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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Manutius von Arno Drescher erschien 1950 bei Schriftgießerei Ludwig Wagner in vier aufrechten Schnitten. In der Folge kam noch ein kursiver Schnitt hinzu. Nach dem Umzug der Gießerei nach Westdeutschland erschien die Schrift dort als Antiqua 505 und in Ostdeutschland als Manutius-Antiqua bei Typoart in fünf Schnitten.  Ludwig & Mayer klagten in den 1950er-Jahren gegen Ludwig Wagner, da sie die Schrift als Plagiat der Candida ansahen. Eine Digitalisierung in vier Schnitten ist heute als M
    • 2.443 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Veto Sans von Marco Ganz ist eine 2019 erschienene Neubearbeitung der ursprünglich 1994 erschienenen Evo (Berthold) bzw. Veto (Linotype). Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal). 
    • 878 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Interstate ist eine Schriftart von Tobias Frere-Jones, deren Gestaltung auf der Schrift der amerikanischen Verkehrsschilder der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruht. Bis in die 1940er-Jahre war der Schrifteinsatz auf US-amerikanischen Verkehrsschildern noch recht unterschiedlich. Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges entwickelte die Public Roads Administration (heute »Federal Highway Administration«) eine Schriftfamilie in verschiedenen Weiten speziell für die Straße
    • 18.298 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Kurier ist eine unverbundene Schreibschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1939 bei Schelter & Giesecke. Später hatte sie Typoart im Programm. 2004 kam unter dem Namen Puma eine Digitalisierung von CanadaType heraus. Eine weitere Digitalisierung gibt es als Neue Kurier von RMU Fonts.
    • 10.131 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrafisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.
    • 11.585 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben. 
    • 2.148 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Marko ist ein klassizistisches Versal-Alphabet und erschien ursprünglich bei der der Gießerei Brüder Butter in Dresden als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Nachdem das Unternehmen in VEB Typoart aufging wurde die Marko auch dort weiterhin angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.415 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Berliner Grotesk von Erik Spiekermann basiert auf Schnitten der ursprünglich Anfang des 20. Jahrhunderts bei Berthold erschienenen Block-Serie. Die Neubearbeitung verfügt über drei Strichstärken und in der digitalen Version über 446 Glyphen mit einer erweiterten lateinischen Belegung. 
    • 2.188 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 6.612 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Pinselschrift Polo wurde um 1960 von Carl Rudolph Pohl für Typoart geschaffen. Digitalisierungen der Schrift gibt es unter dem Originalnamen von Profonts sowie als Paola von »astype«. Beide Versionen sind mit über 500 Glyphen recht gut ausgebaut.
    • 8.145 Aufrufe
  11. Erwin Krump ·
    Die Lunaquête-Schriftfamilie wurde für den Werksatz und als Druckschrift entworfen. Sie ist relativ neutral, gut lesbar, zeitlos und hat 12 Schnitte – 6 Stärken mit Kursiver und zahlreiche OpenType-Features.
    • 3.370 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Meister-Antiqua wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien ab 1952 bei Typoart. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. Eine Digitalisierung in allen drei Schnitten ist heute von RMU Fonts verfügbar. 
    • 3.587 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Baskerville Book ist eine Neubearbeitung der Baskerville-Antiqua durch Günter Gerhard Lange für die H. Berthold AG. Die Schriftfamilie erschien 1980 in den Schnitten normal, halbfett, kursiv und in einem Kapitälchenschnitt. In der heute verfügbaren digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert und die Familie wurde um einen Schnitt halbfett kursiv ergänzt.  
    • 1.010 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 12.695 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die unverbundene Pinselschreibschrift Stentor von Heinz Schumann erschien 1964 beim DDR-Schrifthersteller Typoart. Es gibt zahlreiche Digitalisierungen der Schrift: unter dem Originalnamen bei URW++, Scangraphic und Elsner+Flake sowie als Rosalia von preussType und Tyton Pro von RMU Fonts.
    • 13.953 Aufrufe
  16. Carlito Palm ·
    Die Mesquite von Joy Redick erschien 1988 als Teil der Serie »Adobe Wood Type«. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und heute als einzelner OpenType-Font mit 260 Glyphen erhältlich.
    • 5.363 Aufrufe
  17. Viertelgeviert ·
    Ador ist eine humanistische Sans Serif in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte beinhalten 981 Zeichen, zahlreiche OpenType-Features, einen umfangreichen Sprachausbau mit 343 Ligaturen für besondere typografische Anforderungen (viele davon auch mit Umlauten und Akzenten).    Eine hohe x-Höhe, diagonale Schattenachse, abgeschrägte Strichenden und der Wechsel zwischen scharfkantigen Tintenfallen und dynamischen Formen unterstützen die Lesbarkeit auch in kleinen Graden.
    • 4.645 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Primus-Antiqua erschien 1950 im VEB Typoart als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Die Familie verfügte ursprünglich über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift von Karl-Heinz Lange für den Fotosatz umgearbeitet und ausgebaut. Es kamen hier schmale Schnitte speziell für Überschriften hinzu. Eine Digitalisierung ist über Elsner+Flake verfügbar. 
    • 1950
    • 2.869 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die AG Buch (bzw. international »AG Book«) ist eine Umarbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1960er-Jahren. Im Ergebnis wird das Schriftbild näher an die Gestaltung der Helvetica herangeführt, wobei Details wie die schrägen Strichenden erhalten bleiben.  Die heute verfügbare, digitale Version ist in drei Weiten mit bis zu sechs Strichstärken verfügbar und enthält eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillisch und monotonische griechische Belegung. 
    • 2.456 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Kursivschrift war neben der Römisch und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift neben unterschiedlichen Strichstärken auch über verschiedene Neigungen.
    • 7.065 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Present von Friedrich Karl Sallwey erschien 1974 als letzte Handsatz-Schrift bei der D. Stempel AG. Die Schrift besitzt einen beschwingten Pinselduktus, der insbesondere bei den Versalien an asiatische Kalligrafie erinnert. Die Popularität der Schrift führte später zu einem – für eine dekorative Pinselschrift – recht umfangreichen Ausbau in drei Strichstärken und zwei Weiten, die heute über Linotype erhältlich sind.
    • 7.506 Aufrufe
  22. Carlito Palm ·
    Die Pinto von Georg Herold-Wildfellner kombiniert verschiedene Schriftstile zu einer dekorativen Schriftsippe in Lettering-Optik. Die Stile beinhalten schmale serifenlose, slab-serif-, serif- und Western-Style-Schnitte. Zusätzlich gibt es Ebenenfonts zur farbigen Ausgestaltung und über 100 Symbole (Ecken, Banner, Bänder etc.). Mit OpenType-fähigen Programmen können die Glyphen automatisch mit Alternativzeichen ausgetauscht werden, um die handgezeichnete Optik zu unterstützen.
    • 3.184 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschland erschien zwischen 1933 und 1935 bei der H. Berthold AG. Der endgültige Ausbau belief sich auf die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett sowie einen schmalfetten Schnitt. Eine Digitalisierung in drei Strichstärken ohne die schmalfette gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1933
    • 5.026 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die AG Book Rounded ergänzt die AG Book um eine abgerundete Variante. Wie in der Ausgangsfamilie gibt es sechs Strichstärken mit Kursiven, jedoch nur eine Weite. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt stecken eine erweiterte lateinische Belegung (mit Kapitälchen) sowie kyrillische und monotonische griechische Zeichen. 
    • 1.839 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Römisch war neben der Kursivschrift und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift über verschiedene Neigungen.
    • 7.689 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Friedrich-Bauer-Grotesk wurde in den 1930er-Jahren bei der Altonaer Schriftgießerei Trennert & Sohn entworfen und war bis zum Ende der Bleisatzzeit im norddeutschen Raum eine häufig eingesetzte Schrift. Die Überarbeitung als FF Bauer Grotesk basiert auf den originalen Formen, die Zeichen wurden jedoch umfangreich modernisiert. Es stehen nun sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die lateinische Zeichenbelegung enthält Kapitälchen und acht Ziffernsets.
    • 11.437 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k
    • 3.182 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich. 
    • 2.823 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Poppl-Laudatio von Friedrich Poppl erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Der Hersteller beschreibt die Schrift in einer Probe so: »Das Alphabet ist in der Grundproportion vorzugsweise dem Hochoval und Rechteck verpflichtet. Dank gut proportionierter Mittel-, Ober und Unterlänger ergibt sich ein klares, offenen Schriftbild; unproblematisch selbst in den kleinsten Größen. Ob großformatig im Headlinebereich, oder als Bodytext in fülligen Textmengen auftretend, die Laudatio hat eine unv
    • 1.356 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Venus erschien ab 1907 bei der Bauerschen Schriftgießerei. Zusammen mit der Ideal Grotesk steht sie später Pate für die Entwicklung der bekannten Monotype Grotesque. Im deutschsprachigen Raum fand die Venus (mit der Römisch und der Kursivschrift) weite Verbreitung als Standardschrift für topografische Karten. Dementsprechend existiert auch ein linkskursiver Schnitt.
    • 1907
    • 8.764 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Saphir bzw. Sapphire ist eine dekorative Versalschrift von Hermann Zapf. Die darin enthaltenen Ziffern waren ursprünglich (detailreicher als in der Digitalisierung) auch unter der Bezeichnung »Festliche Ziffern« von D. Stempel erhältlich.
    • 5.723 Aufrufe
  32. Kathrinvdm ·
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke
    • 7.260 Aufrufe
  33. Dieter Stockert ·
    Die Cavolini von Carl Crossgrove ist eine Schriftfamilie mit acht Schnitten, (Regular, Italic, Bold, Bold Italic, Condensed, Condensed Italic, Condensed Bold, Condensed Bold Italic). Die Buchstaben sind einer Pinselschrift mit deutlich sichtbaren Strichansätzen und gerundeten Abschlüssen nachempfunden. Die Schrift wurde vor allem für die Darstellung auf kleinen Bildschirmen gezeichnet und auf gute Lesbarkeit hin optimiert, eignet sich aber auch für Print-Anwendungen. Sie ist mit 687 Glyphen (ink
    • 6.615 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Orient-Antiqua erschien ab 1914 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Der Ausbau auf drei Strichstärken erfolgte bis spätestens 1917. Eine Besonderheit sind die Großbuchstaben-Ligaturen für CH, CK, ST und TZ.  Der magere Schnitt wurde als WF Orient-Antiqua digitalisiert. 
    • 1914
    • 3.362 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. Neben den vier Grundschnitten (normal, kursiv, halbfett, halbfett-kursiv) gibt es auch drei schmale Schnitte und eine Outline-Version.  In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova. 
    • 1.961 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die FF Routes von Hans Reichel ist eine Symbolschriftfamilie, mit der sich einfaches Kartenmaterial »eintippen« lässt. Die Zeichen haben alle die gleichen Breite und passen somit auch in verschiedenen Zeilen immer perfekt zusammen. Die Schrift enthält in der A-Reihe Straßen und Kreuzungen (FF Routes One), Brücken und Tunnel (FF Routes Two), Autobahnen (FF Routes Three) und Sonderzeichen (FF Routes Four). Über die zugehörigen Schriftschnitte der B-Reihe können passende Hintergrund-Farben für
    • 3.707 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Kompakt ist eine kräftig geschnittene Display-Schrift von Hermann Zapf, die 1954 bei D. Stempel erschien.
    • 5.115 Aufrufe
  38. Kathrinvdm ·
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke
    • 7.705 Aufrufe
  39. Dieter Stockert ·
    Entworfen in den Jahren 2006/2007 von Marconi Lima und 2008 erweitert von Silas Dilworth, liegt mit der Adriane Text eine gut lesbare Textschrift mit den klassischen vier Schnitten (normal, fett und jeweils passende Kursive) vor, die außerdem mit Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellten Ziffern sowie einer ganzen Reihe von Ligaturen und Symbolen aufwartet (allerdings leider nicht mit Versal-Eszett). Passend zur Adriane Text gibt es noch die Adriane Lux als dekora
    • 3.543 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Laudahn-Kanzlei von Heinrich Laudahn erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei. Eine Besonderheit bilden die ausladenden Schwungbuchstaben für die Versalien K, R, L und T, die ab 12 Punkt aufwärts zum Zeichensatz gehörten und nur mit entsprechenden Kleinbuchstaben auf kleinerem Kegel kombiniert werden können.  Die Schrift ist digital als FDI Wunder erhältlich. 
    • 2.882 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova in vier Varianten: normal, Kapitälchen, kursiv und halbfett. Bei der heute verfügbaren, digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert. 
    • 1.299 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Carta ist ein Piktogramm-Font von Lynne Garell, der Symbole speziell für die Beschriftung von (nordamerikanischen) Karten enthält.
    • 3.974 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Skizzen zur Schrift Paiper von Diana Ovezea entstanden während eines Schriftgestaltungsworkshops in Slowenien. Nachdem sie ihren Master in Schriftgestaltung an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag abgeschlossen hatte, nahm sich Ovezea dem Projekt wieder an und baute die Schrift zu einer Familie mit 6 Schnitten aus. Sie erschien 2014 über »Gestalten Fonts«. Die Gestaltungsidee der Schrift liegt in gefalteten Papierstreifen bzw. deren flächiger Darstellung, die der
    • 2.975 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Mike Abbink begann die Arbeit an der FF Milo im Jahr 2000 mit dem Ziel, eine kompakte fließtexttaugliche Grotesk zu schaffen. Das humanistische Skelett ist in diesem Sinne auch eher unspektakulär und ähnelt anderen zeitgemäßen humanistischen Schriften. Markant sind die Stamm-Enden, die an einigen Buchstaben (zum Beispiel beim R, kursives v) einen betont abgerundeten Abschluss besitzen. Die Familie ist mit neun Strichstärken sehr fein abgestuft und verfügt über 783 Glyphen pro Schnitt. Mittl
    • 13.041 Aufrufe
  45. Dieter Stockert ·
    Die Argos ist eine moderne Antiqua mit runden Serifen, die sich gut als Textschrift eignet, in größeren Schriftgraden aber auch dekorative Wirkung entfaltet.  Die Familie besteht aus 6 Schnitten (Light, Regular, Bold, jeweils mit passender Kursive). Die einzelnen Schnitte beinhalten mit jeweils über 700 Zeichen unter anderem Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie eine Reihe von Ligaturen. Auch ein langes s ist vorhanden, jedoch kein Versal-Eszett.
    • 3.603 Aufrufe
  46. Identity Letters ·
    Die serifenlose Compiler von Moritz Kleinsorge verbindet eine große x-Höhe mit markanten Serifen an einzelnen Buchstaben wie dem /i und dem /l. Die Serifen sind der Ästhetik von Monospace-Schriften aus Programmierumgebungen entlehnt. Auch in der proportionalen Compiler tragen sie zur deutlichen Erkennbarkeit und Unterscheidung der einzelnen Buchstaben bei.  Compiler enthält neben der normalen Version mit den genannten Designmerkmalen auch die Familie Compiler Plain. Diese kommt vollständig
    • 2.327 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Boton Pro, benannt nach ihrem Designer Albert Boton, erschien ab 1986 bei der H. Berthold AG. Die Slab-Serif-Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und verfügt über einen erweiterten lateinischen Zeichensatz mit Kapitälchen. 
    • 1.070 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Für das Firefox OS von Mozilla entstand in Zusammenarbeit von Erik Spiekermann und Carois Type Design die Fira Sans (ursprünglich Feura Sans). Die Fira Sans basiert auf der FF Meta, die zeitweise als Hausschrift von Mozilla eingesetzt wurde. Die Schriftfamilie steht unter Apache-Lizenz und kann kostenfrei geladen und benutzt werden.
    • 47.123 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Sanelma ist eine Pinselschrift des finnischen Schriftgestalters Mika Melvas. Sie ist vom amerikanischen Schildermaler-Stil und den Beschriftungen von Hot-Rod-Fahrzeugen inspiriert. Mit den 1.200 Glyphen lassen sich variantenreiche Schriftzüge mit Alternativzeichen und Schwungbuchstaben erstellen.
    • 3.883 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Mit der FF Milo Serif wurde die serifenlose FF Milo (2006) im Jahr 2009 um eine Antiqua erweitert. Die Milo Serif besitzt wie ihr Groteskvorläufer ein unauffälliges, lesefreundliches Buchstabenskelett und ist in sechs Strichstärken ausgebaut. In den gut 800 Glyphen der Pro-Version sind Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen enthalten.
    • 7.771 Aufrufe

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