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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Equitan Sans von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Slab. Die Equitan Sans verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.
    • 3.551 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Neue Haas Grotesk ist der ursprüngliche Name der Helvetica. Seit 2011 ist eine zeitgemäße Überarbeitung der Neuen Haas Grotesk bei Font Bureau erhältlich oder unter Windows 10 via "Einstellungen -> Optionale Features -> Hinzufügen -> Paneuropäische zusätzliche Schriften".
    • 14.471 Aufrufe
  3. R::bert ·
    Die Idee hinter der Vinter ist, auf Basis eines geometrischen Skeletts eine kontrastreiche Schrift zu gestalten. Dabei soll der geometrische Charakter auch in den Italics bewahrt bleiben. Die 2012 von Monokrom veröffentlichte Displayschrift  wurde inzwischen um dunklere Strichstärken auf ingesamt zehn Schnitte inklusive echter Kursiven erweitert.
    • 3.243 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Ausgehend von einem Beitrag zum Internationalen Schriftwettbewerb 1971 erhielt Karl-Heinz Lange den Auftrag, für den DDR-Schriftanbieter Typoart eine serifenlose Antiqua-Familie für den Fotosatz zu entwerfen, vergleichbar der Optima von Hermann Zapf. Dabei werden Schreibformen der Renaissance aus heutiger Sicht interpretiert nach der Überzeugung «Schrift kommt vom Schreiben». Das wird bei der Kursive besonders deutlich erkennbar und der Designer empfindet diese Schrift als seine ganz persönliche
    • 9.748 Aufrufe
  5. Kathrinvdm ·
    Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es
    • 2009
    • 10.044 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 5.512 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 8.650 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 6.285 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Hesse Antiqua von Gudrun Zapf von Hesse entstand in den 1940er-Jahren als reines Versalalphabet und wurde erstmals für den Titelsatz eines Jahrbuchs verwendet, das die Bauersche Schriftgießerei anlässlich des 75. Geburtstags von Georg Hartmann herausbrachte. Der Name auf dem Umschlag und dem Rücken ist goldgeprägt, eine Spezialität der Buchbinderin Gudrun Zapf von Hesse. In den folgenden Jahren produzierte sie weitere vergoldete Schriftzüge auf Buchrücken sowie Blindprägungen. Das Alphabet w
    • 5.167 Aufrufe
  10. R::bert ·
    FS Siena ist eine moderne, kontrastreiche Serifenlose mit klassischen Wurzeln. Fontsmith-Gründer Jason Smith widmete sich schon während des Studiums dem instinktiven Zeichnen von Buchstabenformen, die auf Hermann Zapfs Optima basieren. Als Krista Radoeva die Herausforderung annahm, die Schrift zu bearbeiten und zu erweitern, waren sie und Jason entschlossen, ihren subtil nonkonformistischen und eklektischen Geist zu bewahren. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken Echte Kursiv
    • 3.394 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben. Die Familie besteht aus sechs Schnitten: vier aufrechten (thin, regular, bold und black) sowie zwei auffälligen Kursivschnitten mit starken Wölbungen.  Im Zeichenumfang in erweiterter lateinischer Belegung sind auch Kapitälchen und typischen OpenType-Funktionen (Ligaturen, hoch- und tiefgestellte Ziffern etc.) enthalten.  Die Familie wurde unter der Creative-C
    • 4.751 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Empirica erschien 2018 und wurde von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger entwickelt. Das Design geht von einer Capitalis Monumentalis aus, welches zu einer zeitgemäßen Palette mit Kleinbuchstaben und Kursiven weiterentwickelt wurde. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit erweiterten lateinischer Belegung und zahlreichen OpenType-Features. 
    • 3.221 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Duos ist eine monolineare Schreibschriftfamilie von Underware. Sie setzt sich aus 10 Schnitten zusammen, die sich auf vier Grundstile verteilen: Die Sharp-Schnitte besitzen glatte Strichenden, die Round-Schnitte dagegen abgerundete. Die Brush-Schnitte zeigen eine kräftigte und scharfkantige Pinselstrich-Textur. Der einzelne Paint-Schnitt besitzt dagegen weichere Umrisse. Alle Schnitte besitzen über 1000 Zeichen mit vielen Alternativzeichen und einer erweiterten lateinischen Belegung. 
    • 4.148 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Canela Text von Miguel Reyes wurde für den Einsatz unter 20 Punkt optimiert und bringt die Anmut und Charakteristik von Canela – des 2016 entworfenen Schaugrößen-Vorbildes – in längeren Texten zum Ausdruck. Im Gegensatz zum eher begrenzteren Gewichtsumfang, der in vielen Textfonts zu finden ist, bringt die Canela-Text-Familie die gesamte Bandbreite der im Original verfügbaren Gewichte mit. Von thin bis black können so auch bei kleinen Größen die Extreme dargestellt werden. Canela Text enthält di
    • 7.471 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Ballinger des irischen Schriftanbieters Signal Type Foundry enstand ursprünglich als Hausschrift in einem Schnitt für das Designstudio “aad”. Die Schrift wurde später zu einer kompletten Schriftfamilie mit acht Strichstärken, zugehörigen Kursiven und einer Monospaced-Version ausgebaut. 2019 hat Max Phillips die Schriftfamilie um zwei Weiten ergänzt. Als historische Quellen dienten die Schriften wie News Gothic und eine Schreibmaschinenschrift von Olivetti. Der Name der Schrift ist ein V
    • 3.535 Aufrufe
  16. Floodfonts ·
    Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets. 
    • 4.107 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Ten Oldstyle ist ein Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie wurde als lateinischer Gegenpart zur Ten Mincho konzipiert, welche zuvor von Ryoko Nishizuka für Adobes Niederlassung in Japan entstand. Die Ten Oldstyle erschien 2017 in vier Strichstärken mit Kursiven und ist über Typekit und Fontspring verfügbar. 
    • 3.396 Aufrufe
  18. Dieter Stockert ·
    Die Praho Pro wurde von Maciej Włoczewski im Rahmen des »Warsaw Types« (einem Projekt von 12 jungen polnischen Typographen, das sich auf Warschaus typografisches Erbe bezieht) entwickelt. Sie zeichnet sich aus durch starken Kontrast, dünne Serifen, scharfe Enden und große x-Höhe. Die Familie ist sehr gut ausgebaut (Hairline, Thin, Extra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black mit entsprechenden Kursiven) und über 1800 Glyphen pro Schnitt (Kapitälchen, Ziffernsets, hoch- und tiefge
    • 2.193 Aufrufe
  19. Dieter Stockert ·
    Die Goodchild Pro ist eine »pragmatische« Textschrift, ausgestattet mit vier Schnitten (Regular und Bold mit Kursiven) und jeweils über 1000 Glyphen. Pate stand die Jenson, wenngleich die Goodchild mit einer größeren x-Höhe davon abweicht. Kapitälchen, Ligaturen sowie alle Arten von Ziffern sind vorhanden, auch das Versal-Eszett fehlt nicht. Für Headlines gibt es dazu die eng zugerichtete und schärfer gezeichnete Nicholas (normal, kursiv, halbfett und fett).
    • 2.421 Aufrufe
  20. R::bert ·
    Die Franca von René Bieder ist eine Neo-Grotesk-Familie in neun Schnitten und dazu passender Kursivschrift. Inspiriert wurde das Design durch »neutrale« Schriften wie Helvetica, Univers oder Normal Grotesk auf der einen Seite und den amerikanischen Vertretern des Genres auf der anderen. So entstand die Idee einer Neuinterpretation mit dem Ziel beide Richtungen in einer zeitgemäßen Gestaltung zu vereinen. Dies spiegelt sich auch im Namen wider, der die Namen der beliebtesten Vertreter jedes Genre
    • 2.588 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Fanfare ist eine Schaugrößenschrift des deutschen Grafikers Louis Oppenheim. Sie war ab 1927 in zwei Weiten bei der Berthold AG erhältlich. Kommerzielle Digitalisierungen sind als Louis (CanadaType), URW Fanfare und Materhorn NF (Nick’s Fonts) erhältlich. 
    • 6.136 Aufrufe
  22. R::bert ·
    Die Ciutadella ist eine geometrische Grotesk mit steilem Gerüst, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Die konsequent modulare und schnörkellose Gestaltung sorgt für eine klare, ruhige Anmutung. 2015 wurde eine Rounded-Version mit runden Strichenden ergänzt. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (light bis bold) Kursivschnitte Proportionale und dicktengleiche Versalziffern 497 Zeichen  
    • 4.368 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die FF Fago ist eine Groteskschrift von Ole Schäfer und erschien 2000 bei FSI FontShop International. Die Familie ist in fünf Strichstärken und drei Weiten ausgebaut. Daneben gibt es die Office-Pakete Fago Correspondence und Fago Correspondence Serif in je vier Schnitten und eine Monospaced-Version in drei Schnitten/Strichstärken.
    • 15.487 Aufrufe
  24. R::bert ·
    Die Config von Adam Ladd ist eine kompakte geometrische Sans-Serif-Familie, die aus 40 Schriften in 10 Strichstärken und Kursivschnitten besteht. Die Proportionen wurden durch die Einbeziehung gerader Seiten verdichtet, um ein robustes und platzsparendes Design zu erhalten. Mit über 600 Glyphen verfügt diese Schriftart über eine umfangreiche lateinische Sprachunterstützung (mehr als 100 lateinische Sprachen) für West-, Mittel- und Südosteuropa. 2019 wurde die schmallaufendere Variante Confi
    • 3.088 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die FF Clan des polnischen Designers Łukasz Dziedzic ist mit 72 Schnitten eine der größten Schriftfamilien der FontFont-Bibliothek. Es multiplizieren sich dabei sieben Strichstärken mit sechs Weiten. Die Schrift entstand ursprünglich für eine Gebrauchtwagen-Zeitung und mit dem umfangreichen Ausbau bietet sich die Schrift besonders im Editorial-Bereich an.
    • 7.417 Aufrufe
  26. R::bert ·
    Gira Sans ist eine warme statische Grotesk mit klaren Buchstabenformen und einem Hauch Vintage. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Extra Bold) Echte Kursive pro Schriftgewicht Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal-, Minuskel- und Kapitälchenziffern Brüche und Pfeile
    • 4.885 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Trivia Gothic ist Bestandteil der Trivia-Sippe. Die Serifenlose hat ihre gestalterischen Wurzeln bei den amerikanischen Groteskschriften (wie zum Beispiel Franklin Gothic oder Trade Gothic). Ihre Besonderheit liegt jedoch in den abgeschrägten Enden der Oberlängen wie man sie von der Interstate kennt. Mit sechs Weiten und je sechs Strichstärken inklusive Kursivschnitte bildet Trivia Gothic ein in sich schlüssiges Schriftsystem. Darüber hinaus liegen auch ein griechisches und kyrillisches Alp
    • 4.209 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Story Tales wurde von Buchumschlägen aus den 1970er-Jahren inspiriert. Die aufrechten und schräggestellten Schnitte gibt es in jeweils vier Varianten:  solid, inline, ornaments und lines. Überlagerungen für eine mehrfarbige Anwendungen sind dabei ebenfalls vorgesehen. Hinzu kommt ein Stars-Schnitt, mit dem sich die Texte mit Sternen verzieren lassen. 
    • 3.199 Aufrufe
  29. R::bert ·
    Bei der FF Basic Gothic handelt es sich um eine neutrale Grotesk mit amerikanischen Wurzeln. Die Familie verfügt über acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 5.143 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Gitan von Florian Runge wurde zwischen 2012 und 2016 entwickelt und erschien über Rosetta Type. Das humanistische Skelett wurde mit einer betont kantige Strichführung gezeichnet. Die Schrift ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 4.349 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Friedrich-Bauer-Grotesk wurde in den 1930er-Jahren bei der Altonaer Schriftgießerei Trennert & Sohn entworfen und war bis zum Ende der Bleisatzzeit im norddeutschen Raum eine häufig eingesetzte Schrift. Die Überarbeitung als FF Bauer Grotesk basiert auf den originalen Formen, die Zeichen wurden jedoch umfangreich modernisiert. Es stehen nun sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die lateinische Zeichenbelegung enthält Kapitälchen und acht Ziffernsets.
    • 11.438 Aufrufe
  32. R::bert ·
    Camingo Dos ist die – teils neu gezeichnete – Weiterentwicklung der 2006 als »Best Text Font« prämierten Camingo. Ihr Entwerfer Jan Fromm studierte in Potsdam bei Lucas de Groot, was man der Schrift durchaus anmerkt. Ihre Formgebung weist nicht nur holländische Qualität auf, auch der Ausbau und die typografischen Features machen Camingo Dos zu einer universell einsetzbaren Text- und Headline-Schrift. Ebenfalls lieferbar: Condensed- und Semi-Condensed-Schnitte.
    • 6.679 Aufrufe
  33. R::bert ·
    FF Hydra ist eine statische Grotesk von Silvio Napoleone mit Wurzeln in den französischen Posterschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Abgeleitet von der griechischen Mythologie geht der Name auf die schlangenförmige Anmutung der Schriftfamilie ein. Charakteristisch sind die rund ausgeformten Tintenfallen und das steile Skelett. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (Normal, Extended und Text) mit echten Kursiven Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minus
    • 3.374 Aufrufe
  34. Dieter Stockert ·
    Die Cavolini von Carl Crossgrove ist eine Schriftfamilie mit acht Schnitten, (Regular, Italic, Bold, Bold Italic, Condensed, Condensed Italic, Condensed Bold, Condensed Bold Italic). Die Buchstaben sind einer Pinselschrift mit deutlich sichtbaren Strichansätzen und gerundeten Abschlüssen nachempfunden. Die Schrift wurde vor allem für die Darstellung auf kleinen Bildschirmen gezeichnet und auf gute Lesbarkeit hin optimiert, eignet sich aber auch für Print-Anwendungen. Sie ist mit 687 Glyphen (ink
    • 6.617 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Fabrikat von Christoph Köberlin erschien 2016 bei HvD Fonts. Sie ist angelehnt an den konstruierten Charakter deutscher »Ingenieursschriften« des 20. Jahrhunderts. Die sieben Strichstärken mit Kursiven unterstützen auch zentral- und osteuropäische Sprachen und bieten eine umfangreichen OpenType-Ausstattung.
    • 6.804 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbre
    • 17.815 Aufrufe
  37. R::bert ·
    FF Scuba ist eine gut lesbare, zeitgemäße Serifenlose mit markantem Charakter. Die Grundidee hatte Felix Braden bei der Suche nach einer Übersetzung der Schriftart Verdana für den Printbereich. Als er keine zufriedenstellende Alternative finden konnte, entschied er sich, eine eigenständige Schrift zu entwickeln. Im Textsatz läuft FF Scuba etwas enger und ist auch ein wenig schmaler als Verdana, genau wie man es von einer für den Print-Bereich optimierten Schrift – im Gegensatz zur reinen Bi
    • 5.473 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Volker Küster entwickelte die Today Sans Serif zwischen 1985 und 1988 für den Hamburger Satzmaschinenhersteller Scangraphic, wo Küster Leiter der Schriftabteilung war. Die Schrift kann am ehesten mit der Gill Sans verglichen werden. Wie letztere verbindet die Today Sans Serif antike, eher geometrische Versalproportionen mit humanistischen Kleinbuchstaben auf Basis von Renaissance-Antiqua-Formen. Die Schriftfamilie wurde in sechs Strichstärken ausgebaut und ist in zwei Varianten mit einer Zuricht
    • 7.565 Aufrufe
  39. R::bert ·
    Die Geschichte der Groteskschriften des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte des allmählich abnehmenden Strichkontrasts. Serifenlose Schriften mit sichtbarem Kontrast waren in den 1920–50er Jahren sehr beliebt, als sie häufig für Werbung, Architekturbeschriftungen und Logos verwendet wurden. Dieser typografische Stil geriet mit der Übernahme der Spätmoderne aus der Mode und tauchte für die nächsten fünfzig Jahre allenfalls im Dienste der Neuheit oder Nostalgie wieder auf. Ursprünglich für d
    • 3.059 Aufrufe
  40. R::bert ·
    Die Quadraat Sans ist als humanistische Grotesk neben der FF Quadraat (Antiqua) und der FF Quadraat Mono (Dicktengleiche) Teil der umfangreichen Quadraat-Sippe. Einige Merkmale zum Ausbau: Zwei Weiten (normal und condensed) Je sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive pro Strichstärke Kapitälchen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche, Pfeile Für den serifenlosen Einsatz in Schaugrößen entwarf der niede
    • 9.093 Aufrufe
  41. Georg Herold-Wildfellner ·
    Die Sofa Serif ergänzt die 2017 erschienene Sofa Sans. Die Familie verfügt über 25 Einzelschnitte, zwei optische Größen und über 1.000 Glyphen (pro Schnitt). Zum OpenType-Vorrat zählen kontextbedingte Varianten, Schwung- und Titelschriftvarianten, Varianten mit dezentem Schwung, Initial- und Finalformen, Stylistic-Sets sowie bedingte Ligaturen. Schwungschrift und Titelschriftvarianten sind intelligente Features – sie passen sich an den vorhandenen Weißraum an.
    • 3.101 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Claudius wurde 1933 von Paul Koch nach dem Verfahren seines Vaters mit Punzen und Feile ohne fotografische Übertragung des Originals auf den Stempel in nur einem Grad geschnitten. Sie diente also zunächst lediglich als Privatschrift der Druckerei zum Fürsteneck. Ausgangspunkt für den Schnitt waren geschriebene Vorlagen von Rudolf Koch. 1937 wurde die Schrift von der Gießerei Gebr. Klingspor übernommen und kam so in den freien Vertrieb.  Digitalisierungen sind heute zum Beispiel von Gerh
    • 4.809 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Ohio-Schrift war eine Übernahme der US-amerikanischen Pabst Oldstyle durch die Dresdner Gießerei Brüder Butter/Schriftguss AG. Die Schriftart wurde um eine deutsche Belegung erweitert und das A bekam oben einen Schwung nach links. Das Handbuch der Schriftarten datiert die Veröffentlichung auf 1912. In Erscheinung tritt die Schrift aber insbesondere in den 1920er-Jahren. Hier kommt dann auch die fette Ohio-Kraft (1922) hinzu. Alle drei Schriften sind heute über Walden Font Co. in einer Digita
    • 4.995 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Auszeichnungsschrift Ohio-Kraft ist eine 1922 veröffentlichte, fette Erweiterung zur Ohio-Schrift. Sie wurde von Paul Eduard Lautenbach für die Schriftguß AG entwickelt und auch über Trennert vertrieben.  Digital ist die Ohio-Kraft heute als Neue Ohio Kraft (2017) über Walden Font Co. verfügbar. Die Ohio von Wiescher Design hat die gleichen Wurzeln, ist jedoch keine originalgetreue Digitalisierung. 
    • 3.398 Aufrufe
  45. R::bert ·
    Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern
    • 3.461 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Heldane ist eine Schriftfamilie im Stil französischer Renaissance-Antiquas und bezieht sich dementsprechend auf Schriften von zum Beispiel van den Keere, Garamond und Granjon. Kris Sowersby baute die Heldane in zwei Unterfamilien aus: Text und Display. Beide verfügen über jeweils drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.  Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung mit den üblichen OpenType-Merkmalen (wie Ligaturen, Schwungbuchstaben und verschiedenen Ziffernsets). 
    • 3.508 Aufrufe
  47. R::bert ·
    Die FF Dagny ist die weiter entwickelte Version der Zeitungsschrift DN Grotesk für die größte schwedische Morgenzeitung Dagens Nyheter (»Nachrichten des Tages«). Auslöser dieser Groteskschrift waren maßgebliche Layoutänderungen des Tageblattes vom Nordischen Format hin zum kleineren Tabloid-Format, welche einen platzsparenderen Font verlangten. Der Name Dagny ist zum einen das Kofferwort für Dagens Nyheter und außerdem ein alter nordischer weiblicher Vorname, der »neuer Tag« bedeutet.
    • 4.045 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Mit der BF Rotwang Pro wird ein Entwurf von Guido Schneider aus den 1990er-Jahren neu aufgelegt. Die Familie verfügt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Alle Schnitte sind mit über 1200 Glyphen umfangreich im lateinischen Bereich ausgebaut: Kapitälchen, Alternativglyphen (über OpenType wählbar), Bruchziffern, Ligaturen, Währungszeichen etc. 
    • 2.514 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Der Ursprung dieser Schrift liegt in werblichen Lettering-Arbeiten für die US-amerikanische Brauerei Pabst Brewing Company. Auf Wunsch eines Kaufhauses in Chicago wurde bei American Type Founders 1902 eine vollständige Schrift entwickelt und 1903 um eine Kursive ergänzt. Goudy lizenzierte das Design später auch an Lanston Monotype. Diese Version, die man vor allem an den schmaleren Großbuchstaben erkennt, ist heute auch als digitale Version in drei Schnitten (normal, kursiv, kursiv mit Schwungbu
    • 3.654 Aufrufe
  50. Gast Schnitzel ·
    Die Monotype Old English Text ist eine typisch englische, gebrochene Schrift und wird oft im englischsprachigen Raum angetroffen. Deutliche Merkmale sind einige Versalbuchstaben wie A und N, die eher antiquaartige Formen aufweisen. Gestaltet wurde die Schrift von William Caslon I.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 13.968 Aufrufe

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