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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Veltro ist eine italienische Werbeschreibschrift in zwei Strichstärken und wurde Anfang der 1930er-Jahre unter der Leitung von Giulio da Milano bei Nebiolo entwickelt. Das Design folgt den kurz zuvor in Deutschland erschienenen Schriften Energos (Schriftguß) und Signal (Berthold). Insbesondere die Kleinbuchstaben der fetten Veltro sind stark an die Signal angelehnt. Die Großbuchstaben zeigen dagegen deutlichere Eigenheiten.  Eine Digitalisierung beider Strichstärken gibt es unter dem Na
    • 971 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Schriften mit der Bezeichnung Garamond sind Renaissance-Antiqua-Schriften benannt nach dem französischen Stempelschneider Claude Garamond. Nach Garamonds Tod wurden seine Schriften and Christophe Plantin in Antwerpen verkauft von wo aus sich die Schriften über Europa verbreiteten. Im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen werden bis heute vollständige Sätze von Originalstempeln, -matrizen und -abgüssen aufbewahrt. Garamond-Schriften gibt es heute in teils sehr unterschiedlicher Optik von
    • 1530
    • 17.734 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Gerard Unger entwarf die Swift in den 1980er-Jahren für die Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH. Das Unternehmen produzierte im Jahr 1968 die Digiset – die erste digitale Setzmaschine – und hatte Kunden aus aller Welt, vor allem aus der Zeitungsbranche. Die Swift war mit ihren kräftigen Serifen speziell auf diese Verwendung abgestimmt. Typisch für die Swift und andere Unger-Schriften sind auch die eher flach einlaufenden Rundungen in die Stämme. Da Unger mit den später erstellten PostScript-Versionen
    • 8.518 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Giulia von Hannes von Döhren ist eine eher informelle aufrecht stehende und unverbundene Schreibschrift. Drei Strichstärken mit Kursiven stehen zur Verfügung und die Schnitte sind in zwei Varianten verfügbar: einer dekorativen Standardversion und der vereinfachten »Plain-Version«. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit knapp 500 Glyphen. 
    • 3.840 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Bazar ist eine unverbundene Schreibschrift von Imre Reiner und erschien 1956 als Bleisatzschrift bei der D. Stempel AG.  Digitalisierungen gibt es als Bazar von Klaus Sutter (Linotype) und Boondock von Patrick Griffin (Canada Type).
    • 1.051 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Als Adobes erste historische Neuauflage ist Adobe Garamond eine digitale Interpretation der Antiquaschriften von Claude Garamond und der Kursivschriften von Robert Granjon.
    • 10.309 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Lizenz ähnelt der Open Font License und gestattet somit eine weitreichende Nutzung ohne Lizenzgebühren. Derzeit verfügbar sind 4 Strichstärken (light, regular, medium, bold) zuzüglich Kursive sowie ein einzelner Condensed-Schnitt und eine Monospace-Fami
    • 2010
    • 10.873 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Copperplate Gothic ist eine Versal-Schrift, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Frederic Goudy für American Type Founders (ATF) entworfen wurde. Trotz der kleinen Serifen an den Stammenden wurde sie als Groteskschrift (»Gothic«) betitelt. Sie zielte auf eine Anwendung als Kartenschrift für kurze Texte, zum Beispiel in Geschäftsausstattungen oder Einladungen ab. Darüber hinaus wurde sie im Laufe des 20. Jahrhunderts aber auch ganz allgemein eine beliebte Schrift für Schauanwendungen. ATF
    • 14.325 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Christine Lord entwarf die Schrift unter dem ursprünglichen Namen Lord Lower Case Linked im Jahr 1969 für das Corporate Design von Oxford Polytechnic. Später erschien die Schrift im Fotosatz (Face Photosetting) und als Rubbelbuchstaben (Letraset).  Varianten der Schrift: Berthold (mit zusätzlichen Inline- und Outline-Schnitten), »Scene« von Dave Jeffrey (mit Großbuchstaben), »Oxford CP« by Claude Pelletier, »Oxford« von Profonts und »Tafelwerk« von Peter Wiegel.   
    • 5.153 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Kurmark entstand in den 1930er-Jahren bei Wagner & Schmidt und wurde von der Norddeutsche Schriftgießerei in zwei Strichstärken (normal 1934, fett 1936) geschnitten. Die Schrift lässt sich der Gattung schlichte Gotisch zuordnen, wobei dies vor allem auf die sehr geradlinigen Versalien zutrifft. Die Minuskeln stehen dazu mit ihren Rundungen und traditionellen Formen im Kontrast.  Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1934
    • 2.113 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Schriftgestalter Robert Slimbach studierte die Sammlung von Schriftstempeln Ende der 1980er-Jahre im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen. Schon während der Fertigstellung der 1989 erschienenen Adobe Garamond entstand die Idee zu einer neuen, noch umfassenderen Bearbeitung, die auf den unterschiedlichen Größen der Originalstempel und den stilistisch passenden Kursiven Robert Granjon beruhen sollte. Die Garamond Premier Pro ist in 5 Strichstärken und 4 optischen Größen verfügbar und besitzt m
    • 13.888 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Bernhard Gothic war Lucian Bernhards erste Schrift für American Type Founders und erschien dort ab 1929. Sie wurde als Gegenstück zu den erfolgreichen europäischen Groteskschriften wie Futura, Kabel und Gill Sans konzipiert. In diesem Sinne zeigen sich in der Bernhard Gothic viele geometrische Ansätze. Jedoch gibt sich der Entwurf dabei deutlich künstlerischer und verspielter. Die Schrift gilt auch als eine der ersten, die den Verzicht auf Sporne als deutliches Gestaltungsmerkmal heraus
    • 6.914 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Nobel ist eine geometrische Serifenlose von Sjoerd Hendrik de Roos und Dick Dooijes. Sie erschien 1929 bei der Lettergieterij Amsterdam. Die Nobel erschien zwei bzw. drei Jahre nach den deutschen Schriften Erbar Grotesk und Futura und weist Ähnlichkeiten mit diesen auf. Jedoch besitzt die Nobel etwas humanistischere Züge. Die Schrift wurde eine der bestverkauften Serifenlosen der Gießerei. Font Bureau veröffentliche 1993 eine Neuinterpretation in 18 Schnitten von Tobias Frere-Jones. Im
    • 11.735 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Krimhilde von Albert Auspurg erschien 1933 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in einem gewöhnlichen und einen halbfetten Schnitt. Der Entwurf vereint Eigenschaften der geometrischen Groteskschriften der 1920er-Jahre mit Frakturformen. Dazu heißt es im Schriftmusterheft: »Die deutsche Schrift unserer Zeit … muß den Willen zur Sachlichkeit ausdrücken und unter Betonung des Wesentlichen den einzelnen Buchstaben in seiner knappesten Form bringen. […] Wir haben deshalb bei der Schaffung u
    • 5.591 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Cascade Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Matthew Carter und erschien in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist ebenfalls über Linotype verfügbar. Die Bitstream-Version trägt den Namen Freehand 471, die auch in einer Version von ParaType mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer Zeichenbelegung erhältlich ist. 
    • 851 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Stempel Garamond ist eine Interpretation der Schriften Claude Garamonds, die auf Schriftmuster der Gießerei Egenolff-Berner zurückgehen und in den 1920er- und 1930er-Jahren bei D. Stempel erschien.
    • 1925
    • 14.053 Aufrufe
  17. R::bert ·
    Nach Angaben der Foundry wurde die Serifenlose JAF Facit als sehr gut lesbare und flexible Schrift gestaltet, mit dem Ziel nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dazu wurden alte und moderne Formkonzepte miteinander verschmolzen. Merkmale: Sechs Strichstärken (extralight bis extrabold) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativzeichen Pfeile
    • 4.124 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Brush Script ist eine informelle Schreibschrift mit beschwingtem Pinselduktus von Robert E. Smith aus dem Jahr 1942. Sie erschien als Handsatz-Type in einem Schnitt bei American Type Founders. Nach der Übernahme auf die Monotype wurde sie ein rascher Erfolg für Schauanwendungen jeder Art. Der Erfolg hielt über das gesamte 20. Jahrhundert an, sodass die Schrift auch vielfach digitalisiert wurde. Die häufige Verwendung der Schrift brachte ihr jedoch auch einen gewissen Negativruf ein. Simon Garfie
    • 12.126 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Alizé-Familie von Tom Grace ist eine schwungvolle Antiqua-Familie, die gänzlich auf aufrechte Schnitte verzichtet. Stattdessen verfügt die Schrift über drei kursive Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen und zahlreichen OpenType-Merkmalen. 
    • 1.519 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Coronet ist eine Schreibschrift in zwei Strichstärken von Robert Hunter Middleton und erschien in den 1930er-Jahren zunächst für das Ludlow-System. In der Folge entstanden aber auch zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz. Die Schrift ist heute in ein oder zwei Schnitten über URW, ITC, Ascender (als Crestwood), Red Rooster, Bitstream und Tilde (als Ribbon 131) erhältlich. 
    • 1.042 Aufrufe
  21. Kathrinvdm ·
    Pedell ist eine Schreibschrift, die das Schreiben mit Kreide simuliert. Sie wurde vom Schriftdesigner Ralph M. Unger geschrieben und digitalisiert. 
Pedell ist eine gut lesbare und lebendige Handschrift, die neben der westeuropäischen Standardbelegung Zeichen für den Satz osteuropäischer Sprachen sowie kyrille Schriftzeichen mitbringt. Zu beachten ist, dass die Schrift auf einem vektorisierten Bitmap-Raster basiert. Beim Einsatz in größeren Schriftgraden zeigen sich die Pixel daher deutlich
    • 10.689 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Nautica ist eine verbundene Schreibschrift mit Kupferstich-Duktus. In den 845 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten, die sich per OpenType ansprechen lassen. Zusätzlich zum Grundschnitt gibt es zwei angefettete Versionen. Außerdem gibt es einen Dingbat-Font, der nautische Symbole und Rahmen-Elemente zum Kombinieren beinhaltet.
    • 11.742 Aufrufe
  23. Hans Schumacher ·
    Die URW Geometric ist eine serifenlose Schrift, inspiriert von deutschen geometrischen Schriften der 1920er-Jahre. Die Schrift ist mit 10 Strichstärken von Thin bis Black, plus 10 weitere Oblique-Schriftschnitte, gut ausgebaut und versteht sich als moderne Variante ihrer Vorgänger, mit optisch ausgewogenen und harmonisierten Formen und Strichstärken, einer höheren x-Höhe und geringeren Ober- und Unterlängen. Besonderer Augenmerk wurde auf die Gestaltung von Sonderzeichen gelegt, z.B. das »E
    • 5.688 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Pergamon-Antiqua von Alfons Schneider erschien in den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Familie wurde in der Folge weiter ausgebaut und nach der Bildung von Typoart dort weiter vertrieben. Zum endgültigen Ausbauen zählten die aufrechten Garnituren mager/Buchschrift mager/halbfett/fett, die Kursiven in mager/halbfett und fett sowie schmale Schnitte in halbfett und fett.  Eine digitale Version von Coen Hofmann wurde 2016 über URW++ veröffentlicht. 
    • 4.270 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Alverata ist eine Antiqua-Familie, die auf Gerard Ungers Doktorarbeit zu den Antiqua-Schriften der Romanik basiert. Den sechs Strichstärken mit Kursiven werden zwei zusätzliche Varianten »informal« und »irregular« zur Seite gestellt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung. Versionen mit polytonischer griechischer und kyrillischer Belegung sind separat erhältlich. 
    • 1.789 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Dom Casual erschien Anfang der 1950er-Jahre bei American Type Founders. Grundlage war ein Set von Alphabeten von Peter Dom, die 1950 über einen Katalog von Photo Lettering Inc. gezeigt wurden. Die Schrift wurde zu vier Schnitten ausgebaut: zwei Strichstärken und schräggestellte Versionen als »Diagonal«.  Es entstanden zahlreiche Adaptionen über verschiedene Satztechniken hinweg: Lettergieterij Amsterdam/Mecanormal (als Polka), Letraset, Bitstream, Scangraphic, E+F, URW und Adobe. 
    • 1.438 Aufrufe
  27. Kathrinvdm ·
    Die Caecilia war die erste Schriftfamilie von Peter Matthias Noordzij (PMN), dem Gründer der Enschedé Font Foundry. Sein Erstlingswerk erschien jedoch bei Linotype und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Slab-Serif-Textschriften. Die ersten Entwürfe für Caecilia entstanden bereits 1983 während Noordzij an der Akademie in Den Haag studierte. Robert Bringhurst beschreibt sie in seinem Buch »The Elements of Typographic Style« als neohumanistische Slabserif, die für alle Arten von Tex
    • 11.882 Aufrufe
  28. Kathrinvdm ·
    Der Name lässt vermuten, dass die Schrift eigentlich mit einem Lippenstift geschrieben wurde. Dennoch: Auch als Kreideschrift geht diese unverbrauchte Handschrift sehr gut durch. Gestaltet wurde sie 2006 von Patrick Griffin von Canada Type.
    • 7.627 Aufrufe
  29. R::bert ·
    Die Quadraat Sans ist als humanistische Grotesk neben der FF Quadraat (Antiqua) und der FF Quadraat Mono (Dicktengleiche) Teil der umfangreichen Quadraat-Sippe. Einige Merkmale zum Ausbau: Zwei Weiten (normal und condensed) Je sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive pro Strichstärke Kapitälchen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche, Pfeile Für den serifenlosen Einsatz in Schaugrößen entwarf der niede
    • 9.093 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Bely von Roxane Gataud entstand ursprünglich als eine Abschlussarbeit des Studienganges »Typographie & Langage« an der Ésad Amiens. In der Folge wurde die Schrift für das »Typeface Publishing Incentive Program« von Type Together ausgewählt und mit diesem Schriftanbieter weiterentwickelt und ausgebaut. Die Schriftfamilie erschien dann 2016 in vier Textschnitten und einem Display-Schnitt. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung sowie Kapitälchen und verschiedene Ziffernset
    • 3.898 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Thannhaeuser-Schrift benannt nach ihrem Gestalter Herbert Thannhaeuser erschien  in der mageren Version 1929 bei der Schriftguß AG. Eine Kursive und eine halbfette Version folgten einige Jahre später. Nach dem Aufgehen der Schriftguss KG im VEB Typoart wurde die Schrift dort weiter vertrieben.  Eine Digitalisierung gibt es heute von RMU Fonts unter dem Namen Neue Thannhaeuser. 
    • 6.936 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Flash von Edwin W. Shaar erschien ab 1939 bei Lanston Monotype und verfügt über zwei Strichstärken. Es erschienen zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz. Der fettere Schnitt wurde und wird auch einzeln als »Okay« angeboten.  Unter dem Namen Flash gibt es Digitalisierungen von zum Beispiel Linotype, URW und Scangraphic. 
    • 817 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftart Frutiger von Adrian Frutiger zählt zu den bekanntesten serifenlosen Schriften und wird von vielen als Inbegriff der humanistischen Grotesk angesehen. Unzählige serifenlose Schriften der letzten Jahrzehnte sind mehr oder weniger stark von der Frutiger inspiriert. Die Frutiger ist in den letzten Jahrzehnten aus dem öffentlichen Raum kaum wegzudenken. Sei es auf Beschilderungen im öffentlichen Nahverkehr bzw. auf Flughäfen oder als Hausschrift von unzähligen Unternehmen (z.B. De
    • 44.991 Aufrufe
  34. Kathrinvdm ·
    Die Fugu ist eine schwungvolle, moderne Kreideschrift von Neil Summerour, entworfen 2009. Mit knapp 500 Glyphen ist die Schrift für eine Display-Schrift recht gut ausgebaut.
    • 13.440 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Neville Brody war in den 1980er-Jahren einer der ersten renommierten Grafikdesigner, der für seine Gestaltungen auch eigene, digitale Display-Fonts entwickelte. Für die Anwendung in den Magazinen The Face und Arena entstanden drei Schriften, die Linotype 1990 als Industria, Insignia und Arcadia in einem Paket herausbrachte. Die Industria ist eine schmallaufende, geometrisch konstruierte Serifenlose, die rechtwinklige Punzen mit abgerundeten Außenlinien kombiniert. Die Fonts sind in zwei Ges
    • 9.554 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die FF You Can Read Me entstand als Teil der experimentellen FUSE-Schriften. Der ursprüngliche Name war »F Can You (read me)?« und erschien im FUSE-Projekt unter dem Motto »Invention« im Jahr 1991. Laut Baines bezog er sich beim Entwurf auf eine Arbeit von Brian Coe mit der Frage, wie viel man von Buchstaben entfernen könne, ohne die Lesbarkeit gänzlich zu verlieren. Die noch einmal überarbeitete FF You Can Read Me erschien dann 1995 in der FontFont-Bibliothek.
    • 4.763 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Athelas von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Antiqua-Familie für Fließtexte. Die Schrift kommt in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen. Eine arabische, kyrillische und griechische Belegung sind separat erhältlich. 
    • 2.309 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Gando Ronde Script von Hans-Jürg Hunziker basiert auf Arbeiten von Nicholas Gando aus dem 18. Jahrhundert und wurde 1970 als Fotosatzschrift in einem Schnitt herausgegeben.  Eine digitale Version ist als French 111 von Bitstream erhältlich.
    • 867 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Eine zeitgemäße Überarbeitung der Frutiger. Zur Entwicklung siehe Haupteintrag unter Frutiger.
    • 9.414 Aufrufe
  40. Kathrinvdm ·
    Der Font »Tafelkreide« ist eine Kreideschrift, die nur in Versalien, dafür aber mit einer umfassenden pan-europäischen Zeichenbelegung verfügbar ist. Angeboten wird die Schrift von MacCampus, einem deutschen Schriftanbieter, der sich auf die Entwicklung von Fremdsprachen-Fonts für den Wissenschafts- und Bildungsbereich spezialisiert hat.
    • 24.173 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Equitan Sans von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Slab. Die Equitan Sans verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.
    • 3.551 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Jiffy ist eine bewegte, informelle Schreibschrift, die in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift ohne Designerangabe bei Filmotype und Linotype erschien. Die Linotype-Version ist heute auch digital erhältlich. 
    • 912 Aufrufe
  43. Kathrinvdm ·
    Die FS Lola wurde 2009 gestaltet von Phil Garnham. Er bezeichnet sie als »Transgender Font«, da sie eine unverwechselbare, individuelle Kombination männlicher und weiblicher Qualitäten aufweise. FS Lola wurde entworfen für vielseitige Anwendungen in großen und kleinen Schriftgraden. Die Schrift unterstützt 44 Sprachen und ist in folgenden Schnitten erhältlich: light, light italic, regular, regular italic, medium, medium italic, bold, bold italic, extrabold, extrabold italic D
    • 6.652 Aufrufe
  44. Kathrinvdm ·
    »Jacqueline« ist eine leichte, gleichmäßig und schön geformte Handschrift, deren Strich an weichen Bleistift oder Kreide erinnert. Gestaltet wurde sie 2010 von Nicholas Garner, herausgegeben von AVP. Die Schrift ist ist in sechs Schnitten (Regular, Italic, Condensed, Condensed Italic, Extended und Extended Italic) verfügbar, jedoch basieren alle auf der gleichen Zeichnung.
    • 11.325 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Miller ist eine Barock-Antiqua-Schrift von Matthew Carter. Sie ist eine Neuinterpretation der Scotch Roman – eines Schriftstils, der Anfang des 19. Jahrhunderts von schottischen Schriftgießereien geprägt wurde. Insbesondere im anglo-amerikanischen Raum ist die Miller eine beliebte Schrift für den Zeitungs- und Magazinsatz. Die Miller ist derzeit nur in einfacher westeuropäischer Belegung in normal, kursiv, fett und fett-kursiv erhältlich. Die Kapitälchen sind in Einzelnschnitte ausgelag
    • 7.145 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Linoscript ist eine Linotype-Adaption der ursprünglich als Typo Upright erschienenen Schrift von Morris Fuller Benton im Ronde-Schreibschriftstil.  Digitale Versionen des Entwurfs sind als Linoscript (Linotype), Typo Upright (Bitstream) und Ronde Script (GroupType) erhältlich. 
    • 883 Aufrufe
  47. R::bert ·
    Nach dem Stil von Schulbuch-Schriftarten des frühen zwanzigsten Jahrhunderts begann Rosemary Sassoon 1995 mit dem Entwurf der Sassoon-Schriftfamilie (Primary, Infant, Sans, Book). Charakteristisch ist die Harmonie zwischen dem Raum innerhalb und außerhalb der Buchstaben.  Inzwischen entstanden mehrere Versionen: Sassoon Infant: Normalversion zum Schriftsatz  Sassoon Infant Line: Normalversion mit Grundlinie  Sassoon Infant Tracker:  Outline-Variante mit und oh
    • 5.880 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Benguiat ist eine dekorative Serifenschrift von Ed Benguiat aus den 1970er-Jahren. Ursprünglich entwarf Benguiat lediglich ein Logo für einen Freund. Doch dieser mochte die Entwürfe auch nach unzähligen Revisionen nicht. Die Buchstaben in einem der Entwürfe gefielen Benguiat jedoch so sehr, dass er sie zu einem Schriftentwurf ausbaute. Ganze drei Anläufe brauchte er bei seinem Arbeitgeber ITC, bis die Schrift vom ITC Typeface Review Board akzeptiert und schließlich 1978 veröffentlich wur
    • 7.522 Aufrufe
  49. R::bert ·
    Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Gewichten und dazugehörigen Kursiven vereint. Beausite Grand ist der Ausgangspunkt der Familie – für Schlagzeilen und große Formate gedacht, ist dies die kontrastreichste und dekorativste Version der Beausite-Familie.    Einige Merkmale Sechs Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen
    • 4.300 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Birdy von Veronika Burian entstand während eines »Graphic Design Walks« in London. Basierend auf einem Etikett einer isländischen Biermarke entstand eine nun kostenlos erhältliche, lichte gebrochene Schrift. Der Zeichensatz ist jedoch stark beschränkt. Es gibt lediglich die 26 lateinischen Grundbuchstaben sowie Punkt, Komma und Bindestrich. 
    • 1.289 Aufrufe

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