Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1643 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Joanna Sans Nova ist eine Neuentwicklung von Terrance Weinzierl, die eine passende Serifenlose zur Joanna Nova darstellt, laut Angaben des Designers aber auch von Originalzeichnungen der Gill Sans inspiriert ist. Die Schrift verfügt besitzt mehr als 1.000 Zeichen in ihren 16 Schnitten.

-
Schriftgestalter:
- 4.168 Aufrufe
-
Die Harriet ist eine Antiqua-Schriftfamilie von Jackson Cavanaugh und erschien 2012 bei dessen Label Okay Type. Die Familie zieht ihre Inspiration nach Angaben des Designers gleichsam aus Barock-Antiqua und Klassizistischer Antiqua. Die Familie besitzt vier Strichstärken für den Texteinsatz und sechs Strichstärken für Schaugrößen.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 5.785 Aufrufe
-
August 2007 im Forum von Typografie.info: FlorianG zeigt die Titelseite von Christopher Burkes Buches »Jan Tschichold and New Typography«, und stellt eine kleine Quizfrage: »Welche Schrift wird auf dem Umschlag verwendet?« Die Frage bleibt unbeantwortet. Norbert Riedi aus Graubünden lässt das keine Ruhe, und er bietet eine Bündner Nusstorte als Kopfgeld. Es stellt sich heraus, dass es sich um Tschicholds Entwurf einer »leicht und schnell konstruierbaren Schrift« handelt. Nutzer Schmorkohl z

-
Schriftgestalter:
- 2008
- 5.278 Aufrufe
-
Die Rhythmus erschien um 1932 und war neben der Super-Grotesk eine Antwort Schelter & Gieseckes auf erfolgreiche geometrische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar. Die Schrift mit besonders großen Oberlängen erschien in drei Strichstärken. 1937 wurden Werkschrift-Varianten in den gleichen Strichstärken nachgelegt. Die Rhytmus blieb später auch bei Typoart im Angebot. Von RMU Fonts gibt es die beiden leichteren Schnitte als professionelle Digitalisierung. Der fette Schnitt ist k

- 1932
- 2.552 Aufrufe
-
Die Mimosa war eine Bleisatzschrift im Fahrwasser der erfolgreichen Copperplate Gothic und erschien bei Schriftguß in Dresden bzw. in Partnerschaft bei C.E. Weber in Stuttgart. Zur Erstveröffentlichung finden sich widersprüchliche Angaben. Die drei Schnitte mager, halbfett und kursiv tauchen jedoch alle in Schriftmustern der 1920er-Jahre auf. In der DDR wurde die Schrift im VEB Typoart Dresden weiter angeboten.
- 1.343 Aufrufe
-
Die Multi von Laura Meseguer entstand ursprünglich für eine niederländische Zeitung mit dem Ziel, als passende Serifenlose zur Lexicon von Bram de Does und Tiempos von Kris Sowersby zu fungieren. Warm, dynamisch, optimistisch, freundlich, menschlich – so waren die Kundenwünsche. Die Schrift wurde in zwei Serien ausgebaut: Multi Text in drei Strichstärken (mit manuellem Hinting) und Multi Headline in sieben Strichstärken.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 2.165 Aufrufe
-
Die Schriftfamilie TV Nord basiert auf der Hausschrift NDR Sans, die von Elsner+Flake zwischen 1999 und 2001 für den Norddeutschen Rundfunk (www.ndr.de) entwickelt wurde. Dieses neue Design entstand im Rahmen einer kompletten Überarbeitung des visuellen Erscheinungsbildes des NDR. Dies wurde notwendig, weil der 1954 gegründete NDR nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Stationen der ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (1992) und Brandenburg (1997) integrierte. Die Hamburger Wer

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 3.976 Aufrufe
-
Die Palatino ist neben der Optima die bekannteste Schrift Hermann Zapfs. Seit ihrem Erscheinen zur Mitte des 20. Jahrhunderts findet sie sich in regelmäßiger Anwendung. Benannt ist die Schrift nach dem Italiener Giovanbattista Palatino, einem Schreibmeister des 16. Jahrhunderts und Zeitgenossen von Michelangelo und Claude Garamond. »Hermann Zapf wies mit dieser Schrift überzeugend nach, daß auf den Grundlagen der Renaissance immer noch weitergebaut werden kann, daß es hier immer noch genüge

-
Schriftgestalter:
- 1950
- 29.883 Aufrufe
-
Eine ursprünglich in den 1970er-Jahren für den Fotosatz erschienene Umsetzung der bekannten Souvenir als Groteskversion. Die Schriftfamilie behält die charakteristischen geschwungenen Striche der Souvenir, nimmt die Serifen aber deutlich zurück. Die Schrift erschien in vier Strichstärken, größtenteils mit Kursiven sowie verschiedenen Effektvarianten (u. a. Open, Embossed, Shaded). Eine digitale Version in sieben Schnitten gibt es von URW.

-
Schriftgestalter:
- 1977
- 736 Aufrufe
-
Die Helicon ist eine Antiqua-Familie von David Quay aus dem Jahr 1989. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und einer westeuropäischen Belegung. Der Normalschnitt enthält auch Kapitälchen.

-
Schriftgestalter:
- 1989
- 782 Aufrufe
-
Bell Gothic ist eine Groteskschriftfamilie von Chauncey H. Griffith, die in den 1930er-Jahren als Auftragsarbeit für den Telefonanbieter AT&T entstand. Für deren Telefonbücher sollte eine platzsparende, aber dennoch auch in kleinen Schriftgraden möglichst leserliche Schrift entstehen. Griffith konnte hier auf seine Erfahrung mit dem Zeitungsdruck und Entwürfen wie seiner Excelsior zurückgreifen. Die Zeichen sind möglichst unverwechselbar gestaltet und spitze Winkel sind mit Tintenfallen ausg

-
Schriftgestalter:
- 1938
- 7.764 Aufrufe
-
Die PT Serif ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Das Projekt ist Peter dem Großen gewidmet, dessen Schriftreform sich zum Zeitpunkt der Entwicklung der Schriftsippe zum dreihundertsten Mal jährte. Die PT Serif verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie zw

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 12.662 Aufrufe
-
CamingoSlab ist eine serifenbetonte Variante der 2008 erschienenen CamingoDos. Die Familie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven verfügbar. Alle Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung und man hat die Wahl zwischen einer Standardvariante mit 510 Glyphen und den Pro-Schnitten mit 830 Glyphen. Nur in letzteren steckt die OpenType-Funktionalität für Kapitälchen, zehn Ziffernsets und stilistische Alternativen.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 2.671 Aufrufe
-
Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs

-
Schriftgestalter:
- 2000
- 3.847 Aufrufe
-
FF Tisa Sans ist die ergänzende humanistische Serifenlose zur erfolgreichen Antiqua FF Tisa von Mitja Miklavčič. Markant sind vor allem die leicht elliptischen Abschlüsse an den Strich-Enden, die der Schrift eine weiche, freundliche Anmutung verleihen. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Einfaches a und g als Alternative Brüche Pfeile

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 7.102 Aufrufe
-
Joanna ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill. »… a book face free from all fancy business« beschrieb Gill selbst seinen Entwurf. Die Gestaltung der Schrift entstand zwischen 1930 und 1931. Der Schnitt der Lettern nach Gills Entwürfen erfolgte bei Caslon. Die Schrift war ursprünglich allein für die eigene Verlagsdruckerei »Hague and Gill« bestimmt und wurde erstmals für Gills Buch »Essay on Typography« eingesetzt. Sein Partner Hague war mit Gills Tochter Joan (auch Joanna genannt) verheiratet. N

-
Schriftgestalter:
- 1939
- 9.218 Aufrufe
-
Die Financier Display ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Display-Familie nimmt gestalterisch Anleihen bei Eric Gills Perpetua. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern)

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 4.319 Aufrufe
-
Die Perpetua ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill, die 1932 über Monotype veröffentlich wurde. 1924 hatte Stanley Morison für das Magazin Fleuron einen Artikel mit dem Titel »Towards an Ideal Type« geschrieben. Er schloss darin mit dem Wunsch nach einer bestimmten neuen Type: »… a fount of maximum homogeneity, that is to say, a type in which the uppercase, in spite of its much greater angularity and rigidity, accords with the great fellowship of colour and form with the rounder and more v

-
Schriftgestalter:
- 1932
- 10.547 Aufrufe
-
Die Financier Text ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung des Zeitung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Text-Familie lehnt sich gestalterisch bei Eric Gills Joanna und Solus an. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitäl

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 3.509 Aufrufe
-
Die Conductor ist eine Schaugrößenschrift von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger. Ausgangspunkt für die Entwicklung der Schrift waren die kräftigen Ziffern, die Frere-Jones auf alten bulgarischen Lottoscheinen fand. Die Conductor ist lediglich in einer fetten Strichstärke erhältlich, dafür aber in ganzen vier Weiten mit Kursiven.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.143 Aufrufe
-
Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben.

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 1.178 Aufrufe
-
Die Microgramma ist eine serifenlose Schrift, die von Alessandro Butti und Aldo Novarese für die Schriftgießerei Nebiolo entwickelt wurde. Ursprünglich war die Schrift ein reines Versal-Alphabet. Es gab schmale und weite Schnitte. Die heutigen Digitalisierungen, die zum Beispiel bei Linotype, URW++ und Elsner+Flake erhältlich sind, konzentrieren sich jedoch auf die früher häufig benutzten weiten Schnitte. Mit der betont rechteckigen Form wurden die Microgramma und der spätere Ableger Eurost

-
Schriftgestalter:
- 1952
- 6.746 Aufrufe
-
Die Schriftart Frutiger von Adrian Frutiger zählt zu den bekanntesten serifenlosen Schriften und wird von vielen als Inbegriff der humanistischen Grotesk angesehen. Unzählige serifenlose Schriften der letzten Jahrzehnte sind mehr oder weniger stark von der Frutiger inspiriert. Die Frutiger ist in den letzten Jahrzehnten aus dem öffentlichen Raum kaum wegzudenken. Sei es auf Beschilderungen im öffentlichen Nahverkehr bzw. auf Flughäfen oder als Hausschrift von unzähligen Unternehmen (z.B. De

-
Schriftgestalter:
- 1976
- 44.986 Aufrufe
-
Die Pelago ist eine serifenlose Schriftfamilie von Robert Slimbach. Die Schrift wirkt, als wäre man von den erfolgreichen humanistischen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts wie der Frutiger wieder einen Schritt in Richtung Renaissance-Antiqua gegangen. Subtile Strichstärkenkontraste und Sporne, leicht gekehlte Stämme und bogenförmige Strichabschlüsse verfeinern das frutigerartige Buchstabenskelett. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und einen erweiterten lateinisch

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 4.096 Aufrufe
-
Die Neue Frutiger ist eine 2009 erschienene, weitere Bearbeitung der Frutiger. Während die Frutiger Next (1999) deutlich in die Proportionen eingreift, geht die Neue Frutiger wieder auf die Originalentwürfe aus dem 1970er-Jahren zurück. Die Neue Frutiger ist in zehn Strichstärken in zwei Weiten erhältlich bzw. alternativ als je ein variabler Font für die aufrechte und die kursive Version.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 3.498 Aufrufe
-
Die Univers-Schriftfamilie von Adrian Frutiger erschien ab 1957 simultan für Handsatz, Monotype-Maschinensatz und im damals neuen Fotosatz. Die Großfamilie mit ihrem neuen Nummerierungssystem setzte zu dieser Zeit völlig neue Maßstäbe im Bereich der Schriftfamilienentwicklung. Erstmals wurde eine Schriftfamilie in verschiedenen Breiten und Strichstärken von Grund auf durchgeplant. Bis dahin wuchsen Schriften Bleisatz eher über die Jahre hinweg, was nicht selten zu gestalterischen Inkonsistenzen
- griechisch
- grotesk
- kyrillisch
- monotonisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 1957
- 24.604 Aufrufe
-
Roboto ist eine speziell für das Android-Betriebssystem entwickelte statische Grotesk welche insbesondere den Anforderungen von User-Interface-Designs und den Möglichkeiten hochauflösender Displays Rechnung tragen soll. Einige Merkmale: Zwei Schriftweiten (normal und condensed) Sechs Strichstärken bei der normallaufenden Version (thin bis black) Drei Strichstärken bei der Condensed-Variante (light bis bold) Kapitälchen Kyrillisches und griechisches Alphab

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 21.979 Aufrufe
-
Die Joanna Nova von Ben Jones ist eine Überarbeitung von Eric Gills Joanna. Sie verfügt im Vergleich zum Original nun über 18 (statt 6 Schnitte) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Außerdem sind in der Nova-Version Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten und kontextbedingte Ligaturen per OpenType-Automatik verfügbar.

- 2015
- 4.625 Aufrufe
-
Die Hermes erschien ab 1911 als »moderne Reklame-Schrift« bei der Schriftgießerei Wilhelm Woellmer in Berlin. Komplettiert wurde die Familie in der Folge mit einer schmalhalbfetten, einer engen und einer schraffierten Version. Die Schrift war später auch im Programm der Gießerei Schriftguß KG bzw. AG in Dresden. Digitale Adaptionen existieren als Hermes Maia (Matthew Butterick) und Hermes (ParaType).

- 1911
- 1.788 Aufrufe
-
Basierend auf einer zeitgenössischen, modernen Sans wurde die Bunita Swash von der traditionellen kalligraphischen und handgeschriebenen Schriften inspiriert. Das Ergebnis ist eine Schriftart mit geringem Kontrast, einer großen x-Höhe und offenen Punzen, die auch eine große Vielfalt an Ligaturen, Schwungbuchstaben und Stilen umfasst. Bunita Swash von Petra Niedernolte und Ralf Sander bietet acht Strichstärken, über 1.600 Zeichen pro Schnitt und zahlreiche Opentype-Formatierungsoptionen.

-
Schriftgestalter:
- 2015
- 2.738 Aufrufe
-
Die Veneer von Ryan Martinson ist eine Versal-Schrift in Holzbuchstaben-Druck-Optik. Die Buchstaben sind dazu mit einer recht feinen Textur ausgestattet, die in abgestufter Stärke auf jeweils drei Fonts für den aufrechten und kursiven Schnitt verteilt sind. Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Piktogramm-Font.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 5.789 Aufrufe
-
Fontsmith beschreibt Albert wie folgt (Wegen der schönen, unübersetzbaren Wortspiele ausnahmsweise in englischer Sprache): Albert’s a charismatic type. A warm, sensitive face with a big personality. He’s a friendly sans serif font; shapely, flexible and modern. Available in a wide range of weights, FS Albert is a versatile face ideal for use in most applications. Albert unterstützt 39 Sprachen.

-
Schriftgestalter:
- 2002
- 11.268 Aufrufe
-
Die Brandon Grotesque ist eine Groteskfamilie von Hannes von Döhren und erschien 2010. Sie ist inspiriert von den geometrischen Schriftentwürfen der 1920er- bis 1930er-Jahre. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen, spürbar schmaler gehaltenen Kursiven ausgebaut. Die 500 Glyphen pro Schnitt unterstützen neben der westeuropäischen Belegung auch zentral- und osteuropäische Sprachen. 2013 wurde mit der Brandon Text ein Ableger veröffentlicht, der sich durch die größere x-Höhe be

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 12.450 Aufrufe
-
Die Brandon Text ist ein Ableger der zuvor erschienenen Brandon Grotesque. Im Gegensatz zu letzterer ist die Brandon Text mit ihrer größeren x-Höhe besser für eine Fließtextanwendung geeeignet. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. In den circa 500 Glyphen werden west-, ost- und zentraleuropäische Belegungen abgedeckt.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 5.097 Aufrufe
-
Overlock ist eine Schriftfamilie des argentinischen Schriftgestalters Dario Manuel Muhafara. Charakteristisch sind der leichte Strichstärkekontrast, ein k mit Schlaufe sowie leicht gebogene Diagonalen, besonders bei v, w, x und y. Wie ähnlich anmutende Schriften, z.B. Capucine und Calcine, eignet sich Overlock sowohl als Displayschrift als auch für kürzere Texte. Die Schrift wurde laut Angabe des Designers durch die Overlock-Nähmaschinentechnik inspiriert. Sieben Schnitte (Aufrechte und ech

-
Schriftgestalter:
- 2006
- 5.391 Aufrufe
-
Die Sauna ist eine 2002 erschienene Schrift des Labels Underware. Die Familie verfügt über drei Strichstärken (regular, bold, black), wobei die Black-Version speziell für den Einsatz in Schaugrößen entworfen wurde. Zusätzlich gibt es Dingbat-Schnitte, die sich zu mehrfarbigen Motiven zusammensetzen lassen. Die Sauna erschien zusammen mit einem aufwändig produzierten Schriftmusterbuch namens »Read Naked«. Passend zum Namen der Schrift, wurden Teile des Buches erst ab 80 Grad Celcius sichtbar

-
Schriftgestalter:
- 2002
- 6.621 Aufrufe
-
Der aus Frankreich stammenden Schriftgestalterin Alice Savoie gelang es, etwas vom Charme und Lebensgefühl ihres Landes in einem Font auszudrücken. Bemerkenswert ist jedoch, dass Capucine nicht nur als Display-, sondern auch als Textschrift verwendet werden kann. Mit zehn Strichstärken (Thin bis Black) inklusive Kursivschnitten ist sie ein ganz seltenes Exemplar ihrer Gattung.

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 4.412 Aufrufe
-
Canary ist eine Hybridschrift, ein Mix aus kursiver Antiqua und Pinselschrift. Die Idee entstand in einem Typedesign-Seminar bei Professor Jürgen Huber. »Findet ein Problem, das durch die Gestaltung einer speziellen Schrift gelöst werden kann,« lautete seine Aufgabenstellung an die Studenten. Mark Frömbergs Konzept liegt das Problem zugrunde, dass sich viele Schriften im Editorial Design nicht mit Illustrationen vertragen. Entweder passen sie einfach nicht oder sie konkurrieren miteinander.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 3.906 Aufrufe
-
Die Ballinger des irischen Schriftanbieters Signal Type Foundry enstand ursprünglich als Hausschrift in einem Schnitt für das Designstudio “aad”. Die Schrift wurde später zu einer kompletten Schriftfamilie mit acht Strichstärken, zugehörigen Kursiven und einer Monospaced-Version ausgebaut. 2019 hat Max Phillips die Schriftfamilie um zwei Weiten ergänzt. Als historische Quellen dienten die Schriften wie News Gothic und eine Schreibmaschinenschrift von Olivetti. Der Name der Schrift ist ein V

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.534 Aufrufe
-
Die OliveGreen Mono ist eine dicktengleiche Schrift von Georg Seifert. Sie ist ein Ableger seiner Graublau-Sans-Schriftfamilie. Die OliveGreen Mono besitzt vier Strichstärken (mit Kursiven) und verfügt in den 622 Glyphen über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 2007
- 3.403 Aufrufe
-
Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 6.278 Aufrufe
-
»Kein Hitparadenstürmer wie die Gotham, aber gestaltet zu einer Zeit als H&FJs Arbeiten weniger steril waren und dafür persönlicher. Eine sehr historische Familie, die sich gut in modernes Design einfügt.« urteilt Stephen Coles über die Knockout. Die Familie verfügt über 4 Strichstärken und ganze neun Weiten. Stilistisch handelt es sich um eine typische »American Gothic«, die den Charme der Holzbuchstaben-Ära in den digitalen Satz transportiert.
- 7.505 Aufrufe
-
Die Archivo von Héctor Gatti ist eine kostenlos erhältliche Grotesk-Familie im statischen Stil. Die Schrift ist in fünf Strichstärken (mit Kursiven) in normaler und schmaler Weite erhältlich. Separat erhältlich ist die Archivo Black in aufrecht und kursiv.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 2.402 Aufrufe
-
Die Trivia ist eine Familie in 48 Schnitten. Štorm hatte immer wieder das Problem, Verlegern die verschiedenen Schriftklassifikation (Antiqua, Grotesk, Egyptienne etc.) und ihre möglichen Ausprägungen zu erklären. Mit dieser Schrift schuf er dazu eine Schriftfamilie als Paradebeispiel, die mit der Zeit immer weiter anwuchs.
- abgerundet
- amerikanische grotesk
- griechisch
- grotesk
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 5.460 Aufrufe
-
FF Good ist eine statische Serifenlose und formal von amerikanischen Groteskschriften inspiriert – charakteristisch sind vor allem ihr steiles Skelett und die subtile Strichstärken-Dynamik. Als zeitgemäßer Vertreter dieses Genres wurde die Familie von Lukasz Dziedzic sowohl für Text- als auch für Titelsatz konzipiert. Die FF Good Headline besitzt beispielsweise eine geringere Versalhöhe und kürzere Ober- und Unterlängen, um für Überschriften eine maximale Kompaktheit zu

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 6.311 Aufrufe
-
George Bickham der Ältere (1684–1758) war ein englischer Schreibmeister und Graveur. Mit seinem Werk »The Universal Penman« prägte er die Gestalt der englischen Schreibschrift im 18. Jahrhundert. Das Buch diente Richard Lipton in den 1990er-Jahren als Vorlage für die Entwicklung der Bickham Script. Die Schrift war eine der ersten, die die Möglichkeiten der OpenType-Technologie ausreizte, um einer Satzschrift die Anmutung von kalligrafisch geschriebenem Text zu geben. Dazu verfügen alle drei Schn

-
Schriftgestalter:
- 1997
- 14.157 Aufrufe
-
Die Hogarth-Script ist eine englische Schreibschrift, die von Harald Brödel als Fotosatzschrift für den VEB Typoart Dresden geschaffen wurde. Benannt ist die Schrift nach dem englischen Maler William Hogarth. Es gab zwei Strichstärken (mager, halbfett) und die aktuelle Elsner+Flake-Umsetzung verweist auf drei Größenbereiche (TB, TD, TH). Darüber hinaus existieren Digitalisierungen anderer Anbieter, etwa URW++ (Hogarth Script) und RMU Fonts (Gillray Pro).

-
Schriftgestalter:
- 1984
- 61 Aufrufe
-
Estampa Script ist eine Schreibschrift von Sofia Mohr in fünf Strichstärken. Charakteristisch sind der hohe Strichstärkenkontrast und die Tropfenserifen. Die Schnitte enthalten über 400 Glyphen in lateinischer Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 3.304 Aufrufe
-
Der bereits Mitte der 1990er erstellten, umfangreichen Thesis-Sippe (bestehend aus den drei Familien TheSans, TheMix und TheSerif) fehlte noch eine schriftgestalterische Spielart, die 1999 ergänzt wurde: eine Antiqua. TheAntiqua basiert auf den Proportionen der Thesis-Sippe, aber zeichnet sich durch einen etwas betonteren Strichstärkenkontrast aus sowie durch keilförmige Serifen. Die Schattenachse ist, wie bei der klassischen Renaissance-Antiqua, leicht geneigt. TheAntiqua existiert in drei
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- keilserifen
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 1999
- 13.633 Aufrufe
-
Der Name Corpid ist das abgeleitete Wort für Corporate Identity, denn ursprünglich wurde die Corpid als Unternehmensschrift des Dutch Ministry of Agriculture, Nature Management and Fishing entworfen und trug den Namen Agro Sans. Merkmale: Drei Weiten Fünf Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale Versal- und Mediävalziffern Dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Alternativzeichen Kyrillische und griechische (monotonisch

-
Schriftgestalter:
- 1997
- 8.793 Aufrufe

