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Die Versalschrift Winner ist die erste Schrift, die Christoph Koeberlin über sein Label Sportsfonts vertreibt. Die Winner-Familie setzt sich aus sieben Strichstärken und ganzen sieben Weiten zusammen und kommt so insgesamt auf 49 Schnitte, die eine erweiterte lateinische sowie eine griechische Unterstützung bieten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.890 Aufrufe
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Hudson NY ist eine Display-Schrift von Andrew Footit. Die Familie besteht aus drei Grundstilen: Regular, Serif and Slab-Serif. Alle drei Stile sind in einer flächigen und einer rauen »Press«-Variante verfügbar. Mit 211 Glyphen ist der Zeichenausbau nicht besonders üppig.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.816 Aufrufe
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Die Hogar von Sofia Mohr vereint zwei Schriftstile in monolinearer Ausführung: eine Sans-Version in fünf Strichstärken mit Kursiven sowie eine verbundene Schreibschrift-Version in ebenfalls fünf Strichstärken. Zusätzlich erhältlich ist ein Pitkogramm-Font mit ikonischen Möbel-Designs.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.942 Aufrufe
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GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 12.773 Aufrufe
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Die verspielte Schreibschrift Wink entstand als Zusammenarbeit von Joluvian und Ale Paul. In den 922 Glyphen stecken zahlreiche neben den lateinischen Standardzeichen auch zahlreiche Schwungbuchstabenformen. Zusätzlich erhätlich ist ein unverbundenes Versal-Alphabet sowie ein Ornamentfont mit circa 70 Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.454 Aufrufe
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Die 2016 erschiene Neue Kabel basiert aus Rudolfs Kochs Schrift aus den 1920er-Jahren. Der Designer Marc Schütz beschreibt die Entstehung folgendermaßen: »Der Jahresbericht der Hochschule für Gestaltung in Offenbach 2013 sollte wegen Kochs Verbindung zur Schule mit der Kabel gestaltet werden. Leider zeigte sich bei den ersten Layout-Tests, dass aus verschiedenen Gründen weder die Linotype Kabel noch die ITC Kabel für das Buchprojekt geeignet waren. Beide haben einen begrenzten Zeichensatz, keine

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Schriftgestalter:
- 2016
- 7.507 Aufrufe
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Die Isidora von Enrique Hernández ist eine geometrische Serifenlose. Während die Grundskelette an die entsprechenden geometrischen Groteskschriften des frühen 20. Jahrhunderts angelehnt sind, wurden Details wie die Strichabschlüsse eher verspielt angelegt. Letzteres zeigt sich insbesondere in den 14 »Alt«-Schnitten, die die 14 normalen Schnitte ergänzen. Die erweiterte lateinische Belegung umfasst 438 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.440 Aufrufe
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Die Henderson Slab von Alejandro Paul erschien 2016 über Sudtipos. Der Ausgangspunkt für den Schriftentwurf waren einige von Albert Du Bois gezeichnete Großbuchstaben im 1906 erschienenen Buch »Henderson’s Sign Painter«. Die Henderson Slab verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven in erweiterten lateinischer Belegung. Für die Großbuchstaben existieren (teils mehrere) Schwungbuchstaben-Varianten, die sich per OpenType zuschalten lassen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.772 Aufrufe
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Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.722 Aufrufe
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Die Schuss Serif ist eine humanistische Antiqua und gehört zur Schuss-Sippe, des Designers Jochen Schuß.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.686 Aufrufe
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Schuss News ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Superfamilie »Schuss« umfaßt die Stile Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.053 Aufrufe
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Die Schuss ist eine Schriftsippe des gleichnamigen Designers Jochen Schuß. Die Sippe besteht aktuell aus vier Familien: Schuss Sans ist eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Schuss Slab ist der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Die News ist eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem ger

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.803 Aufrufe
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Schuss Sans ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.599 Aufrufe
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Schuss Slab ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.174 Aufrufe
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»Charaktervoll, vielseitig verwendbar, klar und wirksam …« bewarb C.E. Weber die Schadow-Antiqua von Georg Trump. Die Schrift erschien ab 1938 und wurde in der Folge bis in die 1950er-Jahre hinein weiter ausgebaut. Der Skelett der Schrift ist eher statisch und klassizistisch, jedoch mit kräftigen, zu dieser Zeit recht beliebten Egyptienne-Serifen. Für Schaugrößen-Anwendungen wurden aus den Versalien schattierte Schnitte entwickelt, die jedoch nicht unter dem Familiennamen der Schadow liefe

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Schriftgestalter:
- 1938
- 5.474 Aufrufe
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Die Gimlet von David Jonathan Ross ist eine Neuinterpretation von Georg Trumps Schadow aus dem 1930er-Jahren. Die Familie wurde in stolzen 112 Schnitten ausgebaut, die fünf Strichstärken in drei optischen Größen und verschiedenen Weiten enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.598 Aufrufe
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Die Schrift entstand ursprünglich als Entwurf von Ilja Ruderman für das russische Magazin Большой город (»große Stadt«). Olga Pankowa baute die Schrift später als frei verkäufliche Version aus, die seit 2016 über das Label CSTM Fonts erhältlich ist. Die Familie ist in neun Strichstärken mit lateinischer und kyrillischer Belegung erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.009 Aufrufe
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Die Camila von Paula Nazal Selaive ist eine klassizistische Antiqua und erschien 2016 über Latinotype. Ein auffälliges Charaktermerkmal im Vergleich zu anderen Schriften der Gattung besteht in der nicht vorhandenen Betonung der Strichenden, etwa als Tropfenserifen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken erhältlich, wobei die Haarlinien in allen Schnitten unverändert schmal ausfallen, wodurch sie die Schrift eher für Schaugrößen anbietet.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.119 Aufrufe
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Die Pensum Pro von Nils Thomsen hat ihren Ursprung in Formübungen mit der Breitfeder und dem Pinsel in der Klasse von Peter Verheul, während Nils’ Zeit 2009 bei Type and Media in Den Haag. Die Schriftfamilie ist primär für Textgrößen gestaltet und bietet neun Strichstärken von Thin bis Black plus zugehöriger Kursiven. Die markanten Serifen zusammen mit dem geringen Kontrast optimieren die Schrift für lange Lesetexte z.B. in Magazinen oder Büchern. Mitunter können die scharfkantigen Det

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Schriftgestalter:
- 2016
- 7.192 Aufrufe
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Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.214 Aufrufe
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Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.813 Aufrufe
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Die Handelson des finnischen Designers Mika Melvas vereint sechs Schriftschnitte mit teils recht unterschiedlichem Design. Handelson One und Two sind Pinselschreibschriften, wobei letztere einen betont groben Strich benutzt. Handelson Three ist eine Schnurzug-Schreibschrift; Handselson Four eine aufrechte, unverbundene Pinselschrift und Five und Six sind Grotesk-Versalalphabete mit Letterpress-Optik in zwei unterschiedlichen Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.344 Aufrufe
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Die Kinfolk Pro der niederländischen Designerin Hanneke Classen vereint sechs Schriftschnitte mit unterschiedlichem Charakter. Die zwei Hauptschnitte bestehen aus aufrechten, verbundenen Pinselschrift-Alphabeten in flächiger (Smooth) und rauher Ausführung (Rough). Die Großbuchstaben sind in jeweils vier Glyphen-Varianten enthalten. Außerdem gibt es Schwungbuchstaben und bedingte Ligaturen. Hinzu kommt eine monolineare, verbundene Schreibschrift sowie drei Piktogrammfonts: Flowers, Arrows und Orn

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.646 Aufrufe
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Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.925 Aufrufe
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Die Sentinel von Hoefler & Frere-Jones ist eine moderne Interpretation der Clarendon-Schriften. Während die generelle Anmutung der Schriftfamilie klar an die historischen Vorbilder anknüpft und diese größtenteils übernimmt, zeigt sich die Sentinel deutlich flexibler als ihre Vorgänger. Die Zeichnung der Details ist der moderner Antiqua-Fließtextschriften angenähert und die Sentinel ist auch dementsprechend einsetzbar. Mit echter Kursive und sechs Strichstärken von Light bis Black gestaltet s
- 5.477 Aufrufe
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Die Sauna ist eine 2002 erschienene Schrift des Labels Underware. Die Familie verfügt über drei Strichstärken (regular, bold, black), wobei die Black-Version speziell für den Einsatz in Schaugrößen entworfen wurde. Zusätzlich gibt es Dingbat-Schnitte, die sich zu mehrfarbigen Motiven zusammensetzen lassen. Die Sauna erschien zusammen mit einem aufwändig produzierten Schriftmusterbuch namens »Read Naked«. Passend zum Namen der Schrift, wurden Teile des Buches erst ab 80 Grad Celcius sichtbar

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.621 Aufrufe
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Die Deutsche Schrift (auch Koch-Schrift) als fette Version war Rudolf Kochs Erstlingswerk, das 1910 in der Schriftgießerei Gebr. Klingspor herauskam. Die Schrift erschien auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites und lieferte für die Zeit eine Antwort mit durchschlagendem Erfolg. Ein moderner Schnitt, von schwungvoll-kräftiger Kalligrafie geprägt und Buchstabenskeletten, die in der Entwicklung der gebrochenen Schriften weiter zurückreichen und damit näher an der Antiqua stehen. Die Schrift

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Schriftgestalter:
- 1910
- 23.095 Aufrufe
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Die Pontiac Inline ist ein Versalalphabet mit geometrischem Konstruktionsprinzip und Anlehnung an den Art-Deco-Stil im 20. Jahrhundert. Die Schrift in normaler westeuropäischer Belegung besteht aus vier Schnitten, die durch Überlagerung kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.923 Aufrufe
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FF Tisa Sans ist die ergänzende humanistische Serifenlose zur erfolgreichen Antiqua FF Tisa von Mitja Miklavčič. Markant sind vor allem die leicht elliptischen Abschlüsse an den Strich-Enden, die der Schrift eine weiche, freundliche Anmutung verleihen. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Einfaches a und g als Alternative Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.106 Aufrufe
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Roihu ist eine warme, spornlose Sans von Mika Melvas, deren Schriftbild durch aktivierbare Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen eine feierlich-fröhliche Anmutung bekommen kann. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis extra black) Echte Kursive Kapitälchen Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.297 Aufrufe
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Rude ist eine statische Schriftfamilie mit humanistischen Einflüssen von Pedro Leal (DSType Foundry). Anders als bei den typischen Vertretern statischer Groteskschriften sind die Punzen teilweise deutlich offener gestaltet. Eine weitere Besonderheit bilden die leicht gekehlten Stämme. Einige Merkmale: Sieben Schriftweiten (Extra-Condensed bis Extra-Wide) Sieben Strichstärken je Weite (Thin bis Black) Kursiv-Schnitte pro Strichstärke Porportionale Versal- und Min
- grotesk
- lesenlernen
- schriftsippe
- schriftsystem
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.762 Aufrufe
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Die zusammengehörigen Schriften Salto und Saltino erschienen ab 1952 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Die Kleinbuchstaben wurden mit einer von Hoefer eigens entwickelten Breitfeder entwickelt. Je nachdem, welche Großbuchstaben man dazu kombinierte, wurde die Schrift dann Salto oder Saltino genannt. Während die Saltino-Versalien im Stile der Minuskeln geschrieben sind, wurden die charakterstarken Salto-Versalien mit einem Pinsel geschrieben. »Dabei bringt sie eine Frische und Keckheit in

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Schriftgestalter:
- 1952
- 6.833 Aufrufe
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Als Abwandlung der Schablonenschrift Dala Floda von Paul Barnes entstand 2014 die Dala Prisma, bei der die Buchstabenflächen aus Mehrfachlinien zusammengesetzt sind. Die drei erhältlichen Strichstärken sind dabei jeweils mit einer anderen Anzahl von Strichen gezeichnet. Die Schrift besitzt auch Kursive, Kapitälchen, Schwungbuchstaben und Bruchziffern. Entsprechend der Feinheit der Gestaltung kann die Schrift nur in sehr großen Schriftgraden verwendet werden.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.645 Aufrufe
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Durch vorangegangene typografische Plakatgestaltungen für den Musikklub »villaWuller« wurde Sascha Timplan zur Schriftfamilie Florence inspiriert. Diese ist eine aufrechte, schmallaufende Serifenlose mit handgezeichneter Anmutung. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis bold) Kapitälchen Mehrere Ziffernsätze Zahlreiche Ligaturen Schwungbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.988 Aufrufe
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Die Elfen-Fraktur von M. Beck entstand während des 1. Weltkrieges. Bereits 1915 hatte sich die Schriftgießerei Heinrich Hoffmeister dafür den Markennamen Sieges-Fraktur eintragen lassen. Die Schrift erschien jedoch erst 1919 – nach dem Ende des Krieges – unter dem neuen Namen Elfen-Fraktur. Eine Besonderheit des Entwurfs ist der für gebrochene Schriften ungewöhnliche Schnurzugcharakter. Die Elfen-Fraktur in der Stempel-Hauptprobe von 1925 Eine möglichst getreue Digitalisie

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Schriftgestalter:
- 1919
- 6.840 Aufrufe
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Die Lapidaria kann man als ›geometrische Serifenlose mit humanistischen Eigenschaften‹ bezeichnen. Ihre Anmutung ist kühl und klar, ruhig und klassisch. Die Großbuchstaben sind an der römischen Kapitalis orientiert, die Kleinbuchstaben v.a. an Renaissance-Schriften. Die Lapidaria ist sehr kleidsam für mittlere oder längere Texte, aber ihre eigentliche Stärke liegt vielleicht im Einsatz als Auszeichnungsschrift. Das auffälligste Merkmal der Lapidaria ist ihr Familienkonzept: sie enthält

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.628 Aufrufe
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Anfang des 20. Jahrhunderts sind viele Schriften im deutschen Raum künstlerisch geprägt. Die Schriften von Koch, Ehmcke, Behrens und anderen suchen nach individuellem persönlichen Ausdruck im Schriftentwurf. So zeigen sich Feder und Pinsel als Schreibwerkzeug wieder deutlich stärker in den Entwürfen. Die Weiß Antiqua ist in dieser Hinsicht etwas zurückgenommen, aber gerade deshalb auch als vielseitig einsetzbare Leseschrift tauglich. Besonderheiten weist die Schrift aber dennoch auf, etwa d

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Schriftgestalter:
- 1928
- 12.833 Aufrufe
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Die Behrens-Antiqua von Peter Behrens erschien ab 1907 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach.

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Schriftgestalter:
- 1907
- 27.138 Aufrufe
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Die Stereotesque von Sascha Timplan erschien 2014. Die Groteskfamilie besitzt einen statischen Grundcharakter, allerdings sind die Strichenden an einigen Buchstaben überdurchschnittlich schwungvoll ausgeführt. Aktuell gibt es 10 aufrechte Schnitte mit je 552 Glyphen. Kursive Schnitte fehlen momentan noch

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.157 Aufrufe
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Nahezu parallel zu Stempels Tannenberg-Schrift stellte die Bauersche Gießerei mit der Element 1933 ihren Vertreter der Kategorie der schlichten Gotisch vor. Der Entwurf stammte vom Grafikdesigner Max Bittrof und besteht aus drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) sowie einer schmalfetten Version. Eine Digitalisierung aller Schnitte gibt es bei Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 15.885 Aufrufe
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Die Weiß-Gotisch von Emil Rudolf Weiß erschien 1936 bei der Bauerschen Gießerei. Albert Kapr nennt sie »eine kühle und intelligente Form, die sich in das technische Zeitalter einordnen will. Trotzdem bleibt die Weiß-Gotisch eine Schrift, die überdauert«. Eine Besonderheit ist, dass sie mit zwei Versal-Sätzen erhältlich war. In einem Schriftmuster von Bauer heißt es dazu: Das Gitterwerk einer gotiſchen Schrift muß ſich knisſternd recken und ſtrecken, es muß von einer Spannung erfüllt ſe

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Schriftgestalter:
- 1936
- 10.107 Aufrufe
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Graublau Slab Pro ist die Erweiterung der Graublau-Schriftfamilie, des in Berlin lebenden Schriftgestalters Georg Seifert. Die Graublau Sans Pro wurde im Jahr 2008 veröffentlich und entwickelte sich auf Anhieb zum Bestseller. Die Kombination der klaren, leserlichen Formen der aufrechten Schnitte mit den kalligrafisch verspielten Kursiven macht die Schrift zu einer beliebten Wahl für Corporate Designs, Buch- und Magazingestaltung, Webseiten und vieles andere mehr. Mit der Graublau Sans Slab

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.786 Aufrufe
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Die Trivia ist eine Familie in 48 Schnitten. Štorm hatte immer wieder das Problem, Verlegern die verschiedenen Schriftklassifikation (Antiqua, Grotesk, Egyptienne etc.) und ihre möglichen Ausprägungen zu erklären. Mit dieser Schrift schuf er dazu eine Schriftfamilie als Paradebeispiel, die mit der Zeit immer weiter anwuchs.
- abgerundet
- amerikanische grotesk
- griechisch
- grotesk
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.461 Aufrufe
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FF Max ist eine serifenlose Schriftfamilie mit insgesamt neun Strichstärken inklusive passenden Kursivschnitten. Ihre leicht eckige Formensprache ist laut Morton Rostgaard Olsen ursprünglich von der Eurostile inspiriert. Die FF Max hat jedoch durch die runderen, offenen und spornlosen Glyphen eine freundlichere, menschlichere Anmutung. Dennoch ist sie ebenso eher für den Branding- und Headline-Einsatz konzipiert, funktioniert aber auch gut in kleinen Textgrößen. 2004 hat Morten Rostgaard Ol

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Schriftgestalter:
- 2003
- 5.239 Aufrufe
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Die Franz Sans von Mona Franz entstand als Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Die Schrift nimmt Anleihen bei frühen, eher geometrischen serifenlosen Schriften und kombiniert diese mit scharf abgeschnittenen Stämmen und abgerundeten Ecken. Momentan ist ein fetter Schnitt verfügbar. Ein weiterer Ausbau der Schrift ist in Planung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.907 Aufrufe
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Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Ubuntu Mono ist eine zugehörige Familie mit dicktengleicher Gestaltung, die sich speziell für die Darstellung von Quelltexten eignet und entsprechend über möglichst eindeutige Formen (wie etwa die durchgestrichene Null) verfügt. Die Ubuntu Mono verfügt über

- 2010
- 4.523 Aufrufe
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Die Bodoni Egyptian ist ein monolinearer Slab-Serif-Entwurf vom britischen Schriftgestalter Nick Shinn. Die statische Formensprache beruht auf der klassizistischen Antiqua Bodoni von Giambattista Bodoni. Besonders charakteristisch sind die Tropfenserifen bei Minuskeln und Ziffern. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis black) Echte Kursivschnitte (für light bis extrabold) Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.270 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre feierten in Deutschland moderne Schriften wie Erbar, Futura und Kabel große Erfolge. Stanley Morison suchte in England für Monotype nach entsprechenden Talenten, um den deutschen Schriften Paroli zu bieten. Ein solches Talent fand er in Eric Gill. Nach dem Sichten verschiedener Entwürfe wurde die Entwicklung der Gill Sans durch Monotype beauftragt. Die Schrift verband humanistische und geometrische Gestaltungsprinzipien auf eine neuartige Weise. Denn im Gegensatz zu Sc

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Schriftgestalter:
- 1928
- 20.790 Aufrufe
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Die Rooney Sans besitzt die gleichen Merkmale wie ihr serifenbestücktes Pendant – weiche Rundungen und einen moderaten Strichstärkenkontrast, der sorgfältig auf die Proportionen einer klassischen Sans übertragen wurde. Obwohl die Rooney Sans als eigenständige Familie entwickelt wurde, kann sie mit der Rooney gemischt werden – beide Schriften haben die gleichen Strichstärken und einen optisch gleichen Grauwert. Die Rooney Sans eignet sich für Anwendungen im Branding- und Packaging-Design und

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.947 Aufrufe
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Cera Brush ist die handgezeichnete Variante zur paneuropäischen Grotesk Cera. Mit dem Fokus auf die extremen Strichstärken – Black und Light – biete die Cera Brush per Hand gezeichnete Buchstabenvarianten. Um den analogen Charme der leicht unterschiedlich gezeichneten Buchstaben zu bewahren, sorgt das meist ohnehin standardmäßig aktivierte OpenType Feature der Ligaturen für einen abwechslungsreiche Mischung der Glyphen. Auch wenn die Cera Brush als Headlineschrift ausgelegt ist, enthalten beid

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.483 Aufrufe
