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Die FF Dora von Slávka Pauliková vereint in ihren 5 Schnitten Leserlichkeit und Charakterstärke. Der normale aufrechte Schnitt glänzt durch einen weichen, humanistischen Stil mit hervorragender Leserlichkeit. Die Schrift kann daher problemlos für Lesetexte in Büchern und Zeitschriften eingesetzt werden. Die kursiven und fetten Schnitte hingegen zeichnen sich durch ihre bewegte und kräftige Strichführung aus. In der Display-Version mit den bulligen Serifen und den tiefen, kantigen Einschnitt

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.545 Aufrufe
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Schriftsippen, die verschiedene Schriftgattungen in einer Familie zusammenführen, waren zur Zeit der Entwicklung der Stone-Sippe Ende der 1980er-Jahre nichts Außergewöhnliches mehr. Jan van Krimpen (Romulus), Gerard Unger (Demos/Praxis) Bigelow/Holmes (Lucida) und andere hatten es bereits vorgemacht. Doch die Konsequenz der Stone-Sippe von Sumner Stone war beachtlich. Drei Stile und drei Strichstärken in aufrechter und kursiver Version ließen eine Sippe mit 18 perfekt aufeinander abgestimmten Sc

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.997 Aufrufe
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Ende der 1940er-Jahre führte Hermann Zapf im Auftrag von Linotype Lesbarkeitsstudien für eine neue Zeitungsschrift durch. Es entstand die Idee einer möglichst bandartigen Zeilenwirkung, die durch den Einsatz der »Superellipse« erreicht wurde. Dabei werden die Bögen möglichst weit in die Ecken der gedachten Buchstabenbegrenzung gepresst. Dies wurde das charakteristische Merkmal der Melior-Antiqua. Die Schrift erschien 1952 und wurde im gleichen Jahr von der Hannoverschen Zeitung als Satzschrift e

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Schriftgestalter:
- 1952
- 13.647 Aufrufe
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The Hipton ist einen Ebenen-Font-Familie des indonesischen Designers Ilham Herry. Es stehen sieben Schnitte zum vielfältigen Kombinieren zur Verfügung. Alle besitzen eine einfache westeuropäische Belegung in Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.958 Aufrufe
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Die Geometrico ist eine 2016 erschienene geometrische Schriftfamilie des Schweizer Designers Filippo Salmina. Die Familie besteht aus 12 Strichstärken von Ultra Thin bis Ultra Black.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.957 Aufrufe
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Die Ballade ist eine gebrochene Schrift von Paul Renner und erschien 1937 bei der H. Berthold AG in Berlin. 1938 wurde noch ein halbfetter Schnitt nachgelegt. Eine getreue Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.781 Aufrufe
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Die Life ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Setzmaschinen-Schrifthersteller Simoncini in Italien und Ludwig & Mayer in Deutschland. Die eher unspektakuläre Barock-Antiqua erschien in mager, kursiv und fett in den 1960er-Jahren und wurde auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute sind Versionen von zum Beispiel Bitstream, Linotype und URW erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 638 Aufrufe
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American Typewriter ist eine Schriftart bestehend aus drei Schriftstärken aus dem Jahr 1974 von Joel Kaden und Tony Stan, welche für die Internationale Typeface Corporation (ITC) erstellt wurde. Sie ist in einer normalen und schmallaufenden Version samt Kursive erhältlich. Die Form und die dicktengleichen Merkmale der Schrift basieren auf dem Patent einer Schreibmaschine von Christopher Latham Sholes aus dem Jahr 1868. Kaden und Stan passten die Schriftart an eine proportionale Form an. Das
- abgerundet
- dicktengleich
- Schreibmaschine
- Schreibmaschinenschriften
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Schriftgestalter:
- 1974
- 16.898 Aufrufe
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Lucida ist der Name einer umfangreichen Schriftsippe von Charles Bigelow und Kris Holmes. Die beiden Designer lernten sich in einem Mimen-Kurs eines italienischen Komikers kennen. Vier Jahre später trafen sie wieder zusammen, als sie beide bei der Oregon Times arbeiteten. In der Folge gründeten sie 1976 ein gemeinsames Studio in Oregon. Eine Inspirationsquelle für die Lucida war laut Bigelow die Syntax (veröffentlicht 1968) von Hans Eduard Meier, die Prinzipien der humanistischen Handschrif

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Schriftgestalter:
- 1985
- 10.448 Aufrufe
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Die Bliss ist eine humanistische Groteskschriftfamilie des britischen Designers Jeremy Tankard. Stilistisch könnte man die Schrift als »englische Frutiger« bezeichnen. Denn Tankard verband Adrian Frutigers klaren, richtungsweisenden Entwurf einer nüchternen, gut lesbaren humanistischen Grotesk mit der Tradition englischer Groteskschriften (Johnston, Gill) aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der englische Einschlag zeigt sich zum Beispiel im dreistöckigen g. Die Schrift erschien ursprünglich 199

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Schriftgestalter:
- 1996
- 15.012 Aufrufe
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Die Mimix von Filippo Salmina ist eine Antiqua-Schriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über zehn Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 1.815 Aufrufe
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Die Journal-Antiqua von Hermann Zehnpfundt erschien ursprünglich bei der Schriftgießerei Gursch in Berlin und wurde später von der H. Berthold AG weiter vertrieben. Die Familie besteht aus Journal-Antiqua, Journal-Kursiv, Journal-Antiqua halbfett und Journal-Antiqua schmalfett. Eine Schwungbuchstaben-Variante der Kursiv trägt den Namen Zirkular-Kursiv. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 1.655 Aufrufe
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Die Germroth-Schrift (auch Germroth Deutsch) ist eine schlichte Gotisch, benannt nach ihrem Gestalter Georg Germroth. Die Schrift erschien 1935 in einem Schnitt beim Ludwig & Mayer. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 834 Aufrufe
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Courier wurde 1956 von Howard Kettler entworfen und später als Courier New von Adrian Frutiger für die elektrischen Schreibmaschinen IBM Selectric Series von IBM weiterentwickelt. Charakteristisch sind die starken Serifen, mit denen beispielsweise der Leerraum beim »I« gefüllt wird. Durch ihre weite Verbreitung auf Schreibmaschinen und später über alle gängigen Betriebssystemen gehört die Courier (New) zu einer der bekanntesten Schriften überhaupt und gilt als archetypische Beispiel für Mon

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Schriftgestalter:
- 1956
- 13.317 Aufrufe
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Mit der ITC Tiffany verband Ed Benguiat zwei ältere Schriftentwürfe: die 1884 bei MacKellar Smiths & Jordan erschienene »Ronaldson« sowie die »Caxton« von American Type Founders aus dem Jahr 1904. Mit ihren langen, schräg gestellten Serifen eignet sich die Schrift vor allem für Schauanwendungen. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in einfacher lateinischer Belegung ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 6.400 Aufrufe
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Die Hogar von Sofia Mohr vereint zwei Schriftstile in monolinearer Ausführung: eine Sans-Version in fünf Strichstärken mit Kursiven sowie eine verbundene Schreibschrift-Version in ebenfalls fünf Strichstärken. Zusätzlich erhältlich ist ein Pitkogramm-Font mit ikonischen Möbel-Designs.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.942 Aufrufe
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Die Stile von Filippo Salmina ist eine Groteskschriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über acht Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.834 Aufrufe
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Die Versailles ist eine Antiqua-Familie von Adrian Frutiger und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Linotype. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schriftfamilie ist heute digital in einer erweiterten Pro-Version über Linotype verfügbar, jedoch im Gegensatz zu Fotosatzversion nur noch mit einem Ziffernsatz.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.107 Aufrufe
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Die Original-Trixie erschien 1991 im PostScript-Type-1-Format, für Mac-User sogar mit Ton. Um damals sicher mit den zerklüfteten Buchstaben drucken zu können, war die Zahl der Stützpunkte begrenzt. Dabei enthielt Trixie Text gegenüber der Plain-Version noch mal weniger Stützpunkte, so dass auch eine vollgeschriebene DIN-A4-Seite, gesetzt aus Trixie Text, in akzeptabler Zeit aus dem Laserdrucker kam. Ihr kantiger Charme war ein technischer Kompromiss, verhinderte aber nicht den Erfolg der Schrift

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Schriftgestalter:
- 1991
- 13.842 Aufrufe
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Die Compatil ist eine 2001 erschienene Schriftsippe, die vier Schriftstile zusammenfasst. Ausgangspunkt waren komplexe gestalterische Aufgaben wie die Gestaltung von Jahresberichten von Kapitalgesellschaften. Die Sippenmitglieder sind jeweils in vier Schnitten mit 387 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit sind die Dickten der Buchstaben über alle vier Familien identisch, so dass sich die zugehörigen Schriften miteinander austauschen lassen, ohne dass sich der Umbruch ändert.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 10.738 Aufrufe
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GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 12.767 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die Sans verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.019 Aufrufe
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Die ITC Korinna von Ed Benguiat erschien 1974 als Revival der Korinna der H. Berthold AG. Die ITC Korinna verfügt im Gegensatz zum Original über vier Strichstärken, die später auch kursive Schnitte erhielten.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.931 Aufrufe
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Die Zapf International von Hermann Zapf erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei der International Typeface Corporation. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über ITC verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 891 Aufrufe
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Burgues Script ist laut Alejandro Paul eine ›Ode‹ an den amerikanischen Kalligrafen Louis Madarasz, der seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert über hundert Jahre Schriftkünstler prägte. Wäre er ein Dichter, so Paul, würde er ein Gedicht schreiben über den Wunsch zur Perfektion und vollkommene Schönheit. Da er kein Dichter ist, schuf Paul diese Schrift als visuelle Poesie. Burgues Script wurde mehrfach ausgezeichnet (z. B.: TDC2 2008, Tipos Latinos 2008 und MyFonts Best Fonts of 2011) Burgues

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.843 Aufrufe
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Die Essonnes-Familie knüpft an die klassizistischen Entwürfe von Pierre Didot an. Der umfangreiche Ausbau in 16 Schnitten über drei optische Größen macht die Neuinterpretation vielfältig einsetzbar. In den über 700 lateinischen Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediäval- und Tabellensatzziffern, Bruchziffern, kontextbedingte Varianten und verschiedene Stilsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.453 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Semi verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 1.858 Aufrufe
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Die Flamingo ist eine Werbeschrift von Louis Oppenheim und erschien Ende der 1920er-Jahre in einer skelettartigen und einer lichten Form. Aus einer Einzelprobe der Berthold AG: »Mit diesen eleganten, grazilen Schriften können ganz besonders vornehme, eigenartige Drucke von delikater und künstlerischer, stahlstichartiger Wirkung geschaffen werden«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 1.498 Aufrufe
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FDI Lettograph ist eine vollständige Digitalisierung der Berthold Signal, die über eine Kickstarter-Kampagne möglich gemacht wurde und nun kostenlos nutzbar ist. Enthalten sind alle drei Original-Strichstärken bzw. eine variable Schrift, die zwischen den drei Varianten interpoliert. Über eine kontextbedingte Zeichenersetzung per OpenType werden automatisch die bestmöglichen Zeichenverbindungen ausgewählt und im Gegensatz zu vielen anderen digitalen Schreibschriften werden unnatürliche Verbindung

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Schriftgestalter:
- 2024
- 927 Aufrufe
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Die Piel Script ist eine enge Verwandte der Burgues Script, ebenfalls von Alejandro Paul, und für die Anwendung in Tattoo-Vorlagen entwickelt. Da der Designer immer wieder Anfragen zu Modifizierungen der Burkes Script für Tattoos bekommen hat, entschloss er sich, einen Font extra für diesen Bereich zu gestalten. Piel Script gibt es in zwei Schnitten, Regular und Redux. Die Regular verfügt über weit über 1500 Zeichen, darin sind diverse Sprachräume enthalten und etliche tattootypische Zierfo

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.827 Aufrufe
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Während seines Studiums gestaltete Christian Schwartz ein Plakat mit der Bell Centennial, die für ihre starken, dem Einsatz in Telefonbüchern geschuldeten Tintenfallen berühmt ist. Bei der Amplitude erhob Schwartz diese Eigenheiten zum bewusst angewendeten Stilmittel. Der Grundstil der Schrift ist in Skelett und Duktus ansonsten recht einfach im Stile humanistischer europäischer Groteskschriften der 1990er-Jahre gehalten. Besonders macht die Familie dabei aber der umfangreiche Ausbau in 35

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.163 Aufrufe
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Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.099 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Serif verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 2.010 Aufrufe
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Die Ammer ist ein Font auf Basis der Handschrift des österreichischen Karikaturisten Wolfgang Ammer. Mit circa 1800 Glyphen und vielen Alternativzeichen ermöglich die Schrift eine möglichst authentische Handschriftdarstellung, die über OpenType automatisiert angesprochen werden kann.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.176 Aufrufe
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Die Borel von Rosalie Wagner ist eine französische Schulschreibschrift, die versucht, Prinzipien der kursiven Schrift und Antiqua-Satzschriften für ein Unterstützung des Lesenlernens zu verschmelzen. Die Versalien sind freistehend und vermeiden Schreibschriftformen. Die Minuskeln sind dagegen stets verbunden und kommen für jeden Buchstaben mit zahlreichen Varianten, um stets die perfekte Verbindung zwischen zwei Buchstaben zu ermöglichen. Der Name der Schrift erinnert an die französische L

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Schriftgestalter:
- 2023
- 780 Aufrufe
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FF Elementa wurde von Mindaugas Strockis gestaltet und verfügt über einen regulären und fetten Schnitt mit passender Kursive. Zusätzlich gibt es unter dem Namen FF Elementa Rough eine grobe Version, die den Stil alter Schreibmaschinen imitiert. Die Schrift ist in mehreren Sprachen sehr gut ausgebaut und verfügt neben einem langen s auch über echte Kapitälchen und Tabellenziffern. Die Pro-Version unterstützt auch polytonisches Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.817 Aufrufe
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Martin Majoor entwarf die Schrift ursprünglich für das Musikzentrum Vredenburg in Utrecht. In Anlehnung an die Mailänder Skala (»Teatro alla Scala«) wurde der Name der Schrift gewählt. Die Schrift erschien ursprünglich in 4 Schnitten bei FSI FontShop International. Später kamen noch zwei schmale Schnitte hinzu. Der Verleger und Typograf Robin Kinross (Hyphen Press) lobte beim Erscheinen der Schrift: »Scala enthält die besten Merkmale einer guten holländischen Schrift: sie ist klassizistisch, jed

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Schriftgestalter:
- 1991
- 7.482 Aufrufe
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Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.355 Aufrufe
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Blinker ist eine quelloffene, kostenlos erhältliche Schriftfamilie von Jürgen Huber. Die Groteskfamilie verfügt über acht aufrechte Schnitte von Thin bis Black, die alternativ auch stufenlos als variabler Font genutzt werden können. Zusätzlich erhältlich ist ein separat gezeichneter, schmaler laufenden Schaugrößenschnitt. Die Schriftfamilie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich großem Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 4.436 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für eine Anwaltskanzlei als Exclusivschrift entwickelt und später beim Label Schriftlabor zu einer frei lizenzierbaren Schriftfamilie ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven. Zum erweiterten lateinischen Zeichenumfang zählen auch Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 959 Aufrufe
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Diese Schrift ist Teil einer Kollektion rund um den Kalligrafen Charles Bluemlein, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war. Alejandro Paul von Sudtipos hat verschiedene Schriften dieser Zeit digitalisiert und erweitert. Die Herr Von Muellerhoff ist in einer kostenlosen Version mit westeuropäischer Belegung über Google Fonts verfügbar. Die kommerzielle Pro-Version mit Schwungschrift-Glyphen gibt es dagegen zum Beispiel über Sudtipos, Adobe Fonts oder MyFonts.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 837 Aufrufe
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Courier Prime wurde von Alan Dague-Greene für John August und Quote-Unquote Apps konzipiert. Courier Prime ist für 12-Punkt-Größen optimiert und passt sich in der Metrik der Courier (New) und Courier Final Draft an, so kann man diese Schriften miteinander austauschen, ohne Probleme beim Zeilenumbruch zu bekommen. Die Vorteile der Courier Prime sind die überarbeiteten Zeichenformen, außerdem ist der Regular-Schnitt stärker gezeichnet. Die Courier Prime ist unter SIL Open Font License

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Schriftgestalter:
- 4.731 Aufrufe
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Die 1991 erschienene FF Scala wurde mit der FF Scala Sans zur Schriftsippe ausgebaut. Beide Sippen-Mitglieder folgen dem gleichen Buchstabenskelett und lassen sich daher auch gut miteinander mischen. Die FF Scala Sans verfügt über 10 Schnitte: normal und kursiv in vier Strichstärken zuzüglicher zweier schmaler Schnitte. Seit 2023 vertreibt Martin Majoor die Schrift unter seinem eigenen Namen.

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Schriftgestalter:
- 7.208 Aufrufe
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Isonorm ist eine Bezeichnung von Schriftarten, die auf der Norm 3098 der International Standard Organization beruhen. Die Schrift in aufrechter und 15-Grad geneigter Fassung wurde speziell für die Anwendung in technischen Zeichnungen entworfen, ist aber auch als Desktop-Publishing-Font beliebt und ist als kommerzielle Digitalisierung von verschiedenen Anbietern (z.B. Linotype, URW++, Elsner+Flake) erhältlich. Einen Ausbau in aufrechter und schräger Form in proportionaler und dicktengleicher
- 21.653 Aufrufe
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Die Kuschelfraktur ist eine Schrift mit Pinsel- und Schablonenencharakter von Christian Thalmann. Die knapp über 1000 Glyphen in lateinischen Belegung verfügen über zahlreiche Varianten der Klein- und Großbuchstaben. So können zum Beispiel wahlweise Fraktur- oder Antiquaformen verwendet werden und eher schlichte oder verzierte Großbuchstaben. Die unterschiedlichen Belegung sind über OpenType erreichbar oder wahlweise durch die Wahl der sechs einzelnen Schnitte.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.427 Aufrufe
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Die Bajazzo ist eine humanistische Grotesk-Familie von Lisa Schultz und erschien 2022 beim österreichischen Label Schriftlabor. Die Familie besteht aus 9 Strichstärken über drei Weiten (narrow, normal, expanded) zzgl. Kursive. Die Schnitte verfügen über knapp 1200 Glyphen mit erweiterter lateinischer und kyrillischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.365 Aufrufe
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Die Telma ist eine charakterstarke verbundene Schreibschrift von Jitka Schneider und erschien 2017 über die Indian Type Foundry. Die Schrift ist heute in fünf Strichstärken bzw. als eine variable Schrift kostenlos über Fontshare erhältlich. Die Telma-Familie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und Schwungbuchstabenformen für das Ende von Wörtern.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 648 Aufrufe
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Ein Monospaced-Font von Eric Olsen (Process Type Foundry) benannt nach dem Designer der Courier, Howard Kettler.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.357 Aufrufe
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»Kein Hitparadenstürmer wie die Gotham, aber gestaltet zu einer Zeit als H&FJs Arbeiten weniger steril waren und dafür persönlicher. Eine sehr historische Familie, die sich gut in modernes Design einfügt.« urteilt Stephen Coles über die Knockout. Die Familie verfügt über 4 Strichstärken und ganze neun Weiten. Stilistisch handelt es sich um eine typische »American Gothic«, die den Charme der Holzbuchstaben-Ära in den digitalen Satz transportiert.
- 7.505 Aufrufe


