Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1644 Schriftarten
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Die Schrift Linux Libertine ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Libertine ist eine Serifenschrift in der Tradition der Buchtypografie des 19. Jahrhunderts, deren vollständig neu entwickelten Formen jedoch den heutigen technischen und typografischen Anforderungen angepasst sind. Ihr

- 2003
- 9.945 Aufrufe
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Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es

- 2009
- 10.044 Aufrufe
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Das Formenprinzip der Quador beruht auf der Superellipse: Eher »eckige«, geschlossene Punzen, sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme und hohe Mittellängen vergrößern die Binnenräume. Die gerundeten Serifen geben der Schrift laut Designer einen freundlichen Charakter. Quador ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. 1.115 Zeichen inklusive 187 kontextbedingten Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, tabular und proporti

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.192 Aufrufe
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Die Trade Gothic Display ist eine Umarbeitung der Versalbuchstaben von Jackson Burkes Trade Gothic zur Ebenenschrift durch Lynne Yun. Die Schrift verfügt über fünf Schnitte. Den flächigen Grundschnitten können ein bis zwei Ebeneneffekte (Layer 1 + Layer 2 benannt) hinzugefügt werden.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.269 Aufrufe
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Die Cardamon von Brigitte Schuster entstand ursprünglich als Abschlussarbeit ihres Master-Studiums an der Kunsthochschule von Den Haag in den Niederlanden. Die Basis bildete eine Analyse historischer Schriften aus dem 16. Jahrhundert von Hendrik van den Keere und Robert Granjon für die aufrechten Schnitte und zusätzlich von Giovan Francesco Cresci für die Kursive. Darüber hinaus experimentiert Brigitte Schuster mit einer Betonung eckiger Formen, um in kleinen Graden die Lesbarkeit und in großen

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.252 Aufrufe
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Die Meierschrift hat ihren Ursprung in einem 1903 von C. F. Meier für einen Wettbewerb angefertigten Entwurf für eine moderne Zier- und Akzidenzschrift. Der Erstguss in zehn Graden mit Schmuck und Zierversalien erfolgte 1908 bei Schelter & Giesecke. Diese 2021 bei Walden Font erschienene Digitalisierung von Oliver Weiß erweitert den lateinischen Zeichensatz auf west- und osteuropäische Sprachen und enthält wahlweise ein- oder zweifarbige Zierversalien.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.948 Aufrufe
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Die FF Attribute Mono ist eine Schriftfamilie von Viktor Nübel mit sieben Strichstärken (einschließlich Kursiven) und dicktengleichem Zeichenausbau. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische sowie eine griechische und kyrillische Belegung. Die separat erhältliche FF Attribute Text besitzt im Grunde die gleiche Buchstabengestaltung, verzichtet aber auf die stringente dicktengleiche Ausführung aller Buchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.546 Aufrufe
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Die FF Attribute Text ist eine Schriftfamilie von Viktor Nübel mit sieben Strichstärken (einschließlich Kursiven) im Stil einer Schrift mit dicktengleichen Zeichen. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische sowie eine griechische und kyrillische Belegung. Die separat erhältliche FF Attribute Mono besitzt im Grunde die gleiche Buchstabengestaltung, ist jedoch tatsächlich mit dicktengleichen Zeichen ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.112 Aufrufe
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Die Dolly von Underware entstand insbesondere als Fließtextschrift für Bücher und Magazine. Die Familie besteht aus vier Schnitten: normal, Kapitälchen, kursiv und fett. Die Pro-Version verfügt über circa 500 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung einschließlich Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.858 Aufrufe
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Die Bookerly wurde von Dalton Maag als Exklusivschrift für den Einsatz auf Amazons Kindle-Geräten entwickelt. Ab 2015 löste die Schrift die bisher als Standard verwendete Caecilia ab. In den vier Schnitte stecken über 1800 Glyphen mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer (auch polytonisch!) Belegung.

- 2015
- 9.239 Aufrufe
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Die Ember ist eine von Dalton Maag entwickelte Exklusivschrift für Amazon. Sie kam ab 2016 zunächst für den E-Reader Kindle Oasis zum Einsatz. Mittlerweile nutzt Amazon die Schrift aber auch für die Website und andere Corporate-Design-Anwendungen. Mindestens vier Schnitte (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung.

- 2015
- 14.455 Aufrufe
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Mit der Roboto Serif erweitert Google die vielfach eingesetzte Open-Source-Schriftsippe Roboto. Erstellt als variable Schrift, ist die Roboto Serif sehr umfangreich ausgebaut. Zu den Designachsen gehören: Strichstärke, Weite, optische Größe und Grauwert-Abstufung. Als Einzelschnitte kommt die Familie so auf über 700 Fonts.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 3.363 Aufrufe
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Trivia Sans ist die erste von drei serifenlosen Familien der umfangreichen Trivia-Sippe von František Štorm (Storm Type Foundry). Die statische Grotesk wurde 2012 gemeinsam mit einer klassizistischen Antiqua (Trivia Serif) sowie Egyptienne (Trivia Slab) veröffentlicht und 2013 durch ein kyrillisches Kapitälchen-Alphabet und Versaleszett-Formen ergänzt. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Hairline bis Black) Echte Kursive je Schriftgewicht Kapitälchen Pr

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.783 Aufrufe
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Die Dolmen ist Art-Déco-Schrift des Schriftgestalters Max Salzmann und kam 1922 bei der Leipziger Gießerei Schelter & Giesecke heraus. Mit der Zierdolmen erschien zudem eine ebenfalls sehr dekorative Variante mit Aussparungen in den Buchstabenformen. Neben einer gestalterisch abgewandelten Version von Linotype unter dem Originalnamen ist vor allem die Digitalisierung von Nick Curtis (Salzmann Deco, 2011) hervorzuheben. Sie besteht nicht nur aus beiden Schnitten der Schrift, sondern verf

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Schriftgestalter:
- 1922
- 5.390 Aufrufe
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Die Literata von Type Together wurde im Auftrag von Google speziell für den Einsatz in Googles E-Book-Store (»Play Books«) entwickelt. Es entstand eine humanistische Serifenschrift mit geringen Strichstärkenkontrast, die auch in kleinen Lesegraden eine gute Leserlichkeit und Lesbarkeit besitzt. Die Schrift wurde in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die, auch polytonische, griechische Zeichenbelegung stammt von Irene Vlachou un
- ebook
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.340 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die Entwicklung der Museo war laut ihres Designers Jos Buivenga das markante U mit den nur nach außen weisenden Serifen. Ausgehend von diesem Buchstaben entwickelte er die Museo als eine Semi-Serif-Schrift in 5 Strichstärken (inklusive Kursiven). Nachdem Buivenga zuvor vor allem kostenlose Fonts angeboten hatte, veröffentlichte er die Museo 2008 als kommerzielle Schrift bei MyFonts. Jedoch konnte man sich die Schnitte mittlerer Strichstärke gratis laden und auch die restlichen

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Schriftgestalter:
- 2008
- 6.727 Aufrufe
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Vtg Stencil Germany No1 ist eine Schablonenschrift von Andreas Seidel, die auf historischen Signierschablonen aus dem Deutschland der Kaiserzeit basiert. Die Schrift-Familie besteht aus den drei Stilen Regular (technisch saubere Formen), Paint (schablonierte, raue Formen) und Sketch (Strichzeichnung). Die Stile Paint und Sketch bieten vier zusätzliche Varianten jedes Grundbuchstabens und der Ziffern an. Dadurch wird eine natürlichere (handgemachtere) Anmutung des Schriftbildes erzeugt. Über

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Schriftgestalter:
- 2013
- 8.008 Aufrufe
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Mit der Acumin bearbeitete der Adobe-Designer Robert Slimbach das Thema der statisch Grotesk im Stile von Univers und Helvetica. Die Acumin besitzt neun Strichstärken mit Kursiven, die über ganze fünf Weiten erhältlich sind. Damit kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Neben den Einzelschnitten hat Adobe auch eine Version als Acumin Variable Concept mit den Adobe-Designanwendungen verteilt.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.761 Aufrufe
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Motiviert von seiner Tochter, welche gern ihre Handschrift als Font haben wollte, gestaltete Neil Summerour eine aufrecht handgezeichnete Druckbuchstaben-Schrift. Romp besteht aus drei Varianten von Lettern, Ziffern, Kapitälchen und Ligaturen. Die Pro-Version vereint diese, sodass über eine Opentype-Funktion alle Zeichen zufällig rotierend dargestellt werden können, um ein lebendigeres Schriftbild zu erzeugen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.313 Aufrufe
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Die 1962 erschienene Eurostile von Alessandro Butti und Aldo Novarese ist ein Ableger ihrer 10 Jahre zuvor erschienen Versalschrift Microgramma. Die Eurostile wurde nun mit Kleinbuchstaben ausgestattet und mit Detailverbesserungen auf insgesamt sieben Schnitte erweitert. Heutige Digitalisierungen sind jedoch mit über 20 Schnitten erhältlich. Die Eurostile war mit ihrer Punzenform, die den Mattscheiben von Röhrenfernsehern ähnelt, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine beliebte Wahl für

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Schriftgestalter:
- 11.006 Aufrufe
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Daniel Pelavin entwarf diese Art-Déco-Schrift ursprünglich für seine Hochzeitseinladung und verwendete sie erneut für die Geburtsankündigung seines ersten Kindes Anna, die der Schrift ihren Namen gab. Die Schrift erschien dann 1991 bei ITC. ITC bietet die Grundschrift in drei Varianten an: Versal, Kapitälchen und mit Alternativformen. Hinzu kommt ein fetter Schnitt (»extended«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 9.447 Aufrufe
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Die Avenir Next ist eine Erweiterung und Überarbeitung der Avenir, die von Akira Kobayashi in Abstimmung mit Adrian Frutiger entstand und 2004 bei Linotype erschien. Die Familie wurde im Vergleich zur ursprünglichen Avenir stark im Zeichensatz ausgebaut und wuchs mit den neuen Condensed-Schnitten auf 24 Fonts.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 8.081 Aufrufe
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Die Kartenschrift Diadem erschien 1912 bei der Leipziger Gießerei C.F. Rühl. Die Schrift von Georg Schiller verbindet Elemente von gebrochenen Schriften und Antiqua-Schriften in einem Entwurf.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 985 Aufrufe
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»Adieu Helvetica« lautet Ende 1984 das Fazit von Sedley Place Design, als man Hunderte von Bundespost-Drucksachen gesichtet hat, die mit echten und falschen Helveticas produziert sind. Die Berliner tüfteln gerade am neuen Corporate Design von Europas größtem Arbeitgeber (500.000 Angestellte). Eine zweckmäßige Schrift muss her, belastbar, ökonomisch und unverwechselbar. Doch woher nehmen, wenn nicht neu entwerfen? Erik Spiekermann übersetzt die Anforderungen für die neue Schrift: robuste Zei

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Schriftgestalter:
- 1991
- 15.868 Aufrufe
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Joanna ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill. »… a book face free from all fancy business« beschrieb Gill selbst seinen Entwurf. Die Gestaltung der Schrift entstand zwischen 1930 und 1931. Der Schnitt der Lettern nach Gills Entwürfen erfolgte bei Caslon. Die Schrift war ursprünglich allein für die eigene Verlagsdruckerei »Hague and Gill« bestimmt und wurde erstmals für Gills Buch »Essay on Typography« eingesetzt. Sein Partner Hague war mit Gills Tochter Joan (auch Joanna genannt) verheiratet. N

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Schriftgestalter:
- 1939
- 9.219 Aufrufe
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Die Parisian ist neben der Broadway eine weitere Art-Déco-Schrift von Morris Fuller Benton für American Type Founders. Die Schrift kombiniert Buchstabenformen und Strichstärkenverlauf von klassizistischen Schriften mit einer geometrischen Konstruktion und dekorativen, extrem großen Oberlängen. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype, Bitstream, Tilde und Image Club.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 10.521 Aufrufe
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Die Tungsten ist eine Grotesk-Famile von Hoefler&Co. und erschien 2009. Die Familie verfügt über acht Strichstärken (ohne Kursive) und vier Weiten, die aber allesamt recht schmal laufen. 2014 wurde die Tungsten Rounded nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.661 Aufrufe
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Die Trennert-Antiqua von Friedrich Bauer erschien 1926 in mager und kursiv und wurde in der Folge auf sechs Schnitte (mager, kursiv, halbfett, fett, schmalhalbfett und kursiv fett) ausgebaut. Eine Digitalisierung über Forgotten Shapes wurde angekündigt, ist aber bislang nicht erschienen.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.421 Aufrufe
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1923 präsentiert sich das Bauhaus mit seinen neuen Ideen in einer großen Ausstellung der Welt. Dazu entsteht aus den Reihen der Studenten eine Reihe von Motiven zur Ankündigung der Ausstellung. Chris Lozos entwickelt später aus den konstruktivistischen Bauhaus-Schriftgestaltung seine Schrift »Weimar Plakat«. Mit fast 800 Zeichen ist die 2013 erschienene Pro-Version umfangreich ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 10.787 Aufrufe
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Die Perpetua ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill, die 1932 über Monotype veröffentlich wurde. 1924 hatte Stanley Morison für das Magazin Fleuron einen Artikel mit dem Titel »Towards an Ideal Type« geschrieben. Er schloss darin mit dem Wunsch nach einer bestimmten neuen Type: »… a fount of maximum homogeneity, that is to say, a type in which the uppercase, in spite of its much greater angularity and rigidity, accords with the great fellowship of colour and form with the rounder and more v

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Schriftgestalter:
- 1932
- 10.549 Aufrufe
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Die Art Deco ist ein Schriftpaket von P22 bestehend aus drei Fonts: der monolinearen, verspielten Art Deco Chic, der geometrisch-geradlinig und mit hohem Strichstärkenkontrast ausgeführten Art Deco Display sowie dem Symbolfont Art Deco Extras.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.599 Aufrufe
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Die Rheingold ist eine unverbundene Schreibschrift von Erich Mollowitz aus den 1930er-Jahren. Die Schrift in zwei Strichstärken erschien in Partnerschaft als Rheingold bei Trennert in Hamburg. Bekannter ist der Entwurf unter dem ursprünglich bei C.E. Weber benutzten Namen Forelle. Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen Forelle Pro von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.242 Aufrufe
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Die Fedra Sans ist eine Groteskschriftfamilie von Peter Biľak und erschien 2002 über dessen Label Typotheque. Ursprünglich wurde die Schrift von Ruedi Bauer für das Corporate Design der Bayerische Rückversicherung AG in Auftrag gegeben. Da das Unternehmen jedoch während der Entwicklung der Schrift übernommen wurde, brachte Biľak die Schrift über sein eigenes Label heraus. Seitdem wurde die Schriftfamilie immer weiter ausgebaut. Es folgten weitere Strichstärken, Monospaced- und Display-Versi
- arabisch
- condensed
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2002
- 12.236 Aufrufe
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Die dekorative, unverbundene Kursiv Splendor von Wilhelm Berg erschien ab 1930 bei der Dresdner Schriftguß AG. Sie wurde in mager, halbfett und fett angeboten. Nachdem die ostdeutschen Gießereien nach dem zweiten Weltkrieg im volkseigenen Betrieb Typoart aufgegangen waren, wurde die Splendor eine beliebte Akzidenzschrift in der DDR. Ralph M. Unger bietet heute Digitalisierung in zwei Strichstärken als Splendor bzw. Splendor Pro an. Sie enthalten auch die ursprünglichen Ligaturen (tz, ch, ck

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Schriftgestalter:
- 1930
- 7.118 Aufrufe
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Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben. Die Familie besteht aus sechs Schnitten: vier aufrechten (thin, regular, bold und black) sowie zwei auffälligen Kursivschnitten mit starken Wölbungen. Im Zeichenumfang in erweiterter lateinischer Belegung sind auch Kapitälchen und typischen OpenType-Funktionen (Ligaturen, hoch- und tiefgestellte Ziffern etc.) enthalten. Die Familie wurde unter der Creative-C

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.751 Aufrufe
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Mit der FF Unit Slab wurde 2009 die FF Unit um eine serifenbetonte Version erweitert. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.529 Aufrufe
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Die Schlanke ist eine schmallaufende statische Antiqua-Schrift von Walter Höhnisch und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 987 Aufrufe
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Die Fedra Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie als Erweiterung der Fedra Sans von Typotheque. Sie ist in den Varianten A und B mit je vier Strichstärken erhältlich. Die Version A ist in den Proportionen passend zur Serifenlosen gestaltet, die Version B hingegen besitzt eine abweichende Metrik mit deutlich größeren Ober- und Unterlängen. Ebenfalls erhältlich sind deutlich feiner ausgestaltete Display-Varianten in zwei Strichstärken mit je zwei Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 10.176 Aufrufe
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Die Schreibschrift Arabella von Arno Drescher erschien 1936 bei der Leipziger Gießerei Ludwig Wagner in einer mageren Version und 1939 in der kräftigeren Version Arabella Favorit. Dazu gab es in der Breite ausladende Zierversalien. Eine Digitalisierung beider Schnitte inklusive Zierversalien erschien von Ralph. M. Unger 2006 als Arabella Pro.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 11.474 Aufrufe
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Mit der FF Unit Rounded wurde die FF Unit um eine abgerundete Version erweitert. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 1.931 Aufrufe
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Die Allegro ist eine dekorative Antiqua-Schrift von Hans Bohn und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer. Die Gießerei stellte die Allegro der Schrift »Die Schlanke« als Schaugrößenschrift zur Seite. Eine Digitalisierung mit westeuropäischer Belegung gibt es von Bitstream. Zeichenformen und Zeichensatz entsprechen aber nicht vollständig der Bleisatzversion.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 2.325 Aufrufe
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Colette ist eine warme, freundliche Serifenlose mit gerundeten Strichenden von Greg Lindy (LuxTypo), welche ursprünglich für ein Kinderkrankenhaus in Californien entwickelt wurde. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Ultra Jumbo) Dazugehörige echte Kursive Kapitälchen Proportionale Versal- und Mediävalziffern Pfeile Alternativbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.279 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre beauftragte Mergenthaler in den USA den Gestalter William Addison Dwiggins mit dem Entwurf einer Groteskfamilie. Zu dieser Zeit erfreuten sich europäische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar Grotesk großer Beliebtheit und Mergenthaler wollte diesen Trend nicht an sich vorbeiziehen lassen. Dwiggins kann sich für die konstruierten Versalien der europäischen Schriften begeistern, nicht jedoch für deren statische Kleinbuchstaben. In seinem Entwurf fallen sie daher deutlich be

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.584 Aufrufe
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Die Schrift Sabotage ist vom von Saul Bass gestalteten Filmplakat für den Film Vertigo inspiriert. Typisch für Saul Bass zeigt die Schrift scherenschnittartige Buchstaben, die in der Version von Ricardo Marcin und Erica Jung in einer flächigen und einer etwas skizziert wirkenden Fassung erscheinen. Buchstabenvarianten der Versalschrift sind über die Groß- und Kleinschreibung sowie alternativ automatisch über OpenType verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.550 Aufrufe
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Die Juicy von Neil Summerour ist eine aufrecht stehende Schreibschrift für Schauanwendungen. Es gibt zwei Grundschnitte als normale und lichte Version. Diese können mit vier Ebenenfonts (Drop Shadow, Fill, Solid, Shine) kombiniert werden. Das Set dieser Schnitte gibt es in einer Pro- und einer Simple-Version. Letzterer fehlt der OpenType-Ausbau mit Schwungbuchstaben, Alternativzeichen usw.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.612 Aufrufe
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Die Lux ist ein lichtes Versalalphabet, das von der Erbar-Grotesk abgeleitet wurde. Die Schrift erschien Ende der 1920er-Jahre bei Ludwig & Mayer. Eine Digitalisierung mit erweiterter lateinischer Belegung gibt es als RMU Luchs von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.339 Aufrufe
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Entworfen von Erik Spiekermann und umgesetzt von Christian Schwartz, gilt die FF Unit als »disziplinierterer« und »formellerer« Nachfolger der FF Meta. Durch ihren großen Zeichenumfang und die neutrale Formensprache ist sie für zahlreiche Anwendungsgebiete einsetzbar. Einige Merkmale (Pro-Version): Sieben Strichstärken (thin bis ultra) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativbuchstaben Pfeile
- Beschilderung
- griechisch
- kyrillisch
- lesenlernen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2003
- 11.627 Aufrufe
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Didot ist die Bezeichnung für Schriften, die insbesondere in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts von der Pariser Drucker- und Schriftgießer-Familie Didot entworfen und benutzt wurden. Die Schriften zählen neben denen von Bodoni aus Italien zum Inbegriff der Schrift des Klassizismus, weshalb beide auch im Englischen zu dem Gattungsbegriffe Didone (Didot + Bodoni) verschmolzen wurden. Während des 18. Jahrhunderts vollzieht sich der Übergang von den in der R

- 1800
- 19.027 Aufrufe
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Die Nord des Schweizer Designers Fabian Widmer ist ein dekoratives Versalalphabet, das mehrfarbig gesetzt werden kann. Dazu verfügt die Schrift über vier Schnitte zum Kombinieren. Den Grundschnitt in komplett flächiger Version (»black«) sowie einer Variante mit feinen Aussparungen; einen Schnitt für das Setzen von Lichtern (»sun«) sowie den Inline-Schnitt, mit dem sich die feinen Innenlinien farbig absetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.011 Aufrufe
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Die Prägefest ist eine verbundene Schreibschrift von Paul Eduard Lautenbach und erschien 1926 über Ludwig & Mayer. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf geradem Kegel ohne überhängende Elemente gegossen wurde. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.265 Aufrufe