Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1643 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Groteskvariante Suisse BP International ist Mitglied der großen Schriftfamilie Suisse BP, welche außerdem eine dicktengleiche Grotesk, eine Egyptienne und eine Antiqua enthält. Diese Sippe könnte man als Hommage an die schweizerische Schrifttradition bezeichnen, mit dem Wunsch diese zu pflegen und zu bewahren. Suisse BP International ist mit acht Gewichten und entsprechenden Kursivschnitten ausgestattet.

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 15.734 Aufrufe
-
Für das Firefox OS von Mozilla entstand in Zusammenarbeit von Erik Spiekermann und Carois Type Design die Fira Sans (ursprünglich Feura Sans). Die Fira Sans basiert auf der FF Meta, die zeitweise als Hausschrift von Mozilla eingesetzt wurde. Die Schriftfamilie steht unter Apache-Lizenz und kann kostenfrei geladen und benutzt werden.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 47.123 Aufrufe
-
Die Ronnia von Veronika Burian und José Scaglione (Type Together) ist eine gut ausgebaute Grotesk, die sich insbesondere für Überschriften im Editorial-Einsatz eignet. Die Schrift läuft schon in der Standardversion vergleichsweise schmal und zusätzliche Condensed-Schnitte sind ebenfalls erhältlich. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) sind mit manueller Bildschirmoptimierung über Typekit und Fontdeck als Webfonts verfügbar. Insgesamt bringt es die Familie mit sieben St

-
Schriftgestalter:
- 2007
- 5.091 Aufrufe
-
Trebuchet ist eine Windows-Systemschrift, die 1996 von Vincent Connare entworfen wurde und Teil von Microsofts Schriftenpaket »Core Fonts for the Web« war. Der Name ist von der gleichnamigen mittelalterlichen Eroberungswaffe inspiriert. Die Schrift ist in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) erhältlich. 2010 erfolgte ein Ausbau der Schrift mit neu hinzugekommen OpenType-Funktionen und einer neuen Black-Strichstärke in aufrecht und kursiv.

-
Schriftgestalter:
- 1996
- 9.520 Aufrufe
-
Aften wurde speziell dafür entworfen, in kleinen Lesegrößen gute Ergebnisse am Bildschirm zu erzielen. Ihre drei Schriftschnitte (Regular, Kursiv, Fett) sind deshalb als Web- und App-Fonts verfügbar. · Ausführliche Beschreibung zum Designprozess (englisch)

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 6.069 Aufrufe
-
Mont ist eine geometrische Serifenlose mit 10 Strichstärken inklusive passender Kursive und unterstützt mit erweitertem lateinischem, kyrillischem und griechischem Alphabet insgesamt mehr als 130 Sprachen.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 4.740 Aufrufe
-
Das Café Moskau, gegenüber dem Kino International, in der Karl-Marx-Allee in Berlin Mitte, war eine der Prestigebauten der ehemaligen DDR. Erbaut in den frühen 1960er-Jahren avancierte es, über die Jahre und wechselnde gesellschaftliche Entwicklungen hinweg, zu einem der Markenzeichen der Hauptstadt. Der Namenszug auf dem Dach wurde von dem Grafiker Klaus Wittkugel (1910–1985) entworfen. Ab 1952 war er Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin und neben der gestalterischen Umset

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 6.231 Aufrufe
-
Die FF DIN Stencil ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Stencil verfügt über sieben Strichstärken in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Stenci

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 2.403 Aufrufe
-
Die FF DIN von Albert-Jan Pool ist eine Adaption und Erweiterung der DIN 1451. Sie erschien ab 1995 bei FSI FontShop International und zählt zu den erfolgreichsten Schriften der FontFont-Bibliothek. Im Gegensatz zur »klassischen DIN 1451« ist die FF DIN in sieben Strichstärken (einschließlich Condensed und entsprechende Kursiven) ausgebaut. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt auch über griechische und kyrillische Zeichen, inklusive der bulgarische Varianten. 2010 kam die FF DIN Round hinzu
- arabisch
- Beschilderung
- DIN 1451
- griechisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 1995
- 18.991 Aufrufe
-
Die DIN Next von Akira Kobayashi ist eine moderne Adaption der DIN 1451. Sie verfügt über 7 Strichstärken, 2 Weiten sowie Rounded-Varianten. Passend zur DIN Next gibt es eine von Nadine Chahine entworfene DIN Next Arabic in ebenfalls 7 Strichstärken.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 12.175 Aufrufe
-
Die Neue DIN wurde von Jan Hendrik Weber, Andreas Frohloff und Olli Meier gestaltet und erschien 2023 bei Fontwerk. Die Schrift basiert auf der DIN 1451. Durch die Umsetzung als variabler Font konnte ein besonders großer Gestaltungsraum der Schnitte aufgespannt werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und neun Weiten verfügbar, zusammen also 81 Fonts mit erweiterter lateinischer Belegung. Alternativ steht der variable Font zur Verfügung, der den gesamten Gestaltungsraum in einem Font verein

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 4.587 Aufrufe
-
Die Config von Adam Ladd ist eine kompakte geometrische Sans-Serif-Familie, die aus 40 Schriften in 10 Strichstärken und Kursivschnitten besteht. Die Proportionen wurden durch die Einbeziehung gerader Seiten verdichtet, um ein robustes und platzsparendes Design zu erhalten. Mit über 600 Glyphen verfügt diese Schriftart über eine umfangreiche lateinische Sprachunterstützung (mehr als 100 lateinische Sprachen) für West-, Mittel- und Südosteuropa. 2019 wurde die schmallaufendere Variante Confi

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.087 Aufrufe
-
Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 4.697 Aufrufe
-
Die Alfi ist eine aufrecht stehende Pinsel-Schreibschrift von Jim Ford und erschien 2018 über Monotype. Die Familie verfügt über vier Schnitte mit drei stilistischen Varianten (casual, script, informal) in einer Strichstärke und einem Kapitälchenschnitt.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.948 Aufrufe
-
Die Bentons Sans ist eine statische Grotesk von Tobias Frere-Jones und Cyros Highsmith (Font Bureau). Als Redesign der 1908 von Morris Fuller Benton (ATF) veröffentlichten News Gothic trägt der Font den Namen eines Schriftgestalters, welcher das Design der amerikanischen Groteskschriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts wesentlich beeinflusste. Einige Merkmale: Fünf Weiten (Extra Compressed bis Wide) Neun Strichstärken (Thin bis Black) Echte Kursive Kapitälchen

-
Schriftgestalter:
- 2003
- 12.551 Aufrufe
-
Die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton geschaffenen Groteskschriften (z.B. News Gothic und Franklin Gothic) erfreuten sich auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Der Buchgestalter und Grafikdesigner Jackson Burke baut Mitte des 20. Jahrhunderts auf diesen Vorläufern auf und entwickelt die Trade Gothic. Im Verlauf der 1940er- bis 1960er-Jahre wächst die Trade Gothic auf 14 Schnitte an, die in dieser Form auch heute als Digitalisierung verfügbar sind. Darüb

-
Schriftgestalter:
- 1948
- 11.367 Aufrufe
-
Die News Gothic von Morris Fuller Benton erschien ab 1908 bei American Type Founders. Allerdings wurde die Schrift erst in den 1950er-Jahren zu einer kompletten Familie mit fetten und schmalen Schnitten ausgebaut. Die Schrift war im 20. Jahrhundert eine beliebte Wahl im US-amerikanischen Zeitungs- bzw. Magazin-Design und ist ein typischer Vertreter der amerikanischen Groteskschriften (»Gothics«). Digitalisierungen sind zum Beispiel von Linotype, Monotype und URW++ erhältlich. Eine Adaption

-
Schriftgestalter:
- 1908
- 8.516 Aufrufe
-
Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrafisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 11.585 Aufrufe
-
Aktiv Grotesk ist eine neutrale, sachliche Groteskschrift mit acht Strichstärken und zusätzlichen Kursivschnitten. Die umfangreiche Schriftfamilie liegt inzwischen in drei Weiten vor und bietet neben griechisch und kyrillisch auch zahlreiche weitere Sprachunterstützungen.
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
- hebräisch
-
Verschlagwortet mit:

- 2010
- 10.776 Aufrufe
-
Die Ordina ist eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie des indonesischen Designers Fadhl Haqq. Die 90 Schriftschnitte verteilen sich auf neun Strichstärken in fünf Weiten. Neben einer erweiterten lateinischen Belegung werden auch Kyrillisch und Griechisch unterstützt. Zum OpenType-Zeichenvorrat gehören acht Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 979 Aufrufe
-
Die Minion ist eine französische Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie erschien erstmals 1990 als PostScript-Schrift. Der Name leitet sich von der englischen Bezeichnung eines Bleisatz-Schriftgrades ab. Die Familie besticht weniger durch Eigenständigkeit als vielmehr durch ihre Lesefreundlichkeit und den guten Schriftausbau. Schon die PostScript-Version lag in zwei optischen Größen vor. In der Folge erschien eine Multiple-Master-Version, bei der die Nutzer selbst Strichstärke und opt

-
Schriftgestalter:
- 1990
- 18.797 Aufrufe
-
Die Malabar von Dan Reynolds ist eine auf den Zeitungsdruck ausgelegte Antiqua-Schrift, die 2009 bei Linotype veröffentlicht wurde. Neben den lateinischen Zeichen enthält sie auch Devanagari zur Schreibung von Sanskrit und einigen modernen indischen Sprachen (wie Hindi, Marathi und Nepali). Die Zeichensätze beider Schriftsysteme sind jeweils so konzipiert, dass sie entweder nebeneinander oder alleinstehend gut funktionieren können. Der französische Renaissance-Antiqua-Stil der lateinischen Buchs

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 4.442 Aufrufe
-
Allrounder Antiqua ist eine klassische und zeitlose Serifenschrift, die sich für das Editorial- und Branddesign eignet. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Allrounder Antiqua ist mit zahlreichen Opentype-Features wie Kapitälchen, sechs Ziffernsätzen, kontextsensitive Formen, hochgestellte Zeichen, Brüchen und vielen Ligaturen ausgestattet. In diesem erweiterten Zeichensatz gibt es auch einige Buchstaben, die als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Insgesamt werden mehr

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 3.643 Aufrufe
-
Die Schrift erschien ursprünglich 2012 im Gestalten Verlag und war einer der ersten von Jakob Runges Schriftentwürfen. Für einen Kunden wurde die Schrift ab 2017 noch einmal gründlich überarbeitet und erschien 2018 dann über das eigene Label TypeMates. Die Glyphen haben in allen Schriftschnitten die gleiche Breite und der Zeichenumfang umfasst die Schriftsysteme Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch (inklusive der Alternativen für Bulgarisch, Mazedonisch und Serbisch).

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.363 Aufrufe
-
Nach seiner kräftigen Deutschen Schrift entwarf Rudolf Koch in den Jahren 1913–14 die eher zarte Fraktur namens Frühling. Sie erscheint kriegsbedingt jedoch erst 1917 bei Klingspor in Offenbach. Julius Rodenberg beschreibt in seinem Buch »In der Schmiede der Schrift« die Frühling folgendermaßen: »Es hat den Künſtler offenbar gelockt, aus der Fraktur alles herauszuholen, was ſie an eigentümlichen Schönheiten beſitzt. So iſt eine Schrift von ſolcher Eigenart entſtanden, daß ihr Anwendungsgebi

-
Schriftgestalter:
- 1917
- 11.873 Aufrufe
-
Die Profile ist eine humanistische Grotesk-Familie von Martin Wenzel. Die Schrift erschien 1999 als FF Profile über FSI FontShop International, wechselte aber 2018 zum Label Supertype. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven und verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung.

-
Schriftgestalter:
- 1999
- 2.919 Aufrufe
-
Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 2.364 Aufrufe
-
Die Georgia ist eine von Matthew Carter entwickelte Barock-Antiqua. Die Arbeit an der Schrift begann 1993 und die Schrift erschien 1996 in einer von Tom Rickner bildschirmoptimierten Version in 4 Schnitten als Teil von Microsofts Kollektion »Core Fonts for the Web«. Waren die ersten skalierbaren Systemschriften noch Adaptionen von Druckschriften, so ging Matthew Carter bei der Entwicklung der Verdana und Georgia speziell von der Bildschirmanwendung aus. Im Ergebnis entstanden Systemschriften, di

-
Schriftgestalter:
- 1996
- 9.644 Aufrufe
-
Mit der Proxima Sera stellt Mark Simonson der Proxima Nova eine passende Antiqua zur Seite. Die Familie mit neun Strichstärken (inklusive zugehörigen Kursiven) verbindet Elemente von humanistischer und statischer Grotesk. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit 963 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 1.540 Aufrufe
-
Allrounder Grotesk ist das erste Mitglied der Allrounder Superfamilie. Die Schrift wurde zwischen 2018 und 2020 von Moritz Kleinsorge gestaltet und legt den Grundstein für seine Allrounder-Superfamilie. Die Serie von Schriften wird denselben Grauwert sowie dieselben vertikalen Metriken (Höhe der Großbuchstaben, der Kapitälchen und Kleinbuchstaben) besitzen, sodass dadurch ein System geschaffen wird, bei dem die einzelnen Schriften aufeinander abgestimmt sind. Die Allrounder Grotesk besteht

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 3.481 Aufrufe
-
Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 9.812 Aufrufe
-
Die Sentinel von Hoefler & Frere-Jones ist eine moderne Interpretation der Clarendon-Schriften. Während die generelle Anmutung der Schriftfamilie klar an die historischen Vorbilder anknüpft und diese größtenteils übernimmt, zeigt sich die Sentinel deutlich flexibler als ihre Vorgänger. Die Zeichnung der Details ist der moderner Antiqua-Fließtextschriften angenähert und die Sentinel ist auch dementsprechend einsetzbar. Mit echter Kursive und sechs Strichstärken von Light bis Black gestaltet s
- 5.477 Aufrufe
-
Die FDI Wiking ist eine kostenlos verfügbare Digitalisierung der ursprünglich 1925 erschienenen Wiking der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Die Digitalisierung wurde 2020 über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Die FDI Wiking verfügt über circa 400 Glyphen mit einer west-, ost- und zentraleuropäischen lateinischen Belegung. Viele Buchstabenformen wurden im Sinne einer besseren Lesbarkeit und einer internationalen Verwendung angepasst. Die historischen Buchstabenformen sind jedoch eb

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 4.723 Aufrufe
-
Die Wiking ist eine kräftige gebrochene Schrift des Schriftgestalters Heinz König. Sie erschien zunächst 1925 in einer Garnitur bei der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. 1927 wurde eine lichte Garnitur nachgelegt. Ebenfalls erhältlich waren Initialen, die neben der lichten Ausführung weitere Verzierungen besitzen. Eine kostenlose Digitalisierung der Wiking erschien 2020 als FDI Wiking.

-
Schriftgestalter:
- 1925
- 4.230 Aufrufe
-
Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928). Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type.

-
Schriftgestalter:
- 1929
- 1.756 Aufrufe
-
Die FDI Triumpf ist eine Digitalisierung der 1929 bei Ludwig Wagner erschienenen Triumph von Albert Auspurg. Die FDI Triumpf wurde von den Original-Holzlettern digitalisiert und auf eine komplette westeuropäische Zeichenbelegung (Mac Roman/Win1252) erweitert.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.265 Aufrufe
-
Die Hölderlin von Eugen Weiß erschien 1937 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Bei der Schriftguß KG war die Schrift auch als Walhalla verfügbar. Eine Digitalisierung gibt es als Hoelderlin von RMU Fonts.

-
Schriftgestalter:
- 1937
- 4.371 Aufrufe
-
Nach dem Schnitt der Post-Antiqua widmete sich Herbert Post einem Frakturschrift-Entwurf. Denn die geänderten politischen Verhältnisse Anfang der 1930er-Jahre ließen wenig Raum für die Anwendung seines Antiqua-Entwurfes. »Die Verleger suchen sehr nach einer uns zeitgemäßen Schrift. […] Es ist schade, daß ich mit dem Drucken in Antiqua aufhören muß, wenigstens vorerst …« schrieb Post in einem Brief. 1933 reiste Post nach Frankfurt/M. um durch Rudolf Kochs Sohn Paul Koch den Schnitt seiner Fr

-
Schriftgestalter:
- 1938
- 10.542 Aufrufe
-
Keepsake ist eine Script-Schrift, die von klassischen Tattoo-Schriften inspiriert wurde. Die Familie beinhaltet fünf Schriften, die verschieden variiert werden können und somit ein weites Feld kreativer Möglichkeiten öffnen. Jeder Schnitt ist mit Ligaturen, Contextual Alternates und diversen Versalformen ausgestattet und unterstützt lateinische, osteuropäische und baltische Sprachen. Die einzelnen Schnitte sind: Regular (halbgefüllt) Open (nur Outline) Drop (massiv mit

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 4.560 Aufrufe
-
Mit der Adelle Sans wurde 2012 die Adelle-Familie zur Schriftsippe erweitert. Die Adelle Sans ist in acht Strichstärken ausgebaut und unterstützt mit den 900 Glyphen pro Schnitt 90 Sprachen. Außerdem enthält die Schrift 35 Piktogramme, die speziell auf den Webfont-Einsatz abgestimmt sind. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fettkursiv) sind für den Bildschirmeinsatz mit einem manuellen Hinting versehen. Type Together baut die Schriftfamilie Stück für Stück zur globalen Schrift aus

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 7.399 Aufrufe
-
Die 2013 erschiene Grota verfügte lediglich über ein monokamerales Alphabet. Mit der Grota Sans wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der nun bikameral ist und sich mit 10 Strichstärken vielseitig einsetzen lässt.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 3.115 Aufrufe
-
Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 3.460 Aufrufe
-
Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven.

-
Schriftgestalter:
- 1993
- 1.229 Aufrufe
-
Die Koning Display wurde von Corpid-Familie abgeleitet und in eine kontrastreiche Serifenlose mit markanten Strichenden und Bögen überführt. Mit zehn Strichstärken und echten Kursiven ist die Familie für einen Schaugrößenschrift umfangreich ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2.630 Aufrufe
-
Die serifenlose Compiler von Moritz Kleinsorge verbindet eine große x-Höhe mit markanten Serifen an einzelnen Buchstaben wie dem /i und dem /l. Die Serifen sind der Ästhetik von Monospace-Schriften aus Programmierumgebungen entlehnt. Auch in der proportionalen Compiler tragen sie zur deutlichen Erkennbarkeit und Unterscheidung der einzelnen Buchstaben bei. Compiler enthält neben der normalen Version mit den genannten Designmerkmalen auch die Familie Compiler Plain. Diese kommt vollständig

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 2.327 Aufrufe
-
Die Piel Script ist eine enge Verwandte der Burgues Script, ebenfalls von Alejandro Paul, und für die Anwendung in Tattoo-Vorlagen entwickelt. Da der Designer immer wieder Anfragen zu Modifizierungen der Burkes Script für Tattoos bekommen hat, entschloss er sich, einen Font extra für diesen Bereich zu gestalten. Piel Script gibt es in zwei Schnitten, Regular und Redux. Die Regular verfügt über weit über 1500 Zeichen, darin sind diverse Sprachräume enthalten und etliche tattootypische Zierfo

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 4.827 Aufrufe
-
Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 2.428 Aufrufe
-
Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 4.211 Aufrufe
-
Die Pensum Pro von Nils Thomsen hat ihren Ursprung in Formübungen mit der Breitfeder und dem Pinsel in der Klasse von Peter Verheul, während Nils’ Zeit 2009 bei Type and Media in Den Haag. Die Schriftfamilie ist primär für Textgrößen gestaltet und bietet neun Strichstärken von Thin bis Black plus zugehöriger Kursiven. Die markanten Serifen zusammen mit dem geringen Kontrast optimieren die Schrift für lange Lesetexte z.B. in Magazinen oder Büchern. Mitunter können die scharfkantigen Det

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 7.191 Aufrufe
-
Die Gitan von Florian Runge wurde zwischen 2012 und 2016 entwickelt und erschien über Rosetta Type. Das humanistische Skelett wurde mit einer betont kantige Strichführung gezeichnet. Die Schrift ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 4.349 Aufrufe
