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Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.985 Aufrufe
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Die Novecento Carved ist ein Versal-Alphabet in 32 Schnitten. Die Schnitte machen aus der separat erhältlichen Novecento Sans (2013) einen Ebenenfont.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.504 Aufrufe
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Die Folkwang-Schrift von Hermann Schardt wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt, während Schardt die Folkwang Werkkunstschule in Essen leitete. Die Schrift erschien schließlich in den 1950er-Jahren über die Klingspor-Gießerei in drei Schnitten (mager, kursiv, halbfett). Eine Digitalisierung und Erweiterung gibt es von Patrick Griffin als P22 Folkwang Pro. Es gibt jedoch nur den mageren Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 962 Aufrufe
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Die Pontiac Inline ist ein Versalalphabet mit geometrischem Konstruktionsprinzip und Anlehnung an den Art-Deco-Stil im 20. Jahrhundert. Die Schrift in normaler westeuropäischer Belegung besteht aus vier Schnitten, die durch Überlagerung kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.922 Aufrufe
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Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.925 Aufrufe
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Die Hobo von Morris Fuller Benton erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die markante Schrift zeichnet sich durch die völlige Vermeidung von gerade Stämmen und horizontalen Strichen aus. Es waren zunächst zwei Strichstärken angeboten. Die Schrift wurde jedoch in der Folge vielfach adaptiert und erweitert und ist auch heute von verschiedenen Anbietern (z. B. Linotype, Bitstream, URW und Tilde) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1910
- 1.013 Aufrufe
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Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.813 Aufrufe
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Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 854 Aufrufe
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Die Isar ist eine lichte, dekorative Schrift in einem Schnitt von Ivan Boldižar. Die Schrift erschien um 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Digital erhältlich als Isar CAT von Catfonts mit hinzugefügten kyrillischen und griechischen Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 830 Aufrufe
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Segoe UI Symbols ist ein umfangreich ausgebauter Symbol-Font, der in Betriebssystemen von Microsoft enthalten ist. Seit Windows 8 werden auch Emoji-Zeichen abgedeckt. Windows-7-Nutzer können ein kostenloses Update der neuesten Version herunterladen.
- 17.957 Aufrufe
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Jim Parkinson war bereits seit den 1960er-Jahren von Egyptienne-Schriften fasziniert, mit denen er durch den Holzbuchstaben-Satz in Berührung kam. Es dauerte jedoch bis 2003, bis er mit der Sutro-Familie in 14 Schnitten selbst eine entsprechende Familie herausbrachte. 2014 erschien mit der Sutro Deluxe ein Ableger, der als reiner Versal-Font visuell und technisch auf 3D-Anmutung und Ebenen setzt. Die Grundschrift ist bereits dreidimensional angelegt: Zusätzlich gibt es vier weitere Sch

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.988 Aufrufe
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Die Trend erschien 2013 beim chilenischen Schriftenlabel Latinotype und wurde eine der meistverkauften Schriften des Jahres bei MyFonts. Die 20 Schriftschnitte in aufrechter und kursiver Form können durch Ebeneneffekte auf verschiedenste Weisen gemischt werden. Zusätzlich gibt es einen Font mit passenden Symbolen. Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde mit der Trend Hand Made ein Ableger veröffentlicht. Er verfügt über die gleichen Schnitte wie die Trend, jedoch wirken die Zeichen hi

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.407 Aufrufe
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Die FDI Kromograph ist eine farbige Schrift auf Basis der Signal-Schriften der H. Berthold AG. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: Stil A besitzt einen 3D-Effekt mit fünf Farbebenen. Stil B verfügt über drei Farbebenen und einen automatischen Farbwechsel für aufeinander folgende Buchstaben über das OpenType-Merkmal »kontextbedingte Varianten«. Für Desktop-Anwendungen sind die Stile in jeweils 10 vorgefertigten Farbpaletten als OpenType-SVG-Font verfügbar. Für digitale Publikatione

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Schriftgestalter:
- 2024
- 745 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque zählte als moderne geometrische Grotesk in den ersten Jahren nach ihrem Erscheinen zu einer der erfolgreichsten Schriften des US-amerikanischen Resellers MyFonts. Mit der Brandon Printed wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der weitere Trends der Zeit aufnimmt: die 3D-/Layer-Anmutung von Schriften wie der Trend sowie den Vintage Look, wie er von finanziell erfolgreichen Schriften wie Thirsty Rough und Veneer benutzt wird.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.626 Aufrufe
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Die Poppl-Fraktur von Friedrich Poppl ist eine der wenigen neuen Fraktur-Schriften, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts noch bei einem der größeren deutschen Schriftanbieter erschienen. Der Entwurf wurde von der H. Berthold AG in Auftrag gegeben und entstand ab 1982. Grundlage bildete eine ein Jahr zuvor entworfene Weihnachtskarte von Friedrich Poppl. Der Schriftgestalter starb jedoch, noch bevor die Reinzeichnungen der Schrift vollendet waren. Erst vier Jahre später erschien die Schrift s

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Schriftgestalter:
- 1986
- 5.716 Aufrufe
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Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Statt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.984 Aufrufe
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Die Pierrot ist eine Schrift von Günter Jäntsch und erschien 1969 als Fotosatzschrift über die H. Berthold AG. Die Schrift in einem Schnitt ist heute digital über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 779 Aufrufe
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Die Symbojet ist ein Set aus zwei Piktogramm-Fonts. Die Schriftzeichen sind in lateinischen und griechischen Zeichen in normal und fett verfügbar. Die Piktogramme sind in beiden Fonts identisch.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.024 Aufrufe
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Anfang der 1930er-Jahre entwickelte Jan Tschichold eine Reihe dekorativer Schriften wie die bei der Lettergieterij Amsterdam erschienene, fette Schablonenschrift Transito oder die breite Zeus für Schriftguß Dresden. Daneben entstand auch die elegante serifenlose Kursivschrift Saskia für Schelter & Giesecke in Leipzig. Sie vereint kalligrafischen Charme mit Einflüssen von Konstruktion und dem zu dieser Zeit beliebten Schablonenstil. Letzterer verleiht der Schrift durch die abgesetzten Bogenei

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Schriftgestalter:
- 1931
- 6.718 Aufrufe
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Die Plymouth ist eine Schriftfamilie, die Anfang des 20. Jahrhunderts bei Barnhart Brothers & Spindler erschien. Zur Familie mit der charakteristischen rauen Umrisslinie zählen ein normaler, ein kursiver, ein schmaler und ein fetter Schnitt. Der fette Schnitt war später auch im Fotosatz erhältlich. Davon existiert heute eine kostenlose Digitalisierung.

- 1900
- 795 Aufrufe
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Tern steht für Trans European Road Network und bezeichnet eine Schriftart, die im Auftrag des International Institute for Information Design (IIID) entwickelt wurde. Die Bitmap Fonts hat Erik Spiekermann gestaltet, die Outline Version hat er danach mit Ralph Du Carrois gemacht. Ausgangspunkt für die Schriftentwicklung waren die immer öfter eingesetzten Variable Message Signs (VMS) zur Beschilderung von Straßen. Für diese Systeme wurden pixelbasierte Buchstaben und Piktogramme entwickelt:

- 2008
- 22.664 Aufrufe
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Die Weiß-Gotisch von Emil Rudolf Weiß erschien 1936 bei der Bauerschen Gießerei. Albert Kapr nennt sie »eine kühle und intelligente Form, die sich in das technische Zeitalter einordnen will. Trotzdem bleibt die Weiß-Gotisch eine Schrift, die überdauert«. Eine Besonderheit ist, dass sie mit zwei Versal-Sätzen erhältlich war. In einem Schriftmuster von Bauer heißt es dazu: Das Gitterwerk einer gotiſchen Schrift muß ſich knisſternd recken und ſtrecken, es muß von einer Spannung erfüllt ſe

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Schriftgestalter:
- 1936
- 10.105 Aufrufe
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Die Rainbow Bass, benannt nach ihrem Schriftgestalter Saul Bass, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Mergenthaler-Linotype. Eine Digitalisierung ist über Nick’s Fonts als Kymmera Deco NF erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 811 Aufrufe
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Ende des 18. Jahrhunderts schickte sich die Antiqua an, den gebrochenen Schriften auch im deutschsprachigen Raum zunehmend den Rang abzulaufen. Schriftsteller und Verleger wünschten sich die sogenannten Didot’schen Lettern für ihre Drucke – im Original aus Paris oder zumindest als deutsche Nachahmungen. Dies führte letztendlich sogar dazu, dass der Drucker Johann Friedrich Unger in der nach ihm benannten Unger-Fraktur einen Ausweg in der Verschmelzung von Fraktur und Antiqua suchte. Doch weder d

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Schriftgestalter:
- 1800
- 12.089 Aufrufe
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Die Romic von Colin Brignall erschien 1980 als Fotosatzschrift über die International Typeface Corporation. Zur Familie zählen ein Roman-Schnitt mit zugehöriger Kursive in Oblique-Optik und drei schmaler laufende Strichstärken (medium, bold, extra-bold) ohne Kursive. Alle fünf Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über ITC und Scangraphic verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 661 Aufrufe
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Die PencilPete ist eine saubere Blockschrift in Groß- und Kleinbuchstaben, die mit einem Bleistift des Härtegrads HB geschrieben wurde. Die Buchstaben halten sich aufrecht, sind relativ schmal und sehr sorgfältig ausgeformt. Trotz der reduzierten Buchstabenformen hat die Schrift einen freundlichen Charakter und erfreut mit kleinen liebevollen Details wie dem charmanten Kringel, der das »Innenleben« des G bildet. Entworfen hat die Schrift der Niederländer Jeroen van der Ham für sein Label JOEBOB

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.164 Aufrufe
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Die Questa Slab erschien 2016 und erweitert die Questa-Schriftsippe auf vier Familien. Der Ausbau entspricht den anderen Sippen-Mitgliedern. Die erweiterte lateinische Belegung ist in 10 Schnitten (5 Strichstärken + Kursive) über Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.929 Aufrufe
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Die FS Kim ist eine Antiqua-Familie von Krista Radoeva. Die 22 Schnitte verteilen sich auf drei Unterfamilien: FS Kim, FS Kim Text und die lichte Version FS Kim Display. Die Standard- und die Text-Version verfügen über jeweils fünf Strichstärken mit Kursiven. Die Textversion hat dabei eine größere x-Höhe, längere Ober- und Unterlängen, weitere Proportionen, ausgeprägtere Serifen und einen geringeren Strichstärkenkontrast. Ergänzt wird die Familie durch zwei lichte Display-Schnitte in regular und

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.727 Aufrufe
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Die GT Ultra von Noël Leu verbindet Antiqua und Grotesk in einer Familie. Die »Standard«-Familie ist die Grotesk mit Anleihen bei serifenlosen englischen Schriften wie Gill Sans und Johnston. Die »Median« fügt kantige Serifen hinzu und die »Fine«-Familie ist eine Antiqua mit hohem Kontrast. Alle drei Familien bestehen aus fünf Strichstärken mit Kursiven und einem zusätzlichen Ultra-Schnitt ohne Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.498 Aufrufe
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Die Stop ist ein markantes, futuristisches Versalalphabet in Schablonen-Optik. Die Schrift von Aldo Novarese erschien um 1970/71 noch als späte Bleisatzschrift, wurde aber in der Folge vor allem als Abreibeschrift und Fotosatzschrift viel eingesetzt. Digitale Versionen gibt es zum Beispiel von Linotype, Mecanorma und URW (erweitert auf fünf Schnitte mit Kapitälchen und lichten Versionen).

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Schriftgestalter:
- 1971
- 727 Aufrufe
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Die Manus ist eine moderne, schwungvolle Handschrift, entworfen von Geert Dijkers. Sie sieht aus, als sei sie mit einem rauen Flachpinsel oder einem Pinselfilzer geschrieben worden. Sie umfasst 384 Glyphen, besteht aus 1 Schnitt und wurde 2014 veröffentlicht. Im Gegensatz zur PencilPete aus der gleichen Foundry verfügt die Manus über ein ß. Die Schrift liegt im OpenType-Format vor.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.675 Aufrufe
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Die Deutschmeister erschien 1934 in zwei Strichstärken bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Bereits 1927 hatte die Gießerei den gleichen Namen für einen anderen, in diesem Artikel nicht behandelten Entwurf verwendet. Das Design der Deutschmeister folgt den schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element, die kurz zuvor bei anderen deutschen Schriftgießereien erschienen waren. Ein Erkennungsmerkmal der Deutschmeister ist der Schwung am Minuskel-x, bei dem die sonstige Strenge der

- 1934
- 15.862 Aufrufe
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Die Schuss ist eine Schriftsippe des gleichnamigen Designers Jochen Schuß. Die Sippe besteht aktuell aus vier Familien: Schuss Sans ist eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Schuss Slab ist der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Die News ist eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem ger

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.802 Aufrufe
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Die Tango von Colin Brignall ist eine Antiqua mit abgerundeten Strichen und Schwungbuchstaben-Versalien. Letztere stehen nicht auf der Grundlinie sondern richten sich nach den Unterlängen der Kleinbuchstaben aus. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren über Letraset und als Fotosatzschrift. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von ITC, Bitstream und Tilde.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.044 Aufrufe
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Die Maxima von Gert Wunderlich zählt zu den meistverwendeten Groteskschriften in der DDR. Sie entstand in den 1960er-Jahren als ostdeutsches Pendant zu den zu dieser Zeit beliebten Schriftfamilien in statischem Buchstabendesign wie Univers und Helvetica. In digitaler Form sind einige Schnitte über URW++ und Elsner+Flake verfügbar. Deutlich mehr Schnitte bietet die alternative Digitalisierung von RMU, die unter dem Namen Avus erschien. Unter der Bezeichnung Maxima Now entstand als Zusam

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Schriftgestalter:
- 1971
- 25.245 Aufrufe
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Die Petras Script ist eine schwungvolle, lebendige und dabei dennoch elegante Handschrift von Petra Beiße und Günther Flake. Sie umfasst 240 Glyphen in einem Schnitt und liegt in verschiedenen Schriftformaten vor.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.301 Aufrufe
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Die LTR Salmiak ist eine verspielte, gezeichnet wirkende Antiqua von Erik van Blokland. Die Schrift erschien ursprünglich 2001 als TrueType- und PostScript-Type1-Font über Letterror. Seit 2014 ist eine Aktualisierung im OpenType-Format mit verbesserter Unterschneidung und vergrößertem Zeichensatz (circa 400 Glyphen) erhältlich. Die Schrift besteht aus einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Zusätzlich gibt es die Salmiak Catchwords. In diesem Schnitt sind neben einigen Piktogrammen auch Buc

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.347 Aufrufe
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Schuss Sans ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.599 Aufrufe
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Die Empirica erschien 2018 und wurde von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger entwickelt. Das Design geht von einer Capitalis Monumentalis aus, welches zu einer zeitgemäßen Palette mit Kleinbuchstaben und Kursiven weiterentwickelt wurde. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit erweiterten lateinischer Belegung und zahlreichen OpenType-Features.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.221 Aufrufe
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Die Schablonenschrift Tea Chest von Robert Harling erschien in den 1930er-Jahren bei Stephenson Blake als reines Versalalphabet. Digital ist die Schrift heute unter anderem über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.037 Aufrufe
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Die Arid ist eine Schrift von Kalligrafiekünstler Rob Leuschke. Sein Vorhaben, eine raue, ja beinahe ruppig zu nennende, Trockener-Pinsel-Schrift zu erschaffen, hat er gekonnt in die Tat umgesetzt. Obwohl der trockene Pinsel seine Spuren sehr deutlich im Schriftbild hinterlassen hat, bleiben Schwung und Lebendigkeit der Handschrift auf elegante Weise erhalten. An anderer Stelle findet sich die Information, dass er die Absicht verfolgt habe, eine Schrift zu entwerfen, die aussieht, als hätte

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Schriftgestalter:
- 1997
- 7.030 Aufrufe
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Die Vtg Stencil UK No 76 von Andreas Seidel basiert auf englischen Schablonensätzen aus den 1960- bis 1970er-Jahren. Die Schrift kommt in zwei Schnitten, die sich lediglich in der Ausführung der Zeichen M, W und 8 unterscheiden. Die Schnitte bestehen aus 386 Glyphen mit west- und osteuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.793 Aufrufe
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Schuss Slab ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.173 Aufrufe
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Die Heldane ist eine Schriftfamilie im Stil französischer Renaissance-Antiquas und bezieht sich dementsprechend auf Schriften von zum Beispiel van den Keere, Garamond und Granjon. Kris Sowersby baute die Heldane in zwei Unterfamilien aus: Text und Display. Beide verfügen über jeweils drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung mit den üblichen OpenType-Merkmalen (wie Ligaturen, Schwungbuchstaben und verschiedenen Ziffernsets).

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.506 Aufrufe
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Die Signum ist eine schmale Grotesk von Georg Trump, die 1955 in nur einem Schrift bei C. E. Weber in Stuttgart erschien. Das g ist in zwei Varianten verfügbar (siehe Abbildung unten). Eine umfangreich ausgebaute Neubearbeitung gibt es von Canada Type. Die Trump Gothic Pro verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und einer lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichenbelegung. Außerdem gibt es die Trump Soft Pro mit abgerundeten Ecken. Beide Familien verfügen auch über Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 1955
- 1.185 Aufrufe
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Schuss News ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Superfamilie »Schuss« umfaßt die Stile Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.053 Aufrufe
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Mit der BF Rotwang Pro wird ein Entwurf von Guido Schneider aus den 1990er-Jahren neu aufgelegt. Die Familie verfügt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Alle Schnitte sind mit über 1200 Glyphen umfangreich im lateinischen Bereich ausgebaut: Kapitälchen, Alternativglyphen (über OpenType wählbar), Bruchziffern, Ligaturen, Währungszeichen etc.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.513 Aufrufe
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Universal Sans ist eine Groteskschrift des neuseeländischen Gestalters Briton Smith und erschien Ende 2019 über dessen Label Family Type. Die Schrift baut auf dem Erbe erfolgreicher Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Helvetica auf und setzt die verschiedenen Ausprägungen dieses Schriftstils als variable Schrift mit ganzen sechs Gestaltungsachsen (Strichstärke, Weite, Mittellänge, Tintenfalle, Strichabschlüsse, Proportionen) um. Bei der Lizenzierung geht man dabei neue Wege: Interpolation

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.488 Aufrufe
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Lichtspiele ist eine Retro-Schrift für Schaugrößen-Anwendungen von Stefan M. Hübsch. Sie ist inspiriert von den Kino-Beschriftungen Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schriftfamilie besteht aus insgesamt 11 Schnitten. Die Lichtspiele Display bildet die Grundschrift. Als Varianten gibt es eine rechts- und linksgeneigte Version, sowie Inline- und Outline-Varianten (ebenfalls rechts- und linksgeneigt). Hinzu kommt eine 3D-Version sowie eine Hairline-Version namens »Screen Credits«.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.042 Aufrufe
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Die Schuss Serif ist eine humanistische Antiqua und gehört zur Schuss-Sippe, des Designers Jochen Schuß.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.686 Aufrufe
