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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Parmigiano von Jonathan Pierini und Riccardo Olocco ist eine umfassende digitale Neuinterpretation der klassizistischen Antiqua von Giambattista Bodoni. Die Familie ist in vier optischen Größen (Piccolo, Caption, Text, Headline) mit je 12 Schnitten (6 Strichstärken zuzüglich Kursive) ausgebaut. Zusätzlich erhältlich ist auch eine Sans-Version in 8 Schnitten.
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  2. Ralf Herrmann ·
    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k
    • 3.183 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich. 
    • 2.823 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Poppl-Laudatio von Friedrich Poppl erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Der Hersteller beschreibt die Schrift in einer Probe so: »Das Alphabet ist in der Grundproportion vorzugsweise dem Hochoval und Rechteck verpflichtet. Dank gut proportionierter Mittel-, Ober und Unterlänger ergibt sich ein klares, offenen Schriftbild; unproblematisch selbst in den kleinsten Größen. Ob großformatig im Headlinebereich, oder als Bodytext in fülligen Textmengen auftretend, die Laudatio hat eine unv
    • 1.357 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Venus erschien ab 1907 bei der Bauerschen Schriftgießerei. Zusammen mit der Ideal Grotesk steht sie später Pate für die Entwicklung der bekannten Monotype Grotesque. Im deutschsprachigen Raum fand die Venus (mit der Römisch und der Kursivschrift) weite Verbreitung als Standardschrift für topografische Karten. Dementsprechend existiert auch ein linkskursiver Schnitt.
    • 1907
    • 8.765 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Saphir bzw. Sapphire ist eine dekorative Versalschrift von Hermann Zapf. Die darin enthaltenen Ziffern waren ursprünglich (detailreicher als in der Digitalisierung) auch unter der Bezeichnung »Festliche Ziffern« von D. Stempel erhältlich.
    • 5.724 Aufrufe
  7. Kathrinvdm ·
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke
    • 7.264 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Orient-Antiqua erschien ab 1914 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Der Ausbau auf drei Strichstärken erfolgte bis spätestens 1917. Eine Besonderheit sind die Großbuchstaben-Ligaturen für CH, CK, ST und TZ.  Der magere Schnitt wurde als WF Orient-Antiqua digitalisiert. 
    • 1914
    • 3.362 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. Neben den vier Grundschnitten (normal, kursiv, halbfett, halbfett-kursiv) gibt es auch drei schmale Schnitte und eine Outline-Version.  In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova. 
    • 1.962 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die FF Routes von Hans Reichel ist eine Symbolschriftfamilie, mit der sich einfaches Kartenmaterial »eintippen« lässt. Die Zeichen haben alle die gleichen Breite und passen somit auch in verschiedenen Zeilen immer perfekt zusammen. Die Schrift enthält in der A-Reihe Straßen und Kreuzungen (FF Routes One), Brücken und Tunnel (FF Routes Two), Autobahnen (FF Routes Three) und Sonderzeichen (FF Routes Four). Über die zugehörigen Schriftschnitte der B-Reihe können passende Hintergrund-Farben für
    • 3.707 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Kompakt ist eine kräftig geschnittene Display-Schrift von Hermann Zapf, die 1954 bei D. Stempel erschien.
    • 5.115 Aufrufe
  12. Kathrinvdm ·
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke
    • 7.706 Aufrufe
  13. Dieter Stockert ·
    Entworfen in den Jahren 2006/2007 von Marconi Lima und 2008 erweitert von Silas Dilworth, liegt mit der Adriane Text eine gut lesbare Textschrift mit den klassischen vier Schnitten (normal, fett und jeweils passende Kursive) vor, die außerdem mit Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellten Ziffern sowie einer ganzen Reihe von Ligaturen und Symbolen aufwartet (allerdings leider nicht mit Versal-Eszett). Passend zur Adriane Text gibt es noch die Adriane Lux als dekora
    • 3.543 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Laudahn-Kanzlei von Heinrich Laudahn erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei. Eine Besonderheit bilden die ausladenden Schwungbuchstaben für die Versalien K, R, L und T, die ab 12 Punkt aufwärts zum Zeichensatz gehörten und nur mit entsprechenden Kleinbuchstaben auf kleinerem Kegel kombiniert werden können.  Die Schrift ist digital als FDI Wunder erhältlich. 
    • 2.883 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova in vier Varianten: normal, Kapitälchen, kursiv und halbfett. Bei der heute verfügbaren, digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert. 
    • 1.299 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Carta ist ein Piktogramm-Font von Lynne Garell, der Symbole speziell für die Beschriftung von (nordamerikanischen) Karten enthält.
    • 3.975 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Skizzen zur Schrift Paiper von Diana Ovezea entstanden während eines Schriftgestaltungsworkshops in Slowenien. Nachdem sie ihren Master in Schriftgestaltung an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag abgeschlossen hatte, nahm sich Ovezea dem Projekt wieder an und baute die Schrift zu einer Familie mit 6 Schnitten aus. Sie erschien 2014 über »Gestalten Fonts«. Die Gestaltungsidee der Schrift liegt in gefalteten Papierstreifen bzw. deren flächiger Darstellung, die der
    • 2.976 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Mike Abbink begann die Arbeit an der FF Milo im Jahr 2000 mit dem Ziel, eine kompakte fließtexttaugliche Grotesk zu schaffen. Das humanistische Skelett ist in diesem Sinne auch eher unspektakulär und ähnelt anderen zeitgemäßen humanistischen Schriften. Markant sind die Stamm-Enden, die an einigen Buchstaben (zum Beispiel beim R, kursives v) einen betont abgerundeten Abschluss besitzen. Die Familie ist mit neun Strichstärken sehr fein abgestuft und verfügt über 783 Glyphen pro Schnitt. Mittl
    • 13.044 Aufrufe
  19. Dieter Stockert ·
    Die Argos ist eine moderne Antiqua mit runden Serifen, die sich gut als Textschrift eignet, in größeren Schriftgraden aber auch dekorative Wirkung entfaltet.  Die Familie besteht aus 6 Schnitten (Light, Regular, Bold, jeweils mit passender Kursive). Die einzelnen Schnitte beinhalten mit jeweils über 700 Zeichen unter anderem Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie eine Reihe von Ligaturen. Auch ein langes s ist vorhanden, jedoch kein Versal-Eszett.
    • 3.603 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Boton Pro, benannt nach ihrem Designer Albert Boton, erschien ab 1986 bei der H. Berthold AG. Die Slab-Serif-Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und verfügt über einen erweiterten lateinischen Zeichensatz mit Kapitälchen. 
    • 1.070 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Sanelma ist eine Pinselschrift des finnischen Schriftgestalters Mika Melvas. Sie ist vom amerikanischen Schildermaler-Stil und den Beschriftungen von Hot-Rod-Fahrzeugen inspiriert. Mit den 1.200 Glyphen lassen sich variantenreiche Schriftzüge mit Alternativzeichen und Schwungbuchstaben erstellen.
    • 3.883 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Mit der FF Milo Serif wurde die serifenlose FF Milo (2006) im Jahr 2009 um eine Antiqua erweitert. Die Milo Serif besitzt wie ihr Groteskvorläufer ein unauffälliges, lesefreundliches Buchstabenskelett und ist in sechs Strichstärken ausgebaut. In den gut 800 Glyphen der Pro-Version sind Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen enthalten.
    • 7.771 Aufrufe
  23. Dieter Stockert ·
    Die Astaire Pro ist eine Neuinterpretation von Rudolf Kochs Altschrift (Koch-Antiqua). Der amerikanische Grafik-Designer und Autor David Bergsland hat die x-Höhe vergrößert, die Konturen nach seinen Vorstellungen angepasst, um die Schrift moderner und besser lesbar zu machen, sowie Kapitälchen, Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie einige Ligaturen hinzugefügt. Ein Versal-Eszett ist allerdings nicht vorhanden. Die Schrift liegt in vier Schnitten vor: Regular, Bold sowie die ents
    • 2.657 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Cosmos von Gustav Jaeger erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisches Merkmal der Groteskfamilie ist die Verjüngung der An- und Abstriche im Vergleich zur Stammbreite. Ein Schriftmuster beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Hier entfaltet sich die lineare Qualität des Sans-Serif-Schriftbildes in neuer, eigentümlicher Weise. Das Satzbild wirkt straff, männlich herb und ungemein klar. Im Tenor verhalten, doch spannungsreich in der Einzelform, ist hier eine interessante A
    • 1.092 Aufrufe
  25. boernie ·
    Konservative amerikanische Drucker witterten Anfang der 1920er-Jahre eine »black menace« (schwarze Bedrohung), als der Grafiker Oswald Bruce Cooper seine Schrift Cooper Black bei Barnhart Bros. & Spindler in Chicago veröffentlichte. Ungeachtet dieses Urteils entwickelte sich die Cooper Black zu einem Kassenschlager. Besonders in der Werbung erfreute sich diese Schrift zunehmender Beliebtheit. Ob in Zeitungsinseraten oder auf Plakaten, immer häufiger tauchte Coopers Entwurf auf. 1924 nimmt si
    • 10.931 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Breitkopf-Fraktur wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Gottlob Immanuel Breitkopf geschaffen und zählt zu den meistverwendeten Frakturschriften ihrer Zeit. Dies wiederholte sich 150 Jahre später, nachdem die Schrift Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und von verschiedenen Gießereien (Klingspor, Berthold, Ludwig & Mayer, Stempel, Ludwig Wagner) neu aufgelegt wurde. »Die Breitkopf ist jene Schrift, die der allgemeinen Vorstellung von einer Fraktur am nächsten kommt.« schrieb A
    • 11.325 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die FF Milo Slab (2014) ist nach der FF Milo Serif (2009) die zweite Erweiterung der FF Milo aus dem Jahr 2006. Der Ausbau mit neun Strichstärken entspricht der Groteskversion und die Sippenmitglieder lassen sich entsprechend leicht miteinander kombinieren.
    • 4.282 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Delitsch-Antiqua wurde von Hermann Delitsch im Auftrag der Leipziger Schriftgießerei Klinkhardt entworfen und erschien dort 1911. Delitsch beschrieb die Aufgabenstellung der Gießerei folgendermaßen: eine Schrift zu schaffen, die den Charakter der breitgeschnittenen Breitfeder voll und ganz in sich trage. In diesem Sinne ist die Delitsch-Antiqua zwar eine unverbundene Druckschrift-Antiqua, jedoch mit schwungvoll handschriftlichen Charakter. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt und mit za
    • 2.100 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die H. Berthold AG entwickelte mit Günter Gerhard Lange in den 1970er-Jahren eine Bearbeitung der Walbaum-Antiqua für den Fotosatz. Da Fotosatzschriften beliebig skalierbar sind, wurden drei Varianten mit passenden Schriftgrößen-Bereichen entwickelt: Die Original-Berthold-Antiqua basierend auf 48-Punkt-Bleisatzschriften; die Walbaum-Standard-Serie für kleine Schriftgrade; und die Walbaum Buch auf Basis eines 16-Punkt-Schnittes der Walbaum-Antiqua in Blei.  Die Walbau
    • 1.283 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Geb
    • 12.946 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Anne Bonny von Melle Diete basiert auf dem Gestaltungsprinzip klassizistischer Antiquas, setzt dieses allerdings in einer beschwingten und verspielten Art um, insbesondere in den Schwungbuchstaben und Alternativzeichen. Die Familie ist in sieben Strichtstärken in aufrechten und kursiven Schnitten ausgebaut.
    • 6.320 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Fansy von Jörg Schmitt ist ein dekoratives Versalalphabet, das aus vier versetzten Linien besteht. Zusätzlich gibt es zwei Schnitte zum Hinterlegen dieser Linien: einen komplett füllenden Hintergrund sowie einen teilweise füllenden, mit dem sich ein 3D-Effekt erzeugen lässt.
    • 3.095 Aufrufe
  33. Dieter Stockert ·
    Cabrito ist eine Familie aus der gleichnamigen Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito Didone, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alterna
    • 2.608 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Lido ist eine aufrecht stehende unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Sie erschien 1936 bei der Schriftguß A.G. in Dresden. Die Schrift vor allem auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt. Die entsprechend dekorativ ausgeführten Großbuchstaben sind trotz ihrer Schwünge so entworfen, dass sie nicht über den Kegel hinausragen müssen.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.913 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Christiana ist eine 1991 bei Berthold erschienene Schriftfamilie von Gudrun Zapf von Hesse. Wie die Optima ihres Ehemanns Hermann Zapf verfügt die Christiana über eine kalligrafischen Duktus mit leicht gekehlten Stämmen. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven. Kapitälchen sind nur im Regular-Schnitt enthalten. 
    • 818 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Baskerville wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von John Baskerville in Birmingham entwickelt. Sie ist ein typischer Vertreter der Barock-Antiquas. Sie nimmt Anleihen bei den Schriften William Caslons, entwickelt diese aber in Richtung des Klassizismus’ weiter: Stärkere Kontraste, aufrechtere Schattenachse, horizontal betonte Serifen. Die Baskerville gehört zu den am meisten eingesetzten Fließtextschriften der letzten Jahrhunderte und ist dementsprechend von unzähligen Schriftanbietern ada
    • 24.981 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die P22 Sting von Michael Clark erschien 2005 und kombiniert eine gebrochene Schrift in den Kleinbuchstaben mit einer Antiqua in den Versalien. Optisch verbunden werden die beiden Alphabete durch die charakteristische, eingeschnittene Umrisslinie aller Buchstaben. Die Schrift besitzt eine einfache westeuropäische Belegung ohne besondere OpenType-Funktionalitäten.
    • 6.189 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Lemon Sans ist eine humanistische Groteskfamilie von Jürgen Huber und Teil der Lemon-Schriftsippe, die auch die Lemon Serif beinhaltet. Die Lemon Sans besitzt sechs Strichstärken, die jeweils in normaler und monokameraler Ausführung vorhanden sind. Alle diese Schnitte sind zudem in normaler und schmaler Weite sowie jeweils in abgerundeten Varianten verfügbar. Insgesamt kommt die Familie so auf 60 Schnitte mit westeuropäischer Belegung.
    • 5.655 Aufrufe
  39. Dieter Stockert ·
    Cabrito Didone ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.492 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Stadion-Grotesk des Gestalters Erhard Grundeis erschien 1929 bei der Schriftguß A.G. Digitalisierungen sind unter den Namen Stadion (Ann Pomeroy) und Elektromoto NF Narrow (Nick’s Fonts) verfügbar. 
    • 2.224 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Delta ist eine Grotesk-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1983 bei der Berliner H. Berthold AG. Zur Schriftfamilie gehören vier Strichstärken mit Kursiven und ein einzelner Outline-Schnitt. Alle Fotosatz-Schnitte sind heute in digitaler Form über Monotype erhältlich. 
    • 1.292 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Mrs Eaves ist eine Barock-Antiqua von Zuzana Licko aus den 1990er-Jahren. Der Name leitet sich von Sarah Eaves ab – der Haushälterin und späteren Ehefrau von John Baskerville. Die Schrift Mrs Eaves basiert auf den Schriften Baskervilles, ist jedoch keine bloße Digitalisierung. Auffällig ist vor allem die ungewöhnlich geringe x-Höhe. Dies macht die Schrift in normalen Schriftgraden zwar weniger fließtexttauglich, aber gibt ihr einen eleganten Charme, der in Schauanwendungen umso besser zur G
    • 9.154 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Blackmoor wurde vom englischen Schriftgestalter David Quay entwickelt und erschien 1983. Sie kombiniert gotische Minuskeln mit lombardischen Versalien. In Verbindung mit den bewusst rauen Umrisslinien entsteht so eine mittelalterlich-dekorative Anmutung.
    • 11.657 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat
    • 4.448 Aufrufe
  45. Dieter Stockert ·
    Cabrito Semi ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.319 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Duplex erschien 1937 bei der Schriftguß KG und war auch später bei Typoart weiter erhältlich. Die Schrift in nur einem Schnitt basiert auf den Versalien der Super-Grotesk, die jedoch als lichte/umrandete Version ausgeführt sind. Für die Versalien A, M und W gab es zudem rundlich ausgeführte Varianten.  Digitalisierungen sind aktuell nicht bekannt. 
    • 2.308 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Baskerville ist eine Neubearbeitung der Baskerville aus den 1960er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven (außer im fetten Schnitt). Die Kapitälchen sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert. 
    • 1.271 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Während seiner Lehrtätigkeit als Leiter der Reklamewerkstatt am Bauhaus Dessau entwickelte Herbert Bayer zwischen 1925 und 1930 ein monokamerales Alphabet. »Leider verwirrt heute eine erdrückende Menge sogenannter Charakter- und Künstlerschriften, welche alle von dem Prinzip aus, Individualität und Originalität zu erreichen, geschaffen sind. Sie wirken in ihrer ornamental schmückenden Art archaisch, spielerisch und in ihrer Erscheinung zu kompliziert; um den heutigen und zukünftige
    • 25.622 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Carta Marina basiert auf der Beschriftung einer Karte des Schweden Olaus Magnus aus dem 16. Jahrhundert. Die grob und kantig gehaltene Digitalisierung als reines Versal-Alphabet kommt mit zahlreichen bedingten Ligaturen auf über 600 Glyphen. Ebenfalls digitalisiert wurden Karten-Abbildungen, die als Einzelfonts (Drachen, Tiere, Menschen, Wappen) erhältlich sind.  
    • 6.777 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Poplar von Barbara Lind erschien 1990 als Teil von Adobes Holzschriften-Serie. Die schmalfette Groteskschrift im Stil amerikanischer Plakatschriften des 19. Jahrhunderts basiert auf einem Alphabet, das in William Leavenworths Schriftmusterbuch aus dem Jahr 1830 abgebildet ist. Die Poplar ist als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung verfügbar.
    • 4.722 Aufrufe

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