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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Stop bzw. Stop Pinselschrift ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch. Sie erschien 1939 in einem Schnitt in Graden von 28 bis 60 Punkt bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. 
    • 2.833 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Simone ist eine schmallaufende Antiqua von Karl-Heinz Domning und erschien in den 1970er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht lediglich aus einem Schnitt mit westeuropäischer Belegung. 
    • 1.408 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Künstlerschreibschrift (im Englischen Kuenstler Script) entstand zwischen 1902 und 1903 in der Schriftgießerei Stempel. Grundlage bildeten die typischen englischen Kupferstich-Schreibschriften des 18. und 19. Jahrhunderts von Schreibmeistern wie George Bickham und George Shelley. Als Designer der Künstlerschreibschrift wird oft Hans Bohn genannt. Dieser erweiterte die Familie 1957 jedoch lediglich um einen extrafetten Schnitt.
    • 1902
    • 20.668 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Laski Slab der argentinischen Designerin Paula Mastrangelo entstand zunächst als Abschlussarbeit ihres Schriftgestaltungsstudiums und zielte auf eine Anwendung in einem Online-Magazin für Kinder ab. Später wurde die Familie in Zusammenarbeit mit Ramiro Espinoza zu einer großen und vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie ausgebaut und erschien 2014 bei Espinozas Label Re-Type. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich gibt es zwei dekorative Schablonenschrift-Ver
    • 3.946 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Rhapsodie ist eine Bastarda-Schrift von Ilse Schüle und erschien 1951 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Graden von 8 bis 48 Punkt. Zusätzlich erhältlich waren Zierversalien von 16 bis 48 Punkt.  Eine Digitalisierung inklusive der Zierversalien gibt es von Profonts. 
    • 3.167 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Garamond Old Face war eine Neubearbeitung der Garamond durch Günther Gerhard Lage für den Fotosatz. Die einzelnen Schnitte erschienen im Verlauf der 1970er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die digitale Version hat heute den Namen Berthold Garamond. 
    • 1.371 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Der elegante englische Schreibschrift-Stil mit seinem betonten Spitzfeder-Schwellzug wurde im 17. und 18. Jahrhunderts von verschiedenen Schreibmeistern weiterentwickelt. Zu den bekanntesten zählen George Bickham, George Shelley und George Snell. Die Handschrift des letzteren diente Matthew Carter in den 1960er-Jahren als Vorbild für die Entwicklung der Snell Roundhand für den Fotosatz. Entsprechend der Beschränkungen der Satztechnik der Zeit erscheint die Schrift zwar verspielt und filigran, ab
    • 13.358 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Tiemann-Antiqua erschien ab 1923 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die Schrift besitzt auf den ersten Blick Skelett und Duktus einer klassizistischen Schrift, ist in den Details aber weniger streng ausgearbeitet. Wie andere deutsche »Künstlerschriften« aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts besitzt die Schrift in den Details viele stilistische Eigenheiten – etwa die abgerundeten Stammausläufe an b und d oder die kopflastigen Proportionen des g. Julius Rodenberg bezeichn
    • 14.657 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Matheis-Mobil von Helmut Matheis erschien 1960 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Graden von 6 bis 48 Punkt.  Digitialisierungen gibt es von CanadaType als Rhino und Mobil Pro von RMU Fonts. 
    • 2.940 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die AG Royal ist eine abgewandelte Fassung der Akzidenz-Grotesk, sie besser für Fließtexte eignen soll. Die AG Royal enthält eine westeuropäische Belegung mit Kapitälchen und besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.051 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Bernhard Schönschrift von Lucian Bernhard erschien bei der Bauerschen Gießerei. Der Normalschnitt war ab 1925 erhältlich, 1928 kam ein kräftiger Schnitt hinzu. Bei Stephenson Blake erschien die Schrift unter dem Namen Madonna. Digitalisierungen sind unter der Originalbezeichnung (Elsner+Flake) und als Bernhard Script (Profonts) erhältlich. Ähnlich sind auch Liberty Script (Monotype) und Viant.
    • 32.901 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Hermann Zapf wagte sich ab 1948 an die Entwicklung seiner ersten Schreibschrift. Ausgangspunkt war ein kalligrafisches Schriftblatt aus seinem Kriegs-Skizzenbuch, das er mit einer Sommerville-Feder geschrieben hatte. Gestalterisch orientiert sich die Schrift an den englischen Spitzfederschriften. Da die Schrift im Bleisatz erschien, war der Entwurf starken Einschränkungen unterworfen. Alle Schwünge und Verzierungen durften nicht zu weit aus den Buchstaben herausragen, damit sie später auf die Bl
    • 12.785 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Orpheus von Walter Tiemann erschien ab 1928 bei Gebr. Klingspor in Offenbach. Der Entwurf kombiniert antike Versalien mit charakterstarken, kalligrafisch wirkenden Minuskeln. 1935 erschien mit der Euphorion eine schwungvolle Kursive Tiemanns, die als Einzelschrift und als Kursive der Orpheus vermarket und angewendet wurde. Patrick Griffin und Kevin King fertigten im 21. Jahrhundert eine umfassende digitale Neuinterpretation der Orpheus und Euphorion, die als Orpheus Pro über CanadaType
    • 6.302 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Maximalian-Gotisch (oder auch nur Maximilian) ist eine gotische Schrift von Rudolf Koch und erschien 1917 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Die Schrift war mit Zierversalien, Schwungbuchstaben und Antiqua-Versalien (Maximilian-Antiqua) erhältlich.  Digitalisierungen gibt es von Walden Fonts, Gerhard Helzel und Delbanco. 
    • 5.251 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Standard ist eine von Berthold Direct Corp herausgegebene Variante der Helvetica. Die Familie mit einer westeuropäischen Zeichenbelegung besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven.  
    • 1.271 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Champion Script Pro ist eine umfassend ausgebaute Spitzfeder-Schreibschrift des Designers Panos Vassiliou. Grundlage bildete die Arbeit des englischen Kalligrafen Joseph Champion. Die Reinterpretation ist in zwei Strichstärken mit je 4300 Glyphen ausgebaut. Die Schrift enthält unzählige Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Ornamente. Sie unterstützt neben der lateinischen Belegung auch polytonisches Griechisch und Kyrillisch.
    • 20.730 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Arno Pro ist eine umfassend ausgebaute Werkschrift von Robert Slimbach. Die Schrift wurde nach dem Fluss benannt, der Florenz durchquert, die Wiege der italienischen Renaissance. Arno lehnt sich an die frühen Antiqua-Druckschriften des 15. und 16. Jahrhunderts an, die stilistisch noch nahe mit einer kalligrafisch geführten Handschrift in Verbindung stehen. Skelett, Proportionen und Strichführung sind dabei recht traditionell, wodurch die Schriftfamilie problemlos als leserliche und lesefreun
    • 15.509 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Daily News von Gustav Jaeger erschien 1985 bei der Berliner H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie mit erweiterter lateinischer Belegung in der digitalen Version besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.180 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Mit der Chartwell (bzw. ursprünglich FF Chartwell) von Travis Kochel lassen sich mit OpenType-fähigen Programmen auf einfache Weise Diagramme setzen. Man muss dazu lediglich die Ganzzahl-Prozentwerte als Text eingeben (zum Beispiel »10+30+60«) und durch Zuweisung des Fonts und eines OpenType-Features wird daraus ein (wahlweise) farbiges Diagramm erstellt. Sieben Fonts stehen zur Verfügung: Bars, Bars Vertical, Lines, Pies, Radar, Rings, Rose.
    • 6.175 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Warnock ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach. Sie ist nach John Warnock benannt, einem der Gründer von Adobe, wo die Schrift auch erschien. Das Skelett der Schrift ist wie andere Slimbach-Satzschriften eher traditionell und (insbesondere in der Kursiven) kalligrafisch. Ein auffälliger Charakterzug, der weniger aus einer traditionellen Federführung stammt, sind die kräftigen dreieckigen Serifen. »Even though I intended the face to have a logical and exacting quality, I also wante
    • 4.870 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Barlösius-Schrift von Georg Barlösius erschien 1906 bei der Bauerschen Gießerei. 1907 wurden eine Buchschrift und ein fetter Schnitt hinzugefügt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörigen Initialen, Einfassungen und Vignetten.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. 
    • 3.410 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Royal-Grotesk erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei der H. Berthold AG zunächst neben und später innerhalb der Akzidenz-Grotesk-Familie. Berthold Direct Corp. veröffentlichte eine digitale, auf vier Strichstärken ausgebaute Version. Diese Version verfügt nicht über kursive Schnitte, jedoch über eine umfangreich ausgebaute W1G-Version mit kyrillischen und griechischen Zeichen. 
    • 1903
    • 1.490 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Balloon von Max. R. Kaufmann ist ein dekoratives Versalalphabet, das 1939 in drei Schnitten (light, bold, extra bold) bei American Type Founders erschien. Digitalisierungen sind von verschiedenen Herstellern (URW++, E+F, Bitstream, Scangraphic) erhältlich. Die URW-Fassung enthält auch mehrere neu hinzugefügte Schnitte (Poster, Kapitälchen, Umriss, Umriss + Schatten).
    • 4.660 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Gerstner Original von Karl Gerstner erschien in den 1980er-Jahren bei Berthold und wurde in deren Münchner Atelier unter Leitung von Bern Möllenstädt entwickelt. Berthold vermarktete die Schrift als »Antiqua ohne Serifen«. Während das Grundskelett recht klassisch gehalten ist, zeigt sich der Duktus eher uneinheitlich und experimentell mit teils rechtwinkligen und teils abgerundeten Ecken.  Digital ist die Schrift als Gerstner und Gerstner Next in vier Strichstärken mit Kursiven erhältli
    • 1.405 Aufrufe
  25. R::bert ·
    Marianina ist eine statische Groteskschrift von Fontyou, welche 2013 als Familie mit zwei Weiten (Normal, Condensed) veröffentlicht und 2014 durch zwei weitere Schnittfolgen (Wide, X-Wide) ergänzt wurde. Charakteristisch sind die reduzierten Querstriche bei f, t und der 4 sowie das steile Skelett mit teils vertikal abgeschrägten Stämmen. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (Condensed, Normal, Wide, X-Wide) Sechs Schriftgewichte pro Weite (Thin bis Black) Echte Kursive
    • 2013
    • 3.853 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Kaufmann Script ist eine verbundene Schreibschrift des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Max R. Kaufmann. Die Schrift erschien 1936 in zwei Strichstärken bei American Type Founders. Es gibt heute zahlreiche Digitalisierungen, unter anderem von Bitstream, Linotype, URW++ und Elsner+Flake.
    • 7.919 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Gerstner Next ist eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter der Gerstner Original für den Digitalsatz. Die Schriftfamilie besteht aus den gleichen vier Strichstärken mit einfacher westeuropäischer Belegung, besitzt jedoch einige abgewandelte Buchstabenformen. 
    • 1.030 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Art Party ist eine informelle Display-Schrift, die an den amerikanischen Lettering-Stil in der Mitte des 20. Jahrhunderts anknüpft. Die zwei Schnitte in normal und fett sind dabei als skizzenhafte Zeichnungen ausgeführt. Kontextbedingte Glyphen unterstützen den handgeschriebenen Charakter.
    • 4.397 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Vergil ist eine Antiqua-Familie von Dieter Hofrichter und erschien 1990 bei der H. Berthold AG. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich. 
    • 881 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Hunt Roman wurde von Hermann Zapf zwischen 1961 bis 1963 exklusiv für das Botanische Institut Pittsburg entwickelt. Die Schrift verfügt nur über einen einzigen Schnitt. Der Stempelschnitt erfolgte durch Arthur Ritzel bei der D. Stempel AG in Frankfurt am Main.
    • 4.647 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Cabeza Grossa von Kwesi Amuti ist eine dekorative Retro-Schrift im Stile amerikanischer Display-Schriften aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Schrift verfügt über eine westeuropäische Standardbelegung mit 269 Glyphen.
    • 3.013 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Prado ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1990 bei der H. Berthold AG. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich. Die Schnitte enthalten Kapitälchen (nur aufrecht) und Versal-Schwungbuchstaben (aufrecht und kursiv). 
    • 1.028 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Dancing Script ist eine durchgängig verbundene Schreibschrift, die sich nach Angaben des Designers Pablo Impallari an Schriften der 1950er-Jahre anlehnt. Die Schrift kommt ohne kontextbedingte Varianten aus. Alle Buchstaben verbinden sich an der gleichen Stelle. Dies bringt zwar nicht immer die optimale optische Verbindung, dafür kann die Schrift aber auch ohne vollständige OpenType-Unterstützung benutzt werden. Die Schrift unterstützt eine westeuropäische Standardbelegung und kommt in zwei
    • 5.729 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Marbrook ist eine Schriftfamilie von Leslie Usherwood und erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die digitale Version verfügt über eine einfache westeuropäische Zeichenbelegung in fünf Strichstärken mit Kursiven. 
    • 784 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Grota ist eine unikamerale Groteskschrift von Eli und Daniel Hernández. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken (jeweils mit Kursive) und 389 Glyphen. Die Groß- und Kleinbuchstaben sind teilweise mit alternativen Zeichenformen belegt und es stehen einige Versal-Ligaturen zur Auswahl, um das Satzbild noch interessanter zu gestalten.
    • 3.145 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Frost von Emil Bartell ist eine Schreibschrift, die von Kalligrafie- und Schildermaler-Arbeiten aus den 1950er- bis 60er-Jahren inspiriert ist. Die Frost kommt jedoch in zeitgemäßer und umfangreicher Ausstattung: drei Strichstärken, zwei Kapitälchen-Schnitte sowie zwei Symbolfonts sind verfügbar. Die drei Grundschnitte besitzen in den über 700 Glyphen Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Titelsatz-Zeichen.
    • 3.795 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Donatus ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Anfang der 1990er-Jahre bei der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit Kapitälchen und westeuropäischer Belegung ist in drei Strichstärken mit Kursiven verfügbar. 
    • 909 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die 2013 erschiene Grota verfügte lediglich über ein monokamerales Alphabet. Mit der Grota Sans wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der nun bikameral ist und sich mit 10 Strichstärken vielseitig einsetzen lässt.
    • 3.115 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Lucas de Groot studierte zwischen 1982 und 1987 an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag (Niederlande). Für seine Abschlussarbeit (seine »Thesis«) entwickelte er das Konzept einer umfangreichen Schriftsippe: 3 Grundformen (Sans/Mix/Serif) in 8 Strichstärken und 6 Varianten (normal, kursiv, Kapitälchen, Kapitälchen kursiv, Expertsatz, Expertsatz kursiv) – in der Summe 144 Fonts. De Groot arbeitet nach seinem Studium für Meta Design in Berlin als Type Director und stellt die Thesis-Famil
    • 15.603 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Jessica Hisches typografische Gestaltung für Wes Andersons Film Moonrise Kingdom brachte ihr viel Lob und Aufmerksamkeit ein. In der Folge brachte sie in Zusammenarbeit mit Font Bureau eine ähnlich dekorative Schreibschrift heraus. Die Tilda ist in zwei Schnitten (Grande und Petite) verfügbar, die auf den Einsatz in kleinen bzw. großen Schriftgraden ausgelegt sind. In den circa 700 Glyphen mit westeuropäischer Belegung stecken zahlreiche Ligaturen für eine optimale Verbindung der Schreibschriftb
    • 3.544 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Eubie Script von Dai Foldes ist eine amerikanische Lettering-Schrift im Stile der Arbeit des Lettering-Designers Harry Knorr für Globe Poster Printing in Baltimore. Um den Lettering-Stil zu unterstützen, verfügt die Schrift nicht nur über Ligaturen und Alternativzeichen, sondern auch über eine »tanzende« Grundlinie.
    • 5.165 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die bei Hoefler & Co. im Jahr 2015 erschienene Obsidian ist eine dekorative Antiqua-Familie. Die Gestaltung lehnt sich an die beim gleichen Hersteller erschienene Surveyor an und lässt sich gut mit dieser kombinieren. Die Obsidian ist jedoch alleinig auf eine Anwendung in großen Schriftgraden ausgelegt. Die Innenformen der Buchstabenbilder sind mit feinen dekorativen Linien ausgeschmückt und diese Grundschrift lässt sich wahlweise mit zusätzlichen Fonts für eine Hintergrundfläche sowie Spitz
    • 2015
    • 4.240 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Questa Sans von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der Questa-Sippe. Wie die anderen Unterfamilien besteht die Questa Sans fünf Strichstärken mit Kursiven und besitzt eine erweiterte  lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
    • 2.861 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Energos ist eine verbundene Schreibschrift von Arno Drescher, die 1932 bei der Schriftguß AG erschien. Teil des Angebotes waren auch Schwünge und Markierungen, die wie die Schrift auf eine werbliche Anwendung abzielten. Ein ähnlicher, aber leichterer Schnitt erschien 1933 unter dem eigenständigen Namen Appell.  Eine Digitalisierung der Energos gibt es von Ralph Unger als Energia Pro.  
    • 2.412 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Arena New erschien 1991 bei der Berliner H. Berthold AG als umfassender ausgebaute Neuinterpretation der Arena aus den 1950er-Jahren. Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit kursiven Schnitten und Kapitälchen. 
    • 1.500 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli
    • 4.699 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de
    • 6.272 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Wladimir Andrich entwickelte die Cremona ursprünglich für den Fotosatz-Anbieter Alphatype Corporation. Nachdem Berthold das Unternehmen Anfang der 1980er-Jahre übernahm, blieb die Schrift im Programm der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen ist heute über Monotype verfügbar. 
    • 1.013 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Erbar-Grotesk von Jakob Erbar erschien ab 1926 bei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main. Die Schrift gilt als ein direkter Vorläufer der deutlich bekannter gewordenen Futura. Erbar war gelernter Schriftsetzer und von 1919 bis 1935 Lehrer für Schrift und Typografie an den Kölner Werkkunstschulen. Mit geometrischen Schriftentwürfen experimentierte er nach eigenen Angaben bereits seit 1914. Die verschiedenen Varianten der Erbar-Grotesk erschienen zwischen 1926 und 1929. Ein Besonderheit
    • 14.583 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope
    • 8.386 Aufrufe

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