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Die Astaire Pro ist eine Neuinterpretation von Rudolf Kochs Altschrift (Koch-Antiqua). Der amerikanische Grafik-Designer und Autor David Bergsland hat die x-Höhe vergrößert, die Konturen nach seinen Vorstellungen angepasst, um die Schrift moderner und besser lesbar zu machen, sowie Kapitälchen, Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie einige Ligaturen hinzugefügt. Ein Versal-Eszett ist allerdings nicht vorhanden. Die Schrift liegt in vier Schnitten vor: Regular, Bold sowie die ents

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Schriftgestalter:
- 2004
- 2.657 Aufrufe
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Die Cosmos von Gustav Jaeger erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisches Merkmal der Groteskfamilie ist die Verjüngung der An- und Abstriche im Vergleich zur Stammbreite. Ein Schriftmuster beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Hier entfaltet sich die lineare Qualität des Sans-Serif-Schriftbildes in neuer, eigentümlicher Weise. Das Satzbild wirkt straff, männlich herb und ungemein klar. Im Tenor verhalten, doch spannungsreich in der Einzelform, ist hier eine interessante A

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.089 Aufrufe
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Konservative amerikanische Drucker witterten Anfang der 1920er-Jahre eine »black menace« (schwarze Bedrohung), als der Grafiker Oswald Bruce Cooper seine Schrift Cooper Black bei Barnhart Bros. & Spindler in Chicago veröffentlichte. Ungeachtet dieses Urteils entwickelte sich die Cooper Black zu einem Kassenschlager. Besonders in der Werbung erfreute sich diese Schrift zunehmender Beliebtheit. Ob in Zeitungsinseraten oder auf Plakaten, immer häufiger tauchte Coopers Entwurf auf. 1924 nimmt si

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Schriftgestalter:
- 1922
- 10.929 Aufrufe
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Die Breitkopf-Fraktur wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Gottlob Immanuel Breitkopf geschaffen und zählt zu den meistverwendeten Frakturschriften ihrer Zeit. Dies wiederholte sich 150 Jahre später, nachdem die Schrift Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und von verschiedenen Gießereien (Klingspor, Berthold, Ludwig & Mayer, Stempel, Ludwig Wagner) neu aufgelegt wurde. »Die Breitkopf ist jene Schrift, die der allgemeinen Vorstellung von einer Fraktur am nächsten kommt.« schrieb A

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Schriftgestalter:
- 1750
- 11.324 Aufrufe
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Die FF Milo Slab (2014) ist nach der FF Milo Serif (2009) die zweite Erweiterung der FF Milo aus dem Jahr 2006. Der Ausbau mit neun Strichstärken entspricht der Groteskversion und die Sippenmitglieder lassen sich entsprechend leicht miteinander kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.282 Aufrufe
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Die Delitsch-Antiqua wurde von Hermann Delitsch im Auftrag der Leipziger Schriftgießerei Klinkhardt entworfen und erschien dort 1911. Delitsch beschrieb die Aufgabenstellung der Gießerei folgendermaßen: eine Schrift zu schaffen, die den Charakter der breitgeschnittenen Breitfeder voll und ganz in sich trage. In diesem Sinne ist die Delitsch-Antiqua zwar eine unverbundene Druckschrift-Antiqua, jedoch mit schwungvoll handschriftlichen Charakter. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt und mit za

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Schriftgestalter:
- 1911
- 2.099 Aufrufe
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Die H. Berthold AG entwickelte mit Günter Gerhard Lange in den 1970er-Jahren eine Bearbeitung der Walbaum-Antiqua für den Fotosatz. Da Fotosatzschriften beliebig skalierbar sind, wurden drei Varianten mit passenden Schriftgrößen-Bereichen entwickelt: Die Original-Berthold-Antiqua basierend auf 48-Punkt-Bleisatzschriften; die Walbaum-Standard-Serie für kleine Schriftgrade; und die Walbaum Buch auf Basis eines 16-Punkt-Schnittes der Walbaum-Antiqua in Blei. Die Walbau

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Schriftgestalter:
- 1975
- 1.282 Aufrufe
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Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Geb

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Schriftgestalter:
- 12.944 Aufrufe
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Die Schrift Anne Bonny von Melle Diete basiert auf dem Gestaltungsprinzip klassizistischer Antiquas, setzt dieses allerdings in einer beschwingten und verspielten Art um, insbesondere in den Schwungbuchstaben und Alternativzeichen. Die Familie ist in sieben Strichtstärken in aufrechten und kursiven Schnitten ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.319 Aufrufe
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Die Fansy von Jörg Schmitt ist ein dekoratives Versalalphabet, das aus vier versetzten Linien besteht. Zusätzlich gibt es zwei Schnitte zum Hinterlegen dieser Linien: einen komplett füllenden Hintergrund sowie einen teilweise füllenden, mit dem sich ein 3D-Effekt erzeugen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.095 Aufrufe
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Cabrito ist eine Familie aus der gleichnamigen Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito Didone, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alterna

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.607 Aufrufe
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Die Lido ist eine aufrecht stehende unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Sie erschien 1936 bei der Schriftguß A.G. in Dresden. Die Schrift vor allem auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt. Die entsprechend dekorativ ausgeführten Großbuchstaben sind trotz ihrer Schwünge so entworfen, dass sie nicht über den Kegel hinausragen müssen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 1.912 Aufrufe
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Die Christiana ist eine 1991 bei Berthold erschienene Schriftfamilie von Gudrun Zapf von Hesse. Wie die Optima ihres Ehemanns Hermann Zapf verfügt die Christiana über eine kalligrafischen Duktus mit leicht gekehlten Stämmen. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven. Kapitälchen sind nur im Regular-Schnitt enthalten.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 817 Aufrufe
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Die P22 Sting von Michael Clark erschien 2005 und kombiniert eine gebrochene Schrift in den Kleinbuchstaben mit einer Antiqua in den Versalien. Optisch verbunden werden die beiden Alphabete durch die charakteristische, eingeschnittene Umrisslinie aller Buchstaben. Die Schrift besitzt eine einfache westeuropäische Belegung ohne besondere OpenType-Funktionalitäten.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.188 Aufrufe
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Die Lemon Sans ist eine humanistische Groteskfamilie von Jürgen Huber und Teil der Lemon-Schriftsippe, die auch die Lemon Serif beinhaltet. Die Lemon Sans besitzt sechs Strichstärken, die jeweils in normaler und monokameraler Ausführung vorhanden sind. Alle diese Schnitte sind zudem in normaler und schmaler Weite sowie jeweils in abgerundeten Varianten verfügbar. Insgesamt kommt die Familie so auf 60 Schnitte mit westeuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.653 Aufrufe
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Cabrito Didone ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.492 Aufrufe
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Die Stadion-Grotesk des Gestalters Erhard Grundeis erschien 1929 bei der Schriftguß A.G. Digitalisierungen sind unter den Namen Stadion (Ann Pomeroy) und Elektromoto NF Narrow (Nick’s Fonts) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 2.223 Aufrufe
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Die Delta ist eine Grotesk-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1983 bei der Berliner H. Berthold AG. Zur Schriftfamilie gehören vier Strichstärken mit Kursiven und ein einzelner Outline-Schnitt. Alle Fotosatz-Schnitte sind heute in digitaler Form über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 1.292 Aufrufe
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Mrs Eaves ist eine Barock-Antiqua von Zuzana Licko aus den 1990er-Jahren. Der Name leitet sich von Sarah Eaves ab – der Haushälterin und späteren Ehefrau von John Baskerville. Die Schrift Mrs Eaves basiert auf den Schriften Baskervilles, ist jedoch keine bloße Digitalisierung. Auffällig ist vor allem die ungewöhnlich geringe x-Höhe. Dies macht die Schrift in normalen Schriftgraden zwar weniger fließtexttauglich, aber gibt ihr einen eleganten Charme, der in Schauanwendungen umso besser zur G

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.153 Aufrufe
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Die ITC Blackmoor wurde vom englischen Schriftgestalter David Quay entwickelt und erschien 1983. Sie kombiniert gotische Minuskeln mit lombardischen Versalien. In Verbindung mit den bewusst rauen Umrisslinien entsteht so eine mittelalterlich-dekorative Anmutung.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 11.656 Aufrufe
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Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.447 Aufrufe
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Cabrito Semi ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.319 Aufrufe
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Die Duplex erschien 1937 bei der Schriftguß KG und war auch später bei Typoart weiter erhältlich. Die Schrift in nur einem Schnitt basiert auf den Versalien der Super-Grotesk, die jedoch als lichte/umrandete Version ausgeführt sind. Für die Versalien A, M und W gab es zudem rundlich ausgeführte Varianten. Digitalisierungen sind aktuell nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 2.308 Aufrufe
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Die Berthold Baskerville ist eine Neubearbeitung der Baskerville aus den 1960er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven (außer im fetten Schnitt). Die Kapitälchen sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1961
- 1.270 Aufrufe
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Während seiner Lehrtätigkeit als Leiter der Reklamewerkstatt am Bauhaus Dessau entwickelte Herbert Bayer zwischen 1925 und 1930 ein monokamerales Alphabet. »Leider verwirrt heute eine erdrückende Menge sogenannter Charakter- und Künstlerschriften, welche alle von dem Prinzip aus, Individualität und Originalität zu erreichen, geschaffen sind. Sie wirken in ihrer ornamental schmückenden Art archaisch, spielerisch und in ihrer Erscheinung zu kompliziert; um den heutigen und zukünftige

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Schriftgestalter:
- 1926
- 25.608 Aufrufe
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Die Carta Marina basiert auf der Beschriftung einer Karte des Schweden Olaus Magnus aus dem 16. Jahrhundert. Die grob und kantig gehaltene Digitalisierung als reines Versal-Alphabet kommt mit zahlreichen bedingten Ligaturen auf über 600 Glyphen. Ebenfalls digitalisiert wurden Karten-Abbildungen, die als Einzelfonts (Drachen, Tiere, Menschen, Wappen) erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 6.776 Aufrufe
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Die Poplar von Barbara Lind erschien 1990 als Teil von Adobes Holzschriften-Serie. Die schmalfette Groteskschrift im Stil amerikanischer Plakatschriften des 19. Jahrhunderts basiert auf einem Alphabet, das in William Leavenworths Schriftmusterbuch aus dem Jahr 1830 abgebildet ist. Die Poplar ist als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 4.722 Aufrufe
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Cabrito Sans ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.422 Aufrufe
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Die geperlte Fournier wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Dresden« erhältlich. Eine Digitalisierung ist von RMU Fonts unter dem Namen »Baroque Pearl« erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1922
- 2.071 Aufrufe
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Die Berthold Caslon Buch ist eine Bearbeitung der englischen Caslon-Schriften durch Günter Gerhard Lange für den Fotosatz. Die Caslon Buch verfügt über drei aufrechte Strichstärken, eine Kursive und einen Schnitt mit Kapitälchen. Letztere sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 985 Aufrufe
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Die P22 Dearest wurde 2001 von Christina Torre entwickelt. Grundlage für den Entwurf bildete ein deutsches, handgeschriebenes Buch aus dem 19. Jahrhundert über das Mittelalter. Für eine natürliche, handgeschriebene Anmutung waren die Glyphenvarianten ursprünglich auf mehrere Fonts verteilt. Mittlerweile sind jedoch alle Glyphen auch kombiniert in der Dearest Script Pro erhältlich, die über 900 Glyphen enthält und auch um Griechisch und Kyrillisch erweitert wurde.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 7.625 Aufrufe
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Die Rosewood ist ein dekoratives Versal-Alphabet in Western-Optik. Der schattierte Slab-Serif-Schnitt basiert auf einer Schrift von William Page aus dem 19. Jahrhundert. Über den zusätzlichen Füllungsschnitt lassen sich die Buchstaben zweifarbig darstellen.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 8.651 Aufrufe
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Cabrito Inverto ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Sans. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.124 Aufrufe
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Die schraffierte Demeter wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Demeter« erhältlich. Digitalisiert als WF Demeter von Walden Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1922
- 3.613 Aufrufe
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Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 1.229 Aufrufe
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Ganz im Geiste des Bauhauses schuf Josef Albers, der am Bauhaus zunächst Schüler und später Lehrer war, einen Schriftentwurf, der allein aus den Grundelementen Quadrat, Viertelkreis und Kreis zusammengesetzt wird. Als Vorzüge gibt Albers an: »die anzahl der typen wird um mehr als 97% reduziert: der setzkasten des druckers für antiqua-(latein-) schrift hat 114 typen, die kombinationsschrift nur 3. (...) die abnützung der typen erfolgt nun gleichmäßig. es gibt keine ungenützten oder selten gebrauc

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Schriftgestalter:
- 1931
- 13.787 Aufrufe
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Die Sutro Shaded ist neben der Sutro Deluxe ein weiterer Ableger der Sutro-Familie von Jim Parkinson. Das Versalalphabet in üblicher westeuropäischer Belegung lässt sich durch Ebenenüberlagerung mit fünf Varianten vielfältig kombinieren: Füllung, Verlauf, schräg schraffiert, horizontal schraffiert und Glanzeffekt im Schatten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.104 Aufrufe
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Die Buffalo Western ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Font ist jedoch nur für Programme

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Schriftgestalter:
- 2013
- 9.476 Aufrufe
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Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Do

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.724 Aufrufe
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Die lichte Gravira wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien 1935 bei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift blieb auch bei Typoart im Programm. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.891 Aufrufe
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Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.205 Aufrufe
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Joost Schmidt studierte am Bauhaus in Weimar und war später am Dessauer Bauhaus selbst Lehrer. Wie seine Kollegen Herbert Bayer und Josef Albers, experimentierte auch Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten. Der spanische Designer José Manuel Urós war in den 1990er-Jahren von der Arbeit Schmidts fasziniert und entwickelte eine Schriftfamilie auf Basis von Schmidts Entwürfen.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.481 Aufrufe
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Die Droid Sans wurde zusammen mit der Droid Serif und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Sans Pro. Sowohl die Open-Source-Version als auch der kommerzielle Ableger verfügen nur über die Schnitte normal

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Schriftgestalter:
- 2007
- 8.512 Aufrufe
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Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.651 Aufrufe
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Die Artista ist eine Schreibschrift in einem Schnitt, die von Rudolf Sternberg entworfen wurde und 1936 bei Schelter & Giesecke in Leipzig erschien. Die Schrift war später auch über Typoart erhältlich. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 2.393 Aufrufe
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Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.106 Aufrufe
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Die Architype Bayer von The Foundry ist ein Schnitt innerhalb der Architype-Universal-Serie, die verschiedene konstruktivistische Schriften aus der Bauhaus-Zeit als digitale Interpretationen vereint. Die Architype Bayer wurde von Originalskizzen Bayers digitalisiert, die sich im Besitz des Bauhaus Archivs befinden. Die Schrift wurde zwar um Interpunktionszeichen und mathematische Zeichen erweitert, bleibt aber Bayers Idee eines Universal-Alpabets treu und verfügt über keine expliziten Großb

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Schriftgestalter:
- 9.446 Aufrufe
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Die Droid Serif wurde zusammen mit der Droid Sans und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Serif Pro. Die Familie ist in den typischen vier Systemfont-Schnitten normal, kursiv, fett, fett-kursiv ausgebaut

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Schriftgestalter:
- 2007
- 8.362 Aufrufe
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Die Roper-Familie besteht aus insgesamt 12 Schnitten. Die reinen Versalalphabete besitzen die klassischen Western-Sporne und teilen sich in drei Sans- und drei Serif-Schnitte: jeweils »regular«, »press light« (mit leichten Unregelmäßigkeiten in den Buchstabenflächen) und »press heavy« (grobe Körnung).

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.044 Aufrufe
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Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift: »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.098 Aufrufe