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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    StrokeWeight ist eine geometrische Grotesk des Studios Schultzschultz. Der Name der Schrift verweist auf das Gestaltungsprinzip: die Schrift beruht auf einem geometrischen Skelett, dem lediglich eine Strichbreite in neun Strichstärken zugewiesen wird. Als Variation werden verschiedene Strichlängen und Drehungswinkel der Buchstaben als variabler Font oder in 62 Einzelschnitten angeboten. 
    • 2018
    • 1.016 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Jugendstilschrift Pretorian erschien um 1900 bei der englischer Foundry P. M. Shanks & Co als ein Hausschnitt ohne Angabe eines Schriftgestalters.  Es existieren verschiedene Digitalisierungen. Eine umfangreiche in vier Schnitten gibt es von DTP Types. Ray Larabies Reagan gibt das Design »verwittert« wieder. 
    • 315 Aufrufe
  3. R::bert ·
    Die Theinhardt ist eine klassizistische Groteskschrift, welche nach dem Hallenser Typografen Ferdinand Theinhardt (1820–1909) benannt wurde. Schriftgestalter François Rappo studierte zum Design der Theinhardt vor allem die frühen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts. Die Schrift ist in neun Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und unterstützt eine erweiterte lateinische Belegung (Latin Extended A). Die 2018 veröffentlichte Pan-Version bietet zudem ein griechisches und kyrillische
    • 16.053 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Basic Commercial ist Linotypes Version der Akzidenz-Grotesk von Berthold. Die Familie ist in 4 Strichstärken (inkl. Kursive) ausgebaut und als Standard- und Com-Version (387 Glyphen) erhältlich. Neben Desktop-Lizenzen werden auch Web-, App, E-Book- und Server-Lizenzen angeboten. Außerdem gibt es eine abgerundete Version in 3 Schnitten. 
    • 6.502 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Vtg Stencil Germany No. 101 von Andreas Seidel basiert auf einem bayerischen Schablonen-Set, das der Schriftgestalter auf circa 1890 schätzt. Die Schablonen wurden digitalisiert und als Schrift mit knapp 400 Glyphen ausgebaut.
    • 8.002 Aufrufe
  6. R::bert ·
    Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slant
    • 2019
    • 3.705 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Hamster ist eine versale Schaugrößen-Schrift von Joe Stitzlein. Das charakteristische Merkmal ist die zweifarbige Ausführung der Buchstaben. Auf der Belegung der Kleinbuchstaben finden sich Großbuchstaben mit getauschten Farben für zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Technisch basieren die Fonts auf der COLR-V0-Technologie. Dies ermöglicht die Auswahl verschiedener, vorgefertigter Farbpaletten. Eine herkömmliche OpenType-Schrift-Variante ist jedoch ebenfalls verfügbar. In Summe stehen zehn Vari
    • 1.544 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift wurde ursprünglich für Publikationen des Verlegers Mitchell Kennerley geschnitten und in den 1920er-Jahren durch Monotype angeboten und weiter ausgebaut.  Eine digitale Version ist als LTC Kennerley Old Style über P22 erhältlich. 
    • 362 Aufrufe
  9. R::bert ·
    LL Circular ist eine geometrische Sans ganz in der Tradition von Paul Renners Futura, jedoch mit dem Anspruch, ein besser lesbares Schriftbild mit einer wärmeren Ausstrahlung zu schaffen. Alles in allem ist sie eine Hommage an den Kreis, dessen Form so viele Dinge unseres Lebens tragen.
    • 22.848 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die JAF Johannes Shoko Mugikura und Tim Ahrens basiert auf der Johannes-Type von Johannes Schulz für die Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Designer spürten die Original-Bleisatz-Lettern der Schrift an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste auf und begannen darauf aufbauend eine Digitalisierung. Der Original-Entwurf kombiniert Prinzipien konstruierter Antiqua-Schriften mit Skelettformen und Ligaturen von Frakturschriften. Während die Grundbuchstaben den heutigen Lesegewohn
    • 3.579 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Kaleidos ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. 
    • 2.648 Aufrufe
  12. R::bert ·
    Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet.  Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
    • 4.341 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.   
    • 1.070 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift wurde von Hermann Ihlenburg entworfen und in den 1890er-Jahren als Houghton über MacKellar, Smiths & Jordan (später American Type Founders) verkauft. In Deutschland erschien die Schrift als Edison über Bauer und Co. (später Berthold). Die Schrift erschien außerdem als Kosmos bei Trennert und Markoni bei Theinhardt.  Die Schrift ist aber insbesondere unter dem Namen Edison bekannt, der auch von den verfügbaren Digitalisierungen durch Spiece Graphics (Edison Swirl SG) and Hi
    • 522 Aufrufe
  15. R::bert ·
    Die ITC Franklin ist David Berlows überarbeitete und erweiterte Fassung (insgesamt 48 Schnitte) der amerikanischen Grotesk Franklin Gothic von Morris Fuller Benton.
    • 5.267 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Egyptienne-Schriften sind eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert um 1930 eine Renaissance erleben. Zu nennen sind hier die Memphis (1929) von Rudolf Wolf, die Beton (1931) von Heinrich Jost oder die Stymie (1931) von Morris Fuller Benton. Monotype zog 1934 mit der Entwicklung der Rockwell nach, die unter der Leitung von Frank Hinman Pierpont entsteht. Ursprünglich als Werbeschriften gedacht, erschienen die neu aufgelegten Slab-Serif-Schriften nun in einer Fülle von Breiten
    • 1934
    • 14.967 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Brandon Text ist ein Ableger der zuvor erschienenen Brandon Grotesque. Im Gegensatz zu letzterer ist die Brandon Text mit ihrer größeren x-Höhe besser für eine Fließtextanwendung geeeignet. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. In den circa 500 Glyphen werden west-, ost- und zentraleuropäische Belegungen abgedeckt.
    • 5.097 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Kaleidos Rough ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. Die Schrift ist in zwei Varianten erhältlich. Kaleidos Rough mit rauer Umrisslinie sowie Kaleidos Textured mit zusätzlicher Textur innerhalb der Buchstabenformen. 
    • 2.315 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien.  Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä
    • 3.278 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturus von Stefan Hattenbach basiert lose auf auf den späteren Schnitten der Deutschmeister in Stile einer schlichten Gotisch. Die Frakturus ist aber weniger streng gestaltet und berücksichtigt die Antiqua-Lesegewohnheiten. Die Frakturus verfügt über einen Schnitt mit 387 Glyphen. 
    • 996 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Pegasus ist eine Textschrift von Berthold Wolpe und wurde 1937 über Monotype als Bleisatzschrift veröffentlicht. Eine Erweiterung erfolgte in den 1980er-Jahren durch Matthew Carter für Linotype. Heute ist die Schrift als Wolpe Pegasus in einer weiteren Überarbeitung durch Toshi Omagari erhältlich. 
    • 329 Aufrufe
  22. R::bert ·
    Die Groteskvariante Suisse BP International ist Mitglied der großen Schriftfamilie Suisse BP, welche außerdem eine dicktengleiche Grotesk, eine Egyptienne und eine Antiqua enthält. Diese Sippe könnte man als Hommage an die schweizerische Schrifttradition bezeichnen, mit dem Wunsch diese zu pflegen und zu bewahren. Suisse BP International ist mit acht Gewichten und entsprechenden Kursivschnitten ausgestattet.
    • 15.734 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Stymie von Morris Fuller Benton erschien 1931 bei American Type Founders. Später wurden von Sol Hess weitere Schnitte für Lanston Monotype hinzugefügt. Die Schrift geht auf die gleichen Schnitte wie die Rockwell zurück und ähnelt ihr daher auch. Digitalisierungen gibt es von URW++, Linotype, Bitstream, Elsner+Flake sowie von Scangraphic.
    • 4.162 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Hannes von Döhren entwickelte die Comic Serif als eine kostenlose Alternative zum übermäßig verwendeten Systemfont Comic Sans. Nachdem sich die Schrift großer Beliebtheit erfreute, wurde sie 2009 erweitert und erschien als Comic Serif Pro mit 438 Glyphen in west, ost- und zentraleuropäischer Zeichenbelegung. Auch die Pro-Version darf jedoch kostenlos für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden.
    • 5.468 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Schnitte der Schrift zeichnet Lukas Schneider als Diplomarbeit an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG). Später ergänzt er nicht nur die zwei Lightschnitte sondern überarbeitet auch das übrige Schriftdesign nochmal. Die Familie besteht aktuell aus sieben Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zur OpenType-Ausstattung gehören unter anderem alternative Zeichen für a und g, vier verschiedene Ziffernsets und Kapitälchen. 
    • 3.110 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Koning Display wurde von Corpid-Familie abgeleitet und in eine kontrastreiche Serifenlose mit markanten Strichenden und Bögen überführt. Mit zehn Strichstärken und echten Kursiven ist die Familie für einen Schaugrößenschrift umfangreich ausgebaut. 
    • 2.630 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Parliament von Hoefler&Co. basiert auf einem fetten Schnitt der Gießerei Caslon aus dem 19. Jahrhundert. Die Entwürfe von Jonathan Hoefler gehen bereits auf das Jahr 1995 zurück. Die aktuelle Version in einem Schnitt mit Kapitälchen und Alternativzeichen wird vom Anbieter auf das Jahr 2022 datiert. 
    • 1.225 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Rudolf Antiqua von Vater und Sohn Claudio Rocha und Lucas Franco ist eine moderne Adaption des mageren Schnitts von Rudolf Kochs Koch-Antiqua. Die Schrift ist weniger eine Digitalisierung als eine Neuinterpretation. Die Schrift entstand bereits in den 2010er-Jahren als Teil einer größeren Familie auf Basis der Koch-Antiqua. Bislang wurde jedoch nur der magere Schnitt über CAST veröffentlicht. Die Schrift verfügt neben der herkömmlichen westeuropäischen Belegung auch über Buchstabenvarianten
    • 302 Aufrufe
  29. Gast Schnitzel ·
    Die Gestaltung der ›Zierfische‹ basiert auf einem alten Schriftzug einer Berliner Tierhandlung. Entworfen und gezeichnet wurde der Schriftzug »Zierfische« von Manfred Gensicke (*1934). Als gelernter Schrift- und Reklamemaler arbeitete er zwischen 1960 und 1995 in Berlin und ist für viele Beschilderungen im öffentlichen Raum verantwortlich. Der Zierfische-Schriftzug beruht auf seiner persönlichen Handschrift und wurde Anfang der 1980-er Jahre neu gezeichnet und angefertigt. Mit einer Spenden
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.360 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Memphis von Rudolf Wolf erschien ab 1929 bei der D. Stempel AG. Die Schrift kombiniert die geometrischen Konstruktionsprinzipien, die Ende der 1920er-Jahre populär geworden waren, mit den zu dieser Zeit ebenfalls beliebten Egyptienne-Schriften im Stile des 19. Jahrhunderts. Als eine Art »Futura mit Slab-Serifen« wurde die Memphis rasch zu einer der beliebtesten Schriften ihrer Art. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype und URW++.
    • 13.977 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Novel ist eine umfangreich ausgebaute Schriftsippe des Berliner Designers Christoph Dunst. Den Ausgangspunkt bildete die humanistische Antiqua-Schrift Novel Pro aus dem Jahr 2009. In der Zwischenzeit sind ebenfalls erschienen: die Novel Sans und Novel Sans Rounded, Novel Sans Hair, Novel Sans Condensed, Novel Mono und Novel Sans Office.
    • 2.575 Aufrufe
  32. Stötzner ·
    Die Popelka ist ein Unzial-Font, den Andreas Stötzner nach dem Vorbild des Vorspannes des Filmes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« digitalisiert hat. Der tschechische Name dieses Filmes (deutsch-tschechische Koproduktion, 1973) ist »Tři oříšky pro Popelku«. Der Name des Fonts hat MyFonts am 30. Dezember 2016 veranlaßt, die Schrift vom Verkauf auszuschließen, da die Firma Berthold Direct Corp. (Chicago) ihre Rechte an dem Markennamen »Poppl« verletzt sah. Andreas Stötzner hat gegen diese Entsche
    • 6.156 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Der US-amerikanischen Designers Warren Chappell benannte seine Schrift nach dem römischen Kaiser Trajan. Chappell wählte diesen Namen, da die Großbuchstaben seines Designs durch die Inschriften inspiriert wurden, die an der Trajansäule in Rom entdeckt wurden. Die Kleinbuchstaben zeigen dagegen den handgeschrieben wirkenden Breitfeder-Charakter früher Renaissance-Antiqua-Schriften.  Die Trajanus entstand in Zusammenarbeit mit der D. Stempel AG und erschien 1939 in einem aufrechten und einem
    • 3.978 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Cyclone ist ein Ableger der Knockout-Familie, bei der ein schmal laufender Schnitt mit Alternativzeichen als Ebenenschrift ausgearbeitet wurde. Mit der »Layers Inline« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 860 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Schneidler-Mediäval erschien ursprünglich in den 1930er-Jahren in nur einem Schnitt. Anfang der 1980er-Jahre wurde der Entwurf bei der D. Stempel AG umfangreich ausgebaut und nun unter dem Namen Stempel Schneidler vermarktet.  Digitalisierungen mit bis zu fünf Strichstärken inkl. Kursiven sind zum Beispiel von Bitstream und URW erhältlich. Letztere hat einen größeren Zeichenvorrat. 
    • 582 Aufrufe
  36. R::bert ·
    Die FF Dagny ist die weiter entwickelte Version der Zeitungsschrift DN Grotesk für die größte schwedische Morgenzeitung Dagens Nyheter (»Nachrichten des Tages«). Auslöser dieser Groteskschrift waren maßgebliche Layoutänderungen des Tageblattes vom Nordischen Format hin zum kleineren Tabloid-Format, welche einen platzsparenderen Font verlangten. Der Name Dagny ist zum einen das Kofferwort für Dagens Nyheter und außerdem ein alter nordischer weiblicher Vorname, der »neuer Tag« bedeutet.
    • 4.045 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Beton von Heinrich Jost erschien um 1930 bei der Bauerschen Gießerei. Sie ähnelt in ihrem geometrischen Grundaufbau der 1929 erschienenen Memphis der D. Stempel AG, gibt sich jedoch etwas eigenwilliger und weniger stark konstruiert. Eine auffällige Eigenheit ist die teilweise Kehlung der Slab-Serifen bzw. die Abschrägung der Serifen in den Versalien (z.B. E und F). In der Original-Bleisatzversion sind einige Buchstaben wie R und K wahlweise mit geometrischem und schwungvollem Fuß erhältlich.
    • 8.021 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Novel Pro ist eine humanistische Antiqua-Schrift von Christoph Dunst. Der Name verweist auf die Fließtexttauglichkeit der Schrift. Die Novel ist in sechs Strichstärken mit kalligrafisch-beschwingten Kursiven ausgebaut. In den über 900 Glyphen stecken Kapitälchen, zahlreiche Ligaturen und ein umfangreicher Ziffernausbau.
    • 6.013 Aufrufe
  39. Stötzner ·
    Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal
    • 3.545 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Luthersche Fraktur enstand im 17. Jahrhundert in der Egenolff-Lutherschen Gießerei und wurde auch im 18. Jahrhundert in der Gießerei weiter ausgebaut. Im 20. Jahrhundert wurde die Schrift von der D. Stempel AG als Neue Luthersche Fraktur wiederbelebt.  Unter dem Namen Luthersche Fraktur ist die Schrift heute von Linotype erhältlich. Die Buchstaben wurden teilweise an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Luthersche Fraktur mit rauen Umrisslinien gibt es von Walden Fonts. 
    • 5.267 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.
    • 1.602 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Besley ist eine umfangreich ausgebaute, unter OFL verfügbare Clarendon-Variante. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und drei Weiten. Neben der erweiterten lateinischen Belegung sind auch kyrillische Zeichen enthalten. 
    • 608 Aufrufe
  43. Gast Schnitzel ·
    House Slant ist eine Schrift aus dem Sign-Painter-Paket von House Industries. Dieses Paket umfasst sechs Fonts, die unterschiedliche Schildermaler-Stile abbilden. House Slant wurde von Ken Barber gestaltet und ist eine leicht geneigte Versalschrift mit typischem Pinsel-Charakter. Die Schreibschriften des ›Sign Painter Font Kit‹ sind mit diversen Ligaturen ausgestattet, um ein möglichst authentisches Erscheinungsbild zu erreichen.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.367 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe
    • 9.813 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Mit der Novel Sans Pro wurde der Novel Pro von Christoph Dunst 2011 eine serifenlose Schwester zur Seite gestellt. Die Novel Sans nimmt das stark humanistische Gestaltungsprinzip der Serifenversion direkt auf, selbst in der Kursiven. Die Novel Sans ist in normaler und schmaler Weite jeweils in 12 Schnitten erhältlich. Außerdem gibt es eine abgerundete Version (Novel Sans Rounded), 24 Hairline-Schnitte, eine dicktengleiche Version (Novel Mono) sowie eine Office-Version in 4 Schnitten. Damit
    • 5.646 Aufrufe
  46. Stötzner ·
    Andron MC ist ein Satz von 3 Andron-Fonts, bei denen die Kleinbuchstabenpositionen mit Unzialformen bzw. Mittelbuchstaben (engl. middlecase – MC, im Vergleich zu uppercase und lowercase) belegt sind. Die Mittelbuchstaben haben eine zwischen Minuskel-x-Höhe und Majuskel-x-Höhe liegende x-Höhe, sie haben in den Fonts Andron MC Corpus Uncial und Andron MC Corpus Medieval die Form von Unzialbuchstaben, im Font Andron MC Corpus Capital jedoch die Form von Majuskeln, was eine typografische Zwischenfor
    • 5.666 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Neue Luthersche Fraktur erschien 1934 als Hausschnitt in mager und halbfett bei der D. Stempel AG. Die Schrift ist heute in einer Digitalisierung von Volker Küster für Scangraphic in drei Schnitten (regular, medium, titel) verfügbar. 
    • 4.743 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Giant ist eine Ebenenschrift von Jonathan Hoefler. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 951 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Hepta Slab ist eine kostenlose Schrift auf Basis von Schriften des US-amerikanischen Schriftgießerei Bruce und Co. aus dem 19. Jahrhundert. Die Umsetzung erfolgt in neun Strichstärken bzw. als variable TrueType-Schrift mit großen Zeichenvorrat. Enthalten ist eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen,  mehrere Ziffernset und viele Währungszeichen. Es gibt jedoch keine kursiven Schnitte. 
    • 526 Aufrufe
  50. Gast Schnitzel ·
    Style Script ist eine klassische Pinsel-Schrift mit dem deutlichen Charakter der Werbeschriften der 50-er und 60-er Jahre. Durch die beinhalteten Stile, die per OT-Feature angesteuert werden können, kann die Schrift für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten verwendet werden, lässig, informell bis förmlich, elegant. Die über 1200 Glyphen beinhalten auch Caps, Swash-Zeichen, End-Varianten und Ornamente. Die Schrift ist auch in einer kostenlosen Version verfügbar, zum Beispiel über Google F
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 7.559 Aufrufe

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