Zu Inhalt springen

Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Aldus von Hermann Zapf ist ein Ableger der zuvor erschienenen Palatino und wurde mit leichteren Strichen und offeneren Formen speziell auf die Anwendung in Büchern hin optimiert.  Die Schrift erschien in einem aufrechten und kursiven Schnitt im Bleisatz und später als Fotosatzschrift. Mit der digitalen Neuauflage als Aldus Nova gibt es jetzt auch eine gut ausgebaute Version mit zwei Strichstärken. 
    • 733 Aufrufe
  2. Gast Schnitzel ·
    Die leichte und lebendige Schrift ›Got That Bling‹ entstand nach einer Vorlage von Al Mack, aus seinem Buch ›Lettering: Brush & Pen in the Single Stroke‹. Die Opentype-Version unterstützt zentraleuropäische und lateinische Sprachen.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 3.292 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Hudson NY ist eine Display-Schrift von Andrew Footit. Die Familie besteht aus drei Grundstilen: Regular, Serif and Slab-Serif. Alle drei Stile sind in einer flächigen und einer rauen »Press«-Variante verfügbar. Mit 211 Glyphen ist der Zeichenausbau nicht besonders üppig. 
    • 3.816 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Aster ist eine Antiqua-Familie von Francesco Simoncini aus den 1950er-Jahren. Die Schrift war auf Fließtextanwendungen ausgelegt und kam entsprechend in den Schnitten normal, kursiv und fett.  In den 1980er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz neu aufgelegt und erweitert. Die New Aster verfügte über vier Strichstärken mit Kursiven. Diese Schnitte sind heute auch digital über Linotype verfügbar. 
    • 402 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Bembo wurde vom venezianischen Stempelschneider Francesco Griffo geschnitten und erstmals für den Druck des Buches »Petri Bembi de Aetna Angelum Chalabrilem liber« (1495–1496) in der Druckerei von Aldus Manutius benutzt. Der Nachname von Pietro Bembo, dem Autor dieses Werkes, wurde später zur Bezeichnung dieser Schrifttype benutzt. Im 20. Jahrhundert fand die Schrift wieder weite Verbreitung, denn Monotype brachte unter der Leitung von Stanley Morrison ab 1929 eine umfangreiche Bembo-Fa
    • 13.929 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    In den 1990er-Jahren stand der visuelle Stil des Modernismus in den USA wieder hoch im Kurs und House Industries wollten an diesem Trend teilhaben. Sie ersannen dazu den fiktiven Designer René Albert Chalet, der 1923 in Inter­la­ken in der Schweiz geboren worden sein soll. In den 1940er-Jahren soll er Schriften entworfen haben, die zum Beispiel der Helvetica nicht unähnlich, aber vor ihr entworfen wurden. Eine spektakuläre Geschichte, die die Designpresse bereitwillig aufnimmt und weiterverbreit
    • 1996
    • 11.084 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Questa Grande von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der kommerziellen Questa-Sippe, kann jedoch kostenlos von Fontspring heruntergeladen werden. Die Schrift ist mit ihrem hohen Strichstärkenkontrast speziell auf den Einsatz in Schauanwendungen ausgelegt. Die Schrift besitzt eine lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
    • 6.678 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Joe College von Nick Curtis ist eine Blockschrift mit ost- und westeuropäischer Zeichenbelegung. Das reine Versalalphabet gibt es als Sans-Serif und Slab-Serif, die jeweils mit und ohne Umriss verfügbar sind. Zusätzlich gibt es die reine Umriss-Version namens Letter Sweater. 
    • 3.186 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Breughel ist eine Antiqua-Schrift von Adrian Frutiger. Der Entwurf wurde Ende der 1970er-Jahre begonnen und die Schrift erschien Anfang der 1980er-Jahre. Die Gestaltung ist speziell auf die rasterbasierten Kathodenstrahl-Fotosatzsysteme der Zeit ausgelegt. Frutiger fand etwa die Darstellung seiner Méridien in diesen Systemen »schockierend« und entwickelte mit der Breughel Antiquaformen, die die entsprechende Digitalisierung und Belichtung besser überstanden.  Die drei Strichstärken mit
    • 462 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftgießerei D. Stempel verkaufte ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine Gotisch, die auf Schriftschnitte zurückgeht, die erstmals in der Probe von »William Caslon & Son’s« von 1763 erschienen. Albert Kapr wertet den Entwurf als »ursprünglich und schön«. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von RMU Fonts und Delbanco. Bei Elsner+Flake gibt es eine Variante, die auf der Typoart-Fotosatz-Version von Erhard Kaiser beruht. Eine kostenlose Digitalisierung der Caslon-Gotisch gibt es von
    • 1903
    • 8.642 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Stix-Fonts-Familie entstand ursprünglich aus einer Zusammenarbeit der Mathematical Society (AMS), des American Institute of Physics (AIP), der American Physical Society (APS), der American Chemical Society (ACS), des Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) sowie Elsevier. Das kostenlose Schriftpaket richtet sich an Autoren und Verlage im Bereich Wissenschaft, Medizin und Technik. Ende 2016 erschien eine Neubearbeitung von Tiro Typeworks als Version 2.0.  Das Schrift
    • 2010
    • 3.759 Aufrufe
  12. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyp
    • 3.084 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Bowline Script ist eine Schnurzug-Schreibschrift von Andrew Footit. Die Schrift ist in zwei Strichstärken (thin und regular) verfügbar. der Regular-Schnitt ist zusätzlich in einer Textur-Variante erhältlich. 
    • 2.828 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyphen
    • 3.609 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Jugendstilschrift Pretorian erschien um 1900 bei der englischer Foundry P. M. Shanks & Co als ein Hausschnitt ohne Angabe eines Schriftgestalters.  Es existieren verschiedene Digitalisierungen. Eine umfangreiche in vier Schnitten gibt es von DTP Types. Ray Larabies Reagan gibt das Design »verwittert« wieder. 
    • 315 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Vtg Stencil Germany No. 101 von Andreas Seidel basiert auf einem bayerischen Schablonen-Set, das der Schriftgestalter auf circa 1890 schätzt. Die Schablonen wurden digitalisiert und als Schrift mit knapp 400 Glyphen ausgebaut.
    • 8.002 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Thillends ist eine kräftige Pinselschreibschrift im Lettering-Stil und eignet sich für die Darstellung von einzelnen Wörtern und Wortgruppen in Schaugrößen. Für diese Anwendung sind auch Ligaturen und Schwungbuchstaben vorhanden. Für umfassendere Anwendungen fehlen jedoch wesentliche Zeichen. So gibt es aktuell zum Beispiele keinerlei Anführungszeichen in der Schrift und auch kein Eszett.   
    • 3.134 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Hamster ist eine versale Schaugrößen-Schrift von Joe Stitzlein. Das charakteristische Merkmal ist die zweifarbige Ausführung der Buchstaben. Auf der Belegung der Kleinbuchstaben finden sich Großbuchstaben mit getauschten Farben für zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Technisch basieren die Fonts auf der COLR-V0-Technologie. Dies ermöglicht die Auswahl verschiedener, vorgefertigter Farbpaletten. Eine herkömmliche OpenType-Schrift-Variante ist jedoch ebenfalls verfügbar. In Summe stehen zehn Vari
    • 1.544 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift wurde ursprünglich für Publikationen des Verlegers Mitchell Kennerley geschnitten und in den 1920er-Jahren durch Monotype angeboten und weiter ausgebaut.  Eine digitale Version ist als LTC Kennerley Old Style über P22 erhältlich. 
    • 362 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die JAF Johannes Shoko Mugikura und Tim Ahrens basiert auf der Johannes-Type von Johannes Schulz für die Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Designer spürten die Original-Bleisatz-Lettern der Schrift an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste auf und begannen darauf aufbauend eine Digitalisierung. Der Original-Entwurf kombiniert Prinzipien konstruierter Antiqua-Schriften mit Skelettformen und Ligaturen von Frakturschriften. Während die Grundbuchstaben den heutigen Lesegewohn
    • 3.579 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Kaleidos ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. 
    • 2.648 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.   
    • 1.070 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift wurde von Hermann Ihlenburg entworfen und in den 1890er-Jahren als Houghton über MacKellar, Smiths & Jordan (später American Type Founders) verkauft. In Deutschland erschien die Schrift als Edison über Bauer und Co. (später Berthold). Die Schrift erschien außerdem als Kosmos bei Trennert und Markoni bei Theinhardt.  Die Schrift ist aber insbesondere unter dem Namen Edison bekannt, der auch von den verfügbaren Digitalisierungen durch Spiece Graphics (Edison Swirl SG) and Hi
    • 522 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Egyptienne-Schriften sind eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert um 1930 eine Renaissance erleben. Zu nennen sind hier die Memphis (1929) von Rudolf Wolf, die Beton (1931) von Heinrich Jost oder die Stymie (1931) von Morris Fuller Benton. Monotype zog 1934 mit der Entwicklung der Rockwell nach, die unter der Leitung von Frank Hinman Pierpont entsteht. Ursprünglich als Werbeschriften gedacht, erschienen die neu aufgelegten Slab-Serif-Schriften nun in einer Fülle von Breiten
    • 1934
    • 14.967 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Kaleidos Rough ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. Die Schrift ist in zwei Varianten erhältlich. Kaleidos Rough mit rauer Umrisslinie sowie Kaleidos Textured mit zusätzlicher Textur innerhalb der Buchstabenformen. 
    • 2.315 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien.  Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä
    • 3.278 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Pegasus ist eine Textschrift von Berthold Wolpe und wurde 1937 über Monotype als Bleisatzschrift veröffentlicht. Eine Erweiterung erfolgte in den 1980er-Jahren durch Matthew Carter für Linotype. Heute ist die Schrift als Wolpe Pegasus in einer weiteren Überarbeitung durch Toshi Omagari erhältlich. 
    • 329 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Hannes von Döhren entwickelte die Comic Serif als eine kostenlose Alternative zum übermäßig verwendeten Systemfont Comic Sans. Nachdem sich die Schrift großer Beliebtheit erfreute, wurde sie 2009 erweitert und erschien als Comic Serif Pro mit 438 Glyphen in west, ost- und zentraleuropäischer Zeichenbelegung. Auch die Pro-Version darf jedoch kostenlos für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden.
    • 5.467 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Parliament von Hoefler&Co. basiert auf einem fetten Schnitt der Gießerei Caslon aus dem 19. Jahrhundert. Die Entwürfe von Jonathan Hoefler gehen bereits auf das Jahr 1995 zurück. Die aktuelle Version in einem Schnitt mit Kapitälchen und Alternativzeichen wird vom Anbieter auf das Jahr 2022 datiert. 
    • 1.225 Aufrufe
  30. Gast Schnitzel ·
    Die Gestaltung der ›Zierfische‹ basiert auf einem alten Schriftzug einer Berliner Tierhandlung. Entworfen und gezeichnet wurde der Schriftzug »Zierfische« von Manfred Gensicke (*1934). Als gelernter Schrift- und Reklamemaler arbeitete er zwischen 1960 und 1995 in Berlin und ist für viele Beschilderungen im öffentlichen Raum verantwortlich. Der Zierfische-Schriftzug beruht auf seiner persönlichen Handschrift und wurde Anfang der 1980-er Jahre neu gezeichnet und angefertigt. Mit einer Spenden
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.360 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Memphis von Rudolf Wolf erschien ab 1929 bei der D. Stempel AG. Die Schrift kombiniert die geometrischen Konstruktionsprinzipien, die Ende der 1920er-Jahre populär geworden waren, mit den zu dieser Zeit ebenfalls beliebten Egyptienne-Schriften im Stile des 19. Jahrhunderts. Als eine Art »Futura mit Slab-Serifen« wurde die Memphis rasch zu einer der beliebtesten Schriften ihrer Art. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype und URW++.
    • 13.977 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Novel ist eine umfangreich ausgebaute Schriftsippe des Berliner Designers Christoph Dunst. Den Ausgangspunkt bildete die humanistische Antiqua-Schrift Novel Pro aus dem Jahr 2009. In der Zwischenzeit sind ebenfalls erschienen: die Novel Sans und Novel Sans Rounded, Novel Sans Hair, Novel Sans Condensed, Novel Mono und Novel Sans Office.
    • 2.575 Aufrufe
  33. Stötzner ·
    Die Popelka ist ein Unzial-Font, den Andreas Stötzner nach dem Vorbild des Vorspannes des Filmes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« digitalisiert hat. Der tschechische Name dieses Filmes (deutsch-tschechische Koproduktion, 1973) ist »Tři oříšky pro Popelku«. Der Name des Fonts hat MyFonts am 30. Dezember 2016 veranlaßt, die Schrift vom Verkauf auszuschließen, da die Firma Berthold Direct Corp. (Chicago) ihre Rechte an dem Markennamen »Poppl« verletzt sah. Andreas Stötzner hat gegen diese Entsche
    • 6.156 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Der US-amerikanischen Designers Warren Chappell benannte seine Schrift nach dem römischen Kaiser Trajan. Chappell wählte diesen Namen, da die Großbuchstaben seines Designs durch die Inschriften inspiriert wurden, die an der Trajansäule in Rom entdeckt wurden. Die Kleinbuchstaben zeigen dagegen den handgeschrieben wirkenden Breitfeder-Charakter früher Renaissance-Antiqua-Schriften.  Die Trajanus entstand in Zusammenarbeit mit der D. Stempel AG und erschien 1939 in einem aufrechten und einem
    • 3.978 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Cyclone ist ein Ableger der Knockout-Familie, bei der ein schmal laufender Schnitt mit Alternativzeichen als Ebenenschrift ausgearbeitet wurde. Mit der »Layers Inline« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 860 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Schneidler-Mediäval erschien ursprünglich in den 1930er-Jahren in nur einem Schnitt. Anfang der 1980er-Jahre wurde der Entwurf bei der D. Stempel AG umfangreich ausgebaut und nun unter dem Namen Stempel Schneidler vermarktet.  Digitalisierungen mit bis zu fünf Strichstärken inkl. Kursiven sind zum Beispiel von Bitstream und URW erhältlich. Letztere hat einen größeren Zeichenvorrat. 
    • 582 Aufrufe
  37. Stötzner ·
    Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal
    • 3.545 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Luthersche Fraktur enstand im 17. Jahrhundert in der Egenolff-Lutherschen Gießerei und wurde auch im 18. Jahrhundert in der Gießerei weiter ausgebaut. Im 20. Jahrhundert wurde die Schrift von der D. Stempel AG als Neue Luthersche Fraktur wiederbelebt.  Unter dem Namen Luthersche Fraktur ist die Schrift heute von Linotype erhältlich. Die Buchstaben wurden teilweise an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Luthersche Fraktur mit rauen Umrisslinien gibt es von Walden Fonts. 
    • 5.267 Aufrufe
  39. R::bert ·
    Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.
    • 1.602 Aufrufe
  40. Gast Schnitzel ·
    House Slant ist eine Schrift aus dem Sign-Painter-Paket von House Industries. Dieses Paket umfasst sechs Fonts, die unterschiedliche Schildermaler-Stile abbilden. House Slant wurde von Ken Barber gestaltet und ist eine leicht geneigte Versalschrift mit typischem Pinsel-Charakter. Die Schreibschriften des ›Sign Painter Font Kit‹ sind mit diversen Ligaturen ausgestattet, um ein möglichst authentisches Erscheinungsbild zu erreichen.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.367 Aufrufe
  41. Stötzner ·
    Andron MC ist ein Satz von 3 Andron-Fonts, bei denen die Kleinbuchstabenpositionen mit Unzialformen bzw. Mittelbuchstaben (engl. middlecase – MC, im Vergleich zu uppercase und lowercase) belegt sind. Die Mittelbuchstaben haben eine zwischen Minuskel-x-Höhe und Majuskel-x-Höhe liegende x-Höhe, sie haben in den Fonts Andron MC Corpus Uncial und Andron MC Corpus Medieval die Form von Unzialbuchstaben, im Font Andron MC Corpus Capital jedoch die Form von Majuskeln, was eine typografische Zwischenfor
    • 5.666 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Neue Luthersche Fraktur erschien 1934 als Hausschnitt in mager und halbfett bei der D. Stempel AG. Die Schrift ist heute in einer Digitalisierung von Volker Küster für Scangraphic in drei Schnitten (regular, medium, titel) verfügbar. 
    • 4.743 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Hepta Slab ist eine kostenlose Schrift auf Basis von Schriften des US-amerikanischen Schriftgießerei Bruce und Co. aus dem 19. Jahrhundert. Die Umsetzung erfolgt in neun Strichstärken bzw. als variable TrueType-Schrift mit großen Zeichenvorrat. Enthalten ist eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen,  mehrere Ziffernset und viele Währungszeichen. Es gibt jedoch keine kursiven Schnitte. 
    • 526 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Mit der DIN Next Slab erweiterte Linotype ihre Version der DIN 1451 um ein serifenbetontes Sippenmitglied. DIN Next und DIN Next Slab besitzen die gleichen sieben Strichstärken und Buchstabenproportionen und können somit leicht miteinander kombiniert werden. In den knapp 700 lateinischen Glyphen stecken Kapitälchen und sechs Ziffernsets. Als Wahlglyphen gibt es ein einstöckiges a sowie ein Eszett in Gestalt einer traditionellen ſʒ-Ligatur.
    • 4.658 Aufrufe
  45. Stötzner ·
    Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen
    • 3.219 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Jonathan Hoefler gestaltete die Knox im Jahr 1993. Als Referenz für den 3D-Effekt wird auf eine Veröffentlichung des Holzschriftenherstellers George Nesbitt aus dem Jahr 1838 verwiesen. Der Effekt wurde dann auf eigene Schrift Acropolis angewendet. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 723 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die unter OFL verfügbare Montagu Slab basiert auf den Antiqua-Text-Schriften, die um die Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert üblich waren. Die digitale Umsetzung verfügt über sieben Strichstärken (ohne Kursive) und zwei optische Größen (16/144 Punkt). Alternativ kann zwischen diesen Varianten als variable Schrift stufenlos interpoliert werden. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich vietnamesisch.  
    • 607 Aufrufe
  48. Gast Schnitzel ·
    Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie viele Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsq
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.222 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die Schrift Oskar war die Beschriftung eines Gebäudes im holländischen Den Haag aus dem Jahr 1930. Passend zur Zeit studierte Paul van der Laan die typischen geometrischen Druckschriften der Zeit sowie das Lettering von Schildermalern. Schließlich entwickelte er einen eigenen Schriftzug speziell für dieses Gebäude. Diese Arbeit entstand 2002 und aus dem Schriftzug wurden über die Jahre immer mehr Schriftschnitte, die schließlich 2013 veröffentlich wurden. Die Familie beste
    • 4.757 Aufrufe
  50. jakob_runge ·
    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters
    • 3.282 Aufrufe

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.