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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. AnitaJ ·
    Mireille ist Serifenschrift mit sieben Strichstärken und über 100 Ligaturen und dekorativen Alternativ-Buchstaben. 4 Stylistic Sets, erweitertes Nummern- und Währungsset und volle Europäisch-Lateinische Sprachunterstützung bringen die Schrift auf über 1000 Glyphen pro Schnitt. 
    • 1.923 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Im Jahr 1900 erschien in der Rudhardschen Gießerei mit der Eckmann-Schrift eine Schriftprobe in 16 Graden, die für die Schriftgeschichte ein Novum war und die jungen Ideen der damaligen Zeit einzigartig darstellte. Diese mit dem Pinsel entworfene Schrift enthält Formelemente von Antiqua und auch Fraktur. Trotz ihres dekorativen und ornamentalen Charakters wurde sie anfangs bei der Gestaltung vieler Bücher verwendet. Die floralen Formen waren Eckmann aus seinem malerischen Werk geläufig und er li
    • 20.083 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die San Francisco ist eine statische Groteskschrift von Apple, die speziell für die Darstellung auf der iWatch entwickelt wurde. Die Schrift ist in sieben Strichstärken als Textversion mit Kursiven ausgebaut und in ganzen neun Strichstärken als Display-Version ohne Kursive. Die Text-Schnitte sollen auf der iWatch bis 19 Punkt zum Einsatz kommen, die Displayschnitte bei Schriftgrößen ab 20 Punkt. Die Schrift enthält eine erweiterte lateinische Belegung mit über 1000 Zeichen. Darin sind Kapitälche
    • 2014
    • 9.590 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.
    • 3.259 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Futura Now von Monotype ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Futura von Paul Renner. Es gibt 37 neu entwickelte Schnitte, zum Beispiel ergänzende Strichstärken im Headline- und Textbereich, Script- und Display-Designs, sowie dekorative Varianten: Kontur, Inline, Shadow oder ein Füll-Schnitt für Halbton-Ebenen-Effekte. Weiterhin gibt es neue leichterer Schnitte und Unterfamilien für optische Größen. Als herkömmliche OpenType-Fonts kommt die Familie nun auf über 100 Schni
    • 3.771 Aufrufe
  6. jakob_runge ·
    2011 als studentischer Entwurf begonnen, wurde die Schrift später überarbeitet und 2014 von Jürgen Schwarz und Jakob Runge veröffentlicht. Die Familie verfügt über insgesamt 18 Schnitte mit 833 Zeichen in den Aufrechten und 636 Zeichen in den Kursiven.
    • 4.159 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Roboto Slab ist eine serifenbetonte Version zum Android-Systemfont Roboto. Die Roboto Slab verfügt derzeit über vier aufrechte Schnitte mit über 1000 Glyphen (lateinisch, griechisch und kyrillisch).
    • 7.584 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung. 
    • 3.147 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Mercedes Antiqua von Heinrich Wieynck erschien 1904 (normal), 1905 (kursiv) bzw. 1906 (halbfett) bei Wilhelm Woellmers Schriftgießerei in Berlin.
    • 15.025 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Monolina ist eine monolineare Schreibschrift von Petra Dočekalová und erschien im Jahr 2014. Die Schrift ist in drei Schnitten (normal, fett, Schablone) mit je 951 Glyphen ausgebaut.
    • 5.476 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Prisma ist eine dekorative Versalschrift von Rudolf Koch. Sie wurde komplett aus parallel geführten Strichen konstruiert und erschien Anfang der 1930er-Jahre bei Gebr. Klingspor. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. Sie verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung sowie einen separaten schattierten Schnitt. Eine kostenlose Version gibt es von Dieter Steffmann. Angelehnt an das Gestaltungskonzept der Schrift ist auch die Prism von Sascha Timplan.
    • 7.644 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Atlan von Jorge Cisterna Daniel Hernández knüpft an die Gestaltung geometrischer Groteskschriften (wie Kabel und Erbar Grotesk) der 1920er-Jahre an. Die Atlan ist in acht Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. In den 463 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Abdeckung, jedoch kein OpenType-Ausbau in Gestalt von Kapitälchen, verschiedenen Ziffernset oder Ähnlichem. 
    • 4.645 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Prism ist eine dekorative Versalschrift von Sascha Timplan. Wie der Name schon andeutet, lehnt sie sich an Rudolf Kochs Prisma an, ohne jedoch eine direkte Digitalisierung zu sein. Es wurde aber das Prinzip der geometrisch konstruierten Mehrfachlinien übernommen und in zehn Strichstärkenabstufungen überführt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit 349 Zeichen.
    • 3.818 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt.  Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen. 
    • 3.713 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.
    • 4.211 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Standarte ist sehr schmale gebrochene Schrift, die 1934 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke (Leipzig) erschien. Die Schrift fällt in die Zeit der schlichten Gotischen und basiert ebenfalls auf stilistisch reduzierten Formen. Jedoch verzichtet der Entwurf der Standarte auf die geometrische Strenge der schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element. Die Strichführung der Standarte zeigt vielmehr leichte Schwünge und ein- oder beidseitig gekehlte Stämme.
    • 7.151 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert. 
    • 3.106 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die LD Genzsch Antiqua ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Genzsch-Antiqua (bzw. ursprünglich Nordische Grotesk). Die von Michael Wörgötter erstellte Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und zwei schmale Strichstärken ohne Kursive. 
    • 2.898 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. In größeren Graden offenbart sie einige interessante stilistische Details wie die nach oben anschwellenden Stämme. Die Schrift ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über circa 500 Glyphen. Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch
    • 14.293 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau. 
    • 3.734 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Candida wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien im Jahr 1936 bei Ludwig & Mayer. Ursprünglich gab es nur zwei Schnitte: mager und halbfett. Die Familie wurde über jedoch bis in die 1950er-Jahre weiter ausgebaut. Es folgten die Schnitte kursiv, Werkschrift, schmalhalbfett, schmalmager, fett, fett kursiv. In einer Anzeige aus dem Jahr 1941 beschreibt die Gießerei die Schrift folgendermaßen: »Die Candida ist das Ergebnis reiflicher Überlegungen und Studien des verstorbenen Künstle
    • 3.790 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Karlgeorg Hoefer gestaltete einen Schriftentwurf, den er im Original mit dem Pinsel in schwarz und grau anlegte. Da im Blei- und Fotosatz der Zeit jedoch keine mehrfarbigen Schriften möglich waren, wurden die grauen Flächen des Originalentwurfs als Schraffur geschnitten. 2007 legte P22/IHOF eine ausgebaute Digitalisierung in 6 Schnitten vor. Eine Variante kombiniert Flächen und Schraffur in einem Schnitt. Über die Schnitte A, B und C kann man die Schrift allerdings auch durch Überlagerung z
    • 6.311 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Akkurat ist eine statische Groteskschrift von Laurenz Brunner und erschien 2004 bei Lineto. Die Gestaltung erinnert an statische Groteskschriften wie Univers und Helvetica aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein auffälliger Unterschied zu diesen Schriften ist das dreistöckige g der Akkurat. Die Akkurat-Familie ist in drei Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Daneben gibt es einen dicktengleichen Schnitt Akkurat Mono.  
    • 40.585 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Sunday Clarendon von Henrik Kubel ist eine schmal laufende Slab-Serif-Schriftfamilie für den Einsatz in Schaugrößen, etwa im Bereich im Editorial Design. Die Schrift ist in sieben Strichstärken-Abstufungen mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zum Zeichenumfang in einfacher lateinischer Ausführung gehören Versal- und Mediävalziffern. 
    • 2.799 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Baltica basiert auf der Candida von Jakob Erbar. Sie wurde in den 1950ern von der russischen Staatsgießerei Полиграфмаш übernommen. In den 1980ern enstand dort eine Digitalisierung in drei Schnitten durch Alexander Tarbeev. Die später durch Manvel Shmavonyan erweiterte Familie ist seit 2008 über ParaType verfügbar und verfügt nun über drei Strichstärken mit Kursiven sowie zwei schmale Schnitte. Wie bei ParaType üblich umfasst der Zeichenvorrat sowohl Lateinisch als Kyrillisch. 
    • 2.188 Aufrufe
  26. jakob_runge ·
    Die paneuropäische Cera Round ist die abgerundete Variante der Cera Collection und ergänzt diese durch weiche und präzise Formen, die die geometrische Idee des runden o noch einmal mehr hervorheben. In der Tradition von Gravier- und Fräsbohrern mit technischer, reiner geometrischer Umsetzung zeichnet sich die Cera Round durch exakte kreisförmige, streng geometrische Strichenden aus. Durch die Unterstützung pan-europäischer Sprachräume wird die Schrift interessant für internationale Kommunik
    • 4.375 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Interstate ist eine Schriftart von Tobias Frere-Jones, deren Gestaltung auf der Schrift der amerikanischen Verkehrsschilder der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruht. Bis in die 1940er-Jahre war der Schrifteinsatz auf US-amerikanischen Verkehrsschildern noch recht unterschiedlich. Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges entwickelte die Public Roads Administration (heute »Federal Highway Administration«) eine Schriftfamilie in verschiedenen Weiten speziell für die Straße
    • 18.297 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrafisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.
    • 11.585 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben. 
    • 2.148 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 6.612 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Quadro ist eine dekorative Display-Schrift von Erhard Kaiser. Sie erschien 1988 als Fotosatz-Schrift bei Typoart. Die geometrisch konstruierten Versalien bestehen aus Stämmen mit bis zu vier parallel geführten Einzelstrichen und diese Eigenschaft gibt der Schrift auch ihren Namen. Als Digitalisierung mit kompletter westeuropäischer Belegung ist die Quadro heute über Elsner+Flake verfügbar.
    • 11.127 Aufrufe
  32. Erwin Krump ·
    Die Lunaquête-Schriftfamilie wurde für den Werksatz und als Druckschrift entworfen. Sie ist relativ neutral, gut lesbar, zeitlos und hat 12 Schnitte – 6 Stärken mit Kursiver und zahlreiche OpenType-Features.
    • 3.370 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Meister-Antiqua wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien ab 1952 bei Typoart. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. Eine Digitalisierung in allen drei Schnitten ist heute von RMU Fonts verfügbar. 
    • 3.587 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 12.694 Aufrufe
  35. Carlito Palm ·
    Die Mesquite von Joy Redick erschien 1988 als Teil der Serie »Adobe Wood Type«. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und heute als einzelner OpenType-Font mit 260 Glyphen erhältlich.
    • 5.363 Aufrufe
  36. Viertelgeviert ·
    Ador ist eine humanistische Sans Serif in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte beinhalten 981 Zeichen, zahlreiche OpenType-Features, einen umfangreichen Sprachausbau mit 343 Ligaturen für besondere typografische Anforderungen (viele davon auch mit Umlauten und Akzenten).    Eine hohe x-Höhe, diagonale Schattenachse, abgeschrägte Strichenden und der Wechsel zwischen scharfkantigen Tintenfallen und dynamischen Formen unterstützen die Lesbarkeit auch in kleinen Graden.
    • 4.645 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Primus-Antiqua erschien 1950 im VEB Typoart als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Die Familie verfügte ursprünglich über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift von Karl-Heinz Lange für den Fotosatz umgearbeitet und ausgebaut. Es kamen hier schmale Schnitte speziell für Überschriften hinzu. Eine Digitalisierung ist über Elsner+Flake verfügbar. 
    • 1950
    • 2.869 Aufrufe
  38. Carlito Palm ·
    Die Pinto von Georg Herold-Wildfellner kombiniert verschiedene Schriftstile zu einer dekorativen Schriftsippe in Lettering-Optik. Die Stile beinhalten schmale serifenlose, slab-serif-, serif- und Western-Style-Schnitte. Zusätzlich gibt es Ebenenfonts zur farbigen Ausgestaltung und über 100 Symbole (Ecken, Banner, Bänder etc.). Mit OpenType-fähigen Programmen können die Glyphen automatisch mit Alternativzeichen ausgetauscht werden, um die handgezeichnete Optik zu unterstützen.
    • 3.184 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschland erschien zwischen 1933 und 1935 bei der H. Berthold AG. Der endgültige Ausbau belief sich auf die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett sowie einen schmalfetten Schnitt. Eine Digitalisierung in drei Strichstärken ohne die schmalfette gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1933
    • 5.026 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Parmigiano von Jonathan Pierini und Riccardo Olocco ist eine umfassende digitale Neuinterpretation der klassizistischen Antiqua von Giambattista Bodoni. Die Familie ist in vier optischen Größen (Piccolo, Caption, Text, Headline) mit je 12 Schnitten (6 Strichstärken zuzüglich Kursive) ausgebaut. Zusätzlich erhältlich ist auch eine Sans-Version in 8 Schnitten.
    • 4.196 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Friedrich-Bauer-Grotesk wurde in den 1930er-Jahren bei der Altonaer Schriftgießerei Trennert & Sohn entworfen und war bis zum Ende der Bleisatzzeit im norddeutschen Raum eine häufig eingesetzte Schrift. Die Überarbeitung als FF Bauer Grotesk basiert auf den originalen Formen, die Zeichen wurden jedoch umfangreich modernisiert. Es stehen nun sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die lateinische Zeichenbelegung enthält Kapitälchen und acht Ziffernsets.
    • 11.437 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k
    • 3.182 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Venus erschien ab 1907 bei der Bauerschen Schriftgießerei. Zusammen mit der Ideal Grotesk steht sie später Pate für die Entwicklung der bekannten Monotype Grotesque. Im deutschsprachigen Raum fand die Venus (mit der Römisch und der Kursivschrift) weite Verbreitung als Standardschrift für topografische Karten. Dementsprechend existiert auch ein linkskursiver Schnitt.
    • 1907
    • 8.764 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Saphir bzw. Sapphire ist eine dekorative Versalschrift von Hermann Zapf. Die darin enthaltenen Ziffern waren ursprünglich (detailreicher als in der Digitalisierung) auch unter der Bezeichnung »Festliche Ziffern« von D. Stempel erhältlich.
    • 5.723 Aufrufe
  45. Kathrinvdm ·
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke
    • 7.260 Aufrufe
  46. Dieter Stockert ·
    Die Cavolini von Carl Crossgrove ist eine Schriftfamilie mit acht Schnitten, (Regular, Italic, Bold, Bold Italic, Condensed, Condensed Italic, Condensed Bold, Condensed Bold Italic). Die Buchstaben sind einer Pinselschrift mit deutlich sichtbaren Strichansätzen und gerundeten Abschlüssen nachempfunden. Die Schrift wurde vor allem für die Darstellung auf kleinen Bildschirmen gezeichnet und auf gute Lesbarkeit hin optimiert, eignet sich aber auch für Print-Anwendungen. Sie ist mit 687 Glyphen (ink
    • 6.615 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die FF Routes von Hans Reichel ist eine Symbolschriftfamilie, mit der sich einfaches Kartenmaterial »eintippen« lässt. Die Zeichen haben alle die gleichen Breite und passen somit auch in verschiedenen Zeilen immer perfekt zusammen. Die Schrift enthält in der A-Reihe Straßen und Kreuzungen (FF Routes One), Brücken und Tunnel (FF Routes Two), Autobahnen (FF Routes Three) und Sonderzeichen (FF Routes Four). Über die zugehörigen Schriftschnitte der B-Reihe können passende Hintergrund-Farben für
    • 3.706 Aufrufe
  48. Kathrinvdm ·
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke
    • 7.705 Aufrufe
  49. Dieter Stockert ·
    Entworfen in den Jahren 2006/2007 von Marconi Lima und 2008 erweitert von Silas Dilworth, liegt mit der Adriane Text eine gut lesbare Textschrift mit den klassischen vier Schnitten (normal, fett und jeweils passende Kursive) vor, die außerdem mit Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellten Ziffern sowie einer ganzen Reihe von Ligaturen und Symbolen aufwartet (allerdings leider nicht mit Versal-Eszett). Passend zur Adriane Text gibt es noch die Adriane Lux als dekora
    • 3.543 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Carta ist ein Piktogramm-Font von Lynne Garell, der Symbole speziell für die Beschriftung von (nordamerikanischen) Karten enthält.
    • 3.974 Aufrufe

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