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1661 Schriftarten
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Jessica Hisches typografische Gestaltung für Wes Andersons Film Moonrise Kingdom brachte ihr viel Lob und Aufmerksamkeit ein. In der Folge brachte sie in Zusammenarbeit mit Font Bureau eine ähnlich dekorative Schreibschrift heraus. Die Tilda ist in zwei Schnitten (Grande und Petite) verfügbar, die auf den Einsatz in kleinen bzw. großen Schriftgraden ausgelegt sind. In den circa 700 Glyphen mit westeuropäischer Belegung stecken zahlreiche Ligaturen für eine optimale Verbindung der Schreibschriftb

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.617 Aufrufe
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Die Time-Script von Georg Trump erschien 1956 bei C.E. Weber, Stuttgart. Ein fetter Schnitt wurde 1958 nachgelegt. Digitalisierungen gibt es von Linotype und URW.

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Schriftgestalter:
- 1956
- 2.180 Aufrufe
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Die Timeless ist die ostdeutsche Bearbeitung der bekannten Zeitungsschrift Times. Die Timeless wurde von Werner Schulze gezeichnet und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift mit lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichen in mager, kursiv, halbfett, halbfett kursiv und fett. Eine Digitalisierung auf Basis der Originaldaten erfolgte durch Elsner+Flake in drei optischen Größen (TB/TH/TI) und 6 Schnitten (TB/TH) bzw. 3 Schnitten (TI).

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Schriftgestalter:
- 103 Aufrufe
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Die Times New Roman von Stanley Morison und Victor Lardent ist eine Barock-Antiqua und entstand für die britische Zeitung The Times. Sie zählt zu den meistbenutzten lateinischen Schriften des 20. Jahrhunderts. 1929 kritisierte Stanley Morison in einem Artikel die Druckqualität und altmodische Typografie der Times scharf. Er wurde daraufhin von der Times engagiert, um die angesprochenen Probleme aus der Welt zu schaffen. Morison stellte nicht nur den Zeitungskopf von einer gebrochenen Schrif

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Schriftgestalter:
- 1933
- 28.422 Aufrufe
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Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 11.947 Aufrufe
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FF Tisa Sans ist die ergänzende humanistische Serifenlose zur erfolgreichen Antiqua FF Tisa von Mitja Miklavčič. Markant sind vor allem die leicht elliptischen Abschlüsse an den Strich-Enden, die der Schrift eine weiche, freundliche Anmutung verleihen. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Einfaches a und g als Alternative Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.179 Aufrufe
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Volker Küster entwickelte die Today Sans Serif zwischen 1985 und 1988 für den Hamburger Satzmaschinenhersteller Scangraphic, wo Küster Leiter der Schriftabteilung war. Die Schrift kann am ehesten mit der Gill Sans verglichen werden. Wie letztere verbindet die Today Sans Serif antike, eher geometrische Versalproportionen mit humanistischen Kleinbuchstaben auf Basis von Renaissance-Antiqua-Formen. Die Schriftfamilie wurde in sechs Strichstärken ausgebaut und ist in zwei Varianten mit einer Zuricht

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.630 Aufrufe
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Die Topaz von Hoefler&Co. ist ein Versalalphabet zur Nutzung als zweifarbige Ebenenschrift mit den Schnitten »Layers Background« und »Layers Inline«. Die zusätzlich erhältliche »Regular« kombiniert die vorgenannten Schnitten zu einer einfarbigen lichten Version. Die Schrift basiert auf den Großbuchstaben der Ideal Sans von Jonathan Hoefler (1991).

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Schriftgestalter:
- 2000
- 1.104 Aufrufe
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Die Toshna ist eine Neuinterpretation der Tschörtner-Antiqua aus den 1950er-Jahren. Das Design für die kleinen Schriftgrößen (Book) ist dabei wesentlich breiter, runder und mit kräftig ausgeprägten Details gezeichnet. Die Interpunktionszeichen und Akzente wurden für den Werksatz angepasst. Im Gegensatz zu klassischen Vorbildern weist die Kursive eine nur mäßige Schräglage auf. Ihr Stil ist eher kalligrafisch. Dem Anwender bietet sie zusätzliche f- und lang-s-Ligaturen an. Zusätzlich wurden

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.891 Aufrufe
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Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.397 Aufrufe
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Die Traction wurde ursprünglich vom Zürcher Astronomen Christian Thalmann entworfen. Bearbeitet und fertiggestellt wurde die Schriftfamilie durch die Schriftlabor-Designerinnnen Chiara Mattersdorfer und Miriam Surányi. Die Schrift ist in neun Strichstärken mit zugehörigen Kursiven erhältlich. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Ligaturen, langem s und großem Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.863 Aufrufe
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Die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton geschaffenen Groteskschriften (z.B. News Gothic und Franklin Gothic) erfreuten sich auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Der Buchgestalter und Grafikdesigner Jackson Burke baut Mitte des 20. Jahrhunderts auf diesen Vorläufern auf und entwickelt die Trade Gothic. Im Verlauf der 1940er- bis 1960er-Jahre wächst die Trade Gothic auf 14 Schnitte an, die in dieser Form auch heute als Digitalisierung verfügbar sind. Darüb

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Schriftgestalter:
- 1948
- 11.441 Aufrufe
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Die Trade Gothic Display ist eine Umarbeitung der Versalbuchstaben von Jackson Burkes Trade Gothic zur Ebenenschrift durch Lynne Yun. Die Schrift verfügt über fünf Schnitte. Den flächigen Grundschnitten können ein bis zwei Ebeneneffekte (Layer 1 + Layer 2 benannt) hinzugefügt werden.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.320 Aufrufe
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Trotz ihrer 2000-jährigen Geschichten sind die antiken Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis weiterhin lebendig und allgegenwärtig. Sie bilden die Basis der lateinischen Großbuchstaben und obwohl sich die Schriftgestaltungsstile ständig ändern und weiterentwickeln, nehmen auch neuere Schriftentwürfe immer wieder auf alten, in Stein gehauenen Monumentalschriften Bezug. Ein Vorzeigeobjekt der antiken Schriftkunst, dass die Zeiten überdauert hat, ist die Inschrift an der Trajan-Säule in

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Schriftgestalter:
- 1989
- 24.340 Aufrufe
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Die Trajan Sans Pro von Robert Slimbach ist die serifenlose Version der Trajan Pro 3. Sie verfügt über 6 Strichstärken und einen Zeichenausbau mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.408 Aufrufe
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Der US-amerikanischen Designers Warren Chappell benannte seine Schrift nach dem römischen Kaiser Trajan. Chappell wählte diesen Namen, da die Großbuchstaben seines Designs durch die Inschriften inspiriert wurden, die an der Trajansäule in Rom entdeckt wurden. Die Kleinbuchstaben zeigen dagegen den handgeschrieben wirkenden Breitfeder-Charakter früher Renaissance-Antiqua-Schriften. Die Trajanus entstand in Zusammenarbeit mit der D. Stempel AG und erschien 1939 in einem aufrechten und einem

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Schriftgestalter:
- 1939
- 4.048 Aufrufe
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Ende der 1950er-Jahre entstanden in England Pläne für den Bau eines neuen Autobahnnetzes nach deutschem Vorbild. Im Zuge dessen wurde auch die Beschilderung der Verkehrsschilder auf den Prüfstand gestellt. Dem zuständigen Kommittee stand Sir Colin Anderson vor. Er hatte bereits zuvor mit Jock Kinneir und Margaret Calvert zusammengearbeitet, die sich mit der Beschilderung des Flughafens Gatwick einen Namen gemacht hatten und nun auch für die Entwicklung des Leitsystems der neuen Autobahnen beauft

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.872 Aufrufe
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Trebuchet ist eine Windows-Systemschrift, die 1996 von Vincent Connare entworfen wurde und Teil von Microsofts Schriftenpaket »Core Fonts for the Web« war. Der Name ist von der gleichnamigen mittelalterlichen Eroberungswaffe inspiriert. Die Schrift ist in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) erhältlich. 2010 erfolgte ein Ausbau der Schrift mit neu hinzugekommen OpenType-Funktionen und einer neuen Black-Strichstärke in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.589 Aufrufe
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Die Trend erschien 2013 beim chilenischen Schriftenlabel Latinotype und wurde eine der meistverkauften Schriften des Jahres bei MyFonts. Die 20 Schriftschnitte in aufrechter und kursiver Form können durch Ebeneneffekte auf verschiedenste Weisen gemischt werden. Zusätzlich gibt es einen Font mit passenden Symbolen. Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde mit der Trend Hand Made ein Ableger veröffentlicht. Er verfügt über die gleichen Schnitte wie die Trend, jedoch wirken die Zeichen hi

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.437 Aufrufe
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Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 5.548 Aufrufe
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Die Trennert-Antiqua von Friedrich Bauer erschien 1926 in mager und kursiv und wurde in der Folge auf sechs Schnitte (mager, kursiv, halbfett, fett, schmalhalbfett und kursiv fett) ausgebaut. Eine Digitalisierung über Forgotten Shapes wurde angekündigt, ist aber bislang nicht erschienen.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.470 Aufrufe
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Die Trevor von Teo Tuominen ist eine serifenbetonte Antiqua-Schrift. Sie nimmt Anleihen bei Egyptienne-Schriften des 18. Jahrhunderts. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken (ohne Kursive) mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.145 Aufrufe
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Die Trianon Loïc Sander basiert auf den späten Arbeiten Firmin Didots und anderen Schriften mit klassizistischem Duktus aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Familie wurde in vier optischen Größen ausgebaut: Caption, Text, Display und Grande. Jede diese Unterfamilien besteht aus jeweils mindestens fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.929 Aufrufe
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Trim ist eine statische Grotesk mit steilem Gerüst, welches durch einen harten Bruch zwischen gewölbten Horizontalen und gerade getrimmten Vertikalen deutlich sichtbar wird und der Schrift einen eigenständig konstruierten Charakter verleiht. Einige Merkmale: 7 Strichstärken (Thin bis Extrabold) Oblique-Kursive Versalziffern (proportional und dicktengleich) und Brüche Lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung Neben weiteren Mono-, Stencil- u

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.012 Aufrufe
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Die Trim Poster ist ein Teil der Trim-Schriftfamilie und wurde speziell für die Gestaltung von Überschriften mit geringem Zeilenabstand entworfen. In Sprachen mit diakritischen Zeichen ergeben sich dann Kollisionen, die bei der Trim Poster durch eingezogene, mit dem Grundbuchstaben verschmolzene Akzentzeichen vermieden werden.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.094 Aufrufe
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Das traditionsreiche Druckhaus Joh. Enschedé in Haarlem stellte Ende der 1970er-Jahre auf den Fotosatz um. Dazu war zunächst geplant, Jan van Krimpens Bleisatzschrift Romanée für das neue System zu adaptieren. Bram de Does riet jedoch davon ab, weil sich die Bleisatzschnitte je nach Schriftgröße gestalterisch stark unterschieden und dies im Fotosatz kaum akzeptabel abbildbar gewesen wäre. Enschedé überzeugte dies und man beauftragte de Does daher damit, eine eigene Buchschrift speziell für den F

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Schriftgestalter:
- 1982
- 7.358 Aufrufe
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Die Triplex ist eine Schriftfamilie von Zuzana Licko, die Ende der 1980er-Jahre entstand. Vorlage war der Bitmap-Font Low-Res Twelve. Dieser wurde zunächst in die Vektor-Schrift Citizen umgearbeitet. Entsprechend der technischen Möglichkeiten der Zeit wurden die Kurven dabei jedoch als Linien-Segmente umgesetzt. Mit der einige Jahre später erschienenen Triplex wurde diese Beschränkung jedoch überwunden. Der Name Triplex leitet sich von den drei Sippenmitgliedern Triplex (Sans), Triplex Seri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 5.105 Aufrufe
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Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928). Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.857 Aufrufe
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Die FDI Triumpf ist eine Digitalisierung der 1929 bei Ludwig Wagner erschienenen Triumph von Albert Auspurg. Die FDI Triumpf wurde von den Original-Holzlettern digitalisiert und auf eine komplette westeuropäische Zeichenbelegung (Mac Roman/Win1252) erweitert.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.300 Aufrufe
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Die Trivia ist eine Familie in 48 Schnitten. Štorm hatte immer wieder das Problem, Verlegern die verschiedenen Schriftklassifikation (Antiqua, Grotesk, Egyptienne etc.) und ihre möglichen Ausprägungen zu erklären. Mit dieser Schrift schuf er dazu eine Schriftfamilie als Paradebeispiel, die mit der Zeit immer weiter anwuchs.
- abgerundet
- amerikanische grotesk
- griechisch
- grotesk
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.489 Aufrufe
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Trivia Gothic ist Bestandteil der Trivia-Sippe. Die Serifenlose hat ihre gestalterischen Wurzeln bei den amerikanischen Groteskschriften (wie zum Beispiel Franklin Gothic oder Trade Gothic). Ihre Besonderheit liegt jedoch in den abgeschrägten Enden der Oberlängen wie man sie von der Interstate kennt. Mit sechs Weiten und je sechs Strichstärken inklusive Kursivschnitte bildet Trivia Gothic ein in sich schlüssiges Schriftsystem. Darüber hinaus liegen auch ein griechisches und kyrillisches Alp

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.241 Aufrufe
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Trivia Sans ist die erste von drei serifenlosen Familien der umfangreichen Trivia-Sippe von František Štorm (Storm Type Foundry). Die statische Grotesk wurde 2012 gemeinsam mit einer klassizistischen Antiqua (Trivia Serif) sowie Egyptienne (Trivia Slab) veröffentlicht und 2013 durch ein kyrillisches Kapitälchen-Alphabet und Versaleszett-Formen ergänzt. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Hairline bis Black) Echte Kursive je Schriftgewicht Kapitälchen Pr

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.844 Aufrufe
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Die Original-Trixie erschien 1991 im PostScript-Type-1-Format, für Mac-User sogar mit Ton. Um damals sicher mit den zerklüfteten Buchstaben drucken zu können, war die Zahl der Stützpunkte begrenzt. Dabei enthielt Trixie Text gegenüber der Plain-Version noch mal weniger Stützpunkte, so dass auch eine vollgeschriebene DIN-A4-Seite, gesetzt aus Trixie Text, in akzeptabler Zeit aus dem Laserdrucker kam. Ihr kantiger Charme war ein technischer Kompromiss, verhinderte aber nicht den Erfolg der Schrift

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Schriftgestalter:
- 1991
- 13.919 Aufrufe
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Fontsmith schreibt: »Truman is an engaging type. A strong corporate design built on a sturdy skeleton. A human, rational and spirited design.« Formate: OpenType, TrueType for Mac and PC Designer: Jason Smith, Fernando Mello Unterstützte Sprachen: 39 Verfügbare Schnitte: light, light italic, regular, regular italic, bold, bold italic

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.637 Aufrufe
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Die Trump Deutsch ist eine gebrochene Schrift von Georg Trump und erschien in den Jahren 1936 (fetter Schnitt) und 1937 (magerer Schnitt) bei der H. Berthold AG. Albert Kapr beschreibt die Trump Deutsch in seinem Fraktur-Buch folgendermaßen: »Lebendig und modern wuchs diese Gotisch aus der Feder ihres Entwerfers Georg Trump. Das unentwegte Suchen nach neuen Formen, das Ausspielen von Gegensätzen und das spannungvolle Einbeziehen der weißen Binnenformen in die schwarzen Strichfiguren läßt ei

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.794 Aufrufe
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Die Trump-Gravur von Georg Trump erschien 1960 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und basiert auf den Großbuchstaben der Trump-Mediäval, die jedoch als lichte und schattierte Version ausgeführt sind. Digitalisierungen gibt es als Gravur-AR (ARTypes) und Gmünder Gravur (RMU Fonts).

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Schriftgestalter:
- 1960
- 1.887 Aufrufe
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Die Trump-Mediäval gehört zu den bedeutendsten Schriftschöpfungen des deutschen Schriftgestalters Georg Trump. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Frakturschriften im Zuge des Normalschrifterlasses nicht mehr gefragt und die Lücke füllten in den 1950er-Jahren neue Antiqua-Typen deutscher Schriftgestalter – etwa die allseits bekannte Palatino, aber auch die heute etwas in Vergessenheit geratene Trump-Mediäval, die 4 Jahre nach der Palatino bei C.E. Weber erschien. Wie die Palatino musste sich

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Schriftgestalter:
- 1954
- 12.496 Aufrufe
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»Ich wollte eine Werkschrift entwerfen, eine Buch-Antiqua auf klassischer Grundlage zwar, doch für unsere Zeit. Nicht modisch, aber mit neuen Elementen und Formen, dabei schön, klar, gut lesbar.« Mit diesen Worten beschrieb Hellmuth Tschörtner seine Schrift, die Tschörtner-Antiqua, die 1955 für den Handsatz und für die Linotype Setzmaschine erschien. Es sollte die einzige Satzschrift des Gebrauchsgrafikers und Buchgestalters bleiben. Neben dem aufwendigen Neuschnitt der allseits gelobten

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Schriftgestalter:
- 1955
- 9.535 Aufrufe
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Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.139 Aufrufe
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Die FF Tundra von Ludwig Übele erschien 2011 bei FSI. Inspirationsquelle war die Schrift in einem bibliophilen Druck der Bremer Presse von 1925. Mit der robusten Gestaltung mit kräftigen Serifen, offenen Punzen, kurzen Ober- und Unterlängen sowie einer vergleichsweise schmalen Laufweite ist die Schrift für Fließtext-Anwendungen (z.B. im Editorial Design) prädestiniert. Die Familie ist in sechs Strichstärken ausgebaut und bietet eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillische Belegung an.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.128 Aufrufe
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Die Tungsten ist eine Grotesk-Famile von Hoefler&Co. und erschien 2009. Die Familie verfügt über acht Strichstärken (ohne Kursive) und vier Weiten, die aber allesamt recht schmal laufen. 2014 wurde die Tungsten Rounded nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.779 Aufrufe
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Die Turbine von Felix Braden ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die Familie besitzt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung. Die Schrift erschien 2020 über Berliner Label Fontwerk.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.997 Aufrufe
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Die Schriftfamilie TV Nord basiert auf der Hausschrift NDR Sans, die von Elsner+Flake zwischen 1999 und 2001 für den Norddeutschen Rundfunk (www.ndr.de) entwickelt wurde. Dieses neue Design entstand im Rahmen einer kompletten Überarbeitung des visuellen Erscheinungsbildes des NDR. Dies wurde notwendig, weil der 1954 gegründete NDR nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Stationen der ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (1992) und Brandenburg (1997) integrierte. Die Hamburger Wer

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.048 Aufrufe
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Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.117 Aufrufe
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Die unverbundene Schreibschrift Typoskript von Hildegard Korger entstand während ihres Studiums and der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig und war Teil ihrer Diplomarbeit. In der Folge wurde die Schrift bei Typoart zwischen 1967 und -68 zu einer Handsatzschrift (14 bis 48 Punkt) ausgebaut. Digitale Versionen gibt es von Elsner+Flake, ARTypes (Typoskript AR) und RMU Fonts (Typoskript Pro).

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Schriftgestalter:
- 1968
- 98 Aufrufe
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2010 entwarf der Schriftgestalter Friedrich Althausen ein Logo für eine Architektin. In der Folge wurde das Design zu einer kompletten Display-Schrift ausgebaut, die 2014 über die FDI Type Foundry erschien. Entsprechend dem anvisierten Einsatz bekam die Schrift den Namen »Überschrift«. Sie besitzt eine komplette westeuropäische Versal-Belegung und zahlreiche Alternativbuchstaben. Eine Besonderheit bilden die 200 Versal-Ligaturen, mit denen sich auf Wunsch besonders markante Wortbilder erstellen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 9.215 Aufrufe
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Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Lizenz ähnelt der Open Font License und gestattet somit eine weitreichende Nutzung ohne Lizenzgebühren. Derzeit verfügbar sind 4 Strichstärken (light, regular, medium, bold) zuzüglich Kursive sowie ein einzelner Condensed-Schnitt und eine Monospace-Fami

- 2010
- 10.941 Aufrufe
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Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Ubuntu Mono ist eine zugehörige Familie mit dicktengleicher Gestaltung, die sich speziell für die Darstellung von Quelltexten eignet und entsprechend über möglichst eindeutige Formen (wie etwa die durchgestrichene Null) verfügt. Die Ubuntu Mono verfügt über

- 2010
- 4.569 Aufrufe
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Die GT Ultra von Noël Leu verbindet Antiqua und Grotesk in einer Familie. Die »Standard«-Familie ist die Grotesk mit Anleihen bei serifenlosen englischen Schriften wie Gill Sans und Johnston. Die »Median« fügt kantige Serifen hinzu und die »Fine«-Familie ist eine Antiqua mit hohem Kontrast. Alle drei Familien bestehen aus fünf Strichstärken mit Kursiven und einem zusätzlichen Ultra-Schnitt ohne Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.534 Aufrufe
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Die Umbra ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Robert Hunter Middleton für die Ludlow Typograph Company. Der Entwurf basiert auf Middletons zuvor erschienener Tempo Light, die als schattierter Schnitt ausgeführt und als Umbra unter eigenständigem Namen abseits der Tempo-Familie veröffentlicht wurde. Digitale Versionen sind heute zum Beispiel von Linotype, Bitstream und URW++ verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1932
- 4.294 Aufrufe