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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. RobertMichael ·
    Courier wurde 1956 von Howard Kettler entworfen und später als Courier New von Adrian Frutiger für die elektrischen Schreibmaschinen IBM Selectric Series von IBM weiterentwickelt. Charakteristisch sind die starken Serifen, mit denen beispielsweise der Leerraum beim »I« gefüllt wird. Durch ihre weite Verbreitung auf Schreibmaschinen und später über alle gängigen Betriebssystemen gehört die Courier (New) zu einer der bekanntesten Schriften überhaupt und gilt als archetypische Beispiel für Mon
    • 13.317 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Lucida Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie von Charles Bigelow und Kris Holmes und Teil der Lucida-Schriftsippe. Die Schrift ist bei verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich. Von 4 Schnitten bei Adobe bis hin zu 10 Schnitten bei URW++. Als Lucida Sans Unicode (Microsoft) beziehungsweise Lucida Grande (Apple) wird die Schrift auch als Systemfont ausgeliefert. Diese Varianten sind jedoch vor allem im Zeichenumfang, nicht in der Anzahl der Schnitte gut ausg
    • 17.265 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Mit der ITC Tiffany verband Ed Benguiat zwei ältere Schriftentwürfe: die 1884 bei MacKellar Smiths & Jordan erschienene »Ronaldson« sowie die »Caxton« von American Type Founders aus dem Jahr 1904. Mit ihren langen, schräg gestellten Serifen eignet sich die Schrift vor allem für Schauanwendungen. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in einfacher lateinischer Belegung ausgebaut.
    • 6.400 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Hogar von Sofia Mohr vereint zwei Schriftstile in monolinearer Ausführung: eine Sans-Version in fünf Strichstärken mit Kursiven sowie eine verbundene Schreibschrift-Version in ebenfalls fünf Strichstärken. Zusätzlich erhältlich ist ein Pitkogramm-Font mit ikonischen Möbel-Designs.
    • 2.942 Aufrufe
  5. FSdesign ·
    Die Stile von Filippo Salmina ist eine Groteskschriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über acht Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv. 
    • 1.834 Aufrufe
  6. RobertMichael ·
    Die Original-Trixie erschien 1991 im PostScript-Type-1-Format, für Mac-User sogar mit Ton. Um damals sicher mit den zerklüfteten Buchstaben drucken zu können, war die Zahl der Stützpunkte begrenzt. Dabei enthielt Trixie Text gegenüber der Plain-Version noch mal weniger Stützpunkte, so dass auch eine vollgeschriebene DIN-A4-Seite, gesetzt aus Trixie Text, in akzeptabler Zeit aus dem Laserdrucker kam. Ihr kantiger Charme war ein technischer Kompromiss, verhinderte aber nicht den Erfolg der Schrift
    • 13.842 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Lucida Grande ist ein Systemfont, der seit 2001 mit Mac OS X ausgeliefert wird und dort als Interface-Font-Anwendung fand und findet. Die Bezeichnung Grande ist ein Hinweis auf den großen Zeichenumfang, der mehrere tausend Glyphen umfasst. Der Ausbau der Schnitte ist dagegen einfach. Im Gegensatz zur Lucida Sans, auf der die Lucida Grande beruht, steht lediglich ein normaler und ein fetter Schnitt zur Verfügung. Dies erschwert die Anwendung z.B. auf Webseiten. Lucida Grande in Mac OS
    • 10.272 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Compatil ist eine 2001 erschienene Schriftsippe, die vier Schriftstile zusammenfasst. Ausgangspunkt waren komplexe gestalterische Aufgaben wie die Gestaltung von Jahresberichten von Kapitalgesellschaften. Die Sippenmitglieder sind jeweils in vier Schnitten mit 387 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit sind die Dickten der Buchstaben über alle vier Familien identisch, so dass sich die zugehörigen Schriften miteinander austauschen lassen, ohne dass sich der Umbruch ändert.
    • 10.738 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte. 
    • 12.767 Aufrufe
  10. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die Sans verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 2.019 Aufrufe
  11. Gast Schnitzel ·
    Burgues Script ist laut Alejandro Paul eine ›Ode‹ an den amerikanischen Kalligrafen Louis Madarasz, der seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert über hundert Jahre Schriftkünstler prägte. Wäre er ein Dichter, so Paul, würde er ein Gedicht schreiben über den Wunsch zur Perfektion und vollkommene Schönheit. Da er kein Dichter ist, schuf Paul diese Schrift als visuelle Poesie. Burgues Script wurde mehrfach ausgezeichnet (z. B.: TDC2 2008, Tipos Latinos 2008 und MyFonts Best Fonts of 2011) Burgues
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 7.842 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Lucida Sans Unicode ist ein TrueType-basierter Systemfont von Microsoft, der von Charles Bigelow und Kris Holmes entwickelt wurde. Die Schrift basiert auf auf dem Normalschnitt der Lucida Sans und war einer der ersten Unicode-kodierten Fonts überhaupt. Der Zusatz »Unicode« im Namen verweist auf diesen Umstand. Die Schrift wurde mit Windows NT 3.1 und Windows 98 erstmals ausgeliefert. In der Version 2.0 verfügt die Schrift über 1776 Zeichen. Eine Lizenzierung ist über Ascender möglich.
    • 8.289 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
    • 51.849 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Essonnes-Familie knüpft an die klassizistischen Entwürfe von Pierre Didot an. Der umfangreiche Ausbau in 16 Schnitten über drei optische Größen macht die Neuinterpretation vielfältig einsetzbar.  In den über 700 lateinischen Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediäval- und Tabellensatzziffern, Bruchziffern, kontextbedingte Varianten und verschiedene Stilsets. 
    • 3.453 Aufrufe
  15. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Semi verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 1.858 Aufrufe
  16. Gast Schnitzel ·
    Die Piel Script ist eine enge Verwandte der Burgues Script, ebenfalls von Alejandro Paul, und für die Anwendung in Tattoo-Vorlagen entwickelt. Da der Designer immer wieder Anfragen zu Modifizierungen der Burkes Script für Tattoos bekommen hat, entschloss er sich, einen Font extra für diesen Bereich zu gestalten. Piel Script gibt es in zwei Schnitten, Regular und Redux. Die Regular verfügt über weit über 1500 Zeichen, darin sind diverse Sprachräume enthalten und etliche tattootypische Zierfo
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    • 4.827 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Während seines Studiums gestaltete Christian Schwartz ein Plakat mit der Bell Centennial, die für ihre starken, dem Einsatz in Telefonbüchern geschuldeten Tintenfallen berühmt ist. Bei der Amplitude erhob Schwartz diese Eigenheiten zum bewusst angewendeten Stilmittel. Der Grundstil der Schrift ist in Skelett und Duktus ansonsten recht einfach im Stile humanistischer europäischer Groteskschriften der 1990er-Jahre gehalten. Besonders macht die Familie dabei aber der umfangreiche Ausbau in 35
    • 8.162 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
    • 19.065 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte
    • 4.099 Aufrufe
  20. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Serif verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 2.010 Aufrufe
  21. RobertMichael ·
    FF Elementa wurde von Mindaugas Strockis gestaltet und verfügt über einen regulären und fetten Schnitt mit passender Kursive. Zusätzlich gibt es unter dem Namen FF Elementa Rough eine grobe Version, die den Stil alter Schreibmaschinen imitiert. Die Schrift ist in mehreren Sprachen sehr gut ausgebaut und verfügt neben einem langen s auch über echte Kapitälchen und Tabellenziffern. Die Pro-Version unterstützt auch polytonisches Griechisch.
    • 5.816 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die mittlerweile nicht mehr gültigen Normen DIN 6776 (BRD) und TGL 31034 (DDR) definierten ab den 1970er-Jahren Schriften für technische Zeichnungen. Die Normen wurden erarbeitet, nachdem sich gezeigt hatte, dass die bestehenden Normschriften (DIN 16/17 bzw. TGL 0-16/-017) für bestimmt Anwendungen wie die Mikroverfilmung eine zu starke Strichstärke mit zu spitzen Winkeln besaßen. Die neuen Normen lehnten sich deshalb im Entwurf an die ISO-Norm 3098 an und besaßen nun ein Verhältnis von Strichstä
    • 23.214 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Blinker ist eine quelloffene, kostenlos erhältliche Schriftfamilie von Jürgen Huber. Die Groteskfamilie verfügt über acht aufrechte Schnitte von Thin bis Black, die alternativ auch stufenlos als variabler Font genutzt werden können. Zusätzlich erhältlich ist ein separat gezeichneter, schmaler laufenden Schaugrößenschnitt. Die Schriftfamilie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich großem Eszett. 
    • 4.436 Aufrufe
  24. RobertMichael ·
    Courier Prime wurde von Alan Dague-Greene für John August und Quote-Unquote Apps konzipiert. Courier Prime ist für 12-Punkt-Größen optimiert und passt sich in der Metrik der Courier (New) und Courier Final Draft an, so kann man diese Schriften miteinander austauschen, ohne Probleme beim Zeilenumbruch zu bekommen. Die Vorteile der Courier Prime sind die überarbeiteten Zeichenformen, außerdem ist der Regular-Schnitt stärker gezeichnet. Die Courier Prime ist unter SIL Open Font License
    • 4.731 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Isonorm ist eine Bezeichnung von Schriftarten, die auf der Norm 3098 der International Standard Organization beruhen. Die Schrift in aufrechter und 15-Grad geneigter Fassung wurde speziell für die Anwendung in technischen Zeichnungen entworfen, ist aber auch als Desktop-Publishing-Font beliebt und ist als kommerzielle Digitalisierung von verschiedenen Anbietern (z.B. Linotype, URW++, Elsner+Flake) erhältlich. Einen Ausbau in aufrechter und schräger Form in proportionaler und dicktengleicher
    • 21.652 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    EmojiOne ist ein Satz von Emoji-Grafiken des US-amerikanischen Unternehmens Ranks.com, Inc. Die Emoji-Grafiken stehen als Bitmap- und Vektorgrafiken sowie als Font-Dateien zum Download bereit  und wurden ursprünglich unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 angeboten. Seit Version 3.0 gibt es eigene, größtenteils kostenpflichtige Lizenzen. 
    • 2014
    • 11.024 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Kuschelfraktur ist eine Schrift mit Pinsel- und Schablonenencharakter von Christian Thalmann. Die knapp über 1000 Glyphen in lateinischen Belegung verfügen über zahlreiche Varianten der Klein- und Großbuchstaben. So können zum Beispiel wahlweise Fraktur-  oder Antiquaformen verwendet werden und eher schlichte oder verzierte Großbuchstaben. Die unterschiedlichen Belegung sind über OpenType erreichbar oder wahlweise durch die Wahl der sechs einzelnen Schnitte. 
    • 3.427 Aufrufe
  28. RobertMichael ·
    Ein Monospaced-Font von Eric Olsen (Process Type Foundry) benannt nach dem Designer der Courier, Howard Kettler.
    • 5.357 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Robert Kirchner digitalisierte die Schrift der ISO Norm 3098 im Jahr 1989 für einen Kunden in Österreich. Vier Jahre später ging die Schrift als FF Isonorm und FF Isonorm Monospaced über FSI in den Vertrieb. Beide Varianten sind jeweils in einem aufrechten und einem schräggestellten Entwurf verfügbar. bei MyFonts herunterladen  
    • 9.812 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Versalschrift Winner ist die erste Schrift, die Christoph Koeberlin über sein Label Sportsfonts vertreibt. Die Winner-Familie setzt sich aus sieben Strichstärken und ganzen sieben Weiten zusammen und kommt so insgesamt auf 49 Schnitte, die eine erweiterte lateinische sowie eine griechische Unterstützung bieten. 
    • 2.890 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    FF Kievit Serif ist eine humanistische Antiqua-Familie, die die Kievit-Sippe mit den bestehenden Familienmitgliedern Sans und Slab erweitert. Die FF Kievit Serif verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und eine lateinische Belegung mit circa 700 Glyphen. 
    • 4.745 Aufrufe
  32. RobertMichael ·
    Eine Schreibmaschinenschrift mit leicht verspieltem Charakter von Alex Rütten. FF Suhmo wurde durch klassische Slab-Serif-Schriften sowie Schreibmaschinenschriften wie Courier und American Typewriter inspiriert. Alle diese Schriften sind für Text und Überschrift zu verwenden, Alex Rütten transportiert diese Klassiker in eine zeitgemäßere Form. Viele formale Details wurden von typischen Neon-Schriftzügen, wie man Sie z. B. bei bei alten italienischen Restaurants findet, abgeleitet. FF S
    • 4.891 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    George Bickham der Ältere (1684–1758) war ein englischer Schreibmeister und Graveur. Mit seinem Werk »The Universal Penman« prägte er die Gestalt der englischen Schreibschrift im 18. Jahrhundert. Das Buch diente Richard Lipton in den 1990er-Jahren als Vorlage für die Entwicklung der Bickham Script. Die Schrift war eine der ersten, die die Möglichkeiten der OpenType-Technologie ausreizte, um einer Satzschrift die Anmutung von kalligrafisch geschriebenem Text zu geben. Dazu verfügen alle drei Schn
    • 14.155 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Jupiter ist eine Versalschrift von Patrick Griffin von Canada Type. Sie basiert auf römischen Monumentalschriften (Capitalis monumentalis) der Antike. Aber auch deren modernere Interpretationen wie die Nero von Friedrich Poppl dienten als Vorlage. Die Jupiter ist in drei Schnitten (normal, fett, schmal) ausgebaut. Im Gegensatz zu anderen Schriften gleichen Stils zeichnet sich die Jupiter Pro insbesondere durch den Ausbau an Ligaturen und Alternativzeichen aus. Auch eine griechische Belegung
    • 5.722 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    »Zeitung« ist ein Grotesk-Schriftsystem von Underware bestehend zwei optischen Größen: Standard und Micro. Beide Varianten sind in jeweils acht Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Umfangreich gestaltet sich wie bei Underware üblich auch der Glyphen- und OpenType-Ausbau. Die vier schmalen Schnitte von Thin bis Regular laufen identisch und können somit gegeneinander ausgetauscht werden, um in konkreten Anwendungen die perfekte Grauwert-Abstufung zu erhalten. Alternativ zu den Einzelsch
    • 5.501 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Quorthon des irischen Designers Paulo Goode kommt für eine gebrochene Schrift mit ungewöhnlich vielen Schnitten. Die Familie besteht aus 15 Fonts, die sich auf drei Unterfamilien (Black, Dark, and Grey) mit jeweils fünf Strichstärken aufteilen. Die Schnitte besitzen einen einfache westeuropäische Zeichenbelegung. Ein langes s oder Ligaturen für deutschen Fraktursatz sind nicht vorhanden. 
    • 2.392 Aufrufe
  37. RobertMichael ·
    Nitti Typewriter von Pieter van Rosmalen ist eine Schriftfamilie, welche in 5 Stilen bei bold monday erschienen ist. Sie ist eine spielerische Hommage an die Ästhetik von Schreibmaschinen. Das zugrundeliegende Design hat seine Wurzeln in den ersten Sans-Serif-Designs des 19. Jahrhunderts – den Grotesk-Schriften. Nitti ist nach Francesco Raffaele Nitto, besser bekannt als Frank ‚The Enforcer‘ Nitti – ein Handlanger von Al Capone – benannt. Nitti Typwriter gibt es in den Stilen Normal, U
    • 7.403 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Canto von Richard Lipton basiert auf den Untersuchungen Edward Catichs zur Entstehung römischer Inschriften durch den Pinsel als formbestimmendes Schreibwerkzeug. In der Canto wird dieser Duktus auf eine heutige, doppelhäusige Antiqua-Familie übertragen. Die römischen Capitalis-Monumentalis-Versalien verbinden sich dabei mit dem Duktus humanistischer Kleinbuchstaben. Kapitälchen und ausladende Schwungbuchstaben gehören ebenfalls zum Zeichenvorrat. Die zwei Strichstärken sind jeweils in
    • 4.625 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Boxley von Nick Shinn ist eine Groteskschrift, die das Gestaltungselement der Superellipse aufgreift. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven. 
    • 2.591 Aufrufe
  40. Viertelgeviert ·
    Das Formenprinzip der Bionik beruht auf der Superellipse mit eher »eckigen« Punzen sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme. Die Bionik-Familie ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. Im Zeichenumfang von 944 Zeichen sind 218 kontextbedingte Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Proportial- und Tabellensatzziffern etc. enthalten. 
    • 3.194 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Die statische Walbaum Grotesk ist eine Serifenlose zur Walbaum, für die František Štorm 2010 auch eine eigene Antiqua-Interpretation gestaltete.
    • 6.456 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Egyptienne-Schriften tauchten erstmals im England des 19. Jahrhunderts auf und sind damit eine noch relativ junge Gattung in der typografischen Geschichte. Sie entstanden im Zuge der industriellen Revolution aus dem gestiegenen Bedarf nach auffälligen Werbeschriften für die nun immer häufigeren Handzettel und Plakatwerbungen. Zunächst wurden diese mit klassischen Buchschriften wie Baskerville oder Caslon gesetzt. Als eine der ersten Egyptienne-Schriften wird ein Versalalphabet namens »Antiqu
    • 11.597 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Garda von Mário Feliciano ist inspiriert von der Arbeit des italienischen Schreibmeisters Giovanni Francesco Cresci. Dieser wirkte im 16. Jahrhundert in Rom und war Schreiber für den Vatikan. Mário Feliciano entwickelte aus den Capitalis-Monumentalis-Alphabeten von Cresci eine Versal-Schriftfamilie in drei Schnitten. Letztere unterscheiden sich lediglich im Duktus. Die Garda I besitzt klassische Serifen und einen deutlichen Strichstärkenkontrast. Bei der Garda II wird beides deutlich zurückg
    • 3.349 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Prohibition ist eine Blockschrift von Mattox Shuler und erschien 2013 über dessen Label Fort Fonts. Die Schrift besteht lediglich aus Versalien in aufrechter und schräggestellter Version. Beide Schnitte sind in vier Varianten mit westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: Normal, Round, Rough, Lines.  
    • 6.252 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 3.367 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Giambattista Bodoni war ein italienischer Stempelschneider und Buchdrucker. Er begann seine Laufbahn als Setzer in der Tipografia della Congregazione di Propaganda Fide, der päpstlichen Organisation zur Evangelisierung der Völker, in der er von 1758 bis 1766 den Satz aller Texte in orientalischen Sprachen besorgte. 1782 wurde er zum königlich spanischen Kammertypografen ernannt, ab 1786 leitete er die herzogliche Druckerei (»la Stamperia Reale«) in Parma. Daneben gründete er 1791 eine Privatdruc
    • 23.119 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Player von Patrick Griffin basiert auf der Fotosatz-Schrift Ivy League aus dem 1970er-Jahren. Griffins Revival wurde jedoch zu einer umfangreichen Familie mit 11 Schnitten ausgebaut. Die Player besitzt drei Strichstärken und drei Weiten. Letztere sind ausdrücklich dafür gedacht, unterschiedlich lange Spielernamen auf Trikots problemlos darstellen zu können. Außerdem enthalten sind zwei manuell gezeichnete Outline-Schnitte.  Die Schnitte der Player verfügen über 530 Glyphen und b
    • 2.538 Aufrufe
  48. R::bert ·
    2010 veröffentlichte František Štorm seine Interpretation der Walbaum von Justus Erich Walbaum. Das Besondere dieser neuen Variante sind die Berücksichtigung optischer bzw. Lese- und Schaugrößen, viele Opentype-Features und eine umfangreiche Sprachunterstützung, die die Walbaum 2010 zu einer zeitgemäßen Alternative ihres Vorbildes machen. Štorms offizielle Projektbeschreibung endet mit den Worten: »I only hope that mister Justus Erich won’t pull me by the ear when we’ll meet on the other si
    • 9.796 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Linotype Gneisenauette wurde im Rahmen eines Schriftenwettbewerbes in die Take Type Library von Linotype aufgenommen. Gestaltet hat die schildermalerartige Schreibschrift der lettische Designer Gustavs A. Grinbergs. Die Schrift ist in 4 Strichstärken ausgebaut und für jeden der Schnitte gibt es eine Alternativ-Version mit Schwungbuchstaben.
    • 4.353 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Steven Titling ist ein Kapitälchen-Alphabet, das in Zusammenarbeit der Kalligrafen John Stevens (USA) und Ryuichi Tateno (Japan) entstand. Der Entwurf in Gestalt einer typischen Capitalis Monumentalis ist in vier Schnitten ausgeführt, die jeweils mit einem anderen Pinsel geschrieben wurden. Benannt sind die Schnitte nach dem Tier, aus dessen Haar solche Pinsel mit charakteristischem Farbauftrag gefertigt werden können: Dachs (badger), Wildschwein (boar), Zobel (sable) und Wolf. Die vier Schnitte
    • 5.537 Aufrufe

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