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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die OCR-B wurde von Adrian Frutiger entworfen und erschien 1968 bei Monotype. Wie die OCR-A ist sie eine Monospaced-Schrift, die für Menschen und Maschinen lesbar sein soll. Im Gegensatz zu der sehr konstruierten OCR-A lehnt sich die OCR-B aber stärker an typische Druckschriften an, etwa Frutigers eigene Univers. Das Design ist durch ISO 1073-2:1976 normiert. Eine typische Verwendung der OCR-B ist die menschenlesbare Darstellung von Barcodes.
    • 13.430 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Anonymous Pro ist eine Schriftfamilie von Mark Simonson, die speziell für die Darstellung von Programmiercode ausgelegt ist. Die Schrift verfügt über vier Schnitte und einen umfangreichen Zeichenausbau in lateinischer (west- und osteuropäisch), griechischer und kyrillischer Belegung.
    • 5.456 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Hupp-Fraktur von Otto Hupp entstand zwischen 1906 und 1911 für die Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Sie erschien in einem mageren und einem fetten Schnitt. Eine Digitalisierung ist heute von Gerhard Helzl erhältlich.
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  4. Ralf Herrmann ·
    Die kostenlose Deutsche Schrift Callwey wurde von Ingo Zimmermann digitalisiert und basiert auf einer Schreibvorlage des Callwey-Verlages aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ungewöhnlich sind die deutlich fetter gehaltenen Versalien. 
    • 3.752 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Majestic von Julius Gipkens erschien um 1914 bei der Bauerschen Gießerei.  Digitalisierungen sind nicht bekannt.   
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  6. Ralf Herrmann ·
    Die Zapfino ist eine bei Linotype erschienene Schreibschrift von Hermann Zapf. Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis zu Skizzen Zapfs aus den 1940er-Jahren zurück. Doch die damalige Bleisatz-Technik schränkte den Gestaltungsspielraum ausladender, kalligrafischer Schriften stark ein, wie man etwa an Zapfs Virtuosa Script aus dieser Zeit sehen kann, die er selbst später als »Kompromiss« bezeichnete. Mit dem digitalen Schriftsatz Ende des 20. Jahrhunderts taten sich jedoch neue Möglichkeiten a
    • 24.332 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Franz Sans von Mona Franz entstand als Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Die Schrift nimmt Anleihen bei frühen, eher geometrischen serifenlosen Schriften und kombiniert diese mit scharf abgeschnittenen Stämmen und abgerundeten Ecken. Momentan ist ein fetter Schnitt verfügbar. Ein weiterer Ausbau der Schrift ist in Planung.
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  8. Ralf Herrmann ·
    Die Hupp-Antiqua und Hupp-Unziale sind zwei zusammengehörige Schriften von Otto Hupp, die ab 1909 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach erschienen. Die breitlaufende, dekorative Antiqua bringt Elemente des Jugendstils in den Schriftentwurf ein. Unter der Bezeichnung Hupp-Unziale werden die Minuskeln der Hupp-Antiqua mit Unzialformen kombiniert. 1913 erhielt die Hupp-Antiqua noch einen zusätzlichen fetten Schnitt. Dieser und der normale Schnitt sind heute in einer Digitalisier
    • 5.543 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die »1880 Kurrentshrift« stammt vom französischen Maler Gilles Le Corre. Die Schrift verfügt über eine westeuropäische Belegung mit OpenType-Ligaturen und Alternativbuchstaben. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: die Standardvariante verfügt über echte Kurrentformen, die »1880 Kurrentshrift Easy« tauscht einige Zeichen mit eher antiquaartigen Gestaltungen aus.   
    • 5.169 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Aktura des französischen Gestalters Gaetan Baehr erschien 2021 über den kostenlosen Vertrieb »Fontshare« der Indian Type Foundry. Den schwungvoll-dekorativen Großbuchstaben wurden Kleinbuchstaben im gotischem Stil zur Seite gestellt. Die Schrift verfügt über 450 Glyphen. 
    • 3.659 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Im London Transport Board entschloss man sich 1913 zur Entwicklung einer eigenen Schrift für die Beschilderung der U-Bahn und wandte sich dazu an Edward Johnston und Eric Gill. Letzterer übernahm jedoch lediglich eine beratende Tätigkeit. Die Schrift sollte möglichst leserlich, aber auch eigenständig sein, damit man sie in der Hektik des Nahverkehrssystems nicht mit Werbeanzeigen verwechseln könne. Das von Johnston gezeichnete und nach ihm benannten Alphabet bezeichnete Max Caflish in seine
    • 6.803 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Posterizer KG von Lazar Dimitrijević ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift. Sie entstand als Display-Schrift zum fünfjährigen Jubiläum des Designstudios »Dizajn Studio Box«. Das Kürzel KG verweist dabei auf den Wirkungsort des Studios: Kragujevac (Serbien). Die Schrift besitzt eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 500 Glyphen, jedoch nur einen einzelnen Schnitt.
    • 2.869 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Neudeutsch war Otto Hupps erster eigenständiger Schriftentwurf. Sie erschien 1900 bei der Genzsch & Heyse. Im Namen »Neudeutsch« klingt schon an, dass die Schrift einer neuen Gattung angehört. Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Antiqua im deutschsprachigen Raum immer häufiger Anwendung findet, experimentieren die hiesigen Schriftgestalter mit neuartigen Kombinationen der Stilmerkmale von Antiqua und gebrochener Schrift. In »Otto Hupp, das Werk eines deutschen Meisters« heißt es
    • 7.048 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die EF Suetterlin ist wie der Name schon sagt eine Schreibschrift im Sütterlin-Stil und wurde von Manfred Klein entworfen. Die Schrift verfügt über eine komplette westeuropäische Belegung. Man hat die Wahl zwischen einer normalen OpenType-und einer DFR-Belegung.   
    • 4.379 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Belwe-Antiqua von Georg Belwe erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke. Die Antiqua mit kalligrafischen Charakter wurde bis in die 1920er Jahre hinein ausgebaut und verfügte schließlich über drei Strichstärken, zwei Kursive und lichte Versalien. Ein auffälliges Merkmal der Schrift sind die Schwünge, die sonst bei der Antiqua bestehende Weißräume (zum Beispiel beim V, W und Y) zum Teil ausgleichen. Außerdem enthielt die Schrift auch in der ursprünglichen Version bereit
    • 2.405 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftentwürfe der Johnston aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwiesen sich im Laufe der Zeit nicht mehr als tauglich und ausreichend für Corporate Design des komplexen Londoner Nahverkehrssystems. Daher beauftragt London Transport 1979 Colin Banks mit einer Überprüfung des visuellen Erscheinungsbildes. Im 1981 erschienenen Bericht stellt Banks die fehlende Konsistenz beim Schrifteinsatz heraus. Sie resultierte daraus, dass von den Originalschriften nur bestimmte Schriftgrade vorha
    • 6.091 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Posterizer KG Rough ist eine Variante der Posterizer KG, die mit einem Hochdruck-Effekt ausgestattet wurde und dementsprechend raue Umrisslinien und eine Textur in den Zeichenformen besitzt.
    • 3.534 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die GT Sectra von Marc Kappeler, Dominik Huber und Noël Leu erschien 2014 bei GrilliType. Die Antiqua-Familie entstand ursprünglich für das Magazin Reportagen und wurde mittlerweile in drei Unterfamilien (Sectra/Sectra Fine/Sectra Display) mit insgesamt 30 Schnitten ausgebaut. Stilistisch verbindet die Schrift eine klassische Breitfeder-Antiqua mit extrem scharf geschnittenen Kanten und historisch für diese Gattung unüblich feinen Haarstrichen.
    • 7.582 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Scotch von Positype ist wie der Name schon sagt eine Schrift im Scotch-Modern-Stil, der Anfang des 19. Jahrhunderts vor allem im angloamerikanischer Raum Verbreitung fand. Die 2017 erschienene Interpretation von Neil Summerour besticht vor allem durch den Umfang der Schnitte. Die Familie verfügt über drei optische Größen:  sechs Strichstärken als Text-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Display-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Subhead-Version ohne K
    • 3.891 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Bernhard-Fraktur ist eine Schriftfamilie von Lucian Bernhard, die auf seinem Lettering-Stil für die Plakatkunst beruht. Die Familie erschien 1912 bei der Schriftgießerei Flinsch in drei Strichstärken (mager, fett, schmalfett). Bei der Baurschen Gießerei wurde 1921 schließlich noch eine extrafette Garnitur hinzugefügt.  Eine komplette Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel. Bei RMU Fonts gibt es den extrafetten Schnitt als Bernhard Blackletter. 
    • 6.414 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Microbrew ist eine Versalschriftfamilie mit Vintage-Optik von Jay Hilgert. Die Schrift ist in 12 Varianten verfügbar. Zusätzlich gibt es zwei kostenlose Schnitte für farbige Schatten sowie Symbolfonts mit Ornamenten und Bannern.
    • 5.451 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Blesk (tschechisch für »Blitz«) ist eine Ebenenschrift von Samarskaya & Partners, die von alten Buchumschlägen inspiriert ist. Die reine Versal-Schrift besteht aus vier Varianten: der komplett gefüllten Grundversion, einer Inline-Version mit »blitz-förmigen« Aussparungen sowie Varianten für die jeweils linke und rechte Seite der Stämme, die sich somit unterschiedlich einfärben lassen. Die Schrift scheint aktuell nicht mehr verfügbar zu sein. 
    • 2.991 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Mit dem Namen Offenbacher Schrift werden Schulschriftentwürfe von Rudolf Koch aus dem Jahr 1927 bezeichnet. Wie schon zuvor bei Ludwig Sütterlin entstanden gleichsam ein Antiqua- und ein Kurrent-Alphabet, aber in der Folge wurden die Namen vor allem oder ausschließlich für die Bezeichnung der jeweiligen Kurrentbuchstaben verwendet. Die Offenbacher (Kurrent-)Schrift ist im Gegensatz zur klassischen Kurrentschrift mittenbetont und hat ein Lineaturverhältnis von 2:3:2 bis 3:4:3 (Kurrentschrift 2:1:
    • 11.197 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    »Die Formen dieser Schreibschrift sind ernst, aber ungezwungen, sie überraschen in stärkster Weise und sind dennoch von ruhiger Selbstverständlichkeit«. So heißt es im Schriftmuster der 1937 bei der Bauerschen Gießerei erschienenen Legende von F.H. Ernst Schneidler. Eine Digitalisierung durch Ralph M. Unger unter gleichem Namen erschien 2002 über das Label profonts.
    • 9.916 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Hermann-Gotisch wurde von Herbert Thannhaeuser für die Schriftgießerei Schelter & Giesecke, Leipzig entworfen und im Jahr 1934 veröffentlicht. Sie war eine zeitlang weiter im Angebot bei VEB Typoart, indem der Schelter & Giesecke nach der Gründung der DDR aufging. Für die die private Nutzung gibt es eine kostenlose Version von Dieter Steffmann, die in UNZ-Kodierung bei Peter Wiegel zum Download bereit steht. Jedoch vertragen sich die feinen Innenlinien nicht besonders gut mit de
    • 4.833 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Berthold Wolpe musste wegen seiner jüdischen Wurzeln in den 1930er-Jahren nach England fliehen und fand dabei in Stanley Morison einen Unterstützer. In den Unterlagen im Monotype-Archiv taucht Wolpes Sachsenwald-Entwurf 1936 zunächst als »Bismarck Schrift« auf. Die Dokumente weisen auch den deutschen Ullstein-Verlag als einen Auftraggeber der ersten Schnitte aus. Neben Deutschland, wo die schlichten Gotischen gerade im Trend lagen, visierte man aber auch den englischen Markt an und überarbeitete
    • 6.482 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Origen des spanischen Letteringkünstlers Alex Camacho ist eine gebrochene Schrift zwischen Textura und Rotunda. Die Gestaltungen der Buchstaben sind wo nötig an heutige Lesekonventionen angepasst. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken und einen zusätzlichen Schnitt mit dekorativen Großbuchstaben.  Die Schnitte verfügen über eine westeuropäische Belegung. Klassischer deutscher Fraktursatz ist jedoch nicht möglich. Hierfür fehlen die typischen Ligaturen und das lange s. 
    • 3.044 Aufrufe
  28. Floodfonts ·
    Capitana bildet eine Brücke zwischen geometrischen Serifenlosen bei denen die Buchstaben aus den Grundformen, Kreis, Dreieck und Quadrat aufgebaut sind, und humanistischen Serifenlosen die sich an den klassischen Buchstaben-Proportionen der Römischen Antiqua orientieren mit deutlichen Oberlängen, offenen Formen und spitzen Abschlüssen. Capitana hat 900 Zeichen pro Schnitt bei neun Strichstärken von Thin bis Black und verfügt über OpenType-Features wie Kapitälchen plus zugehörige Zahlen, Tab
    • 1.529 Aufrufe
  29. Tilo Pentzin ·
    Die High Times ist eine dekorative Display-Schrift und Hausschrift des Labels High 5 Hang 10. Sie wird auch für das hohe Zeitungsformat des Hausmagazins (Logbook) eingesetzt und die beiden Schnitte Regular und Goofy nehmen entsprechend ebenfalls eine hohe und eng geschnittene Form an.
    • 2.956 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    P22 veröffentlichte 2017 mit der Schumann Pro eine bislang unveröffentlichte Arbeit des aus Chemnitz stammenden Kalligrafen Heinz Schumann. Diese Schrift war ein Projekt des Schülers von Albert Kapr und Herbert Thannhaeuser während seiner Zeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.  Digitalisierung und Ausbau der Schumann Pro erfolgten durch Patrick Griffin und Richard Kegler. Die Schrift besteht aus einem Schnitt mit über 500 Glyphen. 
    • 2.538 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Feder-Grotesk wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien bei Ludwig & Mayer. Der Normalschnitt stand Pate für die Entwicklung der Romanovsky von Paratype sowie der Federo, die kostenlos über Google Fonts benutzt oder geladen werden kann.
    • 9.076 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch.  Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken. 
    • 4.080 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt.  Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden:  Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden. 
    • 3.331 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Pluto von Hannes von Döhren erschien im Jahr 2011. Die Schriftfamilie ist in 8 Strichstärken und 2 Weiten verfügbar. Die Kursiven sind in eine eigene Familie ausgelagert. Zusammen kommt die Schriftfamilie so auf 32 Schnitte. Die Grundproportionen basieren auf den eher breitlaufenden, geometrischen Groteskschriften. Jedoch besitzt die Pluto verschiedene spielerische Details, wie die Schlaufe am »y« oder die nach oben gereckten Füße an »R«, »K« etc. So entsteht eine eher informelle Anmutu
    • 5.157 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die San Marco ist eine dekorative rundgotische Schrift von Karlgeorg Hoefer. Sie erschien 1991 als Teil der Reihe »Type before Gutenberg«, in der zwölf Schriftgestalter Schriftstile aus der Zeit vor der Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern als Satzschriften interpretierten. Als Vorlage dienten Hoefer die rundgotischen Schriften von Nicolas Jenson aus dem 15. Jahrhundert. Benannt ist die Schrift nach der San-Marco-Kathedrale im Zentrum Venedigs.
    • 9.489 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    František Štorm zeichnete die Schrift ursprünglich für Buchtitel und Kapitelüberschriften begleitend zu einer Serie für Illustrationen für den Verlag Argo Publishers. Später veröffentlichte er die Schrift unter dem Namen Dracula über sein Label Stormtype. Mit zehn Schnitten ist die Dracula für eine gebrochene Schrift recht umfangreich ausgebaut. Es gibt fünf Strichstärken (light bis black) in einer normalen und einer dekorativen lichten Variante. Die Schrift enthält typische Fraktursatz- und Ant
    • 5.304 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die 2012 erschienene Pluto Sans basiert in ihrer Grundgestaltung auf der 2011 veröffentlichten Pluto, verzichtet jedoch auf deren spielerische Details. Die Pluto Sans wirkt so wie die sachliche Schwester der Pluto. Wie letztere verfügt die Pluto Sans über 8 Strichstärken und zwei Weiten (normal und schmal).
    • 6.102 Aufrufe
  38. R::bert ·
    Die Antartida ist eine statische Grotesk von Luciano Vergara, welche 2012 veröffentlicht wurde. Charakteristisch sind die große x-Höhe und das vertikal recht gerade Gerüst, das der Serifenlosen mit lateinamerikanischem Charme eine eher technische Anmutung verleiht. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Black) inklusive echter Kursive Proportionale Versalziffern Alternativformen für a und g   Ebenfalls 2012 veröffentlicht wurde eine Rounded-Version
    • 4.344 Aufrufe
  39. Viertelgeviert ·
    Die Linotype Freytag ist inspiriert durch die Elementare Typografie und Bauhausschriften der 1920er-Jahre. Die Verbindung des konstruierten Charakters mit akzeptabler Lesbarkeit und einem einheitlichen Schriftbild war laut Aussage des Designers Ziel dieser Schriftentwicklung. Die ersten Entwürfe zur Freytag entstanden im Rahmen des Masterdiploms von Arne Freytag in Paris 1998. Die endgültige Version erschien 2002 über Linotype und besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.
    • 2.832 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 6.277 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Antartida Rounded ist eine statische Groteskschrift, deren Strichenden mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind. Die Schrift basiert auf der ebenfalls von Luciano Vergara (Latinotype) entworfenen und im Frühjahr 2012 veröffentlichten Antartida.
    • 5.816 Aufrufe
  42. Viertelgeviert ·
    Die Quitador ist eine Slab-Serif-Schrift von Arne Freytag. Die Schrift ist bis auf die teilweise abgerundeten Strichenden monolinear ausgeführt und besitzt sieben Strichstärken mit Kursiven.  
    • 2.732 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 8.649 Aufrufe
  44. Gast Schnitzel ·
    Zulia ist aus einer Zusammenarbeit von dem Schriftkünstler Joluvian und dem Designer Alejandro Paul entstanden. Ihre Gestaltung ist stark von Joluvians bevorzugtem Werkzeug, dem Pinsel, und klassischen Kursivschriften beeinflusst. Die Schrift, die nach einer Region in Venezuela benannt ist, zeigt einen stark ausgeprägten Strichkontrast und viel Dynamik. Die über 800 analog gestalteten Zeichen wurden digitalisiert und von Alejandro Paul zu einem Font mit diversen Open-Type-Features ausgearbe
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.648 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Wood Bonnet Antique No.7 basiert auf einem Satz schweizer Holzbuchstaben. Die fein texturierte Digitalisierung von Andreas Seidel verfügt in den 862 Glyphen über bis zu vier Varianten pro Zeichen, um den Charakter eines manuellen Hochdrucks zu unterstützen.
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  46. Ralf Herrmann ·
    Die Equity von Matthew Butterick ist eine Werkschrift, die ursprünglich auf den Satz juristischer Texte ausgelegt wurde. Die Schrift basiert auf der Janson, beziehungsweise deren Bleisatzinterpretation »Ehrhardt« von Stanley Morison. Die Equity läuft vergleichsweise schmal und besteht aus vier Schnitten in zwei Grauwert-Abstufungen (A und B) und ausgelagerten Kapitälchen. Die Einbettung in PDFs, E-Books und Webseiten ist in der Standardlizenz bereits enthalten.
    • 7.786 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 5.508 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Avenir (französisch für Zukunft) lehnt sich bewusst an Paul Renners Futura an. Mit der Avenir greift Adrian Frutiger die geometrischen Konstruktionsprinzipien von Groteskschriften aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf, aber haucht ihnen humanistischen Charakter ein, wie man etwa an dem zweistöckigen a erkennen kann. Die Avenir erschien ursprünglich 1988 in drei Strichstärken in aufrechten und Oblique-artigen Versionen. Später wuchs die Familie auf sechs Strichstärken.
    • 22.863 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Concourse begann als eine Neuinterpretation der Metro von William A. Dwiggins. Dies zeigt sich vor allem noch in den geomtrischen Versalformen. Die Minuskeln der Concourse besitzen jedoch eine eher bewegte und humanistische Form. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit Kursiven und ausgelagterten Kapitälchen erhältlich. Die Einbettung in PDFs, E-Books und Webseiten ist in der Standardlizenz bereits enthalten.
    • 4.460 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Teddy von Minjoo Ham ist eine Schreibschrift, die sich einzeln oder für mehrfarbige Schriftzüge mit bis zu drei Ebenen benutzen lässt. Gestalterische Basis waren deutsche Lettering-Arbeiten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.   Zur Zeit ist die Schrift nicht mehr erhältlich.
    • 3.545 Aufrufe

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