Font-Wiki
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Ysabeau ist eine kostenlose Schriftfamilie von Christian Thalmann größtenteils basierend auf Buchstabenformen der EB Garamond. Die kontrastarme, humanistische Serifenlose wurde sowohl für Lesetexte als auch für Schaugrößen-Anwendungen konzipiert. 12 Strichstärken und über 1.200 Zeichen pro Schnitt bieten neben der erweiterten lateinischen, kyrillischen und griechischen Sprachunterstützung auch Kapitälchen, alle denkbaren Ziffernsets, zahlreiche Ligaturen, Pfeile und Alternativbuchstaben. A

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.459 Aufrufe
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Die Nice ist eine umfangreich ausgebaute Antiqua-Familie von Jan Fromm und erschien 2022 bei Fontwerk. Die Schrift gliedert sich in vier optische Größen: Micro (6 bis 9pt), die Text (9 bis 16pt), Headline (bis etwa 48pt) und Poster für noch größere Anwendungen. Alle vier optischen Größen sind in jeweils sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich, zusammen also 56 Schnitte. Alternativ können auch variable Fonts eingesetzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.587 Aufrufe
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Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.424 Aufrufe
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Die Tungsten ist eine Grotesk-Famile von Hoefler&Co. und erschien 2009. Die Familie verfügt über acht Strichstärken (ohne Kursive) und vier Weiten, die aber allesamt recht schmal laufen. 2014 wurde die Tungsten Rounded nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.660 Aufrufe
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Viktor Solt-Bittner zeichnete Logo-Skizzen für eine Versicherungsgesellschaft. Zum Glück für Schriftlabor lehnten sie den Entwurf ab, und er verwandelte die Skizzen in eine Schriftfamilie. Jahre später wurde Plantago von den Schriftlaborleiterinnen Franziska Hubmann und Lisa Schultz weiterentwickelt und ergänzt. Charakteristisch für diese 36 Fonts umfassende Schriftfamilie sind die zu einer Seite abgerundeten Strichenden. Eine weitere Besonderheit besteht in kombinierten Akzenten, mit denen man

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.774 Aufrufe
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Die Iskra-Familie von Tom Grace ist im Kern eine serifenlose Schrift. Der Designer spielt jedoch in vielen Details mit den Erwartungen an eine solche Schrift und gestaltet die Details auf ungewöhnliche Weise aus. Die Iskra ist in sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich – wahlweise mit oder ohne kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.325 Aufrufe
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Die Sitka ist ein von Matthew Carter gestalteter Systemfont, der ab Version 8.1 mit dem Windows-Betriebssystem ausgeliefert wird. Für beste Darstellung und Leserlichkeit in allen Schriftgraden verfügt die Schrift über ganze 6 optische Größen, die bei entsprechender Software-Unterstützung automatisch aktiviert werden. Sitka Small, Einsatz < 9,7 Punkt Sitka Text, Einsatz ≥ 9,7 < 13,5 Punkt Sitka Subheading, Einsatz ≥ 13,5 < 18,5 Punkt Sitka Heading, Einsatz ≥

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Schriftgestalter:
- 2013
- 41.886 Aufrufe
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Die Nikolai ist eine ausdrucksstarke Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber. Ausgangspunkt für die Entwicklung war ein fetter Schnitt der Nebiolo Jenson. Die Schrift wurde jedoch nicht digitalisiert, sondern zu einer eigenständigen Schaugrößenschrift weiterentwickelt. Die Familie ist in vier Strichstärken und drei Weiten (jeweils mit Kursiven) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.012 Aufrufe
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Die Klinger-Type ist eine konstruierte Antiqua mit Dreiecksserifen. Der magere Schnitt erschien 1925 bei der Schriftguß in Dresden. 1927 wurde ein kursiver und ein halbfetter Schnitt nachgelegt. Der offizielle Urheberverweis lautete »nach Zeichnungen der Klinger-Gruppe Wien«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1925
- 2.137 Aufrufe
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FF Mark ist eine geometrische Sans, entwickelt als Gemeinschaftsprojekt von Hannes von Döhren, Christoph Koeberlin und dem FontFont-Technik-Team. Die Familie bietet 11 Strichstärken (von Hairline bis Ultra) und die dazugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 13.124 Aufrufe
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Die Poppins ist eine geometrische Groteskfamilie, die das lateinische Schriftsystem und Devanagari unterstützt. Die Devanagari-Buchstaben wurden vom indischen Designer Ninad Kale entworfen. Die lateinischen Zeichen stammen von Jonny Pinhorn. Die Familie verfügt über neun Strichtstärken mit zugehörigen Kursivschnitten. Die Poppins kann über Google Fonts benutzt und heruntergeladen werden. Außerdem sind die Schnitte in verschiedenen Formaten und als Quelldateien über Github verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 12.533 Aufrufe
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Campton ist eine geometrische Serifenlose von René Bieder, welche von geometrischen Schriften wie Futura und Avant Garde inspiriert wurde. Campton wird in neun Strichstärken mit passender Kursivschrift angeboten und ist mit einer Vielzahl von Opentype-Funktionen ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.951 Aufrufe
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Die von Arno Drescher 1932 für den Bleisatz entworfene Schrift »Super Grotesk« hat Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz bearbeitet. Die PTL Superla ist eine erneute Bearbeitung für den Digitalsatz. »Dabei wahrte er die klassischen Proportionen der Buchstaben und verband diese mit konstruktiv wirkenden Formen und einer gleichmäßig wirkenden Strichführung. Doch sind weder die Formen konstruiert, noch sind die Strichstärken gleich. Es handelt sich hier vielmehr um eine Kompensation opti

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Schriftgestalter:
- 2009
- 8.214 Aufrufe
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Gerard Unger entwarf die Swift in den 1980er-Jahren für die Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH. Das Unternehmen produzierte im Jahr 1968 die Digiset – die erste digitale Setzmaschine – und hatte Kunden aus aller Welt, vor allem aus der Zeitungsbranche. Die Swift war mit ihren kräftigen Serifen speziell auf diese Verwendung abgestimmt. Typisch für die Swift und andere Unger-Schriften sind auch die eher flach einlaufenden Rundungen in die Stämme. Da Unger mit den später erstellten PostScript-Versionen

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Schriftgestalter:
- 1987
- 8.518 Aufrufe
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Mirador ist als kontrastreiche Schrift mit geometrischem Skelett und geschlossenen Punzen besonders für Schaugrößen geeignet. Die neoklassische Schriftfamilie wird in 10 Schnitten mit passender Kursivschrift geliefert und ist mit Ligaturen, einem großen Satz alternativer Glyphen und vielen weiteren Opentype-Funktionen ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.431 Aufrufe
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Die Poly ist eine Antiqua-Familie von Igor Labudovic. Der Designer gibt an, dass die Schrift in einem alten Reiseführer als Inspiration diente. Die Familie besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.087 Aufrufe
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Die Warnock ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach. Sie ist nach John Warnock benannt, einem der Gründer von Adobe, wo die Schrift auch erschien. Das Skelett der Schrift ist wie andere Slimbach-Satzschriften eher traditionell und (insbesondere in der Kursiven) kalligrafisch. Ein auffälliger Charakterzug, der weniger aus einer traditionellen Federführung stammt, sind die kräftigen dreieckigen Serifen. »Even though I intended the face to have a logical and exacting quality, I also wante

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Schriftgestalter:
- 2000
- 4.869 Aufrufe
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Mit der FF Unit Rounded wurde die FF Unit um eine abgerundete Version erweitert. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 1.929 Aufrufe
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Mark Frömberg schreibt zu seiner Schrift Calcine: »Pinsel-letterings gepaart mit einer Prise abstrahierter Reduktion und einer unkonventionellen Interpretation von Proportionen wurden zu dieser Displayschrift geröstet, die sich nicht vor längeren texten sträubt. Egal ob riesengroß oder in 6pt – Calcine bietet immer ein gutmütiges Schriftbild, welches die handschriftlichen Einflüsse nicht zu sehr in den Hintergrund drängt.« Einige Merkmale: Zwei Laufweiten (regulär und condensed)

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.407 Aufrufe
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Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.709 Aufrufe
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Die GT Walsheim ist von den Lettering-Arbeiten des Schweizer Designers Otto Baumberger während der 1930er-Jahre inspiriert. Noël Leu hat mit der GT Walsheim eine umfangreich ausgebaute geometrische Groteskschrift für Grilli Type entwickelt, die 2011 erstmalig erschien und seitdem weiter ausgebaut wird. Aktuell verfügt die Familie über 8 Strichstärken (mit Oblique-Schnitten) in zwei Weiten. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische, eine kyrillische Belegung und zahlreiche OpenType-Va

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.675 Aufrufe
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Die Trevor von Teo Tuominen ist eine serifenbetonte Antiqua-Schrift. Sie nimmt Anleihen bei Egyptienne-Schriften des 18. Jahrhunderts. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken (ohne Kursive) mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.106 Aufrufe
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Die Arial ist eine Groteskschrift von Monotype und eine der am meisten eingesetzten digitalen Schriften. Sie entstand Anfang der 1980er-Jahre bei Monotype von einem von Robin Nicholas und Patricia Saunders geführten Team im Auftrag von IBM. Die Schrift kam zunächst exklusiv in IBM-Druckern zum Einsatz und ersetzte dort die zuerst von Linotype lizenzierte Helvetica. Um 1990 entstanden Vektorversionen der Schrift, die in der Folge an Microsoft lizenziert und fortan mit Windows- und Office-Produkte

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Schriftgestalter:
- 1982
- 30.481 Aufrufe
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Die Optima Nova ist eine zeitgemäße Überarbeitung der ursprünglich 1958 erschienen Optima von Hermann Zapf. Die Optima verfügt über neue Schnitte (Light und mehrere Condensed-Schnitte), echte Kursivformen, Kapitälchen (selbst in der Kursiven) und einen speziellen Titelsatz-Schnitt mit Ligaturen. Zur Geschichte der Schrift siehe Haupteintrag unter Optima.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.208 Aufrufe
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Bw Vivant ist eine kontrastreiche Sans Serif der spanischen Foundry Branding with Type und wurde von Moritz Kleinsorge und Alberto Romanos gestaltet. Die Familie beinhaltet sieben Strichstärken mit erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.978 Aufrufe
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Die Hesse Antiqua von Gudrun Zapf von Hesse entstand in den 1940er-Jahren als reines Versalalphabet und wurde erstmals für den Titelsatz eines Jahrbuchs verwendet, das die Bauersche Schriftgießerei anlässlich des 75. Geburtstags von Georg Hartmann herausbrachte. Der Name auf dem Umschlag und dem Rücken ist goldgeprägt, eine Spezialität der Buchbinderin Gudrun Zapf von Hesse. In den folgenden Jahren produzierte sie weitere vergoldete Schriftzüge auf Buchrücken sowie Blindprägungen. Das Alphabet w

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Schriftgestalter:
- 2018
- 5.166 Aufrufe
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Die Geschichte der Groteskschriften des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte des allmählich abnehmenden Strichkontrasts. Serifenlose Schriften mit sichtbarem Kontrast waren in den 1920–50er Jahren sehr beliebt, als sie häufig für Werbung, Architekturbeschriftungen und Logos verwendet wurden. Dieser typografische Stil geriet mit der Übernahme der Spätmoderne aus der Mode und tauchte für die nächsten fünfzig Jahre allenfalls im Dienste der Neuheit oder Nostalgie wieder auf. Ursprünglich für d

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.058 Aufrufe
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FS Benjamin ist eine Serifenlose von Stuart de Rozario bestehend aus 12 Schnitten inklusive echter Kursivschnitte. Gemeißelt wirkende Winkel welche die sonst recht klaren Buchstabenformen ergänzen, verleihen der Schrift ein altertümlich wirkendes Erscheinungsbild.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.318 Aufrufe
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Die ersten Schnitte der Schrift zeichnet Lukas Schneider als Diplomarbeit an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG). Später ergänzt er nicht nur die zwei Lightschnitte sondern überarbeitet auch das übrige Schriftdesign nochmal. Die Familie besteht aktuell aus sieben Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zur OpenType-Ausstattung gehören unter anderem alternative Zeichen für a und g, vier verschiedene Ziffernsets und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.110 Aufrufe
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Die Klavika ist eine serifenlose Schriftfamilie von Eric Olson und erschien 2004 bei der Process Type Foundry. Laut Angaben des Designers versucht die Schrift, humanistische mit geometrischen Gestaltungsansätzen zu einer zeitgemäßen und vielseitig einsetzbaren Schrift zu vereinen. Die Schrift ist in vier Strichstärken (zugüglich Kursive) erhältlich, wobei man die Wahl zwischen einer Basic-Version (mit circa 400 Glyphen) und der Standardversion mit fast doppelt so vielen Glyphen hat.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 23.121 Aufrufe
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Die FF Aad wurde vom niederländischen Designer Aad van Dommelen entwickelt und erschien 2015 bei FSI. Die technisch wirkende humanistische Grotesk fällt durch ihre besonders weit geöffneten Binnenräume und die stark geschwungenen Diagonalen auf. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.245 Aufrufe
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Die FF Fago ist eine Groteskschrift von Ole Schäfer und erschien 2000 bei FSI FontShop International. Die Familie ist in fünf Strichstärken und drei Weiten ausgebaut. Daneben gibt es die Office-Pakete Fago Correspondence und Fago Correspondence Serif in je vier Schnitten und eine Monospaced-Version in drei Schnitten/Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 15.486 Aufrufe
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Die Change wurde von Alessio Leonardi ursprünglich im Auftrag der Agentur Fuenfwerken für die Kampagne »Be Berlin« entwickelt. Später erfolgte eine Erweiterung der Familie für die Veröffnentlichung bei Fontwerk. Die Schriftfamilie ist in elf Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Wahlweise stehen auch zwei variable Fonts zur Verfügung. Neben einer lateinischen Zeichenbelegung unterstützt die Change auch griechisch und kyrillisch.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.156 Aufrufe
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Die Geburtsstätte der St Croce befindet sich auf den Grabsteinen der Basilika Santa Croce in Florenz. Anstatt die Abnutzung, die die Schriftzüge in den vergangenen Jahrhunderten erlangt haben bei der Digitalisierung rückgängig zu machen, dokumentiert das Design der St Croce den Verfall. Hermann Zapf’s Optima dagegen wurde von denselben Grabsteinen inspiriert, führte jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis. Die Schrift ist aufgrund ihrer filigranen Erscheinung eher für Schaugrößen-Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.454 Aufrufe
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FS Siena ist eine moderne, kontrastreiche Serifenlose mit klassischen Wurzeln. Fontsmith-Gründer Jason Smith widmete sich schon während des Studiums dem instinktiven Zeichnen von Buchstabenformen, die auf Hermann Zapfs Optima basieren. Als Krista Radoeva die Herausforderung annahm, die Schrift zu bearbeiten und zu erweitern, waren sie und Jason entschlossen, ihren subtil nonkonformistischen und eklektischen Geist zu bewahren. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken Echte Kursiv

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.394 Aufrufe
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IvyMode, Jan Maacks Serifenlose mit dezent ausgestellten Strichenden und ausgeprägtem Kontrast, bietet eine erweiterte Sammlung von Ligaturen, Alternativzeichen sowie zusätzlichen Glyphen und ist in 5 Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.873 Aufrufe
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Die Expo Serif von Mark Jamra entstand zwischen 2005 und 2008 als Erweiterung der Expo-Sans-Familie. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven ausgebaut, besitzt Kapitälchen, Schwungbuchstaben und alle gängigen Ziffernsets. Die Desktop-Lizenzen gibt es direkt über TypeCulture. Adobe-Abonnenten können Desktop- und Webfonts nutzen.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.889 Aufrufe
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Die Fabrikat von Christoph Köberlin erschien 2016 bei HvD Fonts. Sie ist angelehnt an den konstruierten Charakter deutscher »Ingenieursschriften« des 20. Jahrhunderts. Die sieben Strichstärken mit Kursiven unterstützen auch zentral- und osteuropäische Sprachen und bieten eine umfangreichen OpenType-Ausstattung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 6.803 Aufrufe
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Die Match von Hannes von Döhren erschien 2022. Die Grotesk-Familie verfügt über 8 Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte wurden einer manuellen Bildschirmoptimierung unterzogen. Per OpenType können alle runden Punkte (Satzzeichen, i-Punkte etc.) durch eckige Versionen ausgetauscht werden. Die Zeichenbelegung umfasst erweitertes Latein, Kyrillisch und Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.623 Aufrufe
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Die Idee hinter der Vinter ist, auf Basis eines geometrischen Skeletts eine kontrastreiche Schrift zu gestalten. Dabei soll der geometrische Charakter auch in den Italics bewahrt bleiben. Die 2012 von Monokrom veröffentlichte Displayschrift wurde inzwischen um dunklere Strichstärken auf ingesamt zehn Schnitte inklusive echter Kursiven erweitert.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.243 Aufrufe
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2010 veröffentlichte František Štorm seine Interpretation der Walbaum von Justus Erich Walbaum. Das Besondere dieser neuen Variante sind die Berücksichtigung optischer bzw. Lese- und Schaugrößen, viele Opentype-Features und eine umfangreiche Sprachunterstützung, die die Walbaum 2010 zu einer zeitgemäßen Alternative ihres Vorbildes machen. Štorms offizielle Projektbeschreibung endet mit den Worten: »I only hope that mister Justus Erich won’t pull me by the ear when we’ll meet on the other si
- griechisch
- kyrillisch
- monotonisch
- optische größen
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Schriftgestalter:
- 2010
- 9.796 Aufrufe
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Die Utopia ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach und erschien 1989 bei Adobe. Die Schrift ist in sechs Strichstärken und vier optischen Größen ausgebaut. Der Zeichenumfang der OpenType-Versionen beträgt 621 Glyphen. In den USA war die Utopia Gegenstand eines richtungweisenden Rechtsstreits. Im Fall Adobe gegen SSI wurde die Schutzwürdigkeit digitaler Schriften erstmals gerichtlich verhandelt. Der Fall hatte zum Ergebnis, dass in den USA Fonts als Software, nicht jedoch als gestalteri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 11.661 Aufrufe
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Die Kepler ist eine Antiqua-Großfamilie von Robert Slimbach. Sie ist nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannt. Gestalterisch steht die Schrift zwischen humanistischer Barock-Antiqua und klassizistischer Antiqua. Die Schattenachse ist nahezu senkrecht wie bei klassizistischen Schriften, jedoch wirkt die Strichführung weniger steif und konstruiert. Die Kepler zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich umfangreichen Ausbau der Schnitte aus. Ursprünglich ist dieser auf das heut

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Schriftgestalter:
- 1996
- 10.275 Aufrufe
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Die Trianon Loïc Sander basiert auf den späten Arbeiten Firmin Didots und anderen Schriften mit klassizistischem Duktus aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Familie wurde in vier optischen Größen ausgebaut: Caption, Text, Display und Grande. Jede diese Unterfamilien besteht aus jeweils mindestens fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.902 Aufrufe
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Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.350 Aufrufe
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Die Jost von Owen Earl ist eine geometrische Serifenlose nach dem Vorbild der Futura. Der Zeichensatz von über 500 Glyphen enthält neben dem lateinischen auch ein kyrillisches Alphabet. Die Schriftfamilie ist in neun Strichstärken inklusive Kursiven erhältlich. 2020 arbeitete Owen Earl mit Mirko Velimirovic zusammen um Jost auch als Variable-Font verfügbar zu machen. Dieser ermöglicht Kursivierungen mit extremeren Neigungswinkel.

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Schriftgestalter:
- 3.881 Aufrufe
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Die GT Pressura von Grilli Type basiert nach Angaben des Schriftanbieters auf der typischen Abrundung des Buchstabenbildes auf dem Papier, wenn der Druck mit physischen Lettern erfolgt. In der GT Pressura wurde dies zum Stilelement erhoben. Die Schrift kommt in drei Unterfamilien mit jeweils sechs Strichstärken mit Kursiven: Mono, Standard, Extended. Die enthaltenen Schriftsysteme sind lateinisch, kyrillisch und griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.608 Aufrufe
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Liza ist eine elegante Schreibschrift mit Pinsel-Duktus. Die Schrift macht starken Gebrauch von OpenType-Ersetzungen. Aus über 4000 Glyphen werden so automatisch wechselnde Buchstaben benutzt, um der Schrift einen handschriftlichen Charakter zu verleihen. Die Textvariante (Liza Text) ist für längere Texte gedacht und betont die unterschiedlichen Buchstaben. Die Liza Display ist deutlich ausladender und besitzt Schwungbuchstaben für Wortanfänge und -enden. Abgerundet wird die Schriftfamilie

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.084 Aufrufe
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Die Temeraire war Quentin Schmerbers Abschlussarbeit an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens. In der Folge erhielt Schmerber dafür das Gerard-Unger-Stipendium und die Schrift wurde für eine Veröffentlichung bei Type Together weiter optimiert und ausgebaut. Die Schrift basiert laut Angaben des Gestalters auf englischer Lettering- und Schreibmeister-Stilen. Für Fließtextanwendungen gibt es die regular, italic und bold. Die ausdrucksstarke Display Black nimmt Anleihen bei alten Besc

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.108 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für das Wall Street Journal entwickelt. 2017 erschien die Familie dann über Frere-Jones’ eigenes Label. Für die Anforderungen des Zeitungssatzes enthält die Schrift neben den fünf Strichstärken mit Kursiven vier zusätzliche, robustere Strichstärken für kleine Lesegrade. Hier sind Zurichtung, Kontrast und x-Höhe entsprechend angepasst.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.390 Aufrufe