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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu. 
    • 6.417 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturschrift Heimat von Wilhelm Weimar erschien 1927 bei der Schriftgießerei Genzsch & Heyse in einem einzelnen fetten Schnitt in Schriftgraden von 6 bis 72 Punkt.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Petra Heidorn (Typoasis). 
    • 3.344 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    August 2007 im Forum von Typografie.info: FlorianG zeigt die Titelseite von Christopher Burkes Buches »Jan Tschichold and New Typography«, und stellt eine kleine Quizfrage: »Welche Schrift wird auf dem Umschlag verwendet?« Die Frage bleibt unbeantwortet. Norbert Riedi aus Graubünden lässt das keine Ruhe, und er bietet eine Bündner Nusstorte als Kopfgeld. Es stellt sich heraus, dass es sich um Tschicholds Entwurf einer »leicht und schnell konstruierbaren Schrift« handelt. Nutzer Schmorkohl z
    • 5.278 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbre
    • 17.813 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die DejaVu Serif ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ei
    • 5.110 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu. 
    • 3.226 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Manuskript-Gotisch erschien um 1900 bei der Bauerschen Gießerei. Die Gießerei erklärt in einer Anzeige dazu: »Diese Schrift von bewährter Schönheit und Brauchbarkeit hat ihr Vorbild in einer Schrift Caslons, die sich aus rein gotischen Formen alter Handschriften entwickelte. Wir bieten damit dem Drucker, der auf die Herstellung gediegener, künstlerisch wertvoller Arbeiten Gewicht legt, eine Schrift eigenartiger und kräftiger Wirkung, die für Werk-, Akzidenz- und  Werbedrucke gleich gut verwe
    • 1899
    • 3.404 Aufrufe
  8. Gast Schnitzel ·
    Charcuterie von Laura Worthington ist eine Schriftfamilie aus zehn verschiedenen, aber deutlich zueinander passenden Schriften, welche teilweise wiederum aus mehreren Schnitten bestehen. Alle Schriften beinhalten einen Standardzeichensatz, sind darüber hinaus aber unterschiedlich ausgebaut. So bringt die Charcuterie Engraved z. B. 135 Schwungbuchstaben mit. Komplettiert wird die Sippe durch jeweils eine Ornament-, Rahmen- und Catchword-Schrift.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.141 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftfamilie Vesper von Rob Keller war dessen Abschlussarbeit beim Masterstudium in Schriftgestaltung an der englischen Universität Reading. Der Stil der lateinischen Belegung ist stark von den gleichzeitig entstandenen Devanagari-Zeichen beeinflusst. Nach dem Masterstudium baute Keller die Schrift über einen Zeitraum von zwei Jahren zu einer vollwertigen Familie mit 10 Schnitten (5 Strichstärken + Kursive) aus. Die Fonts sind als Standard-Version mit 532 Glyphen sowie als Pro-V
    • 2.839 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die DejaVu Sans Mono ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sin
    • 4.693 Aufrufe
  11. Dieter Stockert ·
    Eine Schrift mit klassischer Anmutung, guter Leserlichkeit, Eleganz und kalligrafischen Elementen, die auch in kleinen Schriftgraden funktioniert. Es gibt nur die drei Schnitte Regular, Italic, Bold. Der Zeichenumfang umfasst Kapitälchen, hochgestellte Buchstaben und Ziffern, Mediävalziffern sowie viele Ligaturen (bei der 2013 überarbeiteten Version sind etliche neue und ungewöhnliche dazugekommen), aber kein Versal-Eszett.
    • 2.996 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosa
    • 7.671 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Lato ist eine Open-Source-Schriftfamilie des polnischen Schriftgestalters Łukasz Dziedzic. Typisches Merkmal der ansonsten recht nüchternen humanistischen Grotesk sind die teilweise abgerundeten Strichenden. Die Familie ist mittlerweile in 18 Schnitten (9 Strichstärken + Kursive) ausgebaut und enthält über 2300 Zeichen pro Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische und kyrillische Belegung sowie Griechisch und das internationale phonetische Alphabet.
    • 12.982 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Als Abwandlung der Schablonenschrift Dala Floda von Paul Barnes entstand 2014 die Dala Prisma, bei der die Buchstabenflächen aus Mehrfachlinien zusammengesetzt sind. Die drei erhältlichen Strichstärken sind dabei jeweils mit einer anderen Anzahl von Strichen gezeichnet. Die Schrift besitzt auch Kursive, Kapitälchen, Schwungbuchstaben und Bruchziffern. Entsprechend der Feinheit der Gestaltung kann die Schrift nur in sehr großen Schriftgraden verwendet werden.
    • 4.645 Aufrufe
  15. Dieter Stockert ·
    Die Garibaldi ist eine robuste, aber kalligraphisch angehauchte, organisch wirkende Textschrift. Sie liegt in vier Strichstärken (Regular, Medium, Bold, Black, jeweils mit Kursiven) vor. Neben vielen OpenType-Features beinhaltet jeder Schnitt Kapitälchen, Ligaturen, Alternativbuchstaben, verschiedene Ziffernsets, hochgestellte Buchstaben.
    • 2.840 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschmeister erschien 1927 in einem einzelnen fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Auffälliges Charaktermerkmal sind die (optionalen) Doppel-Zacken an den Großbuchstaben.  1934 wurde die Schrift um vier Schnitte im Stil der schlichten Gotisch ergänzt, die gestalterisch als komplett unabhängiger Entwurf gelten können. Die Schrift von 1927 und die Schnitte von 1934 wurden aber in den 1930er-Jahren unter einem Namen veröffentlicht und als Familie  vermarktet.  Eine
    • 1927
    • 3.567 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    1919 kam D. Stempel mit der Übernahme der Leipziger Schriftgießerei Drugulin in den Besitz von Stempeln, Matern und Abschlägen einer bei Drugulin »Holländische Antiqua« genannten Schrift, die Jan Tschichold später in seinem Meisterbuch der Schrift als »schönste alte deutsche Antiqua-Schrift« bezeichnete. Sie wurde von Stempel als Janson Antiqua in Umlauf gebracht und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Fließtextschriften des 20. Jahrhunderts. Doch der Bezug zum Schriftschneider Anton
    • 8.316 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die FF Clan des polnischen Designers Łukasz Dziedzic ist mit 72 Schnitten eine der größten Schriftfamilien der FontFont-Bibliothek. Es multiplizieren sich dabei sieben Strichstärken mit sechs Weiten. Die Schrift entstand ursprünglich für eine Gebrauchtwagen-Zeitung und mit dem umfangreichen Ausbau bietet sich die Schrift besonders im Editorial-Bereich an.
    • 7.416 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Skolar Sans ist eine umfassend ausgebaute Groteskfamilie und eine Erweiterung der Antiqua-Schrift Skolar. Mit neun Strichstärken in vier Weiten kommt die Skolar Sans auf insgesamt 72 Schnitte. In der aktuellen Ausbaustufe besitzt die Schrift bereits 1056 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung. Weitere Schriftsysteme sind in Vorbereitung. Eine Besonderheit der umfangreich ausgebauten OpenType-Funktionalitäten sind Pfeile verschiedenster Gestaltungen, die durch einfache Kürzel einge
    • 7.566 Aufrufe
  20. Dieter Stockert ·
    Die Goodchild Pro ist eine »pragmatische« Textschrift, ausgestattet mit vier Schnitten (Regular und Bold mit Kursiven) und jeweils über 1000 Glyphen. Pate stand die Jenson, wenngleich die Goodchild mit einer größeren x-Höhe davon abweicht. Kapitälchen, Ligaturen sowie alle Arten von Ziffern sind vorhanden, auch das Versal-Eszett fehlt nicht. Für Headlines gibt es dazu die eng zugerichtete und schärfer gezeichnete Nicholas (normal, kursiv, halbfett und fett).
    • 2.421 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Welt-Antiqua ist eine serifenbetonte Linearantiqua von Hans Wagner, die in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Wagner erschien und als »moderne, zeitgemäße und formschöne Universalschrift« beworben wurde. Die Familie wurde auf fünf lediglich aufrechte Schnitte ausgebaut. Für die Buchstaben a, M G, und R waren Varianten verfügbar.  Bei anderen Gießereien war die Schrift auch unter den Namen Luxor, Atlas, Landi, Ramsès und Ultra im Programm. 
    • 3.225 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Sans von Joshua Darden ist eine humanistische Groteskschrift, die in 24 Schnitten (sechs Strichstärke in zwei Weiten) erhältlich ist. 2015 wurde die dritte Weite Freight Sans Compressed ergänzt. Die Freight Sans ist Teil einer Schriftsippe, die verschiedene anwendungsgrößenspezifische Gestaltungen (Big, Display, Text und Micro) bietet.
    • 6.440 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Die Bodoni Egyptian ist ein monolinearer Slab-Serif-Entwurf vom britischen Schriftgestalter Nick Shinn. Die statische Formensprache beruht auf der klassizistischen Antiqua Bodoni von Giambattista Bodoni. Besonders charakteristisch sind die Tropfenserifen bei Minuskeln und Ziffern. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis black) Echte Kursivschnitte (für light bis extrabold) Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern  
    • 4.269 Aufrufe
  24. Dieter Stockert ·
    Livory wurde von Hannes von Döhren und Livius F. Dietzel zwischen 2005 und 2010 entwickelt. Gut geeignet als Leseschrift für lange Texte, kommt sie auch in Display-Größen gut zur Geltung. Die Familie besteht aus vier Schnitten (Regular und Bold, jeweils mit Kursiven). Jeder Schnitt beinhaltet fast 700 Glyphen, darunter Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten, Ligaturen, Pfeile und Ornamente.
    • 3.447 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Tempo von Walter Höhnisch ist eine schmalfette serifenbetonte Linearantiqua. Sie erschien 1930 bei Ludwig & Mayer und wurde in der Folge als passender schmaler Schnitt zur Welt-Antiqua vermarket. 
    • 3.116 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Text ist eine Antiqua-Schrift von Joshua Darden und Teil der Freight-Schriftsippe. Die Freight Text ist robuste Satzschrift ausgelegt. Die aufrechten Schnitte sind als gut leserliche Barock-Antiqua entworfen. Die Kursiven fallen dagegen durch ihren kantigen, holzstichartigen Schnitt auf.
    • 9.377 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Die FF Marselis Slab ist die Egyptienne-Version der gleichnamigen serifenlosen Marselis vom dänischen Schriftgestalter Jan Maack. Auffällig bei dieser Schriftsippe sind die fließenden Übergänge der Diagonalen, welche tropfenförmige Punzen entstehen lassen und der Schrift einen dynamisch-weichen Akzent verleihen. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern
    • 4.364 Aufrufe
  28. Dieter Stockert ·
    Die Mandrel ist eine Schriftfamilie von Jeremy Dooley, die mit neun Strichstärken (von Thin bis Black) und drei Laufweiten (normal, condensed und extended) einschließlich Kursiven sehr gut ausgebaut ist. Die über 500 Glyphen pro Schnitt umfassen Kapitälchen, verschiedene Ziffernsets, Upright-Kursive und auch Versal-Eszett.
    • 2.190 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Hölderlin von Eugen Weiß erschien 1937 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Bei der Schriftguß KG war die Schrift auch als Walhalla verfügbar.  Eine Digitalisierung gibt es als Hoelderlin von RMU Fonts. 
    • 4.371 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Palatino Sans erweitert die Palatino-Nova-Schriftfamilie von Hermann Zapf um eine serifenlose Variante. Die Sans-Familie besteht aus fünf Strichstärken, die jeweils in einer normalen und einer etwas spielerischen Variante (Palatino Sans Informal) verfügbar sind. Von Nadine Chahine wurde in Zusammenarbeit mit Hermann Zapf eine Palatino Sans Arabic entwickelt.
    • 5.947 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Freight-Display ist eine Erweiterung der Freight-Sippe von Joshua Darden. Die Freight Display entspricht im Skelett der Freight Text, ist jedoch kontraststärker und mit feineren Haarlinien ausgestattet. Wie die Freight Text besitzt die Freight Display sechs Strichstärken zuzüglich kursiver Schnitte.
    • 4.417 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Stereotesque von Sascha Timplan erschien 2014. Die Groteskfamilie besitzt einen statischen Grundcharakter, allerdings sind die Strichenden an einigen Buchstaben überdurchschnittlich schwungvoll ausgeführt. Aktuell gibt es 10 aufrechte Schnitte mit je 552 Glyphen. Kursive Schnitte fehlen momentan noch
    • 3.156 Aufrufe
  33. Dieter Stockert ·
    Die Monarcha ist eine Serifenschrift mit barocken Einflüssen, die geraden Schnitte stehen in Leserichtung leicht schräg, der Strichstärkenkontrast ist relativ gering. Ein OpenType-Feature sorgt dafür, dass arabische Zahlen bis 3999 automatisch in römische Zahlen umgewandelt werden. Mit den vier Schnitten Book, Regular, Semi Bold, Bold und den jeweiligen Kursiven sowie über 900 Glyphen pro Schnitt ist die Monarcha gut ausgestattet (Kapitälchen, verschiedene Ziffernsätze, hoch- und tiefgestellt Bu
    • 2.563 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Largo von Hans Wagner erschien ab 1937 bei Ludwig & Mayer als reines Versalalphabet. In der Folge wurden ein halbfetter und ein lichter Schnitt nachgelegt.  Eine Digitalisierung des mageren und halbfetten Schnittes gibt es von Elsner+Flake. 
    • 2.359 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Skolar von David Březina war ursprünglich als Fließtextschrift für akademische Anwendungen konzipiert. In der Pro-Version sind je Schnitt über 1.200 Glyphen aus den Bereichen Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch enthalten und in 5 Strichstärken verfügbar. Die gute Leserlichkeit gepaart mit einer charakterstarken, unverbrauchten Anmutung macht die Schrift auch zu einer beliebten Hausschrift und auch als Bildschirmschrift ist sie zahlreich im Einsatz.
    • 10.309 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Big ist eine Erweiterung der Freight-Sippe von Joshua Darden. Die Freight Big entspricht im Skelett der Freight Text, ist jedoch deutlich kontraststärker und mit feineren Haarlinien ausgestattet. Wie die Freight Text besitzt die Freight Big sechs Strichstärken zuzüglich kursiver Schnitte.
    • 2.941 Aufrufe
  37. Kathrinvdm ·
    Schriftdesigner Jeremy Tankyard gestaltete die FF Disturbance mit der Intention, das Beste aus den Systemen der Groß- und Kleinbuchstaben zu vereinen. Dabei wählte er jeweils die charakterstärkste Form, um am Ende ein neues, aber dennoch gut leserliches Alphabet zu erhalten. Der Designer schreibt dazu: »There is a theory that people only read what they want to read. If good rhythm makes a face flow well, then the reading becomes much easier.« Aus Tankards Skizzenbuch   Die S
    • 4.814 Aufrufe
  38. Dieter Stockert ·
    Die Ninfa Serif ist eine Serifenschrift und mit 10 Schnitten (Light, Book, Regular, Semi Bold, Bold, jeweils auch kursiv, mit über 600 Glyphen pro Schnitt, darunter viele Ligaturen, Ziffernsätze, Kapitälchen, jedoch kein  Versal-Eszett) besser ausgebaut als ihre ältere Schwester Ninfa, einer Semi-Serif.
    • 1.860 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Jost-Mediaeval und Jost-Kursiv von Heinrich Jost erschienen 1927 und wurden 1929 um einen halbfetten Schnitt ergänzt. Nach dem zweien Weltkrieg wurde die Schrift von Ludwig & Mayer unter dem Namen Aeterna neu aufgelegt. 
    • 2.649 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Leipziger Antiqua von Albert Kapr erschien ab 1971. Typoart bot sie in der Folge für Hand-, Maschinen- und Fotosatz an. Der Grundcharakter der Schrift basiert auf den ersten Blick auf einem typischen Antiqua-Breitfeder-Entwurf. Besonders markant machen die Schrift jedoch die Brechungen in der Strichführung. Solche Brüche, wie man sie sonst nur aus gotischen Schriften und deren Nachfahren kennt, tauchen auch in Antiqua-Schriften immer wieder auf – etwa in der 1925 erschienenen Preissig A
    • 12.042 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Alright Sans von Jackson Cavanaugh ist eine humanistische Grotesk und erschien 2009 beim Label Okay Type. Die Schrift wurde ursprünglich in acht Strichstärken (zuzüglich Kursive) ausgebaut und besitzt mit über 1.000 Glyphen pro Schnitt eine umfangreiche lateinische Zeichenbelegung.  Mittlerweile gibt es eine neu gezeichnete Version mit zusätzlichen acht Weiten.  
    • 7.681 Aufrufe
  42. Kathrinvdm ·
    CoalhandLuke ist eine dynamisch wirkende Schreibschrift in einem Schnitt mit 733 Glyphen, die von Schriftgestalter Jeroen »Joebob« van der Ham mit einem Stück Kohle geschrieben wurde.
    • 12.616 Aufrufe
  43. Dieter Stockert ·
    Die Ninfa ist eine moderne Semi-Serif-Schrift mit kalligrafischem Touch. Im Gegensatz zu ihrer später erschienenen Schwester Ninfa Serif gibt es nur gerade Schnitte in den Stärken Light, Regular, Bold und Black mit ca. 260 Glyphen, darunter allerdings viele Ligaturen, hochgestellte und Mediävalziffern, jedoch kein Versal-Eszett.
    • 1.884 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    »Die Schreibschrift mit Esprit, kapriziös und nicht alltäglich, für Typographie über Durchschnitt.« So bewarb Ludwig & Mayer die Schrift Primadonna von Hans Helmut Matheis. Sie erschien 1956 in einem einzelnen Schnitt.  Eine Digitalisierung und Erweiterung von Canada Type trägt den Namen Silk Script. 
    • 2.924 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Lapture ist eine Neuinterpretation von Albert Kaprs Schrift »Leipziger Antiqua«, die ab 1971 bei Typoart erschienen war. Der Name »Lapture« erinnert in seiner englischen Aussprache an die mundartlich-sächsische Aussprache von »Leipziger«. Der Neuentwurf von Tim Ahrens bleibt der Leipziger Antiqua in ihrem Original-Charakter treu, optimiert aber viele Details und erweitert so das mögliche Einsatzspektrum. Die sechs Grundschnitte (3 Strichstärken, aufrecht und kursiv) sind bei der Lapture in
    • 5.022 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Harriet ist eine Antiqua-Schriftfamilie von Jackson Cavanaugh und erschien 2012 bei dessen Label Okay Type. Die Familie zieht ihre Inspiration nach Angaben des Designers gleichsam aus Barock-Antiqua und Klassizistischer Antiqua. Die Familie besitzt vier Strichstärken für den Texteinsatz und sechs Strichstärken für Schaugrößen.
    • 5.785 Aufrufe
  47. Kathrinvdm ·
    Dieses Großbuchstabenalphabet wurde von Schriftgestalter Lecter Johnson mit Bleistift entwickelt und vermittelt den Eindruck einer Schrift auf Notizzetteln und ähnlichen handschriftlichen Dokumenten. Der Font besitzt kontextbedingte Varianten, die sich per OpenType automatisch zuschalten lassen. Auf diese Weise erhält die Grober Bleistift einen abwechslungsreichen Handschriftcharakter.
    • 8.376 Aufrufe
  48. Dieter Stockert ·
    Die Nueva ist eine Schriftfamilie von Carol Twombly aus dem Jahr 1994 mit kalligrafischer Anmutung mit den Strichstärken Light, Regular, Bold, Black, jeweils auch kursiv, und in drei Laufweiten (normal, condensed und extended). Der Zeichenumfang beschränkt sich auf die damals üblichen 260 Glyphen. Die Nueva ist Bestandteil von Adobes Creative Suite.
    • 2.968 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Charme von Helmut Matheis erschien 1957 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, G, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Ein Jahr nach der Veröffentlichung wurde ein fetter Schnitt nachgelegt, der jedoch den eigenständigen Namen Slogan erhielt. 
    • 2.932 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Der Jenaer Schriftgießer Johann Carl Ludwig Prillwitz war Ende des 18. Jahrhunderts mit seinen Schnitten der »Didotschen Lettern« erfolgreich. Eine umfassende Neuinterpretation, ausgehend von den Prillwitz-Originalmustern, nahm Ingo Preuß Anfang des 21. Jahrhunderts vor. Seine Prillwitz wurde in drei optischen Größen (Book, Regular und Display) angelegt. Der als NP (NewsPrint) bezeichnete Schnitt ist speziell für einen Druck in kleinen Größen auf Zeitungspapier geschaffen und wurde aus der Displ
    • 3.631 Aufrufe

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