Font-Wiki
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1643 Schriftarten
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Die JAF Johannes Shoko Mugikura und Tim Ahrens basiert auf der Johannes-Type von Johannes Schulz für die Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Designer spürten die Original-Bleisatz-Lettern der Schrift an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste auf und begannen darauf aufbauend eine Digitalisierung. Der Original-Entwurf kombiniert Prinzipien konstruierter Antiqua-Schriften mit Skelettformen und Ligaturen von Frakturschriften. Während die Grundbuchstaben den heutigen Lesegewohn

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.579 Aufrufe
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Kaleidos ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.648 Aufrufe
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Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
- condensed
- Duplex
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2019
- 4.341 Aufrufe
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Die ITC Franklin ist David Berlows überarbeitete und erweiterte Fassung (insgesamt 48 Schnitte) der amerikanischen Grotesk Franklin Gothic von Morris Fuller Benton.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.267 Aufrufe
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Egyptienne-Schriften sind eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert um 1930 eine Renaissance erleben. Zu nennen sind hier die Memphis (1929) von Rudolf Wolf, die Beton (1931) von Heinrich Jost oder die Stymie (1931) von Morris Fuller Benton. Monotype zog 1934 mit der Entwicklung der Rockwell nach, die unter der Leitung von Frank Hinman Pierpont entsteht. Ursprünglich als Werbeschriften gedacht, erschienen die neu aufgelegten Slab-Serif-Schriften nun in einer Fülle von Breiten

- 1934
- 14.967 Aufrufe
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Die Brandon Text ist ein Ableger der zuvor erschienenen Brandon Grotesque. Im Gegensatz zu letzterer ist die Brandon Text mit ihrer größeren x-Höhe besser für eine Fließtextanwendung geeeignet. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. In den circa 500 Glyphen werden west-, ost- und zentraleuropäische Belegungen abgedeckt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.097 Aufrufe
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Kaleidos Rough ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. Die Schrift ist in zwei Varianten erhältlich. Kaleidos Rough mit rauer Umrisslinie sowie Kaleidos Textured mit zusätzlicher Textur innerhalb der Buchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.315 Aufrufe
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Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien. Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.278 Aufrufe
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Die Groteskvariante Suisse BP International ist Mitglied der großen Schriftfamilie Suisse BP, welche außerdem eine dicktengleiche Grotesk, eine Egyptienne und eine Antiqua enthält. Diese Sippe könnte man als Hommage an die schweizerische Schrifttradition bezeichnen, mit dem Wunsch diese zu pflegen und zu bewahren. Suisse BP International ist mit acht Gewichten und entsprechenden Kursivschnitten ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 15.734 Aufrufe
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Hannes von Döhren entwickelte die Comic Serif als eine kostenlose Alternative zum übermäßig verwendeten Systemfont Comic Sans. Nachdem sich die Schrift großer Beliebtheit erfreute, wurde sie 2009 erweitert und erschien als Comic Serif Pro mit 438 Glyphen in west, ost- und zentraleuropäischer Zeichenbelegung. Auch die Pro-Version darf jedoch kostenlos für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.467 Aufrufe
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Die ersten Schnitte der Schrift zeichnet Lukas Schneider als Diplomarbeit an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG). Später ergänzt er nicht nur die zwei Lightschnitte sondern überarbeitet auch das übrige Schriftdesign nochmal. Die Familie besteht aktuell aus sieben Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zur OpenType-Ausstattung gehören unter anderem alternative Zeichen für a und g, vier verschiedene Ziffernsets und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.110 Aufrufe
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Die Koning Display wurde von Corpid-Familie abgeleitet und in eine kontrastreiche Serifenlose mit markanten Strichenden und Bögen überführt. Mit zehn Strichstärken und echten Kursiven ist die Familie für einen Schaugrößenschrift umfangreich ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2.630 Aufrufe
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Die Memphis von Rudolf Wolf erschien ab 1929 bei der D. Stempel AG. Die Schrift kombiniert die geometrischen Konstruktionsprinzipien, die Ende der 1920er-Jahre populär geworden waren, mit den zu dieser Zeit ebenfalls beliebten Egyptienne-Schriften im Stile des 19. Jahrhunderts. Als eine Art »Futura mit Slab-Serifen« wurde die Memphis rasch zu einer der beliebtesten Schriften ihrer Art. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype und URW++.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 13.977 Aufrufe
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Die Novel ist eine umfangreich ausgebaute Schriftsippe des Berliner Designers Christoph Dunst. Den Ausgangspunkt bildete die humanistische Antiqua-Schrift Novel Pro aus dem Jahr 2009. In der Zwischenzeit sind ebenfalls erschienen: die Novel Sans und Novel Sans Rounded, Novel Sans Hair, Novel Sans Condensed, Novel Mono und Novel Sans Office.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.575 Aufrufe
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Die Popelka ist ein Unzial-Font, den Andreas Stötzner nach dem Vorbild des Vorspannes des Filmes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« digitalisiert hat. Der tschechische Name dieses Filmes (deutsch-tschechische Koproduktion, 1973) ist »Tři oříšky pro Popelku«. Der Name des Fonts hat MyFonts am 30. Dezember 2016 veranlaßt, die Schrift vom Verkauf auszuschließen, da die Firma Berthold Direct Corp. (Chicago) ihre Rechte an dem Markennamen »Poppl« verletzt sah. Andreas Stötzner hat gegen diese Entsche

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Schriftgestalter:
- 2016
- 6.156 Aufrufe
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Die FF Dagny ist die weiter entwickelte Version der Zeitungsschrift DN Grotesk für die größte schwedische Morgenzeitung Dagens Nyheter (»Nachrichten des Tages«). Auslöser dieser Groteskschrift waren maßgebliche Layoutänderungen des Tageblattes vom Nordischen Format hin zum kleineren Tabloid-Format, welche einen platzsparenderen Font verlangten. Der Name Dagny ist zum einen das Kofferwort für Dagens Nyheter und außerdem ein alter nordischer weiblicher Vorname, der »neuer Tag« bedeutet.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.045 Aufrufe
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Die Beton von Heinrich Jost erschien um 1930 bei der Bauerschen Gießerei. Sie ähnelt in ihrem geometrischen Grundaufbau der 1929 erschienenen Memphis der D. Stempel AG, gibt sich jedoch etwas eigenwilliger und weniger stark konstruiert. Eine auffällige Eigenheit ist die teilweise Kehlung der Slab-Serifen bzw. die Abschrägung der Serifen in den Versalien (z.B. E und F). In der Original-Bleisatzversion sind einige Buchstaben wie R und K wahlweise mit geometrischem und schwungvollem Fuß erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1931
- 8.021 Aufrufe
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Die Novel Pro ist eine humanistische Antiqua-Schrift von Christoph Dunst. Der Name verweist auf die Fließtexttauglichkeit der Schrift. Die Novel ist in sechs Strichstärken mit kalligrafisch-beschwingten Kursiven ausgebaut. In den über 900 Glyphen stecken Kapitälchen, zahlreiche Ligaturen und ein umfangreicher Ziffernausbau.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.013 Aufrufe
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Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.545 Aufrufe
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House Slant ist eine Schrift aus dem Sign-Painter-Paket von House Industries. Dieses Paket umfasst sechs Fonts, die unterschiedliche Schildermaler-Stile abbilden. House Slant wurde von Ken Barber gestaltet und ist eine leicht geneigte Versalschrift mit typischem Pinsel-Charakter. Die Schreibschriften des ›Sign Painter Font Kit‹ sind mit diversen Ligaturen ausgestattet, um ein möglichst authentisches Erscheinungsbild zu erreichen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.367 Aufrufe
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Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe

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Schriftgestalter:
- 2009
- 9.812 Aufrufe
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Mit der Novel Sans Pro wurde der Novel Pro von Christoph Dunst 2011 eine serifenlose Schwester zur Seite gestellt. Die Novel Sans nimmt das stark humanistische Gestaltungsprinzip der Serifenversion direkt auf, selbst in der Kursiven. Die Novel Sans ist in normaler und schmaler Weite jeweils in 12 Schnitten erhältlich. Außerdem gibt es eine abgerundete Version (Novel Sans Rounded), 24 Hairline-Schnitte, eine dicktengleiche Version (Novel Mono) sowie eine Office-Version in 4 Schnitten. Damit

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.646 Aufrufe
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Andron MC ist ein Satz von 3 Andron-Fonts, bei denen die Kleinbuchstabenpositionen mit Unzialformen bzw. Mittelbuchstaben (engl. middlecase – MC, im Vergleich zu uppercase und lowercase) belegt sind. Die Mittelbuchstaben haben eine zwischen Minuskel-x-Höhe und Majuskel-x-Höhe liegende x-Höhe, sie haben in den Fonts Andron MC Corpus Uncial und Andron MC Corpus Medieval die Form von Unzialbuchstaben, im Font Andron MC Corpus Capital jedoch die Form von Majuskeln, was eine typografische Zwischenfor

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.666 Aufrufe
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Die Neue Luthersche Fraktur erschien 1934 als Hausschnitt in mager und halbfett bei der D. Stempel AG. Die Schrift ist heute in einer Digitalisierung von Volker Küster für Scangraphic in drei Schnitten (regular, medium, titel) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 4.743 Aufrufe
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Die Source Serif Pro von Frank Grießhammer erschien 2014 und erweitert Adobes Serie von Open-Source-Schriften um eine Serifenversion. Die erste Veröffentlichung enthielt drei aufrechte Schnitte (regular, semibold, bold) mit erweiterter lateinischer Belegung. Inzwischen ist die humanistische Antiqua zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit sechs Gewichten inkl. echten Kursiven, fünf optischen Größen und zahlreichen Sprachunterstützungen herangewachsen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.632 Aufrufe
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Mit der DIN Next Slab erweiterte Linotype ihre Version der DIN 1451 um ein serifenbetontes Sippenmitglied. DIN Next und DIN Next Slab besitzen die gleichen sieben Strichstärken und Buchstabenproportionen und können somit leicht miteinander kombiniert werden. In den knapp 700 lateinischen Glyphen stecken Kapitälchen und sechs Ziffernsets. Als Wahlglyphen gibt es ein einstöckiges a sowie ein Eszett in Gestalt einer traditionellen ſʒ-Ligatur.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.658 Aufrufe
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Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.219 Aufrufe
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Die Elfreth von ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift von James Hultquist-Todd und erschien 2020 über dessen Label JTD Type. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit bewusst geringem Strichstärkenkontrast erhältlich. Die Buchstabenskelette sind an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Zeichenbelegung im Sinne traditionellen deutschen Fraktursatzes ist nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.995 Aufrufe
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Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie viele Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsq

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.222 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die Schrift Oskar war die Beschriftung eines Gebäudes im holländischen Den Haag aus dem Jahr 1930. Passend zur Zeit studierte Paul van der Laan die typischen geometrischen Druckschriften der Zeit sowie das Lettering von Schildermalern. Schließlich entwickelte er einen eigenen Schriftzug speziell für dieses Gebäude. Diese Arbeit entstand 2002 und aus dem Schriftzug wurden über die Jahre immer mehr Schriftschnitte, die schließlich 2013 veröffentlich wurden. Die Familie beste

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.757 Aufrufe
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Die Seravek ist eine humanistische Groteskfamilie von Eric Olsen (Process Type Foundry). Im Grundcharakter gibt sich die Schrift wie andere moderne humanistische Groteske wie etwa die Myriad. Jedoch ist die Seravek in der Strichführung etwas beschwingter ausgeführt. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut und besitzt fast 1000 Glyphen pro Schnitt. Darin enthalten sind Kapitälchen, sieben Ziffernsets und mehrere Pfeil-Sets. Die in Mac OS X enthaltene Version

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Schriftgestalter:
- 2007
- 9.518 Aufrufe
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Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.282 Aufrufe
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Die Panno Sign wurde für die sekundäre, lateinische Beschriftung von Straßenschildern in Südkorea entwickelt. Es gibt nur einen Grundschnitt, der jedoch in zwei Varianten für einen Einsatz »hell auf dunkel« und »dunkel auf hell« erhältlich ist. Beide Schnitte sind zudem in einer abgerundeten Variante verfügbar. Für den Einsatz außerhalb von Beschilderungen wurde die Schrift noch einmal als Panno Text überarbeitet und ausgebaut. Diese Version ist in 6 Strichstärken (einschließlich kursiver S

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.017 Aufrufe
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Die Montserrat ist eine kostenlose geometrische Groteskschrift der argentinischen Designerin Julieta Ulanovsky. Die Erstellung der Schrift wurde über Kickstarter vorfinanziert und die Familie ist seit 2012 als Open-Source-Familie frei verfügbar. Laut der Eigenbeschreibung basiert die Schrift auf Schildern und Postern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Buenos Aires. Die schließlich veröffentlichten fünf Schnitte lehnen sich jedoch vor allem an populäre kommerzielle Schriften wie Gotham

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Schriftgestalter:
- 2012
- 37.436 Aufrufe
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Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.670 Aufrufe
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Aktiv Grotesk ist eine neutrale, sachliche Groteskschrift mit acht Strichstärken und zusätzlichen Kursivschnitten. Die umfangreiche Schriftfamilie liegt inzwischen in drei Weiten vor und bietet neben griechisch und kyrillisch auch zahlreiche weitere Sprachunterstützungen.
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
- hebräisch
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Verschlagwortet mit:

- 2010
- 10.776 Aufrufe
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Die Cinzel ist eine Open-Source-Schrift des portugiesischen Designers Natanael Gama in sechs Schnitten. Der Grundschnitt (regular) ist eine typische Capitalis Monumentalis in Kapitälchenausführung. Es gibt jedoch auch eine fette und extrafette Version ohne konkrete historische Vorbilder. Zu allen drei Strichstärken gibt es jeweils auch eine dekorative Variante mit ausladenden Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.622 Aufrufe
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Die Aureus Unziale wurde 1994 von Philip Bouwsma entworfen. Sie besticht durch expressiv und souverän geformte Glyphen (was man nicht von allen erhältlichen Unzialfonts behaupten kann). Sie weist einen »barock« ausgeprägten Fettfeinkontrast und flache, scharf geschnittene Serifen auf. Vielen dynamischen Details – z.B. bei Unterlängen – ist das Gespür für die Schreibfeder anzumerken. Die Aureus Unziale ist als Unicase-Schrift angelegt, d.h. Klein- und Großbuchstabenposition sind mit der gleichen

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Schriftgestalter:
- 1994
- 4.215 Aufrufe
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Arpona ist eine Schrift mit Dreiecks-Serifen von Felix Braden. Die Schrift ist in Teilen inspiriert von den in Stein gemeißelten Buchstaben der römischen Antiqua. Die Familie hat 18 Schnitte, von Thin bis Black, inklusive entsprechender Kursiven. Jeder Schnitt umfasst 590 Glyphen, und unterstützt alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen, darunter vier verschiedene Zahlensätze und viele Währungszeichen.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.641 Aufrufe
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Die statische Grotesk Corporate S (Sans) ist Mitglied der Sippe Corporate ASE, welche außerdem eine Antiqua (Corporate A) und eine Egyptienne (Corporate E) enthält. Weidemanns Schriftfamilie wurde als Corporate-Font die Basis für das Daimler-Benz-Erscheinungsbild. Die Corporate S gibt es in sechs Strichstärken und erweiterter Sprachabdeckung (kyrillisch und griechisch).

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Schriftgestalter:
- 1990
- 15.369 Aufrufe
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Die Glypha wurde auf Anraten von Mike Parker als eine schmaler laufende und in den Proportionen veränderte Version der Serifa entwickelt und erschien im Jahr 1980. In der Folge machte jedoch Wolfgang Hartmann für die Fundición Tipográfica Neufville S.A. Rechtsansprüche geltend, denn die Glypha ähnele der Serifa seiner Meinung nach viel zu stark. Der Streit zwischen Neufville und Stempel wurde schließlich 1983 durch ein Schiedsgericht bei der ATypI entschieden. Als eindeutiger Ableger der Serifa

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Schriftgestalter:
- 1980
- 6.705 Aufrufe
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Merriweather ist eine quelloffene Antiqua-Schrift von Eben Sorkin. Das Projekt wurde 2010 begonnen und die Schrift wurde in der Folge immer weiter ausgebaut. Aktuell sind vier Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in erweiterter lateinischer Belegung verfügbar. Die Schrift ist in den Standardschnitten als vergleichsweise unscheinbare, robuste Fließtextschrift mit barocken Zügen gestaltet. Ebenfalls erhältlich ist eine Groteskversion, die sich mit einer identischen Verteilung der Schriftschnitte g

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.525 Aufrufe
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Die Walhalla ist eine Unzialschrift von Ludwig Übele aus dem Jahr 2008. Sie hat einen mäßigen Fettfeinkontrast und eine gedrungene, kraftvolle Anmutung. Besonderheit der Walhalla ist die Paarung der zwei Fonts: eine Serifenversion und eine dazu passende Serifenlose. Das dürfte im Feld aktuell erhältlicher Unzialschriften ein Alleinstellungsmerkmal sein. Die Walhalla folgt dem Unicase-Prinzip (keine speziellen Versalglyphen). Versal ausgeformt sind jedoch die Glyphen von b, d, h (nur in der San

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.288 Aufrufe
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Kisba ist eine Serifenschrift, die sich durch einen großen Strichstärkenkontrast sowie einem Formenkontrast auszeichnet. Spitze Dreiecksserifen sowie weiche Tropfenserifen prägen das Bild der Schrift. Kisba beinhaltet knapp 600 Zeichen und besteht aus sieben verschiedenen Strichstärken in zwei optischen Größen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.122 Aufrufe
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Die Magneto ist eine der bekanntesten »Streamline-Schriften«, die auf den Beschriftungen von Automobilen und Elektrogeräten in den 1930-er und 1940-er Jahren beruhen. Die Magneto ist in drei Schnitten verfügbar, die sich jeweils durch die Länge der verbindenden Abstriche unterscheiden.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 12.843 Aufrufe
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Die YeahScript von Doubletwo Studios aus Hamburg ist eine Pinselschreibschrift im Letteringstil. Die Schrift verfügt über zahllose Alternativzeichen und kommt so auf über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.718 Aufrufe
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Merriweather Sans ist eine quelloffene Schriftfamilie von Eben Sorkin. Sie erweiterte die Antiquaschrift Merriweather 2013 um eine serifenlose Schwester mit humanistischem Gestaltungsprinzip. Derzeit besitzt die Schriftfamilie acht Schnitte (vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven). Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit circa 450 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.084 Aufrufe
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Die Schrift Munc von Sumner Stone ist Teil der Magma-Schriftsippe, deren unzialen Part sie bildet. Stone hat sie als ausgewogen proportionierte Serifenlose mit typisch unzialen Buchstabenformen, subtilen dynamischen Betonungen und markanten Details entworfen. Sie ist in 4 Schnitten erhältlich. – Achtung: keine Akzente für slawische und baltische Sprachen, kein ß/ẞ. Das Eurozeichen liegt auf der Position 00A4 des ¤-Zeichens.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 3.239 Aufrufe
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Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.428 Aufrufe
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Raceway ist neben der beliebten Magneto eine weitere Streamline-Schrift von Leslie Cabarge.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.111 Aufrufe