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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyp
    • 3.084 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Grotesk-Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Antiqua in den gleichen Schnitten.
    • 1.332 Aufrufe
  3. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyphen
    • 3.610 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Die Theinhardt ist eine klassizistische Groteskschrift, welche nach dem Hallenser Typografen Ferdinand Theinhardt (1820–1909) benannt wurde. Schriftgestalter François Rappo studierte zum Design der Theinhardt vor allem die frühen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts. Die Schrift ist in neun Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und unterstützt eine erweiterte lateinische Belegung (Latin Extended A). Die 2018 veröffentlichte Pan-Version bietet zudem ein griechisches und kyrillische
    • 16.053 Aufrufe
  5. R::bert ·
    Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slant
    • 2019
    • 3.707 Aufrufe
  6. R::bert ·
    Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet.  Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
    • 4.341 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.   
    • 1.071 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Brandon Text ist ein Ableger der zuvor erschienenen Brandon Grotesque. Im Gegensatz zu letzterer ist die Brandon Text mit ihrer größeren x-Höhe besser für eine Fließtextanwendung geeeignet. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. In den circa 500 Glyphen werden west-, ost- und zentraleuropäische Belegungen abgedeckt.
    • 5.098 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Koning Display wurde von Corpid-Familie abgeleitet und in eine kontrastreiche Serifenlose mit markanten Strichenden und Bögen überführt. Mit zehn Strichstärken und echten Kursiven ist die Familie für einen Schaugrößenschrift umfangreich ausgebaut. 
    • 2.631 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Rudolf Antiqua von Vater und Sohn Claudio Rocha und Lucas Franco ist eine moderne Adaption des mageren Schnitts von Rudolf Kochs Koch-Antiqua. Die Schrift ist weniger eine Digitalisierung als eine Neuinterpretation. Die Schrift entstand bereits in den 2010er-Jahren als Teil einer größeren Familie auf Basis der Koch-Antiqua. Bislang wurde jedoch nur der magere Schnitt über CAST veröffentlicht. Die Schrift verfügt neben der herkömmlichen westeuropäischen Belegung auch über Buchstabenvarianten
    • 302 Aufrufe
  11. Stötzner ·
    Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal
    • 3.545 Aufrufe
  12. R::bert ·
    Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.
    • 1.604 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Besley ist eine umfangreich ausgebaute, unter OFL verfügbare Clarendon-Variante. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und drei Weiten. Neben der erweiterten lateinischen Belegung sind auch kyrillische Zeichen enthalten. 
    • 610 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Hepta Slab ist eine kostenlose Schrift auf Basis von Schriften des US-amerikanischen Schriftgießerei Bruce und Co. aus dem 19. Jahrhundert. Die Umsetzung erfolgt in neun Strichstärken bzw. als variable TrueType-Schrift mit großen Zeichenvorrat. Enthalten ist eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen,  mehrere Ziffernset und viele Währungszeichen. Es gibt jedoch keine kursiven Schnitte. 
    • 526 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Source Serif Pro von Frank Grießhammer erschien 2014 und erweitert Adobes Serie von Open-Source-Schriften um eine Serifenversion. Die erste Veröffentlichung enthielt drei aufrechte Schnitte (regular, semibold, bold) mit erweiterter lateinischer Belegung. Inzwischen ist die humanistische Antiqua zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit sechs Gewichten inkl. echten Kursiven, fünf optischen Größen und zahlreichen Sprachunterstützungen herangewachsen.
    • 8.635 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Mit der DIN Next Slab erweiterte Linotype ihre Version der DIN 1451 um ein serifenbetontes Sippenmitglied. DIN Next und DIN Next Slab besitzen die gleichen sieben Strichstärken und Buchstabenproportionen und können somit leicht miteinander kombiniert werden. In den knapp 700 lateinischen Glyphen stecken Kapitälchen und sechs Ziffernsets. Als Wahlglyphen gibt es ein einstöckiges a sowie ein Eszett in Gestalt einer traditionellen ſʒ-Ligatur.
    • 4.658 Aufrufe
  17. jakob_runge ·
    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters
    • 3.282 Aufrufe
  18. R::bert ·
    Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein
    • 2.426 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Catich Color ist eine Umsetzung der Schreibvorlagen von Edward Catich, der in seinem Buch »The Origin of the Serif« die Entstehung der römischen Capitalis-Schriften aus der Schreibung mit dem Pinsel ableitete. Diese Schreibvorlagen wurden in farbige Schriften in mehreren Varianten überführt, die die die einzelnen Schreibzüge zeigen: Es gibt drei Grundschnitte: farbig, Graustufen und gefüllt. Per OpenType umschaltbar sind für alle drei Varianten eine Umriss-Darstellung und ein Raster im Hinte
    • 370 Aufrufe
  20. jakob_runge ·
    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters
    • 2.672 Aufrufe
  21. R::bert ·
    Fraunces ist eine flexible humanistische Antiqua-Fontfamilie, welche von Schriften des frühen 20. Jahrhunderts wie Windsor, Souvenir und der Cooper Series inspiriert wurde. Phaedra Charles und Flavia Zimbardi, Partner bei Undercase Type, haben sie entworfen und neben sechs Strichstärken inkl. Kursiven mit drei optischen Größen, drei Softness-Graden und einer zusätzlichen, aufgelockerten Stilrichtung namens »Wonky« ausgestattet, bei der eine Reihe von Zeichen durch entsprechende Alternativformen
    • 2.845 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die KTF Roman ist ein Versalalphabet im Stile einer römischen Monumentalschrift. Grundlage bildeten Beschilderung der U-Bahn in Kiew aus den 1960er-Jahren. Die 2026 veröffentlichte Neubearbeitung von Yevgeniy Anfalov und Anna Kovalenko verfügt über die Varianten Roman, Outline, Shadow, BlackWhite und eine mehrfarbige Variante (Color).
    • 296 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Aktiv Grotesk ist eine neutrale, sachliche Groteskschrift mit acht Strichstärken und zusätzlichen Kursivschnitten. Die umfangreiche Schriftfamilie liegt inzwischen in drei Weiten vor und bietet neben griechisch und kyrillisch auch zahlreiche weitere Sprachunterstützungen.
    • 2010
    • 10.780 Aufrufe
  24. Identity Letters ·
    Kisba ist eine Serifenschrift, die sich durch einen großen Strichstärkenkontrast sowie einem Formenkontrast auszeichnet. Spitze Dreiecksserifen sowie weiche Tropfenserifen prägen das Bild der Schrift. Kisba beinhaltet knapp 600 Zeichen und besteht aus sieben verschiedenen Strichstärken in zwei optischen Größen. 
    • 2.122 Aufrufe
  25. R::bert ·
    Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.
    • 1.727 Aufrufe
  26. Identity Letters ·
    Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.
    • 2.428 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben. 
    • 1.179 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    In den 1960er-Jahren wurde Gert Wunderlich beauftragt, eine Schriftvorlage zu überarbeiten, die Lektor-Antiqua hieß und vermutlich von Herbert Thannhaeuser stammte. Die entstandenen Schnitte wurden jedoch nicht veröffentlicht und erst mit den neuen Möglichkeiten des Fotosatzes in den 1980er-Jahren erneut bearbeitet. Dieses Mal kam jedoch die Wende und das Ende von Typoart dazwischen. Zwischen 2015 und 2017 wurde das Design schließlich im dritten Anlauf von Reymund Schröder in Abstimmung mit Gert
    • 323 Aufrufe
  29. Identity Letters ·
    Faible ist die freundliche Serifenlose des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Sie besteht aus 617 Zeichen und sechs aufrechten und kursiven Schnitten.
    • 3.281 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Puffery von Nick Shinn ist eine gebrochene Schrift im Stil einer »Old English«. Neben den entsprechenden, traditionellen Buchstabenformen enthält die Schrift jedoch als Standardbuchstabensatz Hybridformen, die sich trotz der enthaltenen Brechung an die Buchstabenskelette der Antiqua anlehnen. Entsprechend ist dann auch eine moderne und internationale Anwendung möglich, die Versalsatz laut Schriftgestalter ausdrücklich einschließt.
    • 271 Aufrufe
  31. Identity Letters ·
    Allrounder Monument ist eine Versalienschrift, inspiriert durch Inschriften an Säulen, Monumenten und Gebäuden im antiken Rom.  Allrounder Monument ist Teil der Allrounder Collection von Moritz Kleinsorge, deren Ziel das einfache Kombinieren von verschiedenen Schriften ist. Die drei Schnitte Book, Regular und Medium der Allrounder Monument können mit den entsprechenden Schnitten der Allrounder Grotesk kombiniert werden, da sie über dieselben vertikalen Metriken und denselben Grauwert verfüg
    • 3.960 Aufrufe
  32. Stötzner ·
    Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel
    • 2.552 Aufrufe
  33. Identity Letters ·
    Allrounder Grotesk ist das erste Mitglied der Allrounder Superfamilie. Die Schrift wurde zwischen 2018 und 2020 von Moritz Kleinsorge gestaltet und legt den Grundstein für seine Allrounder-Superfamilie. Die Serie von Schriften wird denselben Grauwert sowie dieselben vertikalen Metriken (Höhe der Großbuchstaben, der Kapitälchen und Kleinbuchstaben) besitzen, sodass dadurch ein System geschaffen wird, bei dem die einzelnen Schriften aufeinander abgestimmt sind.  Die Allrounder Grotesk besteht
    • 3.482 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Wonderhand von Martina Flor ist eine monolineare Schrift die 2014 erschien. Für eine Schreibschrift ist sie mit ganzen 63 Schnitten extrem umfangreich ausgebaut. Es gibt sieben Weiten und drei Strichstärken. Ein zusätzlicher Parameter ist der Neigungswinkel, der zwischen null, zwanzig und vierzig Grad variiert wird. In den 600 Zeichen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten und Schwungbuchstaben enthalten, um der Schrift eine möglichst handschriftliche Anmutung zu verleihen.
    • 4.261 Aufrufe
  35. Stötzner ·
    Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konz
    • 3.667 Aufrufe
  36. Identity Letters ·
    Allrounder Antiqua ist eine klassische und zeitlose Serifenschrift, die sich für das Editorial- und Branddesign eignet. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Allrounder Antiqua ist mit zahlreichen Opentype-Features wie Kapitälchen, sechs Ziffernsätzen, kontextsensitive Formen, hochgestellte Zeichen, Brüchen und vielen Ligaturen ausgestattet. In diesem erweiterten Zeichensatz gibt es auch einige Buchstaben, die als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Insgesamt werden mehr
    • 3.643 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Thanatos ist eine Antiqua-Familie von Matthijs Herzberg und erschien 2023. Das Design war ursprünglich für einen Horror-Kurzfilm konzipiert und wurde später zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit 48 Schnitten ausgebaut. Charakteristisch ist der kantige, holzschnittartige Duktus. Die Familie besteht aus 8 Strichstärken mit Kursiven über drei optische Größen (Text, Deck, Display). 
    • 984 Aufrufe
  38. Ivo ·
    Die Sukoon ist eine dynamische bzw. humanistische Serifenlose. Die Buchstaben M, g, y und j stechen jedoch aus dem Standard-Formenkanon dieser Schriftklasse heraus, aber auch die leicht tiefhängende Taille und das unterschiedliche Verhältnis von großer Ober- und kleiner Unterlänge stellen Besonderheiten dar. Über 400 lateinische, arabische, kyrillische und griechische Sprachen sind enthalten, wobei bereits der Name einen Schwerpunkt auf den arabischen Teil erahnen lässt. Die arabischen Naskh-Pro
    • 103 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die LiebeKlara ist eine monolineare Schreibschrift von Ulrike Wilhelm und erschien 2012. Der Einzelschnitt verfügt über 581 Glyphen und bietet pro Grundbuchstabe meist mehrere Schwungbuchstabenvarianten an.
    • 4.029 Aufrufe
  40. Identity Letters ·
    Glance Slab ist eine dynamische und sportliche Slab Serif. Die Schrift ist durch nicht verbundene Slab-Serifen geprägt. Die von Moritz Kleinsorge entworfene Glance Slab besteht aus acht Strichstärken von Thin bis Black, in Roman und Italic. Jeder Stil ist mit einem Zeichensatz von etwa 730 Glyphen ausgestattet, welcher (schwarz) eingekreiste Ziffern und Pfeile, Ligaturen, eine erweiterte Sprachunterstützung und vieles mehr enthält. 
    • 2.143 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Fang ist eine Antiqua-Schrift für Schaugrößenanwendungen in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen. 
    • 764 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Schmaltzy ist eine moderne gebrochene Schrift von Matthijs Herzberg. Statt der charakteristischen harten Kanten einer gebrochenen Schrift setzt die Schmaltzy durchgängig auf abgerundete Umrisslinien. Die acht Schnitte verbinden Strichstärke und Weite in einem System. Umso größer die Strichstärke, umso weiter auch die Laufweite des Designs. Eine stufenlose Interpolierung ist über die erhältliche variable Schrift möglich. 
    • 910 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Wiking ist eine kostenlos verfügbare Digitalisierung der ursprünglich 1925 erschienenen Wiking der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Die Digitalisierung wurde 2020 über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Die FDI Wiking verfügt über circa 400 Glyphen mit einer west-, ost- und zentraleuropäischen lateinischen Belegung.  Viele Buchstabenformen wurden im Sinne einer besseren Lesbarkeit und einer internationalen Verwendung angepasst. Die historischen Buchstabenformen sind jedoch eb
    • 4.724 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Libido von Matthijs Herzberg ist eine zeitgemäße Neubearbeitung der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er-Jahre, insbesondere die Lettering-Arbeiten von Wes Wilson, die sich wiederum auf Jugendstil-Künstler wie Alfred Roller beziehen.  Matthijs Herzberg hat diesen Stil als variable Schrift umgesetzt. Eine Designachse variiert die Weite, eine zweite die optische Größe und damit die Grobheit des Entwurfs. 
    • 886 Aufrufe
  45. Olivia Wood ·
    Aidos ist eine Schreibmaschinen-Schrift von Alex Rütten. Trotz der Schreibmaschine-Ästhetik sind die Buchstaben in Klassen mit passenden Breiten eingeteilt und die Laufweite daher eher proportional. Die Schrift besitzt scharf geschnittene, dreieckige Serifen, die mit zunehmender Strichstärke an Dynamik und Gewicht gewinnen.  Zu den OpenType-Funktionen zählen Tabellenziffern, Ordinalzeichen, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie Brüche. Jeder Font enthält einen erweiterten lateinischen Zeich
    • 1.308 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Bonkus von Matthijs Herzberg ist eine moderne Umsetzung der geometrischen Schriften der 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wieder auf die Schriftexperimente der Bauhaus-Designer beziehen.  Die Schrift kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen sowie einer einfachen kyrillischen Belegung. 
    • 1.035 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Ringo ist eine Schriftfamilie des polnischen Schriftgestalters Łukasz Dziedzic. Momentan ist die Familie in 4 Strichstärken mit je 580 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit gibt es die Ringo unter dem Namen Ringo Blingo auch als kostenlose farbige 3D-Schrift.
    • 3.711 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprach
    • 5.288 Aufrufe
  49. Ivo ·
    Die Supermarker ist eine Schreibschrift, die insbesondere auf eine Anwendung auf Werbetafeln angelegt ist. So erklärt sich auch der Name, der eine Kombination aus Supermarkt und Filzstift (engl. Marker) ist. Jeder Buchstabe wurde in mindestens drei leicht voneinander abweichenden Varianten gezeichnet, die öfter vorkommenden Vokale sogar in vier. Dank OpenType-Programmierung werden diese dann automatisch durchmischt, so dass eine Handschrift-Wirkung entsteht. Catchword, Dingbats und Symbole wie S
    • 2.660 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Wanchy von Matthijs Herzberg ist eine Neubearbeitung der Ideen der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er- und 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wiederum auf Jugendstil-Schriften beziehen. Die Wanchy ist dabei zeitgemäß als variable Schrift umgesetzt und enthält eine Designachse für die optische Größe.  Die Zeichenbelegung besteht aus einer erweiterten lateinischen Belegung und 52 Piktogrammen. 
    • 837 Aufrufe

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