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Die P22 Cézanne ist eine verbundene Schreibschrift auf Basis der Handschrift des Künstlers Paul Cézanne. Die Schrift entstand ursprünglich für das Philadelphia Museum of Art. Seit 2005 ist eine Pro-Version mit über 1200 lateinischen und kyrillischen Zeichen verfügbar, die durch Alternativzeichen und Ligaturen einen möglichst handgeschriebenen Eindruck vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Dingbat-Font mit Digitalisierungen von circa 50 Skizzen von Cézanne.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 6.465 Aufrufe
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Die Uni Grotesk von Peter Biľak ist eine moderne Adaption der in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei weit verbreiteten Universal Grotesk. Letztere hat ihre Wurzeln wohl wiederum in der deutschen Kristall-Grotesk. Ausgehend von Scans der Universal Grotesk aus Mustern von Gratotechna aus den 1960er-Jahren entwickelte Biľak in Zusammenarbeit mit Nikola Djurek eine zeitgemäße Überarbeitung. Die Schriftfamilie ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich – jeweils in norma

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.243 Aufrufe
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Berthold Wolpe begann 1932 auf Anregung von Stanley Morison mit der Arbeit an Albertus. Morison sah ein Beispiel von Wolpes gestochenen Schriftzug und mochte ihn so sehr, dass er eine Schrift nach dem Entwurf in Auftrag gab. Albertus® Nova ist eine detailgetreue digitale Wiederbelebung von Berthold Wolpes früherem Entwurf der Albertus und gehört zu den fünf Entwürfen der Wolpe-Schriftensammlung von Monotype. Das neue Design erweitert die Schriftart von den bisherigen zwei Strichstärken zu e

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.898 Aufrufe
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Monterey (Script) ist eine Schreibschrift auf Basis von Entwürfen des Lettering-Künstlers Rand Holub. Die Schrift erschien zunächst bei Intertype und wurde bei Linotype als Fotosatzschrift weitergeführt. Eine digitale Version ist von Bitstream erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 1.179 Aufrufe
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2010 entwarf der Schriftgestalter Friedrich Althausen ein Logo für eine Architektin. In der Folge wurde das Design zu einer kompletten Display-Schrift ausgebaut, die 2014 über die FDI Type Foundry erschien. Entsprechend dem anvisierten Einsatz bekam die Schrift den Namen »Überschrift«. Sie besitzt eine komplette westeuropäische Versal-Belegung und zahlreiche Alternativbuchstaben. Eine Besonderheit bilden die 200 Versal-Ligaturen, mit denen sich auf Wunsch besonders markante Wortbilder erstellen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 9.151 Aufrufe
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Die Geburtsstätte der St Croce befindet sich auf den Grabsteinen der Basilika Santa Croce in Florenz. Anstatt die Abnutzung, die die Schriftzüge in den vergangenen Jahrhunderten erlangt haben bei der Digitalisierung rückgängig zu machen, dokumentiert das Design der St Croce den Verfall. Hermann Zapf’s Optima dagegen wurde von denselben Grabsteinen inspiriert, führte jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis. Die Schrift ist aufgrund ihrer filigranen Erscheinung eher für Schaugrößen-Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.456 Aufrufe
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Die Capitolium von Gerard Unger entstand ursprünglich 1998 für ein Informations- und Wegeleitsystem der Katholischen Kirche in Rom. Unger begann später, den Entwurf auf die Erfordernisse der Zeitungsproduktion umzuarbeiten. Die Capitolium 2 erschien 2011 bei Type Together und enthält drei Unterfamilien: Capitolium, Capitolium News (mit größerer x-Höhe und geeignet für Fließtexte) und Capitolium Headline für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.807 Aufrufe
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Die Noris Script ist eine Schreibschrift von Hermann Zapf mit kalligrafischem Duktus und rauer Umrisslinie. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype und ist als digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung als Noris Script Pro erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1976
- 827 Aufrufe
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Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.714 Aufrufe
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Die ITC Quay Sans ist eine Groteskschrift des englischen Schriftgestalters David Quay. Ähnlich der Syntax versucht der Entwurf, eine Serifenlose möglichst humanistisch erscheinen zu lassen. Die Bögen der Buchstaben wirken daher weniger streng und sind ungewöhnlich stark abgeknickt. Außerdem verjüngen sich die Stämme zur Mitte hin und besitzen kleine Serifenansätze an den Enden. Die Schrift läuft deutlich schmaler als andere humanistische Groteskschriften wie die Frutiger. Die Schrift ist in

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Schriftgestalter:
- 1990
- 5.988 Aufrufe
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Die Idee hinter der Vinter ist, auf Basis eines geometrischen Skeletts eine kontrastreiche Schrift zu gestalten. Dabei soll der geometrische Charakter auch in den Italics bewahrt bleiben. Die 2012 von Monokrom veröffentlichte Displayschrift wurde inzwischen um dunklere Strichstärken auf ingesamt zehn Schnitte inklusive echter Kursiven erweitert.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.247 Aufrufe
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Catalpa ist eine Schrift, die speziell auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Mittlere Strichstärken wurden deshalb gleich ganz weggelassen. Die acht aufrechten Schnitte mit erweiterter lateinischer Belegung sind entweder besonders leicht oder besonders fett. Wahlweise ist die Schrift auch in zwei variablen Fonts erhältlich, die eine Interpolation in den leichten oder fetten Bereichen ermöglichen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.480 Aufrufe
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Die Schreibschrift Park Avenue von Robert E. Smith erschien 1933 bei American Type Founders als Bleisatzschrift. Die Schrift war wie Smiths »Brush Script« im 20. Jahrhundert in den USA eine vielfach eingesetzte Schaugrößenschrift und wurde in der Folge auch für den Foto- und Digitalsatz adaptiert. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von Linotype, URW und Bitstream.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 1.174 Aufrufe
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Comic Jens ist das Resultat von Jens Kutileks Versuch, seine »Handschrift« mit der Maus zu digitalisieren. Eine Vielzahl von Ligaturen und Alternativen soll dazu dienen, dieser Schrift die Anmutung handschrift-typischer Unregelmäßigkeit zu verleihen. Die Namensgebung verweist auf die allseits bekannte Comic Sans, als deren Ersatz sich die Comic Jens anbietet. Einige Merkmale: Zwei Strichstärken Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Kyrillische und griechi

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Schriftgestalter:
- 2008
- 8.459 Aufrufe
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Die Schriftgestalterin und Inhaberin der Emigre-Foundry Zuzanna Licko hatte schon vor dem Zeitalter digitaler Schriften eine Vorliebe für Bodoni-Schriften – wie sie zu der Zeit zum Beispiel als Fotosatzadaptionen vorlagen. Jedoch waren diese Versionen meist zu fein und kontraststark, um für Fließtexte eingesetzt zu werden. Mit der Filosofia schuf Licko daher in den 1990er-Jahren ihre persönliche Bodoni-Adaption. Das Buchstabenskelett zeigt sich dabei deutlich konstruiert, die Umrisslinien sind j

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Schriftgestalter:
- 1996
- 7.017 Aufrufe
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Nach der Schrift Indie ist die Skill eine weitere Schrift im Pinsel-Lettering-Stil von Maximiliano R. Sproviero. Die Schrift ist in zwei Versionen verfügbar: einer Standard-Version mit 369 Glyphen sowie einer Vollversion mit 605 Glyphen und OpenType-Automatiken, die die zahlreichen Ligaturen und kontextabhängigen Alternativzeichen zuschalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.294 Aufrufe
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Die Franca von René Bieder ist eine Neo-Grotesk-Familie in neun Schnitten und dazu passender Kursivschrift. Inspiriert wurde das Design durch »neutrale« Schriften wie Helvetica, Univers oder Normal Grotesk auf der einen Seite und den amerikanischen Vertretern des Genres auf der anderen. So entstand die Idee einer Neuinterpretation mit dem Ziel beide Richtungen in einer zeitgemäßen Gestaltung zu vereinen. Dies spiegelt sich auch im Namen wider, der die Namen der beliebtesten Vertreter jedes Genre

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.588 Aufrufe
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Die Cora ist eine serifenlose Schriftfamilie von Bart Blubaugh. Die Familie in drei Strichstärken (mit Kursiven) eignet sich mit den eher breiten Proportionen für kleine Schriftgrößen, einschließlich der Anwendung am Bildschirm.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.843 Aufrufe
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Die Ondine war eine der ersten kommerziellen Schriften von Adrian Frutiger und wurde 1953 entwickelt. Charles Peignot bat Frutiger um eine Schreibschrift, um der gerade bei der Fonderie Olive erschienenen Mistral etwas entgegenzusetzen. Frutiger schrieb die Schrift mit einer Breitfeder und gab der Schrift auch Alternativbuchstaben mit. Stilistisch zeigen die Großbuchstaben Einflüsse von Unzialschriften; die Kleinbuchstaben haben Elemente von Unzialschriften sowie karolingischer und gotischer Min

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.397 Aufrufe
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Blueprint ist eine recht akkurate Druckbuchstaben-Handschrift, inspiriert durch den Schreibstil von Bauzeichner-Plänen. Die Familie ist in vier Strichstärken (normal, kursiv, fett, fett kursiv) ausgebaut und verfügt über eine westeuropäische Belegung inklusive Bruchziffern.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 3.175 Aufrufe
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Zwischen 1996 und 1997 arbeitete Frank Heine mit seinem Designbüro an einem Ausstellungsdesign für ein deutsches Museum. Dabei stieß Heine auf eine handbeschriftete Karte zur Schlacht bei Ostrach. Ausgehend von dieser Vorlage entwickelte Heine einige Jahre später seine Dalliance. Zunächst entstand der Schreibschrift-Schnitt auf Basis der Originalmuster. Zusätzlich entstand ein aufrechter, unverbundener Schnitt sowie eine feinere Display-Version der Schreibschrift. Die Dalliance Flourishes enthäl

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.060 Aufrufe
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Die Fabrikat von Christoph Köberlin erschien 2016 bei HvD Fonts. Sie ist angelehnt an den konstruierten Charakter deutscher »Ingenieursschriften« des 20. Jahrhunderts. Die sieben Strichstärken mit Kursiven unterstützen auch zentral- und osteuropäische Sprachen und bieten eine umfangreichen OpenType-Ausstattung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 6.807 Aufrufe
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Die Config von Adam Ladd ist eine kompakte geometrische Sans-Serif-Familie, die aus 40 Schriften in 10 Strichstärken und Kursivschnitten besteht. Die Proportionen wurden durch die Einbeziehung gerader Seiten verdichtet, um ein robustes und platzsparendes Design zu erhalten. Mit über 600 Glyphen verfügt diese Schriftart über eine umfangreiche lateinische Sprachunterstützung (mehr als 100 lateinische Sprachen) für West-, Mittel- und Südosteuropa. 2019 wurde die schmallaufendere Variante Confi

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.092 Aufrufe
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Die Crete von Veronika Burian basiert auf einer Inschrift, die Burian in einer griechischen Kirche fand. Die Schrift ist serifenbetont mit teils recht unorthodoxen Ausführungen dieser Serifen. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung verfügt über drei Versionen mit Kursiven: Thin, Thick und Round. Die Round-Version ist mit SIL lizensiert bei Google Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.286 Aufrufe
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Die Sallwey Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Friedrich K. Sallwey und erschien 1980 bei Linotype als Fotosatzschrift. Die Schrift ist als Linotype Sallwey Script in digitaler Form erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 731 Aufrufe
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Fontsmith beschreibt Albert wie folgt (Wegen der schönen, unübersetzbaren Wortspiele ausnahmsweise in englischer Sprache): Albert’s a charismatic type. A warm, sensitive face with a big personality. He’s a friendly sans serif font; shapely, flexible and modern. Available in a wide range of weights, FS Albert is a versatile face ideal for use in most applications. Albert unterstützt 39 Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 11.273 Aufrufe
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Die Aller-Schriftfamilie wurde 2008 für die Dänische Schule für Medien und Journalismus (Danmarks Medie- og Journalisthøjskole) gestaltet und vom Verleger Aller finanziell unterstützt. Im Skelett ist die Aller eine humanistische Groteskschrift und erinnert an erfolgreiche Schriften wie TheSans. In der Ausführung der Details zeigen sich dann jedoch viele markante Besonderheiten: Der Verzicht auf einen Sporn am a, die unverbundenen Buchstabenteile bei K, R, X, Q oder das abgeschrägte t.

- 2008
- 13.163 Aufrufe
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Wie die FF DIN und die Interstate ist auch die Agenda eine Um- und Ausarbeitung einer älteren Beschilderungsschrift zu einer vielseitig einsetzbaren DTP-Schriftfamilie. Für die Agenda stand dabei Edward Johnstons Entwurf für die Beschilderung der Londoner U-Bahn Pate – jedoch nur als grobe Inspirationsquelle. Die Gestaltung der beiden Schriften unterscheidet sich deutlich. Und mit den 54 Schnitten (mit bis zu vier Weiten, sieben Strichstärken, aufrecht und kursiv) ist die große Familie vielen Au

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Schriftgestalter:
- 1993
- 8.067 Aufrufe
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Maria Doreuli begann die Arbeit an der William bereits während ihres Designstudiums an der Staatlichen Universität für das Druckwesen in Moskau. Pate standen dabei Caslon-Schriftmuster aus den Jahren 1785 und 1796. Seit 2013 wurde in Zusammenarbeit mit Typotheque an der endgültigen Veröffentlichung gearbeitet, die 2016 erfolgte. Die Familie verfügt über drei optische Größen (Text, Subhead, Display) mit erweitertem lateinischen Ausbau sowie OpenType-Merkmalen wie Kapitälchen und Schwungbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.228 Aufrufe
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Die Ebony ist eine Groteskfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die Schrift verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.272 Aufrufe
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Die ITC Zapf Chancery von Hermann Zapf ist eine Schriftfamilie mit kalligrafischem Duktus und erschien 1979 über die International Typeface Corporation. Durch die Verwendung als Systemfont im Apple LaserWriter sowie unter Windows und MacOS fand die Schriftfamilie eine große Verbreitung und wurde vielfach verwendet. Zur über ITC erhältlichen Schriftfamilie gehörten vier Strichstärken und zwei kursive Schnitte. Alle Schnitte sind heute als Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Ka

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.827 Aufrufe
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Die Sammy ist eine schön lebendige Handschrift, modern und mit ansprechender Kreidestruktur. Verfügbar in einem Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 19.052 Aufrufe
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Während seines Studiums an der Yale University kam der US-amerikanische Designer Ronald Arnholm mit einem Originaldruck eines Renaissance-Buches in Jenson-Lettern in Berührung. Er war davon so fasziniert, dass er begann, eine Interpretation dieser humanistischen Antiqua als moderne Groteskversion zu entwerfen. Da die damaligen Drucke noch keine Kursiven hatten, nahm sich Arnholm für seine ITC Legacy getaufte Schrift Garamond-Vorlagen aus dem 16. Jahrhundert als Vorbild. Die 1992 entstandene

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Schriftgestalter:
- 1992
- 6.148 Aufrufe
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Die Kakadu von Ludwig Übele ist eine 2016 erschienene Groteskschrift. Ihre auffälligste Charaktereigenschaft sind die deutlich in die Ecken gepresst Rundungen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Zu den OpenType-Funkionen zählen Kapitälchen, Großbuchstabenformen, kontextbedingte Alternativzeichen, Bruchziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.554 Aufrufe
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Die Edita wurde von Pilar Cano entworfen und erschien 2009 bei Type Together. Die Antiqua-Familie ist besonders für Fließtexte ausgelegt. Die Familie ist in drei Strichstärken (normal, Buch und fett) mit Kursiven erhältlich. Zwei zusätzliche Schnitte (»small«) wurden für eine besonders kleine Darstellung optimiert. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und verschiedenen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.171 Aufrufe
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Die Cloister Black ist eine gotische Schrift, die 1904 bei American Type Founders erschien. Digitale Versionen in einem Schnitt gibt es von Castle Type, Bitstream und Tilde.

- 1904
- 2.277 Aufrufe
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Inspiriert von Tafelbildern gestaltete Julia Sysmäläinen Scripticus – eine klare aber dennoch charakterstarke Blockschrift mit Glyphrotation. Laut Foundry liegt jeder Buchstabe und jede Ziffer in vier unterschiedlichen Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung wie bei einer echten Handschrift deutlich variieren können. Dies und eine große Ligaturensammlung sorgen für ein lebendiges, authentisch wirkendes Schriftbild. Durch den Zeichenumfang von mehr als 2.700 Glyphe

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.084 Aufrufe
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Die LTR Kosmik (ursprünglich FF Kosmik) ist eine Display-Schrift von Erik van Blokland und entstand 1993. Alle Buchstaben der Schrift sind in drei dicktengleichen, aber anders aussehenden Versionen in den zwei Fonts enthalten. Über eine Automatik tauschen sich die Buchstaben selbstständig aus. Diese Technik war 1993 noch etwas besonderes und benötigte eine spezielle Mac-Software. Die heute verfügbaren Versionen bringen diese Funktionalität über OpenType mit und sind dadurch in vielen Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 1993
- 4.916 Aufrufe
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Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.353 Aufrufe
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Diese relativ breit laufende, gotische Schrift wurde von Morris Fuller Benton entworfen und erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die Schrift wurde international von verschiedenen Anbietern übernommen und und erschien für Linotype-Maschinen als Linotext. Die Schrift wurde später auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist weiterhin unter der Marke Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 765 Aufrufe
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FS Me wurde gestaltet für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Schrift wurde entwickelt mit Unterstützung von Mancap, der führenden Charity-Organisation Großbritanniens für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Von jeder verkauften Lizenz der Schrift geht eine Spende an Mencap. 2009 gewann die Schrift einen D&AD-Award. Die Serifenlose Schriftfamilie ist in vier Gewichten zzgl. Kursive und auch in einer schmaler laufenden Narrow-Version erhältlich. Die Pro-Variante bietet zudem eine griechi

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Schriftgestalter:
- 2009
- 13.219 Aufrufe
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Hanzipen ist eine digitalisierte Druckbuchstaben-Handschrift des taiwanischen Schriftlabels DynaComware. Neben der CJK-Belegung, für die sie entwickelt wurde, enthält sie aber auch die lateinischen Schriftzeichen. Hanzipen ist im Betriebssystem Mac OS 10 (ab Version Mavericks) enthalten und umfasst zwei Strichstärken (regular, bold).

- 2012
- 25.194 Aufrufe
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Die FF Fago ist eine Groteskschrift von Ole Schäfer und erschien 2000 bei FSI FontShop International. Die Familie ist in fünf Strichstärken und drei Weiten ausgebaut. Daneben gibt es die Office-Pakete Fago Correspondence und Fago Correspondence Serif in je vier Schnitten und eine Monospaced-Version in drei Schnitten/Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 15.497 Aufrufe
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Die Burford von Kimmy Kirkwood entstand nach Angaben der Designerin während einer Europareise. Fasziniert von der Fülle der typografischen Eindrücke entstanden schließlich in einem Park in Amsterdam die Skizzen zu dieser Schrift. Sie ist ein reines Versalalphabet mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Das Schriftpaket bietet sich insbesondere als Ebenenfont an. Dazu besitzt die Schrift ganze 18 Schnitte zum Kombinieren. Außerdem gibt es zwei Extraschnitte mit Catchwords und Sy

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.577 Aufrufe
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Mont ist eine geometrische Serifenlose mit 10 Strichstärken inklusive passender Kursive und unterstützt mit erweitertem lateinischem, kyrillischem und griechischem Alphabet insgesamt mehr als 130 Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.746 Aufrufe
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Die nach dem Buchdrucker Christian Egenolff benannte Schrift erschien 1905 als Hausschnitt bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main in zwei Strichstärken. Die Schrift kann (wie im Handbuch der Schriftarten) als Halb- bzw. Rundgotisch oder als »neudeutsche« Schrift klassifiziert werden, die Elemente von Antiquaschriften und gebrochenen Schriften vereint. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1905
- 645 Aufrufe
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Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo

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Schriftgestalter:
- 1962
- 8.197 Aufrufe
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Supernett ist eine wackelig handgezeichnete Serifenlose von Georg Herold-Wildfellner. Supernett bietet über 4.800 Zeichen. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in mehreren Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung automatisch variieren können. Zudem kann man einen zufälligen Grundlinienversatz bewirken. So bekommt das Schriftbild einen handgeschriebenen Charakter, welcher sich sogar noch individuell verändern lässt. Einige Merkmale: Drei Strichstärken

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Schriftgestalter:
- 2013
- 6.292 Aufrufe
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FF Instant Types ist ein Paket aus dekorativen Schriften. Der Schriftgestalter Just van Rossum digitalisierte dazu die Buchstaben einer Dymo-Prägepistole, Schablonen-Lettern auf Karton, eine Bananenkisten-Schrift und zwei Stempel-Alphabete.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 7.176 Aufrufe
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»Fleisch« ist eine gebrochene Schrift von Joachim Müller-Lancé, die 2015 bei Delve Fonts erschien. Die Schrift besteht aus zwei stilistischen Varianten »Fleisch Wolf« und »Fleisch Wurst«. Zum Zeichenumfang gehören jeweils eine westeuropäische lateinische Belegung, Fraktursatz-Ligaturen, zwei Ziffernsets sowie dekorative Großbuchstabenvarianten.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.061 Aufrufe