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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Mit der FF Unit Rounded wurde die FF Unit um eine abgerundete Version erweitert. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich. 
    • 1.931 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Allegro ist eine dekorative Antiqua-Schrift von Hans Bohn und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer. Die Gießerei stellte die Allegro der Schrift »Die Schlanke« als Schaugrößenschrift zur Seite.  Eine Digitalisierung mit westeuropäischer Belegung gibt es von Bitstream. Zeichenformen und Zeichensatz entsprechen aber nicht vollständig der Bleisatzversion. 
    • 2.326 Aufrufe
  3. R::bert ·
    Colette ist eine warme, freundliche Serifenlose mit gerundeten Strichenden von Greg Lindy (LuxTypo), welche ursprünglich für ein Kinderkrankenhaus in Californien entwickelt wurde. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Ultra Jumbo) Dazugehörige echte Kursive Kapitälchen Proportionale Versal- und Mediävalziffern Pfeile Alternativbuchstaben
    • 4.279 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Ende der 1920er-Jahre beauftragte Mergenthaler in den USA den Gestalter William Addison Dwiggins mit dem Entwurf einer Groteskfamilie. Zu dieser Zeit erfreuten sich europäische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar Grotesk großer Beliebtheit und Mergenthaler wollte diesen Trend nicht an sich vorbeiziehen lassen. Dwiggins kann sich für die konstruierten Versalien der europäischen Schriften begeistern, nicht jedoch für deren statische Kleinbuchstaben. In seinem Entwurf fallen sie daher deutlich be
    • 6.584 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Sabotage ist vom von Saul Bass gestalteten Filmplakat für den Film Vertigo inspiriert. Typisch für Saul Bass zeigt die Schrift scherenschnittartige Buchstaben, die in der Version von Ricardo Marcin und Erica Jung in einer flächigen und einer etwas skizziert wirkenden Fassung erscheinen. Buchstabenvarianten der Versalschrift sind über die Groß- und Kleinschreibung sowie alternativ automatisch über OpenType verfügbar.
    • 4.550 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Juicy von Neil Summerour ist eine aufrecht stehende Schreibschrift für Schauanwendungen. Es gibt zwei Grundschnitte als normale und lichte Version. Diese können mit vier Ebenenfonts (Drop Shadow, Fill, Solid, Shine) kombiniert werden. Das Set dieser Schnitte gibt es in einer Pro- und einer Simple-Version. Letzterer fehlt der OpenType-Ausbau mit Schwungbuchstaben, Alternativzeichen usw. 
    • 2.612 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Lux ist ein lichtes Versalalphabet, das von der Erbar-Grotesk abgeleitet wurde. Die Schrift erschien Ende der 1920er-Jahre bei Ludwig & Mayer.  Eine Digitalisierung mit erweiterter lateinischer Belegung gibt es als RMU Luchs von RMU Fonts. 
    • 1.339 Aufrufe
  8. R::bert ·
    Entworfen von Erik Spiekermann und umgesetzt von Christian Schwartz, gilt die FF Unit als »disziplinierterer« und »formellerer« Nachfolger der FF Meta. Durch ihren großen Zeichenumfang und die neutrale Formensprache ist sie für zahlreiche Anwendungsgebiete einsetzbar. Einige Merkmale (Pro-Version): Sieben Strichstärken (thin bis ultra) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativbuchstaben Pfeile
    • 11.627 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Didot ist die Bezeichnung für Schriften, die insbesondere in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts von der Pariser Drucker- und Schriftgießer-Familie Didot entworfen und benutzt wurden. Die Schriften zählen neben denen von Bodoni aus Italien zum Inbegriff der Schrift des Klassizismus, weshalb beide auch im Englischen zu dem Gattungsbegriffe Didone (Didot + Bodoni) verschmolzen wurden. Während des 18. Jahrhunderts vollzieht sich der Übergang von den in der R
    • 1800
    • 19.027 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Nord des Schweizer Designers Fabian Widmer ist ein dekoratives Versalalphabet, das mehrfarbig gesetzt werden kann. Dazu verfügt die Schrift über vier Schnitte zum Kombinieren. Den Grundschnitt in komplett flächiger Version (»black«) sowie einer Variante mit feinen Aussparungen; einen Schnitt für das Setzen von Lichtern (»sun«) sowie den Inline-Schnitt, mit dem sich die feinen Innenlinien farbig absetzen lassen.
    • 3.012 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Barocco ist eine umfangreich ausgebaute Barock-Antiqua-Familie von Ingo Preuß. Sechs Strichstärken mit Kursiven sind in zwei optischen Größen (Text und Display) erhältlich. Die Schnitte sind in drei Ausbaustufen (Plus/Pro/Std) erhältlich und enthalten dann gegebenenfalls auch kyrillische und griechische Zeichen. 
    • 3.296 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Mit der Söhne-Familie liefert Kris Sowersby eine moderne Bearbeitung des Grotesk-Stil, der durch Schriften wie Akzidenz-Grotesk und Helvetica bekannt geworden ist. Die Schrift unterteilt sich in die Familien Söhne, Söhne Mono, Söhne Breit und Söhne Schmal mit jeweils acht Strichstärken mit Kursiven. 
    • 10.370 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Prägefest ist eine verbundene Schreibschrift von Paul Eduard Lautenbach und erschien 1926 über Ludwig & Mayer. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf geradem Kegel ohne überhängende Elemente gegossen wurde.   Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. 
    • 1.265 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    In seiner Werkstatt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle standen Herbert Post als Antiqua-Schriften nur die Plantin und die Garamond zur Verfügung. Aus diesem Mangel entwickelte sich der Wunsch, eine eigene Antiqua zu entwerfen. Sie sollte an »frühchristliche Ursprünge« anknüpfen und die Maßverhältnisse römischer Kapitalschriften sollten dabei ebenso berücksichtigt werden wie auch die von Post studierten griechischen Inschriften des Pergamon-Altars. Besonderes Augenmerk wollte er auf
    • 14.470 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Bell Gothic ist eine Groteskschriftfamilie von Chauncey H. Griffith, die in den 1930er-Jahren als Auftragsarbeit für den Telefonanbieter AT&T entstand. Für deren Telefonbücher sollte eine platzsparende, aber dennoch auch in kleinen Schriftgraden möglichst leserliche Schrift entstehen. Griffith konnte hier auf seine Erfahrung mit dem Zeitungsdruck und Entwürfen wie seiner Excelsior zurückgreifen. Die Zeichen sind möglichst unverwechselbar gestaltet und spitze Winkel sind mit Tintenfallen ausg
    • 7.765 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Neue Frutiger ist eine 2009 erschienene, weitere Bearbeitung der Frutiger. Während die Frutiger Next (1999) deutlich in die Proportionen eingreift, geht die Neue Frutiger wieder auf die Originalentwürfe aus dem 1970er-Jahren zurück.  Die Neue Frutiger ist in zehn Strichstärken in zwei Weiten erhältlich bzw. alternativ als je ein variabler Font für die aufrechte und die kursive Version. 
    • 3.499 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Skizze ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer mit zugehörigen Schwungbuchstaben. Schriftguss in Dresden bot die Schrift später unter dem Namen Diva an.  Eine Digitalisierung gibt es als RMU Skizze von RMU Fonts. 
    • 1.419 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Wolfgang Eickhoff wurde 1914 in Düsseldorf geboren und war Dozent für Schrift an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin. Die ursprünglich bei Typoart erschienene Agitator gibt es als Digitalisierung unter dem Namen Merc von Canadatype.
    • 7.223 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Nach dem Schnitt der Post-Antiqua widmete sich Herbert Post einem Frakturschrift-Entwurf. Denn die geänderten politischen Verhältnisse Anfang der 1930er-Jahre ließen wenig Raum für die Anwendung seines Antiqua-Entwurfes. »Die Verleger suchen sehr nach einer uns zeitgemäßen Schrift. […] Es ist schade, daß ich mit dem Drucken in Antiqua aufhören muß, wenigstens vorerst …« schrieb Post in einem Brief. 1933 reiste Post nach Frankfurt/M. um durch Rudolf Kochs Sohn Paul Koch den Schnitt seiner Fr
    • 10.544 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die FF DIN Slab ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Slab verfügt über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Slab
    • 1.760 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Mona Lisa von Albert Auspurg ist eine lichte Antiqua für Schaugrößenanwendungen und erschien 1930 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer.  Eine Digitalisierung gibt es als ITC Mona Lisa. 
    • 1.462 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die FE-Schrift (»fälschungserschwerend«) kommt auf deutschen KFZ-Kennzeichen zum Einsatz und wurde von Karlgeorg Hoefer im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen entwickelt. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, der DIN 1451, ist es bei der FE-Schrift nicht mehr möglich, durch weiße oder schwarze Farbe Buchstaben abzuändern – etwa aus einem R ein P zu machen oder umgekehrt. Da die Schrift lediglich für die festen Größen der Nummernschilder entworfen wurden, existiert keine offizielle Di
    • 25.944 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die FF DIN Stencil ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Stencil verfügt über sieben Strichstärken in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed.   Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Stenci
    • 2.404 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Magnet von Arthur Murawski erschien Anfang der 1950er-Jahre als »schlagkräftige Akzidenzschrift« bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Als Italienne bezieht sich die Magnet auf Schriften des 19. Jahrhunderts mit einer überbetonten Waagerechten und Serifen.  Eine Digitalisierung mit erweitertem lateinischen Zeichensatz gibt es als RMU Magnet von RMU Fonts. 
    • 967 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Walbaum Antiqua gehört neben Bodoni und Didot zu den bedeutendsten Klassizistischen Antiquas und besitzt die typischen Merkmale der Zeit: Serifen ohne Rundungen Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen Schattenachse Im Gegensatz zu ihren französischen und italienischen Vorläufern hat die Walbaum Antiqua humanistischere Züge und ist besser als Leseschrift einsetzbar. Walbaum schneidet die Schrift ursprünglich nur als Antiqua und als Kursive. In den 1960er-Ja
    • 19.661 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs
    • 3.847 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die LiebeLotte ist eine Schnurzugschreibschrift von Ulrike Rausch. Mit über 1500 Glyphen pro Schnitt lässt sich ausgewogener und abwechslungsreicher Satz mit zahllosen Ligaturen, Alternativ- und Schwungzeichen erreichen. Die Schrift steht in sechs Strichstärken mit identischem Skelett zur Verfügung.
    • 4.294 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Logotypia Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell auf die Gestaltung von Wortmarken zugeschnitten ist.
    • 3.566 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Zentenar-Fraktur wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Bauerschen Gießerei 1937 von Ernst Schneidler entworfen. Der Name ist entsprechend vom lateinischen »centum« (hundert) abgeleitet. Albert Kapr bezeichnete sie als »wahrscheinlich … die schönste aller Frakturschriften«. »Es ist die Frucht unendlich vieler kalligrafischer Versuche und langer Jahrzehnte Erfahrungen. Hier gibt es keinen Punkt und keinen Strich, der nicht ästhetisch verantwortet werden könnte. Gerade die kompli
    • 9.606 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Bell Centennial wurde 1976 vom US-amerikanischen Telefonanbieter AT&T in Auftrag gegeben, um die bisherige Telefonbuchschrift Bell Gothic abzulösen. Zu Ehren des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens wurde die Schrift Bell Centennial genannt. Die Bell Gothic war gut 40 Jahre für den Satz der Telefonbücher bei AT&T im Einsatz. Jedoch hatte sich die Drucktechnik zwischenzeitlich gewandelt. Der Satz erfolgte nun mit Kathodenstrahlsystemen und die Buchstabenbeschreibungen waren in
    • 5.665 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Trianon Loïc Sander basiert auf den späten Arbeiten Firmin Didots und anderen Schriften mit klassizistischem Duktus aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Familie wurde in vier optischen Größen ausgebaut: Caption, Text, Display und Grande. Jede diese Unterfamilien besteht aus jeweils mindestens fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.
    • 3.902 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Verdana von Schriftgegestalter Matthew Carter ist Teil des Paketes »Core Fonts for the Web« von Microsoft. Während die meisten Systemfonts nur Adaptionen von Schriftarten für den Druck sind, wurden Georgia und Verdana direkt für den Bildschirm entwickelt. Man ging dabei einen ungewöhnlichen Weg: Üblicherweise wird die Outline der Buchstaben in kleinen Schriftgrößen durch geschicktes Hinting nachgebildet und im Zuge besserer Lesbarkeit pixelgenau modifiziert. Bei Georgia und Verdana ging
    • 18.238 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Mit der Ehmcke-Antiqua wagte sich Fritz Helmuth Ehmcke zur Zeit des Antiqua-Fraktur-Streites Anfang des 20. Jahrhunderts an den Entwurf einer Antiqua, der durch gezielte Eingriffe und Abweichungen von den üblichen Gestaltungskonventionen die Leserlichkeit zu verbessern suchte und damit angenommene Leserlichkeitsvorteile der gebrochenen Schriften ausgleichen sollte. In der historischen Zusammenlegung der lateinischen Groß- und Kleinbuchstaben vernahm Ehmcke einen »Missklang«, insbesondere be
    • 6.777 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Abendschroth von Andreas Stötzner ist eine dekorative Antiqua mit verspielt-historischer Anmutung. Die Schrift ist in zwei Schnitten (normal und »scriptive«) mit 363 Glyphen verfügbar. Neben einigen typischen Ligaturen lateinischer Schriften enthält die Abendschroth auch Ligaturen für ch, ck, tz, ſſ und so weiter. Ein Ableger der Schrift ist die Albyona English Nº 1, die zeitgleich erschien. Sie besitzt eine ähnliche Grundstruktur, besitzt jedoch deutlich rauere Umrisse und verzichtet a
    • 10.384 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Marjac von Jeremia Adatte basiert auf der Jacno-Schrift des französischen Designers Marcel Jacno. Letzterer entwickelte die kräftige Pinselschrift Ende der 1940er-Jahre für Deberny & Peignot. Sie diente Roger Excoffon als Inspiration für seine deutlich erfolgreichere Banco. Die Digitalisierung der Jacno kommt in drei Schnitten: normal, Letterpress und Etroit (schmal). In den 416 Glyphen stecken Ligaturen und eine OpenType-Unterstreichungsfunktion, die den Lettering-Charakter unterst
    • 3.203 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die lichte Helios mit zwei Innenlinien erschien 1928 als sogenannte Reflex-Schrift bei Ludwig Wagner. Die Schrift besitzt nur Großbuchstaben.  Eine Digitalisierung gibt es als Reflex Pro von RMU Fonts. 
    • 1928
    • 2.248 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Wayfinding Sans Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell für die hohen Leserlichkeitanforderungen bei Beschilderungen im öffentlichen Raum entwickelt wurde.
    • 6.731 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Arkona von Karl Klauß erschien 1925 in zwei Strichstärken bei Genzsch & Heyse und wurde später bei Berthold weiter vertrieben.  Eine Digitalisierung beider Schnitte ist über Monotype erhältlich. 
    • 1.851 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Diotima von Gudrun Zapf von Hesse wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt bzw. geschnitten und erschien Anfang der 1950er-Jahre als Handsatzschrift bei der D. Stempel AG.  Eine Digitalisierung ist über Linotype erhältlich. Alternativ steht auch eine Neubearbeitung durch Gudrun Zapf-von Hesse und Akira Kobayashi als Diotima Classic in acht Schnitten zur Verfügung. 
    • 1.206 Aufrufe
  40. R::bert ·
    FF Scuba ist eine gut lesbare, zeitgemäße Serifenlose mit markantem Charakter. Die Grundidee hatte Felix Braden bei der Suche nach einer Übersetzung der Schriftart Verdana für den Printbereich. Als er keine zufriedenstellende Alternative finden konnte, entschied er sich, eine eigenständige Schrift zu entwickeln. Im Textsatz läuft FF Scuba etwas enger und ist auch ein wenig schmaler als Verdana, genau wie man es von einer für den Print-Bereich optimierten Schrift – im Gegensatz zur reinen Bi
    • 5.473 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Monospasz von Schriftgestalter Jan (»Yanone«) Gerner entstand ursprünglich für das Typografie-Symposium »Typogravieh lebt 2006« an der Bauhaus-Universität Weimar. Entsprechend der Schreibung mit sz ist auch der Buchstabe ß in der Schrift wie eine ſz-Ligatur ausgeführt worden. Die Monospasz verfügt über fünf Schnitte: normal, kursiv, fett, Kapitälchen und extraweit.
    • 2.941 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Corporate A ist als Antiqua-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 20 Schnitten und vier Ausbaustufen (Std, Plus, Pro, Global) erhältlich.
    • 11.193 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Hans Sachs von Albert Auspurg erschien 1911 in einem Schnitt bei Genzsch & Heyse. Die Schrift verbindet Elemente von gebrochener Schrift und Antiqua. 
    • 1.605 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Madison-Antiqua ist eine Neuveröffentlichung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Amts-Antiqua von Heinrich Hoffmeister. Eine digitale Version in fünf Schnitten (normal, kursiv, fett, schmal, schmalfett) ist heute über Linotype erhältlich. 
    • 1.068 Aufrufe
  45. ThierryM ·
    »Andika – eine Grotesk mit Unicode-konformer Zeichenbelegung – wurde zu Alphabetisierungszwecken entworfen und berücksichtigt vor allem die Bedürfnisse von Leseanfängern. Das Hauptaugenmerk lag auf klaren, leicht zu erkennenden Formen, die dem Verwechseln von Buchstaben vorbeugen. Manche Lehrer in Alphabetisierungsprojekten bevorzugen serifenlose Schriftarten wegen ihrer gegenüber Serifenschriften einfacheren, weniger detaillierten Formen. Mitunter beschränkte diese Präferenz die Auswahl au
    • 7.550 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Corporate E ist als Egyptienne-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 10 Schnitten und drei Ausbaustufen (Std, Plus, Pro) erhältlich.
    • 10.380 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die FF Aad wurde vom niederländischen Designer Aad van Dommelen entwickelt und erschien 2015 bei FSI. Die technisch wirkende humanistische Grotesk fällt durch ihre besonders weit geöffneten Binnenräume und die stark geschwungenen Diagonalen auf. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 5.246 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Pro Arte ist ein Versalphabet im serifenbetonten Italienne-Stil von Max Miedinger. Die Schrift erschien in den 1950er-Jahren als Bleisatzschrift bei der Haas’schen Schriftgießerei. 
    • 1.699 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Straßennamenschilder in Berlin waren durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.
    • 12.215 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Proforma von Petr van Blokland enstand Mitte der 1980er-Jahre für das dänische Unternehmen Purup. Der Name der Schrift verweist dabei auf die anvisierte Verwendung »für Formulare«. Seit den 1990er-Jahren wird die Schrift über Font Bureau vertrieben. Es stehen sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die Schnitte enthalten eine normale westeuropäische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern – die Kapitälchen sind jedoch in separate Schnitte ausgelagert. Im Jahr 2000 kam mi
    • 6.213 Aufrufe

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