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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. R::bert ·
    Bona Nova ist ein kollektives Revival-Projekt der Bona-Schrift, welche 1971 vom Autor der polnischen Banknoten Andrzej Heidrich entworfen wurde. Zum ursprünglichen Basiszeichensatz hinzugekommen sind Kapitälchen, alternative Glyphen und mehrere Opentype-Funktionen. Die neue Familie beinhaltet zwei neue Textversionen zuzüglich Kursive und sechs Schaugrößen-Schnitte wovon drei mit Konturstilen gestaltet wurden. 
    • 2.852 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Antonia ist eine umfassend ausgebaute Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber und Michael Hochleitner. Die 46 Einzelfonts verteilen sich auf vier optische Größen – von vier (»Text«) bis sieben Strichstärken (»H1«), jeweils mit Kursiven. Die Schnitte sind mit einer erweiterten lateinischen Belegung und den gängigen OpenType-Merkmalen für Textschriften ausgestattet. Dem Komplettpaket liegt ein Variable Font zum Ansprechen der gesamten Familie über eine Datei bei.  Eine passende Antonia P
    • 3.973 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Marco von Toshi Omagari ist eine Renaissance-Antiqua mit bewegt-kalligrafischem Duktus. In den drei Strichstärken der PE-Version stecken jeweils stolze 1900 Glyphen und 2600 in den Kursiven. Die Schrift bietet eine erweiterte lateinische Abdeckung sowie eine Unterstützung für Kyrillisch und Griechisch (einschließlich polytonisch).  
    • 4.881 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Traction wurde ursprünglich vom Zürcher Astronomen Christian Thalmann entworfen. Bearbeitet und fertiggestellt  wurde die Schriftfamilie durch die Schriftlabor-Designerinnnen Chiara Mattersdorfer und Miriam Surányi. Die Schrift ist in neun Strichstärken mit zugehörigen Kursiven erhältlich. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Ligaturen, langem s und großem Eszett. 
    • 2.823 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. In größeren Graden offenbart sie einige interessante stilistische Details wie die nach oben anschwellenden Stämme. Die Schrift ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über circa 500 Glyphen. Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch
    • 14.294 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Fred Smeijers entwickelte diese Schrift ursprünglich für das Designstudio »Quadraat« in Arnhem, bei dem er selbst auch Gründungsmitglied war. Die Schrift erschien dann 1992 bei FSI in vier Schnitten (normal, kursiv, fett und Kapitälchen). Während die aufrechten Schnitte eher traditionell daherkommen, fallen die Kursiven durch ihren kräftigen und kantigen Schnitt auf. Smeijers lehnte dies an Holzschnitt-Kursive aus der Zeit der Renaissance an. Da sich die Kursive so deutlich von den aufrechten Sc
    • 12.100 Aufrufe
  7. Dieter Stockert ·
    Die Garibaldi ist eine robuste, aber kalligraphisch angehauchte, organisch wirkende Textschrift. Sie liegt in vier Strichstärken (Regular, Medium, Bold, Black, jeweils mit Kursiven) vor. Neben vielen OpenType-Features beinhaltet jeder Schnitt Kapitälchen, Ligaturen, Alternativbuchstaben, verschiedene Ziffernsets, hochgestellte Buchstaben.
    • 2.840 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Bookerly wurde von Dalton Maag als Exklusivschrift für den Einsatz auf Amazons Kindle-Geräten entwickelt. Ab 2015 löste die Schrift die bisher als Standard verwendete Caecilia ab. In den vier Schnitte stecken über 1800 Glyphen mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer (auch polytonisch!) Belegung. 
    • 2015
    • 9.239 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Alright Sans von Jackson Cavanaugh ist eine humanistische Grotesk und erschien 2009 beim Label Okay Type. Die Schrift wurde ursprünglich in acht Strichstärken (zuzüglich Kursive) ausgebaut und besitzt mit über 1.000 Glyphen pro Schnitt eine umfangreiche lateinische Zeichenbelegung.  Mittlerweile gibt es eine neu gezeichnete Version mit zusätzlichen acht Weiten.  
    • 7.681 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Laski Sans von Ramiro Espinoza erweitert die 2014 erschienene Laski Slab um eine serifenlose Variante. Die Schrift mit humanistischem Charakter besitzt eine feine Abstufung von 9 Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die beiden Black-Schnitte sind zusätzlich in einer Schablonen-Version verfügbar. Zur OpenType-Ausstattung gehören Kapitälchen, Alternativformen, kontextbedingte Glyphen und fünf Ziffernsets. Die lateinische Belegung deckt auch zentraleuropäische und baltische Alphabete ab.
    • 2.604 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Irma Text ist eine serifenlose Textschrift, bei der zwei Konstruktionsprinzipien miteinander vereint wurden: zum einen enthält sie geometrische, zum anderen handschriftliche Elemente. Diese Synthese verleiht ihr einen technisch-dynamischen Charakter. Irma Text ist Mitglied der Irma-Schriftsippe, welche außerdem eine bildschirmoptimierte Version (Irma Screen), eine Egyptienne (Irma Slab) sowie eine abgerundete Sans (Irma Round) beinhaltet. Irma Text liegt in zwei Weiten (Standard, Narrow) vo
    • 4.777 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die 2015 erschienene Komet von Jan Fromm ist eine humanistische Grotesk in acht Strichstärken. Die Schrift lehnt sich in einigen Details an frühe englische Groteskschriften an, ist aber ansonsten als moderne Grotesk mit leicht bewegtem Charakter ausgeführt. Ein auffälliges Charaktermerkmal sind die gebogenen Diagonalen. Die 16 Schnitte sind in einer Standardversion mit 520 sowie einer Pro-Version mit 850 Glyphen erhältlich. Im Gegensatz zu anderen Schriften steht die Pro-Version jedoch nicht für
    • 4.417 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Adelle ist eine Slab-Serif-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die umfangreiche lateinische und kyrillische Belegung bringt es auf über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die Familie ist in sieben Strichstärken ausgebaut. 2012 wurde die Familie mit der Adelle Sans zur Schriftsippe erweitert.
    • 8.104 Aufrufe
  14. Viertelgeviert ·
    Ador ist eine humanistische Sans Serif in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte beinhalten 981 Zeichen, zahlreiche OpenType-Features, einen umfangreichen Sprachausbau mit 343 Ligaturen für besondere typografische Anforderungen (viele davon auch mit Umlauten und Akzenten).    Eine hohe x-Höhe, diagonale Schattenachse, abgeschrägte Strichenden und der Wechsel zwischen scharfkantigen Tintenfallen und dynamischen Formen unterstützen die Lesbarkeit auch in kleinen Graden.
    • 4.645 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Sanserata von Gerard Unger erschien 2016 bei Type Together. Charakteristisch für die Grotesk-Familie sind die gekehlten Stämme und der recht humanistisch-bewegte bzw. gar kursiv wirkende Schreibduktus, selbst in den aufrechten Schnitten (siehe z.B. Alternativ-e und -f im Bild ganz unten). Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte habe eine erweiterte lateinische Belegung mit OpenType-Kapitälchen und mehreren Ziffernsets.  
    • 1.050 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Atlan von Jorge Cisterna Daniel Hernández knüpft an die Gestaltung geometrischer Groteskschriften (wie Kabel und Erbar Grotesk) der 1920er-Jahre an. Die Atlan ist in acht Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. In den 463 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Abdeckung, jedoch kein OpenType-Ausbau in Gestalt von Kapitälchen, verschiedenen Ziffernset oder Ähnlichem. 
    • 4.645 Aufrufe
  17. Dieter Stockert ·
    Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Do
    • 3.724 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Serifenlose Druckschriften finden sich bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa bei der englischen Schriftgießerei von Vincent Figgins. Die Zeichnungen waren jedoch reine Großbuchstaben-Alphabete und gerieten zunächst wieder in Vergessenheit, bis sie schließlich im 20. Jahrhundert ihren Durchbruch erlebten. Die Figgins Sans von Nick Shinn nimmt jedoch ganz bewusst Bezug auf die frühen serifenlosen Formen. Die Großbuchstaben orientieren sich eng an Figgins Originalen. Hinzu kamen die Kleinbuchst
    • 4.023 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Glypha wurde auf Anraten von Mike Parker als eine schmaler laufende und in den Proportionen veränderte Version der Serifa entwickelt und erschien im Jahr 1980. In der Folge machte jedoch Wolfgang Hartmann für die Fundición Tipográfica Neufville S.A. Rechtsansprüche geltend, denn die Glypha ähnele der Serifa seiner Meinung nach viel zu stark. Der Streit zwischen Neufville und Stempel wurde schließlich 1983 durch ein Schiedsgericht bei der ATypI entschieden. Als eindeutiger Ableger der Serifa
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  20. Ralf Herrmann ·
    Die Questa Sans von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der Questa-Sippe. Wie die anderen Unterfamilien besteht die Questa Sans fünf Strichstärken mit Kursiven und besitzt eine erweiterte  lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
    • 2.861 Aufrufe
  21. R::bert ·
    Neil Summerour zur Entstehung seiner »Air«:   Gestaltungsinspiration Air entstand, wie in einem guten schlechten Film, an der Schnittstelle zwischen Grotesk und Grotesque. Ich wollte die wichtigsten Merkmale der deutschen Grotesk und der amerikanischen Grotesque miteinander verbinden, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen. Dies ist kein Versuch, Helvetica neu zu erfinden (gähn), vergesst das gleich wieder. Ich wollte von Anfang an, dass die Air ein Arbeitstier wird, das d
    • 6.354 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Garalda von Xavier Dupré erschien 2016 bei Type Together. Die Familie im Stile einer französischen Renaissance-Antiqua ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Die Schnitte verfügen mit über 1000 Glyphen über eine umfangreiche OpenType-Ausstattung mit verschiedenen, Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Ligaturen und kontextbedingten Varianten. 
    • 1.360 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Colfax ist eine geometrische Serifenlose von Eric Olsen mit leicht steilem Gerüst. Ihre Gestaltung wurde laut Process Type Foundry von Schriften wie Aurora und Neuzeit Grotesk inspiriert. Einige Merkmale: 6 Strichstärken (Thin bis Black) Oblique-Kursive Erweiterte lateinische Zeichenbelegung Pfeile
    • 3.814 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Bombe ist eine schmalfette Werbeschrift des Münchner Grafikers Otto Ludwig Naegele. Sie erschien 1908 bei Ludwig & Mayer. Drei Jahre später erschien vom gleichen Gestalter als Feder-Antiqua ein gestalterisch verwandter Schnitt, der jedoch deutlich breiter und mit geringerer Strichstärke ausgeführt wurde.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. Eine professionelle, umfangreich ausgebaute Version gibt es von FDI Type. 
    • 5.909 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Grimmig entstand ursprünglich als Abschlussarbeit von Tamara Pilz während ihres Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien schließlich 2021 über Schriftlabor. Die Grimmig überträgt die typische Brechung gebrochener Schriften auf ein Antiqua-Skelett. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. 
    • 1.008 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Nova ist eine Antiqua-Schrift der H. Berthold AG und erschien 1924 in einem mageren, kursiven und einem fetten Schnitt. Die Schrift eignete sich laut Hersteller »für Bücher, Zeitschriften und bibliophile Ausgaben«. »Die Nova hat einen so eigenen hohen Reiz, daß die damit hergestellten Arbeiten schon durch die Schrift selbst von ungewöhnlicher Wirkung sind. Verleger und Bibliophilen werden diese wertvolle Schrift bevorzugen, die Drucker sie mit Vorteil für gesellschaftliche und geschäftl
    • 1924
    • 2.141 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Der Ursprung dieser Schrift liegt in werblichen Lettering-Arbeiten für die US-amerikanische Brauerei Pabst Brewing Company. Auf Wunsch eines Kaufhauses in Chicago wurde bei American Type Founders 1902 eine vollständige Schrift entwickelt und 1903 um eine Kursive ergänzt. Goudy lizenzierte das Design später auch an Lanston Monotype. Diese Version, die man vor allem an den schmaleren Großbuchstaben erkennt, ist heute auch als digitale Version in drei Schnitten (normal, kursiv, kursiv mit Schwungbu
    • 3.654 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Liberta von Herbert Thannhaeuser erschien 1958 bei Typoart. In digitaler Form ist die komplette Familie bislang nicht verfügbar. Elser + Flake bietet zwei Schnitte an und unter dem Namen Trybuna gibt es Digitalisierung von RMU in drei Schnitten. Eine sehr freie Interpretation, die jedoch ausdrücklich auf die Liberta als Quelle verweist, ist die Dederon Serif der Suitcase Type Foundry. Die Kontour von Sibylle Hagmann beruht ebenfalls auf der Liberta, ohne dabei eine reine Digitalisierung zu s
    • 15.622 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die (Kreideschrift) Gong von Carlos Winkow erschien 1945 bei der Norddeutschen Schriftgießerei, die später Johannes Wagner heißt. Die auffällige Kreide-Effekt erstreckt sich gleichmäßig über alle Bleisatz-Größen, wächst also in der Größe nicht mit. Auch Linien und Unterstreichungen mit dem gleichen Effekt waren erhältlich.   Eine Digitalisierung als Bad Gong gibt es von Peter Wiegel.
    • 2.836 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Jowa-Schreibschrift erschien 1966 als Variante der Kreideschrift Gong, die auf den Kreide-Effekt verzichtet. Im Ausland war die Schrift auch als Wagner Penscript erhältlich.  Eine freie Interpretation und Modernisierung ist als Iova Nova von Profonts erhältlich. 
    • 2.543 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Die Red Hat ist eine kostenfrei erhältliche Schriftfamilie, welche in zwei optischen Größen und einer Monospace-Version vorliegt. In Zusammenarbeit mit Pentagram und MCKL wurde sie ursprünglich – inspiriert von amerikanischen Groteskschriften wie Tempo und Highway Gothic – für die neue Red-Hat-Identität entworfen. Seit Juni 2021 ist die geometrisch-humanistische Serifenlose auch als Variable-Font erhältlich.
    • 1.767 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Basic Commercial ist Linotypes Version der Akzidenz-Grotesk von Berthold. Die Familie ist in 4 Strichstärken (inkl. Kursive) ausgebaut und als Standard- und Com-Version (387 Glyphen) erhältlich. Neben Desktop-Lizenzen werden auch Web-, App, E-Book- und Server-Lizenzen angeboten. Außerdem gibt es eine abgerundete Version in 3 Schnitten. 
    • 6.502 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Clearview Hwy ist eine Schrift, die speziell für Beschilderung der amerikanischen Verkehrsschilder entwickelt wurde. An der Entwicklung beteiligt waren das Texas Transportation Institute und das Pennsylvania Transportation Institute unter der Aufsicht der amerikanischen Verkehrsbehörde Federal Highway Administration (FHWA). Als Schriftgestalter wirkte James Montalbano maßgeblich am Design und Ausbau der Schriftschnitte mit. Die Schrift wird in immer mehr amerikanischen und kanadischen Bundesstaa
    • 3.596 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel
    • 6.091 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Skolar Sans ist eine umfassend ausgebaute Groteskfamilie und eine Erweiterung der Antiqua-Schrift Skolar. Mit neun Strichstärken in vier Weiten kommt die Skolar Sans auf insgesamt 72 Schnitte. In der aktuellen Ausbaustufe besitzt die Schrift bereits 1056 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung. Weitere Schriftsysteme sind in Vorbereitung. Eine Besonderheit der umfangreich ausgebauten OpenType-Funktionalitäten sind Pfeile verschiedenster Gestaltungen, die durch einfache Kürzel einge
    • 7.566 Aufrufe
  36. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag.
    • 3.842 Aufrufe
  37. R::bert ·
    Greta Sans ist eine umfangreich ausgestattete, serifenlose Schriftfamilie mit zehn Strichstärken, vier Schriftweiten, einem großen Zeichenvorrat (welcher unter anderem auch Symbole enthält) und zahlreichen Opentype-Features. Greta Sans ist Bestandteil der großen Greta-Schriftsippe.  
    • 7.121 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Über acht Jahre arbeitete Mark Jamra an seiner umfangreich ausgebauten Grotesk. Die Schrift besitzt einen stark humanistisch-kalligrafischen Charakter mit deutlichen Strichstärkenwechseln, schwungvollen Formen und auffälligen Details wie dem keilförmigen i-Punkt. Die Schrift ist mittlerweile in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Dazu gibt es schmale Versionen sowie die einzelnen dekorativen Schnitte »Inline« und »Dotscreen«.
    • 3.538 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Neue Haas Grotesk ist der ursprüngliche Name der Helvetica. Seit 2011 ist eine zeitgemäße Überarbeitung der Neuen Haas Grotesk bei Font Bureau erhältlich oder unter Windows 10 via "Einstellungen -> Optionale Features -> Hinzufügen -> Paneuropäische zusätzliche Schriften".
    • 14.470 Aufrufe
  40. R::bert ·
    Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet.  Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
    • 4.341 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Vtg Stencil DIN basiert auf Schablonen der DIN 1451 und wurde von Andreas Seidel in 14 Schnitten ausgebaut. Das Skelett gibt es in zwei Varianten: Regular und Alt. Beide Varianten werden in jeweils vier Stilrichtungen angeboten: normal, schraffiert, mit Halbton-Raster und als Rough-Version. Die drei letzteren bieten via Opentype-Einstellung eine Buchstaben-Rotation von bis zu fünf unterschiedlichen Glyphen, welche ein lebendigeres Schriftbild ermöglicht.
    • 9.544 Aufrufe
  42. Kathrinvdm ·
    Die Matthew ist eine neue, teilweise spornlose Schrift von Fontsmith-Designer Jason Smith. Sie hat eine freundlich-moderne Anmutung, bietet besondere Details in den Glyphenformen (»unexpected drama«) und ist, nach Beschreibung der Foundry, sehr gut leserlich (legible) und läuft relativ schmal. Fontsmith selber beschreibt die Schrift als »rundum multitalentierte Schrift mit Wohlfühlfaktor«. Die Schrift ist als Open-Type- und True-Type-Schrift erhältlich in acht Schnitten: Light, Li
    • 4.509 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Ika von Jörg Hemker erschien 2020 bei Fontwerk. Die Schriftfamilie verbindet Elemente von humanistischen und geometrisch-konstruierten Groteskschriften. Die Ika ist in neun Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Außerdem gibt es die Ika Compact in drei Schnitten (condensed, narrow, normal). 
    • 1.192 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte.  Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G. 
    • 6.178 Aufrufe
  45. R::bert ·
    Die Atlas Grotesk ist eine Serifenlose, deren Gestaltung sowohl von europäischen als auch von amerikanischen Groteskschriften beeinflusst wurde. Charakteristisch sind ihre vergleichbar langen Ober- und kurzen Unterlängen.  
    • 13.536 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Florian Fechner begann die Arbeit zur Lektorat während seines Studium im EsadType-Programm der ESAD Amiens in Frankreich. In der Folge wurde die Schrift mit dem Gerard-Unger-Stipendium von Type Together weiter ausgebaut und erschien schließlich 2020 beim gleichen Label.  Die Schriftfamilie legt einen Fokus auf die schmalen Schnitte. Den drei Textstrichstärken (mit Oblique-Schnitten) stehen sieben schmale, aufrechte Schnitte über ganze drei Weiten gegenüber. Wahlweise ist die Familie auch al
    • 1.333 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Panno Sign wurde für die sekundäre, lateinische Beschriftung von Straßenschildern in Südkorea entwickelt. Es gibt nur einen Grundschnitt, der jedoch in zwei Varianten für einen Einsatz »hell auf dunkel« und »dunkel auf hell« erhältlich ist. Beide Schnitte sind zudem in einer abgerundeten Variante verfügbar. Für den Einsatz außerhalb von Beschilderungen wurde die Schrift noch einmal als Panno Text überarbeitet und ausgebaut. Diese Version ist in 6 Strichstärken (einschließlich kursiver S
    • 3.017 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Calibri von Schriftgegestalter Lucas de Groot ist ein Systemfont der unter Windows seit Vista verfügbar ist. Die Calibri hat mit ihren abgerundeten Ecken eine freundlichere Anmutung als ihre Vorgänger Arial oder Trebuchet. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Überschriften und Lesetexte. Bei letzterem hilft ihr vor allem eine großzügige Zurichtung.
    • 25.020 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Avenir Next ist eine Erweiterung und Überarbeitung der Avenir, die von Akira Kobayashi in Abstimmung mit Adrian Frutiger entstand und 2004 bei Linotype erschien. Die Familie wurde im Vergleich zur ursprünglichen Avenir stark im Zeichensatz ausgebaut und wuchs mit den neuen Condensed-Schnitten auf 24 Fonts.
    • 8.077 Aufrufe
  50. R::bert ·
    Die Industry ist eine robuste Serifenlose mit geometrisch-technischer Stilistik. Die Schriftfamilie umfasst acht Schnitte mit entsprechenden Kursivschnitten und kann durch der Displayversion Industry Inc und die Slab-Serif Factoria ergänzt werden.
    • 3.011 Aufrufe

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