Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1646 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Molto von Xavier Dupré ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie in neun Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zum lateinischen Zeichenumfang gehören Kapitälchen, Versal-Schwungbuchstaben und zahlreiche Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 912 Aufrufe
-
Die Folkwang-Schrift von Hermann Schardt wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt, während Schardt die Folkwang Werkkunstschule in Essen leitete. Die Schrift erschien schließlich in den 1950er-Jahren über die Klingspor-Gießerei in drei Schnitten (mager, kursiv, halbfett). Eine Digitalisierung und Erweiterung gibt es von Patrick Griffin als P22 Folkwang Pro. Es gibt jedoch nur den mageren Schnitt.

-
Schriftgestalter:
- 1955
- 967 Aufrufe
-
Die 8-köpfige Familie entstand aus der Suche nach einer vielseitigen monolinearen Textschrift. »Warm und gleichzeitig ernst, feminin und doch fest, dazu charmant aber robust« sollte sie sein. Eine reiche Auswahl an Stil- und Kontext-Ligaturen, Pfeilen und zwei Größen von Kapitälchen bereichern die typografische Palette ebenso wie der Zeichenvorrat zum Setzen der armenischen Sprache. Was als Studienprojekt des Type-Design-Programms in Zürich als Zeichnung des aufrechten Schnittes begann, set

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 4.955 Aufrufe
-
Movie Script ist ein 2007 erschienener Font von Gert Wiescher. Es handelt sich dabei um eine Schrift im Lettering-Stil, wie er hierzulande Mitte des 20. Jahrhunderts für Schauanwendungen (Laden-Beschilderungen, Werbung, Filmtitel etc.) zur Anwendung kam. Die direkte Vorlage für die Schrift bildet eine als Filmschrift betitelte Schriftmuster-Tafel aus dem Buch Die Schriften des Malers. Einige Buchstaben (wie s und x) wurden in der Digitalisierung abgeändert. Aus Walter Schenk: Die Schr

-
Schriftgestalter:
- 2007
- 6.988 Aufrufe
-
Die Pontiac Inline ist ein Versalalphabet mit geometrischem Konstruktionsprinzip und Anlehnung an den Art-Deco-Stil im 20. Jahrhundert. Die Schrift in normaler westeuropäischer Belegung besteht aus vier Schnitten, die durch Überlagerung kombiniert werden können.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 4.926 Aufrufe
-
Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 2.929 Aufrufe
-
IvyMode, Jan Maacks Serifenlose mit dezent ausgestellten Strichenden und ausgeprägtem Kontrast, bietet eine erweiterte Sammlung von Ligaturen, Alternativzeichen sowie zusätzlichen Glyphen und ist in 5 Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 4.880 Aufrufe
-
Die Noam Text von Adi Stern kombiniert lateinische und hebräische Schrift und ist speziell auf die kombinierte Anwendung beider Schriftsysteme ausgelegt. Es sind zwei Strichstärken (normal und fett) verfügbar. Für die lateinische Belegung gibt es zusätzlich eine Kursive in der normalen Strichstärke.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 1.352 Aufrufe
-
Die Hobo von Morris Fuller Benton erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die markante Schrift zeichnet sich durch die völlige Vermeidung von gerade Stämmen und horizontalen Strichen aus. Es waren zunächst zwei Strichstärken angeboten. Die Schrift wurde jedoch in der Folge vielfach adaptiert und erweitert und ist auch heute von verschiedenen Anbietern (z. B. Linotype, Bitstream, URW und Tilde) erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1910
- 1.022 Aufrufe
-
Adobe Blank ist ein Spezial-OpenType-Font. Er deckt sämtliche kodierten Schriftzeichen in Unicode ab, wobei jedes Zeichen bewusst leer ist. Das heißt, es besitzt weder eine Breite, noch ein sichtbares Buchstabenbild. Durch die Anwendung dieses Fonts lassen sich so zum Beispiel die Fallback-Mechanismen von Browsern unterdrücken, die fehlende Zeichen ansonsten aus einer beliebigen Schrift setzen. Entsprechend dieser Anwendung ist der Font neben den Formaten TrueType und OpenType PS auch in verschi

- 2013
- 4.638 Aufrufe
-
Die Telefon ist eine geometrische Groteskschrift von Sindre Bremnes. In einem Buch, das ihm seine Tochter geschenkt hatte, stieß Bremnes auf die Originalbeschriftungen norwegischer Telefonzellen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er fertigte Zeichnungen davon an und begann, ein vollständiges Alphabet daraus zu entwickeln, das 2012 über Monokrom erschien. Die Schrift ist in drei Strichstärken – jedoch bislang ohne Kursive – in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Ziffern s

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 5.926 Aufrufe
-
Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 3.816 Aufrufe
-
Philip Lammert begann seine Peter mit Skizzen in der Tradition statischer Serifenloser wie der Helvetica. Im darauf folgenden Gestaltungsprozess entwickelte er sie dann dezent in eine wärmere, humanistischere Richtung weiter. Das Ergebnis ist eine Schriftfamilie mit 8 Strickstärken und echten Kursiven, welche mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Alternativzeichen und Pfeilen jeweils an die 600 Glyphen enthalten.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 3.161 Aufrufe
-
Die Noort des chilenischen Designers Juan Bruce ist um eine kartografische Anwendung herum konzipiert, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein. Die Antiqua-Familie mit erweiterter lateinischer Belegung kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven. Zur OpenType-Ausstattung zählen Schwungbuchstaben, zahlreiche Ligaturen, Kapitälchen und viele Piktogramme, die durch entsprechende Codewörter angesprochen werden können.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 1.108 Aufrufe
-
Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 860 Aufrufe
-
Unicode BMP Fallback Font ist ein Spezial-Font, der vor allem zu Testzwecken benutzt wird. Er enthält sämtliche Zeichen der Mehrsprachigen Basisebene (BMP—Basic Multilingual Plane) einschließlich des Bereiches zur freien Verwendung (PUA—Private Use Area). Als Glyphendarstellung wird für jedes Zeichen eine Box ausgegeben, die die Hexadezimalzahl des Unicode-Wertes enthält. Auf diese Weise lässt sich also leicht der Unicode-Wert unbekannter Zeichen auslesen oder es können beim Einsatz auf Webseite

- 2004
- 3.435 Aufrufe
-
Die Arquitecta ist eine Groteskfamilie mit geometrischem Gestaltungsprinzip. Sie wurde von Daniel und Miguel Hernández gestaltet und erschien 2014 über Latinotype. Die Schrift lehnt sich an amerikanische und europäische Lettering-Entwürfe geometrischer Groteskschriftzüge des 20. Jahrhunderts an. Auffällig sind die großen Oberlängen und die breiten geometrischen Versalien. Aber auch humanistische Züge (wie etwa beim g) wurden integriert. Die Schrift ist in acht Strichstärken (jeweils mit Kur

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 5.747 Aufrufe
-
Die Gimlet von David Jonathan Ross ist eine Neuinterpretation von Georg Trumps Schadow aus dem 1930er-Jahren. Die Familie wurde in stolzen 112 Schnitten ausgebaut, die fünf Strichstärken in drei optischen Größen und verschiedenen Weiten enthalten.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 2.599 Aufrufe
-
Die DIN Neue Roman ergänzt das technische Konzept der DIN 1451 um eine neue Komponente. Als beinah elegant und freundlich wirkende Antiqua stellt sie einen tatsächlichen Ausgleich zur statisch-industriellen Anmutung ihrer Groteskvorlage dar. Um genügend Ressourcen für vielfältige und komplexe typografische Anwendungen zu haben, bietet diese Schriftfamilie sieben Schriftschnitte mit Kursivschrift, Kapitälchen und allen Arten von Opentype-Features. Jeder Schriftstil enthält mehr als 700 Zeich

-
Schriftgestalter:
- 2015
- 3.245 Aufrufe
-
Die Pollen des Designers Eduardo Berliner ist eine Fließtextschrift, die in den Details etwas informeller als üblich ausgestaltet ist. Die Familie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit guter OpenType-Ausstattung, zu der Kapitälchen und viele Ziffernsets gehören.

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 1.171 Aufrufe
-
Die Isar ist eine lichte, dekorative Schrift in einem Schnitt von Ivan Boldižar. Die Schrift erschien um 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Digital erhältlich als Isar CAT von Catfonts mit hinzugefügten kyrillischen und griechischen Zeichen.

-
Schriftgestalter:
- 1980
- 832 Aufrufe
-
Segoe UI Symbols ist ein umfangreich ausgebauter Symbol-Font, der in Betriebssystemen von Microsoft enthalten ist. Seit Windows 8 werden auch Emoji-Zeichen abgedeckt. Windows-7-Nutzer können ein kostenloses Update der neuesten Version herunterladen.
- 17.970 Aufrufe
-
FS Lucas ist eine geometrische Serifenlose aus dem Hause Fontsmith. “Our brief was to create a geometric sans typeface that was stripped back, modern and pure, but with added charisma.” Die Schrift wandelt wie viele andere in dieser Kategorie auf den Spuren der Futura und wendet geometrische Grundformen an, ohne Ästhetik und Leserlichkeit durch allzu große Strenge der Konstruktion zu beschädigen. Die FS Lucas ist in neun Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Pr

- 2016
- 5.264 Aufrufe
-
Die Auto von Bas Jacobs, Akiem Helmling und Sami Kortemäki ist eine freundliche Sans-Serif, konzipiert für lange Textpassagen. Auto wird in vier Gewichten geliefert, welche alle mit Kapitälchen ausgestattet sind. Was die Schriftfamilie aber besonders macht, sind die drei verschiedenen Kursivschriften. Die Idee einer dreiteiligen Schriftfamilie entstand zur Lösung komplexer typografischer Aufgaben. Zum Beispiel um ein Zitat besser in gesprochenen Texten eines Romans zu identifizieren oder ve

-
Schriftgestalter:
- 2004
- 4.513 Aufrufe
-
Die Posteo von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Schriftfamilie im Stil einer geometrischen Grotesk. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts. Über die OpenType-Stilsätze 1 bis 3 können stilistische Varianten (wie ein- oder zweistöckiges a) gewählt werden.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.378 Aufrufe
-
Die Wilke ist eine nach ihrem Gestalter Martin Wilke benannte Barock-Antiqua, 1988 herausgegeben von Linotype für den Fotosatz. In drei Schnitten mit Kursiven veröffentlicht, benannte Wilke die frührömische Capitalis Quadrata, die Kalligraphie des Book of Kells, Schriften Jan van de Veldes und die Caslon-Antiqua als Einflüsse. Bei der Erstellung seiner letzten veröffentlichten Schrift setzte Martin Wilke auf organische Elemente für eine ›Schrift ohne Kühle und Strenge‹. Die Wilke hat eine l

-
Schriftgestalter:
- 1988
- 1.030 Aufrufe
-
Die Trend erschien 2013 beim chilenischen Schriftenlabel Latinotype und wurde eine der meistverkauften Schriften des Jahres bei MyFonts. Die 20 Schriftschnitte in aufrechter und kursiver Form können durch Ebeneneffekte auf verschiedenste Weisen gemischt werden. Zusätzlich gibt es einen Font mit passenden Symbolen. Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde mit der Trend Hand Made ein Ableger veröffentlicht. Er verfügt über die gleichen Schnitte wie die Trend, jedoch wirken die Zeichen hi

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 4.408 Aufrufe
-
Inspiriert wurde Steve Matteson für seine Massif von den bizarren Granitfelsen wie »Half Dome« und »El Capitan« der nordamerikanischen Sierra-Nevada-Berge. Die einzigartigen Oberflächen, die diese Felsmassive ausmachen, sollten sich in der Anmutung der Schrift widerspiegeln. Nahezu sieben Jahre arbeitete Matteson an der Schriftfamilie, welche in mit sechs Schnitten und dazugehörigen Kursiven erhältlich ist. In der der Pro-Version beinhalten sie Kapitälchen, Ligaturen sowie Ornamente und un

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 2.276 Aufrufe
-
Die Protipo von Type Together ist eine Schriftfamilie im Stil einer statischen Grotesk. Sieben Strichstärken (mit Kursiven) erstrecken sich über drei Weiten (eng, normal, weit). Hinzu kommen die nur aufrecht verfügbaren Kompakt-Schnitte. Alternativ zu den Einzelschnitten kann die Protipo auch über variable Fonts benutzt werden. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.498 Aufrufe
-
Die FDI Kromograph ist eine farbige Schrift auf Basis der Signal-Schriften der H. Berthold AG. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: Stil A besitzt einen 3D-Effekt mit fünf Farbebenen. Stil B verfügt über drei Farbebenen und einen automatischen Farbwechsel für aufeinander folgende Buchstaben über das OpenType-Merkmal »kontextbedingte Varianten«. Für Desktop-Anwendungen sind die Stile in jeweils 10 vorgefertigten Farbpaletten als OpenType-SVG-Font verfügbar. Für digitale Publikatione

-
Schriftgestalter:
- 2024
- 749 Aufrufe
-
Nach einem schweren Brand am Düsseldorfer Flughafen entwickelt MetaDesign ein neues Leitsystem. Die dabei eingesetzte Schrift basiert auf einem Entwurf von 1988, den Erik Spiekermann für die italienische Pharma-Firma Fidia schuf. Die FF Info besticht durch ihre klare Formensprache und gute Leserlichkeit. Kritische Buchstabenpaare sind möglichst unmissverständlich gestaltet.

-
Schriftgestalter:
- 1996
- 8.067 Aufrufe
-
Die Brandon Grotesque zählte als moderne geometrische Grotesk in den ersten Jahren nach ihrem Erscheinen zu einer der erfolgreichsten Schriften des US-amerikanischen Resellers MyFonts. Mit der Brandon Printed wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der weitere Trends der Zeit aufnimmt: die 3D-/Layer-Anmutung von Schriften wie der Trend sowie den Vintage Look, wie er von finanziell erfolgreichen Schriften wie Thirsty Rough und Veneer benutzt wird.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 5.628 Aufrufe
-
Die Poppl-Fraktur von Friedrich Poppl ist eine der wenigen neuen Fraktur-Schriften, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts noch bei einem der größeren deutschen Schriftanbieter erschienen. Der Entwurf wurde von der H. Berthold AG in Auftrag gegeben und entstand ab 1982. Grundlage bildete eine ein Jahr zuvor entworfene Weihnachtskarte von Friedrich Poppl. Der Schriftgestalter starb jedoch, noch bevor die Reinzeichnungen der Schrift vollendet waren. Erst vier Jahre später erschien die Schrift s

-
Schriftgestalter:
- 1986
- 5.720 Aufrufe
-
Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Statt

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 4.991 Aufrufe
-
Die Sanserata von Gerard Unger erschien 2016 bei Type Together. Charakteristisch für die Grotesk-Familie sind die gekehlten Stämme und der recht humanistisch-bewegte bzw. gar kursiv wirkende Schreibduktus, selbst in den aufrechten Schnitten (siehe z.B. Alternativ-e und -f im Bild ganz unten). Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte habe eine erweiterte lateinische Belegung mit OpenType-Kapitälchen und mehreren Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 1.054 Aufrufe
-
Die Pierrot ist eine Schrift von Günter Jäntsch und erschien 1969 als Fotosatzschrift über die H. Berthold AG. Die Schrift in einem Schnitt ist heute digital über Linotype erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1969
- 782 Aufrufe
-
Die Symbojet ist ein Set aus zwei Piktogramm-Fonts. Die Schriftzeichen sind in lateinischen und griechischen Zeichen in normal und fett verfügbar. Die Piktogramme sind in beiden Fonts identisch.

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 4.026 Aufrufe
-
Die Tannenberg ist eine schlichte Gotisch, entworfen vom Grafiker Erich Meyer für die D. Stempel AG. Sie erschien in fünf Schnitten (normal, halbfett, fett, schmal und licht) zwischen 1933 und 1935. Wie vergleichbare Entwürfe der Zeit (Potsdam, Gotenburg, National, Element) baut diese gebrochene Schrift auf gotischen Gestaltungsprinzipien auf, vermeidet jedoch jegliche Dekoration und ist eher streng und ohne jegliche Rundungen ausgeführt. Benannt wurde die Schrift nach der Schlacht bei Tann

-
Schriftgestalter:
- 1933
- 30.123 Aufrufe
-
Anfang der 1930er-Jahre entwickelte Jan Tschichold eine Reihe dekorativer Schriften wie die bei der Lettergieterij Amsterdam erschienene, fette Schablonenschrift Transito oder die breite Zeus für Schriftguß Dresden. Daneben entstand auch die elegante serifenlose Kursivschrift Saskia für Schelter & Giesecke in Leipzig. Sie vereint kalligrafischen Charme mit Einflüssen von Konstruktion und dem zu dieser Zeit beliebten Schablonenstil. Letzterer verleiht der Schrift durch die abgesetzten Bogenei

-
Schriftgestalter:
- 1931
- 6.722 Aufrufe
-
Mit der Draft legt das Yellow Design Studio jetzt auch einen Vertreter der geometrischen Groteskfamilien vor. Die Buchstaben a und g sind jeweils in einer einfachen und einer komplexen Formen vorhanden und können per OpenType umgeschaltet werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und ganzen acht Weiten ausgebaut. Die Schnitte besitzen eine lateinische Belegung mit knapp 600 Glyphen und mehrerer Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.396 Aufrufe
-
Die Sirba ist eine kontrastarme Antiqua, die sich zum Beispiel für Lesetexte, akademische Anwendungen, Geschäftsberichte, Wörterbücher und ähnliches anbietet. Für diese Anwendungen bietet die Schrift einen umfangreichen Zeichenausbau: neben einer erweiterten lateinischen Belegung sind auch phonetische Zeichen sowie eine kyrillische und polyphonisch-griechische Belegung verfügbar. Auch die OpenType-Ausstattung ist umfangreich: Kapitälchen, mehrere Ziffernsets und hoch- und tiefgestellte Buchstabe

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 1.402 Aufrufe
-
Die Plymouth ist eine Schriftfamilie, die Anfang des 20. Jahrhunderts bei Barnhart Brothers & Spindler erschien. Zur Familie mit der charakteristischen rauen Umrisslinie zählen ein normaler, ein kursiver, ein schmaler und ein fetter Schnitt. Der fette Schnitt war später auch im Fotosatz erhältlich. Davon existiert heute eine kostenlose Digitalisierung.

- 1900
- 805 Aufrufe
-
Tern steht für Trans European Road Network und bezeichnet eine Schriftart, die im Auftrag des International Institute for Information Design (IIID) entwickelt wurde. Die Bitmap Fonts hat Erik Spiekermann gestaltet, die Outline Version hat er danach mit Ralph Du Carrois gemacht. Ausgangspunkt für die Schriftentwicklung waren die immer öfter eingesetzten Variable Message Signs (VMS) zur Beschilderung von Straßen. Für diese Systeme wurden pixelbasierte Buchstaben und Piktogramme entwickelt:

- 2008
- 22.688 Aufrufe
-
Die Weiß-Gotisch von Emil Rudolf Weiß erschien 1936 bei der Bauerschen Gießerei. Albert Kapr nennt sie »eine kühle und intelligente Form, die sich in das technische Zeitalter einordnen will. Trotzdem bleibt die Weiß-Gotisch eine Schrift, die überdauert«. Eine Besonderheit ist, dass sie mit zwei Versal-Sätzen erhältlich war. In einem Schriftmuster von Bauer heißt es dazu: Das Gitterwerk einer gotiſchen Schrift muß ſich knisſternd recken und ſtrecken, es muß von einer Spannung erfüllt ſe

-
Schriftgestalter:
- 1936
- 10.110 Aufrufe
-
Die Rund-Grotesk ist eine geometrische Groteskschrift, die ab 1931 bei der Stuttgarter Schriftgießerei C. E. Weber als Hausschnitt ohne Gestalterangabe erschien. Wie ihre Vorläufer, zum Beispiel Kabel, Erbar-Grotesk und Futura, benutzt die Schrift geometrische Gestaltungsprinzipien, ohne gänzlich von traditionellen Antiqua-Formen abzurücken. Damit behält die Schrift eine ausreichende Lesefreundlichkeit und ist somit nicht gänzlich auf Schauanwendungen beschränkt. Auffällige Charakterzüge der Run

- 1931
- 8.129 Aufrufe
-
Die Camila von Paula Nazal Selaive ist eine klassizistische Antiqua und erschien 2016 über Latinotype. Ein auffälliges Charaktermerkmal im Vergleich zu anderen Schriften der Gattung besteht in der nicht vorhandenen Betonung der Strichenden, etwa als Tropfenserifen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken erhältlich, wobei die Haarlinien in allen Schnitten unverändert schmal ausfallen, wodurch sie die Schrift eher für Schaugrößen anbietet.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 3.122 Aufrufe
-
Die Bague Sans ist eine geometrische Serifenlose von Panos Vassiliou. Trotz ihrer Inspiration von geometrischen Schriften des frühen 20. Jahrhunderts lenkt sie von der mechanischen Steifigkeit dieser Entwürfe ab, indem sie humanistische Merkmale wie subtile Variationen der Strichbreite und offene Gegenformen mit vertikalen Enden integriert. Ein besonderes Merkmal der Bague Sans ist die große Auswahl an Großbuchstaben-Alternativen und -Ligaturen konzipiert für den Schaugrößen-Einsatz. Diese

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 2.659 Aufrufe
-
Die Temeraire war Quentin Schmerbers Abschlussarbeit an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens. In der Folge erhielt Schmerber dafür das Gerard-Unger-Stipendium und die Schrift wurde für eine Veröffentlichung bei Type Together weiter optimiert und ausgebaut. Die Schrift basiert laut Angaben des Gestalters auf englischer Lettering- und Schreibmeister-Stilen. Für Fließtextanwendungen gibt es die regular, italic und bold. Die ausdrucksstarke Display Black nimmt Anleihen bei alten Besc

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.109 Aufrufe
-
Die Rainbow Bass, benannt nach ihrem Schriftgestalter Saul Bass, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Mergenthaler-Linotype. Eine Digitalisierung ist über Nick’s Fonts als Kymmera Deco NF erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1982
- 814 Aufrufe
-
Die Videtur von Axel Bertram entstand in den 1980er-Jahren als Bitmap-Schrift für das Fernsehen der DDR. 2012 entstand in Zusammenarbeit mit Andreas Frohloff eine moderne Version in 4 Schnitten bei FSI.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 8.942 Aufrufe
