Font-Wiki
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Die Jochheim-Deutsch von Konrad Jochheim war die schlichte Gotisch der Schriftgießerei Woellmer in Berlin. Es erschien zunächst 1934 ein magerer Schnitt, der 1936 noch einmal um einen schmalfetten Schnitt ergänzt wurde. Für Schriften der Gattung schlichte Gotisch zeigt sich die Schrift vergleichsweise kalligrafisch und eingeständig. Eine digitale Neubearbeitung gibt es von Delbanco-Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 644 Aufrufe
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Keepsake ist eine Script-Schrift, die von klassischen Tattoo-Schriften inspiriert wurde. Die Familie beinhaltet fünf Schriften, die verschieden variiert werden können und somit ein weites Feld kreativer Möglichkeiten öffnen. Jeder Schnitt ist mit Ligaturen, Contextual Alternates und diversen Versalformen ausgestattet und unterstützt lateinische, osteuropäische und baltische Sprachen. Die einzelnen Schnitte sind: Regular (halbgefüllt) Open (nur Outline) Drop (massiv mit

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.564 Aufrufe
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Die Ratio-Latein von F.W. Kleukens erschien ab 1923 bei der D. Stempel AG. Auf den ersten Blick ist sie eine typische klassizistische Antiqua mit ausgeprägten Tropfenserifen, doch in den Details zeigen sich einige Besonderheiten wie die spitzen Sporne am Stammende des t oder die eigenwillige Form des Eszett, die sich auch in der Kleukens-Antiqua findet. Die ursprüngliche Bleisatz-Version verfügte über die Schnitte normal, kursiv, halbfett und fett. Außerdem gab es zusätzlich lichte Ratio-Ve

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Schriftgestalter:
- 1923
- 9.259 Aufrufe
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Mit der Neuen Aachen von Jim Wasco wurde die ursprünglich für Letraset entwickelte Schrift zu einer umfangreichen Familie ausgebaut. Die Neue Aachen verfügt nun über neun Strichstärken und echte Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.074 Aufrufe
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Vivala BL von Johannes Hoffmann ist eine zeitgemäße Umsetzung einer gotischen Schrift in sechs Schnitten: fünf mit unterschiedenen Weiten/Strichstärken und einem fetten lichtem Schnitt. Trotz der Anlehnung an den Stil der schlichten Gotisch, sind die Glyphen auch ohne Fraktursatz-Gewöhnung lesbar und die erweiterte lateinische Belegung ermöglicht einen vielsprachigen Einsatz. Traditioneller Fraktursatz mit den entsprechenden Ligaturen ist aber ebenso möglich.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 674 Aufrufe
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ARS Maquette ist eine statische Grotesk, welche erstmals 2001 veröffentlicht wurde. 2011 wurde sie formal überarbeitet und durch zahlreiche Alternativbuchstaben und Opentype-Features ergänzt. Sie enthält Display- und Unicase-Varianten sowie entsprechend anpassbare Kursivschnitte. Inspiriert wurde die Serifenlose unter anderem von den Antiquas Fermin Didot und Baskerville Old Face. Diese enthalten – ähnlich der Helvetica – ein a, welches auf einem gespiegelten s basiert.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.944 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Antithesis war Jan Gerners Abschlussarbeit der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen, sondern aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.654 Aufrufe
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Die Revue ist eine Display-Schrift von Colin Brignall für Letraset und erschien erstmalig 1968. Eine digitale Version in einem Schnitt ist über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1968
- 6.847 Aufrufe
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Die Red Hat ist eine kostenfrei erhältliche Schriftfamilie, welche in zwei optischen Größen und einer Monospace-Version vorliegt. In Zusammenarbeit mit Pentagram und MCKL wurde sie ursprünglich – inspiriert von amerikanischen Groteskschriften wie Tempo und Highway Gothic – für die neue Red-Hat-Identität entworfen. Seit Juni 2021 ist die geometrisch-humanistische Serifenlose auch als Variable-Font erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.771 Aufrufe
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Die von Christoph Koeberlin und Gabriel Richter gestaltete statische Grotesk ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs Familien: die beiden optischen Größen Tausend und Tausend Plakat (je zusätzlich als Soft-Variante) sowie die Tausend Stencil und Tausend Shaded. Die Familie basiert auf der klassischen Idee neutraler deutscher Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, wie etwa der robusten Akzidenz-Grotesk. Sie versucht jedoch, diese in Bezug auf Design, Erweiterung der Familie, Zeichensatz u

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Schriftgestalter:
- 2025
- 1.043 Aufrufe
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Gira Sans ist eine warme statische Grotesk mit klaren Buchstabenformen und einem Hauch Vintage. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Extra Bold) Echte Kursive pro Schriftgewicht Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal-, Minuskel- und Kapitälchenziffern Brüche und Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.889 Aufrufe
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Die Superstar ist eine blockschriftartige Versalschrift von Colin Brignall, die ursprünglich 1970 über Letraset erschien. Eine digitale Version kann heute über Linotype bezogen werden.

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Schriftgestalter:
- 1970
- 4.991 Aufrufe
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Die LiebeHeide ist eine verbundene Schreibschrift von Ulrike Rausch. Die Schrift erschien ursprünglich 2020 als pixelbasierte farbige Schrift, die durch die Pixeldarstellung und OpenType-Funktionen das Schreiben mit einem Kugelschreiber möglichst exakt simuliert. 2024 wurde die LiebeHeide Fineliner nachgelegt, die den Stil als reguläre, vektorbasierte OpenType-Schrift umsetzt und in fünf Strichstärken oder einer variablen Schrift verfügbar ist. 2025 erschien die LiebeHeide Brush. Hier

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.187 Aufrufe
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Singapur ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs einzelnen Schriften. Die Gestaltung der Schriften lehnt sich sehr stark an die verschiedenen Stile klassischer Seefahrer-Tattoos an, wobei der enthaltene Symbol-Font aus thematisch typischen Piktogrammen, wie Totenköpfen, Flaggen und Anker besteht.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.708 Aufrufe
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Die PF Monumenta Pro von Panos Vassiliou basiert auf antiken Steininschriften. Sie besitzt eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung und ist in drei Schnitten ausgebaut: einem flächigen Normalschnitt, einem schattierten Schnitt (»shaded«) sowie einem 3D-Effekt-Schnitt (»Metallica«).

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Schriftgestalter:
- 2006
- 4.777 Aufrufe
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Die Warrior ist eine Slab-Serif-Schrift des US-amerikanischen Designers Jason Castle. Ausgangspunkt war eine russische Blockschrift eines unbekannten Designers. Die Warrior wurde in sieben Strichstärken ausgebaut und verfügt über drei dekorative Extra-Schnitte: Shaded, Inline und Open. In den über 700 Glyphen pro Schnitt steckt eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung.
- egyptienne
- griechisch
- kyrillisch
- licht
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.849 Aufrufe
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Die Serifenlose Inter von Rasmus Andersson wurde ursprünglich für Computerbildschirme entwickelt und verfügt über eine hohe x-Höhe, um die Lesbarkeit von gemischtem und kleinem Text zu erleichtern. 9 Strichstärken, entsprechende Kursive und über 2.350 Zeichen pro Schnitt bieten unter anderem eine erweiterte lateinische, kyrillische und polytonische Sprachunterstützung sowie zahlreiche OpenType-Funktionen. Die kostenfrei verfügbare Fontfamilie ist außerdem als Variabler Font erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 9.485 Aufrufe
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Die Neon Love ist eine Schreibschrift von Roland Hüse und erschien 2021 bei Schriftlabor. Die Schrift in zwei Schnitten verfügt über zahlreiche OpenType-Alternative für eine authentischen Lettering-Charakter. Die Version »Smooth« bildet eine verbundene Schreibschrift, während die »Cutout« mit abgesetzten bzw. durchbrochenen Strichen arbeitet, wie sie bei Neon-Schildern technisch bedingt nötig sind.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.130 Aufrufe
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Die Futura 100 ist eine Neubearbeitung der Futura durch Type Together in Zusammenarbeit mit Bauer Types. Die Familie ist auf eine internationale Anwendung ausgelegt und und kommt bereits in der ersten Veröffentlichung mit einer Unterstützung von 12 Schriftsystemen: lateinisch, armenisch, kyrillisch, georgisch, griechisch, hebräisch, khmerisch, laotisch, pan-afrikanisch-lateinisch, thailändisch, arabisch und birmanisch. Weitere 11 Schriftsysteme sind darüber hinaus bereits in Arbeit.

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Schriftgestalter:
- 2025
- 1.721 Aufrufe
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Feathergraphy ist eine Schrift im typischen Tattoo-Stil mit einer einfachen und einer dekorativen Variante.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.787 Aufrufe
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Die FF Tundra von Ludwig Übele erschien 2011 bei FSI. Inspirationsquelle war die Schrift in einem bibliophilen Druck der Bremer Presse von 1925. Mit der robusten Gestaltung mit kräftigen Serifen, offenen Punzen, kurzen Ober- und Unterlängen sowie einer vergleichsweise schmalen Laufweite ist die Schrift für Fließtext-Anwendungen (z.B. im Editorial Design) prädestiniert. Die Familie ist in sechs Strichstärken ausgebaut und bietet eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillische Belegung an.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.090 Aufrufe
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Die ersten Entwürfe zur Undergrad wurde für eine Studentengruppe einer US-amerikanischen Universität angefertigt. Später wurde das Versal-Alphabet zu einer Familie mit 11 Schnitten ausgebaut: vier Strichstärken, fünf Varianten mit Innen- und Außenlinien sowie zwei halb gefüllten Versionen. Mit knapp 1000 Glyphen ist die Undergrad für Schriften dieses Stils außerordentlich gut ausgebaut und erhält neben einer erweiterten lateinischen Belegung auch Griechisch, Kyrillisch und das Braille-Alphabet.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.720 Aufrufe
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Die Work Sans von Wei Huang ist eine Interpretation früher Groteskschriften, die als Schriftfamilie mit ganzen 9 Strichstärken und über 1.200 Zeichen kostenlos erhältlich ist. Kursive Schnitte wurden 2018 ergänzt und 2020 kam die variable Variante hinzu.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.475 Aufrufe
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Die Ordina ist eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie des indonesischen Designers Fadhl Haqq. Die 90 Schriftschnitte verteilen sich auf neun Strichstärken in fünf Weiten. Neben einer erweiterten lateinischen Belegung werden auch Kyrillisch und Griechisch unterstützt. Zum OpenType-Zeichenvorrat gehören acht Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 982 Aufrufe
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Die Aldus von Hermann Zapf ist ein Ableger der zuvor erschienenen Palatino und wurde mit leichteren Strichen und offeneren Formen speziell auf die Anwendung in Büchern hin optimiert. Die Schrift erschien in einem aufrechten und kursiven Schnitt im Bleisatz und später als Fotosatzschrift. Mit der digitalen Neuauflage als Aldus Nova gibt es jetzt auch eine gut ausgebaute Version mit zwei Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 740 Aufrufe
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Die leichte und lebendige Schrift ›Got That Bling‹ entstand nach einer Vorlage von Al Mack, aus seinem Buch ›Lettering: Brush & Pen in the Single Stroke‹. Die Opentype-Version unterstützt zentraleuropäische und lateinische Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 3.293 Aufrufe
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Bram de Does glaubte, mit seiner 1982 erschienenen Trinité bereits seine Ideen zu einer umfassend ausgebauten Antiqua-Familie umgesetzt zu haben – obwohl sie sein Erstlingswerk war. An der Gestaltung weiterer Druckschriften hatte er daher zunächst kein Interesse. 1989 erreichte ihn jedoch eine Anfrage bezüglich des holländischen Wörterbuches »Van Dale«. Es sollte auf einer modernen elektronischen Linotype-Maschine mit der Satzsoftware CORA gedruckt werden und die Textmenge verlangte nach einer S

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Schriftgestalter:
- 1995
- 9.517 Aufrufe
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Hudson NY ist eine Display-Schrift von Andrew Footit. Die Familie besteht aus drei Grundstilen: Regular, Serif and Slab-Serif. Alle drei Stile sind in einer flächigen und einer rauen »Press«-Variante verfügbar. Mit 211 Glyphen ist der Zeichenausbau nicht besonders üppig.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.822 Aufrufe
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Ysabeau ist eine kostenlose Schriftfamilie von Christian Thalmann größtenteils basierend auf Buchstabenformen der EB Garamond. Die kontrastarme, humanistische Serifenlose wurde sowohl für Lesetexte als auch für Schaugrößen-Anwendungen konzipiert. 12 Strichstärken und über 1.200 Zeichen pro Schnitt bieten neben der erweiterten lateinischen, kyrillischen und griechischen Sprachunterstützung auch Kapitälchen, alle denkbaren Ziffernsets, zahlreiche Ligaturen, Pfeile und Alternativbuchstaben. A

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.465 Aufrufe
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Die Poly ist eine Antiqua-Familie von Igor Labudovic. Der Designer gibt an, dass die Schrift in einem alten Reiseführer als Inspiration diente. Die Familie besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.089 Aufrufe
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Die Aster ist eine Antiqua-Familie von Francesco Simoncini aus den 1950er-Jahren. Die Schrift war auf Fließtextanwendungen ausgelegt und kam entsprechend in den Schnitten normal, kursiv und fett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz neu aufgelegt und erweitert. Die New Aster verfügte über vier Strichstärken mit Kursiven. Diese Schnitte sind heute auch digital über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 408 Aufrufe
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Die Bembo wurde vom venezianischen Stempelschneider Francesco Griffo geschnitten und erstmals für den Druck des Buches »Petri Bembi de Aetna Angelum Chalabrilem liber« (1495–1496) in der Druckerei von Aldus Manutius benutzt. Der Nachname von Pietro Bembo, dem Autor dieses Werkes, wurde später zur Bezeichnung dieser Schrifttype benutzt. Im 20. Jahrhundert fand die Schrift wieder weite Verbreitung, denn Monotype brachte unter der Leitung von Stanley Morrison ab 1929 eine umfangreiche Bembo-Fa

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Schriftgestalter:
- 1929
- 13.950 Aufrufe
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In den 1990er-Jahren stand der visuelle Stil des Modernismus in den USA wieder hoch im Kurs und House Industries wollten an diesem Trend teilhaben. Sie ersannen dazu den fiktiven Designer René Albert Chalet, der 1923 in Interlaken in der Schweiz geboren worden sein soll. In den 1940er-Jahren soll er Schriften entworfen haben, die zum Beispiel der Helvetica nicht unähnlich, aber vor ihr entworfen wurden. Eine spektakuläre Geschichte, die die Designpresse bereitwillig aufnimmt und weiterverbreit

- 1996
- 11.093 Aufrufe
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Die Joe College von Nick Curtis ist eine Blockschrift mit ost- und westeuropäischer Zeichenbelegung. Das reine Versalalphabet gibt es als Sans-Serif und Slab-Serif, die jeweils mit und ohne Umriss verfügbar sind. Zusätzlich gibt es die reine Umriss-Version namens Letter Sweater.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.191 Aufrufe
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Die Schriftfamilie TV Nord basiert auf der Hausschrift NDR Sans, die von Elsner+Flake zwischen 1999 und 2001 für den Norddeutschen Rundfunk (www.ndr.de) entwickelt wurde. Dieses neue Design entstand im Rahmen einer kompletten Überarbeitung des visuellen Erscheinungsbildes des NDR. Dies wurde notwendig, weil der 1954 gegründete NDR nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Stationen der ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (1992) und Brandenburg (1997) integrierte. Die Hamburger Wer

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.981 Aufrufe
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Die Breughel ist eine Antiqua-Schrift von Adrian Frutiger. Der Entwurf wurde Ende der 1970er-Jahre begonnen und die Schrift erschien Anfang der 1980er-Jahre. Die Gestaltung ist speziell auf die rasterbasierten Kathodenstrahl-Fotosatzsysteme der Zeit ausgelegt. Frutiger fand etwa die Darstellung seiner Méridien in diesen Systemen »schockierend« und entwickelte mit der Breughel Antiquaformen, die die entsprechende Digitalisierung und Belichtung besser überstanden. Die drei Strichstärken mit

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Schriftgestalter:
- 1981
- 463 Aufrufe
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Bei der FF Basic Gothic handelt es sich um eine neutrale Grotesk mit amerikanischen Wurzeln. Die Familie verfügt über acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 5.147 Aufrufe
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Die Times New Roman von Stanley Morison und Victor Lardent ist eine Barock-Antiqua und entstand für die britische Zeitung The Times. Sie zählt zu den meistbenutzten lateinischen Schriften des 20. Jahrhunderts. 1929 kritisierte Stanley Morison in einem Artikel die Druckqualität und altmodische Typografie der Times scharf. Er wurde daraufhin von der Times engagiert, um die angesprochenen Probleme aus der Welt zu schaffen. Morison stellte nicht nur den Zeitungskopf von einer gebrochenen Schrif

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Schriftgestalter:
- 1933
- 28.274 Aufrufe
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Die Schriftgießerei D. Stempel verkaufte ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine Gotisch, die auf Schriftschnitte zurückgeht, die erstmals in der Probe von »William Caslon & Son’s« von 1763 erschienen. Albert Kapr wertet den Entwurf als »ursprünglich und schön«. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von RMU Fonts und Delbanco. Bei Elsner+Flake gibt es eine Variante, die auf der Typoart-Fotosatz-Version von Erhard Kaiser beruht. Eine kostenlose Digitalisierung der Caslon-Gotisch gibt es von

- 1903
- 8.643 Aufrufe
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Die Stix-Fonts-Familie entstand ursprünglich aus einer Zusammenarbeit der Mathematical Society (AMS), des American Institute of Physics (AIP), der American Physical Society (APS), der American Chemical Society (ACS), des Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) sowie Elsevier. Das kostenlose Schriftpaket richtet sich an Autoren und Verlage im Bereich Wissenschaft, Medizin und Technik. Ende 2016 erschien eine Neubearbeitung von Tiro Typeworks als Version 2.0. Das Schrift

- 2010
- 3.761 Aufrufe
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Die Goudy Heavyface erschien 1925 by Lanston Monotype und nach der äußerst erfolgreichen Cooper Black (1922) in ähnlichem Stil. Es gab einen normale, einen kursiven und einen schmalen Schnitt, die später auch in den Fotosatz übernommen. Digitale Versionen sind heute von verschiedenen Anbietern verfügbar (P22, Linotype, URW, LTC, Scangraphic, Tilde, Bitstream), meist jedoch nicht mit allen Schnitten und Zeichen des Bleisatz-Originals.

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Schriftgestalter:
- 1925
- 443 Aufrufe
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Die Atlas Grotesk ist eine Serifenlose, deren Gestaltung sowohl von europäischen als auch von amerikanischen Groteskschriften beeinflusst wurde. Charakteristisch sind ihre vergleichbar langen Ober- und kurzen Unterlängen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 13.542 Aufrufe
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Berthold veröffentlichte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine serifenlose »Accidenz-Grotesk«. Der Name verweist auf den anvisierten Einsatz bei Akzidenz-Drucksachen. Die Inspiration bzw. Herkunft der einzelnen Schriftschnitte und die Namen ihrer Gestalter sind nicht restlos geklärt. Als mögliche Quellen wurden von verschiedenen Fachleuten Entwürfe der Theinhardtschen Schriftgießerei (Royal Grotesk), Bauer und Co. sowie der K. u. k. Hof-Schriftgießerei Poppelbaum Wien genannt.

- 1898
- 25.106 Aufrufe
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Die Ryman Eco ist eine kostenlose Antiqua-Schrift von Dan Rhatigan. Wie der Zusatz »Eco« andeutet, ist die Schrift auf einen sparsamen Verbrauch von Druckertinte ausgelegt. Dazu sind die Buchstabenformen aus nebeneinander liegenden Strichen aufgebaut, die so Kanäle von Weißraum innerhalb der Buchstabenformen entstehen lassen. Beim Druck in in Lesegraden sind diese in der Regel jedoch nicht sichtbar und die Buchstabenformen erscheinen geschlossen. In größeren Graden kann der ungewöhnliche Buchsta

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.566 Aufrufe
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Die Bowline Script ist eine Schnurzug-Schreibschrift von Andrew Footit. Die Schrift ist in zwei Strichstärken (thin und regular) verfügbar. der Regular-Schnitt ist zusätzlich in einer Textur-Variante erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.831 Aufrufe
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StrokeWeight ist eine geometrische Grotesk des Studios Schultzschultz. Der Name der Schrift verweist auf das Gestaltungsprinzip: die Schrift beruht auf einem geometrischen Skelett, dem lediglich eine Strichbreite in neun Strichstärken zugewiesen wird. Als Variation werden verschiedene Strichlängen und Drehungswinkel der Buchstaben als variabler Font oder in 62 Einzelschnitten angeboten.

- 2018
- 1.018 Aufrufe
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Die Jugendstilschrift Pretorian erschien um 1900 bei der englischer Foundry P. M. Shanks & Co als ein Hausschnitt ohne Angabe eines Schriftgestalters. Es existieren verschiedene Digitalisierungen. Eine umfangreiche in vier Schnitten gibt es von DTP Types. Ray Larabies Reagan gibt das Design »verwittert« wieder.
- 319 Aufrufe
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Die Theinhardt ist eine klassizistische Groteskschrift, welche nach dem Hallenser Typografen Ferdinand Theinhardt (1820–1909) benannt wurde. Schriftgestalter François Rappo studierte zum Design der Theinhardt vor allem die frühen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts. Die Schrift ist in neun Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und unterstützt eine erweiterte lateinische Belegung (Latin Extended A). Die 2018 veröffentlichte Pan-Version bietet zudem ein griechisches und kyrillische
- schweizer typografie
- grotesk
- statische grotesk
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2010
- 16.062 Aufrufe
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Die Basic Commercial ist Linotypes Version der Akzidenz-Grotesk von Berthold. Die Familie ist in 4 Strichstärken (inkl. Kursive) ausgebaut und als Standard- und Com-Version (387 Glyphen) erhältlich. Neben Desktop-Lizenzen werden auch Web-, App, E-Book- und Server-Lizenzen angeboten. Außerdem gibt es eine abgerundete Version in 3 Schnitten.
- 6.506 Aufrufe
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Die Vtg Stencil Germany No. 101 von Andreas Seidel basiert auf einem bayerischen Schablonen-Set, das der Schriftgestalter auf circa 1890 schätzt. Die Schablonen wurden digitalisiert und als Schrift mit knapp 400 Glyphen ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.006 Aufrufe

