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Mit der Söhne-Familie liefert Kris Sowersby eine moderne Bearbeitung des Grotesk-Stil, der durch Schriften wie Akzidenz-Grotesk und Helvetica bekannt geworden ist. Die Schrift unterteilt sich in die Familien Söhne, Söhne Mono, Söhne Breit und Söhne Schmal mit jeweils acht Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 10.358 Aufrufe
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Bell Gothic ist eine Groteskschriftfamilie von Chauncey H. Griffith, die in den 1930er-Jahren als Auftragsarbeit für den Telefonanbieter AT&T entstand. Für deren Telefonbücher sollte eine platzsparende, aber dennoch auch in kleinen Schriftgraden möglichst leserliche Schrift entstehen. Griffith konnte hier auf seine Erfahrung mit dem Zeitungsdruck und Entwürfen wie seiner Excelsior zurückgreifen. Die Zeichen sind möglichst unverwechselbar gestaltet und spitze Winkel sind mit Tintenfallen ausg

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Schriftgestalter:
- 1938
- 7.764 Aufrufe
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Die Alfi ist eine aufrecht stehende Pinsel-Schreibschrift von Jim Ford und erschien 2018 über Monotype. Die Familie verfügt über vier Schnitte mit drei stilistischen Varianten (casual, script, informal) in einer Strichstärke und einem Kapitälchenschnitt.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.948 Aufrufe
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Die Neue Frutiger ist eine 2009 erschienene, weitere Bearbeitung der Frutiger. Während die Frutiger Next (1999) deutlich in die Proportionen eingreift, geht die Neue Frutiger wieder auf die Originalentwürfe aus dem 1970er-Jahren zurück. Die Neue Frutiger ist in zehn Strichstärken in zwei Weiten erhältlich bzw. alternativ als je ein variabler Font für die aufrechte und die kursive Version.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.498 Aufrufe
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Nach dem Schnitt der Post-Antiqua widmete sich Herbert Post einem Frakturschrift-Entwurf. Denn die geänderten politischen Verhältnisse Anfang der 1930er-Jahre ließen wenig Raum für die Anwendung seines Antiqua-Entwurfes. »Die Verleger suchen sehr nach einer uns zeitgemäßen Schrift. […] Es ist schade, daß ich mit dem Drucken in Antiqua aufhören muß, wenigstens vorerst …« schrieb Post in einem Brief. 1933 reiste Post nach Frankfurt/M. um durch Rudolf Kochs Sohn Paul Koch den Schnitt seiner Fr

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Schriftgestalter:
- 1938
- 10.542 Aufrufe
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Für das Redesign des deutschen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« empfahl Luc(as) de Groot den Entwurf einer Exklusivschrift, um dem Magazin zu einer eigenen visuellen Identität zu verhelfen. Ursprünglich nur als Headline-Font geplant, entstand zunächst eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten, welche auch für kürzere Fließtexte geeignet erschien. Später wurden platzsparende Condensed-Schnitte für Überschriften ergänzt. Der formale Mix aus amerikanischer Grotesk und humanistischer Sans im typ

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.641 Aufrufe
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Die D-DIN ist die von Monotype entwickelte Hausschrift von Datto Inc. und wurde parallel dazu zur Anwendung unter OFL-Lizenz zur Nutzung für jeden Interessenten freigegebenen. Die Familie besitzt acht Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung. Das Design lehnt sich an die deutsche Normschrift DIN

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Schriftgestalter:
- 2017
- 16.150 Aufrufe
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Die FF DIN Slab ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Slab verfügt über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Slab

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.760 Aufrufe
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Die FE-Schrift (»fälschungserschwerend«) kommt auf deutschen KFZ-Kennzeichen zum Einsatz und wurde von Karlgeorg Hoefer im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen entwickelt. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, der DIN 1451, ist es bei der FE-Schrift nicht mehr möglich, durch weiße oder schwarze Farbe Buchstaben abzuändern – etwa aus einem R ein P zu machen oder umgekehrt. Da die Schrift lediglich für die festen Größen der Nummernschilder entworfen wurden, existiert keine offizielle Di

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Schriftgestalter:
- 1994
- 25.938 Aufrufe
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Der bereits Mitte der 1990er erstellten, umfangreichen Thesis-Sippe (bestehend aus den drei Familien TheSans, TheMix und TheSerif) fehlte noch eine schriftgestalterische Spielart, die 1999 ergänzt wurde: eine Antiqua. TheAntiqua basiert auf den Proportionen der Thesis-Sippe, aber zeichnet sich durch einen etwas betonteren Strichstärkenkontrast aus sowie durch keilförmige Serifen. Die Schattenachse ist, wie bei der klassischen Renaissance-Antiqua, leicht geneigt. TheAntiqua existiert in drei
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- keilserifen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1999
- 13.633 Aufrufe
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Die Cera Stencil ist die Schablonenversion zur geometrischen Grotesk Cera von Jakob Runge. Die Schrift ist in aufrechten Schnitten in sechs Strichstärken mit lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichen verfügbar. Es gibt Standard- und Pro-Versionen mit Fokus nur auf Griechisch bzw. Kyrillisch.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 10.033 Aufrufe
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Die bei Latinotype erschienene Lumiere ist ein Versalalphabet, das mit 14 Schnitten als variantenreich kombinierbare Ebenschrift ausgebaut wurde. Gestalterisch angelehnt ist die Schrift an Herb Lubalins Serif Gothic. Der flächige Grundschnitt kann wahlweise mit den weiteren Schnitten kombiniert werden: Schlagschatten in verschiedene Richtungen, Umrisslinie, Innenlinie, Schraffierung usw. Ein großes Eszett ist in den 413 lateinischen Glyphen ebenfalls enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.566 Aufrufe
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Die FF DIN Stencil ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Stencil verfügt über sieben Strichstärken in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Stenci

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Schriftgestalter:
- 2022
- 2.403 Aufrufe
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Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 11.874 Aufrufe
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Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs

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Schriftgestalter:
- 2000
- 3.847 Aufrufe
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Die LiebeLotte ist eine Schnurzugschreibschrift von Ulrike Rausch. Mit über 1500 Glyphen pro Schnitt lässt sich ausgewogener und abwechslungsreicher Satz mit zahllosen Ligaturen, Alternativ- und Schwungzeichen erreichen. Die Schrift steht in sechs Strichstärken mit identischem Skelett zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.294 Aufrufe
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Logotypia Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell auf die Gestaltung von Wortmarken zugeschnitten ist.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.566 Aufrufe
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Die Bell Centennial wurde 1976 vom US-amerikanischen Telefonanbieter AT&T in Auftrag gegeben, um die bisherige Telefonbuchschrift Bell Gothic abzulösen. Zu Ehren des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens wurde die Schrift Bell Centennial genannt. Die Bell Gothic war gut 40 Jahre für den Satz der Telefonbücher bei AT&T im Einsatz. Jedoch hatte sich die Drucktechnik zwischenzeitlich gewandelt. Der Satz erfolgte nun mit Kathodenstrahlsystemen und die Buchstabenbeschreibungen waren in

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Schriftgestalter:
- 1978
- 5.665 Aufrufe
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Die Trianon Loïc Sander basiert auf den späten Arbeiten Firmin Didots und anderen Schriften mit klassizistischem Duktus aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Familie wurde in vier optischen Größen ausgebaut: Caption, Text, Display und Grande. Jede diese Unterfamilien besteht aus jeweils mindestens fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.902 Aufrufe
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Monotype veröffentlichte 2018 die Schriftfamilie Madera des französischen Designers Malou Verlomme. Die Schrift spielt sowohl mit humanistischen, als auch mit geometrischen Zügen und kommt auch entsprechend mit einstöckigem und zweistöckigen »a« daher. Die Familie besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte besitzen eine erweiterten lateinischen Belegung mit zentral- und osteuropäischen Zeichen sowie eine griechische und kyrillische Sprachunterstützung. Zusätzliche Condensed-Schni

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.357 Aufrufe
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Die Verdana von Schriftgegestalter Matthew Carter ist Teil des Paketes »Core Fonts for the Web« von Microsoft. Während die meisten Systemfonts nur Adaptionen von Schriftarten für den Druck sind, wurden Georgia und Verdana direkt für den Bildschirm entwickelt. Man ging dabei einen ungewöhnlichen Weg: Üblicherweise wird die Outline der Buchstaben in kleinen Schriftgrößen durch geschicktes Hinting nachgebildet und im Zuge besserer Lesbarkeit pixelgenau modifiziert. Bei Georgia und Verdana ging
- armenisch
- griechisch
- kyrillisch
- Kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1996
- 18.237 Aufrufe
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Mit der Ehmcke-Antiqua wagte sich Fritz Helmuth Ehmcke zur Zeit des Antiqua-Fraktur-Streites Anfang des 20. Jahrhunderts an den Entwurf einer Antiqua, der durch gezielte Eingriffe und Abweichungen von den üblichen Gestaltungskonventionen die Leserlichkeit zu verbessern suchte und damit angenommene Leserlichkeitsvorteile der gebrochenen Schriften ausgleichen sollte. In der historischen Zusammenlegung der lateinischen Groß- und Kleinbuchstaben vernahm Ehmcke einen »Missklang«, insbesondere be

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Schriftgestalter:
- 1909
- 6.777 Aufrufe
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Die Abendschroth von Andreas Stötzner ist eine dekorative Antiqua mit verspielt-historischer Anmutung. Die Schrift ist in zwei Schnitten (normal und »scriptive«) mit 363 Glyphen verfügbar. Neben einigen typischen Ligaturen lateinischer Schriften enthält die Abendschroth auch Ligaturen für ch, ck, tz, ſſ und so weiter. Ein Ableger der Schrift ist die Albyona English Nº 1, die zeitgleich erschien. Sie besitzt eine ähnliche Grundstruktur, besitzt jedoch deutlich rauere Umrisse und verzichtet a

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Schriftgestalter:
- 2014
- 10.383 Aufrufe
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Die Marjac von Jeremia Adatte basiert auf der Jacno-Schrift des französischen Designers Marcel Jacno. Letzterer entwickelte die kräftige Pinselschrift Ende der 1940er-Jahre für Deberny & Peignot. Sie diente Roger Excoffon als Inspiration für seine deutlich erfolgreichere Banco. Die Digitalisierung der Jacno kommt in drei Schnitten: normal, Letterpress und Etroit (schmal). In den 416 Glyphen stecken Ligaturen und eine OpenType-Unterstreichungsfunktion, die den Lettering-Charakter unterst

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.202 Aufrufe
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Die Unitext von Jan Hendrik Weber erschien 2018 über Monotype. Der Designer beschreibt sie also Neo-Grotesque. In Details wie dem »e« und dem tropfenförmigen »a« erinnert die Schrift an den Klassiker Antique Olive, ist aber im Gesamtbild nicht so expressiv ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven in Oblique-Optik. In den über 500 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.515 Aufrufe
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Wayfinding Sans Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell für die hohen Leserlichkeitanforderungen bei Beschilderungen im öffentlichen Raum entwickelt wurde.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.731 Aufrufe
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Die Corporate A·S·E ist eine dreiteilige Schriftsippe von Kurt Weidemann und entstand zwischen 1985 und 1989 als (zunächst) exklusive Hausschrift für Daimler-Benz. Weidemann beschrieb die Grundmerkmale der Sippe folgendermaßen: »zeitlose Ausgewogenheit, neutrale, maximale Lesbarkeit, ökonomische Laufweite, Druckfähigkeit auf unterschiedlichen Papiersorten in allen wichtigen Verfahren (bis zum Sieb-, Flexo- und Laserdruck), Lesequalität auf Bildschirmen, in der Leuchtwerbung und in unterschiedlic

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Schriftgestalter:
- 1990
- 16.708 Aufrufe
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Die 2015 erschienene Komet von Jan Fromm ist eine humanistische Grotesk in acht Strichstärken. Die Schrift lehnt sich in einigen Details an frühe englische Groteskschriften an, ist aber ansonsten als moderne Grotesk mit leicht bewegtem Charakter ausgeführt. Ein auffälliges Charaktermerkmal sind die gebogenen Diagonalen. Die 16 Schnitte sind in einer Standardversion mit 520 sowie einer Pro-Version mit 850 Glyphen erhältlich. Im Gegensatz zu anderen Schriften steht die Pro-Version jedoch nicht für

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.417 Aufrufe
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Die Zesta der Indian Type Foundry ist eine klassizistische Schriftfamilie mit hohem Strichstärkenkontrast, die insbesondere auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Der Entwurf stammt von den drei französischen Designern Jérémie Hornus, Julie Soudanne und Alisa Nowak. Die Schriftfamilie erstreckt sich über fünf Strichstärken mit aufrechten und kursiven Schnitten. In den knapp 400 Glyphen steckt eine lateinische Belegung mit einigen Extras wie Schmuckligaturen, jedoch gibt es keine Kapitälchen u

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.001 Aufrufe
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FF Scuba ist eine gut lesbare, zeitgemäße Serifenlose mit markantem Charakter. Die Grundidee hatte Felix Braden bei der Suche nach einer Übersetzung der Schriftart Verdana für den Printbereich. Als er keine zufriedenstellende Alternative finden konnte, entschied er sich, eine eigenständige Schrift zu entwickeln. Im Textsatz läuft FF Scuba etwas enger und ist auch ein wenig schmaler als Verdana, genau wie man es von einer für den Print-Bereich optimierten Schrift – im Gegensatz zur reinen Bi

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.472 Aufrufe
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Die Monospasz von Schriftgestalter Jan (»Yanone«) Gerner entstand ursprünglich für das Typografie-Symposium »Typogravieh lebt 2006« an der Bauhaus-Universität Weimar. Entsprechend der Schreibung mit sz ist auch der Buchstabe ß in der Schrift wie eine ſz-Ligatur ausgeführt worden. Die Monospasz verfügt über fünf Schnitte: normal, kursiv, fett, Kapitälchen und extraweit.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 2.941 Aufrufe
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Die Corporate A ist als Antiqua-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 20 Schnitten und vier Ausbaustufen (Std, Plus, Pro, Global) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 11.192 Aufrufe
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Ende der 1950er-Jahre entstanden in England Pläne für den Bau eines neuen Autobahnnetzes nach deutschem Vorbild. Im Zuge dessen wurde auch die Beschilderung der Verkehrsschilder auf den Prüfstand gestellt. Dem zuständigen Kommittee stand Sir Colin Anderson vor. Er hatte bereits zuvor mit Jock Kinneir und Margaret Calvert zusammengearbeitet, die sich mit der Beschilderung des Flughafens Gatwick einen Namen gemacht hatten und nun auch für die Entwicklung des Leitsystems der neuen Autobahnen beauft

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.812 Aufrufe
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Die Witchcraft ist eine Antiqua von Alan Meeks in drei Strichstärken mit Kursiven. Auffälliger Charakterzug ist der Ausgleichsschwung bei Buchstaben mit Diagonalen (V/v, W/w, Y/y). Die Schrift verfügt über einen einfachen westeuropäischen Zeichenausbau.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.809 Aufrufe
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Die Hans Sachs von Albert Auspurg erschien 1911 in einem Schnitt bei Genzsch & Heyse. Die Schrift verbindet Elemente von gebrochener Schrift und Antiqua.

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Schriftgestalter:
- 1911
- 1.604 Aufrufe
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»Andika – eine Grotesk mit Unicode-konformer Zeichenbelegung – wurde zu Alphabetisierungszwecken entworfen und berücksichtigt vor allem die Bedürfnisse von Leseanfängern. Das Hauptaugenmerk lag auf klaren, leicht zu erkennenden Formen, die dem Verwechseln von Buchstaben vorbeugen. Manche Lehrer in Alphabetisierungsprojekten bevorzugen serifenlose Schriftarten wegen ihrer gegenüber Serifenschriften einfacheren, weniger detaillierten Formen. Mitunter beschränkte diese Präferenz die Auswahl au

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Schriftgestalter:
- 2006
- 7.550 Aufrufe
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Die Corporate E ist als Egyptienne-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 10 Schnitten und drei Ausbaustufen (Std, Plus, Pro) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 10.379 Aufrufe
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Die FF Aad wurde vom niederländischen Designer Aad van Dommelen entwickelt und erschien 2015 bei FSI. Die technisch wirkende humanistische Grotesk fällt durch ihre besonders weit geöffneten Binnenräume und die stark geschwungenen Diagonalen auf. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.245 Aufrufe
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Die FS Industrie ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Fontsmith. Mit fünf Weiten und jeweils sieben Strichstärken kommt die Familie auf 70 Schnitte. Wie der deutsche Name schon vermuten lässt, lehnt sich die Schrift an technische Schriften aus Deutschland aus der erste Hälfte des 20. Jahrhunderts an, ohne jedoch eine bloße Digitalisierung einer bestimmten Schrift zu sein. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern (in proportionale

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.882 Aufrufe
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Die Rediviva erschien 1905 als Hausschnitt der Gießerei Benjamin Krebs Nachfolger. 1906 wurde ein halbfetter Schnitt nachgelegt und 1907 eine schmale halbfette. (Seemann) Die Gießerei bewarb die Schrift als optimierte Werkschrift auf Basis der Original-Schwabacher. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

- 1905
- 1.893 Aufrufe
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Neil Summerour zur Entstehung seiner »Air«: Gestaltungsinspiration Air entstand, wie in einem guten schlechten Film, an der Schnittstelle zwischen Grotesk und Grotesque. Ich wollte die wichtigsten Merkmale der deutschen Grotesk und der amerikanischen Grotesque miteinander verbinden, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen. Dies ist kein Versuch, Helvetica neu zu erfinden (gähn), vergesst das gleich wieder. Ich wollte von Anfang an, dass die Air ein Arbeitstier wird, das d

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.354 Aufrufe
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Die Straßennamenschilder in Berlin waren durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 12.213 Aufrufe
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Die Proforma von Petr van Blokland enstand Mitte der 1980er-Jahre für das dänische Unternehmen Purup. Der Name der Schrift verweist dabei auf die anvisierte Verwendung »für Formulare«. Seit den 1990er-Jahren wird die Schrift über Font Bureau vertrieben. Es stehen sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die Schnitte enthalten eine normale westeuropäische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern – die Kapitälchen sind jedoch in separate Schnitte ausgelagert. Im Jahr 2000 kam mi

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Schriftgestalter:
- 1994
- 6.213 Aufrufe
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Die Brenta von Ludwig Uebele erschien 2015. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe der Dolomiten und verweist laut Angaben des Designers auf die wesentlichen Merkmale der Schrift: »kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits«. Die Familie ist in acht Strichstärken mit Kursiven und ausgelagerten Kapitälchen erhältlich. Eine Besonderheit sind die Alternativzeichen in Schablonenoptik, die sich per OpenType aktivieren lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.728 Aufrufe
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Die Story Tales wurde von Buchumschlägen aus den 1970er-Jahren inspiriert. Die aufrechten und schräggestellten Schnitte gibt es in jeweils vier Varianten: solid, inline, ornaments und lines. Überlagerungen für eine mehrfarbige Anwendungen sind dabei ebenfalls vorgesehen. Hinzu kommt ein Stars-Schnitt, mit dem sich die Texte mit Sternen verzieren lassen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.199 Aufrufe
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Die Profile ist eine humanistische Grotesk-Familie von Martin Wenzel. Die Schrift erschien 1999 als FF Profile über FSI FontShop International, wechselte aber 2018 zum Label Supertype. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven und verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 2.919 Aufrufe
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Canary ist eine Hybridschrift, ein Mix aus kursiver Antiqua und Pinselschrift. Die Idee entstand in einem Typedesign-Seminar bei Professor Jürgen Huber. »Findet ein Problem, das durch die Gestaltung einer speziellen Schrift gelöst werden kann,« lautete seine Aufgabenstellung an die Studenten. Mark Frömbergs Konzept liegt das Problem zugrunde, dass sich viele Schriften im Editorial Design nicht mit Illustrationen vertragen. Entweder passen sie einfach nicht oder sie konkurrieren miteinander.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.906 Aufrufe
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Die Straßennamenschilder in Berlin war durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 4.930 Aufrufe
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Die Indie von Maximiliano R. Sproviero ist eine dekorative Schreibschrift in Lettering-Optik. Neben dem Grundschnitt gibt es eine lichte und eine schattierte Version. Von letzterer sind die Schatten auch als Einzelschnitt zum farbigen Absetzen erhältlich. Außerdem gibt es ein Versalalphabet Indie Caps, das jedoch lediglich die 26 Grundbuchstaben, Zahlen und Interpunktionszeichen enthält. Die anderen Schnitte sind mit 524 sehr gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.988 Aufrufe
