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1646 Schriftarten
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Die Gemma von Rob Keller ist eine locker-verspielte Groteskschrift mit umfangreichem Ausbau. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken und drei Weiten. Als Besonderheit wächst die x-Höhe mit der Verschmälerung der Weite deutlich an. In den 1578 Glyphen sind lateinische, griechische und kyrillische Zeichen sowie ein »Außerirdischen-Alphabet« (auf Basis der Trickfilmserie Futurama) enthalten. Außerdem verfügt die Gemma über Kapitälchen, 16 Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen. Die kursiven Schni

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.179 Aufrufe
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Die GT Alpina ist eine Antiqua-Familie von Reto Moser und erschien 2020 bei Grilli Type. Die Schrift kommt mit fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten (thin, regular, extended) und zwei optischen Größen. Zusätzlich erhältlich sind fünf Monospaced-Schnitte mit Kursiven mit der Bezeichnung Typewriter. In der Summe besteht die Familie aus 70 Schnitten mit erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.746 Aufrufe
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Die Humboldt-Fraktur von Hiero Rhode erschien ab 1938 bei der D. Stempel AG in zwei Strichstärken (mager und halbfett). Für den mageren Schnitt gab es auch Zierversalien. Professionelle Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco, kostenlose von Dieter Steffmann und Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.466 Aufrufe
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Die Super Grotesk von Arno Drescher erschien ab 1930 und wurde insbesondere in der DDR oft eingesetzt. Nach der Wende waren die Schriften des DDR-Betriebes Typoart zunächst nicht mehr verfügbar. Mit der FF Super Grotesk erschien 1999 bei FSI eine digitale Überarbeitung von Svend Smital.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 7.446 Aufrufe
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Die Malabar von Dan Reynolds ist eine auf den Zeitungsdruck ausgelegte Antiqua-Schrift, die 2009 bei Linotype veröffentlicht wurde. Neben den lateinischen Zeichen enthält sie auch Devanagari zur Schreibung von Sanskrit und einigen modernen indischen Sprachen (wie Hindi, Marathi und Nepali). Die Zeichensätze beider Schriftsysteme sind jeweils so konzipiert, dass sie entweder nebeneinander oder alleinstehend gut funktionieren können. Der französische Renaissance-Antiqua-Stil der lateinischen Buchs

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.450 Aufrufe
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Die Claudius wurde 1933 von Paul Koch nach dem Verfahren seines Vaters mit Punzen und Feile ohne fotografische Übertragung des Originals auf den Stempel in nur einem Grad geschnitten. Sie diente also zunächst lediglich als Privatschrift der Druckerei zum Fürsteneck. Ausgangspunkt für den Schnitt waren geschriebene Vorlagen von Rudolf Koch. 1937 wurde die Schrift von der Gießerei Gebr. Klingspor übernommen und kam so in den freien Vertrieb. Digitalisierungen sind heute zum Beispiel von Gerh

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Schriftgestalter:
- 1937
- 4.820 Aufrufe
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Die GT Super basiert stilistisch auf Antiqua-Schaugrößenschriften der 1970-er bis 1980-er Jahre, überführt deren Eigenschaften jedoch in ein System mit optischen Größen, so dass Anwender aus fünf Text-Schnitten und fünf Schaugrößenschnitten (jeweils mit Kursiven) wählen können. Zum Zeichenvorrat gehören mehrere Ziffernsets und Alternativbuchstaben, die über OpenType-Stilsätze ansprechbar sind.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.341 Aufrufe
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Die Mundus-Antiqua ist eine Schrift von Willy Schwerdtner und erschien 1929 bei der D. Stempel AG. Es waren zwei Strichstärken (mager und halbfett) verfügbar, jedoch keine Kursive. Erhältlich waren jedoch separate Schaugrößen-Versalien. Digitalisierungen sind nicht bekannt. Beschreibung aus einen Original-Muster der D. Stempel AG: Die moderne Schrift die einen Fortschritt in der Typographie bedeutet und die die Entwicklung weiterführt. Die Mundus-Antiqua ist die Verwirklichung eines

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Schriftgestalter:
- 1929
- 716 Aufrufe
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Die Fundamental Grotesk erschien ab 1938 bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner in Leipzig. Nach der Eingliederung der Gießerei in den Volkseigenen Betrieb Typoart fand die Schrift auch weite Verbreitung als Satzschrift in der DDR. Aktuelle Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 18.422 Aufrufe
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Fakt folgt der Tradition von Hoffmanns und Miedingers Neue Haas Grotesk sowie Paul Renners Futura. Laut OurType wollte Thomas Thiemlich sogar das Beste der beiden Klassiker in einer Schrift vereinen. Jedoch nicht über formale Interpolation, sondern mittels Stylistic Sets, welche die statische Grotesk (Standardbelegung) in eine geometrische Serifenlose verwandeln. Damit erhält der Anwender zwei Formprinzipien in einer Schrift. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (normal, semic

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.657 Aufrufe
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In den 1920er-Jahren begann man bei der Mergenthaler Linotype Company Schriften zu entwickeln, die speziell auf den Zeitungsdruck mit der Linotype ausgelegt waren. Die so entstandenen Schriften wurden unter dem Begriff »Legibility Group« zusammengefasst. Eine der ersten war die auf Egyptienne-Vorbildern aufgebaute Ionic No. 5, die Mitte der 1920er-Jahre entstand. Sie wurde ein großer Erfolg und wurde binnen kurzer Zeit von mehreren Tausend Zeitungen aus aller Welt eingesetzt. Doch die Entwicklun

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Schriftgestalter:
- 1931
- 11.151 Aufrufe
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LiebeGerda ist eine Schreibschrift von Ulrike Rausch mit betont rauem Pinselduktus. Viele Buchstaben verfügen über bis zu drei Varianten, die per OpenType automatisch ausgetauscht werden. Außerdem können über das All Caps Feature weniger schwungvolle Großbuchstaben aktiviert werden. In der Summe kommen die Schnitte so auf über 1200 Glyphen. Die Familie verfügt über vier unabhängig voneinander gezeichnete Schriftschnitte: normal, kursiv, fett und fett-kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.370 Aufrufe
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Die Sofa Serif ergänzt die 2017 erschienene Sofa Sans. Die Familie verfügt über 25 Einzelschnitte, zwei optische Größen und über 1.000 Glyphen (pro Schnitt). Zum OpenType-Vorrat zählen kontextbedingte Varianten, Schwung- und Titelschriftvarianten, Varianten mit dezentem Schwung, Initial- und Finalformen, Stylistic-Sets sowie bedingte Ligaturen. Schwungschrift und Titelschriftvarianten sind intelligente Features – sie passen sich an den vorhandenen Weißraum an.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.103 Aufrufe
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Grundlage für die GT Cinetype war die Entwicklung einer Schrift für ein Film-Untertitelsystem, bei dem für Buchstabenformen lediglich Linien möglich sind. Zur Familie ausgebaut erschien die Schrift von Mauro Paolozzi und Rafael Koch 2015 als GT Cinetype in sieben Schnitten: drei Strichstärken mit Kursiven und ein Mono-Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.698 Aufrufe
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Die Mondial von Hans Bohn erschien ab 1936 als der »neue Typ der Klassischen Antiqua« bei der D. Stempel AG. Zur Familie zählen zwei Strichstärken (mager/halbfett) mit Kursiven sowie ein schmalfetter Schnitt mit einer zusätzlichen »Hoch«-Variante mit verlängerten Oberlängen. 1939 wurde als letzte Erweiterung ein fetter Schnitt hinzugefügt. Eine moderne Interpretation gibt es als Mondial Text und Mondial Display von Revolver Type.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 651 Aufrufe
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Die Technotyp von Herbert Thannhaeuser erschien ab 1948 zunächst bei der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke und später im Volkseigenen Betrieb Typoart. Digitalisierungen: Technotyp von Coen Hofmann (2011) über URW++ in 11 Schnitten Eurotech Pro von Ralph M. Unger (2011) über sein Label RMU Fonts mit kyrillischem Sprachausbau

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Schriftgestalter:
- 1948
- 9.722 Aufrufe
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Ausgangspunkt der von Viktor Nübel entwickelten Babette ist der bekannte Schriftzug der Karl-Marx-Buchhandlung an der Berliner Karl-Marx-Allee. Wie der Schriftzug ist auch die Babetta ein reines Versal-Alphabet, jedoch recht üppig ausgebaut. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken sowie drei Neon-Schnitte, mit denen sich mehrfarbige Schriftzeilen setzen lassen. Außerdem enthält die Schrift für den Einsatz in Schaugraden Schmuck-Ligaturen und Umlaute mit eingezogenen Punkten.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.744 Aufrufe
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Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng

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Schriftgestalter:
- 2010
- 10.323 Aufrufe
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Die Henderson Slab von Alejandro Paul erschien 2016 über Sudtipos. Der Ausgangspunkt für den Schriftentwurf waren einige von Albert Du Bois gezeichnete Großbuchstaben im 1906 erschienenen Buch »Henderson’s Sign Painter«. Die Henderson Slab verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven in erweiterten lateinischer Belegung. Für die Großbuchstaben existieren (teils mehrere) Schwungbuchstaben-Varianten, die sich per OpenType zuschalten lassen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.775 Aufrufe
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Die Fanfare ist eine Schaugrößenschrift des deutschen Grafikers Louis Oppenheim. Sie war ab 1927 in zwei Weiten bei der Berthold AG erhältlich. Kommerzielle Digitalisierungen sind als Louis (CanadaType), URW Fanfare und Materhorn NF (Nick’s Fonts) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 6.146 Aufrufe
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Die Community Gothic des Schriftenlabels Frere-Jones basiert auf Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wirkten die verschiedenen Schnitte einer Familie oft noch nicht wie aus einem Guss. Die Community Gothic übernimmt diese Besonderheit. Die verschiedenen Strichstärken folgen ganz eigenen Gestaltungsprinzipien. Die Familie besteht aus fünf aufrechten Normal- und fünf aufrechten schmalen Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.620 Aufrufe
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Die Gladiola ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Martin Wilke und erschien 1936 bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Aus einem Original-Muster: Schöne Formen, die Eindruck machen, ein elegant beschwingter Schriftzug von neuem Reiz und weltmännischer Haltung, anmutig und großzügig in der Linienführung: Das ist Gladiola, die schöne Handschrift für geschmackvolle Werbung und feine Familien-Drucksachen. Eine moderne Adaption ist die Miss Demeanor von Typadelic, die sich jedo

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Schriftgestalter:
- 1936
- 766 Aufrufe
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Die Schrift LiebeDoris von Ulrike Wilhelm imitiert mit dem Pinsel geschriebene Ladenbeschilderungen und ist von der Arbeit des US-amerikanischen Schildermalers Mike Meyer inspiriert. Der komplette Zeichensatz aller vier Schnitte wurde zunächst handgeschrieben und dann digitalisiert. Mit OpenType-fähiger Software werden die Buchstaben zudem automatisch ausgetauscht, um den Lettering-Eindruck zu unterstützen. Außerdem enthält die Schrift Schwungbuchstaben sowie einige vorgefertigte Begriffe »new/n

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.620 Aufrufe
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Die Arial ist eine Groteskschrift von Monotype und eine der am meisten eingesetzten digitalen Schriften. Sie entstand Anfang der 1980er-Jahre bei Monotype von einem von Robin Nicholas und Patricia Saunders geführten Team im Auftrag von IBM. Die Schrift kam zunächst exklusiv in IBM-Druckern zum Einsatz und ersetzte dort die zuerst von Linotype lizenzierte Helvetica. Um 1990 entstanden Vektorversionen der Schrift, die in der Folge an Microsoft lizenziert und fortan mit Windows- und Office-Produkte

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Schriftgestalter:
- 1982
- 30.507 Aufrufe
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Die kostenlose Schrift »Staatliches« von Brian LaRossa und Erica Carras basiert auf der bekannten Lettering-Arbeit von Herbert Bayer für den Katalog der ersten Bauhaus-Ausstellung 1923. Die verfügbaren Zeichen wurden digitalisiert und zu einer kompletten westeuropäischen Belegung ausgebaut. Hinzu gekommen sind zudem einige Varianten und Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 5.108 Aufrufe
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Die Magnet war Inga Plönnigs Abschlussarbeit beim Studium an der Königliche Akademie der Bildenden Künste in Den Haag und erschien 2021 über Frere-Jones. Die drei charakteristischen Display-Schnitte spielen mit Extremen. Eine sehr schmale Schrift mit Tintenfallen in aufrecht, links- und rechtsgeneigt. Hinzu kommen fünf Strichstärken mit Kursiven in herkömmlichen Proportionen.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.650 Aufrufe
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Die Karten-Augustea ist eine Schrift der H. Berthold AG, die auf deren Augustea-Antiqua beruht, aber speziell auf den Einsatz innerhalb von Kartenmaterial zugeschnitten ist. Die Schrift wurde ab den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift in einer Reihe von Kartenschriften (mit Kursivschrift, Römisch, Venus, Venus-Egyptienne) angeboten.

- 1964
- 891 Aufrufe
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Die FF Celeste von Christopher Burke vereint den Grundcharakter klarer, statischer Antiqua-Schriften mit guter Leserlichkeit humanistischer Schriften. Upsprünglich in 4 Schnitten erschienen, ist die Familie mittlerweile 10 Schnitte gewachsen und es ist auch eine serifenlose FF Celeste Sans (2004) erschienen.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 7.596 Aufrufe
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Roihu ist eine warme, spornlose Sans von Mika Melvas, deren Schriftbild durch aktivierbare Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen eine feierlich-fröhliche Anmutung bekommen kann. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis extra black) Echte Kursive Kapitälchen Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.299 Aufrufe
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Die Cheltemham ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Antiqua-Schriftarten. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Bertram Goodhue für die Cheltemham Press in New York entworfen. Sie sollte eine gut lesbare Buchschrift sein, wurde aber später auch häufig als Schaugrößenschrift eingesetzt. Ein auffälliger Charakterzug, der diesem Einsatz Rechnung trug, sind die überdurchschnittlich großen Oberlängen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Design von ATF übernommen und von Morris Fuller Bento

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Schriftgestalter:
- 1903
- 7.736 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für das Wall Street Journal entwickelt. 2017 erschien die Familie dann über Frere-Jones’ eigenes Label. Für die Anforderungen des Zeitungssatzes enthält die Schrift neben den fünf Strichstärken mit Kursiven vier zusätzliche, robustere Strichstärken für kleine Lesegrade. Hier sind Zurichtung, Kontrast und x-Höhe entsprechend angepasst.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.391 Aufrufe
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Hummingbird ist eine Reminiszenz an alte Handschriften deren Duktus durch die Tinte, Bewegung der Feder und den Tintenfluss beeinflusst wurde. Mit über 1600 Zeichen, geschickt eingesetzten OpenType-Features und einer ausgewogenen Unregelmäßigkeit imitiert die Hummingbird hervorragend diesen Duktus und erzeugt einen warmen, gefühlvollen Eindruck. Neben Ligaturen und Schwunbuchstaben enthält die Schrift auch floral verzierte Buchstaben und Ornamente.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.670 Aufrufe
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FS Pimlico ist eine weiche, Pinselschrift-inspirierte Serifenlose mit aktivierbaren Schwungbuchstaben. Einige Merkmale: Drei Strichstärken (regular bis black) inkl. Kursive Extra »Wackelpudding-Schnitt« Schwungbuchstaben Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.574 Aufrufe
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Die Comic Sans von Vincent Connare entstand ursprünglich 1994 für die Sprechblasen der Software »Microsoft Bob«. Die Schrift wurde in der Folge mit vielen Microsoft-Anwendungen (z.B. Windows 95 Plus! Pack, MS Publisher, Internet Explorer) und schließlich dem Windows-Betriebssystem selbst ausgeliefert. 2010 erschien über Ascender eine Pro-Version in vier Schnitten und mit erweitertem Zeichenvorrat und typografischen Optionen (wie Schwungbuchstaben).

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.559 Aufrufe
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Die Zina von Théo Guillard ist eine dekorative Serifenschrift, die 2016 über die Indian Type Foundry erschienen ist. Die Schrift liegt lediglich in einem Schnitt mit erweiterter lateinischer Belegung vor. Der Schnitt ist im Stile der klassizistischen Schriften des frühen 19. Jahrhunderts gezeichnet, jedoch mit einer deutlichen Inline-Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.791 Aufrufe
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Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte. Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 6.194 Aufrufe
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Die Conductor ist eine Schaugrößenschrift von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger. Ausgangspunkt für die Entwicklung der Schrift waren die kräftigen Ziffern, die Frere-Jones auf alten bulgarischen Lottoscheinen fand. Die Conductor ist lediglich in einer fetten Strichstärke erhältlich, dafür aber in ganzen vier Weiten mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.150 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre feierten in Deutschland moderne Schriften wie Erbar, Futura und Kabel große Erfolge. Stanley Morison suchte in England für Monotype nach entsprechenden Talenten, um den deutschen Schriften Paroli zu bieten. Ein solches Talent fand er in Eric Gill. Nach dem Sichten verschiedener Entwürfe wurde die Entwicklung der Gill Sans durch Monotype beauftragt. Die Schrift verband humanistische und geometrische Gestaltungsprinzipien auf eine neuartige Weise. Denn im Gegensatz zu Sc

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Schriftgestalter:
- 1928
- 20.806 Aufrufe
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»Jabana« kommt aus dem eritreischen und ist eine traditionelle, nordostafrikanische Kaffeekanne. Die gleichnamige Schrift von Nils Thomsen ist von Menütafeln inspiriert und eignet sich gleichsam auch für einen solchen Einsatz. Der handgeschriebene Charakter wird durch zwei Alternativzeichen pro Buchstabe unterstützt, die sich in OpenType-fähigen Anwendung als kontextbedingte Varianten oder über Stilsätze ansprechen lassen. Außerdem lassen sich Buchstaben und Zahlen (z.B. in Preisangaben) hoch- u

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.260 Aufrufe
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Die Chalkboard ist eine Systemschrift von Apple, die seit 2003 mit Mac OS X ausgeliefert wurde und auch in Versionen des mobilen Betriebssystem iOS enthalten ist. Auch wenn die Schrift eine vollständige Neuzeichnung ist, kann sie doch stilistisch sehr deutlich als Apples Variante von Microsofts Systemschrift Comic Sans angesehen werden. Die Schrift ist mittlerweile in drei Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut. Die Schrift wird nur mit Apple-Software ausgeliefert und wird nicht separat lizenzie

- 2003
- 8.725 Aufrufe
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Die Bauziet ist eine relativ weit laufende geometrische Grotesk des indonesischen Schriftanbieters Letter Omega Typefoundry. Die Schrift zeichnet sich durch besonders starke Tintenfallen aus und ist in sechs Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal, weit) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1.783 Aufrufe
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Die Bauer Bodoni ist ein bekannter und erfolgreicher Neuschnitt der klassizistischen Schriften von Giambattista Bodoni. Die Familie erschien ab 1926 bei der Bauerschen Gießerei in Frankfurt/M. und wurde in der Folge weiter ausgebaut. Bis in die 1950er-Jahre bestand die Schrift aus drei Strichstärken (normal, halbfett, fett) mit zugehörigen Kursiven. Im Fotosatz waren auch zwei schmale Schnitte erhältlich. Alle acht genannten Schnitte sind heute über Linotype mit Kapitälchen und erweiterter

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.971 Aufrufe
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Die Klassizistischen Schriften entwickelten sich im Laufe des 18. Jahrhunderts vor allem in Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). In Deutschland blieb indes die gebrochene Schrift vorherrschend. Doch die deutschen Gelehrten der Zeit fanden zunehmend Gefallen an der besonderen Anmutung des klassizistischen Schriftstiles. Johann Friedrich Unger hatte eine besondere Vorliebe für sie und vertrieb die Lettern von Didot in Deutschland. Wenig überraschend machten sich aber auch rasch deuts

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Schriftgestalter:
- 1790
- 7.379 Aufrufe
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Theodore Low De Vinne druckte Ende des 19. Jahrhunderts in den USA das Century Magazine. Er war jedoch mit der zunächst benutzten Schrift nicht zufrieden. Zu dieser Zeit erfreuten sich die feinen klassizistischen Schriften noch immer großer Beliebtheit. De Vinne wünschte sich für das Magazin eine robustere Schrift mit markanten Serifen und ökonomischem Platzbedarf. In Zusammenarbeit mit Linn Boyd Benton entstand so Mitte der 1890er-Jahre die neue Hausschrift des Magazins: die Century. Um di

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Schriftgestalter:
- 1900
- 13.613 Aufrufe
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Die Baltasar von ist eine raue Pinselschreibschrift mit zahlreichen Ligaturen und Alternativbuchstaben, um ein möglichst authentisches Schreibschriftbild abzuliefern. Die Kleinbuchstaben liegen zum Beispiel jeweils in drei Ausführungen vor, die per OpenType automatisch gewechselt werden. Die Schrift besitzt eine west-, zentral- und osteuropäische lateinische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.030 Aufrufe
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Die Darka des mexikanischen Designers Gabriel Martínez Meave ist eine gebrochene Schrift in einem Schnitt und erschien 2019 bei Sudtipos. Die Schrift entstand aus der kalligrafischen Arbeit des Designers und basiert nicht auf historischen Satzschriften. Den breiten und dunklen Kleinbuchstaben sind relativ große, kalligrafisch-verspielte Großbuchstaben beigestellt, die zum Teil auch mit Schwungbuchstabenvarianten erhältlich sind. Die Schrift bietet sich so vor allem für Schauanwendungen an. Auf d

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.696 Aufrufe
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Die ABC Whyte ist eine variable Schrift des Schweizer Labels Dinamo. Als Einzelschnitte erstreckt sich die Familie über 10 Strichstärken (light bis super), die alternativ auch als Whyte Inktrap mit starken Tintenfallen erhältlich sind. Ebenfalls erhältlich sind Whyte Mono und Whyte Semi-Mono mit und ohne Tintenfallen in normal und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.622 Aufrufe
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Guadalupe ist ein elegant-spielerisches Didot-Revival von Daniel Hernández. Neben der normalen Variante werden zugunsten eines ausdrucksstärkeren Schriftbildes bei der Gota-Version zusätzlich Tropfenserifen eingesetzt. Einige Merkmale: Eine Strichstärke zuzüglich echter Kursive Zwei Varianten (normal und gota) Schwungbuchstaben Zahlreiche Alternativformen Proportionale Versalziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.537 Aufrufe
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Die Century Schoolbook ist eine Abwandlung der Hausschrift des Century-Magazins. Morris Fuller Benton gestaltete die Century Schoolbook im Auftrag des Schulbuch-Verlages Ginn & Co. Die ursprüngliche Century war gestalterisch auf den Magazin-Satz ausgerichtet. Das Buchstabenbild und die Zwischenräume waren eher eng und feine Details, wie die vertikal lang gezogenen Serifen, verliehen der Schrift eine gewünschte Eleganz. Bei der Century Schoolbook lag der Fokus auf der Leserlichkeit. Das

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Schriftgestalter:
- 1918
- 12.130 Aufrufe
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Die Isidora von Enrique Hernández ist eine geometrische Serifenlose. Während die Grundskelette an die entsprechenden geometrischen Groteskschriften des frühen 20. Jahrhunderts angelehnt sind, wurden Details wie die Strichabschlüsse eher verspielt angelegt. Letzteres zeigt sich insbesondere in den 14 »Alt«-Schnitten, die die 14 normalen Schnitte ergänzen. Die erweiterte lateinische Belegung umfasst 438 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.441 Aufrufe