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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1646 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Wiking ist eine kräftige gebrochene Schrift des Schriftgestalters Heinz König. Sie erschien zunächst 1925 in einer Garnitur bei der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. 1927 wurde eine lichte Garnitur nachgelegt. Ebenfalls erhältlich waren Initialen, die neben der lichten Ausführung weitere Verzierungen besitzen.  Eine kostenlose Digitalisierung der Wiking erschien 2020 als FDI Wiking. 
    • 4.237 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Schmaltzy ist eine moderne gebrochene Schrift von Matthijs Herzberg. Statt der charakteristischen harten Kanten einer gebrochenen Schrift setzt die Schmaltzy durchgängig auf abgerundete Umrisslinien. Die acht Schnitte verbinden Strichstärke und Weite in einem System. Umso größer die Strichstärke, umso weiter auch die Laufweite des Designs. Eine stufenlose Interpolierung ist über die erhältliche variable Schrift möglich. 
    • 910 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Für die Biga erhielt Fritz Richter anlässlich des Ideenwettbewerbes um neue Auszeichnungsschriften 1985 den 2. Preis. Die Biga wurde mit einer zugehörigen Schrift vorgelegt, bei der die Teilung der Grundstriche fehlt. Typoart entschied sich wegen des interessanten Effektes für die vorrangige Einführung der Biga. Die Veröffentlichung erfolgte gemäß verschiedener Sekundärquellen um 1989. Die Schrift wurde über Elsner+Flake in einem Schaugrößenschnitt digital verfügbar gemacht (»TH-Garnitur«).
    • 96 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Greta Sans ist eine umfangreich ausgestattete, serifenlose Schriftfamilie mit zehn Strichstärken, vier Schriftweiten, einem großen Zeichenvorrat (welcher unter anderem auch Symbole enthält) und zahlreichen Opentype-Features. Greta Sans ist Bestandteil der großen Greta-Schriftsippe.  
    • 7.129 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Showcase ist eine Schriftsippe von Latinotype, die eine Schreibschrift, eine Grotesk in zwei Höhen sowie eine Slab-Serif-Version zusammenführt. Das gemeinsame Gestaltungselement ist die monolineare Ausführung.
    • 4.484 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Umbra ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Robert Hunter Middleton für die Ludlow Typograph Company. Der Entwurf basiert auf Middletons zuvor erschienener Tempo Light, die als schattierter Schnitt ausgeführt und als Umbra unter eigenständigem Namen abseits der Tempo-Familie veröffentlicht wurde. Digitale Versionen sind heute zum Beispiel von Linotype, Bitstream und URW++ verfügbar.
    • 4.269 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Wiking ist eine kostenlos verfügbare Digitalisierung der ursprünglich 1925 erschienenen Wiking der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Die Digitalisierung wurde 2020 über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Die FDI Wiking verfügt über circa 400 Glyphen mit einer west-, ost- und zentraleuropäischen lateinischen Belegung.  Viele Buchstabenformen wurden im Sinne einer besseren Lesbarkeit und einer internationalen Verwendung angepasst. Die historischen Buchstabenformen sind jedoch eb
    • 4.737 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Libido von Matthijs Herzberg ist eine zeitgemäße Neubearbeitung der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er-Jahre, insbesondere die Lettering-Arbeiten von Wes Wilson, die sich wiederum auf Jugendstil-Künstler wie Alfred Roller beziehen.  Matthijs Herzberg hat diesen Stil als variable Schrift umgesetzt. Eine Designachse variiert die Weite, eine zweite die optische Größe und damit die Grobheit des Entwurfs. 
    • 891 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosatz. P
    • 81 Aufrufe
  10. R::bert ·
    Irma Text ist eine serifenlose Textschrift, bei der zwei Konstruktionsprinzipien miteinander vereint wurden: zum einen enthält sie geometrische, zum anderen handschriftliche Elemente. Diese Synthese verleiht ihr einen technisch-dynamischen Charakter. Irma Text ist Mitglied der Irma-Schriftsippe, welche außerdem eine bildschirmoptimierte Version (Irma Screen), eine Egyptienne (Irma Slab) sowie eine abgerundete Sans (Irma Round) beinhaltet. Irma Text liegt in zwei Weiten (Standard, Narrow) vo
    • 4.780 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Business Penmanship von Alejandro Paul gründet sich auf dem Schreibstil für Geschäftsbriefe, der im 19. Jahrhundert von Platt Rogers Spencer populär gemacht wurde. Die moderne Interpretation verzichtet im Gegensatz zu den Originalen jedoch auf jeglichen Wechselzug und ist rein monolinear in zwei Strichstärken ausgeführt. Die 1100 Glyphen pro Schnitt umfassen zahlreiche Ligaturen, Alternativzeichen und Schwungbuchstabenformen.
    • 3.781 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Gmünder Gravur von Ralph Unger ist eine Digitalisierung von Georg Trumps Versalschrift »Trump Gravur« – einer schattierten Version der Trump Mediäval. Die Gmünder Gravur besitzt einen Glyphenumfang von 324 Zeichen.  
    • 5.079 Aufrufe
  13. Olivia Wood ·
    Aidos ist eine Schreibmaschinen-Schrift von Alex Rütten. Trotz der Schreibmaschine-Ästhetik sind die Buchstaben in Klassen mit passenden Breiten eingeteilt und die Laufweite daher eher proportional. Die Schrift besitzt scharf geschnittene, dreieckige Serifen, die mit zunehmender Strichstärke an Dynamik und Gewicht gewinnen.  Zu den OpenType-Funktionen zählen Tabellenziffern, Ordinalzeichen, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie Brüche. Jeder Font enthält einen erweiterten lateinischen Zeich
    • 1.310 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Der Grafiker Erhard Kaiser beteiligte sich mit insgesamt sieben Beiträgen an einem Ideenwettbewerb für neue Auszeichnungsschriften 1985 und erhielt für seine Schrift Kleopatra den ersten Preis. Maßgebend für das Urteil der Jury war die Tatsache, dass es sich hierbei um eine bisher nicht veröffentlichte Gestaltungsidee handelte, die mit Phantasie und Gefühl für die grafischen Eigenheiten der Schrift ausgeführt ist. Die Schrift erschien bei Typoart in einem Schnitt im Fotosatz als Schaugrößenvers
    • 83 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Behrensschrift von Peter Behrens erschien ab 1901 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. 1907 kam eine Kursive hinzu. Moderne Interpretationen: URW Behrenschrift  RMU Fonts Behrens-Kursiv Solotype Behrens Schrift Ingo Fonts Behrensschrift iF Plus
    • 29.238 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Rolling Pen ist eine monolineare Schreibschrift von Alejandro Paul mit über 1100 Glyphen.
    • 3.569 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Charter ist eine Antiqua-Schrift von Matthew Carter und wurde 1987 für Bitstream entworfen. Sie besitzt ein barockes Skelett mit kräftigen Serifen. Dies war direkt auf die bestmögliche Wiedergabe auf Laser- und Tintenstrahldruckern der Zeit abgestimmt. Die ungewöhnlich kantigen Linien-Segmente an den Serifen sollten die Umrissformen so einfach wie möglich halten. In der Folge wurde dieser technische Kompromiss aber auch ein interessantes stilistisches Merkmal der Schrift, das auch gern in gr
    • 7.840 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Rig Shaded ist eine Versalschrift von Jamie Clarke. Die 20 Schnitte lassen sich auf vielfältige Weise zu 3D-Schriftzügen kombinieren. Eine Besonderheit dabei sind die Halbton-Raster für die Schattierungen, die in zwei Stufen (Fine/Course) erhältlich sind. 
    • 2.748 Aufrufe
  19. Floodfonts ·
    Die Turbine von Felix Braden ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die Familie besitzt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung. Die Schrift erschien 2020 über Berliner Label Fontwerk. 
    • 1.962 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Bonkus von Matthijs Herzberg ist eine moderne Umsetzung der geometrischen Schriften der 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wieder auf die Schriftexperimente der Bauhaus-Designer beziehen.  Die Schrift kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen sowie einer einfachen kyrillischen Belegung. 
    • 1.038 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Bezeichnung Luthersche Fraktur bezieht sich auf die ursprüngliche Entstehung bei der Egenolff-Lutherschen Schriftgießerei in Frankfurt am Main um 1700. Die Schrift blieb bis ins 20. Jahrhundert hinein erfolgreich, dann vor allem über die Veröffentlichung über die D. Stempel AG in Frankfurt am Main. Bei Typoart wurde die Schrift in den 1980er-Jahren durch Volker Küster neu bearbeitet. Die noch dekorativeren Großkegelversionen wurden von Herbert Lemme entworfen. (Küster verließ zu dieser Zeit
    • 75 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Behrens-Antiqua von Peter Behrens erschien ab 1907 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach.
    • 27.147 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Ringo ist eine Schriftfamilie des polnischen Schriftgestalters Łukasz Dziedzic. Momentan ist die Familie in 4 Strichstärken mit je 580 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit gibt es die Ringo unter dem Namen Ringo Blingo auch als kostenlose farbige 3D-Schrift.
    • 3.716 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprach
    • 5.288 Aufrufe
  25. Floodfonts ·
    Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets. 
    • 4.112 Aufrufe
  26. Ivo ·
    Die Supermarker ist eine Schreibschrift, die insbesondere auf eine Anwendung auf Werbetafeln angelegt ist. So erklärt sich auch der Name, der eine Kombination aus Supermarkt und Filzstift (engl. Marker) ist. Jeder Buchstabe wurde in mindestens drei leicht voneinander abweichenden Varianten gezeichnet, die öfter vorkommenden Vokale sogar in vier. Dank OpenType-Programmierung werden diese dann automatisch durchmischt, so dass eine Handschrift-Wirkung entsteht. Catchword, Dingbats und Symbole wie S
    • 2.660 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Wanchy von Matthijs Herzberg ist eine Neubearbeitung der Ideen der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er- und 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wiederum auf Jugendstil-Schriften beziehen. Die Wanchy ist dabei zeitgemäß als variable Schrift umgesetzt und enthält eine Designachse für die optische Größe.  Die Zeichenbelegung besteht aus einer erweiterten lateinischen Belegung und 52 Piktogrammen. 
    • 838 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die DDR war durch die deutsche Teilung von den etablierten Herstellern von Setzmaschinen-Schriften abgeschnitten und musste eine Produktion dieser Schriften komplett neu aufbauen. Nachdem dies erfolgt war, produzierte der VEB Typoart in den 1950er-Jahren zunächst vor allem die Primus-Antiqua (ähnlich der Excelsior von Linotype) massenhaft. Nach Thannhaeusers Liberta in den 1950er-Jahren kam mit der Magna in den 1960er eine weitere eigenständige Schriftfamilie für Mengentexte hinzu. Die Schrift w
    • 71 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Arnold Böcklin wurde 1904 von der Schriftgießerei Otto Weisert in Stuttgart veröffentlicht. Die Schrift ist benannt nach dem Schweizer Maler Arnold Böcklin, der Name des tatsächlichen Schriftgestalters ist aber nicht belegt. Die Arnold Böcklin ist eine der meistbenutzten Jugendstil-Schriften und wird überall da verwendet, wo eine historische Anmutung gewünscht ist. Antiquariate und Händler alter Möbel und sonstiger Sammlerstücke verwenden sie zum Beispiel häufig. Ein Klon unter dem Name
    • 1904
    • 36.306 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Adrian Frutiger entwarf die Méridien in den 1950er-Jahren auf Initiative von Rémy Peignot, der auch den Name der Schrift wählte. Die Schrift war die Antwort der Schriftgießerei Deberny & Peignot auf die Vendôme der Gießerei Fonderie Olive aus dem Jahr 1951. Die ersten Entwürfe der Méridien entstehen ab 1954 für den Handsatz. Es dauert jedoch bis 1966 bis alle Schnitte inklusive der Kursiven fertiggestellt sind. Die Fotosatz-Version für die Lumitype wird jedoch bereits 1957 realisiert. A
    • 7.377 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Neon von Willy Schäfer erschien um 1935 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Groteskschriften mit feiner Strichstärke, deren Buchstabenbild sich nur durch einen langen Schatten abzeichnet, erschienen zu dieser Zeit einige, etwa die Gill Sans Light Shadowed, die Umbra und die Helion. Im Gegensatz zu diesen Vertretern zeigt der Schatten bei der Neon jedoch nach links.
    • 5.089 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Estampa Script ist eine Schreibschrift von Sofia Mohr in fünf Strichstärken. Charakteristisch sind der hohe Strichstärkenkontrast und die Tropfenserifen. Die Schnitte enthalten über 400 Glyphen in lateinischer Belegung. 
    • 3.307 Aufrufe
  33. Ivo ·
    Die Romaine ist eine von Aad van Dommelen Digitalisierung der Ascendonica von Robert Granjon (1570). Während die meisten digitalen Garamonds oder Granjons abgerundete oder abgeschnittene Serifen haben, besitzt die Romaine spitze Enden. Ihr heutiger Designer ging davon aus, dass der ursprüngliche Entwerfer sie lediglich aufgrund physikalischer Beschränkungen abrundete. Für ihn schien auch klar, dass die Wölbung an den Füßen nur dazu dienen sollte, durch Quetschränder entstehende unschöne Beulen n
    • 2.498 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928).  Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type. 
    • 1.782 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Frutiger Serif ist eine Überarbeitung von Adrian Frutigers Méridien aus den 1950er-Jahren. Der künstlerische Leiter bei Linotype, Akira Kobayashi, ging von Drucken aus, die mit der ursprünglichen Bleisatz-Version von Meridien erstellt worden waren. Seiner Ansicht nach waren die Fotosatz- und Digitalversionen zu breit gezeichnet und dies wurde in der Frutiger Serif entsprechend korrigiert. Zusätzlich wurden alle Schnitte der Frutiger Serif so ausgebaut und überarbeitet, dass sie zu denen
    • 5.214 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar.   
    • 4.300 Aufrufe
  37. AnitaJ ·
    Mireille ist Serifenschrift mit sieben Strichstärken und über 100 Ligaturen und dekorativen Alternativ-Buchstaben. 4 Stylistic Sets, erweitertes Nummern- und Währungsset und volle Europäisch-Lateinische Sprachunterstützung bringen die Schrift auf über 1000 Glyphen pro Schnitt. 
    • 1.925 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Triumpf ist eine Digitalisierung der 1929 bei Ludwig Wagner erschienenen Triumph von Albert Auspurg. Die FDI Triumpf wurde von den Original-Holzlettern digitalisiert und auf eine komplette westeuropäische Zeichenbelegung (Mac Roman/Win1252) erweitert. 
    • 1.269 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Im Jahr 1900 erschien in der Rudhardschen Gießerei mit der Eckmann-Schrift eine Schriftprobe in 16 Graden, die für die Schriftgeschichte ein Novum war und die jungen Ideen der damaligen Zeit einzigartig darstellte. Diese mit dem Pinsel entworfene Schrift enthält Formelemente von Antiqua und auch Fraktur. Trotz ihres dekorativen und ornamentalen Charakters wurde sie anfangs bei der Gestaltung vieler Bücher verwendet. Die floralen Formen waren Eckmann aus seinem malerischen Werk geläufig und er li
    • 20.098 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die San Francisco ist eine statische Groteskschrift von Apple, die speziell für die Darstellung auf der iWatch entwickelt wurde. Die Schrift ist in sieben Strichstärken als Textversion mit Kursiven ausgebaut und in ganzen neun Strichstärken als Display-Version ohne Kursive. Die Text-Schnitte sollen auf der iWatch bis 19 Punkt zum Einsatz kommen, die Displayschnitte bei Schriftgrößen ab 20 Punkt. Die Schrift enthält eine erweiterte lateinische Belegung mit über 1000 Zeichen. Darin sind Kapitälche
    • 2014
    • 9.596 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.
    • 3.263 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Futura Now von Monotype ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Futura von Paul Renner. Es gibt 37 neu entwickelte Schnitte, zum Beispiel ergänzende Strichstärken im Headline- und Textbereich, Script- und Display-Designs, sowie dekorative Varianten: Kontur, Inline, Shadow oder ein Füll-Schnitt für Halbton-Ebenen-Effekte. Weiterhin gibt es neue leichterer Schnitte und Unterfamilien für optische Größen. Als herkömmliche OpenType-Fonts kommt die Familie nun auf über 100 Schni
    • 3.787 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Antiqua-Familie Mikaway, bekannt nach ihrem Designer Kazimierz Mika, ist eine der letzten größeren Schriftveröffentlichungen der H. Berthold AG. Als digitale Schrift war die Familie später in zwei Weiten in vier (normale Weite) bzw. drei (schmale Weite) Strichstärken mit Kursiven von Berthold Direct Corp verfügbar. Deren Angebot wurde mittlerweile von Monotype übernommen. 
    • 1.162 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Hector Guimard (1867–1942) war ein französischer Architekt, der zur Zeit des Jugendstils wirkte. In Paris schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts die Stationseingänge der Metro. Dazu gehörte auch ein charakteristischer Jugendstil-Schriftzug, der später auch als Druckschrift herausgebracht wurde. Digitalisierungen gibt es heute zum Beispiel von URW++, Linotype und Elsner+Flake.
    • 1905
    • 11.683 Aufrufe
  45. jakob_runge ·
    2011 als studentischer Entwurf begonnen, wurde die Schrift später überarbeitet und 2014 von Jürgen Schwarz und Jakob Runge veröffentlicht. Die Familie verfügt über insgesamt 18 Schnitte mit 833 Zeichen in den Aufrechten und 636 Zeichen in den Kursiven.
    • 4.160 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung. 
    • 3.153 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Impuls von Paul Zimmermann wurde ab 1954 bei Typoart als Bleisatzschrift von 12 bis 72 Punkt angeboten. Die unverbundene Schreibschrift verfügte über Varianten bei den Versalien und einige Schwungbuchstaben in den Minuskeln. Digitalisierungen gibt es von Bitstream und RMU Fonts. 
    • 4.319 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Barmeno von Hans Reichel erschien ursprünglich 1983 als Barmen, benannt nach einem Stadtteil von Wuppertal. Die Schrift ist aktuell in vier Strichstärken mit Kursiven über Monotype verfügbar. Nach dem Ende der H. Berthold AG wurde das Design in den 1990er-Jahren in einer Neubearbeitung als FF Sari aufgelegt. 
    • 1.495 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Monolina ist eine monolineare Schreibschrift von Petra Dočekalová und erschien im Jahr 2014. Die Schrift ist in drei Schnitten (normal, fett, Schablone) mit je 951 Glyphen ausgebaut.
    • 5.481 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Prisma ist eine dekorative Versalschrift von Rudolf Koch. Sie wurde komplett aus parallel geführten Strichen konstruiert und erschien Anfang der 1930er-Jahre bei Gebr. Klingspor. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. Sie verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung sowie einen separaten schattierten Schnitt. Eine kostenlose Version gibt es von Dieter Steffmann. Angelehnt an das Gestaltungskonzept der Schrift ist auch die Prism von Sascha Timplan.
    • 7.652 Aufrufe

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