Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1640 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Stahl von Hans Kühne verfügt über einen Breitfeder-Duktus wie eine Antiqua, verzichtet dabei jedoch auf Serifen. Die 1939 bei Klingspor erschienene Schriftfamilie war im Bleisatz in den Schnitten mager, kursiv, fett und schmalhalbfett verfügbar. Empfehlenswerte Digitalisierungen sind derzeit nicht verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 1939
- 252 Aufrufe
-
Die Standarte ist sehr schmale gebrochene Schrift, die 1934 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke (Leipzig) erschien. Die Schrift fällt in die Zeit der schlichten Gotischen und basiert ebenfalls auf stilistisch reduzierten Formen. Jedoch verzichtet der Entwurf der Standarte auf die geometrische Strenge der schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element. Die Strichführung der Standarte zeigt vielmehr leichte Schwünge und ein- oder beidseitig gekehlte Stämme.

-
Schriftgestalter:
- 1934
- 7.126 Aufrufe
-
Star Chief ist eine Schrift im Lettering-Stil zur Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA. Die Schrift wurde inspiriert durch ein einzelnes Logo des Modells Star Chief des Detroiter Automobilherstellers Pontiac.

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 4.407 Aufrufe
-
Die Schneidler-Mediäval erschien ursprünglich in den 1930er-Jahren in nur einem Schnitt. Anfang der 1980er-Jahre wurde der Entwurf bei der D. Stempel AG umfangreich ausgebaut und nun unter dem Namen Stempel Schneidler vermarktet. Digitalisierungen mit bis zu fünf Strichstärken inkl. Kursiven sind zum Beispiel von Bitstream und URW erhältlich. Letztere hat einen größeren Zeichenvorrat.

-
Schriftgestalter:
- 1982
- 567 Aufrufe
-
Die Stencil ist eine der bekanntesten Schablonenschriften. Sie erschien 1937 als reines Versalalphabet bei American Type Founders und sowie in einer Version der Ludlow Typograph Company. Digitalisierungen gibt es heute über Linotype, Adobe und URW++. Die URW-Version ist mit sieben Schnitten die umfangreichste.

-
Schriftgestalter:
- 1937
- 23.214 Aufrufe
-
Die unverbundene Pinselschreibschrift Stentor von Heinz Schumann erschien 1964 beim DDR-Schrifthersteller Typoart. Es gibt zahlreiche Digitalisierungen der Schrift: unter dem Originalnamen bei URW++, Scangraphic und Elsner+Flake sowie als Rosalia von preussType und Tyton Pro von RMU Fonts.

-
Schriftgestalter:
- 1964
- 13.929 Aufrufe
-
Die Stereotesque von Sascha Timplan erschien 2014. Die Groteskfamilie besitzt einen statischen Grundcharakter, allerdings sind die Strichenden an einigen Buchstaben überdurchschnittlich schwungvoll ausgeführt. Aktuell gibt es 10 aufrechte Schnitte mit je 552 Glyphen. Kursive Schnitte fehlen momentan noch

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 3.152 Aufrufe
-
Steven Titling ist ein Kapitälchen-Alphabet, das in Zusammenarbeit der Kalligrafen John Stevens (USA) und Ryuichi Tateno (Japan) entstand. Der Entwurf in Gestalt einer typischen Capitalis Monumentalis ist in vier Schnitten ausgeführt, die jeweils mit einem anderen Pinsel geschrieben wurden. Benannt sind die Schnitte nach dem Tier, aus dessen Haar solche Pinsel mit charakteristischem Farbauftrag gefertigt werden können: Dachs (badger), Wildschwein (boar), Zobel (sable) und Wolf. Die vier Schnitte

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 5.524 Aufrufe
-
Die Stile von Filippo Salmina ist eine Groteskschriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über acht Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 1.827 Aufrufe
-
Die P22 Sting von Michael Clark erschien 2005 und kombiniert eine gebrochene Schrift in den Kleinbuchstaben mit einer Antiqua in den Versalien. Optisch verbunden werden die beiden Alphabete durch die charakteristische, eingeschnittene Umrisslinie aller Buchstaben. Die Schrift besitzt eine einfache westeuropäische Belegung ohne besondere OpenType-Funktionalitäten.

-
Schriftgestalter:
- 2005
- 6.176 Aufrufe
-
Die Stix-Fonts-Familie entstand ursprünglich aus einer Zusammenarbeit der Mathematical Society (AMS), des American Institute of Physics (AIP), der American Physical Society (APS), der American Chemical Society (ACS), des Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) sowie Elsevier. Das kostenlose Schriftpaket richtet sich an Autoren und Verlage im Bereich Wissenschaft, Medizin und Technik. Ende 2016 erschien eine Neubearbeitung von Tiro Typeworks als Version 2.0. Das Schrift

- 2010
- 3.750 Aufrufe
-
Schriftsippen, die verschiedene Schriftgattungen in einer Familie zusammenführen, waren zur Zeit der Entwicklung der Stone-Sippe Ende der 1980er-Jahre nichts Außergewöhnliches mehr. Jan van Krimpen (Romulus), Gerard Unger (Demos/Praxis) Bigelow/Holmes (Lucida) und andere hatten es bereits vorgemacht. Doch die Konsequenz der Stone-Sippe von Sumner Stone war beachtlich. Drei Stile und drei Strichstärken in aufrechter und kursiver Version ließen eine Sippe mit 18 perfekt aufeinander abgestimmten Sc

-
Schriftgestalter:
- 1988
- 7.977 Aufrufe
-
Die Stop ist ein markantes, futuristisches Versalalphabet in Schablonen-Optik. Die Schrift von Aldo Novarese erschien um 1970/71 noch als späte Bleisatzschrift, wurde aber in der Folge vor allem als Abreibeschrift und Fotosatzschrift viel eingesetzt. Digitale Versionen gibt es zum Beispiel von Linotype, Mecanorma und URW (erweitert auf fünf Schnitte mit Kapitälchen und lichten Versionen).

-
Schriftgestalter:
- 1971
- 718 Aufrufe
-
Die Stop bzw. Stop Pinselschrift ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch. Sie erschien 1939 in einem Schnitt in Graden von 28 bis 60 Punkt bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer.

-
Schriftgestalter:
- 1939
- 2.818 Aufrufe
-
Die Story Tales wurde von Buchumschlägen aus den 1970er-Jahren inspiriert. Die aufrechten und schräggestellten Schnitte gibt es in jeweils vier Varianten: solid, inline, ornaments und lines. Überlagerungen für eine mehrfarbige Anwendungen sind dabei ebenfalls vorgesehen. Hinzu kommt ein Stars-Schnitt, mit dem sich die Texte mit Sternen verzieren lassen.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 3.187 Aufrufe
-
StrokeWeight ist eine geometrische Grotesk des Studios Schultzschultz. Der Name der Schrift verweist auf das Gestaltungsprinzip: die Schrift beruht auf einem geometrischen Skelett, dem lediglich eine Strichbreite in neun Strichstärken zugewiesen wird. Als Variation werden verschiedene Strichlängen und Drehungswinkel der Buchstaben als variabler Font oder in 62 Einzelschnitten angeboten.

- 2018
- 1.006 Aufrufe
-
Style Script ist eine klassische Pinsel-Schrift mit dem deutlichen Charakter der Werbeschriften der 50-er und 60-er Jahre. Durch die beinhalteten Stile, die per OT-Feature angesteuert werden können, kann die Schrift für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten verwendet werden, lässig, informell bis förmlich, elegant. Die über 1200 Glyphen beinhalten auch Caps, Swash-Zeichen, End-Varianten und Ornamente. Die Schrift ist auch in einer kostenlosen Version verfügbar, zum Beispiel über Google F

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 7.551 Aufrufe
-
Die Stylo ist eine verbundene Werbeschreibschrift des französischen Herstellers Fonderie Typographique Française und erschien in den 1930er-Jahren. Digitalisierungen sind nicht bekannt.
- 404 Aufrufe
-
Die Stymie von Morris Fuller Benton erschien 1931 bei American Type Founders. Später wurden von Sol Hess weitere Schnitte für Lanston Monotype hinzugefügt. Die Schrift geht auf die gleichen Schnitte wie die Rockwell zurück und ähnelt ihr daher auch. Digitalisierungen gibt es von URW++, Linotype, Bitstream, Elsner+Flake sowie von Scangraphic.

-
Schriftgestalter:
- 1931
- 4.153 Aufrufe
-
Sudo ist eine schmale Monospaced-Schrift, die von Jens Kutilek für den Einsatz in Texteditoren für Programmcode und in Terminalfenstern entworfen wurde. Die Zeichen sind auf einem 16-Einheiten-Raster konstruiert, weshalb die Schrift in einer Darstellungsgröße von 16 Pixeln besonders gut funktioniert.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 3.819 Aufrufe
-
Eine Schreibmaschinenschrift mit leicht verspieltem Charakter von Alex Rütten. FF Suhmo wurde durch klassische Slab-Serif-Schriften sowie Schreibmaschinenschriften wie Courier und American Typewriter inspiriert. Alle diese Schriften sind für Text und Überschrift zu verwenden, Alex Rütten transportiert diese Klassiker in eine zeitgemäßere Form. Viele formale Details wurden von typischen Neon-Schriftzügen, wie man Sie z. B. bei bei alten italienischen Restaurants findet, abgeleitet. FF S

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 4.882 Aufrufe
-
Die Groteskvariante Suisse BP International ist Mitglied der großen Schriftfamilie Suisse BP, welche außerdem eine dicktengleiche Grotesk, eine Egyptienne und eine Antiqua enthält. Diese Sippe könnte man als Hommage an die schweizerische Schrifttradition bezeichnen, mit dem Wunsch diese zu pflegen und zu bewahren. Suisse BP International ist mit acht Gewichten und entsprechenden Kursivschnitten ausgestattet.

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 15.704 Aufrufe
-
Die Sukoon ist eine dynamische bzw. humanistische Serifenlose. Die Buchstaben M, g, y und j stechen jedoch aus dem Standard-Formenkanon dieser Schriftklasse heraus, aber auch die leicht tiefhängende Taille und das unterschiedliche Verhältnis von großer Ober- und kleiner Unterlänge stellen Besonderheiten dar. Über 400 lateinische, arabische, kyrillische und griechische Sprachen sind enthalten, wobei bereits der Name einen Schwerpunkt auf den arabischen Teil erahnen lässt. Die arabischen Naskh-Pro

-
Schriftgestalter:
- 2026
- 52 Aufrufe
-
Die Sunday Clarendon von Henrik Kubel ist eine schmal laufende Slab-Serif-Schriftfamilie für den Einsatz in Schaugrößen, etwa im Bereich im Editorial Design. Die Schrift ist in sieben Strichstärken-Abstufungen mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zum Zeichenumfang in einfacher lateinischer Ausführung gehören Versal- und Mediävalziffern.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 2.795 Aufrufe
-
Die GT Super basiert stilistisch auf Antiqua-Schaugrößenschriften der 1970-er bis 1980-er Jahre, überführt deren Eigenschaften jedoch in ein System mit optischen Größen, so dass Anwender aus fünf Text-Schnitten und fünf Schaugrößenschnitten (jeweils mit Kursiven) wählen können. Zum Zeichenvorrat gehören mehrere Ziffernsets und Alternativbuchstaben, die über OpenType-Stilsätze ansprechbar sind.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 2.303 Aufrufe
-
Die Super-Grotesk von Arno Drescher erschien in den 1930er-Jahren als Antwort der Schriftguss AG auf die populäre Futura der Bauerschen Gießerei. Mit der Übernahme in den Bestand von Typoart nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schrift häufig in Drucksachen der DDR eingesetzt. Als Setzmaschinenschrift hieß die Schrift Super-Buchgrotesk. In den 1980er-Jahren wurde die Familie von Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz umgearbeitet.

-
Schriftgestalter:
- 1987
- 16.207 Aufrufe
-
Die Super Grotesk erschien ab 1930 bei der Schriftguß KG (Dresden) und folgt damit direkt der Futura von Paul Renner, die einen vergleichbaren gestalterischen Ansatz verfolgt. Weite Anwendung fand sie vor allem im Schriftsatz in der DDR. Die Super Grotesk ist heute in verschiedenen Adaptionen verfügbar: Drescher Grotesk (Bitstream) FF Super Grotesk PTL Superla Typoart Supergrotesk (Elsner+Flake)

-
Schriftgestalter:
- 1930
- 9.776 Aufrufe
-
Die Super Grotesk von Arno Drescher erschien ab 1930 und wurde insbesondere in der DDR oft eingesetzt. Nach der Wende waren die Schriften des DDR-Betriebes Typoart zunächst nicht mehr verfügbar. Mit der FF Super Grotesk erschien 1999 bei FSI eine digitale Überarbeitung von Svend Smital.

-
Schriftgestalter:
- 1999
- 7.422 Aufrufe
-
Die von Arno Drescher 1932 für den Bleisatz entworfene Schrift »Super Grotesk« hat Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz bearbeitet. Die PTL Superla ist eine erneute Bearbeitung für den Digitalsatz. »Dabei wahrte er die klassischen Proportionen der Buchstaben und verband diese mit konstruktiv wirkenden Formen und einer gleichmäßig wirkenden Strichführung. Doch sind weder die Formen konstruiert, noch sind die Strichstärken gleich. Es handelt sich hier vielmehr um eine Kompensation opti

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 8.195 Aufrufe
-
Die Supermarker ist eine Schreibschrift, die insbesondere auf eine Anwendung auf Werbetafeln angelegt ist. So erklärt sich auch der Name, der eine Kombination aus Supermarkt und Filzstift (engl. Marker) ist. Jeder Buchstabe wurde in mindestens drei leicht voneinander abweichenden Varianten gezeichnet, die öfter vorkommenden Vokale sogar in vier. Dank OpenType-Programmierung werden diese dann automatisch durchmischt, so dass eine Handschrift-Wirkung entsteht. Catchword, Dingbats und Symbole wie S

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 2.652 Aufrufe
-
Supernett ist eine wackelig handgezeichnete Serifenlose von Georg Herold-Wildfellner. Supernett bietet über 4.800 Zeichen. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in mehreren Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung automatisch variieren können. Zudem kann man einen zufälligen Grundlinienversatz bewirken. So bekommt das Schriftbild einen handgeschriebenen Charakter, welcher sich sogar noch individuell verändern lässt. Einige Merkmale: Drei Strichstärken

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 6.260 Aufrufe
-
Die Schriftfamilie Supernova von Martina Flor verbindet den Charme von Handschriften mit der Flexibilität gut ausgebauten Schriftfamilien. Die Grundschrift ist in fünf Strichstärken von light bis black erhältlich. Der zusätzlicher Poster-Schnitt ist eine schwungvoll kalligrafische Variante der Grundschrift, die sich hervorragend für Schaugrößen-Anwendungen eignet und durch automatische oder manuelle OpenType-Ersetzungen wie handgeschrieben wirkt.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 4.462 Aufrufe
-
Die Superstar ist eine blockschriftartige Versalschrift von Colin Brignall, die ursprünglich 1970 über Letraset erschien. Eine digitale Version kann heute über Linotype bezogen werden.

-
Schriftgestalter:
- 1970
- 4.978 Aufrufe
-
Jim Parkinson war bereits seit den 1960er-Jahren von Egyptienne-Schriften fasziniert, mit denen er durch den Holzbuchstaben-Satz in Berührung kam. Es dauerte jedoch bis 2003, bis er mit der Sutro-Familie in 14 Schnitten selbst eine entsprechende Familie herausbrachte. 2014 erschien mit der Sutro Deluxe ein Ableger, der als reiner Versal-Font visuell und technisch auf 3D-Anmutung und Ebenen setzt. Die Grundschrift ist bereits dreidimensional angelegt: Zusätzlich gibt es vier weitere Sch

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 2.980 Aufrufe
-
Die Sutro Shaded ist neben der Sutro Deluxe ein weiterer Ableger der Sutro-Familie von Jim Parkinson. Das Versalalphabet in üblicher westeuropäischer Belegung lässt sich durch Ebenenüberlagerung mit fünf Varianten vielfältig kombinieren: Füllung, Verlauf, schräg schraffiert, horizontal schraffiert und Glanzeffekt im Schatten.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 3.101 Aufrufe
-
Die EF Suetterlin ist wie der Name schon sagt eine Schreibschrift im Sütterlin-Stil und wurde von Manfred Klein entworfen. Die Schrift verfügt über eine komplette westeuropäische Belegung. Man hat die Wahl zwischen einer normalen OpenType-und einer DFR-Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 1992
- 4.370 Aufrufe
-
Gerard Unger entwarf die Swift in den 1980er-Jahren für die Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH. Das Unternehmen produzierte im Jahr 1968 die Digiset – die erste digitale Setzmaschine – und hatte Kunden aus aller Welt, vor allem aus der Zeitungsbranche. Die Swift war mit ihren kräftigen Serifen speziell auf diese Verwendung abgestimmt. Typisch für die Swift und andere Unger-Schriften sind auch die eher flach einlaufenden Rundungen in die Stämme. Da Unger mit den später erstellten PostScript-Versionen

-
Schriftgestalter:
- 1987
- 8.494 Aufrufe
-
Die Symbojet ist ein Set aus zwei Piktogramm-Fonts. Die Schriftzeichen sind in lateinischen und griechischen Zeichen in normal und fett verfügbar. Die Piktogramme sind in beiden Fonts identisch.

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 4.012 Aufrufe
-
Der kostenlose Symbola-Font von George Douros bietet eine umfangreiche Unicode-Abdeckung, sowohl bezüglich Schriftsystemen, als auch bezüglich Symbolen, Emoji etc. Basic Latin, IPA Extensions, Spacing Modifier Letters, Combining Diacritical Marks, Greek and Coptic, Cyrillic, Cyrillic Supplement, General Punctuation, Superscripts and Subscripts, Currency Symbols, Combining Diacritical Marks for Symbols, Letterlike Symbols, Number Forms, Arrows, Mathematical Operators, Miscellaneous Technical, Co
- 9.000 Aufrufe
-
Die Symphonie (später Stradivarius genannt) von Imre Reiner erschien 1938 bei der Bauerschen Gießerei. »Eine aus kalligraphischen Elementen komponierte Schrift von reicher, musikalischer Bewegtheit« heißt es im Schriftmuster. Die Schrift kombiniert schwungvolle kalligrafische Großbuchstaben mit eher strengen, schrägliegenden Kleinbuchstaben. Letztere haben ebenfalls Schreibschriftcharakter sind jedoch unverbunden und fallen durch ihre überdurchschnittlich großen Oberlängen auf. Eine Digital

-
Schriftgestalter:
- 1938
- 6.719 Aufrufe
-
Von den ersten Entwürfen (1954) bis zur Veröffentlichung (1968) dauerte es 14 Jahre. Hans Eduard Meier wagte sich mit der Syntax an den Versuch, eine Groteskschrift zu schaffen, die genauso lesefreundlich wie eine Antiqua sein sollte. Serifenlose Schriften mit humanistischem Charakter hatte es bereits zuvor gegeben, aber die Syntax geht dabei noch deutlich weiter. Sie ist deutlich von einem kalligrafischen Schreibduktus beseelt. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Strichenden nicht auf

-
Schriftgestalter:
- 1968
- 17.368 Aufrufe
-
Die Syntax Serif ist eine im Jahr 2000 erschienene Erweiterung von Hans Eduard Meiers Syntax aus dem Jahr 1968. Da die Syntax ursprünglich durch Serifenschriften im Renaissance-Antiqua-Stil inspiriert wurde, schloss Meier diesen gestalterischen Kreis mit der Gestaltung der Syntax Serif. Verzichtete die Syntax noch absichtlich auf die Serifen, treten sie hier wieder in Erscheinung. Dennoch handelt es sich bei der Syntax Serif freilich nicht um eine Syntax mit angeklebten Serifen. Die Syntax Serif

-
Schriftgestalter:
- 2000
- 6.166 Aufrufe
-
Die Tabac von Tomás Brousil ist eine humanistische Antiqua mit verkürzten Unterlängen und keilförmigen Serifen. Sie wurde in erster Linie für den Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchsatz konzipiert. Durch vier Schriftgewichte, passender Kursive und vier optische Größen bietet das Schriftsystem mit 32 Schnitten eine große Variabilität. Weitere Merkmale: Bestandteil einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Brü

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 2.986 Aufrufe
-
Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 3.447 Aufrufe
-
Tablet Gothic ist eine statische Serifenlose mit Wurzeln in britischen und deutschen Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Anfangs als Headline-Schrift konzipiert, wuchs sie zu einer Großfamilie, deren Mitglieder – insbesondere die weiteren Schriftschnitte (Wide bis Narrow) – auch gute Ergebnisse in sehr kleinen Textgrößen erzielen. Einige Merkmale: Sechs Schriftweiten Sieben Strichstärken pro Weite (Thin bis Heavy) Oblique-Kursive Proportionale und dicktenglei

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 7.349 Aufrufe
-
Der Font »Tafelkreide« ist eine Kreideschrift, die nur in Versalien, dafür aber mit einer umfassenden pan-europäischen Zeichenbelegung verfügbar ist. Angeboten wird die Schrift von MacCampus, einem deutschen Schriftanbieter, der sich auf die Entwicklung von Fremdsprachen-Fonts für den Wissenschafts- und Bildungsbereich spezialisiert hat.
- 24.160 Aufrufe
-
Die Tages-Antiqua von Louis Hoell erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf eine breite Anwendung abzielt. In diesem Sinne verfügte die Schrift auch über hinreichend viele Schnitte: mager, kursiv, fett, fett kursiv, schmalfett und den schraffierten Schnitt »grau«.

-
Schriftgestalter:
- 1913
- 2.399 Aufrufe
-
Tahoma ist eine Groteskschrift von Matthew Carter, die im Auftrag von Microsoft gestaltet wurde. Die Schrift ist nach dem indianischen Namen des Vulkans Mount Rainier benannt. Der Vulkanberg ist ein Wahrzeichen in der Region um Seattle, wo Microsoft seinen Hauptsitz hat. Carters Schriften Verdana und Tahoma gleichen sich stark im Design. Die Tahoma ist lediglich enger gezeichnet und zugerichtet. Beide Schriften besitzen in ihrer Systemfont-Ausführung auch den gleichen Fehler: das im Deutsch
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kyrillisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 1994
- 14.704 Aufrufe
-
Die Tango von Colin Brignall ist eine Antiqua mit abgerundeten Strichen und Schwungbuchstaben-Versalien. Letztere stehen nicht auf der Grundlinie sondern richten sich nach den Unterlängen der Kleinbuchstaben aus. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren über Letraset und als Fotosatzschrift. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von ITC, Bitstream und Tilde.

-
Schriftgestalter:
- 1974
- 1.033 Aufrufe
-
Die Tannenberg ist eine schlichte Gotisch, entworfen vom Grafiker Erich Meyer für die D. Stempel AG. Sie erschien in fünf Schnitten (normal, halbfett, fett, schmal und licht) zwischen 1933 und 1935. Wie vergleichbare Entwürfe der Zeit (Potsdam, Gotenburg, National, Element) baut diese gebrochene Schrift auf gotischen Gestaltungsprinzipien auf, vermeidet jedoch jegliche Dekoration und ist eher streng und ohne jegliche Rundungen ausgeführt. Benannt wurde die Schrift nach der Schlacht bei Tann

-
Schriftgestalter:
- 1933
- 29.973 Aufrufe


