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Die Marco von Toshi Omagari ist eine Renaissance-Antiqua mit bewegt-kalligrafischem Duktus. In den drei Strichstärken der PE-Version stecken jeweils stolze 1900 Glyphen und 2600 in den Kursiven. Die Schrift bietet eine erweiterte lateinische Abdeckung sowie eine Unterstützung für Kyrillisch und Griechisch (einschließlich polytonisch).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.881 Aufrufe
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Die Abril-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione erschien 2011. Die Familie könnte auch als Schriftsippe bezeichnet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche Schriftstile unter einem gemeinsamen Namen zusammenführt. Die Schnitte mit dem Zusatz Display basieren auf den Gestaltungsprinzipien der klassizistischen Antiqua und eignen sich entsprechend besonders für größere Schriftgrade. Die Schnitte mit dem Zusatz Text basieren dagegen auf den Egyptienne-Schriften des 19. Jahrhund

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Schriftgestalter:
- 2011
- 8.854 Aufrufe
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Nachdem Martin Wenzel bereits eine Vielzahl von Textschriften gestaltetet hatte, sollte endlich einmal ein freieres, entspannenderes und zeitsparenderes Projekt folgen. So entschied er sich zu etwas »Handgemachtem« – der Duper. Eine Druckbuchstaben-Handschrift, formal basierend auf seiner zuvor veröffentlichten humanistischen Linearantiqua FF Profile, jedoch auch mit Raffinessen, wie man sie von einem Opentype-Pro-Font erwartet. Neben ihrer Unterstützung von 60 Sprachen (Pro-Version), zahlreiche

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.879 Aufrufe
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Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Do

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.724 Aufrufe
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Die Mandrel ist eine Schriftfamilie von Jeremy Dooley, die mit neun Strichstärken (von Thin bis Black) und drei Laufweiten (normal, condensed und extended) einschließlich Kursiven sehr gut ausgebaut ist. Die über 500 Glyphen pro Schnitt umfassen Kapitälchen, verschiedene Ziffernsets, Upright-Kursive und auch Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.190 Aufrufe
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Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng

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Schriftgestalter:
- 2010
- 10.304 Aufrufe
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Fred Smeijers entwarf die Arnhem Ende der 1990er-Jahre. Sie entstand zunächst als freie Arbeit. Zu dieser Zeit wurde Smeijers aber auch als Berater für die Neugestaltung der holländischen Regierungszeitung Nederlandse Staatscourant hinzugezogen. Er zeigte hier verschiedene Schriftentwürfe und die Arnhem wurde ausgewählt und in zwei Schnitten als Display-Version für Überschriften ausgebaut und in die Prototypen der Zeitung integriert. Anschließend bat man Smeijers, passende Fließtextschnitte zu e

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Schriftgestalter:
- 2002
- 13.866 Aufrufe
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Die 2015 erschienene Komet von Jan Fromm ist eine humanistische Grotesk in acht Strichstärken. Die Schrift lehnt sich in einigen Details an frühe englische Groteskschriften an, ist aber ansonsten als moderne Grotesk mit leicht bewegtem Charakter ausgeführt. Ein auffälliges Charaktermerkmal sind die gebogenen Diagonalen. Die 16 Schnitte sind in einer Standardversion mit 520 sowie einer Pro-Version mit 850 Glyphen erhältlich. Im Gegensatz zu anderen Schriften steht die Pro-Version jedoch nicht für

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.417 Aufrufe
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Historisch gesehen werden Schriften zunächst in kleineren Größen geboren und Schaugrößen-Versionen folgen später. Noes Familie erzählt eine andere Geschichte. Noe Text wurde einige Jahre nach ihrem Display-Begleiter entwickelt. Diese umgekehrte Vorgehensweise forderte Schick Toikka heraus, eine Textschrift zu entwickeln, die im lesbaren Mengensatz funktioniert und gleichzeitig die mutige Persönlichkeit seiner Eltern behält. Dazu wurde dem Haarstrich mehr Gewicht hinzugefügt und Ecken nur so weit

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.778 Aufrufe
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Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitzt aber dennoch einen eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analy

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.719 Aufrufe
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Die Malabar von Dan Reynolds ist eine auf den Zeitungsdruck ausgelegte Antiqua-Schrift, die 2009 bei Linotype veröffentlicht wurde. Neben den lateinischen Zeichen enthält sie auch Devanagari zur Schreibung von Sanskrit und einigen modernen indischen Sprachen (wie Hindi, Marathi und Nepali). Die Zeichensätze beider Schriftsysteme sind jeweils so konzipiert, dass sie entweder nebeneinander oder alleinstehend gut funktionieren können. Der französische Renaissance-Antiqua-Stil der lateinischen Buchs

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.443 Aufrufe
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Die Questa ist eine Schriftsippe, die als Zusammenarbeit von Jos Buivenga und Martin Majoor entstand. Die Sippe besteht aus vier Stilen. Die Serifenfamilie nahm sich klassizistische Schriften von Bodoni, Didot und Walbaum zum Vorbild, ohne jedoch eine konkrete Neuinterpretation einer dieser Schriften sein zu wollen. Auch gibt sich die Schrift weniger konstruiert als die klassizistischen Vorbilder. Auf Basis der Serifenversion wurden die eher statische Groteskfamilie und die elegante Display-Vers

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.519 Aufrufe
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2010 veröffentlichte František Štorm seine Interpretation der Walbaum von Justus Erich Walbaum. Das Besondere dieser neuen Variante sind die Berücksichtigung optischer bzw. Lese- und Schaugrößen, viele Opentype-Features und eine umfangreiche Sprachunterstützung, die die Walbaum 2010 zu einer zeitgemäßen Alternative ihres Vorbildes machen. Štorms offizielle Projektbeschreibung endet mit den Worten: »I only hope that mister Justus Erich won’t pull me by the ear when we’ll meet on the other si
- griechisch
- kyrillisch
- monotonisch
- optische größen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2010
- 9.798 Aufrufe
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Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe

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Schriftgestalter:
- 2009
- 9.815 Aufrufe
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Die FF Meta Serif ist die 2007 erschienene, serifenlose Schwester zur erfolgreichen FF Meta von Erik Spiekermann. Neben letzterem zeichnen auch Christian Schwartz und Kris Sowersby für den Entwurf der Meta Serif verantwortlich. Die Proportionen der Schriften orientieren sich an der serifenlosen Meta, um eine leichte Kombinierbarkeit der beiden Familien zu ermöglichen. Auch die Buchstabenskelette lehnen sich an die Meta an, jedoch besitzt die Meta Serif eher einen statischen Duktus mit senkrechte

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Schriftgestalter:
- 2007
- 7.685 Aufrufe
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Kai Bernau begann die Arbeit an seiner Lyon-Schriftfamilie während seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Sie ist eine moderne Adaption von Entwürfen Robert Granjons aus dem 16. Jahrhundert. Die Lyon Text verfügt über 5 Schnitte und ist auf den Fließtexteinsatz ausgelegt. Zusätzlich gibt es 5 Schnitte der Lyon Display speziell für Schaugrößen. Die Kombination dieser beiden Familien macht die Lyon vielseitig einsetzbar.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 9.198 Aufrufe
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Berlingske Serif von Jonas Hecksher verbindet klassische und kalligraphische Gestaltungsansätze mit dem Anspruch bester Lesbarkeit und Ästhetik. Berlingske Serif wurde ursprünglich für Schlagzeilen der gleichnamigen Dänischen Tageszeitung Berlingske entwickelt und ist Teil einer umfangreichen Schriftsippe mit über 16 Ausprägungen. Die Antiqua-Variante ist in drei Weiten, drei optischen Größen und einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowi

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.335 Aufrufe
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2011 als studentischer Entwurf begonnen, wurde die Schrift später überarbeitet und 2014 von Jürgen Schwarz und Jakob Runge veröffentlicht. Die Familie verfügt über insgesamt 18 Schnitte mit 833 Zeichen in den Aufrechten und 636 Zeichen in den Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.159 Aufrufe
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Die FF Hertz zielt mit ihrem geringen Strichstärkenkontrast und der relativ großen Laufweite besonders auf den Einsatz in Textgrößen. Der Book-Schnitt ist ziemlich kräftig und eignet sich daher gut für die Darstellung auf e-Ink-Displays, die den Text dünner erscheinen lassen, als er ist, oder um ein traditionelles kräftiges Druckbild zu erreichen. Die Schriftfamilie umfasst zwei Kapitälchensätze: Einen größeren, der Abkürzungen und Akronyme nicht zu sehr aus dem Text hervorstechen läßt, und

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.294 Aufrufe
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Die FF Milo Slab (2014) ist nach der FF Milo Serif (2009) die zweite Erweiterung der FF Milo aus dem Jahr 2006. Der Ausbau mit neun Strichstärken entspricht der Groteskversion und die Sippenmitglieder lassen sich entsprechend leicht miteinander kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.282 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Antithesis war Jan Gerners Abschlussarbeit der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen, sondern aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.653 Aufrufe
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Die FF Quixo entstand als Frank Grießhammers Abschlussprojekt beim Typedesign-Studium an der königlichen Kunstakademie Den Haag. Jeder Schnitt basierte ursprünglich auf unterschiedlichen Schreibwerkzeugen. Nach dem Abschluss des Studiums wurde die Schrift noch einmal grundlegend überarbeitet und ausgebaut. Auch die starken stilistischen Unterschiede zwischen den Schnitten wurden zugunsten einer vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie wieder reduziert. Die Familie verfügt über sechs Strichstä

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.064 Aufrufe
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Die Argos ist eine moderne Antiqua mit runden Serifen, die sich gut als Textschrift eignet, in größeren Schriftgraden aber auch dekorative Wirkung entfaltet. Die Familie besteht aus 6 Schnitten (Light, Regular, Bold, jeweils mit passender Kursive). Die einzelnen Schnitte beinhalten mit jeweils über 700 Zeichen unter anderem Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie eine Reihe von Ligaturen. Auch ein langes s ist vorhanden, jedoch kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.603 Aufrufe
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Die FF Dora von Slávka Pauliková vereint in ihren 5 Schnitten Leserlichkeit und Charakterstärke. Der normale aufrechte Schnitt glänzt durch einen weichen, humanistischen Stil mit hervorragender Leserlichkeit. Die Schrift kann daher problemlos für Lesetexte in Büchern und Zeitschriften eingesetzt werden. Die kursiven und fetten Schnitte hingegen zeichnen sich durch ihre bewegte und kräftige Strichführung aus. In der Display-Version mit den bulligen Serifen und den tiefen, kantigen Einschnitt

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.545 Aufrufe
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Mike Abbink begann die Arbeit an der FF Milo im Jahr 2000 mit dem Ziel, eine kompakte fließtexttaugliche Grotesk zu schaffen. Das humanistische Skelett ist in diesem Sinne auch eher unspektakulär und ähnelt anderen zeitgemäßen humanistischen Schriften. Markant sind die Stamm-Enden, die an einigen Buchstaben (zum Beispiel beim R, kursives v) einen betont abgerundeten Abschluss besitzen. Die Familie ist mit neun Strichstärken sehr fein abgestuft und verfügt über 783 Glyphen pro Schnitt. Mittl

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Schriftgestalter:
- 2006
- 13.044 Aufrufe
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Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schri
- griechisch
- kapitälchen
- kostenlos
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 16.645 Aufrufe
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Die Bree ist eine schmallaufende Serifenlose, welche auf dem Konzept einer aufrechten Kursivschrift beruht. Deutlich von der Handschrift beeinflusst, zeigt Bree eine Mischung aus eher unaufdringlichen Großbuchstaben und lebhafteren Kleinbuchstaben, die dem Text ein temperamentvolles und lebendiges Aussehen verleihen. Bree bietet vier Sätze von Ziffern, Ligaturen, alternative Zeichen für einen klassischeren Look, Brüche und die Unterstützung von über 40 Sprachen, die die lateinische Schrift verwe

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.746 Aufrufe
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Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.211 Aufrufe
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Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 11.875 Aufrufe
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Der US-amerikanischen Designers Warren Chappell benannte seine Schrift nach dem römischen Kaiser Trajan. Chappell wählte diesen Namen, da die Großbuchstaben seines Designs durch die Inschriften inspiriert wurden, die an der Trajansäule in Rom entdeckt wurden. Die Kleinbuchstaben zeigen dagegen den handgeschrieben wirkenden Breitfeder-Charakter früher Renaissance-Antiqua-Schriften. Die Trajanus entstand in Zusammenarbeit mit der D. Stempel AG und erschien 1939 in einem aufrechten und einem

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Schriftgestalter:
- 1939
- 3.979 Aufrufe
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Die Luthersche Fraktur enstand im 17. Jahrhundert in der Egenolff-Lutherschen Gießerei und wurde auch im 18. Jahrhundert in der Gießerei weiter ausgebaut. Im 20. Jahrhundert wurde die Schrift von der D. Stempel AG als Neue Luthersche Fraktur wiederbelebt. Unter dem Namen Luthersche Fraktur ist die Schrift heute von Linotype erhältlich. Die Buchstaben wurden teilweise an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Luthersche Fraktur mit rauen Umrisslinien gibt es von Walden Fonts.

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Schriftgestalter:
- 5.270 Aufrufe
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Rooney ist eine Serifenschrift, die 2010 von Jan Fromm gestaltet wurde. Ihr Hauptmerkmal sind die runden Abschlüsse der Serifen und Strichenden, die den Zeichen ein warmes und sympathisches Antlitz verleihen und die sich besonders in Display-Größen offenbaren. Durch die Formensprache klassischer Antiquas, die offenen Buchstabenformen, eine schräge Kontrastachse sowie einen moderaten Kontrast erhält die Rooney einen seriösen Charakter, eine große x-Höhe unterstützt zudem die Lesbarkeit. Die

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Schriftgestalter:
- 2010
- 6.065 Aufrufe
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Mit der FF Milo Serif wurde die serifenlose FF Milo (2006) im Jahr 2009 um eine Antiqua erweitert. Die Milo Serif besitzt wie ihr Groteskvorläufer ein unauffälliges, lesefreundliches Buchstabenskelett und ist in sechs Strichstärken ausgebaut. In den gut 800 Glyphen der Pro-Version sind Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.771 Aufrufe
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Die Neue Luthersche Fraktur erschien 1934 als Hausschnitt in mager und halbfett bei der D. Stempel AG. Die Schrift ist heute in einer Digitalisierung von Volker Küster für Scangraphic in drei Schnitten (regular, medium, titel) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 4.745 Aufrufe
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Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien. Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.278 Aufrufe
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Ysabeau ist eine kostenlose Schriftfamilie von Christian Thalmann größtenteils basierend auf Buchstabenformen der EB Garamond. Die kontrastarme, humanistische Serifenlose wurde sowohl für Lesetexte als auch für Schaugrößen-Anwendungen konzipiert. 12 Strichstärken und über 1.200 Zeichen pro Schnitt bieten neben der erweiterten lateinischen, kyrillischen und griechischen Sprachunterstützung auch Kapitälchen, alle denkbaren Ziffernsets, zahlreiche Ligaturen, Pfeile und Alternativbuchstaben. A

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.460 Aufrufe
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Die Schriftsippe New York ergänzt Apple serifenlose Schriftsippe San Francisco um eine zugehörige Serifenversion. Ursprünglich war das Design nur in der Anwendung Apple Books als »SF Serif« im Einsatz. Seit 2019 steht die Schriftsippe als New York für Apple-Entwickler zum kostenlosen Download bereit. Die Lizenz beschränkt den Einsatz aber auf Anwendungen für Apple-Systeme und die Erstellung von Entwürfe für erstere. Die erste Veröffentlichung verfügt bereits über 48 Schnitte. Sechs Strichs

- 2019
- 7.665 Aufrufe
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Die Interstate ist eine Schriftart von Tobias Frere-Jones, deren Gestaltung auf der Schrift der amerikanischen Verkehrsschilder der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruht. Bis in die 1940er-Jahre war der Schrifteinsatz auf US-amerikanischen Verkehrsschildern noch recht unterschiedlich. Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges entwickelte die Public Roads Administration (heute »Federal Highway Administration«) eine Schriftfamilie in verschiedenen Weiten speziell für die Straße

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Schriftgestalter:
- 18.300 Aufrufe
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Schweizer Stil kollidiert mit unerwarteter Konstruktion und wackeligem Imperfektionismus amerikanischer Holzlettern des 20. Jahrhunderts – so beschreibt Lucas Sharp seine Widmung für Adrian Frutiger, welcher mit der Univers durch zahlreiche nummerierte Schnitte neue Maßstäbe für die Entwicklung von Schriftfamilien setzte. Mit einer überschwänglichen Persönlichkeit, Tintenfallen und einer unglaublichen Bandbreite an Stimmungen soll die Sharp Grotesk eine amerikanische Perspektive auf das Gen

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.567 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.795 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.685 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.803 Aufrufe
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Die Poppins ist eine geometrische Groteskfamilie, die das lateinische Schriftsystem und Devanagari unterstützt. Die Devanagari-Buchstaben wurden vom indischen Designer Ninad Kale entworfen. Die lateinischen Zeichen stammen von Jonny Pinhorn. Die Familie verfügt über neun Strichtstärken mit zugehörigen Kursivschnitten. Die Poppins kann über Google Fonts benutzt und heruntergeladen werden. Außerdem sind die Schnitte in verschiedenen Formaten und als Quelldateien über Github verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 12.534 Aufrufe
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Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.386 Aufrufe
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Die Centra No. 2 ist eine zeitgenössische Interpretation der modernistisch-geometrischen Serifenlosen, welche auf Textur und Finesse abzielt. Sie enthält geometrische, einstöckige Konstruktionen seiner Kleinbuchstaben a- und g-Formen sowie ein markantes breites M. Als geometrische Sans lässt sie sich durch ihren angenehm ruhigen Rhythmus von Negativ- und Positivraum gut für eine Vielzahl von Anwendungen nutzen. Sie ist mit 8 Strichstärken zuzüglich echten Kursiven ausgestattet und bietet n

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.570 Aufrufe
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Die kostenlose Schrift »Staatliches« von Brian LaRossa und Erica Carras basiert auf der bekannten Lettering-Arbeit von Herbert Bayer für den Katalog der ersten Bauhaus-Ausstellung 1923. Die verfügbaren Zeichen wurden digitalisiert und zu einer kompletten westeuropäischen Belegung ausgebaut. Hinzu gekommen sind zudem einige Varianten und Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 5.102 Aufrufe
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Die Myriad von Robert Slimbach und Carol Twombly ist eine humanistische Groteskschrift, die 1992 erschien. Sie gilt als Adobes Interpretation des richtungweisenden Schriftentwurfs der »Linotype Frutiger« von Adrian Frutiger aus den 1970er-Jahren. Über 20 Jahre später modernisieren Slimbach und Twombly Frutigers Entwurf in gestalterischer und technischer Hinsicht. Die aufrechten Schnitte der Myriad ähneln der Frutiger stark. Das beste Unterscheidungsmerkmal besteht in den Punkten, die bei de

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Schriftgestalter:
- 1992
- 12.559 Aufrufe
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Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.367 Aufrufe
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Für das Firefox OS von Mozilla entstand in Zusammenarbeit von Erik Spiekermann und Carois Type Design die Fira Sans (ursprünglich Feura Sans). Die Fira Sans basiert auf der FF Meta, die zeitweise als Hausschrift von Mozilla eingesetzt wurde. Die Schriftfamilie steht unter Apache-Lizenz und kann kostenfrei geladen und benutzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 47.123 Aufrufe
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Fünf Jahre arbeitet Georg Seifert an dieser umfassend ausgebauten Schriftfamilie. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle nur erdenklichen typografischen Aufgaben — ob im Werksatz oder als Displayfont. Den eher neutral gehaltenen aufrechten Schnitten im zeitlosen Design humanistischer Groteskschriften wurde eine charakterstarke Kursive zur Seite gestellt. Das Schriftbild der Kursiven leitet sich noch deutlicher von der Schreibschri

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Schriftgestalter:
- 2008
- 13.805 Aufrufe