Font-Wiki
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Die Aldus von Hermann Zapf ist ein Ableger der zuvor erschienenen Palatino und wurde mit leichteren Strichen und offeneren Formen speziell auf die Anwendung in Büchern hin optimiert. Die Schrift erschien in einem aufrechten und kursiven Schnitt im Bleisatz und später als Fotosatzschrift. Mit der digitalen Neuauflage als Aldus Nova gibt es jetzt auch eine gut ausgebaute Version mit zwei Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 733 Aufrufe
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Berthold veröffentlichte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine serifenlose »Accidenz-Grotesk«. Der Name verweist auf den anvisierten Einsatz bei Akzidenz-Drucksachen. Die Inspiration bzw. Herkunft der einzelnen Schriftschnitte und die Namen ihrer Gestalter sind nicht restlos geklärt. Als mögliche Quellen wurden von verschiedenen Fachleuten Entwürfe der Theinhardtschen Schriftgießerei (Royal Grotesk), Bauer und Co. sowie der K. u. k. Hof-Schriftgießerei Poppelbaum Wien genannt.

- 1898
- 25.088 Aufrufe
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Die Aktuell ist eine verbundene Schreibschrift von Walther Schnippering und erschien 1935 bei der Schriftguß AG. Eine fettere Version mit Unterbrechungen für einen Schleifeneffekt erschien unter dem Namen Originell.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.187 Aufrufe
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Wolfgang Eickhoff wurde 1914 in Düsseldorf geboren und war Dozent für Schrift an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin. Die ursprünglich bei Typoart erschienene Agitator gibt es als Digitalisierung unter dem Namen Merc von Canadatype.

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Schriftgestalter:
- 1960
- 7.223 Aufrufe
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Mit der Adelle Sans wurde 2012 die Adelle-Familie zur Schriftsippe erweitert. Die Adelle Sans ist in acht Strichstärken ausgebaut und unterstützt mit den 900 Glyphen pro Schnitt 90 Sprachen. Außerdem enthält die Schrift 35 Piktogramme, die speziell auf den Webfont-Einsatz abgestimmt sind. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fettkursiv) sind für den Bildschirmeinsatz mit einem manuellen Hinting versehen. Type Together baut die Schriftfamilie Stück für Stück zur globalen Schrift aus

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.399 Aufrufe
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Adelle ist eine Slab-Serif-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die umfangreiche lateinische und kyrillische Belegung bringt es auf über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die Familie ist in sieben Strichstärken ausgebaut. 2012 wurde die Familie mit der Adelle Sans zur Schriftsippe erweitert.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 8.104 Aufrufe
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Die Ad Lib von Freeman Craw erschien in den 1960er-Jahren bei American Type Founders. Die Schaugrößenschrift spielt mit Umrisslinien, die wie aus Papier ausgeschnitten wirken und benutzt damit einen Lettering-Stil, der zur damaligen Zeit zum Beispiel für Filmtitel und ähnliche Schaugrößenanwendungen im Einsatz war. Dieser handgemacht wirkende Stil wurde auch durch zahlreiche Alternativbuchstaben in der ursprünglichen Veröffentlichung unterstützt. Digitale Versionen ohne die Alternativzeich

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Schriftgestalter:
- 1961
- 1.394 Aufrufe
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Die Delta ist eine Grotesk-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1983 bei der Berliner H. Berthold AG. Zur Schriftfamilie gehören vier Strichstärken mit Kursiven und ein einzelner Outline-Schnitt. Alle Fotosatz-Schnitte sind heute in digitaler Form über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 1.292 Aufrufe
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Die West ist eine geometrische Grotesk von Daniel Perraudin und erschien 2021 bei Fontwerk. Die Familie besteht aus neun Strichstärken (Hairline bis Black) mit Kursiven. Alternativ stehen auch variable Fonts zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.138 Aufrufe
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Die McQueen von Loris Olivier, Noheul Lee und Katja Schimmel ist eine Grotesk-Sippe in zwei Stilen: die McQueen Grotesk und die McQueen Display mit tief eingeschnittenen Tintenfallen. Beide Varianten sind in jeweils 10 Strichstärken mit Kursiven oder als variable Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.390 Aufrufe
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Die Ika von Jörg Hemker erschien 2020 bei Fontwerk. Die Schriftfamilie verbindet Elemente von humanistischen und geometrisch-konstruierten Groteskschriften. Die Ika ist in neun Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Außerdem gibt es die Ika Compact in drei Schnitten (condensed, narrow, normal).

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.192 Aufrufe
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Die GT Walsheim ist von den Lettering-Arbeiten des Schweizer Designers Otto Baumberger während der 1930er-Jahre inspiriert. Noël Leu hat mit der GT Walsheim eine umfangreich ausgebaute geometrische Groteskschrift für Grilli Type entwickelt, die 2011 erstmalig erschien und seitdem weiter ausgebaut wird. Aktuell verfügt die Familie über 8 Strichstärken (mit Oblique-Schnitten) in zwei Weiten. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische, eine kyrillische Belegung und zahlreiche OpenType-Va

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.675 Aufrufe
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Die GT Flexa von Grilli Type ist eine statische Grotesk mit markanten Tintenfallen. Die Schrift spannt einen großen Gestaltungsraum (zwischen extrem schmal und weit sowie dünn und fett) auf, der am einfachsten als variabler Font benutzt werden kann. Als Einzelschnitte kommt die Familie auf 112 Schnitte mit lateinischer Belegung. Schnitte mit Monospaced-Optik sind ebenfalls erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.813 Aufrufe
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Die Tungsten ist eine Grotesk-Famile von Hoefler&Co. und erschien 2009. Die Familie verfügt über acht Strichstärken (ohne Kursive) und vier Weiten, die aber allesamt recht schmal laufen. 2014 wurde die Tungsten Rounded nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.660 Aufrufe
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In seiner Werkstatt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle standen Herbert Post als Antiqua-Schriften nur die Plantin und die Garamond zur Verfügung. Aus diesem Mangel entwickelte sich der Wunsch, eine eigene Antiqua zu entwerfen. Sie sollte an »frühchristliche Ursprünge« anknüpfen und die Maßverhältnisse römischer Kapitalschriften sollten dabei ebenso berücksichtigt werden wie auch die von Post studierten griechischen Inschriften des Pergamon-Altars. Besonderes Augenmerk wollte er auf

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Schriftgestalter:
- 1932
- 14.468 Aufrufe
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Die Cera Pro von Jakob Runge ist eine geometrische Grotesk, die zwischen 2013 und 2015 entwickelt wurde und mit ihren über 980 Glyphen pro Schnitt lateinische, kyrillische und griechische Sprachräume abdeckt. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. Seit 2018 um Compact und Condensed Schriftbreitern erweitert. Für die aufrechten Schnitte ist zudem eine Stencil-, eine Rounded, eine Brush- und eine Monospace Variante verfügbar. Kostenlose und recht umfan

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Schriftgestalter:
- 2015
- 12.858 Aufrufe
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Bernd Möllenstädt kam 1967 zu Berthold und leitete mit Günter Gerhard Lange das Schriftenatelier. Seine langjährige Erfahrung aus dieser Arbeit ließ er später in seinen ersten eigenständigen Schriftentwurf einfließen: die 1984 erschienene Formata. Sie ist eine markante Groteskschrift, die in größeren Graden insbesondere durch die gekehlten Stämme auffällt. Und so wurde die Schrift in der Folge auch gern als Display-Schrift für Unternehmen eingesetzt – etwa bei der Allianz oder bei Škoda. Ur

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Schriftgestalter:
- 1984
- 8.849 Aufrufe
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Die Walbaum Antiqua gehört neben Bodoni und Didot zu den bedeutendsten Klassizistischen Antiquas und besitzt die typischen Merkmale der Zeit: Serifen ohne Rundungen Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen Schattenachse Im Gegensatz zu ihren französischen und italienischen Vorläufern hat die Walbaum Antiqua humanistischere Züge und ist besser als Leseschrift einsetzbar. Walbaum schneidet die Schrift ursprünglich nur als Antiqua und als Kursive. In den 1960er-Ja

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Schriftgestalter:
- 1800
- 19.659 Aufrufe
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Die Sentinel von Hoefler & Frere-Jones ist eine moderne Interpretation der Clarendon-Schriften. Während die generelle Anmutung der Schriftfamilie klar an die historischen Vorbilder anknüpft und diese größtenteils übernimmt, zeigt sich die Sentinel deutlich flexibler als ihre Vorgänger. Die Zeichnung der Details ist der moderner Antiqua-Fließtextschriften angenähert und die Sentinel ist auch dementsprechend einsetzbar. Mit echter Kursive und sechs Strichstärken von Light bis Black gestaltet s
- 5.477 Aufrufe
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Die Schreibschrift Arkona von Karl Klauß erschien 1925 in zwei Strichstärken bei Genzsch & Heyse und wurde später bei Berthold weiter vertrieben. Eine Digitalisierung beider Schnitte ist über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.851 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die Entstehung der Schrift »Verlag« war die Entwicklung eines Magazins für das Guggenheim-Museum durch Abbott Miller in den 1990er-Jahren. Für den Titel des Magazins stand dabei die Fassadenbeschriftung des von Frank Lloyd Wright entworfenen Museums Pate. Miller engagierte den Schriftgestalter Jonathan Hoefler, der auf Basis dieser Beschriftung eine zunächst exklusive Hausschrift für das Guggenheim-Museum entwarf. Seit 2006 wird sie unter dem Namen Verlag für jedermann angebote

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Schriftgestalter:
- 2006
- 12.881 Aufrufe
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Die Mercury Text wurde ursprünglich für die New York Times und den Einsatz im Zeitungsdruck entwickelt. Da die zahlreichen »Weeklies« der NYT in unterschiedlichsten Druckereien produziert wurden, gab es die Anforderung, eine Schrift zu entwickeln, die trotz unterschiedlicher Papiere und produziert in unterschiedlichen Druckereien ein möglichst einheitliches Druckergebnis liefern sollte. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde die Schrift in vier unterschiedlichen Grauwertabstufungen entwickelt,

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Schriftgestalter:
- 1996
- 6.877 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Flat Sans wurde vom deutschen Designer Sergej Lebedev gestaltet und erschien 2015 bei Monotype. Der konstruierten Grundcharakter der Flat Sans entspricht der Klassifikation einer modernen Square Sans. Die Schriftfamilie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Oblique erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.516 Aufrufe
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Eine Werkschrift sollte sie sein, aber einer eigenständigen Idee folgen, die sich klar von anderen Schriften dieser Kategorie unterscheidet. Von 1997 bis zur Erstveröffentlichung 2002 arbeitete Erhard Kaiser an diesem Konzept. Benannt wurde das Ergebnis nach dem hellsten Stern im Sternbild des kleinen Hundes. Auffällige Merkmale dieser modernen Grotesk sind das Fehlen von Spornen sowie die geschwungenen diagonalen Striche. Die Prokyon-Familie ist in drei Strichstärken (regular, medium,

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Schriftgestalter:
- 2002
- 13.965 Aufrufe
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Volker Küster entwickelte die Today Sans Serif zwischen 1985 und 1988 für den Hamburger Satzmaschinenhersteller Scangraphic, wo Küster Leiter der Schriftabteilung war. Die Schrift kann am ehesten mit der Gill Sans verglichen werden. Wie letztere verbindet die Today Sans Serif antike, eher geometrische Versalproportionen mit humanistischen Kleinbuchstaben auf Basis von Renaissance-Antiqua-Formen. Die Schriftfamilie wurde in sechs Strichstärken ausgebaut und ist in zwei Varianten mit einer Zuricht

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.563 Aufrufe
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Die Belarius von Veronika Burian und José Scaglione ist eine variable Schrift, die neben Designachsen für Strichstärke und Weite auch eine Designachse für die Serifen enthält. Mit letzterer kann die Schrift zwischen serifenbetont und serifenlos eingestellt werden. In den Einzelschnitten kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Die Designachse ist dann in drei Stile zerlegt: Poster, Serif und Sans. Die drei Stile sind in fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten erhältlich. Die Schnitte bes

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Schriftgestalter:
- 2001
- 1.789 Aufrufe
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Nach dem Stil von Schulbuch-Schriftarten des frühen zwanzigsten Jahrhunderts begann Rosemary Sassoon 1995 mit dem Entwurf der Sassoon-Schriftfamilie (Primary, Infant, Sans, Book). Charakteristisch ist die Harmonie zwischen dem Raum innerhalb und außerhalb der Buchstaben. Inzwischen entstanden mehrere Versionen: Sassoon Infant: Normalversion zum Schriftsatz Sassoon Infant Line: Normalversion mit Grundlinie Sassoon Infant Tracker: Outline-Variante mit und oh

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Schriftgestalter:
- 1995
- 5.879 Aufrufe
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Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
- lesenlernen
- alternativen
- kyrillisch
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 14.497 Aufrufe
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Die LTR Kosmik (ursprünglich FF Kosmik) ist eine Display-Schrift von Erik van Blokland und entstand 1993. Alle Buchstaben der Schrift sind in drei dicktengleichen, aber anders aussehenden Versionen in den zwei Fonts enthalten. Über eine Automatik tauschen sich die Buchstaben selbstständig aus. Diese Technik war 1993 noch etwas besonderes und benötigte eine spezielle Mac-Software. Die heute verfügbaren Versionen bringen diese Funktionalität über OpenType mit und sind dadurch in vielen Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 1993
- 4.914 Aufrufe
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Die Andron ist eine Werkschrift von Andreas Stötzner im Stile der venezianischen Renaissance-Antiqua. In ihr wollte Stötzner »hohen ästhetischen Anspruch und bestmögliche Leserlichkeit mit einem besonders breit gefächerten Zeichenrepertoire« verbinden. Die ersten Skizzen entstanden im Jahr 2000. Später kam sie in Stötzners Magazin »Signa« zum Einsatz und entwickelte sich mit diesem gleichsam fort. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Fontpakete und auch Einzelfonts von der Andron, die jeweils au

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Schriftgestalter:
- 2007
- 11.269 Aufrufe
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Die Adobe Kis ist eine Neubearbeitung der Schriften von Nicolas Kis aus dem 17. Jahrhundert durch Robert Slimbach. Das Design verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven, die sich über vier optische Größen erstrecken. In der Summe kommt die Familie so auf 24 Schnitte. Alternativ können auch die beiden variablen Fonts verwendet werden. Zum Zeichenvorrat gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets und Kapitälchen. Ein großes Eszett ist jedoch nicht enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.425 Aufrufe
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Die Scarlet ist eine Schriftfamilie von Jürgen Huber und erschien 2016 zunächst über dessen Label Type Department. Die Familie besteht aus der serifenlosen Scarlet in 12 Schnitten sowie der Scarlet Script in sieben Schnitten. Die aufrechten serifenlosen Schnitte betonen die obere Hälfte der Kleinbuchstaben unterhalb der x-Höhe deutlich und geben der Schrift ein charakterstarkes Aussehen. Laut Designer bestehen hier lose Anlehnungen an Designstile der 1960er-Jahren. Die aufrechten Script-Sch

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.062 Aufrufe
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Die Marat von Ludwig Übele war ursprünglich als Magazin-Schrift angedacht und daraus erklärt sich das charakterstarke Erscheinungsbild mit kantigen Serifen, beschwingter Strichführung und tief eingeschnittenen Tintenfallen. Der gute Ausbau in 6 Strichstärken (zuzügliche eigenständig-kalligrafischer Kursive), vier Ziffernsets und die gute Leserlichkeit und Lesefreundlichkeit der Grundschnitte macht die Familie jedoch vielfältig einsetzbar.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.352 Aufrufe
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Die Neo Grotesk von Arne Freytag ist der Versuch eines dualen Schriftsystems in verschiedenen Strichstärken. Die Basis bildet eine moderne, sachlich geprägte Sans Serif im Stil einer Neuen Grotesk, während die zweite Schriftvariante auf der Grundform der ersten aufbaut und die Formen durch Rundungen variiert, ähnlich einem Weichzeichner-Effekt. Neo Grotesk ist in zwei Versionen erhältlich: entweder klassisch als duale Schriftfamilie mit 18 unterschiedlichen Schnitten oder als variabler Font.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.388 Aufrufe
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Clearview Hwy ist eine Schrift, die speziell für Beschilderung der amerikanischen Verkehrsschilder entwickelt wurde. An der Entwicklung beteiligt waren das Texas Transportation Institute und das Pennsylvania Transportation Institute unter der Aufsicht der amerikanischen Verkehrsbehörde Federal Highway Administration (FHWA). Als Schriftgestalter wirkte James Montalbano maßgeblich am Design und Ausbau der Schriftschnitte mit. Die Schrift wird in immer mehr amerikanischen und kanadischen Bundesstaa

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.596 Aufrufe
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Die Roboto Mono erweitert die kostenfrei nutzbare Roboto-Schriftsippe um eine Familie mit dicktengleichen Glyphen. Die Schrift ist nach Herstellerangaben auf Bildschirmanwendungen und für die Darstellung von Quelltexten optimiert. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts (aufrecht/kursiv).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.098 Aufrufe
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Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.213 Aufrufe
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Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich.
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 1.728 Aufrufe
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Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.091 Aufrufe
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Nach einem schweren Brand am Düsseldorfer Flughafen entwickelt MetaDesign ein neues Leitsystem. Die dabei eingesetzte Schrift basiert auf einem Entwurf von 1988, den Erik Spiekermann für die italienische Pharma-Firma Fidia schuf. Die FF Info besticht durch ihre klare Formensprache und gute Leserlichkeit. Kritische Buchstabenpaare sind möglichst unmissverständlich gestaltet.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 8.060 Aufrufe
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Mit der Draft legt das Yellow Design Studio jetzt auch einen Vertreter der geometrischen Groteskfamilien vor. Die Buchstaben a und g sind jeweils in einer einfachen und einer komplexen Formen vorhanden und können per OpenType umgeschaltet werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und ganzen acht Weiten ausgebaut. Die Schnitte besitzen eine lateinische Belegung mit knapp 600 Glyphen und mehrerer Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.392 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die GT Haptik war die Erstellung eines Versal-Alphabets, das sich auch durch bloßes Ertasten lesen lassen sollte. Daher der Name »Haptik«. Das Alphabet wurde später zu einer kompletten Familie mit Kleinbuchstaben und erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Es gibt sieben aufrechte Strichstärken. Hinzu kommen Oblique- sowie Rotalic-Schnitte mit gedrehten Buchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.038 Aufrufe
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Universal Sans ist eine Groteskschrift des neuseeländischen Gestalters Briton Smith und erschien Ende 2019 über dessen Label Family Type. Die Schrift baut auf dem Erbe erfolgreicher Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Helvetica auf und setzt die verschiedenen Ausprägungen dieses Schriftstils als variable Schrift mit ganzen sechs Gestaltungsachsen (Strichstärke, Weite, Mittellänge, Tintenfalle, Strichabschlüsse, Proportionen) um. Bei der Lizenzierung geht man dabei neue Wege: Interpolation

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.488 Aufrufe
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Die GT Planar von Dominik Huber spielt mit dem Element der Schriftneigung. Neben den aufrechten Schnitten in sechs Strichstärken sind links- und rechtsgeneigte Varianten in 15, 30 und 45 Grad als Einzelschnitte erhältlich. Über einen variablen Font sind die Neigungen auch stufenlos einstellbar.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 2.217 Aufrufe
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Die Super-Grotesk von Arno Drescher erschien in den 1930er-Jahren als Antwort der Schriftguss AG auf die populäre Futura der Bauerschen Gießerei. Mit der Übernahme in den Bestand von Typoart nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schrift häufig in Drucksachen der DDR eingesetzt. Als Setzmaschinenschrift hieß die Schrift Super-Buchgrotesk. In den 1980er-Jahren wurde die Familie von Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz umgearbeitet.

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Schriftgestalter:
- 1987
- 16.229 Aufrufe
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Die Fanfare ist eine Schaugrößenschrift des deutschen Grafikers Louis Oppenheim. Sie war ab 1927 in zwei Weiten bei der Berthold AG erhältlich. Kommerzielle Digitalisierungen sind als Louis (CanadaType), URW Fanfare und Materhorn NF (Nick’s Fonts) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 6.136 Aufrufe
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Die Scarlet Wood ist eine Ergänzung zu Jürgen Hubers Scarlet-Familie. Die Scarlet Wood führt drei Schnitte der Scarlet mit betont rauer Innentextur aus. Die erweiterte lateinische Belegung verfügt jeweils über mehr als 600 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.030 Aufrufe
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Die Bauziet ist eine relativ weit laufende geometrische Grotesk des indonesischen Schriftanbieters Letter Omega Typefoundry. Die Schrift zeichnet sich durch besonders starke Tintenfallen aus und ist in sechs Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal, weit) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1.780 Aufrufe
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Die ABC Whyte ist eine variable Schrift des Schweizer Labels Dinamo. Als Einzelschnitte erstreckt sich die Familie über 10 Strichstärken (light bis super), die alternativ auch als Whyte Inktrap mit starken Tintenfallen erhältlich sind. Ebenfalls erhältlich sind Whyte Mono und Whyte Semi-Mono mit und ohne Tintenfallen in normal und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.608 Aufrufe
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Die FF DIN Round ist die erste Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2010. Die Schriftsippe besteht mittlerweile aus FF DIN (1995), FF DIN Round (2010), FF DIN Slab (2022) und FF DIN Stencil (2022). Die FF DIN Round verfügt über fünf Strichstärken, die mit denen der übrigen Familienmitglieder übereinstimmen. Neben einem ausgebauten lateinischen Zeichensatz unterstützt sie auch das kyrillische Schriftsystem. Mit dem Stylistic Set bzw. Formatsatz »German Capital Sharp S« (Stylistic Set 13 bz

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.496 Aufrufe
