Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1643 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Pangea ist eine geometrische Grotesk von Christoph Koeberlin und erschien ab 2020 bei Fontwerk. Die Schrift ist als Pangea und Pangea Text für Fließtextanwendungen erhältlich. Als Ableger sind die Familien Pangea Afrikan und Pangea Afrikan Text erhältlich. Die Schrift unterstützt über 500 Sprachen und enthält neben der lateinischen Belegung auch kyrillische, griechische (nur monotonische), arabische und hebräische Zeichen. Für den lateinischen, kyrillischen und griechischen Teil stehen drei
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kyrillisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 3.157 Aufrufe
-
Die Museo Sans ist die serifenlose Version der erfolgreichen Schriftfamilie Museo von Jos Buivenga und bietet mit knapp 460 Glyphen einen eher durchschnittlich ausgebauten Zeichensatz. Allerdings lässt sich die humanistisch-geometrische Grotesk über zusätzliche Condensed-Schnitte und eine Variante mit kyrillischer Sprachbelegung erweitern. Museo Sans verfügt über fünf Strichstärken und Oblique-Kursive, die Regular-Schnitte (500) sind kostenlos erhältlich. Fünf weitere Gewichte bietet die für S

-
Schriftgestalter:
- 2008
- 4.361 Aufrufe
-
Die Lucida Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie von Charles Bigelow und Kris Holmes und Teil der Lucida-Schriftsippe. Die Schrift ist bei verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich. Von 4 Schnitten bei Adobe bis hin zu 10 Schnitten bei URW++. Als Lucida Sans Unicode (Microsoft) beziehungsweise Lucida Grande (Apple) wird die Schrift auch als Systemfont ausgeliefert. Diese Varianten sind jedoch vor allem im Zeichenumfang, nicht in der Anzahl der Schnitte gut ausg

-
Schriftgestalter:
- 1985
- 17.265 Aufrufe
-
Die Reaktif von Sahap Kurtaran ist eine geometrische Grotesk mit starken Tintenfallen. Die Familie besteht aus zwölf Strichstärken mit Oblique-Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 1.211 Aufrufe
-
Lucida Grande ist ein Systemfont, der seit 2001 mit Mac OS X ausgeliefert wird und dort als Interface-Font-Anwendung fand und findet. Die Bezeichnung Grande ist ein Hinweis auf den großen Zeichenumfang, der mehrere tausend Glyphen umfasst. Der Ausbau der Schnitte ist dagegen einfach. Im Gegensatz zur Lucida Sans, auf der die Lucida Grande beruht, steht lediglich ein normaler und ein fetter Schnitt zur Verfügung. Dies erschwert die Anwendung z.B. auf Webseiten. Lucida Grande in Mac OS

-
Schriftgestalter:
- 2001
- 10.272 Aufrufe
-
Die Bernhard Gothic war Lucian Bernhards erste Schrift für American Type Founders und erschien dort ab 1929. Sie wurde als Gegenstück zu den erfolgreichen europäischen Groteskschriften wie Futura, Kabel und Gill Sans konzipiert. In diesem Sinne zeigen sich in der Bernhard Gothic viele geometrische Ansätze. Jedoch gibt sich der Entwurf dabei deutlich künstlerischer und verspielter. Die Schrift gilt auch als eine der ersten, die den Verzicht auf Sporne als deutliches Gestaltungsmerkmal heraus

-
Schriftgestalter:
- 1929
- 6.914 Aufrufe
-
Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprach

-
Schriftgestalter:
- 2006
- 5.288 Aufrufe
-
Die DejaVu Serif ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ei

-
Schriftgestalter:
- 2004
- 5.110 Aufrufe
-
Die Laski Slab der argentinischen Designerin Paula Mastrangelo entstand zunächst als Abschlussarbeit ihres Schriftgestaltungsstudiums und zielte auf eine Anwendung in einem Online-Magazin für Kinder ab. Später wurde die Familie in Zusammenarbeit mit Ramiro Espinoza zu einer großen und vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie ausgebaut und erschien 2014 bei Espinozas Label Re-Type. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich gibt es zwei dekorative Schablonenschrift-Ver

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 3.945 Aufrufe
-
Die Caecilia war die erste Schriftfamilie von Peter Matthias Noordzij (PMN), dem Gründer der Enschedé Font Foundry. Sein Erstlingswerk erschien jedoch bei Linotype und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Slab-Serif-Textschriften. Die ersten Entwürfe für Caecilia entstanden bereits 1983 während Noordzij an der Akademie in Den Haag studierte. Robert Bringhurst beschreibt sie in seinem Buch »The Elements of Typographic Style« als neohumanistische Slabserif, die für alle Arten von Tex

-
Schriftgestalter:
- 1990
- 11.879 Aufrufe
-
Die Cambria von Schriftgestalter Jelle Bosma ist ein Windows-Systemfont (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient, um eine gute Leserlichkeit am Bilschirm zu ermöglichen. Die Cambria schickt sich als »robustes Arbeitspferd« (Zitat des Designers) an, die Times New Roman als Textschrift im Office-Bereich zu ersetzen. Neben dem Einsatz in Geschäftsdokumenten ermöglicht der großen Zeichenumfang auch einen Einsatz in wissenschaftlich/technischen Arbeiten.
- cleartype
- griechisch
- kyrillisch
- polytonisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2006
- 12.412 Aufrufe
-
Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.
- Antiqua
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 5.508 Aufrufe
-
Die Elfen-Fraktur von M. Beck entstand während des 1. Weltkrieges. Bereits 1915 hatte sich die Schriftgießerei Heinrich Hoffmeister dafür den Markennamen Sieges-Fraktur eintragen lassen. Die Schrift erschien jedoch erst 1919 – nach dem Ende des Krieges – unter dem neuen Namen Elfen-Fraktur. Eine Besonderheit des Entwurfs ist der für gebrochene Schriften ungewöhnliche Schnurzugcharakter. Die Elfen-Fraktur in der Stempel-Hauptprobe von 1925 Eine möglichst getreue Digitalisie

-
Schriftgestalter:
- 1919
- 6.840 Aufrufe
-
David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de

-
Schriftgestalter:
- 2002
- 6.270 Aufrufe
-
Die Hansa-Gotisch erschien 1884 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse in Größen von 10 bis 84 Punkt. Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel und Dieter Steffmann.

- 1884
- 2.506 Aufrufe
-
Die Mediaeval-Gotisch von Albert Anklam mit lombardischen Versalien erschien 1881 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Digitalisierungen gibt es unter den Namen Westminster Gotisch (Steffmann) und Mönchs-Gotisch (Helzel).

-
Schriftgestalter:
- 1881
- 1.629 Aufrufe
-
Die Frakturus von Stefan Hattenbach basiert lose auf auf den späteren Schnitten der Deutschmeister in Stile einer schlichten Gotisch. Die Frakturus ist aber weniger streng gestaltet und berücksichtigt die Antiqua-Lesegewohnheiten. Die Frakturus verfügt über einen Schnitt mit 387 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 996 Aufrufe
-
Die Catull is eine Antiqua mit einem starken kalligrafischen Duktus. Die Schrift von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG und ist heute in drei Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1982
- 1.017 Aufrufe
-
Die Merchè von Ricard Garcia ist eine moderne Interpretation der Tages-Antiqua von Louis Hoell, die ursprünglich bei der Schriftgießerei Flinsch erschien. Die Merchè verfügt über fünf Strichstärken mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung. Kursive und schmale Schnitte wie in der Tages-Antiqua sind jedoch bislang nicht verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.412 Aufrufe
-
Die Wieynck-Kursiv von Heinrich Wieynck erschien 1911 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls verfügbar waren zugehörigen Initialen und Wieynk-Schmuck. Bekannt ist die Schrift auch unter dem international benutzten Namen Phyllis. Digitalisierungen gibt es von Linotype, Monotype, Elsner+Flake, URW und Scangraphic.

-
Schriftgestalter:
- 1911
- 5.965 Aufrufe
-
Die Deutschmeister erschien 1927 in einem einzelnen fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Auffälliges Charaktermerkmal sind die (optionalen) Doppel-Zacken an den Großbuchstaben. 1934 wurde die Schrift um vier Schnitte im Stil der schlichten Gotisch ergänzt, die gestalterisch als komplett unabhängiger Entwurf gelten können. Die Schrift von 1927 und die Schnitte von 1934 wurden aber in den 1930er-Jahren unter einem Namen veröffentlicht und als Familie vermarktet. Eine

- 1927
- 3.567 Aufrufe
-
Die Ferryman von Felix Braden ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift, die im Duktus wie eine gebrochene Schrift daherkommt, sich in den Zeichenskeletten aber eher der Antiqua anlehnt. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven und eine west-, ost- und zentraleuropäische lateinische Zeichenbelegung. Zum Zeichensatz gehören auch Ligaturen und verschiedene Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.558 Aufrufe
-
Die Schreibschrift Boulevard von Günter Gerhard Lange erschien 1954 als Bleisatzschrift in einer Strichstärke bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist in einer digitalen Version mit erweiterter lateinischer Belegung erhältlich, enthält jedoch nicht die Original-Schwungbuchstaben. Eine Variante und alternative Digitalisierung gibt es als Francis von P22.

-
Schriftgestalter:
- 1954
- 1.533 Aufrufe
-
Die Aja ist eine unverbundene Schreibschrift von Gustav Jaeger und erschien 1981 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisch ist der umgekehrte Kontrast mit betonten horizontalen Strichen. Die Schrift ist heute in einem Schnitt mit erweiterter lateinischer Belegung über Monotype verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 1981
- 1.381 Aufrufe
-
Die Symphonie (später Stradivarius genannt) von Imre Reiner erschien 1938 bei der Bauerschen Gießerei. »Eine aus kalligraphischen Elementen komponierte Schrift von reicher, musikalischer Bewegtheit« heißt es im Schriftmuster. Die Schrift kombiniert schwungvolle kalligrafische Großbuchstaben mit eher strengen, schrägliegenden Kleinbuchstaben. Letztere haben ebenfalls Schreibschriftcharakter sind jedoch unverbunden und fallen durch ihre überdurchschnittlich großen Oberlängen auf. Eine Digital

-
Schriftgestalter:
- 1938
- 6.741 Aufrufe
-
Die Cloister Black ist eine gotische Schrift, die 1904 bei American Type Founders erschien. Digitale Versionen in einem Schnitt gibt es von Castle Type, Bitstream und Tilde.

- 1904
- 2.254 Aufrufe
-
Die Metric von Kris Sowersby ist eine Groteskschrift mit geometrischem Grundcharakter. Wie bei der Entwicklung der bekannten Interstate aus den US-amerikanischen Verkehrsschildern wird auch bei der Metric von einer eher konstruierten Schilderschrift ausgegangen und diese zu einer flexiblen und umfangreich ausgestatteten Schriftfamilie ausgebaut. Im Falle der Metrik standen die Straßennamen-Schilder von Berlin (West) Pate. So verfügt die Schrift auch über Besonderheiten wie das ß im ſz-Design ode

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 11.458 Aufrufe
-
Die Unitext von Jan Hendrik Weber erschien 2018 über Monotype. Der Designer beschreibt sie also Neo-Grotesque. In Details wie dem »e« und dem tropfenförmigen »a« erinnert die Schrift an den Klassiker Antique Olive, ist aber im Gesamtbild nicht so expressiv ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven in Oblique-Optik. In den über 500 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.515 Aufrufe
-
FS Lucas ist eine geometrische Serifenlose aus dem Hause Fontsmith. “Our brief was to create a geometric sans typeface that was stripped back, modern and pure, but with added charisma.” Die Schrift wandelt wie viele andere in dieser Kategorie auf den Spuren der Futura und wendet geometrische Grundformen an, ohne Ästhetik und Leserlichkeit durch allzu große Strenge der Konstruktion zu beschädigen. Die FS Lucas ist in neun Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Pr

- 2016
- 5.257 Aufrufe
-
Die Bague Sans ist eine geometrische Serifenlose von Panos Vassiliou. Trotz ihrer Inspiration von geometrischen Schriften des frühen 20. Jahrhunderts lenkt sie von der mechanischen Steifigkeit dieser Entwürfe ab, indem sie humanistische Merkmale wie subtile Variationen der Strichbreite und offene Gegenformen mit vertikalen Enden integriert. Ein besonderes Merkmal der Bague Sans ist die große Auswahl an Großbuchstaben-Alternativen und -Ligaturen konzipiert für den Schaugrößen-Einsatz. Diese

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 2.658 Aufrufe
-
Friedrich Wilhelm Kleukens gründete zusammen mit F.H. Ehmcke und Georg Belwe die Steglitzer Werkstatt. Ihre Schriften Anfang des 20. Jahrhunderts fielen wie andere, so genannte »Künstlerschriften« der Zeit durch ihre eigenständigen Gestaltungen auf. Zu dieser Zeit war es auch erstmals üblich geworden, dass Gießereien externe Künstler zum Entwurf von Alphabeten heranzogen und den Schriften gegebenenfalls den Namen dieser Künstler gaben. Die Kleukens-Antiqua erschien 1910 bei Bauerschen Gießerei i

-
Schriftgestalter:
- 1910
- 8.288 Aufrufe
-
Die Klassizistischen Schriften entwickelten sich im Laufe des 18. Jahrhunderts vor allem in Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). In Deutschland blieb indes die gebrochene Schrift vorherrschend. Doch die deutschen Gelehrten der Zeit fanden zunehmend Gefallen an der besonderen Anmutung des klassizistischen Schriftstiles. Johann Friedrich Unger hatte eine besondere Vorliebe für sie und vertrieb die Lettern von Didot in Deutschland. Wenig überraschend machten sich aber auch rasch deuts

-
Schriftgestalter:
- 1790
- 7.366 Aufrufe
-
Die H. Berthold AG entwickelte mit Günter Gerhard Lange in den 1970er-Jahren eine Bearbeitung der Walbaum-Antiqua für den Fotosatz. Da Fotosatzschriften beliebig skalierbar sind, wurden drei Varianten mit passenden Schriftgrößen-Bereichen entwickelt: Die Original-Berthold-Antiqua basierend auf 48-Punkt-Bleisatzschriften; die Walbaum-Standard-Serie für kleine Schriftgrade; und die Walbaum Buch auf Basis eines 16-Punkt-Schnittes der Walbaum-Antiqua in Blei. Die Walbau

-
Schriftgestalter:
- 1975
- 1.282 Aufrufe
-
Die Candida wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien im Jahr 1936 bei Ludwig & Mayer. Ursprünglich gab es nur zwei Schnitte: mager und halbfett. Die Familie wurde über jedoch bis in die 1950er-Jahre weiter ausgebaut. Es folgten die Schnitte kursiv, Werkschrift, schmalhalbfett, schmalmager, fett, fett kursiv. In einer Anzeige aus dem Jahr 1941 beschreibt die Gießerei die Schrift folgendermaßen: »Die Candida ist das Ergebnis reiflicher Überlegungen und Studien des verstorbenen Künstle

-
Schriftgestalter:
- 1936
- 3.790 Aufrufe
-
Die Baltica basiert auf der Candida von Jakob Erbar. Sie wurde in den 1950ern von der russischen Staatsgießerei Полиграфмаш übernommen. In den 1980ern enstand dort eine Digitalisierung in drei Schnitten durch Alexander Tarbeev. Die später durch Manvel Shmavonyan erweiterte Familie ist seit 2008 über ParaType verfügbar und verfügt nun über drei Strichstärken mit Kursiven sowie zwei schmale Schnitte. Wie bei ParaType üblich umfasst der Zeichenvorrat sowohl Lateinisch als Kyrillisch.

-
Schriftgestalter:
- 2008
- 2.188 Aufrufe
-
Die Manutius von Arno Drescher erschien 1950 bei Schriftgießerei Ludwig Wagner in vier aufrechten Schnitten. In der Folge kam noch ein kursiver Schnitt hinzu. Nach dem Umzug der Gießerei nach Westdeutschland erschien die Schrift dort als Antiqua 505 und in Ostdeutschland als Manutius-Antiqua bei Typoart in fünf Schnitten. Ludwig & Mayer klagten in den 1950er-Jahren gegen Ludwig Wagner, da sie die Schrift als Plagiat der Candida ansahen. Eine Digitalisierung in vier Schnitten ist heute als M

-
Schriftgestalter:
- 1950
- 2.443 Aufrufe
-
Die Champion ist eine unverbundene Schreibschrift von Günter Gerhard Lange und erschien 1957 bei der H. Berthold AG. Die Schrift im Stil einer Pinselschrift verfügt über einen einzelnen Schnitt und ist heute mit einer westeuropäischen Zeichenbelegung verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 1957
- 1.166 Aufrufe
-
Capitana bildet eine Brücke zwischen geometrischen Serifenlosen bei denen die Buchstaben aus den Grundformen, Kreis, Dreieck und Quadrat aufgebaut sind, und humanistischen Serifenlosen die sich an den klassischen Buchstaben-Proportionen der Römischen Antiqua orientieren mit deutlichen Oberlängen, offenen Formen und spitzen Abschlüssen. Capitana hat 900 Zeichen pro Schnitt bei neun Strichstärken von Thin bis Black und verfügt über OpenType-Features wie Kapitälchen plus zugehörige Zahlen, Tab

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.529 Aufrufe
-
Die Schrift Anne Bonny von Melle Diete basiert auf dem Gestaltungsprinzip klassizistischer Antiquas, setzt dieses allerdings in einer beschwingten und verspielten Art um, insbesondere in den Schwungbuchstaben und Alternativzeichen. Die Familie ist in sieben Strichtstärken in aufrechten und kursiven Schnitten ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 6.319 Aufrufe
-
Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.727 Aufrufe
-
Inspiriert von Tafelbildern gestaltete Julia Sysmäläinen Scripticus – eine klare aber dennoch charakterstarke Blockschrift mit Glyphrotation. Laut Foundry liegt jeder Buchstabe und jede Ziffer in vier unterschiedlichen Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung wie bei einer echten Handschrift deutlich variieren können. Dies und eine große Ligaturensammlung sorgen für ein lebendiges, authentisch wirkendes Schriftbild. Durch den Zeichenumfang von mehr als 2.700 Glyphe

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 4.083 Aufrufe
-
Die Ammer ist ein Font auf Basis der Handschrift des österreichischen Karikaturisten Wolfgang Ammer. Mit circa 1800 Glyphen und vielen Alternativzeichen ermöglich die Schrift eine möglichst authentische Handschriftdarstellung, die über OpenType automatisiert angesprochen werden kann.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.176 Aufrufe
-
Allumi ist eine pure serifenlose Schriftfamilie mit technischem Touch. Der Designer umschreibt sie als »Eurostile des neuen Jahrhunderts gemixt mit Frutiger«. Die üppig ausgestattete Familie enthält unter anderem zwei Schriftweiten (Standard und Extended), über 70 Symbole und zahlreiche Opentype-Features.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 7.857 Aufrufe
-
Fontsmith schreibt: »Truman is an engaging type. A strong corporate design built on a sturdy skeleton. A human, rational and spirited design.« Formate: OpenType, TrueType for Mac and PC Designer: Jason Smith, Fernando Mello Unterstützte Sprachen: 39 Verfügbare Schnitte: light, light italic, regular, regular italic, bold, bold italic

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 4.582 Aufrufe
-
Blinker ist eine quelloffene, kostenlos erhältliche Schriftfamilie von Jürgen Huber. Die Groteskfamilie verfügt über acht aufrechte Schnitte von Thin bis Black, die alternativ auch stufenlos als variabler Font genutzt werden können. Zusätzlich erhältlich ist ein separat gezeichneter, schmaler laufenden Schaugrößenschnitt. Die Schriftfamilie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich großem Eszett.

-
Schriftgestalter:
- 2019
- 4.436 Aufrufe
-
Die Blaktur ist eine gebrochene Schrift von House Industries, die lediglich als ein einzelner Display-Schnitt vorliegt. Ken Barber entwarf sie in Anlehnung an Holzschnitt-Alphabete von Rudolf Koch. Die Schrift erschien 2007 im Rahmen der TYPO Berlin auf einer CD, die auch Musik der »House Band« enthielt. Über einen OpenType-Stilsatz lassen sich bei der Blaktur historische Zeichen wie das lange s zuschalten. Außerdem gibt es einen Stilsatz, der im Stile des so genannten »Heavy Metal Umlaut«

-
Schriftgestalter:
- 2007
- 5.309 Aufrufe
-
Die Fakir ist eine moderne Textura-Interpretation der niederländischen Schriftenschmiede Underware. Die Schriftfamilie besitzt zwei Strichstärken (normal und black). Die jeweiligen Kursiven stehen komplett aufrecht und besitzen lediglich Buchstabenskelette, die typisch für Kursive sind. Für den Einsatz in Schaugrößen gibt es spezielle Display-Versionen der aufrechten Schnitte in normaler und schmaler Ausführung.

-
Schriftgestalter:
- 2006
- 5.106 Aufrufe
-
FF Kievit Serif ist eine humanistische Antiqua-Familie, die die Kievit-Sippe mit den bestehenden Familienmitgliedern Sans und Slab erweitert. Die FF Kievit Serif verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und eine lateinische Belegung mit circa 700 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2019
- 4.745 Aufrufe
-
Kai Bernau begann die Arbeit an seiner Lyon-Schriftfamilie während seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Sie ist eine moderne Adaption von Entwürfen Robert Granjons aus dem 16. Jahrhundert. Die Lyon Text verfügt über 5 Schnitte und ist auf den Fließtexteinsatz ausgelegt. Zusätzlich gibt es 5 Schnitte der Lyon Display speziell für Schaugrößen. Die Kombination dieser beiden Familien macht die Lyon vielseitig einsetzbar.

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 9.194 Aufrufe
-
Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Strichstärken und dazugehörigen Kursiven vereint. Die Beausite Classic greift als geringste Kontraststufe den neogrotesken Archetyp der Sippe auf. Einige Merkmale: Zehn Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche

-
Schriftgestalter:
- 2008
- 3.916 Aufrufe