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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift von Andreas Stötzner basiert auf einem Schriftzug der Leipziger Untergrundmessehalle, die in den 1920er-Jahren entstand. Die »Grund« besteht aus einem Schnitt mit 404 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung.
    • 3.325 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Fino von Ermin Međedović ist eine dekorative klassizistische Antiqua mit starken Strichstärkenkontrast. Die Familie in sechs Strichstärken mit Kursiven (in den Varianten normal und »Title«) besitzt nur Versalien, jedoch unzählige Schmuckligaturen.  Separat erhältlich sind auch die Fino Sans und die Fino Stencil. 
    • 1.522 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die (Kunstschrift) Elfe ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1904 als Hausschnitt ohne Gestalterangabe bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main »für Karten, Zirkulare und Akzidenzen«. Es waren eine magere und eine halbfette Garnitur verfügbar.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1904
    • 1.078 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Von 1908 bis 1913 arbeitete Emil Rudolf Weiß an seiner ersten Satzschrift: der Weiß-Fraktur. Sie wurde zunächst (1909–1911) exklusiv für die Drucke der Tempel-Klassiker-Reihe des Tempel-Verlages verwendet und fand so auf Anhieb weite Verbreitung. 1913 erschien sie dann bei der Bauerschen Gießerei. Später kamen weitere Schnitte (einschließlich einer Kursiven) hinzu. Julius Rodenberg schreibt 1935 über die Weiß-Fraktur: »Das besondere, man könnte sagen, das Selbstverständliche an ihr ist, daß
    • 9.208 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die PostScript-Schriften für den Macintosh wurden anfangs nur auf dem Drucker als Vektorversion ausgegeben. Am Bildschirm kamen Bitmap-Darstellungen zum Einsatz. Diese Zweiteilung inspirierte Zuzana Licko zur Erstellung der Base-Schriftfamilie. Dabei wurde nicht versucht, die Vektorfonts möglichst getreut in ein Pixelraster zu überführen, sondern die Bitmap-Fonts – entworfen in 9 und 12 Pixeln Höhe – bildeten die Basis für die Erstellung der Vektorfonts und diktierten somit deren Aussehen und Me
    • 5.282 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Arthur Sans ist eine Schriftfamilie im Art-déco-Stil von Andreas Stötzner. Die reinen Versalalphabete sind als dekorative lichte Version gezeichnet und in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Außerdem gehören zur Arthur-Serie auch ein Piktogramm-Font (Arthur Ornaments) sowie die dektorativen Abwandlungen der Arthur Cabinet.
    • 5.484 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Radium von Ludwig & Mayer ist eine Antiqua-Schrift mit deutlichen Jugenstil-Einflüssen. Die Schrift erschien Anfang des 20. Jahrhunderts in zwei Strichstärken.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es als Radium FG. 
    • 1904
    • 1.370 Aufrufe
  8. Þorsten ·
    Overlock ist eine Schriftfamilie des argentinischen Schriftgestalters Dario Manuel Muhafara. Charakteristisch sind der leichte Strichstärkekontrast, ein k mit Schlaufe sowie leicht gebogene Diagonalen, besonders bei v, w, x und y. Wie ähnlich anmutende Schriften, z.B. Capucine und Calcine, eignet sich Overlock sowohl als Displayschrift als auch für kürzere Texte. Die Schrift wurde laut Angabe des Designers durch die Overlock-Nähmaschinentechnik inspiriert. Sieben Schnitte (Aufrechte und ech
    • 5.394 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Elementarz Pro ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift des polnischen Schriftegestalters Bartek Nowak. Die Gestaltung lehnt sich an die polnische Schulschreibschrift an. Die Elementarz Pro verfügt 1535 Glyphen mit west-, zentral- und osteuropäischer Belegung. Alternativzeichen und über 300 Ligaturen garantieren eine perfekte Verbindung aller Buchstabenkombinationen. Neben dem Grundschnitt gibt es einen weiteren Schnitt Elementarz Caps mit freistehenden Großbuchstaben.
    • 4.543 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Garalda von Xavier Dupré erschien 2016 bei Type Together. Die Familie im Stile einer französischen Renaissance-Antiqua ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Die Schnitte verfügen mit über 1000 Glyphen über eine umfangreiche OpenType-Ausstattung mit verschiedenen, Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Ligaturen und kontextbedingten Varianten. 
    • 1.362 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Augenheil-Antiqua von Richard Ludwig erschien Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schrift erschien in verschiedenen, mit Buchstaben (A bis D) bezeichneten Weiten, drei Strichstärken, zwei Kursiven und einem zusätzlichen engen Schnitt. In der Summe waren es schlussendlich neun Garnituren. 
    • 992 Aufrufe
  12. Hannes F. Famira ·
    Die Sonar Sans ist eine geometrische Serifenlose von Hannes F. Famira. Nach Angaben des Designers versucht sie eine geometrische Anmutung mit humanistischen Zügen früher Groteskschriften zu verbinden. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 5.131 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die FF Schulschrift ist eine verbundene Schreibschrift von Just van Rossum. Die Schrift lehnt sich im Entwurf an die drei deutschen Schulschrift-Varianten Vereinfachte Ausgangsschrift, Lateinische Ausgangsschrift und Schulausgangsschrift an, die in den Fonts als A, B und C gekennzeichnet sind. Mit den 20 Schnitten hat man zudem die Wahl, diese Schriftstile mit und ohne Lineatur darzustellen.
    • 7.163 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Givry von Tom Grace ist eine gebrochene Schrift im handschriftlichen Stil der flämischen Bastarda. Die Schrift ist in einem Stil mit über 800 Glyphen erhältlich. Darin enthalten sind eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ligaturen, mehreren Ziffernsets, Großbuchstaben-Schwungbuchstaben und einigen Ornamenten. 
    • 1.515 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Adobe Kis ist eine Neubearbeitung der Schriften von Nicolas Kis aus dem 17. Jahrhundert durch Robert Slimbach. Das Design verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven, die sich über vier optische Größen erstrecken. In der Summe kommt die Familie so auf 24 Schnitte. Alternativ können auch die beiden variablen Fonts verwendet werden.  Zum Zeichenvorrat gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets und Kapitälchen. Ein großes Eszett ist jedoch nicht enthalten. 
    • 1.427 Aufrufe
  16. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag.
    • 3.842 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schri
    • 16.645 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Basisschrift ist eine vom Schweizer Hans Eduard Meier entwickelte aufrechte Schreibschrift. Sie ist so konzipiert, dass die Buchstabenformen zunächst unverbunden gelernt und später allmählich teilweise verbunden werden können. Damit kann in der Schreibausbildung die Trennung von Steinschrift/Blockschrift und der sogenannten Schnürlischrift mit abweichenden Buchstabenskeletten entfallen. Elsner + Flake vertreibt eine kommerzielle Version als »ABC Basisschrift« und daneben zahlreiche weit
    • 8.260 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Ad Lib von Freeman Craw erschien in den 1960er-Jahren bei American Type Founders. Die Schaugrößenschrift spielt mit Umrisslinien, die wie aus Papier ausgeschnitten wirken und benutzt damit einen Lettering-Stil, der zur damaligen Zeit zum Beispiel für Filmtitel und ähnliche Schaugrößenanwendungen im Einsatz war. Dieser handgemacht wirkende Stil wurde auch durch zahlreiche Alternativbuchstaben in der ursprünglichen Veröffentlichung unterstützt.  Digitale Versionen ohne die Alternativzeich
    • 1.395 Aufrufe
  20. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine relativ schmal laufende, konstrastarme Antiqua-Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studium an der Königlichen Akademie der Bildlenden Künste in Den Haag.
    • 2.849 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Bei einem Aufenthalt in Paris fiel Jan Gerner die Street-Art-Kunst mit Schablonen auf, die in Frankreich eine gewisse Tradition hat. Darauf aufbauend entwickelte er die Pochoir, die den französischen Namen dieser Technik trägt. Die Schrift ist eine Neuzeichnung der Dolly von Underware als Schablonenschrift und erfolgte mit Einverständnis der niederländischen Foundry. Die Pochoir ist in zwei Schnitten erhältlich: einer »glatten« Schablonenversion sowie einer gesprüht aussehenden Variante. Di
    • 6.519 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Blaktur ist eine gebrochene Schrift von House Industries, die lediglich als ein einzelner Display-Schnitt vorliegt. Ken Barber entwarf sie in Anlehnung an Holzschnitt-Alphabete von Rudolf Koch. Die Schrift erschien 2007 im Rahmen der TYPO Berlin auf einer CD, die auch Musik der »House Band« enthielt. Über einen OpenType-Stilsatz lassen sich bei der Blaktur historische Zeichen wie das lange s zuschalten. Außerdem gibt es einen Stilsatz, der im Stile des so genannten »Heavy Metal Umlaut«
    • 5.310 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Iskra-Familie von Tom Grace ist im Kern eine serifenlose Schrift. Der Designer spielt jedoch in vielen Details mit den Erwartungen an eine solche Schrift und gestaltet die Details auf ungewöhnliche Weise aus. Die Iskra ist in sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich – wahlweise mit oder ohne kyrillische Belegung. 
    • 1.326 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Amelia von Stanley Davis entstand in den 1960er-Jahren im Rahmen einen Schriftgestaltungswettbewerbes der Visual Graphics Corporation (VGC). Für den Fotosatz waren später auch schattierte und lichte Versionen verfügbar und es gab die Schrift als Abreibebuchstaben.  Die Amelia wurde als digitale Schrift vielfach und unter verschiedenen Namen adaptiert. Untem dem Originalnamen gibt es die Schrift zum Beispiel von Bitstream, Linotype und Tilde. 
    • 1.052 Aufrufe
  25. Hannes F. Famira ·
    Teil der Jetsam Collection, Holzdruckschrift in 2 Strichstärken.
    • 2.515 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Dominique Kerber begann die Arbeit an der Schriftfamilie Cast während seiner Ausbildung zum Typografischen Gestalter an der Hochschule der Künste Zürich. Die Schrift ist eine nüchterne Grotesk in Schweizer Tradition und empfiehlt sich in diesem Sinne auch als leserliche Allround-Schrift für verschiedenste Anwendung. Die Cast ist mit sechs Strichstärken (einschließlich Kursiven) und 466 Glyphen (Latin Extended A) recht gut ausgebaut. 
    • 3.842 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f
    • 2.714 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Scarlet ist eine Schriftfamilie von Jürgen Huber und erschien 2016 zunächst über dessen Label Type Department. Die Familie besteht aus der serifenlosen Scarlet in 12 Schnitten sowie der Scarlet Script in sieben Schnitten. Die aufrechten serifenlosen Schnitte betonen die obere Hälfte der Kleinbuchstaben unterhalb der x-Höhe deutlich und geben der Schrift ein charakterstarkes Aussehen. Laut Designer bestehen hier lose Anlehnungen an Designstile der 1960er-Jahren. Die aufrechten Script-Sch
    • 2.062 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Produktion der Jockey von Type Together wurde von Google für deren Webfont-Projekt unterstützt. Die Gestaltung basiert auf Arbeiten eines unbekannten argentinischen Gestalters, der in den 1930er-Jahren Poster für Pferderennen entwarf. Aus den Großbuchstabenvorlagen wurde dann eine komplette Schrift in zwei Strichstärken entwickelt, die nun kostenlos verfügbar ist. 
    • 1.026 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Antikva Margaret ist eine charakterstarke Antiqua des ungarischen Designers Zoltán Nagy. Der Entwurf wurde bei einem Schriftgestaltungswettbewerb der Visual Graphics Corporation eingereicht und zählte zu den Gewinnern. Die Schrift wurde bis in die 1970er-Jahre weiter ausgebaute und verfügte schlussendlich über vier Strichstärken (light bis black) und einen kursiven Schnitt. Die Schnitte waren über verschiedene Fotosatzanbieter und als Abreibebuchstaben verfügbar.  Die Olde Megrat NF von
    • 1.101 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die von Paul Renner in den 1920er-Jahren geschaffene Futura gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Schriften des 20. Jahrhunderts. Zu Beginn dieses Jahrhunderts dominierten im deutschsprachigen Raum noch die gebrochenen Schriften. Am Bauhaus in Weimar und später in Dessau experimentierten Designer wie Herbert Bayer, Josef Albers und Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten, die gänzlich aus geometrischen Grundformen zusammengesetzt sind und teilweise sogar auf Großbuchstaben ve
    • 36.633 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Marat von Ludwig Übele war ursprünglich als Magazin-Schrift angedacht und daraus erklärt sich das charakterstarke Erscheinungsbild mit kantigen Serifen, beschwingter Strichführung und tief eingeschnittenen Tintenfallen. Der gute Ausbau in 6 Strichstärken (zuzügliche eigenständig-kalligrafischer Kursive), vier Ziffernsets und die gute Leserlichkeit und Lesefreundlichkeit der Grundschnitte macht die Familie jedoch vielfältig einsetzbar.
    • 5.352 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f
    • 5.616 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Jonesy von Ksenia Belobrova ist eine verbundene Schreibschrift. In den 1153 Glyphen stecken eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Alternativformen und Ligaturen, die über das OpenType Feature »Standardligaturen« automatisch angewendet werden. Als Bonus gibt es einen separaten Schnitt mit unverbundenen Großbuchstaben.
    • 3.074 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die GT Walsheim ist von den Lettering-Arbeiten des Schweizer Designers Otto Baumberger während der 1930er-Jahre inspiriert. Noël Leu hat mit der GT Walsheim eine umfangreich ausgebaute geometrische Groteskschrift für Grilli Type entwickelt, die 2011 erstmalig erschien und seitdem weiter ausgebaut wird. Aktuell verfügt die Familie über 8 Strichstärken (mit Oblique-Schnitten) in zwei Weiten. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische, eine kyrillische Belegung und  zahlreiche OpenType-Va
    • 6.677 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Aneto ist eine Schriftfamilie von Type Together, die speziell auf eine Anwendung im Editorial Design zugeschnitten wurde. Die Familie teilt sich in zwei Varianten mit jeweils fünf Strichstärken (inkl. Kursiven) auf: die kontraststarken Normalschnitte sowie die robusten Textschnitte. Ebenfalls erhältliche variable Fonts wechseln die Strichstärke bzw. zwischen Text und Display. Separat erhältlich ist auch die schmal laufende Aneto Skyline. Alle Varianten kommen mit einer erweiterten lateinisch
    • 1.438 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Humanist 777 ist die Bezeichnung der Bitstream-Digitalisierung der Frutiger.
    • 6.321 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Mit der Marat Sans erweiterte Ludwig Übele 2012 seine erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Marat um eine serifenlose Schwester. Beide Familien der Schriftsippe können natürlich miteinander kombiniert werden, unterscheiden sich stilistisch jedoch deutlich. Die Marat Sans ist eigenständig und spürbar statischer gezeichnet. Die Marat Sans verfügt über ganze neun Strichstärken. Die Kapitälchen sind in Einzelschnitte ausgelagert. Zu beachten ist auch, dass sich die schließenden deutschen Anf
    • 3.414 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Hades ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift des portugiesischen Designers Dino dos Santos. Sie verfügt mit ihren circa 400 Zeichen in einem Schnitt über einen guten Ausbau der west-, ost- und zentraleuropäischen Latein-Belegungen. Die Zeichen und Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz sind in der Hades jedoch nicht enthalten.
    • 4.288 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Unter dem Namen Aneto Skyline fasst Type Together die schmalen Schnitte der Aneto-Familie zusammen. Die Schriftfamilie besteht aus drei Weiten in sechs Strichstärken: Aneto Skyline Compressed, Aneto Skyline Condensed und Aneto Skyline. Alternativ ist die Aneto Skyline auch als variabler Font erhältlich. 
    • 1.362 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Athenaeum ist eine Antiqua von Alessandro Butti mit kalligrafischem Duktus und erschien in den 1940er Jahren bei der italienischen Gießerei Nebiolo. Zur Familie gehören zwei Strichstärken, eine Kursive und zwei Sets von Initialen. Die Schrift war später auch für den Fotosatz erhältlich und ist heute digital in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 680 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Verdana wurde ursprünglich von Matthew Carter speziell für die Bildschirmanwendung auf niedrig aufgelösten Bildschirmen entwickelt. Mit der Verdana Pro wurde die Schrift in einer Zusammenarbeit von Font Bureau, Monotype und Matthew Carter umfassend überarbeitet und ausgebaut. Die Familie ist auf 20 Schnitte gewachsen und enthält typografische Funktionen wie Kapitälchen, Ligaturen, Brüche und verschiedene Ziffernsets. Ab Windows 10 build 17040 kann die Schrift kostenfrei aus dem Mic
    • 6.995 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Gandur ist eine moderne Textura-Adaption des brasilianischen Designers Daniel Sabino. Sie ist insbesondere von den schlichten Gotischen des 20. Jahrhunderts wie der Element inspiriert. Die Schriftfamilie besitzt zwei Varianten mit je drei Strichstärken. Während die Gandur Alte typische Formmerkmale gebrochener Schriften aufnimmt, ist die Gandur New eher den Antiqua-Formen angepasst. Die Gandur Alte verfügt über die nötigen Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz. Gandur Alte und
    • 4.274 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Florian Fechner begann die Arbeit zur Lektorat während seines Studium im EsadType-Programm der ESAD Amiens in Frankreich. In der Folge wurde die Schrift mit dem Gerard-Unger-Stipendium von Type Together weiter ausgebaut und erschien schließlich 2020 beim gleichen Label.  Die Schriftfamilie legt einen Fokus auf die schmalen Schnitte. Den drei Textstrichstärken (mit Oblique-Schnitten) stehen sieben schmale, aufrechte Schnitte über ganze drei Weiten gegenüber. Wahlweise ist die Familie auch al
    • 1.334 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Baker Signet des US-amerikanischen Kalligrafen Arthur Baker erschien in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift. Vom Normalschnitt existieren zahlreichen Digitalisierungen (Linotype, Bitstream, Paratype [einschl. kyrillisch], Tilde und Arthur Baker selbst). Eine besonders umfangreiche Digitalisierung in 14 Schnitten gibt es als Sigvar Serial von SoftMaker. 
    • 877 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Clearview Hwy ist eine Schrift, die speziell für Beschilderung der amerikanischen Verkehrsschilder entwickelt wurde. An der Entwicklung beteiligt waren das Texas Transportation Institute und das Pennsylvania Transportation Institute unter der Aufsicht der amerikanischen Verkehrsbehörde Federal Highway Administration (FHWA). Als Schriftgestalter wirkte James Montalbano maßgeblich am Design und Ausbau der Schriftschnitte mit. Die Schrift wird in immer mehr amerikanischen und kanadischen Bundesstaa
    • 3.597 Aufrufe
  47. Phoibos ·
    Die Axel, deren Name ähnlich wie Excel ausgesprochen werden will, ist laut Pressemitteilung weniger eine Schrift für den Ästheten, sondern mehr eine Schrift für den Bildschirmarbeiter. Besonderes Augenmerk wurde dem Cleartype-Hinting gewidmet, um eine möglichst gute Darstellung am Bildschirm zu erhalten. Doch auch im Druck zeichnet sich die Axel durch ihren sparsamen Platzverbrauch aus. Die Schrift liegt nur in den Schnitten normal und fett vor, hat aber separate Kapitälchen-Fonts, damit diese A
    • 5.529 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Arnoldo entstand ursprünglich als reines Versal-Alphabet für die Buchumschläge des italienischen Verlags Oscar Mondadori. 2020 erschien die Schrift dann in sieben Strichstärken bei Type Together. Ein besonderes Merkmal der Schrift sind die kantigen Kehlungen. Mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und vielen Ziffernsets wird die Schrift auch anspruchvollen typografischen Aufgaben gerecht. Die Eszett-Formen sind jedoch eher unorthodox ausgeführt. 
    • 1.335 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Calibri von Schriftgegestalter Lucas de Groot ist ein Systemfont der unter Windows seit Vista verfügbar ist. Die Calibri hat mit ihren abgerundeten Ecken eine freundlichere Anmutung als ihre Vorgänger Arial oder Trebuchet. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Überschriften und Lesetexte. Bei letzterem hilft ihr vor allem eine großzügige Zurichtung.
    • 25.026 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die FF Signa von Ole Søndergaard erschien im Jahr 2000 bei FSI FontShop International. Ihre Wurzeln hat die Schrift weniger in der klassischen Druck-Typografie, sondern vielmehr in dänischen Schildermaler-Traditionen. Dies zeigt sich zum Beispiel am offenen dreistöckigen g – einem typischen Merkmal dänischer Schriften. Die Schrift wurde schon vor ihrer offiziellen Veröffentlichung als Hausschrift des Dänischen Designzentrums benutzt und diente hier insbesondere als Schrift des Leitsystems.
    • 3.434 Aufrufe

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