5.288 Aufrufe
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Die Arthur Sans ist eine Schriftfamilie im Art-déco-Stil von Andreas Stötzner. Die reinen Versalalphabete sind als dekorative lichte Version gezeichnet und in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Außerdem gehören zur Arthur-Serie auch ein Piktogramm-Font (Arthur Ornaments) sowie die dektorativen Abwandlungen der Arthur Cabinet.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.489 Aufrufe
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Die Forjada von Raúl Israel ist eine abgerundete, monolineare Condensed-Schrift. Inspiriert wurde die Serifenschrift von schmiedeeisernen Fenster- und Türgittern an Fassaden historischer Gebäude in Amerika und Europa. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken mit passender Kursive erhältlich und beinhaltet alternative Schwungbuchstaben und Ligaturen sowie Ornamente und Schlagwortsets, die eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Konzipiert wurde Forjada für Branding, Verpac

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.061 Aufrufe
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Die Archivo von Héctor Gatti ist eine kostenlos erhältliche Grotesk-Familie im statischen Stil. Die Schrift ist in fünf Strichstärken (mit Kursiven) in normaler und schmaler Weite erhältlich. Separat erhältlich ist die Archivo Black in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.411 Aufrufe
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Die Radium von Ludwig & Mayer ist eine Antiqua-Schrift mit deutlichen Jugenstil-Einflüssen. Die Schrift erschien Anfang des 20. Jahrhunderts in zwei Strichstärken. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es als Radium FG.

- 1904
- 1.376 Aufrufe
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Overlock ist eine Schriftfamilie des argentinischen Schriftgestalters Dario Manuel Muhafara. Charakteristisch sind der leichte Strichstärkekontrast, ein k mit Schlaufe sowie leicht gebogene Diagonalen, besonders bei v, w, x und y. Wie ähnlich anmutende Schriften, z.B. Capucine und Calcine, eignet sich Overlock sowohl als Displayschrift als auch für kürzere Texte. Die Schrift wurde laut Angabe des Designers durch die Overlock-Nähmaschinentechnik inspiriert. Sieben Schnitte (Aufrechte und ech

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Schriftgestalter:
- 2006
- 5.396 Aufrufe
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In den 1960er-Jahren betreute Georg Salden in werblicher Hinsicht ein Hutsalon in Düsseldorf. Für eine Eröffnungsanzeige schrieb er mit der Breitfeder einen Text, der etwas später Grundlage für seine Schrift Daphne wurde. Das besondere an dieser Schrift, die zunächst bei Berthold für den Titel-Fotosatz erschien: Es gab eine große Anzahl separater Schwünge, die beliebig an die Basisbuchstaben ankopiert werden konnten. Ab 2011 wurde an einer Neuveröffentlichung als OpenType-Schrift gearbeitet, die

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.073 Aufrufe
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Elementarz Pro ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift des polnischen Schriftegestalters Bartek Nowak. Die Gestaltung lehnt sich an die polnische Schulschreibschrift an. Die Elementarz Pro verfügt 1535 Glyphen mit west-, zentral- und osteuropäischer Belegung. Alternativzeichen und über 300 Ligaturen garantieren eine perfekte Verbindung aller Buchstabenkombinationen. Neben dem Grundschnitt gibt es einen weiteren Schnitt Elementarz Caps mit freistehenden Großbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.544 Aufrufe
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Viktor Solt-Bittner zeichnete Logo-Skizzen für eine Versicherungsgesellschaft. Zum Glück für Schriftlabor lehnten sie den Entwurf ab, und er verwandelte die Skizzen in eine Schriftfamilie. Jahre später wurde Plantago von den Schriftlaborleiterinnen Franziska Hubmann und Lisa Schultz weiterentwickelt und ergänzt. Charakteristisch für diese 36 Fonts umfassende Schriftfamilie sind die zu einer Seite abgerundeten Strichenden. Eine weitere Besonderheit besteht in kombinierten Akzenten, mit denen man

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.775 Aufrufe
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Die Garalda von Xavier Dupré erschien 2016 bei Type Together. Die Familie im Stile einer französischen Renaissance-Antiqua ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Die Schnitte verfügen mit über 1000 Glyphen über eine umfangreiche OpenType-Ausstattung mit verschiedenen, Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Ligaturen und kontextbedingten Varianten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.364 Aufrufe
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Die Augenheil-Antiqua von Richard Ludwig erschien Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schrift erschien in verschiedenen, mit Buchstaben (A bis D) bezeichneten Weiten, drei Strichstärken, zwei Kursiven und einem zusätzlichen engen Schnitt. In der Summe waren es schlussendlich neun Garnituren.

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Schriftgestalter:
- 1907
- 994 Aufrufe
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Die Sonar Sans ist eine geometrische Serifenlose von Hannes F. Famira. Nach Angaben des Designers versucht sie eine geometrische Anmutung mit humanistischen Zügen früher Groteskschriften zu verbinden. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.138 Aufrufe
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Die Andron ist eine Werkschrift von Andreas Stötzner im Stile der venezianischen Renaissance-Antiqua. In ihr wollte Stötzner »hohen ästhetischen Anspruch und bestmögliche Leserlichkeit mit einem besonders breit gefächerten Zeichenrepertoire« verbinden. Die ersten Skizzen entstanden im Jahr 2000. Später kam sie in Stötzners Magazin »Signa« zum Einsatz und entwickelte sich mit diesem gleichsam fort. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Fontpakete und auch Einzelfonts von der Andron, die jeweils au

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Schriftgestalter:
- 2007
- 11.274 Aufrufe
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Die Gryffensee ist eine moderne, geometrisch konstruierte gebrochene Schrift von Christian Thalmann. Die Gestaltung erinnert an Jonathan Barnbrooks Bastard-Schrift. Die Gryffensee ist jedoch zwischen den Versal- und Minuskelformen deutlich homogener gestaltet. Der Name der Schrift ist vom Greifensee abgeleitet, in dessen Nähe Thalmann aufwuchs. In den 600 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen enthalten, die sich per OpenType anwählen lassen. Die Pro-Version verfügt auch über kyrillische

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.704 Aufrufe
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Die FF Schulschrift ist eine verbundene Schreibschrift von Just van Rossum. Die Schrift lehnt sich im Entwurf an die drei deutschen Schulschrift-Varianten Vereinfachte Ausgangsschrift, Lateinische Ausgangsschrift und Schulausgangsschrift an, die in den Fonts als A, B und C gekennzeichnet sind. Mit den 20 Schnitten hat man zudem die Wahl, diese Schriftstile mit und ohne Lineatur darzustellen.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 7.171 Aufrufe
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Historisch gesehen werden Schriften zunächst in kleineren Größen geboren und Schaugrößen-Versionen folgen später. Noes Familie erzählt eine andere Geschichte. Noe Text wurde einige Jahre nach ihrem Display-Begleiter entwickelt. Diese umgekehrte Vorgehensweise forderte Schick Toikka heraus, eine Textschrift zu entwickeln, die im lesbaren Mengensatz funktioniert und gleichzeitig die mutige Persönlichkeit seiner Eltern behält. Dazu wurde dem Haarstrich mehr Gewicht hinzugefügt und Ecken nur so weit

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.793 Aufrufe
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Die Givry von Tom Grace ist eine gebrochene Schrift im handschriftlichen Stil der flämischen Bastarda. Die Schrift ist in einem Stil mit über 800 Glyphen erhältlich. Darin enthalten sind eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ligaturen, mehreren Ziffernsets, Großbuchstaben-Schwungbuchstaben und einigen Ornamenten.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 1.521 Aufrufe
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Die Adobe Kis ist eine Neubearbeitung der Schriften von Nicolas Kis aus dem 17. Jahrhundert durch Robert Slimbach. Das Design verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven, die sich über vier optische Größen erstrecken. In der Summe kommt die Familie so auf 24 Schnitte. Alternativ können auch die beiden variablen Fonts verwendet werden. Zum Zeichenvorrat gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets und Kapitälchen. Ein großes Eszett ist jedoch nicht enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.439 Aufrufe
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Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schri
- griechisch
- kapitälchen
- kostenlos
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 16.656 Aufrufe
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Die Fakir ist eine moderne Textura-Interpretation der niederländischen Schriftenschmiede Underware. Die Schriftfamilie besitzt zwei Strichstärken (normal und black). Die jeweiligen Kursiven stehen komplett aufrecht und besitzen lediglich Buchstabenskelette, die typisch für Kursive sind. Für den Einsatz in Schaugrößen gibt es spezielle Display-Versionen der aufrechten Schnitte in normaler und schmaler Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 5.108 Aufrufe
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Die Basisschrift ist eine vom Schweizer Hans Eduard Meier entwickelte aufrechte Schreibschrift. Sie ist so konzipiert, dass die Buchstabenformen zunächst unverbunden gelernt und später allmählich teilweise verbunden werden können. Damit kann in der Schreibausbildung die Trennung von Steinschrift/Blockschrift und der sogenannten Schnürlischrift mit abweichenden Buchstabenskeletten entfallen. Elsner + Flake vertreibt eine kommerzielle Version als »ABC Basisschrift« und daneben zahlreiche weit

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Schriftgestalter:
- 2008
- 8.274 Aufrufe
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Die Centra No. 2 ist eine zeitgenössische Interpretation der modernistisch-geometrischen Serifenlosen, welche auf Textur und Finesse abzielt. Sie enthält geometrische, einstöckige Konstruktionen seiner Kleinbuchstaben a- und g-Formen sowie ein markantes breites M. Als geometrische Sans lässt sie sich durch ihren angenehm ruhigen Rhythmus von Negativ- und Positivraum gut für eine Vielzahl von Anwendungen nutzen. Sie ist mit 8 Strichstärken zuzüglich echten Kursiven ausgestattet und bietet n

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.573 Aufrufe
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Die Ad Lib von Freeman Craw erschien in den 1960er-Jahren bei American Type Founders. Die Schaugrößenschrift spielt mit Umrisslinien, die wie aus Papier ausgeschnitten wirken und benutzt damit einen Lettering-Stil, der zur damaligen Zeit zum Beispiel für Filmtitel und ähnliche Schaugrößenanwendungen im Einsatz war. Dieser handgemacht wirkende Stil wurde auch durch zahlreiche Alternativbuchstaben in der ursprünglichen Veröffentlichung unterstützt. Digitale Versionen ohne die Alternativzeich

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Schriftgestalter:
- 1961
- 1.398 Aufrufe
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Bei einem Aufenthalt in Paris fiel Jan Gerner die Street-Art-Kunst mit Schablonen auf, die in Frankreich eine gewisse Tradition hat. Darauf aufbauend entwickelte er die Pochoir, die den französischen Namen dieser Technik trägt. Die Schrift ist eine Neuzeichnung der Dolly von Underware als Schablonenschrift und erfolgte mit Einverständnis der niederländischen Foundry. Die Pochoir ist in zwei Schnitten erhältlich: einer »glatten« Schablonenversion sowie einer gesprüht aussehenden Variante. Di

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Schriftgestalter:
- 2006
- 6.521 Aufrufe
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Die Blaktur ist eine gebrochene Schrift von House Industries, die lediglich als ein einzelner Display-Schnitt vorliegt. Ken Barber entwarf sie in Anlehnung an Holzschnitt-Alphabete von Rudolf Koch. Die Schrift erschien 2007 im Rahmen der TYPO Berlin auf einer CD, die auch Musik der »House Band« enthielt. Über einen OpenType-Stilsatz lassen sich bei der Blaktur historische Zeichen wie das lange s zuschalten. Außerdem gibt es einen Stilsatz, der im Stile des so genannten »Heavy Metal Umlaut«

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.312 Aufrufe
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Die PS Fournier von Stéphane Elbaz ist eine Neubearbeitung der Antiqua-Schriften von Pierre Simon Fournier aus dem 18. Jahrhundert. Die PS Fournier verfügt dabei über einen besonders großzügigen Ausbau mit 42 Schnitten. Sieben Strichstärken und drei optische Größen stehen dabei zur Verfügung. Abgerundet wird das Paket mit über 100 Zeichen für Rahmen, Linien und Ornamente.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.982 Aufrufe
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Canela Text von Miguel Reyes wurde für den Einsatz unter 20 Punkt optimiert und bringt die Anmut und Charakteristik von Canela – des 2016 entworfenen Schaugrößen-Vorbildes – in längeren Texten zum Ausdruck. Im Gegensatz zum eher begrenzteren Gewichtsumfang, der in vielen Textfonts zu finden ist, bringt die Canela-Text-Familie die gesamte Bandbreite der im Original verfügbaren Gewichte mit. Von thin bis black können so auch bei kleinen Größen die Extreme dargestellt werden. Canela Text enthält di

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Schriftgestalter:
- 2018
- 7.496 Aufrufe
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Die Iskra-Familie von Tom Grace ist im Kern eine serifenlose Schrift. Der Designer spielt jedoch in vielen Details mit den Erwartungen an eine solche Schrift und gestaltet die Details auf ungewöhnliche Weise aus. Die Iskra ist in sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich – wahlweise mit oder ohne kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.326 Aufrufe
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Die Amelia von Stanley Davis entstand in den 1960er-Jahren im Rahmen einen Schriftgestaltungswettbewerbes der Visual Graphics Corporation (VGC). Für den Fotosatz waren später auch schattierte und lichte Versionen verfügbar und es gab die Schrift als Abreibebuchstaben. Die Amelia wurde als digitale Schrift vielfach und unter verschiedenen Namen adaptiert. Untem dem Originalnamen gibt es die Schrift zum Beispiel von Bitstream, Linotype und Tilde.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 1.056 Aufrufe
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Teil der Jetsam Collection, Holzdruckschrift in 2 Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 2.516 Aufrufe
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Dominique Kerber begann die Arbeit an der Schriftfamilie Cast während seiner Ausbildung zum Typografischen Gestalter an der Hochschule der Künste Zürich. Die Schrift ist eine nüchterne Grotesk in Schweizer Tradition und empfiehlt sich in diesem Sinne auch als leserliche Allround-Schrift für verschiedenste Anwendung. Die Cast ist mit sechs Strichstärken (einschließlich Kursiven) und 466 Glyphen (Latin Extended A) recht gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.845 Aufrufe
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Die Geschichte der Groteskschriften des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte des allmählich abnehmenden Strichkontrasts. Serifenlose Schriften mit sichtbarem Kontrast waren in den 1920–50er Jahren sehr beliebt, als sie häufig für Werbung, Architekturbeschriftungen und Logos verwendet wurden. Dieser typografische Stil geriet mit der Übernahme der Spätmoderne aus der Mode und tauchte für die nächsten fünfzig Jahre allenfalls im Dienste der Neuheit oder Nostalgie wieder auf. Ursprünglich für d

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.066 Aufrufe
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Die Produktion der Jockey von Type Together wurde von Google für deren Webfont-Projekt unterstützt. Die Gestaltung basiert auf Arbeiten eines unbekannten argentinischen Gestalters, der in den 1930er-Jahren Poster für Pferderennen entwarf. Aus den Großbuchstabenvorlagen wurde dann eine komplette Schrift in zwei Strichstärken entwickelt, die nun kostenlos verfügbar ist.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.026 Aufrufe
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Die Antikva Margaret ist eine charakterstarke Antiqua des ungarischen Designers Zoltán Nagy. Der Entwurf wurde bei einem Schriftgestaltungswettbewerb der Visual Graphics Corporation eingereicht und zählte zu den Gewinnern. Die Schrift wurde bis in die 1970er-Jahre weiter ausgebaute und verfügte schlussendlich über vier Strichstärken (light bis black) und einen kursiven Schnitt. Die Schnitte waren über verschiedene Fotosatzanbieter und als Abreibebuchstaben verfügbar. Die Olde Megrat NF von

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Schriftgestalter:
- 1966
- 1.104 Aufrufe
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Die von Paul Renner in den 1920er-Jahren geschaffene Futura gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Schriften des 20. Jahrhunderts. Zu Beginn dieses Jahrhunderts dominierten im deutschsprachigen Raum noch die gebrochenen Schriften. Am Bauhaus in Weimar und später in Dessau experimentierten Designer wie Herbert Bayer, Josef Albers und Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten, die gänzlich aus geometrischen Grundformen zusammengesetzt sind und teilweise sogar auf Großbuchstaben ve

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Schriftgestalter:
- 1927
- 36.660 Aufrufe
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Die Jonesy von Ksenia Belobrova ist eine verbundene Schreibschrift. In den 1153 Glyphen stecken eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Alternativformen und Ligaturen, die über das OpenType Feature »Standardligaturen« automatisch angewendet werden. Als Bonus gibt es einen separaten Schnitt mit unverbundenen Großbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.075 Aufrufe
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Die GT Walsheim ist von den Lettering-Arbeiten des Schweizer Designers Otto Baumberger während der 1930er-Jahre inspiriert. Noël Leu hat mit der GT Walsheim eine umfangreich ausgebaute geometrische Groteskschrift für Grilli Type entwickelt, die 2011 erstmalig erschien und seitdem weiter ausgebaut wird. Aktuell verfügt die Familie über 8 Strichstärken (mit Oblique-Schnitten) in zwei Weiten. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische, eine kyrillische Belegung und zahlreiche OpenType-Va

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.687 Aufrufe
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Die Neo Grotesk von Arne Freytag ist der Versuch eines dualen Schriftsystems in verschiedenen Strichstärken. Die Basis bildet eine moderne, sachlich geprägte Sans Serif im Stil einer Neuen Grotesk, während die zweite Schriftvariante auf der Grundform der ersten aufbaut und die Formen durch Rundungen variiert, ähnlich einem Weichzeichner-Effekt. Neo Grotesk ist in zwei Versionen erhältlich: entweder klassisch als duale Schriftfamilie mit 18 unterschiedlichen Schnitten oder als variabler Font.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.391 Aufrufe
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Humanist 777 ist die Bezeichnung der Bitstream-Digitalisierung der Frutiger.

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Schriftgestalter:
- 6.330 Aufrufe
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Die Hades ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift des portugiesischen Designers Dino dos Santos. Sie verfügt mit ihren circa 400 Zeichen in einem Schnitt über einen guten Ausbau der west-, ost- und zentraleuropäischen Latein-Belegungen. Die Zeichen und Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz sind in der Hades jedoch nicht enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.292 Aufrufe
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Schweizer Stil kollidiert mit unerwarteter Konstruktion und wackeligem Imperfektionismus amerikanischer Holzlettern des 20. Jahrhunderts – so beschreibt Lucas Sharp seine Widmung für Adrian Frutiger, welcher mit der Univers durch zahlreiche nummerierte Schnitte neue Maßstäbe für die Entwicklung von Schriftfamilien setzte. Mit einer überschwänglichen Persönlichkeit, Tintenfallen und einer unglaublichen Bandbreite an Stimmungen soll die Sharp Grotesk eine amerikanische Perspektive auf das Gen

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.574 Aufrufe
