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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1661 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Diese Schwabacherschrift von Albert Anklam erschien 1976 bei der Hamburger Gießerei Genzsch & Heyse. Sie wurde jedoch auch unter gleichen oder anderen Namen bei vielen anderen Gießereien angeboten.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es unter dem Namen Yonkers. Gerhard Helzl hat drei Schnitte im Programm und von RMU Fonts gibt es ebenfalls eine kommerzielle Digitalisierung. 
    • 4.720 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Scotch von Positype ist wie der Name schon sagt eine Schrift im Scotch-Modern-Stil, der Anfang des 19. Jahrhunderts vor allem im angloamerikanischer Raum Verbreitung fand. Die 2017 erschienene Interpretation von Neil Summerour besticht vor allem durch den Umfang der Schnitte. Die Familie verfügt über drei optische Größen:  sechs Strichstärken als Text-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Display-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Subhead-Version ohne K
    • 3.942 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Während um 1800 auf dem europäischen Festland die Schriften von Didot und Bodoni das Bild der klassizistischen Antiqua prägten, gab es Anfang des 18. Jahrhunderts in Schottland eine neue Entwicklung, die über hundert Jahre als »Scotch (Roman)« das Schriftbild im anglo-amerikanischen dominierte. Der Stil wird vor allem dem Schriftschneider Richard Austin und seiner Arbeit für die schottischen Gießereien von William Miller und Alexander Wilson zugeschrieben. Ein Druck aus dem Jahr 1869
    • 10.523 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Inspiriert von Tafelbildern gestaltete Julia Sysmäläinen Scripticus – eine klare aber dennoch charakterstarke Blockschrift mit Glyphrotation. Laut Foundry liegt jeder Buchstabe und jede Ziffer in vier unterschiedlichen Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung wie bei einer echten Handschrift deutlich variieren können. Dies und eine große Ligaturensammlung sorgen für ein lebendiges, authentisch wirkendes Schriftbild. Durch den Zeichenumfang von mehr als 2.700 Glyphe
    • 4.101 Aufrufe
  5. R::bert ·
    FF Scuba ist eine gut lesbare, zeitgemäße Serifenlose mit markantem Charakter. Die Grundidee hatte Felix Braden bei der Suche nach einer Übersetzung der Schriftart Verdana für den Printbereich. Als er keine zufriedenstellende Alternative finden konnte, entschied er sich, eine eigenständige Schrift zu entwickeln. Im Textsatz läuft FF Scuba etwas enger und ist auch ein wenig schmaler als Verdana, genau wie man es von einer für den Print-Bereich optimierten Schrift – im Gegensatz zur reinen Bi
    • 5.529 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Seaford von Tobias Frere-Jones, Nina Stössinger und Fred Shallcrass ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als eine von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. 
    • 7.575 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die GT Sectra von Marc Kappeler, Dominik Huber und Noël Leu erschien 2014 bei GrilliType. Die Antiqua-Familie entstand ursprünglich für das Magazin Reportagen und wurde mittlerweile in drei Unterfamilien (Sectra/Sectra Fine/Sectra Display) mit insgesamt 30 Schnitten ausgebaut. Stilistisch verbindet die Schrift eine klassische Breitfeder-Antiqua mit extrem scharf geschnittenen Kanten und historisch für diese Gattung unüblich feinen Haarstrichen.
    • 7.732 Aufrufe
  8. Silluze ·
    Die Schrift Seebad des Schweizer Grafikers Silvan Kaeser erschien 2003 bei Linotype. Der Name kommt von Beschilderungen entlang des Genfer Sees, die für die Entwicklung der Schrift als Inspiration dienten. Angewendet wird die Schrift zum Beispiel als Display-Schrift bei der Straßenbahn in Bordeaux.
    • 2.753 Aufrufe
  9. FSdesign ·
    Die Slab-Serif-Schrift Segno des Schweizer Designers Filippo Salmina erschien 2018. Alle zehn Schnitte besitzen eine Schrägstellung, wodurch die Schriftfamilie einen eher informellen Charakter erhält. Dies wird durch auch die Großbuchstaben unterstützt, die zumindest teilweise wie Schwungbuchstaben ausgeführt sind. 
    • 2.210 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Segoe UI ist eine Systemschrift von Microsoft, die seit Windows Vista und Office 12 als Interface-Schrift benutzt wird und dabei speziell auf das ClearType-Rendering zugeschnitten ist. Später wurde die Segoe auch die Hausschrift von Microsoft. Ursprünglich war die Segoe eine im Jahr 2000 für Agfa Monotype entwickelte Schrift. Sie wurde 2003 von Microsoft übernommen und für die Bildschirmanwendung ausgebaut. Wie bei Arial und Helvetica sah sich Microsoft auch bei der Segoe UI Plagiatsvorwürf
    • 22.341 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Segoe UI Emoji liegt seit Windows 8.1 dem Microsoft-Betriebssystem bei und dient zur Anzeige (farbiger) vektorbasierter Emoji. Der Font ist im Grunde ein herkömmlicher TrueType-basierte Font mit einfarbigen Zeichen. Er verfügt jedoch über zwei zusätzliche Tabellen (COLR/CPAL), die jedem einfarbigen Grundzeichen eine alternative Darstellung über mehrere farbige Ebenen zuweisen. Sofern das Anwendungsprogramm diese Darstellung unterstützt, kann statt der einfarbigen Darstellung des Grundze
    • 2013
    • 42.705 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Segoe UI Symbols ist ein umfangreich ausgebauter Symbol-Font, der in Betriebssystemen von Microsoft enthalten ist. Seit Windows 8 werden auch Emoji-Zeichen abgedeckt. Windows-7-Nutzer können ein kostenloses Update der neuesten Version herunterladen.
    • 18.047 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.
    • 5.009 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Selva ist eine moderne Textura-Interpretation von Gunnar Link. In den Buchstaben werden strenge Geradlinigkeit mit weichen Schwüngen zu einem auffälligen und eigenständigen Schriftbild kombiniert. Eine typische Anspielung an die historischen Vorbildern sind auch die gespreizten oberen Stammenden. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit je 363 Glyphen ausgebaut. Für historisierenden Satz gibt es ein langes s, jedoch keine Fraktursatz-Ligaturen.
    • 2.929 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Semplicità erschien ab 1930 bei der Schriftgießerei Nebiolo. Die Schrift gilt als die »Futura Italiens« und besitzt ähnliche geometrische Buchstabenformen. Typisch für die Semplicità ist jedoch die spornlose Gestaltung von Buchstaben wie a, g, p, q und u.  Die Schriftfamilie enthält einen mageren und fetten Schnitt mit Kursiven sowie einen schmalen und einen extrafetten Schnitt. Nachgelegt wurde auch ein schattierter Schnitt (ombra).  Digitale Schriften, die sich auf die Semplicità
    • 1930
    • 3.684 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Werner Schneider begann die Arbeit an der Senatus 1989 auf Wunsch von Günter Gerhard Lange. Zu dieser Zeit war gerade Carol Twomblys Trajan erschienen. Die Senatus schlägt in die gleiche Kerbe, nimmt sich zur Abgrenzung aber nicht die Capitalis-Schrift der Trajan-Säule zum Vorbild, sondern die Schrift des Titusbogens in Rom.  Nach dem Ende der H. Berthold AG zieht sich die Veröffentlichung der Schrift bis zum Jahr 2004 hin. Heute ist die Schrift als Kapitälchenversion in einer Strichstärke mit w
    • 1.091 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Seneca (benannt nach Lucius Annaeus Seneca) von Gustav Jaeger erschien Ende der 1970er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie verfügt über fünf Strichstärken. Kursive Schnitte sind jedoch nur für die zwei leichtesten Schnitten verfügbar. 
    • 1.307 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Sentinel von Hoefler & Frere-Jones ist eine moderne Interpretation der Clarendon-Schriften. Während die generelle Anmutung der Schriftfamilie klar an die historischen Vorbilder anknüpft und diese größtenteils übernimmt, zeigt sich die Sentinel deutlich flexibler als ihre Vorgänger. Die Zeichnung der Details ist der moderner Antiqua-Fließtextschriften angenähert und die Sentinel ist auch dementsprechend einsetzbar. Mit echter Kursive und sechs Strichstärken von Light bis Black gestaltet s
    • 5.545 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Seravek ist eine humanistische Groteskfamilie von Eric Olsen (Process Type Foundry). Im Grundcharakter gibt sich die Schrift wie andere moderne humanistische Groteske wie etwa die Myriad. Jedoch ist die Seravek in der Strichführung etwas beschwingter ausgeführt. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut und besitzt fast 1000 Glyphen pro Schnitt. Darin enthalten sind Kapitälchen, sieben Ziffernsets und mehrere Pfeil-Sets. Die in Mac OS X enthaltene Version
    • 9.592 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    André Gürtler arbeitete Anfang der 1960er-Jahre für Adrian Frutiger und bekam von ihm den Auftrag der Gestaltung einer Egyptienne – stilistisch angelehnt an die erfolgreiche Univers. Anfangs heißt die Schrift Champion. Die Bauersche Gießerei zeigt Interesse und bringt sie ab 1967 in zwei Schnitten für den Handsatz heraus – unter dem Namen Serifa. Für die D. Stempel AG erfolgt später ein Ausbau auf 9 Schnitte für den Fotosatz. Frutiger selbst bezeichnet die Schrift später als einen seiner »schlec
    • 7.327 Aufrufe
  21. R::bert ·
    Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.
    • 1.781 Aufrufe
  22. R::bert ·
    Schweizer Stil kollidiert mit unerwarteter Konstruktion und wackeligem Imperfektionismus amerikanischer Holzlettern des 20. Jahrhunderts – so beschreibt Lucas Sharp seine Widmung für Adrian Frutiger, welcher mit der Univers durch zahlreiche nummerierte Schnitte neue Maßstäbe für die Entwicklung von Schriftfamilien setzte. Mit einer überschwänglichen Persönlichkeit, Tintenfallen und einer unglaublichen Bandbreite an Stimmungen soll die Sharp Grotesk eine amerikanische Perspektive auf das Gen
    • 4.641 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Showcase ist eine Schriftsippe von Latinotype, die eine Schreibschrift, eine Grotesk in zwei Höhen sowie eine Slab-Serif-Version zusammenführt. Das gemeinsame Gestaltungselement ist die monolineare Ausführung.
    • 4.509 Aufrufe
  24. R::bert ·
    FS Siena ist eine moderne, kontrastreiche Serifenlose mit klassischen Wurzeln. Fontsmith-Gründer Jason Smith widmete sich schon während des Studiums dem instinktiven Zeichnen von Buchstabenformen, die auf Hermann Zapfs Optima basieren. Als Krista Radoeva die Herausforderung annahm, die Schrift zu bearbeiten und zu erweitern, waren sie und Jason entschlossen, ihren subtil nonkonformistischen und eklektischen Geist zu bewahren. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken Echte Kursiv
    • 3.431 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die FF Signa von Ole Søndergaard erschien im Jahr 2000 bei FSI FontShop International. Ihre Wurzeln hat die Schrift weniger in der klassischen Druck-Typografie, sondern vielmehr in dänischen Schildermaler-Traditionen. Dies zeigt sich zum Beispiel am offenen dreistöckigen g – einem typischen Merkmal dänischer Schriften. Die Schrift wurde schon vor ihrer offiziellen Veröffentlichung als Hausschrift des Dänischen Designzentrums benutzt und diente hier insbesondere als Schrift des Leitsystems.
    • 3.469 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die FF Signa Serif Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa Serif als Schablonenversion ausgeführt wurden.
    • 3.918 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die FF Signa Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa als Schablonenversion ausgeführt wurden.
    • 4.200 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Signal von Walter Wege erschien 1931 bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schrift ist eine Werbeschrift im Schreibschriftstil. 1932 wurde die leichtere Script-Signal und die fettere und schmaler laufende Block-Signal nachgelegt. 1934 erschien schließlich noch die Deutsch-Signal mit Kurrentbuchstaben.  Eine Digitalisierung aller Schnitte erschien 2024 als FDI Lettograph. 
    • 3.232 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.280 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Signum ist eine schmale Grotesk von Georg Trump, die 1955 in nur einem Schrift bei C. E. Weber in Stuttgart erschien. Das g ist in zwei Varianten verfügbar (siehe Abbildung unten).  Eine umfangreich ausgebaute Neubearbeitung gibt es von Canada Type. Die Trump Gothic Pro verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und einer lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichenbelegung. Außerdem gibt es die Trump Soft Pro mit abgerundeten Ecken. Beide Familien verfügen auch über Kapitälche
    • 1.239 Aufrufe
  31. Stötzner ·
    Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen
    • 3.268 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Simone ist eine schmallaufende Antiqua von Karl-Heinz Domning und erschien in den 1970er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht lediglich aus einem Schnitt mit westeuropäischer Belegung. 
    • 1.455 Aufrufe
  33. R::bert ·
    Simplon Norm ist eine statische Grotesk von Emmanuel Rey (Swiss Typefaces). Das vertikal recht steile Gerüst in Verbindung mit der typisch schweizerisch-nüchternen Formensprache verleiht ihr – wie der Name schon anklingen lässt – die konstruierte Anmutung einer Normschrift und einen neutralen Charakter mit modernistischer Nuance. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Bold) Echte Kursive je Gewicht Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Alternati
    • 11.363 Aufrufe
  34. jakob_runge ·
    Die Schrift erschien ursprünglich 2012 im Gestalten Verlag und war einer der ersten von Jakob Runges Schriftentwürfen. Für einen Kunden wurde die Schrift ab 2017 noch einmal gründlich überarbeitet und erschien 2018 dann über das eigene Label TypeMates.  Die Glyphen haben in allen Schriftschnitten die gleiche Breite und der Zeichenumfang umfasst die Schriftsysteme Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch (inklusive der Alternativen für Bulgarisch, Mazedonisch und Serbisch).
    • 3.416 Aufrufe
  35. Gast Schnitzel ·
    Singapur ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs einzelnen Schriften. Die Gestaltung der Schriften lehnt sich sehr stark an die verschiedenen Stile klassischer Seefahrer-Tattoos an, wobei der enthaltene Symbol-Font aus thematisch typischen Piktogrammen, wie Totenköpfen, Flaggen und Anker besteht.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 8.781 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Sinkwitz-Gotisch von Paul Sinkwitz erschien 1950 bei Schriftguß in Dresden und blieb nach der Umwandlung zum VEB Typoart dort weiterhin im Programm. Der Schriftentwurf ist eine moderne Interpretation der gotischen Schriften ohne jedoch die Steifheit der schlichten Gotisch der 1930er-Jahre zu übernehmen. Die Sinkwitz-Gotisch hat vielmehr einen beschwingt-kalligrafischen Duktus. Eine Digitalisierung erschien 2007 über Preusstype.
    • 5.867 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich. 
    • 2.877 Aufrufe
  38. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die Sans verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 2.058 Aufrufe
  39. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Semi verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 1.901 Aufrufe
  40. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Serif verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 2.049 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Sirba ist eine kontrastarme Antiqua, die sich zum Beispiel für Lesetexte, akademische Anwendungen, Geschäftsberichte, Wörterbücher und ähnliches anbietet. Für diese Anwendungen bietet die Schrift einen umfangreichen Zeichenausbau: neben einer erweiterten lateinischen Belegung sind auch phonetische Zeichen sowie eine kyrillische und polyphonisch-griechische Belegung verfügbar. Auch die OpenType-Ausstattung ist umfangreich: Kapitälchen, mehrere Ziffernsets und hoch- und tiefgestellte Buchstabe
    • 1.431 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Sitka ist ein von Matthew Carter gestalteter Systemfont, der ab Version 8.1 mit dem Windows-Betriebssystem ausgeliefert wird. Für beste Darstellung und Leserlichkeit in allen Schriftgraden verfügt die Schrift über ganze 6 optische Größen, die bei entsprechender Software-Unterstützung automatisch aktiviert werden. Sitka Small, Einsatz < 9,7 Punkt Sitka Text, Einsatz ≥ 9,7 < 13,5 Punkt Sitka Subheading, Einsatz ≥ 13,5 < 18,5 Punkt Sitka Heading, Einsatz ≥
    • 42.035 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Skeena von John Hudson und Paul Hanslow ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. 
    • 5.939 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Nach der Schrift Indie ist die Skill eine weitere Schrift im Pinsel-Lettering-Stil von Maximiliano R. Sproviero. Die Schrift ist in zwei Versionen verfügbar: einer Standard-Version mit 369 Glyphen sowie einer Vollversion mit 605 Glyphen und OpenType-Automatiken, die die zahlreichen Ligaturen und kontextabhängigen Alternativzeichen zuschalten.
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  45. Ralf Herrmann ·
    Die Skizze ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer mit zugehörigen Schwungbuchstaben. Schriftguss in Dresden bot die Schrift später unter dem Namen Diva an.  Eine Digitalisierung gibt es als RMU Skizze von RMU Fonts. 
    • 1.473 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Skolar von David Březina war ursprünglich als Fließtextschrift für akademische Anwendungen konzipiert. In der Pro-Version sind je Schnitt über 1.200 Glyphen aus den Bereichen Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch enthalten und in 5 Strichstärken verfügbar. Die gute Leserlichkeit gepaart mit einer charakterstarken, unverbrauchten Anmutung macht die Schrift auch zu einer beliebten Hausschrift und auch als Bildschirmschrift ist sie zahlreich im Einsatz.
    • 10.363 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Skolar Sans ist eine umfassend ausgebaute Groteskfamilie und eine Erweiterung der Antiqua-Schrift Skolar. Mit neun Strichstärken in vier Weiten kommt die Skolar Sans auf insgesamt 72 Schnitte. In der aktuellen Ausbaustufe besitzt die Schrift bereits 1056 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung. Weitere Schriftsysteme sind in Vorbereitung. Eine Besonderheit der umfangreich ausgebauten OpenType-Funktionalitäten sind Pfeile verschiedenster Gestaltungen, die durch einfache Kürzel einge
    • 7.627 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Slogan von Helmut Matheis erschien 1958 bei Ludwig & Mayer und bildet einen fetten Schnitt zur zuvor erschienenen Charme. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Aus einer Anzeige der Gießerei: »Rhytmus, Spannung, Kraft – das sind die bestimmenden Elemente der neuen Werbeschrift Slogan nach Entwürfen von Helmut Mattheis. Zwanglos, ja fast suggest
    • 3.254 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Der elegante englische Schreibschrift-Stil mit seinem betonten Spitzfeder-Schwellzug wurde im 17. und 18. Jahrhunderts von verschiedenen Schreibmeistern weiterentwickelt. Zu den bekanntesten zählen George Bickham, George Shelley und George Snell. Die Handschrift des letzteren diente Matthew Carter in den 1960er-Jahren als Vorbild für die Entwicklung der Snell Roundhand für den Fotosatz. Entsprechend der Beschränkungen der Satztechnik der Zeit erscheint die Schrift zwar verspielt und filigran, ab
    • 13.497 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die SNV (auch VSS genannt) ist eine normierte, konstruiert wirkende Groteskschrift, die zur Beschilderung der Schweizer Straßenschilder entwickelt wurde. Die Abkürzungen gehen auf die beteiligten Organisationen Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) und Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) zurück. Die Schrift kam zuerst in der Schweiz zum Einsatz, wird dort aber seit 2003 sukzessive durch die Astra Frutiger abgelöst. Andere Länder haben das Design jedoch übernommen und setze
    • 9.952 Aufrufe

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