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Die Versal-Schrift Neuland von Rudolf Koch erschien 1923 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Obwohl eigentlich eher als Schreibmeister bekannt, versuchte sich Koch bei der Neuland selbst als Stempelschneider. Er wollte eine Schrift schaffen, die direkt aus dem Werkstoff entsteht und nicht durch Nachempfinden einer vorgegebenen Zeichnung. »Daß ich eine Schrift selbst in Messing schneiden will, weißt Du wohl, es ist etwas ganz Unerhörtes und ich weiß, daß es für mich etwas Einschneidend

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Schriftgestalter:
- 1923
- 11.562 Aufrufe
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Die National von Walter Höhnisch ist eine schlichte Gotisch und war in dieser Kategorie die am besten ausgebauten Schriftart. Zwischen 1933 und 1937 kamen bei Ludwig & Mayer die Schnitte normal, schräg, Werk-Garnitur, halbfett, fett, schmalmager, schmalhalbfett und licht heraus. Vier Schnitte zuzüglich Zierversalien gibt es heute in einer Digitalisierung von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 24.698 Aufrufe
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Die Mundus-Antiqua ist eine Schrift von Willy Schwerdtner und erschien 1929 bei der D. Stempel AG. Es waren zwei Strichstärken (mager und halbfett) verfügbar, jedoch keine Kursive. Erhältlich waren jedoch separate Schaugrößen-Versalien. Digitalisierungen sind nicht bekannt. Beschreibung aus einen Original-Muster der D. Stempel AG: Die moderne Schrift die einen Fortschritt in der Typographie bedeutet und die die Entwicklung weiterführt. Die Mundus-Antiqua ist die Verwirklichung eines

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Schriftgestalter:
- 1929
- 703 Aufrufe
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Monterey (Script) ist eine Schreibschrift auf Basis von Entwürfen des Lettering-Künstlers Rand Holub. Die Schrift erschien zunächst bei Intertype und wurde bei Linotype als Fotosatzschrift weitergeführt. Eine digitale Version ist von Bitstream erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 1.175 Aufrufe
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Die Ehrhardt ist Monotypes Bearbeitung der vor allem als Janson bekannt gewordenen Barock-Antiqua, hier jedoch benannt nach der Ehrhardtsche Gießerei in Leipzig. Die Schrift wurde bei Monotype in England entwickelt und erschien Ende den 1930er-Jahre. Zum Ausbau gehörten schlussendlich zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Ehrhardt wurde später in den Foto- und Digitalsatz übernommen und wird heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und mehreren Ziffernsets ang

- 1938
- 543 Aufrufe
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Die Mondial von Hans Bohn erschien ab 1936 als der »neue Typ der Klassischen Antiqua« bei der D. Stempel AG. Zur Familie zählen zwei Strichstärken (mager/halbfett) mit Kursiven sowie ein schmalfetter Schnitt mit einer zusätzlichen »Hoch«-Variante mit verlängerten Oberlängen. 1939 wurde als letzte Erweiterung ein fetter Schnitt hinzugefügt. Eine moderne Interpretation gibt es als Mondial Text und Mondial Display von Revolver Type.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 646 Aufrufe
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Die Mona Lisa von Albert Auspurg ist eine lichte Antiqua für Schaugrößenanwendungen und erschien 1930 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Eine Digitalisierung gibt es als ITC Mona Lisa.

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Schriftgestalter:
- 1930
- 1.461 Aufrufe
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Die Mistral ist eine dekorative Schreibschrift von Roger Excoffon und erschien 1953 bei der Fonderie Olive. Der Name Mistral verweist auf die norwestlichen Fallwinde im Rhônetal und stellt somit einen Bezug zum Ort der Schriftgießerei her. Die Ziele Excoffons bei der Entwicklung der Mistral waren Natürlichkeit und Lebendigkeit. Weder sollte die Schrift die Fehlerlosigkeit von Schreibmeisterschriften besitzen, noch die Zahmheit und Strenge von Satzschriften. Daher untersuchte der Gestalter z

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Schriftgestalter:
- 1953
- 11.749 Aufrufe
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Die Mimosa war eine Bleisatzschrift im Fahrwasser der erfolgreichen Copperplate Gothic und erschien bei Schriftguß in Dresden bzw. in Partnerschaft bei C.E. Weber in Stuttgart. Zur Erstveröffentlichung finden sich widersprüchliche Angaben. Die drei Schnitte mager, halbfett und kursiv tauchen jedoch alle in Schriftmustern der 1920er-Jahre auf. In der DDR wurde die Schrift im VEB Typoart Dresden weiter angeboten.
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Adrian Frutiger entwarf die Méridien in den 1950er-Jahren auf Initiative von Rémy Peignot, der auch den Name der Schrift wählte. Die Schrift war die Antwort der Schriftgießerei Deberny & Peignot auf die Vendôme der Gießerei Fonderie Olive aus dem Jahr 1951. Die ersten Entwürfe der Méridien entstehen ab 1954 für den Handsatz. Es dauert jedoch bis 1966 bis alle Schnitte inklusive der Kursiven fertiggestellt sind. Die Fotosatz-Version für die Lumitype wird jedoch bereits 1957 realisiert. A

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Schriftgestalter:
- 1957
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Die Medici Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Hermann Zapf und erschien 1971 als Fotosatzschrift bei Linotype in einem Schnitt. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist über MyFonts verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1971
- 730 Aufrufe
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Die Mauritius von Georg Trump erschien 1968 bei C.E. Weber, Stuttgart in einem normale, kursiven und fetten Schnitt. Eine digitale Erweiterung in neun Schnitten erschien 2013 unter gleichem Namen bei Canada Type.

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Schriftgestalter:
- 1968
- 2.012 Aufrufe
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Die Manutius von Arno Drescher erschien 1950 bei Schriftgießerei Ludwig Wagner in vier aufrechten Schnitten. In der Folge kam noch ein kursiver Schnitt hinzu. Nach dem Umzug der Gießerei nach Westdeutschland erschien die Schrift dort als Antiqua 505 und in Ostdeutschland als Manutius-Antiqua bei Typoart in fünf Schnitten. Ludwig & Mayer klagten in den 1950er-Jahren gegen Ludwig Wagner, da sie die Schrift als Plagiat der Candida ansahen. Eine Digitalisierung in vier Schnitten ist heute als M

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Schriftgestalter:
- 1950
- 2.443 Aufrufe
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Die Werbeschrift Mammut erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. 1932 wurde der Schrift eine schmalfette Version zur Seite gestellt. Diese ähnelte jedoch Bertholds Block-Signal, für die im Frühjahr des gleichen Jahres Musterschutz beantragt wurde. Berthold verklagte die Gießerei Wagner daraufhin auf Unterlassung und Schadensersatz.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 1.509 Aufrufe
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Die Mainzer Fraktur wurde Ende des 19. Jahrhunderts bei der Schriftgießerei Bauer & Co. in Stuttgart entwickelt. Nach der Übernahme der Gießerei durch die H. Berthold AG erschien die Schrift dort 1901. Zudem erschienen fette Versionen, Einfassungen, Ornamente und Initialen. Digital ist die Schrift als Unifraktur Maguntia erhältlich.

- 1901
- 2.283 Aufrufe
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Die Mainorm, benannt nach ihrem Gestalter Karl-Heinz Maireder, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die beiden Strichstärken sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 871 Aufrufe
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Die Magnet von Arthur Murawski erschien Anfang der 1950er-Jahre als »schlagkräftige Akzidenzschrift« bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Als Italienne bezieht sich die Magnet auf Schriften des 19. Jahrhunderts mit einer überbetonten Waagerechten und Serifen. Eine Digitalisierung mit erweitertem lateinischen Zeichensatz gibt es als RMU Magnet von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1953
- 966 Aufrufe
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Die Madison-Antiqua ist eine Neuveröffentlichung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Amts-Antiqua von Heinrich Hoffmeister. Eine digitale Version in fünf Schnitten (normal, kursiv, fett, schmal, schmalfett) ist heute über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 1.068 Aufrufe
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Hector Guimard (1867–1942) war ein französischer Architekt, der zur Zeit des Jugendstils wirkte. In Paris schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts die Stationseingänge der Metro. Dazu gehörte auch ein charakteristischer Jugendstil-Schriftzug, der später auch als Druckschrift herausgebracht wurde. Digitalisierungen gibt es heute zum Beispiel von URW++, Linotype und Elsner+Flake.

- 1905
- 11.681 Aufrufe
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Die Lux ist ein lichtes Versalalphabet, das von der Erbar-Grotesk abgeleitet wurde. Die Schrift erschien Ende der 1920er-Jahre bei Ludwig & Mayer. Eine Digitalisierung mit erweiterter lateinischer Belegung gibt es als RMU Luchs von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.339 Aufrufe
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Die Luthersche Fraktur enstand im 17. Jahrhundert in der Egenolff-Lutherschen Gießerei und wurde auch im 18. Jahrhundert in der Gießerei weiter ausgebaut. Im 20. Jahrhundert wurde die Schrift von der D. Stempel AG als Neue Luthersche Fraktur wiederbelebt. Unter dem Namen Luthersche Fraktur ist die Schrift heute von Linotype erhältlich. Die Buchstaben wurden teilweise an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Luthersche Fraktur mit rauen Umrisslinien gibt es von Walden Fonts.

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Schriftgestalter:
- 5.267 Aufrufe
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Die Lotto ist eine schwungvolle Pinselschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1955 bei Typoart. 2009 kam eine Digitalisierung von CanadaType heraus.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 11.514 Aufrufe
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Die Linotype Centennial ist eine Antiqua-Werkschrift von Adrian Frutiger und erschien 1986 zum Jubiläum 100 Jahre Linotype als Fotosatzschrift. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 936 Aufrufe
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Diese relativ breit laufende, gotische Schrift wurde von Morris Fuller Benton entworfen und erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die Schrift wurde international von verschiedenen Anbietern übernommen und und erschien für Linotype-Maschinen als Linotext. Die Schrift wurde später auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist weiterhin unter der Marke Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 759 Aufrufe
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Die Linoscript ist eine Linotype-Adaption der ursprünglich als Typo Upright erschienenen Schrift von Morris Fuller Benton im Ronde-Schreibschriftstil. Digitale Versionen des Entwurfs sind als Linoscript (Linotype), Typo Upright (Bitstream) und Ronde Script (GroupType) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 883 Aufrufe
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Die Life ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Setzmaschinen-Schrifthersteller Simoncini in Italien und Ludwig & Mayer in Deutschland. Die eher unspektakuläre Barock-Antiqua erschien in mager, kursiv und fett in den 1960er-Jahren und wurde auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute sind Versionen von zum Beispiel Bitstream, Linotype und URW erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 638 Aufrufe
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Die Liberta von Herbert Thannhaeuser erschien 1958 bei Typoart. In digitaler Form ist die komplette Familie bislang nicht verfügbar. Elser + Flake bietet zwei Schnitte an und unter dem Namen Trybuna gibt es Digitalisierung von RMU in drei Schnitten. Eine sehr freie Interpretation, die jedoch ausdrücklich auf die Liberta als Quelle verweist, ist die Dederon Serif der Suitcase Type Foundry. Die Kontour von Sibylle Hagmann beruht ebenfalls auf der Liberta, ohne dabei eine reine Digitalisierung zu s

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Schriftgestalter:
- 1958
- 15.622 Aufrufe
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Die Kursivschrift war neben der Römisch und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift neben unterschiedlichen Strichstärken auch über verschiedene Neigungen.
- 7.065 Aufrufe
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Die Kurier ist eine unverbundene Schreibschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1939 bei Schelter & Giesecke. Später hatte sie Typoart im Programm. 2004 kam unter dem Namen Puma eine Digitalisierung von CanadaType heraus. Eine weitere Digitalisierung gibt es als Neue Kurier von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 10.131 Aufrufe
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Die (Kunstschrift) Elfe ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1904 als Hausschnitt ohne Gestalterangabe bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main »für Karten, Zirkulare und Akzidenzen«. Es waren eine magere und eine halbfette Garnitur verfügbar. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1904
- 1.077 Aufrufe
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Die Kompakt ist eine kräftig geschnittene Display-Schrift von Hermann Zapf, die 1954 bei D. Stempel erschien.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 5.115 Aufrufe
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Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift: »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.098 Aufrufe
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Rudolf Koch wurde wegen Krankheit 1917 aus dem Kriegsdienst entlassen und hielt sich mehrere Monate in einem Reserve-Lazarett in Offenbach auf. Er fertigte dort unter anderem ein Blatt mit Versen aus der Ilias, die Karl Klingspor sich später als Druckschrift wünschte. Die Arbeiten daran mussten kriegsbedingt unterbrochen werden und die Koch-Antiqua erschien schließlich 1922 in aufrecht und kursiv. Fettere Schnitte wurden in den Folgejahren veröffentlicht. Gestalterisch knüpft die Schrift an

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Schriftgestalter:
- 1922
- 8.986 Aufrufe
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Friedrich Wilhelm Kleukens gründete zusammen mit F.H. Ehmcke und Georg Belwe die Steglitzer Werkstatt. Ihre Schriften Anfang des 20. Jahrhunderts fielen wie andere, so genannte »Künstlerschriften« der Zeit durch ihre eigenständigen Gestaltungen auf. Zu dieser Zeit war es auch erstmals üblich geworden, dass Gießereien externe Künstler zum Entwurf von Alphabeten heranzogen und den Schriften gegebenenfalls den Namen dieser Künstler gaben. Die Kleukens-Antiqua erschien 1910 bei Bauerschen Gießerei i

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Schriftgestalter:
- 1910
- 8.288 Aufrufe
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Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosatz. P

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Schriftgestalter:
- 47 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für Publikationen des Verlegers Mitchell Kennerley geschnitten und in den 1920er-Jahren durch Monotype angeboten und weiter ausgebaut. Eine digitale Version ist als LTC Kennerley Old Style über P22 erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1924
- 362 Aufrufe
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Die Kaufmann Script ist eine verbundene Schreibschrift des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Max R. Kaufmann. Die Schrift erschien 1936 in zwei Strichstärken bei American Type Founders. Es gibt heute zahlreiche Digitalisierungen, unter anderem von Bitstream, Linotype, URW++ und Elsner+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 7.918 Aufrufe
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Die Karten-Augustea ist eine Schrift der H. Berthold AG, die auf deren Augustea-Antiqua beruht, aber speziell auf den Einsatz innerhalb von Kartenmaterial zugeschnitten ist. Die Schrift wurde ab den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift in einer Reihe von Kartenschriften (mit Kursivschrift, Römisch, Venus, Venus-Egyptienne) angeboten.

- 1964
- 885 Aufrufe
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Die Künstlerschrift war eine erfolgreiche Schreibschrift der Bauerschen Gießerei, die von Heinrich Heinrich Wieynck entworfen wurde. Für die Großbuchstaben gab es Schwungbuchstabenvarianten und Initialen. Ebenfalls erhältlich war ein lichter Schnitt, Einfassungen, Schmuck und Vignetten. Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen RMU Trifels.

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Schriftgestalter:
- 1903
- 2.711 Aufrufe
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Die Künstlerschreibschrift (im Englischen Kuenstler Script) entstand zwischen 1902 und 1903 in der Schriftgießerei Stempel. Grundlage bildeten die typischen englischen Kupferstich-Schreibschriften des 18. und 19. Jahrhunderts von Schreibmeistern wie George Bickham und George Shelley. Als Designer der Künstlerschreibschrift wird oft Hans Bohn genannt. Dieser erweiterte die Familie 1957 jedoch lediglich um einen extrafetten Schnitt.

- 1902
- 20.665 Aufrufe
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Die Journal-Antiqua von Hermann Zehnpfundt erschien ursprünglich bei der Schriftgießerei Gursch in Berlin und wurde später von der H. Berthold AG weiter vertrieben. Die Familie besteht aus Journal-Antiqua, Journal-Kursiv, Journal-Antiqua halbfett und Journal-Antiqua schmalfett. Eine Schwungbuchstaben-Variante der Kursiv trägt den Namen Zirkular-Kursiv. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 1.655 Aufrufe
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Die Jochheim-Deutsch von Konrad Jochheim war die schlichte Gotisch der Schriftgießerei Woellmer in Berlin. Es erschien zunächst 1934 ein magerer Schnitt, der 1936 noch einmal um einen schmalfetten Schnitt ergänzt wurde. Für Schriften der Gattung schlichte Gotisch zeigt sich die Schrift vergleichsweise kalligrafisch und eingeständig. Eine digitale Neubearbeitung gibt es von Delbanco-Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 636 Aufrufe
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Die Jiffy ist eine bewegte, informelle Schreibschrift, die in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift ohne Designerangabe bei Filmotype und Linotype erschien. Die Linotype-Version ist heute auch digital erhältlich.
- 912 Aufrufe
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Die Jaguar ist eine unverbundene Schreibschrift von Georg Trump und erschien 1965 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist heute unter gleichem Namen von Linotype erhältlich und als erweiterte Trump Script Pro von Canada Type.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 2.546 Aufrufe
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Die Zapf International von Hermann Zapf erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei der International Typeface Corporation. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über ITC verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 891 Aufrufe
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Die ITC Zapf Chancery von Hermann Zapf ist eine Schriftfamilie mit kalligrafischem Duktus und erschien 1979 über die International Typeface Corporation. Durch die Verwendung als Systemfont im Apple LaserWriter sowie unter Windows und MacOS fand die Schriftfamilie eine große Verbreitung und wurde vielfach verwendet. Zur über ITC erhältlichen Schriftfamilie gehörten vier Strichstärken und zwei kursive Schnitte. Alle Schnitte sind heute als Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Ka

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.811 Aufrufe
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Die ITC Weidemann hieß ursprünglich Biblica und entstand für eine konfessionsübergreifende Ausgabe der Bibel durch die Deutsche Bibelgesellschaft. Wegen der Menge des Textes war eine geringe Laufweite unter Beibehaltung guter Leserlichkeit gefordert. Daher erscheinen die Buchstaben einerseits so schmal, verlieren aber wegen der kräftigen Serifen auch in kleinen Größen nicht ihre wesentlichen Erkennungsmerkmale. Für die Veröffentlichung bei ITC wurde die Schrift in Zusammenarbeit mit Kurt St

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Schriftgestalter:
- 1983
- 13.860 Aufrufe
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Die Souvenir wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für ATF gezeichnet. Die Schrift zeigt viele Ähnlichkeiten zur deutschen Schelter-Antiqua, die einige Jahre zuvor entstand. In den 1960er-Jahren wurde die Souvenir von Ed Benguiat für die Photo-Lettering Corporation neu aufgelegt. Anfang der 1970er-Jahre brachte ITC die Schrift heraus und ließ sie von Ed Benguiat um weitere Schnitte erweitern. In den 1970er-Jahren war die Schrift äußerst erfolgreich und wurde für die meisten

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Schriftgestalter:
- 1970
- 7.615 Aufrufe
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Als Vorlage für die Galliard von Matthew Carter dienten Schriften, die Robert Granjon Mitte des 16. Jahrhunderts schuf. Für die Antiqua war dies die von Plantin in Antwerpen 1567 angeschaffte Gros Cicero, für die Kursive die 1570 im Auftrag Plantins geschnittene Ascendonica Cursiue (20 Punkt Didot). Granjons Gros Cicero fällt insbesondere durch ihre für die Zeit vergleichsweise große x-Höhe auf. Die Kursive gibt sich äußerst lebendig und charakterstark. Außerdem besitzt sie auffällige Schwungbuc

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Schriftgestalter:
- 1978
- 5.898 Aufrufe
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Die ITC ist eine Antiqua-Familie von Albert Boton und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über ITC und Berthold. Zum Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte sind auch digital erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 798 Aufrufe


