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Die Sentinel von Hoefler & Frere-Jones ist eine moderne Interpretation der Clarendon-Schriften. Während die generelle Anmutung der Schriftfamilie klar an die historischen Vorbilder anknüpft und diese größtenteils übernimmt, zeigt sich die Sentinel deutlich flexibler als ihre Vorgänger. Die Zeichnung der Details ist der moderner Antiqua-Fließtextschriften angenähert und die Sentinel ist auch dementsprechend einsetzbar. Mit echter Kursive und sechs Strichstärken von Light bis Black gestaltet s
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Die Seravek ist eine humanistische Groteskfamilie von Eric Olsen (Process Type Foundry). Im Grundcharakter gibt sich die Schrift wie andere moderne humanistische Groteske wie etwa die Myriad. Jedoch ist die Seravek in der Strichführung etwas beschwingter ausgeführt. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut und besitzt fast 1000 Glyphen pro Schnitt. Darin enthalten sind Kapitälchen, sieben Ziffernsets und mehrere Pfeil-Sets. Die in Mac OS X enthaltene Version

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Schriftgestalter:
- 2007
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André Gürtler arbeitete Anfang der 1960er-Jahre für Adrian Frutiger und bekam von ihm den Auftrag der Gestaltung einer Egyptienne – stilistisch angelehnt an die erfolgreiche Univers. Anfangs heißt die Schrift Champion. Die Bauersche Gießerei zeigt Interesse und bringt sie ab 1967 in zwei Schnitten für den Handsatz heraus – unter dem Namen Serifa. Für die D. Stempel AG erfolgt später ein Ausbau auf 9 Schnitte für den Fotosatz. Frutiger selbst bezeichnet die Schrift später als einen seiner »schlec

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Schriftgestalter:
- 1967
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Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.712 Aufrufe
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Schweizer Stil kollidiert mit unerwarteter Konstruktion und wackeligem Imperfektionismus amerikanischer Holzlettern des 20. Jahrhunderts – so beschreibt Lucas Sharp seine Widmung für Adrian Frutiger, welcher mit der Univers durch zahlreiche nummerierte Schnitte neue Maßstäbe für die Entwicklung von Schriftfamilien setzte. Mit einer überschwänglichen Persönlichkeit, Tintenfallen und einer unglaublichen Bandbreite an Stimmungen soll die Sharp Grotesk eine amerikanische Perspektive auf das Gen

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.552 Aufrufe
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Die Showcase ist eine Schriftsippe von Latinotype, die eine Schreibschrift, eine Grotesk in zwei Höhen sowie eine Slab-Serif-Version zusammenführt. Das gemeinsame Gestaltungselement ist die monolineare Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.474 Aufrufe
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FS Siena ist eine moderne, kontrastreiche Serifenlose mit klassischen Wurzeln. Fontsmith-Gründer Jason Smith widmete sich schon während des Studiums dem instinktiven Zeichnen von Buchstabenformen, die auf Hermann Zapfs Optima basieren. Als Krista Radoeva die Herausforderung annahm, die Schrift zu bearbeiten und zu erweitern, waren sie und Jason entschlossen, ihren subtil nonkonformistischen und eklektischen Geist zu bewahren. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken Echte Kursiv

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.377 Aufrufe
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Die FF Signa von Ole Søndergaard erschien im Jahr 2000 bei FSI FontShop International. Ihre Wurzeln hat die Schrift weniger in der klassischen Druck-Typografie, sondern vielmehr in dänischen Schildermaler-Traditionen. Dies zeigt sich zum Beispiel am offenen dreistöckigen g – einem typischen Merkmal dänischer Schriften. Die Schrift wurde schon vor ihrer offiziellen Veröffentlichung als Hausschrift des Dänischen Designzentrums benutzt und diente hier insbesondere als Schrift des Leitsystems.

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Schriftgestalter:
- 2000
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Die FF Signa Serif Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa Serif als Schablonenversion ausgeführt wurden.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.860 Aufrufe
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Die FF Signa Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa als Schablonenversion ausgeführt wurden.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.167 Aufrufe
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Die Signal von Walter Wege erschien 1931 bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schrift ist eine Werbeschrift im Schreibschriftstil. 1932 wurde die leichtere Script-Signal und die fettere und schmaler laufende Block-Signal nachgelegt. 1934 erschien schließlich noch die Deutsch-Signal mit Kurrentbuchstaben. Eine Digitalisierung aller Schnitte erschien 2024 als FDI Lettograph.

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Schriftgestalter:
- 1931
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Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 1.218 Aufrufe
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Die Signum ist eine schmale Grotesk von Georg Trump, die 1955 in nur einem Schrift bei C. E. Weber in Stuttgart erschien. Das g ist in zwei Varianten verfügbar (siehe Abbildung unten). Eine umfangreich ausgebaute Neubearbeitung gibt es von Canada Type. Die Trump Gothic Pro verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und einer lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichenbelegung. Außerdem gibt es die Trump Soft Pro mit abgerundeten Ecken. Beide Familien verfügen auch über Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 1955
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Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.214 Aufrufe
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Die Simone ist eine schmallaufende Antiqua von Karl-Heinz Domning und erschien in den 1970er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht lediglich aus einem Schnitt mit westeuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.400 Aufrufe
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Simplon Norm ist eine statische Grotesk von Emmanuel Rey (Swiss Typefaces). Das vertikal recht steile Gerüst in Verbindung mit der typisch schweizerisch-nüchternen Formensprache verleiht ihr – wie der Name schon anklingen lässt – die konstruierte Anmutung einer Normschrift und einen neutralen Charakter mit modernistischer Nuance. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Bold) Echte Kursive je Gewicht Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Alternati

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Schriftgestalter:
- 2011
- 11.253 Aufrufe
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Die Schrift erschien ursprünglich 2012 im Gestalten Verlag und war einer der ersten von Jakob Runges Schriftentwürfen. Für einen Kunden wurde die Schrift ab 2017 noch einmal gründlich überarbeitet und erschien 2018 dann über das eigene Label TypeMates. Die Glyphen haben in allen Schriftschnitten die gleiche Breite und der Zeichenumfang umfasst die Schriftsysteme Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch (inklusive der Alternativen für Bulgarisch, Mazedonisch und Serbisch).

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.352 Aufrufe
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Singapur ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs einzelnen Schriften. Die Gestaltung der Schriften lehnt sich sehr stark an die verschiedenen Stile klassischer Seefahrer-Tattoos an, wobei der enthaltene Symbol-Font aus thematisch typischen Piktogrammen, wie Totenköpfen, Flaggen und Anker besteht.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.687 Aufrufe
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Die Sinkwitz-Gotisch von Paul Sinkwitz erschien 1950 bei Schriftguß in Dresden und blieb nach der Umwandlung zum VEB Typoart dort weiterhin im Programm. Der Schriftentwurf ist eine moderne Interpretation der gotischen Schriften ohne jedoch die Steifheit der schlichten Gotisch der 1930er-Jahre zu übernehmen. Die Sinkwitz-Gotisch hat vielmehr einen beschwingt-kalligrafischen Duktus. Eine Digitalisierung erschien 2007 über Preusstype.

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Schriftgestalter:
- 1950
- 5.833 Aufrufe
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Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1950
- 2.810 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die Sans verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.012 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Semi verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 1.847 Aufrufe
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Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Serif verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 2.001 Aufrufe
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Die Sirba ist eine kontrastarme Antiqua, die sich zum Beispiel für Lesetexte, akademische Anwendungen, Geschäftsberichte, Wörterbücher und ähnliches anbietet. Für diese Anwendungen bietet die Schrift einen umfangreichen Zeichenausbau: neben einer erweiterten lateinischen Belegung sind auch phonetische Zeichen sowie eine kyrillische und polyphonisch-griechische Belegung verfügbar. Auch die OpenType-Ausstattung ist umfangreich: Kapitälchen, mehrere Ziffernsets und hoch- und tiefgestellte Buchstabe

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.392 Aufrufe
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Die Sitka ist ein von Matthew Carter gestalteter Systemfont, der ab Version 8.1 mit dem Windows-Betriebssystem ausgeliefert wird. Für beste Darstellung und Leserlichkeit in allen Schriftgraden verfügt die Schrift über ganze 6 optische Größen, die bei entsprechender Software-Unterstützung automatisch aktiviert werden. Sitka Small, Einsatz < 9,7 Punkt Sitka Text, Einsatz ≥ 9,7 < 13,5 Punkt Sitka Subheading, Einsatz ≥ 13,5 < 18,5 Punkt Sitka Heading, Einsatz ≥

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Schriftgestalter:
- 2013
- 41.848 Aufrufe
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Skeena von John Hudson und Paul Hanslow ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 5.855 Aufrufe
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Nach der Schrift Indie ist die Skill eine weitere Schrift im Pinsel-Lettering-Stil von Maximiliano R. Sproviero. Die Schrift ist in zwei Versionen verfügbar: einer Standard-Version mit 369 Glyphen sowie einer Vollversion mit 605 Glyphen und OpenType-Automatiken, die die zahlreichen Ligaturen und kontextabhängigen Alternativzeichen zuschalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.286 Aufrufe
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Die Skizze ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer mit zugehörigen Schwungbuchstaben. Schriftguss in Dresden bot die Schrift später unter dem Namen Diva an. Eine Digitalisierung gibt es als RMU Skizze von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.403 Aufrufe
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Die Skolar von David Březina war ursprünglich als Fließtextschrift für akademische Anwendungen konzipiert. In der Pro-Version sind je Schnitt über 1.200 Glyphen aus den Bereichen Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch enthalten und in 5 Strichstärken verfügbar. Die gute Leserlichkeit gepaart mit einer charakterstarken, unverbrauchten Anmutung macht die Schrift auch zu einer beliebten Hausschrift und auch als Bildschirmschrift ist sie zahlreich im Einsatz.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 10.292 Aufrufe
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Die Skolar Sans ist eine umfassend ausgebaute Groteskfamilie und eine Erweiterung der Antiqua-Schrift Skolar. Mit neun Strichstärken in vier Weiten kommt die Skolar Sans auf insgesamt 72 Schnitte. In der aktuellen Ausbaustufe besitzt die Schrift bereits 1056 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung. Weitere Schriftsysteme sind in Vorbereitung. Eine Besonderheit der umfangreich ausgebauten OpenType-Funktionalitäten sind Pfeile verschiedenster Gestaltungen, die durch einfache Kürzel einge
- arabisch
- griechisch
- kyrillisch
- polytonisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 7.544 Aufrufe
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Die Schreibschrift Slogan von Helmut Matheis erschien 1958 bei Ludwig & Mayer und bildet einen fetten Schnitt zur zuvor erschienenen Charme. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden. Aus einer Anzeige der Gießerei: »Rhytmus, Spannung, Kraft – das sind die bestimmenden Elemente der neuen Werbeschrift Slogan nach Entwürfen von Helmut Mattheis. Zwanglos, ja fast suggest

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Schriftgestalter:
- 1958
- 3.198 Aufrufe
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Der elegante englische Schreibschrift-Stil mit seinem betonten Spitzfeder-Schwellzug wurde im 17. und 18. Jahrhunderts von verschiedenen Schreibmeistern weiterentwickelt. Zu den bekanntesten zählen George Bickham, George Shelley und George Snell. Die Handschrift des letzteren diente Matthew Carter in den 1960er-Jahren als Vorbild für die Entwicklung der Snell Roundhand für den Fotosatz. Entsprechend der Beschränkungen der Satztechnik der Zeit erscheint die Schrift zwar verspielt und filigran, ab

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Schriftgestalter:
- 1965
- 13.324 Aufrufe
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Die SNV (auch VSS genannt) ist eine normierte, konstruiert wirkende Groteskschrift, die zur Beschilderung der Schweizer Straßenschilder entwickelt wurde. Die Abkürzungen gehen auf die beteiligten Organisationen Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) und Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) zurück. Die Schrift kam zuerst in der Schweiz zum Einsatz, wird dort aber seit 2003 sukzessive durch die Astra Frutiger abgelöst. Andere Länder haben das Design jedoch übernommen und setze
- 9.768 Aufrufe
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Die Sofa Serif ergänzt die 2017 erschienene Sofa Sans. Die Familie verfügt über 25 Einzelschnitte, zwei optische Größen und über 1.000 Glyphen (pro Schnitt). Zum OpenType-Vorrat zählen kontextbedingte Varianten, Schwung- und Titelschriftvarianten, Varianten mit dezentem Schwung, Initial- und Finalformen, Stylistic-Sets sowie bedingte Ligaturen. Schwungschrift und Titelschriftvarianten sind intelligente Features – sie passen sich an den vorhandenen Weißraum an.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.097 Aufrufe
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Mit der Söhne-Familie liefert Kris Sowersby eine moderne Bearbeitung des Grotesk-Stil, der durch Schriften wie Akzidenz-Grotesk und Helvetica bekannt geworden ist. Die Schrift unterteilt sich in die Familien Söhne, Söhne Mono, Söhne Breit und Söhne Schmal mit jeweils acht Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 10.178 Aufrufe
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Die Soleil ist eine Groteskfamilie von Wolfgang Homola und erschien 2011 bei Type Together. Die Familie besteht heute aus sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Zusätzlich gibt es den Display-Schnitt »Magic Caps Yin Yang«, der auch zweifarbig als Ebenenfont (»Yin« + »Yang«) nutzbar ist.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 2.372 Aufrufe
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Die Solemnis ist eine Unzialschrift von Günter Gerhard Lange und erschien 1953 als Bleisatzschrift bei der Berliner H. Berthold AG. Die Schrift ist heute in einem Schnitt mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. Interpretationen anderer Hersteller sind die Simeon AS und Solemnity (Harold’s Fonts).

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Schriftgestalter:
- 1953
- 1.058 Aufrufe
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Die Sonar Sans ist eine geometrische Serifenlose von Hannes F. Famira. Nach Angaben des Designers versucht sie eine geometrische Anmutung mit humanistischen Zügen früher Groteskschriften zu verbinden. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.125 Aufrufe
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Die Source Code Pro ist eine Open-Source-Schrift von Paul D. Hunt und ergänzt die Source Sans Pro um eine dicktengleiche Familie. Die Source Code Pro ist in sieben Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut und beinhaltet eine umfangreiche lateinische Belegung nach Adobes Latin-4-Zeichensatz.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.676 Aufrufe
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Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
- lesenlernen
- alternativen
- kyrillisch
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 14.447 Aufrufe
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Die Source Serif Pro von Frank Grießhammer erschien 2014 und erweitert Adobes Serie von Open-Source-Schriften um eine Serifenversion. Die erste Veröffentlichung enthielt drei aufrechte Schnitte (regular, semibold, bold) mit erweiterter lateinischer Belegung. Inzwischen ist die humanistische Antiqua zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit sechs Gewichten inkl. echten Kursiven, fünf optischen Größen und zahlreichen Sprachunterstützungen herangewachsen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.611 Aufrufe
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Die Souvenir wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für ATF gezeichnet. Die Schrift zeigt viele Ähnlichkeiten zur deutschen Schelter-Antiqua, die einige Jahre zuvor entstand. In den 1960er-Jahren wurde die Souvenir von Ed Benguiat für die Photo-Lettering Corporation neu aufgelegt. Anfang der 1970er-Jahre brachte ITC die Schrift heraus und ließ sie von Ed Benguiat um weitere Schnitte erweitern. In den 1970er-Jahren war die Schrift äußerst erfolgreich und wurde für die meisten

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Schriftgestalter:
- 1970
- 7.576 Aufrufe
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Eine ursprünglich in den 1970er-Jahren für den Fotosatz erschienene Umsetzung der bekannten Souvenir als Groteskversion. Die Schriftfamilie behält die charakteristischen geschwungenen Striche der Souvenir, nimmt die Serifen aber deutlich zurück. Die Schrift erschien in vier Strichstärken, größtenteils mit Kursiven sowie verschiedenen Effektvarianten (u. a. Open, Embossed, Shaded). Eine digitale Version in sieben Schnitten gibt es von URW.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 728 Aufrufe
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Die Souverän ist eine unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Der 1913 bei Genzsch & Heyse erschienene Entwurf verbindet gestalterische Eigenschaften von Antiqua- und Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 837 Aufrufe
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Die Spectral wurde vom französischen Schriftanbieter Production Type im Auftrag von Google entwickelt und ist unter der Open Font License (OFL) verfügbar. Die Familie umfasst sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Der Zeichenumfang entspricht Googles Latin-Pro-Standard. Kapitälchen sind ebenfalls enthalten. Die Versal-Eszett-Position ist belegt, zeigt jedoch nur ein Doppel-S.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 6.139 Aufrufe
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Für das Redesign des deutschen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« empfahl Luc(as) de Groot den Entwurf einer Exklusivschrift, um dem Magazin zu einer eigenen visuellen Identität zu verhelfen. Ursprünglich nur als Headline-Font geplant, entstand zunächst eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten, welche auch für kürzere Fließtexte geeignet erschien. Später wurden platzsparende Condensed-Schnitte für Überschriften ergänzt. Der formale Mix aus amerikanischer Grotesk und humanistischer Sans im typ

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.615 Aufrufe
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Die dekorative, unverbundene Kursiv Splendor von Wilhelm Berg erschien ab 1930 bei der Dresdner Schriftguß AG. Sie wurde in mager, halbfett und fett angeboten. Nachdem die ostdeutschen Gießereien nach dem zweiten Weltkrieg im volkseigenen Betrieb Typoart aufgegangen waren, wurde die Splendor eine beliebte Akzidenzschrift in der DDR. Ralph M. Unger bietet heute Digitalisierung in zwei Strichstärken als Splendor bzw. Splendor Pro an. Sie enthalten auch die ursprünglichen Ligaturen (tz, ch, ck

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Schriftgestalter:
- 1930
- 7.104 Aufrufe
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Die Geburtsstätte der St Croce befindet sich auf den Grabsteinen der Basilika Santa Croce in Florenz. Anstatt die Abnutzung, die die Schriftzüge in den vergangenen Jahrhunderten erlangt haben bei der Digitalisierung rückgängig zu machen, dokumentiert das Design der St Croce den Verfall. Hermann Zapf’s Optima dagegen wurde von denselben Grabsteinen inspiriert, führte jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis. Die Schrift ist aufgrund ihrer filigranen Erscheinung eher für Schaugrößen-Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.445 Aufrufe
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Die kostenlose Schrift »Staatliches« von Brian LaRossa und Erica Carras basiert auf der bekannten Lettering-Arbeit von Herbert Bayer für den Katalog der ersten Bauhaus-Ausstellung 1923. Die verfügbaren Zeichen wurden digitalisiert und zu einer kompletten westeuropäischen Belegung ausgebaut. Hinzu gekommen sind zudem einige Varianten und Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 5.078 Aufrufe
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Die Stadion-Grotesk des Gestalters Erhard Grundeis erschien 1929 bei der Schriftguß A.G. Digitalisierungen sind unter den Namen Stadion (Ann Pomeroy) und Elektromoto NF Narrow (Nick’s Fonts) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 2.216 Aufrufe

