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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Ember ist eine von Dalton Maag entwickelte Exklusivschrift für Amazon. Sie kam ab 2016 zunächst für den E-Reader Kindle Oasis zum Einsatz. Mittlerweile nutzt Amazon die Schrift aber auch für die Website und andere Corporate-Design-Anwendungen. Mindestens vier Schnitte (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. 
    • 2015
    • 14.456 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Bookerly wurde von Dalton Maag als Exklusivschrift für den Einsatz auf Amazons Kindle-Geräten entwickelt. Ab 2015 löste die Schrift die bisher als Standard verwendete Caecilia ab. In den vier Schnitte stecken über 1800 Glyphen mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer (auch polytonisch!) Belegung. 
    • 2015
    • 9.239 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die FF Attribute Mono ist eine Schriftfamilie von Viktor Nübel mit sieben Strichstärken (einschließlich Kursiven) und dicktengleichem Zeichenausbau. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische sowie eine griechische und kyrillische Belegung. Die separat erhältliche FF Attribute Text besitzt im Grunde die gleiche Buchstabengestaltung, verzichtet aber auf die stringente dicktengleiche Ausführung aller Buchstaben.
    • 3.546 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Trade Gothic Display ist eine Umarbeitung der Versalbuchstaben von Jackson Burkes Trade Gothic zur Ebenenschrift durch Lynne Yun. Die Schrift verfügt über fünf Schnitte. Den flächigen Grundschnitten können ein bis zwei Ebeneneffekte (Layer 1 + Layer 2 benannt) hinzugefügt werden. 
    • 3.269 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Eldwin ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift in sechs Strichstärken. Diesen werden als Teil der Familie sechs nüchterne Versal-Alphabete zur Seite gestellt. Die Schnitte verfügen über lateinische und kyrillische Belegung. 
    • 2.510 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Edit Serif Pro ist eine Renaissance-Antiqua von Christoph Dunst und die erste Familie der Edit Collection der Atlas Font Foundry. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und über 1500 lateinischen Glyphen pro Schnitt. Arabische, kyrillische, griechische und hebräische Erweiterungen sollen folgen. 
    • 3.807 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Dolly von Underware entstand insbesondere als Fließtextschrift für Bücher und Magazine. Die Familie besteht aus vier Schnitten: normal, Kapitälchen, kursiv und fett. Die Pro-Version verfügt über circa 500 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung einschließlich Versal-Eszett. 
    • 4.858 Aufrufe
  8. Viertelgeviert ·
    Das Formenprinzip der Quador beruht auf der Superellipse: Eher »eckige«, geschlossene Punzen, sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme und hohe Mittellängen vergrößern die Binnenräume. Die gerundeten Serifen geben der Schrift laut Designer einen freundlichen Charakter.  Quador ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar.  1.115 Zeichen inklusive 187 kontextbedingten Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, tabular und proporti
    • 3.192 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Teddy von Minjoo Ham ist eine Schreibschrift, die sich einzeln oder für mehrfarbige Schriftzüge mit bis zu drei Ebenen benutzen lässt. Gestalterische Basis waren deutsche Lettering-Arbeiten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.   Zur Zeit ist die Schrift nicht mehr erhältlich.
    • 3.545 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Presto von Helmut Matheis ist eine Werbeschreibschrift. Sie erschien 1970 als Bleischrift in Graden zwischen 12 und 48 Punkt.  Zum 100. Geburtstag des Schriftgestalters erschien über Fust & Friends eine kostenlose Digitalisierung, die von Andreas Seidel erstellt wurde. Nach dem Ende von Fust & Friends ist die Schrift jetzt bei AS Type erhältlich. 
    • 4.393 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    František Štorm zeichnete die Schrift ursprünglich für Buchtitel und Kapitelüberschriften begleitend zu einer Serie für Illustrationen für den Verlag Argo Publishers. Später veröffentlichte er die Schrift unter dem Namen Dracula über sein Label Stormtype. Mit zehn Schnitten ist die Dracula für eine gebrochene Schrift recht umfangreich ausgebaut. Es gibt fünf Strichstärken (light bis black) in einer normalen und einer dekorativen lichten Variante. Die Schrift enthält typische Fraktursatz- und Ant
    • 5.304 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Werbeschrift Alarm von Heinz König erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Hamburger Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Der kräftig-kantige Charakter war keine Neuheit. Bertholds zuvor erschienene Fanfare hatte in diesem Bereich bereits Maßstäbe gesetzt.  Eine Digitalisierung durch Andreas Seidel war seit 2017 über Fust & Friends erhältlich und wechselte 2021 zu ASType. 
    • 6.449 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Versatile Bold ist eine geometrische Groteskschrift, die insbesondere für den Schaugrößeneinsatz mit Ebenen konzipiert gedacht ist. Als Grundstile stehen die drei Varianten Bold, Hatch und Rust zur Verfügung, die über jeweils sechs Ebenenfonts mehrfarbig und mit 3D-Effekt ausgestaltet werden können.  Mit über 1400 Glyphen ist die Schrift für Display-Fonts außerordentlich gut ausgebaut. Neben einer erweiterten lateinischer Belegung sind auch kyrillische (inkl. bulgarische) und monotonisc
    • 2.552 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die 2017 erschienene Praxis Next erweitert Gerard Ungers Design aus den 1970er-Jahren auf nun 9 Strichstärken mit zwei Weiten und echten Kursivschnitten. Eine erweiterte Zeichenausstattung deckt dabei die meisten zentraleuropäischen und viele osteuropäische Sprachen ab.
    • 2.754 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Praxis wurde im Jahr 1976 von Gerard Unger entworfen. Sie ist die serifenlose Variante der Demos und beide zählen zu den ersten digitalen Schriften. Sie wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken.  Die heute verfügbare Version besitzt fünf Strichstärken mit zugehörigen Oblique-Schnitten. 2017 kam die überarbeitete Fassung Praxis Next heraus, die auf 36 Schnitte kommt. 
    • 3.132 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Demos Next ist eine umfangreiche Überarbeitung von Gerard Ungers Demos aus den 1970er-Jahren. Es gibt nun sechs Strichstärken mit echten Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal). 
    • 2.679 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Arbeit von Gerard Unger an der Demos begann 1975. Die Schrift zählt zu den ersten digitalen Schriften und wurde 1977 um die serifenlose Variante Praxis ergänzt. Beide Familien wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte, negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken.  Die heute verfügbare Demos verfügt über drei Schnitte (regular, italic, bold). 2014 wurde mit der Demos Next eine umfangreiche Erweiterung durch Linda Hintz und Dan Reynolds
    • 3.363 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    P22 veröffentlichte 2017 mit der Schumann Pro eine bislang unveröffentlichte Arbeit des aus Chemnitz stammenden Kalligrafen Heinz Schumann. Diese Schrift war ein Projekt des Schülers von Albert Kapr und Herbert Thannhaeuser während seiner Zeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.  Digitalisierung und Ausbau der Schumann Pro erfolgten durch Patrick Griffin und Richard Kegler. Die Schrift besteht aus einem Schnitt mit über 500 Glyphen. 
    • 2.538 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch.  Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken. 
    • 4.080 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt.  Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden:  Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden. 
    • 3.331 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Origen des spanischen Letteringkünstlers Alex Camacho ist eine gebrochene Schrift zwischen Textura und Rotunda. Die Gestaltungen der Buchstaben sind wo nötig an heutige Lesekonventionen angepasst. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken und einen zusätzlichen Schnitt mit dekorativen Großbuchstaben.  Die Schnitte verfügen über eine westeuropäische Belegung. Klassischer deutscher Fraktursatz ist jedoch nicht möglich. Hierfür fehlen die typischen Ligaturen und das lange s. 
    • 3.044 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Berthold Wolpe musste wegen seiner jüdischen Wurzeln in den 1930er-Jahren nach England fliehen und fand dabei in Stanley Morison einen Unterstützer. In den Unterlagen im Monotype-Archiv taucht Wolpes Sachsenwald-Entwurf 1936 zunächst als »Bismarck Schrift« auf. Die Dokumente weisen auch den deutschen Ullstein-Verlag als einen Auftraggeber der ersten Schnitte aus. Neben Deutschland, wo die schlichten Gotischen gerade im Trend lagen, visierte man aber auch den englischen Markt an und überarbeitete
    • 6.482 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    »Eine neue Kartenschrift deutscher Art ohne Überhänge«. Die Kurrentschrift Schöndeutsch stammt vom Schriftgestalter Albert Christoph Auspurg und erschien 1934 in einem Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. 
    • 4.691 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Pelago ist eine serifenlose Schriftfamilie von Robert Slimbach. Die Schrift wirkt, als wäre man von den erfolgreichen humanistischen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts wie der Frutiger wieder einen Schritt in Richtung Renaissance-Antiqua gegangen. Subtile Strichstärkenkontraste und Sporne, leicht gekehlte Stämme und bogenförmige Strichabschlüsse verfeinern das frutigerartige Buchstabenskelett.  Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und einen erweiterten lateinisch
    • 4.096 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Mit dem Namen Offenbacher Schrift werden Schulschriftentwürfe von Rudolf Koch aus dem Jahr 1927 bezeichnet. Wie schon zuvor bei Ludwig Sütterlin entstanden gleichsam ein Antiqua- und ein Kurrent-Alphabet, aber in der Folge wurden die Namen vor allem oder ausschließlich für die Bezeichnung der jeweiligen Kurrentbuchstaben verwendet. Die Offenbacher (Kurrent-)Schrift ist im Gegensatz zur klassischen Kurrentschrift mittenbetont und hat ein Lineaturverhältnis von 2:3:2 bis 3:4:3 (Kurrentschrift 2:1:
    • 11.203 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Der aus Dresden stammende Schriftgestalter Walter Höhnisch arbeitete ab den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer und schuf dort bis in 1950er-Jahre hinein zahlreiche Schriftentwürfe. 1933 erschien seine Deutsche Werbeschrift – eine kräftige, eher monolinear wirkende Sütterlin-Schreibschrift, die sich insbesondere für Werbe- und Schaugrößenanwendungen anbot.  
    • 6.739 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die kostenlose Deutsche Schrift Callwey wurde von Ingo Zimmermann digitalisiert und basiert auf einer Schreibvorlage des Callwey-Verlages aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ungewöhnlich sind die deutlich fetter gehaltenen Versalien. 
    • 3.753 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Deutsche Kraft ist eine kräftige Kurrent-Schreibschrift des Schriftgestalters Albert Christoph Auspurg. Die Schrift erschien 1915 in einem Schnitt bei Ludwig & Mayer. 1928 wurde von der gleichen Gießerei noch ein leichter Schnitt veröffentlicht. Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es bei Delbanco-Frakturschriften. 
    • 5.275 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Bombe ist eine schmalfette Werbeschrift des Münchner Grafikers Otto Ludwig Naegele. Sie erschien 1908 bei Ludwig & Mayer. Drei Jahre später erschien vom gleichen Gestalter als Feder-Antiqua ein gestalterisch verwandter Schnitt, der jedoch deutlich breiter und mit geringerer Strichstärke ausgeführt wurde.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. Eine professionelle, umfangreich ausgebaute Version gibt es von FDI Type. 
    • 5.909 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    BioRhyme ist eine schwungvolle und charakterstarke Slab-Serif-Schrift der irischen Gestalterin Aoife Mooney. Ausgangspunkt der Gestaltung war der Einzelbuchstabe R aus einem Schriftmuster der Conner’s Type Foundry sowie die Schrift Boston Breton von American Type Founders. Momentan gibt es zwei Weiten (normal und extended) in jeweils 5 Strichstärken und erweiterter lateinischen Belegung. Die Familie soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. 
    • 3.027 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari. 
    • 7.900 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die »1880 Kurrentshrift« stammt vom französischen Maler Gilles Le Corre. Die Schrift verfügt über eine westeuropäische Belegung mit OpenType-Ligaturen und Alternativbuchstaben. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: die Standardvariante verfügt über echte Kurrentformen, die »1880 Kurrentshrift Easy« tauscht einige Zeichen mit eher antiquaartigen Gestaltungen aus.   
    • 5.170 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Scotch von Positype ist wie der Name schon sagt eine Schrift im Scotch-Modern-Stil, der Anfang des 19. Jahrhunderts vor allem im angloamerikanischer Raum Verbreitung fand. Die 2017 erschienene Interpretation von Neil Summerour besticht vor allem durch den Umfang der Schnitte. Die Familie verfügt über drei optische Größen:  sechs Strichstärken als Text-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Display-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Subhead-Version ohne K
    • 3.891 Aufrufe
  34. jakob_runge ·
    Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen.  Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die
    • 3.225 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Ausgangspunkt der Gestaltung war die Tesla Slab von Typotheque.  Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich enthalten sind zwei Negativ-Schnitte, mit denen unter anderem das neue Logo von Mozilla gesetzt werden kann. In den über 1000 Zeichen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und den üblichen OpenType-Ziffernsets. Als Kritikpunkt für eine Anwe
    • 2017
    • 4.627 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Bison wurde in den 1930er-Jahren von Julius Kirn gezeichnet und erschien 1938 bei C.E. Weber in Stuttgart und als Blizzard bei J.D. Trennert in Hamburg. Digitalisierungen sind zum Beispiel als Brush 738 von Bitstream und Blizzard von URW erhältlich. 
    • 4.537 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Spectral wurde vom französischen Schriftanbieter Production Type im Auftrag von Google entwickelt und ist unter der Open Font License (OFL) verfügbar. Die Familie umfasst sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Der Zeichenumfang entspricht Googles Latin-Pro-Standard. Kapitälchen sind ebenfalls enthalten. Die Versal-Eszett-Position ist belegt, zeigt jedoch nur ein Doppel-S. 
    • 6.156 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Questa Sans von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der Questa-Sippe. Wie die anderen Unterfamilien besteht die Questa Sans fünf Strichstärken mit Kursiven und besitzt eine erweiterte  lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
    • 2.861 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Pilot war Aleksandra Samuļenkovas Abschlussarbeit des Schriftgestaltungsstudiums in Den Haag im Jahr 2012. Fünf Jahre später erschien die Schrift zu einer kompletten Familie ausgebaut über Bold Monday. Die schmale Schaugrößenschrift ist in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Die Kapitälchen sind in einer normalen und einer unterstrichenen Version verfügbar.  
    • 3.230 Aufrufe
  40. Dieter Stockert ·
    Rival ist eine Serifenschrift von Olivier Gourvat, angeregt von mit Rundfeder geschriebenen Buchstaben. Die angebrochenen Kurven und leicht gebogenen Abstrichen verleihen ihr eine moderne Anmutung. Zur Familie gehören 7 Schriftstärken: Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black mit entsprechenden Kursiven. Die 970 Glyphen pro Schnitt beinhalten Kapitälchen, verschiedene Ziffernsätze, Alternativglyphen und Ligaturen (auch einige Versalien).
    • 2.137 Aufrufe
  41. Dieter Stockert ·
    Die von Steve Matteson entworfene Open Serif eignet sich als Ergänzung zu seiner Open Sans. Sie liegt in den Strichstärken Light, Book, Regular, Semi Bold, Bold, Black (jeweils mit passender Kursive) vor und ist mit über 1000 Zeichen gut ausgestattet (Kapitälchen, Ligaturen, verschiedene Ziffernsets, griechisch und kyrillisch). Leider ist aber kein Versal-Eszett vorhanden. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Lesetexte als auch für Displayzwecke. Dafür gibt es noch zwei zusätzliche Schnitte
    • 3.361 Aufrufe
  42. Dieter Stockert ·
    Die Nueva ist eine Schriftfamilie von Carol Twombly aus dem Jahr 1994 mit kalligrafischer Anmutung mit den Strichstärken Light, Regular, Bold, Black, jeweils auch kursiv, und in drei Laufweiten (normal, condensed und extended). Der Zeichenumfang beschränkt sich auf die damals üblichen 260 Glyphen. Die Nueva ist Bestandteil von Adobes Creative Suite.
    • 2.968 Aufrufe
  43. Dieter Stockert ·
    Die Ninfa ist eine moderne Semi-Serif-Schrift mit kalligrafischem Touch. Im Gegensatz zu ihrer später erschienenen Schwester Ninfa Serif gibt es nur gerade Schnitte in den Stärken Light, Regular, Bold und Black mit ca. 260 Glyphen, darunter allerdings viele Ligaturen, hochgestellte und Mediävalziffern, jedoch kein Versal-Eszett.
    • 1.885 Aufrufe
  44. Dieter Stockert ·
    Die Ninfa Serif ist eine Serifenschrift und mit 10 Schnitten (Light, Book, Regular, Semi Bold, Bold, jeweils auch kursiv, mit über 600 Glyphen pro Schnitt, darunter viele Ligaturen, Ziffernsätze, Kapitälchen, jedoch kein  Versal-Eszett) besser ausgebaut als ihre ältere Schwester Ninfa, einer Semi-Serif.
    • 1.860 Aufrufe
  45. Dieter Stockert ·
    Die Monarcha ist eine Serifenschrift mit barocken Einflüssen, die geraden Schnitte stehen in Leserichtung leicht schräg, der Strichstärkenkontrast ist relativ gering. Ein OpenType-Feature sorgt dafür, dass arabische Zahlen bis 3999 automatisch in römische Zahlen umgewandelt werden. Mit den vier Schnitten Book, Regular, Semi Bold, Bold und den jeweiligen Kursiven sowie über 900 Glyphen pro Schnitt ist die Monarcha gut ausgestattet (Kapitälchen, verschiedene Ziffernsätze, hoch- und tiefgestellt Bu
    • 2.565 Aufrufe
  46. Dieter Stockert ·
    Livory wurde von Hannes von Döhren und Livius F. Dietzel zwischen 2005 und 2010 entwickelt. Gut geeignet als Leseschrift für lange Texte, kommt sie auch in Display-Größen gut zur Geltung. Die Familie besteht aus vier Schnitten (Regular und Bold, jeweils mit Kursiven). Jeder Schnitt beinhaltet fast 700 Glyphen, darunter Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten, Ligaturen, Pfeile und Ornamente.
    • 3.449 Aufrufe
  47. Dieter Stockert ·
    Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.
    • 5.588 Aufrufe
  48. Dieter Stockert ·
    Die Crimson Text ist eine  Schriftfamilie mit sechs Schnitten (normal, halbfett und fett plus entsprechende Kursive) für den Satz von Büchern in traditioneller Weise. Sie enthält Kapitälchen, hoch- und tiefgestellt Ziffern und Buchstaben, außerdem eine Fülle von griechischen und koptischen Zeichen, allerdings kein Versal-Eszett.
    • 4.955 Aufrufe
  49. Dieter Stockert ·
    Cabrito Didone ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.492 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu. 
    • 6.420 Aufrufe

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