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Im Jahr 2020 wurde Glance Sans von Moritz Kleinsorge gestaltet und in seiner Typefoundry Identity Letters veröffentlicht. Glance Sans folgt dem Gestaltungsprinzip der nicht verbundenen Elemente. Einige Striche verbinden sich nicht mit ihren Buchstabenstämmen, wodurch sichtbare Lücken entstehen. Die Schrift besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Unter den mehr als 650 Glyphen finden sich OpenType-Features wie sechs Ziffernsätze, eingekreiste Zahlen, eingekreiste Pfeile und zahlreiche W

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.739 Aufrufe
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FF Mark ist eine geometrische Sans, entwickelt als Gemeinschaftsprojekt von Hannes von Döhren, Christoph Koeberlin und dem FontFont-Technik-Team. Die Familie bietet 11 Strichstärken (von Hairline bis Ultra) und die dazugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 13.126 Aufrufe
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Urban Grotesk ist eine statische Groteskschrift von Tomás Brousil (Suitcase Type Foundry). Konzeptionelles Ziel war es, alle Vorzüge diverser Groteskvorbilder des frühen 20. Jahrhunderts für eine Schrift mit großer x-Höhe, relativ homogenem Grauwert und gut ausgebautem Zeichenumfang mit über 800 Glyphen zu vereinen. Einige Merkmale: Sechs Strichstärken (Light bis Black) Echte Kursive je Strichstärke Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.340 Aufrufe
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Die Bork von Luisa Leitenperger ist eine Schrift für Schaugrößenanwendungen, die insbesondere bei den Kleinbuchstaben Stilelemente gebrochener Schriften übernimmt. In den 564 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Brüchen, hoch- und tiefgestellten Ziffern, Pfeilen, Alternativbuchstaben usw.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.916 Aufrufe
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Die TheSans von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Semicondensed und Condensed (je 16 Schnitte), Hair (16 Schnitte) sowie als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich. Auch die dicktengleiche Variante TheSans Mono ist sie in drei Weiten erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 28.008 Aufrufe
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Die Dancing Script ist eine durchgängig verbundene Schreibschrift, die sich nach Angaben des Designers Pablo Impallari an Schriften der 1950er-Jahre anlehnt. Die Schrift kommt ohne kontextbedingte Varianten aus. Alle Buchstaben verbinden sich an der gleichen Stelle. Dies bringt zwar nicht immer die optimale optische Verbindung, dafür kann die Schrift aber auch ohne vollständige OpenType-Unterstützung benutzt werden. Die Schrift unterstützt eine westeuropäische Standardbelegung und kommt in zwei

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.729 Aufrufe
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Skeena von John Hudson und Paul Hanslow ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 5.868 Aufrufe
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Die Ferryman von Felix Braden ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift, die im Duktus wie eine gebrochene Schrift daherkommt, sich in den Zeichenskeletten aber eher der Antiqua anlehnt. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven und eine west-, ost- und zentraleuropäische lateinische Zeichenbelegung. Zum Zeichensatz gehören auch Ligaturen und verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.560 Aufrufe
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FF Good ist eine statische Serifenlose und formal von amerikanischen Groteskschriften inspiriert – charakteristisch sind vor allem ihr steiles Skelett und die subtile Strichstärken-Dynamik. Als zeitgemäßer Vertreter dieses Genres wurde die Familie von Lukasz Dziedzic sowohl für Text- als auch für Titelsatz konzipiert. Die FF Good Headline besitzt beispielsweise eine geringere Versalhöhe und kürzere Ober- und Unterlängen, um für Überschriften eine maximale Kompaktheit zu

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Schriftgestalter:
- 2010
- 6.313 Aufrufe
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Seaford von Tobias Frere-Jones, Nina Stössinger und Fred Shallcrass ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als eine von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.510 Aufrufe
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Trivia Gothic ist Bestandteil der Trivia-Sippe. Die Serifenlose hat ihre gestalterischen Wurzeln bei den amerikanischen Groteskschriften (wie zum Beispiel Franklin Gothic oder Trade Gothic). Ihre Besonderheit liegt jedoch in den abgeschrägten Enden der Oberlängen wie man sie von der Interstate kennt. Mit sechs Weiten und je sechs Strichstärken inklusive Kursivschnitte bildet Trivia Gothic ein in sich schlüssiges Schriftsystem. Darüber hinaus liegen auch ein griechisches und kyrillisches Alp

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.209 Aufrufe
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David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.272 Aufrufe
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Die FDI Almeister basiert auf der 1927 erschienen Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die neue Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit Unterstützung von west-, ost- und zentraleuropäischen Sprachen. Version A basiert auf den ursprünglichen Zeichenformen, während Version B teils modernisierte Zeichenformen für eine bessere Leserlichkeit und internationalen Einsatz enthält. Beide Versionen sind unter OFL-Lizenz kostenlos verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 3.722 Aufrufe
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Die Source Code Pro ist eine Open-Source-Schrift von Paul D. Hunt und ergänzt die Source Sans Pro um eine dicktengleiche Familie. Die Source Code Pro ist in sieben Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut und beinhaltet eine umfangreiche lateinische Belegung nach Adobes Latin-4-Zeichensatz.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.691 Aufrufe
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Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.386 Aufrufe
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Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen. Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.225 Aufrufe
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Die CamingoCode von Jan Fromm ist ein Ableger der Camingo-Schriftfamilie mit dicktengleicher Gestaltung. Die kostenlos erhältliche Schriftfamilie verfügt über vier Schnitte mit je 472 Glyphen. Der Unterscheidbarkeit einzelner Zeichen (z.B. Null und O) wurde für die Quelltextdarstellung am Bildschirm besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Für gute Leserlichkeit auch unter älteren Windows-Anwendungen sorgt das manuelle Hinting.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.963 Aufrufe
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Die FF DIN von Albert-Jan Pool ist eine Adaption und Erweiterung der DIN 1451. Sie erschien ab 1995 bei FSI FontShop International und zählt zu den erfolgreichsten Schriften der FontFont-Bibliothek. Im Gegensatz zur »klassischen DIN 1451« ist die FF DIN in sieben Strichstärken (einschließlich Condensed und entsprechende Kursiven) ausgebaut. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt auch über griechische und kyrillische Zeichen, inklusive der bulgarische Varianten. 2010 kam die FF DIN Round hinzu
- arabisch
- Beschilderung
- DIN 1451
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1995
- 18.991 Aufrufe
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Manometer Serif ist eine ultra-fette Antiqua in sechs Schnitten oder als variabler Font.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 976 Aufrufe
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Die Merchè von Ricard Garcia ist eine moderne Interpretation der Tages-Antiqua von Louis Hoell, die ursprünglich bei der Schriftgießerei Flinsch erschien. Die Merchè verfügt über fünf Strichstärken mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung. Kursive und schmale Schnitte wie in der Tages-Antiqua sind jedoch bislang nicht verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.413 Aufrufe
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Die Pelago ist eine serifenlose Schriftfamilie von Robert Slimbach. Die Schrift wirkt, als wäre man von den erfolgreichen humanistischen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts wie der Frutiger wieder einen Schritt in Richtung Renaissance-Antiqua gegangen. Subtile Strichstärkenkontraste und Sporne, leicht gekehlte Stämme und bogenförmige Strichabschlüsse verfeinern das frutigerartige Buchstabenskelett. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und einen erweiterten lateinisch

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.096 Aufrufe
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Die Belwe-Antiqua von Georg Belwe erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke. Die Antiqua mit kalligrafischen Charakter wurde bis in die 1920er Jahre hinein ausgebaut und verfügte schließlich über drei Strichstärken, zwei Kursive und lichte Versalien. Ein auffälliges Merkmal der Schrift sind die Schwünge, die sonst bei der Antiqua bestehende Weißräume (zum Beispiel beim V, W und Y) zum Teil ausgleichen. Außerdem enthielt die Schrift auch in der ursprünglichen Version bereit

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Schriftgestalter:
- 1913
- 2.405 Aufrufe
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Die GT Sectra von Marc Kappeler, Dominik Huber und Noël Leu erschien 2014 bei GrilliType. Die Antiqua-Familie entstand ursprünglich für das Magazin Reportagen und wurde mittlerweile in drei Unterfamilien (Sectra/Sectra Fine/Sectra Display) mit insgesamt 30 Schnitten ausgebaut. Stilistisch verbindet die Schrift eine klassische Breitfeder-Antiqua mit extrem scharf geschnittenen Kanten und historisch für diese Gattung unüblich feinen Haarstrichen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 7.587 Aufrufe
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Die Feder-Grotesk wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien bei Ludwig & Mayer. Der Normalschnitt stand Pate für die Entwicklung der Romanovsky von Paratype sowie der Federo, die kostenlos über Google Fonts benutzt oder geladen werden kann.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 9.076 Aufrufe
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Die Gist von Ryan Martinson erschien 2014 über sein Label Yellow Design Studio. Die Schriftfamilie in 10 Strichstärken kombiniert jeweils eine Inline-Version sowie einen zugehörigen Hairline-Schnitt, der zur optionalen farbigen Markierung der Auslassung im Inline-Schnitt verwendet werden kann. In den je 626 Glyphen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten, Schwungbuchstabenformen und Ligaturen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.829 Aufrufe
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Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch. Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken.
- kyrillisch
- griechisch
- hebräisch
- arabisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.080 Aufrufe
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Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.923 Aufrufe
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Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt. Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden: Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.331 Aufrufe
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Die Pluto von Hannes von Döhren erschien im Jahr 2011. Die Schriftfamilie ist in 8 Strichstärken und 2 Weiten verfügbar. Die Kursiven sind in eine eigene Familie ausgelagert. Zusammen kommt die Schriftfamilie so auf 32 Schnitte. Die Grundproportionen basieren auf den eher breitlaufenden, geometrischen Groteskschriften. Jedoch besitzt die Pluto verschiedene spielerische Details, wie die Schlaufe am »y« oder die nach oben gereckten Füße an »R«, »K« etc. So entsteht eine eher informelle Anmutu

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.160 Aufrufe
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Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.710 Aufrufe
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Die Easy Grotesk wurde ursprünglich als Hausschrift für ein Technologie-Startup entwickelt. Das Design folgt zwar dem klassischen Modell der konstruierten Serifenlosen, spielt dabei aber mit den Prinzipien der Schwerkraft: Dort, wo die unteren Buchstabenelemente normalerweise größer sind, damit sie stabiler wirken, dreht Easy Grotesk den Spieß um. So entstehen die charakteristischen, kopflastigen Buchstaben. Die Schriftfamilie verfügt über sieben Strichstärken mit lateinischer Zeichenbeleg

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.159 Aufrufe
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Die 2012 erschienene Pluto Sans basiert in ihrer Grundgestaltung auf der 2011 veröffentlichten Pluto, verzichtet jedoch auf deren spielerische Details. Die Pluto Sans wirkt so wie die sachliche Schwester der Pluto. Wie letztere verfügt die Pluto Sans über 8 Strichstärken und zwei Weiten (normal und schmal).

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.104 Aufrufe
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Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 6.284 Aufrufe
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Die Quitador ist eine Slab-Serif-Schrift von Arne Freytag. Die Schrift ist bis auf die teilweise abgerundeten Strichenden monolinear ausgeführt und besitzt sieben Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.732 Aufrufe
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Die IBM Plex Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
- Grotesk
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2017
- 8.650 Aufrufe
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Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.
- Antiqua
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2017
- 5.511 Aufrufe
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In den 1920er-Jahren entschied die Wiener Regierung, die Straßenschilder in der Stadt zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck wurde eine Schrift gestaltet, verfügbar in einer fetten und einer schmalen Variante, um kurze und lange Straßennamen gleichermaßen zu ermöglichen. Mit der Zeit wurde die Schrift von unterschiedlichen Email-Werken adaptiert und verändert. Dies führte dazu, dass es nicht nur eine, sondern 16 Varianten der Schrift gibt, die sich teils stark unterscheiden. Michael Hochleitn

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.549 Aufrufe
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Die Irrlicht von Ari Hausel ist eine digitale Version der C.H. Kleukens Judith Type. Die gebrochene, holzschnittartige Schrift entstand im Original 1923 für biblische Drucke der Ernst-Ludwig-Presse. Das erste Werk, das Buch Judit, gab der Schrift ihren Namen. Neben der Digitalisierung des Grundschnitts (»Irrlicht Dunkle«) entstanden auch eine Schablonenvariante und eine lichte Version. Beide sind im Schnitt Irrlicht Lichte vereint.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.325 Aufrufe
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Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License beim Atelier National de Recherche Typographique.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 2.032 Aufrufe
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Die Sauna ist eine 2002 erschienene Schrift des Labels Underware. Die Familie verfügt über drei Strichstärken (regular, bold, black), wobei die Black-Version speziell für den Einsatz in Schaugrößen entworfen wurde. Zusätzlich gibt es Dingbat-Schnitte, die sich zu mehrfarbigen Motiven zusammensetzen lassen. Die Sauna erschien zusammen mit einem aufwändig produzierten Schriftmusterbuch namens »Read Naked«. Passend zum Namen der Schrift, wurden Teile des Buches erst ab 80 Grad Celcius sichtbar

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.621 Aufrufe
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Die Lapidaria kann man als ›geometrische Serifenlose mit humanistischen Eigenschaften‹ bezeichnen. Ihre Anmutung ist kühl und klar, ruhig und klassisch. Die Großbuchstaben sind an der römischen Kapitalis orientiert, die Kleinbuchstaben v.a. an Renaissance-Schriften. Die Lapidaria ist sehr kleidsam für mittlere oder längere Texte, aber ihre eigentliche Stärke liegt vielleicht im Einsatz als Auszeichnungsschrift. Das auffälligste Merkmal der Lapidaria ist ihr Familienkonzept: sie enthält

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.628 Aufrufe
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Die FDI Neumeister basiert auf dem schmalfetten Schnitt der Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wager aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde von den Original-Holzbuchstaben digitalisiert und besitzt eine westeuropäische, osteuropäische und zentraleuropäische Belegung. Außerdem stehen zwei Version zur Verfügung: Version A enthält die Originalbuchstabenformen, die zusammen mit den bedingten Ligaturen für klassischen Fraktursatz benutzt werden. Version B enthält modernisierte Buchtstabenfor

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Schriftgestalter:
- 2021
- 3.719 Aufrufe
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Die Bello erschien 2004 bei Underware. Sie ist eine dekorative Schreibschrift mit betontem Pinsel-Duktus, die sich insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen eignet. Neben der verbundenen Schreibschriftvariante (Script) gibt es auch unverbundene Kapitälchen als Einzelschnitt. Um die Schreibschrift möglichst natürlich aussehen zu lassen verfügt die Bello Script über unzählige Ligaturen, spezielle Wortanfangs- und endbuchstaben sowie 62 komplette englische Wörter.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 9.659 Aufrufe
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Die 2017 erschienene Praxis Next erweitert Gerard Ungers Design aus den 1970er-Jahren auf nun 9 Strichstärken mit zwei Weiten und echten Kursivschnitten. Eine erweiterte Zeichenausstattung deckt dabei die meisten zentraleuropäischen und viele osteuropäische Sprachen ab.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.754 Aufrufe
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Galaxie Polaris ist eine klare und zurückhaltende statische Groteskfamilie der Galaxie-Schriftsippe. Chester Jenkins entwickelte sie 2004 als Satzschrift für die Abschlussarbeit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau. Der Name Polaris wurde vom Polarstern abgeleitet, da die von vornherein als Sippe geplante Schrift der Orientierungspunkt für weitere Mitglieder sein sollte. 2008 folgte die Veröffentlichung der Condensed-Version. Einige Merkmale: Zwei Weiten (Normal und Co

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Schriftgestalter:
- 2004
- 7.147 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Bookbag von Kemie Guaida wurde insbesondere für das Lesenlernen entwickelt. Die Schrift ist in vier Strichstärken verfügbar. Zusätzlich gibt es gepunktete und linierte Varianten. Glyphenvarianten können über OpenType angesprochen werden. Es gibt aber auch für jeden Schnitt eine ‘Alt’-Version, die Varianten direkt durch Ansprache des Schnitts verfügbar macht. Alle Schnitte haben eine erweiterte lateinische Belegung mit über 800 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.924 Aufrufe
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Michael Everson beschreibt seine dicktengleiche Schrift als einfachen, aber eleganten Font, desses Ziel es ist, alle Zeichen von Unicode beziehungsweise ISO/IEC 10646 (bis auf Han-Chinesisch) darstellbar zu machen. Der Designer schlägt die Schrift auch ausdrücklich als Alternative für Systemfonts wie Courier (New) und Monaco vor. Die Schrift ist als Shareware in aufrecht, oblique, fett und fett-oblique ladbar. Die Shareware-Gebühr beträgt 25 Euro. Die umfangreiche Zeichenabdeckung kann auf

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.166 Aufrufe
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Die Ten Oldstyle ist ein Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie wurde als lateinischer Gegenpart zur Ten Mincho konzipiert, welche zuvor von Ryoko Nishizuka für Adobes Niederlassung in Japan entstand. Die Ten Oldstyle erschien 2017 in vier Strichstärken mit Kursiven und ist über Typekit und Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.396 Aufrufe
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Die Versatile Bold ist eine geometrische Groteskschrift, die insbesondere für den Schaugrößeneinsatz mit Ebenen konzipiert gedacht ist. Als Grundstile stehen die drei Varianten Bold, Hatch und Rust zur Verfügung, die über jeweils sechs Ebenenfonts mehrfarbig und mit 3D-Effekt ausgestaltet werden können. Mit über 1400 Glyphen ist die Schrift für Display-Fonts außerordentlich gut ausgebaut. Neben einer erweiterten lateinischer Belegung sind auch kyrillische (inkl. bulgarische) und monotonisc

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.552 Aufrufe
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Liza ist eine elegante Schreibschrift mit Pinsel-Duktus. Die Schrift macht starken Gebrauch von OpenType-Ersetzungen. Aus über 4000 Glyphen werden so automatisch wechselnde Buchstaben benutzt, um der Schrift einen handschriftlichen Charakter zu verleihen. Die Textvariante (Liza Text) ist für längere Texte gedacht und betont die unterschiedlichen Buchstaben. Die Liza Display ist deutlich ausladender und besitzt Schwungbuchstaben für Wortanfänge und -enden. Abgerundet wird die Schriftfamilie

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.087 Aufrufe