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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

Aber Reserviert-Schilder gab’s in allen möglichen Varianten. :nicken:

 

Erster Besuch nach den Grenzöffnung, ist mir nie aus dem Kopf gegangen: »Werter Gast, bitte beachten Sie daß dieser Platz reserviert ist!« :biglove:

  • Ersteller

Noch schöner war ja (oder meinst Du das vielleicht sogar) am Eingang: »Bitte warten, Sie werden plaziert«. Reserviert-Schilder waren in meiner Erinnerung weniger episch.

Noch schöner war ja (oder meinst Du das vielleicht sogar) am Eingang: »Bitte warten, Sie werden plaziert«. Reserviert-Schilder waren in meiner Erinnerung weniger episch.

 

Nein, meinte ich nicht, es waren tatsächlich die Schilder auf den Tischen. Da gab es dann offenbar auch etwas epischere Versionen.

  • Ersteller

Da gab es dann offenbar auch etwas epischere Versionen.

 

Für die Gäste nur das Beste! ;-)  Besonders natürlich für devisenbringende NSW*-Ausländer. 8-)

 

 

 

* Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet

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Meinen Vater hätte das unter Garantie nicht gefallen, denn er war genau von der Sorte des Typs au

s der „I‘m Walking“ Reklame, wo ein Typ mit leerem Tank legenbleibt, mit nem blauen Reservekanister los läuft, und bei einer No-Nae-TMankstelle dann trotzdem vorbei läuft. Gefahren wurde nur nach den blauen Aral-Straßenkarten, und danach wurde auch die Strecke geplant. Trotzdem sind wir unzählige Male mit leerem Tank liegen geblieben, weil Papa an Shell, Esso, BP, DEA, Boje, Westphalen, und der Freien Tankstelle tortz der Tankuhr auf  Reserve vorbei fuhr „Ich schaff das schon bis zur nächsten Aral...“ - und dann war „I‘m Waking“ angesagt, und ich und Mama hatten Pause, irgendwo am Straßenrand...

  • Ersteller

… weil Papa an Shell, Esso, BP, DEA, Boje, Westphalen, und der Freien Tankstelle tortz der Tankuhr auf  Reserve vorbei fuhr „Ich schaff das schon bis zur nächsten Aral...“

 

Gab es dafür irgendeine Begründung? Der Sprit ist doch sicher recht austauschbar. Oder hatte Aral die saubereren Toiletten?

das kann ich bis heute nicht ganz nachvollziehen. Möglich, dass es daran lag, dass es in den 50ern ein bleifreies Aral gab, sei es, dass mein Vater einfach nur Markentreu war, sei es, dass er schlicht zur Marke seines Freundes stand, der in Hamburg auf einem Hinterhof eine winzige Tankstelle mit, ich glaube einer einzigen Zapfsäule (noch mit Zeigeranzeige) betrieb. Allerdings musste ich laut lachen, als ich damals diese Aral-Werbung sah, wie da einer mit einem Kanister zig-Kilometer zur nächsten Araltankstelle stiefelte. Nie hatte eine Werbung so einen familiären Bezug,

:biglove::hammer: GENAU!!!- ich weiß gar nicht mehr, wie oft wir (meine Mutter und Ich) dann am Straßenrand Picnick gemacht haben, bis nach Ewigkeiten mein Vater mit dem Kanister wieder erschien. An er Stimmung konnte man dann die Marke ablesen :-)

Das war heute morgen in meinem RSS-Feed *unschuldigflöt*  :-?

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