Font-Wiki
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Die Atlan von Jorge Cisterna Daniel Hernández knüpft an die Gestaltung geometrischer Groteskschriften (wie Kabel und Erbar Grotesk) der 1920er-Jahre an. Die Atlan ist in acht Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. In den 463 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Abdeckung, jedoch kein OpenType-Ausbau in Gestalt von Kapitälchen, verschiedenen Ziffernset oder Ähnlichem.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.648 Aufrufe
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Die Thomas-Schrift wurde von Friedel Thomas gestaltet, erschien jedoch erst nach ihrem Tod bei Typoart. Die Schrift wurde ausschließlich in Lesegraden von 8 bis 12 Punkt geschnitten. Ein zusätzliches, aber reines Versal-Alphabet mit Varianten erschien zeitgleich unter dem Namen Thomas-Versalien und war in 16 bis 24 Punkt verfügbar. Digitalisierungen gibt es als Thomasschrift von RMU Fonts und von Coen Hofmann (Thomas Schrift/Thomas Versalien) über URW.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 3.412 Aufrufe
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Die FF Sari (ursprünglich FF New Barmen) ist eine Neubearbeitung der 1983 bei Berthold erschienenen Barmen/Barmeno. Die FF Sari wurde im Gegensatz zur Barmeno in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut und verfügt über eine erweiterte OpenType-Ausstattung mit Kapitälchen, Alternativzeichen und kontextbedingten Varianten.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 1.232 Aufrufe
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Die von Albert Knab entworfene Edelgotisch erschien ab 1901 bei Schelter & Giesecke. Eine schmalfette Version kam 1904 dazu. Ebenfalls verfügbar waren florale Initialen. Eine Digitalisierung unter dem Originalnamen und einschließlich der Initialen ist bei dem US-amerikanischen Schriftanbieter HiH Retrofonts erhältlich.

- 1901
- 11.649 Aufrufe
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Die Franziska von Jakob Runge wurde an der »Muthesius Kunsthochschule« in Kiel unter der Leitung von Albert-Jan Pool und Prof. André Heers im Jahr 2012 als Masterarbeit begonnen. Ab 2013 wurde die Schrift für die FontFont-Bibliothek ausgebaut und verfeinert. Sie erschien dort im Juni 2014. Der kräftig-robuste Schriftentwurf spielt mit einer Mischung von Antiqua- und Egyptienne-Elementen. Die Kursive ist nur leicht geneigt und zeichnet sich durch ihren kräftigen, scharfkantigen Schnitt aus.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 11.826 Aufrufe
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Die Prism ist eine dekorative Versalschrift von Sascha Timplan. Wie der Name schon andeutet, lehnt sie sich an Rudolf Kochs Prisma an, ohne jedoch eine direkte Digitalisierung zu sein. Es wurde aber das Prinzip der geometrisch konstruierten Mehrfachlinien übernommen und in zehn Strichstärkenabstufungen überführt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit 349 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.820 Aufrufe
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Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt. Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.714 Aufrufe
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Die Case von Erik Spiekermann, Anja Meiners und Ralph du Carrois ist eine Neo-Grotesk in drei optischen Größen: die Kernfamilie für die allermeisten Anwendungsfälle, insbesondere größeren Gebrauch wie Logos, Wortmarken und Headlines, die Text für umfangreicheren Content und die Micro für klein gesetzte Textbereiche. Die Familienmitglieder unterscheiden sich unter anderem in ihrer jeweiligen Laufweite. Im Vergleich ist die Zurichtung der normalen Case eng, die der Text hingegen weiter und de

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.690 Aufrufe
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Die Imago ist eine von Günter Gerhard Lange entworfene Grotesk-Familie, die in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG erschien. Die digitale Version umfasst heute fünf Strichstärken mit Kursiven (in Oblique-Optik) und kommt in der W1G-Version auf über 1000 Glyphen mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.568 Aufrufe
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Die Wettin von Heinz Keune erschien 1902 bei Schelter & Giesecke.

- 1902
- 8.186 Aufrufe
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Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.213 Aufrufe
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Die Standarte ist sehr schmale gebrochene Schrift, die 1934 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke (Leipzig) erschien. Die Schrift fällt in die Zeit der schlichten Gotischen und basiert ebenfalls auf stilistisch reduzierten Formen. Jedoch verzichtet der Entwurf der Standarte auf die geometrische Strenge der schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element. Die Strichführung der Standarte zeigt vielmehr leichte Schwünge und ein- oder beidseitig gekehlte Stämme.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 7.161 Aufrufe
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Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.109 Aufrufe
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Die LD Genzsch Antiqua ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Genzsch-Antiqua (bzw. ursprünglich Nordische Grotesk). Die von Michael Wörgötter erstellte Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und zwei schmale Strichstärken ohne Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.902 Aufrufe
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Die Flange von Leslie Usherwood erschien 1981 als Fotosatz-Schrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute über Monotype erhältlich. Varianten des Designs gibt es unter den Namen Flower (Scangraphic) und Flanders (FontSite).

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Schriftgestalter:
- 1981
- 780 Aufrufe
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Die Auriol von George Auriol erschien ab 1901 bei Peignot. Die aktuell erhältliche Linotype-Version wurde von Matthew Carter überarbeitet. Mit ihren drei Strichstärken und den zugehörigen Ornament-Fonts gehört sie zu den am besten ausgebauten, digital verfügbaren Jugendstil-Schriften.

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Schriftgestalter:
- 1901
- 13.576 Aufrufe
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Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf. Die ursprüngliche Version gibt es als Digitalisierung bei Catfonts. Die Reporter No. 2 ist über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 17.978 Aufrufe
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Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.738 Aufrufe
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Die Candida wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien im Jahr 1936 bei Ludwig & Mayer. Ursprünglich gab es nur zwei Schnitte: mager und halbfett. Die Familie wurde über jedoch bis in die 1950er-Jahre weiter ausgebaut. Es folgten die Schnitte kursiv, Werkschrift, schmalhalbfett, schmalmager, fett, fett kursiv. In einer Anzeige aus dem Jahr 1941 beschreibt die Gießerei die Schrift folgendermaßen: »Die Candida ist das Ergebnis reiflicher Überlegungen und Studien des verstorbenen Künstle

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Schriftgestalter:
- 1936
- 3.803 Aufrufe
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Die Agora von Albert Boton erschien 1990 bei der Berliner Berthold AG. Die Schriftfamilie mit abgerundeten Dreiecksserifen verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift wurde auch als »Memo« bei AGFA veröffentlicht. Beide Versionen gehören mittlerweile zu Monotype.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 1.065 Aufrufe
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Die Herold von Hermann Hoffmann erschien ab 1901 als Herold Reklameschrift, Herold schmal, Herold fett und Herold Kontur bei Berthold. Erhältliche Digitalisierungen: ParaType: fett und Reklameschrift Berthold: Reklameschrift HiH Retrofonts: Reklameschrift astype: Heraut (Reklameschrift + Ornamente)

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Schriftgestalter:
- 1901
- 8.963 Aufrufe
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Karlgeorg Hoefer gestaltete einen Schriftentwurf, den er im Original mit dem Pinsel in schwarz und grau anlegte. Da im Blei- und Fotosatz der Zeit jedoch keine mehrfarbigen Schriften möglich waren, wurden die grauen Flächen des Originalentwurfs als Schraffur geschnitten. 2007 legte P22/IHOF eine ausgebaute Digitalisierung in 6 Schnitten vor. Eine Variante kombiniert Flächen und Schraffur in einem Schnitt. Über die Schnitte A, B und C kann man die Schrift allerdings auch durch Überlagerung z

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Schriftgestalter:
- 1965
- 6.315 Aufrufe
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Die Akkurat ist eine statische Groteskschrift von Laurenz Brunner und erschien 2004 bei Lineto. Die Gestaltung erinnert an statische Groteskschriften wie Univers und Helvetica aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein auffälliger Unterschied zu diesen Schriften ist das dreistöckige g der Akkurat. Die Akkurat-Familie ist in drei Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Daneben gibt es einen dicktengleichen Schnitt Akkurat Mono.
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kapitälchen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2004
- 40.607 Aufrufe
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Die Sunday Clarendon von Henrik Kubel ist eine schmal laufende Slab-Serif-Schriftfamilie für den Einsatz in Schaugrößen, etwa im Bereich im Editorial Design. Die Schrift ist in sieben Strichstärken-Abstufungen mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zum Zeichenumfang in einfacher lateinischer Ausführung gehören Versal- und Mediävalziffern.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.799 Aufrufe
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Die Baltica basiert auf der Candida von Jakob Erbar. Sie wurde in den 1950ern von der russischen Staatsgießerei Полиграфмаш übernommen. In den 1980ern enstand dort eine Digitalisierung in drei Schnitten durch Alexander Tarbeev. Die später durch Manvel Shmavonyan erweiterte Familie ist seit 2008 über ParaType verfügbar und verfügt nun über drei Strichstärken mit Kursiven sowie zwei schmale Schnitte. Wie bei ParaType üblich umfasst der Zeichenvorrat sowohl Lateinisch als Kyrillisch.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 2.189 Aufrufe
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Die Evo des Schweizer Designers Marco Ganz erschien 1994 zunächst bei Berthold und später unter dem Namen Veto bei Linotype. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Eine weitere Neubarbeitung ist die Veto Sans, die schmale Schnitte enthält.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 889 Aufrufe
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Die Gotenburg von Friedrich Heinrichsen erschien ab 1935 bei D. Stempel. Sie verfügt über drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) und zwei Garnituren. Die Garnitur A hat verzierte Großbuchstaben, die Garnitur B einfache. Eine kostenlose Digitalisierung in zwei Schnitten gibt es von Dieter Steffmann. Kommerzielle Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 9.675 Aufrufe
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Die Lotto ist eine schwungvolle Pinselschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1955 bei Typoart. 2009 kam eine Digitalisierung von CanadaType heraus.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 11.528 Aufrufe
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Die Manutius von Arno Drescher erschien 1950 bei Schriftgießerei Ludwig Wagner in vier aufrechten Schnitten. In der Folge kam noch ein kursiver Schnitt hinzu. Nach dem Umzug der Gießerei nach Westdeutschland erschien die Schrift dort als Antiqua 505 und in Ostdeutschland als Manutius-Antiqua bei Typoart in fünf Schnitten. Ludwig & Mayer klagten in den 1950er-Jahren gegen Ludwig Wagner, da sie die Schrift als Plagiat der Candida ansahen. Eine Digitalisierung in vier Schnitten ist heute als M

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Schriftgestalter:
- 1950
- 2.449 Aufrufe
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Die Veto Sans von Marco Ganz ist eine 2019 erschienene Neubearbeitung der ursprünglich 1994 erschienenen Evo (Berthold) bzw. Veto (Linotype). Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal).

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Schriftgestalter:
- 1999
- 881 Aufrufe
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Die Interstate ist eine Schriftart von Tobias Frere-Jones, deren Gestaltung auf der Schrift der amerikanischen Verkehrsschilder der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruht. Bis in die 1940er-Jahre war der Schrifteinsatz auf US-amerikanischen Verkehrsschildern noch recht unterschiedlich. Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges entwickelte die Public Roads Administration (heute »Federal Highway Administration«) eine Schriftfamilie in verschiedenen Weiten speziell für die Straße

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Schriftgestalter:
- 18.312 Aufrufe
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Die Kurier ist eine unverbundene Schreibschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1939 bei Schelter & Giesecke. Später hatte sie Typoart im Programm. 2004 kam unter dem Namen Puma eine Digitalisierung von CanadaType heraus. Eine weitere Digitalisierung gibt es als Neue Kurier von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 10.141 Aufrufe
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Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.150 Aufrufe
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Die Marko ist ein klassizistisches Versal-Alphabet und erschien ursprünglich bei der der Gießerei Brüder Butter in Dresden als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Nachdem das Unternehmen in VEB Typoart aufging wurde die Marko auch dort weiterhin angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt.
- 2.424 Aufrufe
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Die Berliner Grotesk von Erik Spiekermann basiert auf Schnitten der ursprünglich Anfang des 20. Jahrhunderts bei Berthold erschienenen Block-Serie. Die Neubearbeitung verfügt über drei Strichstärken und in der digitalen Version über 446 Glyphen mit einer erweiterten lateinischen Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1979
- 2.199 Aufrufe
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Die Pinselschrift Polo wurde um 1960 von Carl Rudolph Pohl für Typoart geschaffen. Digitalisierungen der Schrift gibt es unter dem Originalnamen von Profonts sowie als Paola von »astype«. Beide Versionen sind mit über 500 Glyphen recht gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1960
- 8.155 Aufrufe
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Die Lunaquête-Schriftfamilie wurde für den Werksatz und als Druckschrift entworfen. Sie ist relativ neutral, gut lesbar, zeitlos und hat 12 Schnitte – 6 Stärken mit Kursiver und zahlreiche OpenType-Features.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.380 Aufrufe
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Die Meister-Antiqua wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien ab 1952 bei Typoart. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. Eine Digitalisierung in allen drei Schnitten ist heute von RMU Fonts verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1952
- 3.599 Aufrufe
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Die Berthold Baskerville Book ist eine Neubearbeitung der Baskerville-Antiqua durch Günter Gerhard Lange für die H. Berthold AG. Die Schriftfamilie erschien 1980 in den Schnitten normal, halbfett, kursiv und in einem Kapitälchenschnitt. In der heute verfügbaren digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert und die Familie wurde um einen Schnitt halbfett kursiv ergänzt.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 1.015 Aufrufe
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Die unverbundene Pinselschreibschrift Stentor von Heinz Schumann erschien 1964 beim DDR-Schrifthersteller Typoart. Es gibt zahlreiche Digitalisierungen der Schrift: unter dem Originalnamen bei URW++, Scangraphic und Elsner+Flake sowie als Rosalia von preussType und Tyton Pro von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1964
- 13.965 Aufrufe
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Die Mesquite von Joy Redick erschien 1988 als Teil der Serie »Adobe Wood Type«. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und heute als einzelner OpenType-Font mit 260 Glyphen erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 5.366 Aufrufe
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Die Primus-Antiqua erschien 1950 im VEB Typoart als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Die Familie verfügte ursprünglich über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift von Karl-Heinz Lange für den Fotosatz umgearbeitet und ausgebaut. Es kamen hier schmale Schnitte speziell für Überschriften hinzu. Eine Digitalisierung ist über Elsner+Flake verfügbar.

- 1950
- 2.875 Aufrufe
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Die Kursivschrift war neben der Römisch und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift neben unterschiedlichen Strichstärken auch über verschiedene Neigungen.
- 7.068 Aufrufe
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Die Present von Friedrich Karl Sallwey erschien 1974 als letzte Handsatz-Schrift bei der D. Stempel AG. Die Schrift besitzt einen beschwingten Pinselduktus, der insbesondere bei den Versalien an asiatische Kalligrafie erinnert. Die Popularität der Schrift führte später zu einem – für eine dekorative Pinselschrift – recht umfangreichen Ausbau in drei Strichstärken und zwei Weiten, die heute über Linotype erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 7.513 Aufrufe
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Die Pinto von Georg Herold-Wildfellner kombiniert verschiedene Schriftstile zu einer dekorativen Schriftsippe in Lettering-Optik. Die Stile beinhalten schmale serifenlose, slab-serif-, serif- und Western-Style-Schnitte. Zusätzlich gibt es Ebenenfonts zur farbigen Ausgestaltung und über 100 Symbole (Ecken, Banner, Bänder etc.). Mit OpenType-fähigen Programmen können die Glyphen automatisch mit Alternativzeichen ausgetauscht werden, um die handgezeichnete Optik zu unterstützen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.186 Aufrufe
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Die Deutschland erschien zwischen 1933 und 1935 bei der H. Berthold AG. Der endgültige Ausbau belief sich auf die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett sowie einen schmalfetten Schnitt. Eine Digitalisierung in drei Strichstärken ohne die schmalfette gibt es von Gerhard Helzel.

- 1933
- 5.045 Aufrufe
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Die Römisch war neben der Kursivschrift und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift über verschiedene Neigungen.
- 7.702 Aufrufe
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Die Parmigiano von Jonathan Pierini und Riccardo Olocco ist eine umfassende digitale Neuinterpretation der klassizistischen Antiqua von Giambattista Bodoni. Die Familie ist in vier optischen Größen (Piccolo, Caption, Text, Headline) mit je 12 Schnitten (6 Strichstärken zuzüglich Kursive) ausgebaut. Zusätzlich erhältlich ist auch eine Sans-Version in 8 Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.199 Aufrufe
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Die Schrift Friedrich-Bauer-Grotesk wurde in den 1930er-Jahren bei der Altonaer Schriftgießerei Trennert & Sohn entworfen und war bis zum Ende der Bleisatzzeit im norddeutschen Raum eine häufig eingesetzte Schrift. Die Überarbeitung als FF Bauer Grotesk basiert auf den originalen Formen, die Zeichen wurden jedoch umfangreich modernisiert. Es stehen nun sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die lateinische Zeichenbelegung enthält Kapitälchen und acht Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 11.444 Aufrufe
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Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.188 Aufrufe


