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Die Kepler ist eine Antiqua-Großfamilie von Robert Slimbach. Sie ist nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannt. Gestalterisch steht die Schrift zwischen humanistischer Barock-Antiqua und klassizistischer Antiqua. Die Schattenachse ist nahezu senkrecht wie bei klassizistischen Schriften, jedoch wirkt die Strichführung weniger steif und konstruiert. Die Kepler zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich umfangreichen Ausbau der Schnitte aus. Ursprünglich ist dieser auf das heut

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Schriftgestalter:
- 1996
- 10.276 Aufrufe
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Die Arbeit an der Mala begann 2013 während Barbara Bigosińskas Schriftgstaltungsstudium in Den Haag und in den folgenden Jahren ausgebaut. Die Schrift erschien schließlich 2016 über Bold Monday. Sie verfügt über 32 Schnitte, die sich auch drei Weiten aufteilen. In den jeweils 733 Glyphen mit lateinischer Belegung stecken Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zwei Schwungbuchstaben-Sets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.307 Aufrufe
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Die Jasmin ist ein Hausschnitt ohne Gestalterangabe der Schriftguß AG, ehemals Brüder Butter. Die zarte Frakturschrift erschien 1929 in einem Schnitt.

- 1929
- 4.120 Aufrufe
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Die Caslon Antique erschien Ende des 19. Jahrhunderts bei der US-amerikanischen Gießerei Barnhart Brothers & Spindler, zunächst noch unter dem Namen Fifteenth Century. Erhältlich waren ein aufrechter und ein kursiver Schnitt mit betont rauer Umrisslinie. Die Schrift wurde später auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist heute von verschiedenen Anbietern erhältlich, meist jedoch nur mit dem aufrechten Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1896
- 990 Aufrufe
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Die Remo Stencil von Thomas Thiemich ist Teil von OurTypes Stencil-Fontserie aus dem Jahr 2012, zu der auch Greco Stencil und Orly Stencil gehören.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.682 Aufrufe
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Nicolas Jenson (*1420–1480) stammt aus der Gemeinde Sommevoire im Nordosten Frankreichs. Er absolvierte eine Lehre zum Goldschmied in der königlichen Münzstätte in Paris und wurde später Münzmeister der Stadt Tours. Bei Gutenberg in Mainz schaute er sich später die damals neue, revolutionäre Kunst des Drucks mit beweglichen Lettern ab. Ab 1468 ist sein Wirken als Drucker, Verleger und Schriftschneider in Venedig belegt. In den 1470er-Jahren erscheinen die ersten Werke in seiner Antiqua. Sie werd

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Schriftgestalter:
- 1996
- 12.879 Aufrufe
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Die Utopia ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach und erschien 1989 bei Adobe. Die Schrift ist in sechs Strichstärken und vier optischen Größen ausgebaut. Der Zeichenumfang der OpenType-Versionen beträgt 621 Glyphen. In den USA war die Utopia Gegenstand eines richtungweisenden Rechtsstreits. Im Fall Adobe gegen SSI wurde die Schutzwürdigkeit digitaler Schriften erstmals gerichtlich verhandelt. Der Fall hatte zum Ergebnis, dass in den USA Fonts als Software, nicht jedoch als gestalteri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 11.662 Aufrufe
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Die verspielte Schreibschrift Wink entstand als Zusammenarbeit von Joluvian und Ale Paul. In den 922 Glyphen stecken zahlreiche neben den lateinischen Standardzeichen auch zahlreiche Schwungbuchstabenformen. Zusätzlich erhätlich ist ein unverbundenes Versal-Alphabet sowie ein Ornamentfont mit circa 70 Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.454 Aufrufe
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Die Slab-Serif-Schrift Segno des Schweizer Designers Filippo Salmina erschien 2018. Alle zehn Schnitte besitzen eine Schrägstellung, wodurch die Schriftfamilie einen eher informellen Charakter erhält. Dies wird durch auch die Großbuchstaben unterstützt, die zumindest teilweise wie Schwungbuchstaben ausgeführt sind.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.188 Aufrufe
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Die Ehrhardt ist Monotypes Bearbeitung der vor allem als Janson bekannt gewordenen Barock-Antiqua, hier jedoch benannt nach der Ehrhardtsche Gießerei in Leipzig. Die Schrift wurde bei Monotype in England entwickelt und erschien Ende den 1930er-Jahre. Zum Ausbau gehörten schlussendlich zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Ehrhardt wurde später in den Foto- und Digitalsatz übernommen und wird heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und mehreren Ziffernsets ang

- 1938
- 543 Aufrufe
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Schriftsippen, die verschiedene Schriftgattungen in einer Familie zusammenführen, waren zur Zeit der Entwicklung der Stone-Sippe Ende der 1980er-Jahre nichts Außergewöhnliches mehr. Jan van Krimpen (Romulus), Gerard Unger (Demos/Praxis) Bigelow/Holmes (Lucida) und andere hatten es bereits vorgemacht. Doch die Konsequenz der Stone-Sippe von Sumner Stone war beachtlich. Drei Stile und drei Strichstärken in aufrechter und kursiver Version ließen eine Sippe mit 18 perfekt aufeinander abgestimmten Sc

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.997 Aufrufe
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Ende der 1940er-Jahre führte Hermann Zapf im Auftrag von Linotype Lesbarkeitsstudien für eine neue Zeitungsschrift durch. Es entstand die Idee einer möglichst bandartigen Zeilenwirkung, die durch den Einsatz der »Superellipse« erreicht wurde. Dabei werden die Bögen möglichst weit in die Ecken der gedachten Buchstabenbegrenzung gepresst. Dies wurde das charakteristische Merkmal der Melior-Antiqua. Die Schrift erschien 1952 und wurde im gleichen Jahr von der Hannoverschen Zeitung als Satzschrift e

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Schriftgestalter:
- 1952
- 13.648 Aufrufe
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The Hipton ist einen Ebenen-Font-Familie des indonesischen Designers Ilham Herry. Es stehen sieben Schnitte zum vielfältigen Kombinieren zur Verfügung. Alle besitzen eine einfache westeuropäische Belegung in Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.958 Aufrufe
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Die Geometrico ist eine 2016 erschienene geometrische Schriftfamilie des Schweizer Designers Filippo Salmina. Die Familie besteht aus 12 Strichstärken von Ultra Thin bis Ultra Black.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.958 Aufrufe
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Die Ballade ist eine gebrochene Schrift von Paul Renner und erschien 1937 bei der H. Berthold AG in Berlin. 1938 wurde noch ein halbfetter Schnitt nachgelegt. Eine getreue Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.784 Aufrufe
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Die Life ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Setzmaschinen-Schrifthersteller Simoncini in Italien und Ludwig & Mayer in Deutschland. Die eher unspektakuläre Barock-Antiqua erschien in mager, kursiv und fett in den 1960er-Jahren und wurde auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute sind Versionen von zum Beispiel Bitstream, Linotype und URW erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 638 Aufrufe
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American Typewriter ist eine Schriftart bestehend aus drei Schriftstärken aus dem Jahr 1974 von Joel Kaden und Tony Stan, welche für die Internationale Typeface Corporation (ITC) erstellt wurde. Sie ist in einer normalen und schmallaufenden Version samt Kursive erhältlich. Die Form und die dicktengleichen Merkmale der Schrift basieren auf dem Patent einer Schreibmaschine von Christopher Latham Sholes aus dem Jahr 1868. Kaden und Stan passten die Schriftart an eine proportionale Form an. Das
- abgerundet
- dicktengleich
- Schreibmaschine
- Schreibmaschinenschriften
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1974
- 16.902 Aufrufe
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Lucida ist der Name einer umfangreichen Schriftsippe von Charles Bigelow und Kris Holmes. Die beiden Designer lernten sich in einem Mimen-Kurs eines italienischen Komikers kennen. Vier Jahre später trafen sie wieder zusammen, als sie beide bei der Oregon Times arbeiteten. In der Folge gründeten sie 1976 ein gemeinsames Studio in Oregon. Eine Inspirationsquelle für die Lucida war laut Bigelow die Syntax (veröffentlicht 1968) von Hans Eduard Meier, die Prinzipien der humanistischen Handschrif

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Schriftgestalter:
- 1985
- 10.449 Aufrufe
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Die Bliss ist eine humanistische Groteskschriftfamilie des britischen Designers Jeremy Tankard. Stilistisch könnte man die Schrift als »englische Frutiger« bezeichnen. Denn Tankard verband Adrian Frutigers klaren, richtungsweisenden Entwurf einer nüchternen, gut lesbaren humanistischen Grotesk mit der Tradition englischer Groteskschriften (Johnston, Gill) aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der englische Einschlag zeigt sich zum Beispiel im dreistöckigen g. Die Schrift erschien ursprünglich 199

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Schriftgestalter:
- 1996
- 15.013 Aufrufe
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Die Dunbar von CJ Dunn basiert auf der Erbar-Grotesk von Jakob Erbar aus den 1920er-Jahren. Statt einer bloßen Digitalisierung ist die Dunbar jedoch eine umfassende Neubearbeitung des ursprünglichen Entwurfs mit umfangreicher Zeichenbelegung und zahlreichen OpenType-Funktionen. Die Familie ist in drei optischen Größen erhältlich: Tall (neun Strichstärken), Text (vier Strichstärken) und Low (sieben Strichstärken).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.784 Aufrufe
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Die Mimix von Filippo Salmina ist eine Antiqua-Schriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über zehn Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 1.816 Aufrufe
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Die Journal-Antiqua von Hermann Zehnpfundt erschien ursprünglich bei der Schriftgießerei Gursch in Berlin und wurde später von der H. Berthold AG weiter vertrieben. Die Familie besteht aus Journal-Antiqua, Journal-Kursiv, Journal-Antiqua halbfett und Journal-Antiqua schmalfett. Eine Schwungbuchstaben-Variante der Kursiv trägt den Namen Zirkular-Kursiv. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 1.657 Aufrufe
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Die Germroth-Schrift (auch Germroth Deutsch) ist eine schlichte Gotisch, benannt nach ihrem Gestalter Georg Germroth. Die Schrift erschien 1935 in einem Schnitt beim Ludwig & Mayer. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 835 Aufrufe
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Courier wurde 1956 von Howard Kettler entworfen und später als Courier New von Adrian Frutiger für die elektrischen Schreibmaschinen IBM Selectric Series von IBM weiterentwickelt. Charakteristisch sind die starken Serifen, mit denen beispielsweise der Leerraum beim »I« gefüllt wird. Durch ihre weite Verbreitung auf Schreibmaschinen und später über alle gängigen Betriebssystemen gehört die Courier (New) zu einer der bekanntesten Schriften überhaupt und gilt als archetypische Beispiel für Mon

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Schriftgestalter:
- 1956
- 13.317 Aufrufe
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Die Lucida Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie von Charles Bigelow und Kris Holmes und Teil der Lucida-Schriftsippe. Die Schrift ist bei verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich. Von 4 Schnitten bei Adobe bis hin zu 10 Schnitten bei URW++. Als Lucida Sans Unicode (Microsoft) beziehungsweise Lucida Grande (Apple) wird die Schrift auch als Systemfont ausgeliefert. Diese Varianten sind jedoch vor allem im Zeichenumfang, nicht in der Anzahl der Schnitte gut ausg

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Schriftgestalter:
- 1985
- 17.265 Aufrufe
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Mit der ITC Tiffany verband Ed Benguiat zwei ältere Schriftentwürfe: die 1884 bei MacKellar Smiths & Jordan erschienene »Ronaldson« sowie die »Caxton« von American Type Founders aus dem Jahr 1904. Mit ihren langen, schräg gestellten Serifen eignet sich die Schrift vor allem für Schauanwendungen. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in einfacher lateinischer Belegung ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 6.400 Aufrufe
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Die Stile von Filippo Salmina ist eine Groteskschriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über acht Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.835 Aufrufe
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Die Versailles ist eine Antiqua-Familie von Adrian Frutiger und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Linotype. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schriftfamilie ist heute digital in einer erweiterten Pro-Version über Linotype verfügbar, jedoch im Gegensatz zu Fotosatzversion nur noch mit einem Ziffernsatz.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.108 Aufrufe
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Lucida Grande ist ein Systemfont, der seit 2001 mit Mac OS X ausgeliefert wird und dort als Interface-Font-Anwendung fand und findet. Die Bezeichnung Grande ist ein Hinweis auf den großen Zeichenumfang, der mehrere tausend Glyphen umfasst. Der Ausbau der Schnitte ist dagegen einfach. Im Gegensatz zur Lucida Sans, auf der die Lucida Grande beruht, steht lediglich ein normaler und ein fetter Schnitt zur Verfügung. Dies erschwert die Anwendung z.B. auf Webseiten. Lucida Grande in Mac OS

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Schriftgestalter:
- 2001
- 10.272 Aufrufe
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Die Compatil ist eine 2001 erschienene Schriftsippe, die vier Schriftstile zusammenfasst. Ausgangspunkt waren komplexe gestalterische Aufgaben wie die Gestaltung von Jahresberichten von Kapitalgesellschaften. Die Sippenmitglieder sind jeweils in vier Schnitten mit 387 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit sind die Dickten der Buchstaben über alle vier Familien identisch, so dass sich die zugehörigen Schriften miteinander austauschen lassen, ohne dass sich der Umbruch ändert.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 10.739 Aufrufe
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GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 12.773 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die Sans verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.020 Aufrufe
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Die ITC Korinna von Ed Benguiat erschien 1974 als Revival der Korinna der H. Berthold AG. Die ITC Korinna verfügt im Gegensatz zum Original über vier Strichstärken, die später auch kursive Schnitte erhielten.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.934 Aufrufe
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Die Zapf International von Hermann Zapf erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei der International Typeface Corporation. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über ITC verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 892 Aufrufe
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Burgues Script ist laut Alejandro Paul eine ›Ode‹ an den amerikanischen Kalligrafen Louis Madarasz, der seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert über hundert Jahre Schriftkünstler prägte. Wäre er ein Dichter, so Paul, würde er ein Gedicht schreiben über den Wunsch zur Perfektion und vollkommene Schönheit. Da er kein Dichter ist, schuf Paul diese Schrift als visuelle Poesie. Burgues Script wurde mehrfach ausgezeichnet (z. B.: TDC2 2008, Tipos Latinos 2008 und MyFonts Best Fonts of 2011) Burgues

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.846 Aufrufe
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Die Lucida Sans Unicode ist ein TrueType-basierter Systemfont von Microsoft, der von Charles Bigelow und Kris Holmes entwickelt wurde. Die Schrift basiert auf auf dem Normalschnitt der Lucida Sans und war einer der ersten Unicode-kodierten Fonts überhaupt. Der Zusatz »Unicode« im Namen verweist auf diesen Umstand. Die Schrift wurde mit Windows NT 3.1 und Windows 98 erstmals ausgeliefert. In der Version 2.0 verfügt die Schrift über 1776 Zeichen. Eine Lizenzierung ist über Ascender möglich.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 8.289 Aufrufe
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Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
- 51.855 Aufrufe
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Die Essonnes-Familie knüpft an die klassizistischen Entwürfe von Pierre Didot an. Der umfangreiche Ausbau in 16 Schnitten über drei optische Größen macht die Neuinterpretation vielfältig einsetzbar. In den über 700 lateinischen Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediäval- und Tabellensatzziffern, Bruchziffern, kontextbedingte Varianten und verschiedene Stilsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.453 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Semi verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 1.858 Aufrufe
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Die Flamingo ist eine Werbeschrift von Louis Oppenheim und erschien Ende der 1920er-Jahre in einer skelettartigen und einer lichten Form. Aus einer Einzelprobe der Berthold AG: »Mit diesen eleganten, grazilen Schriften können ganz besonders vornehme, eigenartige Drucke von delikater und künstlerischer, stahlstichartiger Wirkung geschaffen werden«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 1.499 Aufrufe
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FDI Lettograph ist eine vollständige Digitalisierung der Berthold Signal, die über eine Kickstarter-Kampagne möglich gemacht wurde und nun kostenlos nutzbar ist. Enthalten sind alle drei Original-Strichstärken bzw. eine variable Schrift, die zwischen den drei Varianten interpoliert. Über eine kontextbedingte Zeichenersetzung per OpenType werden automatisch die bestmöglichen Zeichenverbindungen ausgewählt und im Gegensatz zu vielen anderen digitalen Schreibschriften werden unnatürliche Verbindung

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Schriftgestalter:
- 2024
- 927 Aufrufe
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Die Piel Script ist eine enge Verwandte der Burgues Script, ebenfalls von Alejandro Paul, und für die Anwendung in Tattoo-Vorlagen entwickelt. Da der Designer immer wieder Anfragen zu Modifizierungen der Burkes Script für Tattoos bekommen hat, entschloss er sich, einen Font extra für diesen Bereich zu gestalten. Piel Script gibt es in zwei Schnitten, Regular und Redux. Die Regular verfügt über weit über 1500 Zeichen, darin sind diverse Sprachräume enthalten und etliche tattootypische Zierfo

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.827 Aufrufe
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Während seines Studiums gestaltete Christian Schwartz ein Plakat mit der Bell Centennial, die für ihre starken, dem Einsatz in Telefonbüchern geschuldeten Tintenfallen berühmt ist. Bei der Amplitude erhob Schwartz diese Eigenheiten zum bewusst angewendeten Stilmittel. Der Grundstil der Schrift ist in Skelett und Duktus ansonsten recht einfach im Stile humanistischer europäischer Groteskschriften der 1990er-Jahre gehalten. Besonders macht die Familie dabei aber der umfangreiche Ausbau in 35

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.163 Aufrufe
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Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.100 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Serif verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 2.011 Aufrufe
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FF Elementa wurde von Mindaugas Strockis gestaltet und verfügt über einen regulären und fetten Schnitt mit passender Kursive. Zusätzlich gibt es unter dem Namen FF Elementa Rough eine grobe Version, die den Stil alter Schreibmaschinen imitiert. Die Schrift ist in mehreren Sprachen sehr gut ausgebaut und verfügt neben einem langen s auch über echte Kapitälchen und Tabellenziffern. Die Pro-Version unterstützt auch polytonisches Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.817 Aufrufe
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Martin Majoor entwarf die Schrift ursprünglich für das Musikzentrum Vredenburg in Utrecht. In Anlehnung an die Mailänder Skala (»Teatro alla Scala«) wurde der Name der Schrift gewählt. Die Schrift erschien ursprünglich in 4 Schnitten bei FSI FontShop International. Später kamen noch zwei schmale Schnitte hinzu. Der Verleger und Typograf Robin Kinross (Hyphen Press) lobte beim Erscheinen der Schrift: »Scala enthält die besten Merkmale einer guten holländischen Schrift: sie ist klassizistisch, jed

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Schriftgestalter:
- 1991
- 7.483 Aufrufe
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Die mittlerweile nicht mehr gültigen Normen DIN 6776 (BRD) und TGL 31034 (DDR) definierten ab den 1970er-Jahren Schriften für technische Zeichnungen. Die Normen wurden erarbeitet, nachdem sich gezeigt hatte, dass die bestehenden Normschriften (DIN 16/17 bzw. TGL 0-16/-017) für bestimmt Anwendungen wie die Mikroverfilmung eine zu starke Strichstärke mit zu spitzen Winkeln besaßen. Die neuen Normen lehnten sich deshalb im Entwurf an die ISO-Norm 3098 an und besaßen nun ein Verhältnis von Strichstä
- 23.217 Aufrufe
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Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.355 Aufrufe


