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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Identity Letters ·
    Allrounder Grotesk ist das erste Mitglied der Allrounder Superfamilie. Die Schrift wurde zwischen 2018 und 2020 von Moritz Kleinsorge gestaltet und legt den Grundstein für seine Allrounder-Superfamilie. Die Serie von Schriften wird denselben Grauwert sowie dieselben vertikalen Metriken (Höhe der Großbuchstaben, der Kapitälchen und Kleinbuchstaben) besitzen, sodass dadurch ein System geschaffen wird, bei dem die einzelnen Schriften aufeinander abgestimmt sind.  Die Allrounder Grotesk besteht
    • 3.481 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Hermes erschien ab 1911 als »moderne Reklame-Schrift« bei der Schriftgießerei Wilhelm Woellmer in Berlin. Komplettiert wurde die Familie in der Folge mit einer schmalhalbfetten, einer engen und einer schraffierten Version. Die Schrift war später auch im Programm der Gießerei Schriftguß KG bzw. AG in Dresden.  Digitale Adaptionen existieren als Hermes Maia (Matthew Butterick) und Hermes (ParaType). 
    • 1911
    • 1.788 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Freundschafts-Antiqua bzw. auch Chinesische Antiqua wurde vom chinesischen Kalligrafen Li Yü Bing-nan während seines Studiums an der HGB entworfen. Ziel war eine Antiqua-Schrift, die im Satz mit chinesischen Zeichen kombinierbar war. Stilistisch ist die Schrift eine kalligrafisch-humanistische Antiqua, die sich mit offenen Formen und großzügiger Laufweite für Fließtext-Anwendungen eignet. Die Schrift wurde bei Typoart testweise geschnitten und gegossen und kam in der Folge auch zum Einsatz,
    • 145 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Star Chief ist eine Schrift im Lettering-Stil zur Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA. Die Schrift wurde inspiriert durch ein einzelnes Logo des Modells Star Chief des Detroiter Automobilherstellers Pontiac.
    • 4.414 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Wonderhand von Martina Flor ist eine monolineare Schrift die 2014 erschien. Für eine Schreibschrift ist sie mit ganzen 63 Schnitten extrem umfangreich ausgebaut. Es gibt sieben Weiten und drei Strichstärken. Ein zusätzlicher Parameter ist der Neigungswinkel, der zwischen null, zwanzig und vierzig Grad variiert wird. In den 600 Zeichen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten und Schwungbuchstaben enthalten, um der Schrift eine möglichst handschriftliche Anmutung zu verleihen.
    • 4.260 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Chevalier ist eine dekorative Versalschrift von Emil A. Neukomm. Sie erschien 1946 als Bleisatzversion bei der Haas’schen Schriftgießerei in der Schweiz. Gestalterisch nimmt die Schrift Bezug auf Kartenschriften des 19. Jahrhunderts, die mit ihrer edel-dekorativen Anmutung besonders gern in den Bereichen Finanzen und Rechtswesen zum Einsatz kamen. Der ursprünglichen Version wurden später zwei Varianten zur Seite gestellt: eine mit Initialen und eine lichte Version ohne Schraffierung. Al
    • 8.264 Aufrufe
  7. Stötzner ·
    Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konz
    • 3.667 Aufrufe
  8. Identity Letters ·
    Allrounder Antiqua ist eine klassische und zeitlose Serifenschrift, die sich für das Editorial- und Branddesign eignet. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Allrounder Antiqua ist mit zahlreichen Opentype-Features wie Kapitälchen, sechs Ziffernsätzen, kontextsensitive Formen, hochgestellte Zeichen, Brüchen und vielen Ligaturen ausgestattet. In diesem erweiterten Zeichensatz gibt es auch einige Buchstaben, die als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Insgesamt werden mehr
    • 3.643 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Thanatos ist eine Antiqua-Familie von Matthijs Herzberg und erschien 2023. Das Design war ursprünglich für einen Horror-Kurzfilm konzipiert und wurde später zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit 48 Schnitten ausgebaut. Charakteristisch ist der kantige, holzschnittartige Duktus. Die Familie besteht aus 8 Strichstärken mit Kursiven über drei optische Größen (Text, Deck, Display). 
    • 983 Aufrufe
  10. Ivo ·
    Die Sukoon ist eine dynamische bzw. humanistische Serifenlose. Die Buchstaben M, g, y und j stechen jedoch aus dem Standard-Formenkanon dieser Schriftklasse heraus, aber auch die leicht tiefhängende Taille und das unterschiedliche Verhältnis von großer Ober- und kleiner Unterlänge stellen Besonderheiten dar. Über 400 lateinische, arabische, kyrillische und griechische Sprachen sind enthalten, wobei bereits der Name einen Schwerpunkt auf den arabischen Teil erahnen lässt. Die arabischen Naskh-Pro
    • 103 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Kitchenette ist eine Retro-Schrift von Stuart Sandler von Font Diner.
    • 4.495 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die LiebeKlara ist eine monolineare Schreibschrift von Ulrike Wilhelm und erschien 2012. Der Einzelschnitt verfügt über 581 Glyphen und bietet pro Grundbuchstabe meist mehrere Schwungbuchstabenvarianten an.
    • 4.028 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Helion ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Arno Drescher. Sie erschien 1935 bei Schriftguß in Dresden und später auch als Helios bei der Pariser Fonderie Typographique Française. Eine stilistisch ähnliche Schrift ist die ebenfalls 1935 erschienene Neon von C.E. Weber, bei der die Schatten im Gegensatz zur Helion nicht nach rechts, sondern nach links unten zeigen. Zu den international erfolgreichen Vorläufern können die Umbra und die Gill Sans Shadow gezählt werden.
    • 5.376 Aufrufe
  14. Stötzner ·
    Die Ethlinn ist eine irische Satzschriftfamilie von Paweł Burgiel. Die spezifisch irischen Eigenheiten sind hier im Duktus einer Bodoni-Antiqua mit markantem Fettfein-Kontrast realisiert, und es zeigt sich daß diese Kombination sehr gut funktioniert. Die Familie umfasst die vier Schnitte Leicht, Regular, Halbfett und Fett; dazu gibt es jeweils einen Oblique-Schnitt. Die Ethlinn hat einen prägnanten Auftritt und eignet sich besonders für Überschriften und Titel, für Anzeigen und Magazin-Layouts.
    • 1.909 Aufrufe
  15. Identity Letters ·
    Glance Slab ist eine dynamische und sportliche Slab Serif. Die Schrift ist durch nicht verbundene Slab-Serifen geprägt. Die von Moritz Kleinsorge entworfene Glance Slab besteht aus acht Strichstärken von Thin bis Black, in Roman und Italic. Jeder Stil ist mit einem Zeichensatz von etwa 730 Glyphen ausgestattet, welcher (schwarz) eingekreiste Ziffern und Pfeile, Ligaturen, eine erweiterte Sprachunterstützung und vieles mehr enthält. 
    • 2.142 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Fang ist eine Antiqua-Schrift für Schaugrößenanwendungen in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen. 
    • 764 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Hogarth-Script ist eine englische Schreibschrift, die von Harald Brödel als Fotosatzschrift für den VEB Typoart Dresden geschaffen wurde. Benannt ist die Schrift nach dem englischen Maler William Hogarth. Es gab zwei Strichstärken (mager, halbfett) und die aktuelle Elsner+Flake-Umsetzung verweist auf drei Größenbereiche (TB, TD, TH). Darüber hinaus existieren Digitalisierungen anderer Anbieter, etwa URW++ (Hogarth Script) und RMU Fonts (Gillray Pro).
    • 61 Aufrufe
  18. R::bert ·
    Allumi ist eine pure serifenlose Schriftfamilie mit technischem Touch. Der Designer umschreibt sie als »Eurostile des neuen Jahrhunderts gemixt mit Frutiger«. Die üppig ausgestattete Familie enthält unter anderem zwei Schriftweiten (Standard und Extended), über 70 Symbole und zahlreiche Opentype-Features.
    • 7.857 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Line ist eine monolineare Schreibschrift von Göran Söderström und Stefania Malmsten. Die Schrift entstand für den Display-Einsatz beim schwedischen Modemagazin Rodeo. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken, wobei alle Haarlinien-Versionen in feiner Abstufung sind. Außerdem verfügt die Schrift über zahlreiche Schwungbuchstaben-Elemente, die sich an Wortanfänge und -enden ansetzen lassen.
    • 3.760 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Graphique von Hermann Eidenbenz ist eine schmal laufende, schattierte Groteskschrift. Sie erschien als reine Versalschrift 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei. »… in modernstem Geiste auf klassischen Grundlagen entwickelt« schrieb Haas über ihre Schrift. »Sie ist rein und doch kraftvoll, lebhaft und doch monumental.« Digitalisierungen als einzelnen Schnitt gibt es von Profonts und ARTypes. 2014 erschien mit der Graphique Pro Next eine umfassende Neuinterpretation in acht Schnitten.
    • 6.236 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant
    • 4.331 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Wiking ist eine kräftige gebrochene Schrift des Schriftgestalters Heinz König. Sie erschien zunächst 1925 in einer Garnitur bei der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. 1927 wurde eine lichte Garnitur nachgelegt. Ebenfalls erhältlich waren Initialen, die neben der lichten Ausführung weitere Verzierungen besitzen.  Eine kostenlose Digitalisierung der Wiking erschien 2020 als FDI Wiking. 
    • 4.230 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Schmaltzy ist eine moderne gebrochene Schrift von Matthijs Herzberg. Statt der charakteristischen harten Kanten einer gebrochenen Schrift setzt die Schmaltzy durchgängig auf abgerundete Umrisslinien. Die acht Schnitte verbinden Strichstärke und Weite in einem System. Umso größer die Strichstärke, umso weiter auch die Laufweite des Designs. Eine stufenlose Interpolierung ist über die erhältliche variable Schrift möglich. 
    • 908 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Für die Biga erhielt Fritz Richter anlässlich des Ideenwettbewerbes um neue Auszeichnungsschriften 1985 den 2. Preis. Die Biga wurde mit einer zugehörigen Schrift vorgelegt, bei der die Teilung der Grundstriche fehlt. Typoart entschied sich wegen des interessanten Effektes für die vorrangige Einführung der Biga. Die Veröffentlichung erfolgte gemäß verschiedener Sekundärquellen um 1989. Die Schrift wurde über Elsner+Flake in einem Schaugrößenschnitt digital verfügbar gemacht (»TH-Garnitur«).
    • 65 Aufrufe
  25. R::bert ·
    Greta Sans ist eine umfangreich ausgestattete, serifenlose Schriftfamilie mit zehn Strichstärken, vier Schriftweiten, einem großen Zeichenvorrat (welcher unter anderem auch Symbole enthält) und zahlreichen Opentype-Features. Greta Sans ist Bestandteil der großen Greta-Schriftsippe.  
    • 7.121 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Showcase ist eine Schriftsippe von Latinotype, die eine Schreibschrift, eine Grotesk in zwei Höhen sowie eine Slab-Serif-Version zusammenführt. Das gemeinsame Gestaltungselement ist die monolineare Ausführung.
    • 4.482 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Umbra ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Robert Hunter Middleton für die Ludlow Typograph Company. Der Entwurf basiert auf Middletons zuvor erschienener Tempo Light, die als schattierter Schnitt ausgeführt und als Umbra unter eigenständigem Namen abseits der Tempo-Familie veröffentlicht wurde. Digitale Versionen sind heute zum Beispiel von Linotype, Bitstream und URW++ verfügbar.
    • 4.267 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Eine abgerundete Version der Proxima Nova entstand zunächst als Webfont für die MyFonts-Website. 2017 veröffentlichte Mark Simonson die Proxima Soft, die bis auf die abgerundeten Ecken alle Merkmale der Proxima Nova mitbringt: 8 Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal) sowie erweiterter lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichenbelegung. 
    • 4.400 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Wiking ist eine kostenlos verfügbare Digitalisierung der ursprünglich 1925 erschienenen Wiking der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Die Digitalisierung wurde 2020 über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Die FDI Wiking verfügt über circa 400 Glyphen mit einer west-, ost- und zentraleuropäischen lateinischen Belegung.  Viele Buchstabenformen wurden im Sinne einer besseren Lesbarkeit und einer internationalen Verwendung angepasst. Die historischen Buchstabenformen sind jedoch eb
    • 4.723 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Libido von Matthijs Herzberg ist eine zeitgemäße Neubearbeitung der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er-Jahre, insbesondere die Lettering-Arbeiten von Wes Wilson, die sich wiederum auf Jugendstil-Künstler wie Alfred Roller beziehen.  Matthijs Herzberg hat diesen Stil als variable Schrift umgesetzt. Eine Designachse variiert die Weite, eine zweite die optische Größe und damit die Grobheit des Entwurfs. 
    • 884 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosatz. P
    • 45 Aufrufe
  32. R::bert ·
    Irma Text ist eine serifenlose Textschrift, bei der zwei Konstruktionsprinzipien miteinander vereint wurden: zum einen enthält sie geometrische, zum anderen handschriftliche Elemente. Diese Synthese verleiht ihr einen technisch-dynamischen Charakter. Irma Text ist Mitglied der Irma-Schriftsippe, welche außerdem eine bildschirmoptimierte Version (Irma Screen), eine Egyptienne (Irma Slab) sowie eine abgerundete Sans (Irma Round) beinhaltet. Irma Text liegt in zwei Weiten (Standard, Narrow) vo
    • 4.777 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Business Penmanship von Alejandro Paul gründet sich auf dem Schreibstil für Geschäftsbriefe, der im 19. Jahrhundert von Platt Rogers Spencer populär gemacht wurde. Die moderne Interpretation verzichtet im Gegensatz zu den Originalen jedoch auf jeglichen Wechselzug und ist rein monolinear in zwei Strichstärken ausgeführt. Die 1100 Glyphen pro Schnitt umfassen zahlreiche Ligaturen, Alternativzeichen und Schwungbuchstabenformen.
    • 3.778 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Gmünder Gravur von Ralph Unger ist eine Digitalisierung von Georg Trumps Versalschrift »Trump Gravur« – einer schattierten Version der Trump Mediäval. Die Gmünder Gravur besitzt einen Glyphenumfang von 324 Zeichen.  
    • 5.071 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen. 
    • 5.486 Aufrufe
  36. Olivia Wood ·
    Aidos ist eine Schreibmaschinen-Schrift von Alex Rütten. Trotz der Schreibmaschine-Ästhetik sind die Buchstaben in Klassen mit passenden Breiten eingeteilt und die Laufweite daher eher proportional. Die Schrift besitzt scharf geschnittene, dreieckige Serifen, die mit zunehmender Strichstärke an Dynamik und Gewicht gewinnen.  Zu den OpenType-Funktionen zählen Tabellenziffern, Ordinalzeichen, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie Brüche. Jeder Font enthält einen erweiterten lateinischen Zeich
    • 1.308 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Behrensschrift von Peter Behrens erschien ab 1901 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. 1907 kam eine Kursive hinzu. Moderne Interpretationen: URW Behrenschrift  RMU Fonts Behrens-Kursiv Solotype Behrens Schrift Ingo Fonts Behrensschrift iF Plus
    • 29.225 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Rolling Pen ist eine monolineare Schreibschrift von Alejandro Paul mit über 1100 Glyphen.
    • 3.566 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Charter ist eine Antiqua-Schrift von Matthew Carter und wurde 1987 für Bitstream entworfen. Sie besitzt ein barockes Skelett mit kräftigen Serifen. Dies war direkt auf die bestmögliche Wiedergabe auf Laser- und Tintenstrahldruckern der Zeit abgestimmt. Die ungewöhnlich kantigen Linien-Segmente an den Serifen sollten die Umrissformen so einfach wie möglich halten. In der Folge wurde dieser technische Kompromiss aber auch ein interessantes stilistisches Merkmal der Schrift, das auch gern in gr
    • 7.833 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Rig Shaded ist eine Versalschrift von Jamie Clarke. Die 20 Schnitte lassen sich auf vielfältige Weise zu 3D-Schriftzügen kombinieren. Eine Besonderheit dabei sind die Halbton-Raster für die Schattierungen, die in zwei Stufen (Fine/Course) erhältlich sind. 
    • 2.746 Aufrufe
  41. Floodfonts ·
    Die Turbine von Felix Braden ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die Familie besitzt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung. Die Schrift erschien 2020 über Berliner Label Fontwerk. 
    • 1.958 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Bonkus von Matthijs Herzberg ist eine moderne Umsetzung der geometrischen Schriften der 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wieder auf die Schriftexperimente der Bauhaus-Designer beziehen.  Die Schrift kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen sowie einer einfachen kyrillischen Belegung. 
    • 1.035 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Behrens-Antiqua von Peter Behrens erschien ab 1907 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach.
    • 27.133 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Ringo ist eine Schriftfamilie des polnischen Schriftgestalters Łukasz Dziedzic. Momentan ist die Familie in 4 Strichstärken mit je 580 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit gibt es die Ringo unter dem Namen Ringo Blingo auch als kostenlose farbige 3D-Schrift.
    • 3.710 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprach
    • 5.288 Aufrufe
  46. Floodfonts ·
    Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets. 
    • 4.107 Aufrufe
  47. Ivo ·
    Die Supermarker ist eine Schreibschrift, die insbesondere auf eine Anwendung auf Werbetafeln angelegt ist. So erklärt sich auch der Name, der eine Kombination aus Supermarkt und Filzstift (engl. Marker) ist. Jeder Buchstabe wurde in mindestens drei leicht voneinander abweichenden Varianten gezeichnet, die öfter vorkommenden Vokale sogar in vier. Dank OpenType-Programmierung werden diese dann automatisch durchmischt, so dass eine Handschrift-Wirkung entsteht. Catchword, Dingbats und Symbole wie S
    • 2.660 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Wanchy von Matthijs Herzberg ist eine Neubearbeitung der Ideen der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er- und 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wiederum auf Jugendstil-Schriften beziehen. Die Wanchy ist dabei zeitgemäß als variable Schrift umgesetzt und enthält eine Designachse für die optische Größe.  Die Zeichenbelegung besteht aus einer erweiterten lateinischen Belegung und 52 Piktogrammen. 
    • 837 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Arnold Böcklin wurde 1904 von der Schriftgießerei Otto Weisert in Stuttgart veröffentlicht. Die Schrift ist benannt nach dem Schweizer Maler Arnold Böcklin, der Name des tatsächlichen Schriftgestalters ist aber nicht belegt. Die Arnold Böcklin ist eine der meistbenutzten Jugendstil-Schriften und wird überall da verwendet, wo eine historische Anmutung gewünscht ist. Antiquariate und Händler alter Möbel und sonstiger Sammlerstücke verwenden sie zum Beispiel häufig. Ein Klon unter dem Name
    • 1904
    • 36.285 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Adrian Frutiger entwarf die Méridien in den 1950er-Jahren auf Initiative von Rémy Peignot, der auch den Name der Schrift wählte. Die Schrift war die Antwort der Schriftgießerei Deberny & Peignot auf die Vendôme der Gießerei Fonderie Olive aus dem Jahr 1951. Die ersten Entwürfe der Méridien entstehen ab 1954 für den Handsatz. Es dauert jedoch bis 1966 bis alle Schnitte inklusive der Kursiven fertiggestellt sind. Die Fotosatz-Version für die Lumitype wird jedoch bereits 1957 realisiert. A
    • 7.370 Aufrufe

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