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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Gast Schnitzel ·
    Burgues Script ist laut Alejandro Paul eine ›Ode‹ an den amerikanischen Kalligrafen Louis Madarasz, der seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert über hundert Jahre Schriftkünstler prägte. Wäre er ein Dichter, so Paul, würde er ein Gedicht schreiben über den Wunsch zur Perfektion und vollkommene Schönheit. Da er kein Dichter ist, schuf Paul diese Schrift als visuelle Poesie. Burgues Script wurde mehrfach ausgezeichnet (z. B.: TDC2 2008, Tipos Latinos 2008 und MyFonts Best Fonts of 2011) Burgues
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 7.846 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Lucida Sans Unicode ist ein TrueType-basierter Systemfont von Microsoft, der von Charles Bigelow und Kris Holmes entwickelt wurde. Die Schrift basiert auf auf dem Normalschnitt der Lucida Sans und war einer der ersten Unicode-kodierten Fonts überhaupt. Der Zusatz »Unicode« im Namen verweist auf diesen Umstand. Die Schrift wurde mit Windows NT 3.1 und Windows 98 erstmals ausgeliefert. In der Version 2.0 verfügt die Schrift über 1776 Zeichen. Eine Lizenzierung ist über Ascender möglich.
    • 8.289 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
    • 51.855 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Flamingo ist eine Werbeschrift von Louis Oppenheim und erschien Ende der 1920er-Jahre in einer skelettartigen und einer lichten Form. Aus einer Einzelprobe der Berthold AG: »Mit diesen eleganten, grazilen Schriften können ganz besonders vornehme, eigenartige Drucke von delikater und künstlerischer, stahlstichartiger Wirkung geschaffen werden«.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.499 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    FDI Lettograph ist eine vollständige Digitalisierung der Berthold Signal, die über eine Kickstarter-Kampagne möglich gemacht wurde und nun kostenlos nutzbar ist. Enthalten sind alle drei Original-Strichstärken bzw. eine variable Schrift, die zwischen den drei Varianten interpoliert. Über eine kontextbedingte Zeichenersetzung per OpenType werden automatisch die bestmöglichen Zeichenverbindungen ausgewählt und im Gegensatz zu vielen anderen digitalen Schreibschriften werden unnatürliche Verbindung
    • 927 Aufrufe
  6. Gast Schnitzel ·
    Die Piel Script ist eine enge Verwandte der Burgues Script, ebenfalls von Alejandro Paul, und für die Anwendung in Tattoo-Vorlagen entwickelt. Da der Designer immer wieder Anfragen zu Modifizierungen der Burkes Script für Tattoos bekommen hat, entschloss er sich, einen Font extra für diesen Bereich zu gestalten. Piel Script gibt es in zwei Schnitten, Regular und Redux. Die Regular verfügt über weit über 1500 Zeichen, darin sind diverse Sprachräume enthalten und etliche tattootypische Zierfo
    Gast Schnitzel
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    • 4.827 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Während seines Studiums gestaltete Christian Schwartz ein Plakat mit der Bell Centennial, die für ihre starken, dem Einsatz in Telefonbüchern geschuldeten Tintenfallen berühmt ist. Bei der Amplitude erhob Schwartz diese Eigenheiten zum bewusst angewendeten Stilmittel. Der Grundstil der Schrift ist in Skelett und Duktus ansonsten recht einfach im Stile humanistischer europäischer Groteskschriften der 1990er-Jahre gehalten. Besonders macht die Familie dabei aber der umfangreiche Ausbau in 35
    • 8.163 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Ammer ist ein Font auf Basis der Handschrift des österreichischen Karikaturisten Wolfgang Ammer. Mit circa 1800 Glyphen und vielen Alternativzeichen ermöglich die Schrift eine möglichst authentische Handschriftdarstellung, die über OpenType automatisiert angesprochen werden kann. 
    • 1.176 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Borel von Rosalie Wagner ist eine französische Schulschreibschrift, die versucht, Prinzipien der kursiven Schrift und Antiqua-Satzschriften für ein Unterstützung des Lesenlernens zu verschmelzen. Die Versalien sind freistehend und vermeiden Schreibschriftformen. Die Minuskeln sind dagegen stets verbunden und kommen für jeden Buchstaben mit zahlreichen Varianten, um stets die perfekte Verbindung zwischen zwei Buchstaben zu ermöglichen.  Der Name der Schrift erinnert an die französische L
    • 780 Aufrufe
  10. RobertMichael ·
    FF Elementa wurde von Mindaugas Strockis gestaltet und verfügt über einen regulären und fetten Schnitt mit passender Kursive. Zusätzlich gibt es unter dem Namen FF Elementa Rough eine grobe Version, die den Stil alter Schreibmaschinen imitiert. Die Schrift ist in mehreren Sprachen sehr gut ausgebaut und verfügt neben einem langen s auch über echte Kapitälchen und Tabellenziffern. Die Pro-Version unterstützt auch polytonisches Griechisch.
    • 5.817 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Martin Majoor entwarf die Schrift ursprünglich für das Musikzentrum Vredenburg in Utrecht. In Anlehnung an die Mailänder Skala (»Teatro alla Scala«) wurde der Name der Schrift gewählt. Die Schrift erschien ursprünglich in 4 Schnitten bei FSI FontShop International. Später kamen noch zwei schmale Schnitte hinzu. Der Verleger und Typograf Robin Kinross (Hyphen Press) lobte beim Erscheinen der Schrift: »Scala enthält die besten Merkmale einer guten holländischen Schrift: sie ist klassizistisch, jed
    • 7.483 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die mittlerweile nicht mehr gültigen Normen DIN 6776 (BRD) und TGL 31034 (DDR) definierten ab den 1970er-Jahren Schriften für technische Zeichnungen. Die Normen wurden erarbeitet, nachdem sich gezeigt hatte, dass die bestehenden Normschriften (DIN 16/17 bzw. TGL 0-16/-017) für bestimmt Anwendungen wie die Mikroverfilmung eine zu starke Strichstärke mit zu spitzen Winkeln besaßen. Die neuen Normen lehnten sich deshalb im Entwurf an die ISO-Norm 3098 an und besaßen nun ein Verhältnis von Strichstä
    • 23.217 Aufrufe
  13. RobertMichael ·
    Courier Prime wurde von Alan Dague-Greene für John August und Quote-Unquote Apps konzipiert. Courier Prime ist für 12-Punkt-Größen optimiert und passt sich in der Metrik der Courier (New) und Courier Final Draft an, so kann man diese Schriften miteinander austauschen, ohne Probleme beim Zeilenumbruch zu bekommen. Die Vorteile der Courier Prime sind die überarbeiteten Zeichenformen, außerdem ist der Regular-Schnitt stärker gezeichnet. Die Courier Prime ist unter SIL Open Font License
    • 4.732 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die 1991 erschienene FF Scala wurde mit der FF Scala Sans zur Schriftsippe ausgebaut. Beide Sippen-Mitglieder folgen dem gleichen Buchstabenskelett und lassen sich daher auch gut miteinander mischen. Die FF Scala Sans verfügt über 10 Schnitte: normal und kursiv in vier Strichstärken zuzüglicher zweier schmaler Schnitte. Seit 2023 vertreibt Martin Majoor die Schrift unter seinem eigenen Namen. 
    • 7.210 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Isonorm ist eine Bezeichnung von Schriftarten, die auf der Norm 3098 der International Standard Organization beruhen. Die Schrift in aufrechter und 15-Grad geneigter Fassung wurde speziell für die Anwendung in technischen Zeichnungen entworfen, ist aber auch als Desktop-Publishing-Font beliebt und ist als kommerzielle Digitalisierung von verschiedenen Anbietern (z.B. Linotype, URW++, Elsner+Flake) erhältlich. Einen Ausbau in aufrechter und schräger Form in proportionaler und dicktengleicher
    • 21.657 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    EmojiOne ist ein Satz von Emoji-Grafiken des US-amerikanischen Unternehmens Ranks.com, Inc. Die Emoji-Grafiken stehen als Bitmap- und Vektorgrafiken sowie als Font-Dateien zum Download bereit  und wurden ursprünglich unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 angeboten. Seit Version 3.0 gibt es eigene, größtenteils kostenpflichtige Lizenzen. 
    • 2014
    • 11.029 Aufrufe
  17. RobertMichael ·
    Ein Monospaced-Font von Eric Olsen (Process Type Foundry) benannt nach dem Designer der Courier, Howard Kettler.
    • 5.358 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    »Kein Hitparadenstürmer wie die Gotham, aber gestaltet zu einer Zeit als H&FJs Arbeiten weniger steril waren und dafür persönlicher. Eine sehr historische Familie, die sich gut in modernes Design einfügt.« urteilt Stephen Coles über die Knockout. Die Familie verfügt über 4 Strichstärken und ganze neun Weiten. Stilistisch handelt es sich um eine typische »American Gothic«, die den Charme der Holzbuchstaben-Ära in den digitalen Satz transportiert.
    • 7.508 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Robert Kirchner digitalisierte die Schrift der ISO Norm 3098 im Jahr 1989 für einen Kunden in Österreich. Vier Jahre später ging die Schrift als FF Isonorm und FF Isonorm Monospaced über FSI in den Vertrieb. Beide Varianten sind jeweils in einem aufrechten und einem schräggestellten Entwurf verfügbar. bei MyFonts herunterladen  
    • 9.817 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Bussi von Stella Chupik ist eine Schaugrößenschrift in zwei Schnitten: Der lichten Bussi Regular und der Bussi Offset, bei der um die lichte Version noch einmal eine Umrisslinie gezogen wird. In den circa 1400 Glyphen pro Schnitt stecken zahlreiche Glyphen-Varianten. 
    • 1.130 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    George Bickham der Ältere (1684–1758) war ein englischer Schreibmeister und Graveur. Mit seinem Werk »The Universal Penman« prägte er die Gestalt der englischen Schreibschrift im 18. Jahrhundert. Das Buch diente Richard Lipton in den 1990er-Jahren als Vorlage für die Entwicklung der Bickham Script. Die Schrift war eine der ersten, die die Möglichkeiten der OpenType-Technologie ausreizte, um einer Satzschrift die Anmutung von kalligrafisch geschriebenem Text zu geben. Dazu verfügen alle drei Schn
    • 14.168 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Jupiter ist eine Versalschrift von Patrick Griffin von Canada Type. Sie basiert auf römischen Monumentalschriften (Capitalis monumentalis) der Antike. Aber auch deren modernere Interpretationen wie die Nero von Friedrich Poppl dienten als Vorlage. Die Jupiter ist in drei Schnitten (normal, fett, schmal) ausgebaut. Im Gegensatz zu anderen Schriften gleichen Stils zeichnet sich die Jupiter Pro insbesondere durch den Ausbau an Ligaturen und Alternativzeichen aus. Auch eine griechische Belegung
    • 5.724 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Grimmig entstand ursprünglich als Abschlussarbeit von Tamara Pilz während ihres Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien schließlich 2021 über Schriftlabor. Die Grimmig überträgt die typische Brechung gebrochener Schriften auf ein Antiqua-Skelett. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. 
    • 1.008 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Octothorpe von Jorge Iván Moreno Majul basiert auf der Letraset-Schrift Stripes aus den 1970er-Jahren. Mit dieser Schrift konnten Gestalter interessante Schriftbänder erzeugen, auch über Schriftzeilen hinweg. Die Octothorpe bringt das Design mit einem großen Zeichenvorrat ins 21. Jahrhundert. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung sowie griechische und kyrillische Zeichen, verbundene und unverbundene Formen, mehrere Ziffernsets, Ligaturen und Pfeile. 
    • 464 Aufrufe
  25. RobertMichael ·
    Nitti Typewriter von Pieter van Rosmalen ist eine Schriftfamilie, welche in 5 Stilen bei bold monday erschienen ist. Sie ist eine spielerische Hommage an die Ästhetik von Schreibmaschinen. Das zugrundeliegende Design hat seine Wurzeln in den ersten Sans-Serif-Designs des 19. Jahrhunderts – den Grotesk-Schriften. Nitti ist nach Francesco Raffaele Nitto, besser bekannt als Frank ‚The Enforcer‘ Nitti – ein Handlanger von Al Capone – benannt. Nitti Typwriter gibt es in den Stilen Normal, U
    • 7.404 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Georgia ist eine von Matthew Carter entwickelte Barock-Antiqua. Die Arbeit an der Schrift begann 1993 und die Schrift erschien 1996 in einer von Tom Rickner bildschirmoptimierten Version in 4 Schnitten als Teil von Microsofts Kollektion »Core Fonts for the Web«. Waren die ersten skalierbaren Systemschriften noch Adaptionen von Druckschriften, so ging Matthew Carter bei der Entwicklung der Verdana und Georgia speziell von der Bildschirmanwendung aus. Im Ergebnis entstanden Systemschriften, di
    • 9.645 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Canto von Richard Lipton basiert auf den Untersuchungen Edward Catichs zur Entstehung römischer Inschriften durch den Pinsel als formbestimmendes Schreibwerkzeug. In der Canto wird dieser Duktus auf eine heutige, doppelhäusige Antiqua-Familie übertragen. Die römischen Capitalis-Monumentalis-Versalien verbinden sich dabei mit dem Duktus humanistischer Kleinbuchstaben. Kapitälchen und ausladende Schwungbuchstaben gehören ebenfalls zum Zeichenvorrat. Die zwei Strichstärken sind jeweils in
    • 4.625 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Egyptienne-Schriften tauchten erstmals im England des 19. Jahrhunderts auf und sind damit eine noch relativ junge Gattung in der typografischen Geschichte. Sie entstanden im Zuge der industriellen Revolution aus dem gestiegenen Bedarf nach auffälligen Werbeschriften für die nun immer häufigeren Handzettel und Plakatwerbungen. Zunächst wurden diese mit klassischen Buchschriften wie Baskerville oder Caslon gesetzt. Als eine der ersten Egyptienne-Schriften wird ein Versalalphabet namens »Antiqu
    • 11.599 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Garda von Mário Feliciano ist inspiriert von der Arbeit des italienischen Schreibmeisters Giovanni Francesco Cresci. Dieser wirkte im 16. Jahrhundert in Rom und war Schreiber für den Vatikan. Mário Feliciano entwickelte aus den Capitalis-Monumentalis-Alphabeten von Cresci eine Versal-Schriftfamilie in drei Schnitten. Letztere unterscheiden sich lediglich im Duktus. Die Garda I besitzt klassische Serifen und einen deutlichen Strichstärkenkontrast. Bei der Garda II wird beides deutlich zurückg
    • 3.354 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 3.367 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Mit ihren gerundeten Endungen erinnern die weichen Bögen der Lawabo an die Formen von Badezimmerkeramik. Die war auch namensgebend: Das lateinische ›lavabo‹ (wörtl. ›ich werde mich waschen‹) ist im Französischen und vielen anderen Sprachen das gebräuchliche Wort für die Waschmuschel.  Die Schriftfamilie besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.663 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Stylo ist eine verbundene Werbeschreibschrift des französischen Herstellers Fonderie Typographique Française und erschien in den 1930er-Jahren.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 412 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Giambattista Bodoni war ein italienischer Stempelschneider und Buchdrucker. Er begann seine Laufbahn als Setzer in der Tipografia della Congregazione di Propaganda Fide, der päpstlichen Organisation zur Evangelisierung der Völker, in der er von 1758 bis 1766 den Satz aller Texte in orientalischen Sprachen besorgte. 1782 wurde er zum königlich spanischen Kammertypografen ernannt, ab 1786 leitete er die herzogliche Druckerei (»la Stamperia Reale«) in Parma. Daneben gründete er 1791 eine Privatdruc
    • 23.121 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Player von Patrick Griffin basiert auf der Fotosatz-Schrift Ivy League aus dem 1970er-Jahren. Griffins Revival wurde jedoch zu einer umfangreichen Familie mit 11 Schnitten ausgebaut. Die Player besitzt drei Strichstärken und drei Weiten. Letztere sind ausdrücklich dafür gedacht, unterschiedlich lange Spielernamen auf Trikots problemlos darstellen zu können. Außerdem enthalten sind zwei manuell gezeichnete Outline-Schnitte.  Die Schnitte der Player verfügen über 530 Glyphen und b
    • 2.538 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Linotype Gneisenauette wurde im Rahmen eines Schriftenwettbewerbes in die Take Type Library von Linotype aufgenommen. Gestaltet hat die schildermalerartige Schreibschrift der lettische Designer Gustavs A. Grinbergs. Die Schrift ist in 4 Strichstärken ausgebaut und für jeden der Schnitte gibt es eine Alternativ-Version mit Schwungbuchstaben.
    • 4.358 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Steven Titling ist ein Kapitälchen-Alphabet, das in Zusammenarbeit der Kalligrafen John Stevens (USA) und Ryuichi Tateno (Japan) entstand. Der Entwurf in Gestalt einer typischen Capitalis Monumentalis ist in vier Schnitten ausgeführt, die jeweils mit einem anderen Pinsel geschrieben wurden. Benannt sind die Schnitte nach dem Tier, aus dessen Haar solche Pinsel mit charakteristischem Farbauftrag gefertigt werden können: Dachs (badger), Wildschwein (boar), Zobel (sable) und Wolf. Die vier Schnitte
    • 5.538 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Metro-Script von Michael Doret basiert stilistisch auf Lettering-Schreibschriften aus den 1920er- bis 1950er-Jahren. In den über 500 Glyphen des OpenType-Schnitts stecken zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben, Alternativformen und Einzelschwüngen. 
    • 3.589 Aufrufe
  38. Gast Schnitzel ·
    Die Monotype Old English Text ist eine typisch englische, gebrochene Schrift und wird oft im englischsprachigen Raum angetroffen. Deutliche Merkmale sind einige Versalbuchstaben wie A und N, die eher antiquaartige Formen aufweisen. Gestaltet wurde die Schrift von William Caslon I.
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    • 13.968 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Friedrich Wilhelm Kleukens gründete zusammen mit F.H. Ehmcke und Georg Belwe die Steglitzer Werkstatt. Ihre Schriften Anfang des 20. Jahrhunderts fielen wie andere, so genannte »Künstlerschriften« der Zeit durch ihre eigenständigen Gestaltungen auf. Zu dieser Zeit war es auch erstmals üblich geworden, dass Gießereien externe Künstler zum Entwurf von Alphabeten heranzogen und den Schriften gegebenenfalls den Namen dieser Künstler gaben. Die Kleukens-Antiqua erschien 1910 bei Bauerschen Gießerei i
    • 8.288 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Sans von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.
    • 3.232 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Aachen ist eine kräftige Slab-Serif-Schrift, die von Alan Meeks unter Leitung von Colin Brignall für Letraset entwickelt wurde und 1969 erschien. Die später weit verbreitete und digital verfügbare ITC-Version verfügt über zwei Schnitte (medium/bold). Eine deutlich feiner abgestufte Familie in neun Strichstärken mit Kursiven erschien 2012 als Neue Aachen. 
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  42. Ralf Herrmann ·
    Die Cloisterfuch ist eine gebrochene Schrift des Designers Matthijs Herzberg. Ausgehend von klasschischen Textura- und Frakturformen erhält die Schrift ihren eigenen zeitgemäßen Stil durch die starken Neigungswinkel im Breitfederduktus von bis zu 90°. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung, zwei Ziffernsets (Versal- und Mediävalziffern) sowie verschiedenste Piktogramme. 
    • 2.400 Aufrufe
  43. R::bert ·
    Die Jost von Owen Earl ist eine geometrische Serifenlose nach dem Vorbild der Futura. Der Zeichensatz von über 500 Glyphen enthält neben dem lateinischen auch ein kyrillisches Alphabet. Die Schriftfamilie ist in neun Strichstärken inklusive Kursiven erhältlich. 2020 arbeitete Owen Earl mit Mirko Velimirovic zusammen um Jost auch als Variable-Font verfügbar zu machen. Dieser ermöglicht Kursivierungen mit extremeren Neigungswinkel.
    • 3.883 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Jochheim-Deutsch von Konrad Jochheim war die schlichte Gotisch der Schriftgießerei Woellmer in Berlin. Es erschien zunächst 1934 ein magerer Schnitt, der 1936 noch einmal um einen schmalfetten Schnitt ergänzt wurde. Für Schriften der Gattung schlichte Gotisch zeigt sich die Schrift vergleichsweise kalligrafisch und eingeständig.  Eine digitale Neubearbeitung gibt es von Delbanco-Frakturschriften. 
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  45. Gast Schnitzel ·
    Keepsake ist eine Script-Schrift, die von klassischen Tattoo-Schriften inspiriert wurde. Die Familie beinhaltet fünf Schriften, die verschieden variiert werden können und somit ein weites Feld kreativer Möglichkeiten öffnen. Jeder Schnitt ist mit Ligaturen, Contextual Alternates und diversen Versalformen ausgestattet und unterstützt lateinische, osteuropäische und baltische Sprachen. Die einzelnen Schnitte sind: Regular (halbgefüllt) Open (nur Outline) Drop (massiv mit
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    • 4.560 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Ratio-Latein von F.W. Kleukens erschien ab 1923 bei der D. Stempel AG. Auf den ersten Blick ist sie eine typische klassizistische Antiqua mit ausgeprägten Tropfenserifen, doch in den Details zeigen sich einige Besonderheiten wie die spitzen Sporne am Stammende des t oder die eigenwillige Form des Eszett, die sich auch in der Kleukens-Antiqua findet. Die ursprüngliche Bleisatz-Version verfügte über die Schnitte normal, kursiv, halbfett und fett. Außerdem gab es zusätzlich lichte Ratio-Ve
    • 9.254 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Flare von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift mit leichten Serifen-Ansätzen ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angebote
    • 3.062 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Mit der Neuen Aachen von Jim Wasco wurde die ursprünglich für Letraset entwickelte Schrift zu einer umfangreichen Familie ausgebaut. Die Neue Aachen verfügt nun über neun Strichstärken und echte Kursive. 
    • 5.068 Aufrufe
  49. Jo Hoffmann ·
    Vivala BL von Johannes Hoffmann ist eine zeitgemäße Umsetzung einer gotischen Schrift in sechs Schnitten: fünf mit unterschiedenen Weiten/Strichstärken und einem fetten lichtem Schnitt. Trotz der Anlehnung an den Stil der schlichten Gotisch, sind die Glyphen auch ohne Fraktursatz-Gewöhnung lesbar und die erweiterte lateinische Belegung ermöglicht einen vielsprachigen Einsatz. Traditioneller Fraktursatz mit den entsprechenden Ligaturen ist aber ebenso möglich. 
    • 673 Aufrufe
  50. R::bert ·
    ARS Maquette ist eine statische Grotesk, welche erstmals 2001 veröffentlicht wurde. 2011 wurde sie formal überarbeitet und durch zahlreiche Alternativbuchstaben und Opentype-Features ergänzt. Sie enthält Display- und Unicase-Varianten sowie entsprechend anpassbare Kursivschnitte. Inspiriert wurde die Serifenlose unter anderem von den Antiquas Fermin Didot und Baskerville Old Face. Diese enthalten – ähnlich der Helvetica – ein a, welches auf einem gespiegelten s basiert.
    • 4.938 Aufrufe

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