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Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.705 Aufrufe
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Entworfen in den Jahren 2006/2007 von Marconi Lima und 2008 erweitert von Silas Dilworth, liegt mit der Adriane Text eine gut lesbare Textschrift mit den klassischen vier Schnitten (normal, fett und jeweils passende Kursive) vor, die außerdem mit Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellten Ziffern sowie einer ganzen Reihe von Ligaturen und Symbolen aufwartet (allerdings leider nicht mit Versal-Eszett). Passend zur Adriane Text gibt es noch die Adriane Lux als dekora

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.543 Aufrufe
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Die Laudahn-Kanzlei von Heinrich Laudahn erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei. Eine Besonderheit bilden die ausladenden Schwungbuchstaben für die Versalien K, R, L und T, die ab 12 Punkt aufwärts zum Zeichensatz gehörten und nur mit entsprechenden Kleinbuchstaben auf kleinerem Kegel kombiniert werden können. Die Schrift ist digital als FDI Wunder erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 2.882 Aufrufe
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Carta ist ein Piktogramm-Font von Lynne Garell, der Symbole speziell für die Beschriftung von (nordamerikanischen) Karten enthält.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 3.974 Aufrufe
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Die Boton Pro, benannt nach ihrem Designer Albert Boton, erschien ab 1986 bei der H. Berthold AG. Die Slab-Serif-Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und verfügt über einen erweiterten lateinischen Zeichensatz mit Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 1.070 Aufrufe
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Die Astaire Pro ist eine Neuinterpretation von Rudolf Kochs Altschrift (Koch-Antiqua). Der amerikanische Grafik-Designer und Autor David Bergsland hat die x-Höhe vergrößert, die Konturen nach seinen Vorstellungen angepasst, um die Schrift moderner und besser lesbar zu machen, sowie Kapitälchen, Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie einige Ligaturen hinzugefügt. Ein Versal-Eszett ist allerdings nicht vorhanden. Die Schrift liegt in vier Schnitten vor: Regular, Bold sowie die ents

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Schriftgestalter:
- 2004
- 2.657 Aufrufe
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Die Cosmos von Gustav Jaeger erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisches Merkmal der Groteskfamilie ist die Verjüngung der An- und Abstriche im Vergleich zur Stammbreite. Ein Schriftmuster beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Hier entfaltet sich die lineare Qualität des Sans-Serif-Schriftbildes in neuer, eigentümlicher Weise. Das Satzbild wirkt straff, männlich herb und ungemein klar. Im Tenor verhalten, doch spannungsreich in der Einzelform, ist hier eine interessante A

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.089 Aufrufe
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Die Breitkopf-Fraktur wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Gottlob Immanuel Breitkopf geschaffen und zählt zu den meistverwendeten Frakturschriften ihrer Zeit. Dies wiederholte sich 150 Jahre später, nachdem die Schrift Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und von verschiedenen Gießereien (Klingspor, Berthold, Ludwig & Mayer, Stempel, Ludwig Wagner) neu aufgelegt wurde. »Die Breitkopf ist jene Schrift, die der allgemeinen Vorstellung von einer Fraktur am nächsten kommt.« schrieb A

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Schriftgestalter:
- 1750
- 11.324 Aufrufe
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Auf Initiative des 1683 gegründeten Verlagshauses Brill in Leiden (Niederlande) wurde die Schriftfamilie Brill entwickelt mit em Ziel, das gesamte Spektrum lateinischer Schriften abzudecken. Jeder der vier Schnitte (Roman, Italic, Bold, Bold Italic) enthält über 5100 Zeichen. Mit der Brill wird eine breite Palette an modernen und historischen Sprachen gleichermaßen abgedeckt. Ein neo-klassizistischer Duktus wurde gewählt, damit sich auch »ungünstige« Zeichen stilistisch ins Schriftbild einfügen

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.071 Aufrufe
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Die Delitsch-Antiqua wurde von Hermann Delitsch im Auftrag der Leipziger Schriftgießerei Klinkhardt entworfen und erschien dort 1911. Delitsch beschrieb die Aufgabenstellung der Gießerei folgendermaßen: eine Schrift zu schaffen, die den Charakter der breitgeschnittenen Breitfeder voll und ganz in sich trage. In diesem Sinne ist die Delitsch-Antiqua zwar eine unverbundene Druckschrift-Antiqua, jedoch mit schwungvoll handschriftlichen Charakter. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt und mit za

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Schriftgestalter:
- 1911
- 2.099 Aufrufe
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Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Geb

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Schriftgestalter:
- 12.944 Aufrufe
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Cabrito ist eine Familie aus der gleichnamigen Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito Didone, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alterna

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.607 Aufrufe
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Die Lido ist eine aufrecht stehende unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Sie erschien 1936 bei der Schriftguß A.G. in Dresden. Die Schrift vor allem auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt. Die entsprechend dekorativ ausgeführten Großbuchstaben sind trotz ihrer Schwünge so entworfen, dass sie nicht über den Kegel hinausragen müssen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 1.912 Aufrufe
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Die P22 Sting von Michael Clark erschien 2005 und kombiniert eine gebrochene Schrift in den Kleinbuchstaben mit einer Antiqua in den Versalien. Optisch verbunden werden die beiden Alphabete durch die charakteristische, eingeschnittene Umrisslinie aller Buchstaben. Die Schrift besitzt eine einfache westeuropäische Belegung ohne besondere OpenType-Funktionalitäten.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.188 Aufrufe
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Cabrito Didone ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.492 Aufrufe
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Die Stadion-Grotesk des Gestalters Erhard Grundeis erschien 1929 bei der Schriftguß A.G. Digitalisierungen sind unter den Namen Stadion (Ann Pomeroy) und Elektromoto NF Narrow (Nick’s Fonts) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 2.223 Aufrufe
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Die ITC Blackmoor wurde vom englischen Schriftgestalter David Quay entwickelt und erschien 1983. Sie kombiniert gotische Minuskeln mit lombardischen Versalien. In Verbindung mit den bewusst rauen Umrisslinien entsteht so eine mittelalterlich-dekorative Anmutung.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 11.656 Aufrufe
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Cabrito Semi ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.319 Aufrufe
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Die Duplex erschien 1937 bei der Schriftguß KG und war auch später bei Typoart weiter erhältlich. Die Schrift in nur einem Schnitt basiert auf den Versalien der Super-Grotesk, die jedoch als lichte/umrandete Version ausgeführt sind. Für die Versalien A, M und W gab es zudem rundlich ausgeführte Varianten. Digitalisierungen sind aktuell nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 2.308 Aufrufe
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Während seiner Lehrtätigkeit als Leiter der Reklamewerkstatt am Bauhaus Dessau entwickelte Herbert Bayer zwischen 1925 und 1930 ein monokamerales Alphabet. »Leider verwirrt heute eine erdrückende Menge sogenannter Charakter- und Künstlerschriften, welche alle von dem Prinzip aus, Individualität und Originalität zu erreichen, geschaffen sind. Sie wirken in ihrer ornamental schmückenden Art archaisch, spielerisch und in ihrer Erscheinung zu kompliziert; um den heutigen und zukünftige

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Schriftgestalter:
- 1926
- 25.608 Aufrufe
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Die Carta Marina basiert auf der Beschriftung einer Karte des Schweden Olaus Magnus aus dem 16. Jahrhundert. Die grob und kantig gehaltene Digitalisierung als reines Versal-Alphabet kommt mit zahlreichen bedingten Ligaturen auf über 600 Glyphen. Ebenfalls digitalisiert wurden Karten-Abbildungen, die als Einzelfonts (Drachen, Tiere, Menschen, Wappen) erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 6.776 Aufrufe
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Cabrito Sans ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.422 Aufrufe
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Die geperlte Fournier wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Dresden« erhältlich. Eine Digitalisierung ist von RMU Fonts unter dem Namen »Baroque Pearl« erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1922
- 2.071 Aufrufe
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Die P22 Dearest wurde 2001 von Christina Torre entwickelt. Grundlage für den Entwurf bildete ein deutsches, handgeschriebenes Buch aus dem 19. Jahrhundert über das Mittelalter. Für eine natürliche, handgeschriebene Anmutung waren die Glyphenvarianten ursprünglich auf mehrere Fonts verteilt. Mittlerweile sind jedoch alle Glyphen auch kombiniert in der Dearest Script Pro erhältlich, die über 900 Glyphen enthält und auch um Griechisch und Kyrillisch erweitert wurde.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 7.625 Aufrufe
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Die Rosewood ist ein dekoratives Versal-Alphabet in Western-Optik. Der schattierte Slab-Serif-Schnitt basiert auf einer Schrift von William Page aus dem 19. Jahrhundert. Über den zusätzlichen Füllungsschnitt lassen sich die Buchstaben zweifarbig darstellen.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 8.651 Aufrufe
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Cabrito Inverto ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Sans. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.124 Aufrufe
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Die schraffierte Demeter wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Demeter« erhältlich. Digitalisiert als WF Demeter von Walden Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1922
- 3.613 Aufrufe
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Die Sutro Shaded ist neben der Sutro Deluxe ein weiterer Ableger der Sutro-Familie von Jim Parkinson. Das Versalalphabet in üblicher westeuropäischer Belegung lässt sich durch Ebenenüberlagerung mit fünf Varianten vielfältig kombinieren: Füllung, Verlauf, schräg schraffiert, horizontal schraffiert und Glanzeffekt im Schatten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.104 Aufrufe
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Die Buffalo Western ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Font ist jedoch nur für Programme

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Schriftgestalter:
- 2013
- 9.476 Aufrufe
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Die lichte Gravira wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien 1935 bei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift blieb auch bei Typoart im Programm. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.891 Aufrufe
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Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.205 Aufrufe
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Joost Schmidt studierte am Bauhaus in Weimar und war später am Dessauer Bauhaus selbst Lehrer. Wie seine Kollegen Herbert Bayer und Josef Albers, experimentierte auch Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten. Der spanische Designer José Manuel Urós war in den 1990er-Jahren von der Arbeit Schmidts fasziniert und entwickelte eine Schriftfamilie auf Basis von Schmidts Entwürfen.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.481 Aufrufe
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Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.651 Aufrufe
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Die Crimson Text ist eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten (normal, halbfett und fett plus entsprechende Kursive) für den Satz von Büchern in traditioneller Weise. Sie enthält Kapitälchen, hoch- und tiefgestellt Ziffern und Buchstaben, außerdem eine Fülle von griechischen und koptischen Zeichen, allerdings kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.955 Aufrufe
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Die Artista ist eine Schreibschrift in einem Schnitt, die von Rudolf Sternberg entworfen wurde und 1936 bei Schelter & Giesecke in Leipzig erschien. Die Schrift war später auch über Typoart erhältlich. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 2.393 Aufrufe
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Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.106 Aufrufe
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Die Droid Serif wurde zusammen mit der Droid Sans und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Serif Pro. Die Familie ist in den typischen vier Systemfont-Schnitten normal, kursiv, fett, fett-kursiv ausgebaut

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Schriftgestalter:
- 2007
- 8.362 Aufrufe
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Die Roper-Familie besteht aus insgesamt 12 Schnitten. Die reinen Versalalphabete besitzen die klassischen Western-Sporne und teilen sich in drei Sans- und drei Serif-Schnitte: jeweils »regular«, »press light« (mit leichten Unregelmäßigkeiten in den Buchstabenflächen) und »press heavy« (grobe Körnung).

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.044 Aufrufe
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Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.588 Aufrufe
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Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift: »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.098 Aufrufe
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Die Bellevue ist eine Kursivschrift von Gustav Jaeger und erschien 1986 bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung ist über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 1.443 Aufrufe
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Die radikalen Versuche Herbert Bayers, das Alphabet nur noch monokameral auszuführen und alle Buchstaben streng geometrisch zu konstruieren, bleiben in den 1920er-Jahren im Entwurfsstadium stecken. Einsetzbare Satzschriften werden daraus nicht. Mit der Bayer Type nimmt sich ein Schrifthersteller aber den Bauhaus-Entwürfen an. Ab 1935 erscheint bei Berthold die Bayer Type in mehrerer Schnitten. Auf den ersten Blick scheint sie wenig mit den typischen Bauhaus-Entwürfen zu tun zu haben –

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Schriftgestalter:
- 1935
- 13.970 Aufrufe
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Die Frakturschrift Heimat von Wilhelm Weimar erschien 1927 bei der Schriftgießerei Genzsch & Heyse in einem einzelnen fetten Schnitt in Schriftgraden von 6 bis 72 Punkt. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Petra Heidorn (Typoasis).

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Schriftgestalter:
- 1927
- 3.344 Aufrufe
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Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.226 Aufrufe
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Die Manuskript-Gotisch erschien um 1900 bei der Bauerschen Gießerei. Die Gießerei erklärt in einer Anzeige dazu: »Diese Schrift von bewährter Schönheit und Brauchbarkeit hat ihr Vorbild in einer Schrift Caslons, die sich aus rein gotischen Formen alter Handschriften entwickelte. Wir bieten damit dem Drucker, der auf die Herstellung gediegener, künstlerisch wertvoller Arbeiten Gewicht legt, eine Schrift eigenartiger und kräftiger Wirkung, die für Werk-, Akzidenz- und Werbedrucke gleich gut verwe

- 1899
- 3.404 Aufrufe
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Charcuterie von Laura Worthington ist eine Schriftfamilie aus zehn verschiedenen, aber deutlich zueinander passenden Schriften, welche teilweise wiederum aus mehreren Schnitten bestehen. Alle Schriften beinhalten einen Standardzeichensatz, sind darüber hinaus aber unterschiedlich ausgebaut. So bringt die Charcuterie Engraved z. B. 135 Schwungbuchstaben mit. Komplettiert wird die Sippe durch jeweils eine Ornament-, Rahmen- und Catchword-Schrift.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.141 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Vesper von Rob Keller war dessen Abschlussarbeit beim Masterstudium in Schriftgestaltung an der englischen Universität Reading. Der Stil der lateinischen Belegung ist stark von den gleichzeitig entstandenen Devanagari-Zeichen beeinflusst. Nach dem Masterstudium baute Keller die Schrift über einen Zeitraum von zwei Jahren zu einer vollwertigen Familie mit 10 Schnitten (5 Strichstärken + Kursive) aus. Die Fonts sind als Standard-Version mit 532 Glyphen sowie als Pro-V

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.839 Aufrufe
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Die DejaVu Sans Mono ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sin

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Schriftgestalter:
- 2004
- 4.693 Aufrufe
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Eine Schrift mit klassischer Anmutung, guter Leserlichkeit, Eleganz und kalligrafischen Elementen, die auch in kleinen Schriftgraden funktioniert. Es gibt nur die drei Schnitte Regular, Italic, Bold. Der Zeichenumfang umfasst Kapitälchen, hochgestellte Buchstaben und Ziffern, Mediävalziffern sowie viele Ligaturen (bei der 2013 überarbeiteten Version sind etliche neue und ungewöhnliche dazugekommen), aber kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.996 Aufrufe
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Die Diamant von Johannes Lehmann erschien 1937 bei der Schriftguß KG. Die Schrift verfügt ausschließlich über Versalien. Eine Digitalisierung von RMU Fonts erschien 2015 unter dem Namen Plastica in zwei Versionen. Die Pro-Version enthält neben einer lateinischen Belegung auch Kyrillisch und Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 3.238 Aufrufe