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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Delitsch-Antiqua wurde von Hermann Delitsch im Auftrag der Leipziger Schriftgießerei Klinkhardt entworfen und erschien dort 1911. Delitsch beschrieb die Aufgabenstellung der Gießerei folgendermaßen: eine Schrift zu schaffen, die den Charakter der breitgeschnittenen Breitfeder voll und ganz in sich trage. In diesem Sinne ist die Delitsch-Antiqua zwar eine unverbundene Druckschrift-Antiqua, jedoch mit schwungvoll handschriftlichen Charakter. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt und mit za
    • 2.100 Aufrufe
  2. Identity Letters ·
    Die serifenlose Compiler von Moritz Kleinsorge verbindet eine große x-Höhe mit markanten Serifen an einzelnen Buchstaben wie dem /i und dem /l. Die Serifen sind der Ästhetik von Monospace-Schriften aus Programmierumgebungen entlehnt. Auch in der proportionalen Compiler tragen sie zur deutlichen Erkennbarkeit und Unterscheidung der einzelnen Buchstaben bei.  Compiler enthält neben der normalen Version mit den genannten Designmerkmalen auch die Familie Compiler Plain. Diese kommt vollständig
    • 2.328 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschland erschien zwischen 1933 und 1935 bei der H. Berthold AG. Der endgültige Ausbau belief sich auf die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett sowie einen schmalfetten Schnitt. Eine Digitalisierung in drei Strichstärken ohne die schmalfette gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1933
    • 5.029 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Thomas-Schrift wurde von Friedel Thomas gestaltet, erschien jedoch erst nach ihrem Tod bei Typoart. Die Schrift wurde ausschließlich in Lesegraden von 8 bis 12 Punkt geschnitten. Ein zusätzliches, aber reines Versal-Alphabet mit Varianten erschien zeitgleich unter dem Namen Thomas-Versalien und war in 16 bis 24 Punkt verfügbar.  Digitalisierungen gibt es als Thomasschrift von RMU Fonts und von Coen Hofmann (Thomas Schrift/Thomas Versalien) über URW. 
    • 3.406 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Futura Now von Monotype ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Futura von Paul Renner. Es gibt 37 neu entwickelte Schnitte, zum Beispiel ergänzende Strichstärken im Headline- und Textbereich, Script- und Display-Designs, sowie dekorative Varianten: Kontur, Inline, Shadow oder ein Füll-Schnitt für Halbton-Ebenen-Effekte. Weiterhin gibt es neue leichterer Schnitte und Unterfamilien für optische Größen. Als herkömmliche OpenType-Fonts kommt die Familie nun auf über 100 Schni
    • 3.774 Aufrufe
  6. Ivo ·
    Die Case von Erik Spiekermann, Anja Meiners und Ralph du Carrois ist eine Neo-Grotesk in drei optischen Größen: die Kernfamilie für die allermeisten Anwendungsfälle, insbesondere größeren Gebrauch wie Logos, Wortmarken und Headlines, die Text für umfangreicheren Content und die Micro für klein gesetzte Textbereiche. Die Familienmitglieder unterscheiden sich unter anderem in ihrer jeweiligen Laufweite. Im Vergleich ist die Zurichtung der normalen Case eng, die der Text hingegen weiter und de
    • 2.687 Aufrufe
  7. AnitaJ ·
    Mireille ist Serifenschrift mit sieben Strichstärken und über 100 Ligaturen und dekorativen Alternativ-Buchstaben. 4 Stylistic Sets, erweitertes Nummern- und Währungsset und volle Europäisch-Lateinische Sprachunterstützung bringen die Schrift auf über 1000 Glyphen pro Schnitt. 
    • 1.923 Aufrufe
  8. Ivo ·
    Die Supermarker ist eine Schreibschrift, die insbesondere auf eine Anwendung auf Werbetafeln angelegt ist. So erklärt sich auch der Name, der eine Kombination aus Supermarkt und Filzstift (engl. Marker) ist. Jeder Buchstabe wurde in mindestens drei leicht voneinander abweichenden Varianten gezeichnet, die öfter vorkommenden Vokale sogar in vier. Dank OpenType-Programmierung werden diese dann automatisch durchmischt, so dass eine Handschrift-Wirkung entsteht. Catchword, Dingbats und Symbole wie S
    • 2.660 Aufrufe
  9. Ivo ·
    Die Romaine ist eine von Aad van Dommelen Digitalisierung der Ascendonica von Robert Granjon (1570). Während die meisten digitalen Garamonds oder Granjons abgerundete oder abgeschnittene Serifen haben, besitzt die Romaine spitze Enden. Ihr heutiger Designer ging davon aus, dass der ursprüngliche Entwerfer sie lediglich aufgrund physikalischer Beschränkungen abrundete. Für ihn schien auch klar, dass die Wölbung an den Füßen nur dazu dienen sollte, durch Quetschränder entstehende unschöne Beulen n
    • 2.495 Aufrufe
  10. Floodfonts ·
    Die Turbine von Felix Braden ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die Familie besitzt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung. Die Schrift erschien 2020 über Berliner Label Fontwerk. 
    • 1.959 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Wiking ist eine kostenlos verfügbare Digitalisierung der ursprünglich 1925 erschienenen Wiking der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Die Digitalisierung wurde 2020 über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Die FDI Wiking verfügt über circa 400 Glyphen mit einer west-, ost- und zentraleuropäischen lateinischen Belegung.  Viele Buchstabenformen wurden im Sinne einer besseren Lesbarkeit und einer internationalen Verwendung angepasst. Die historischen Buchstabenformen sind jedoch eb
    • 4.724 Aufrufe
  12. Identity Letters ·
    Kisba ist eine Serifenschrift, die sich durch einen großen Strichstärkenkontrast sowie einem Formenkontrast auszeichnet. Spitze Dreiecksserifen sowie weiche Tropfenserifen prägen das Bild der Schrift. Kisba beinhaltet knapp 600 Zeichen und besteht aus sieben verschiedenen Strichstärken in zwei optischen Größen. 
    • 2.122 Aufrufe
  13. Identity Letters ·
    Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.
    • 2.428 Aufrufe
  14. Identity Letters ·
    Faible ist die freundliche Serifenlose des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Sie besteht aus 617 Zeichen und sechs aufrechten und kursiven Schnitten.
    • 3.281 Aufrufe
  15. Identity Letters ·
    Allrounder Monument ist eine Versalienschrift, inspiriert durch Inschriften an Säulen, Monumenten und Gebäuden im antiken Rom.  Allrounder Monument ist Teil der Allrounder Collection von Moritz Kleinsorge, deren Ziel das einfache Kombinieren von verschiedenen Schriften ist. Die drei Schnitte Book, Regular und Medium der Allrounder Monument können mit den entsprechenden Schnitten der Allrounder Grotesk kombiniert werden, da sie über dieselben vertikalen Metriken und denselben Grauwert verfüg
    • 3.960 Aufrufe
  16. Identity Letters ·
    Allrounder Grotesk ist das erste Mitglied der Allrounder Superfamilie. Die Schrift wurde zwischen 2018 und 2020 von Moritz Kleinsorge gestaltet und legt den Grundstein für seine Allrounder-Superfamilie. Die Serie von Schriften wird denselben Grauwert sowie dieselben vertikalen Metriken (Höhe der Großbuchstaben, der Kapitälchen und Kleinbuchstaben) besitzen, sodass dadurch ein System geschaffen wird, bei dem die einzelnen Schriften aufeinander abgestimmt sind.  Die Allrounder Grotesk besteht
    • 3.482 Aufrufe
  17. Identity Letters ·
    Allrounder Antiqua ist eine klassische und zeitlose Serifenschrift, die sich für das Editorial- und Branddesign eignet. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Allrounder Antiqua ist mit zahlreichen Opentype-Features wie Kapitälchen, sechs Ziffernsätzen, kontextsensitive Formen, hochgestellte Zeichen, Brüchen und vielen Ligaturen ausgestattet. In diesem erweiterten Zeichensatz gibt es auch einige Buchstaben, die als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Insgesamt werden mehr
    • 3.643 Aufrufe
  18. Floodfonts ·
    Arpona ist eine Schrift mit Dreiecks-Serifen von Felix Braden. Die Schrift ist in Teilen inspiriert von den in Stein gemeißelten Buchstaben der römischen Antiqua. Die Familie hat 18 Schnitte, von Thin bis Black, inklusive entsprechender Kursiven. Jeder Schnitt umfasst 590 Glyphen, und unterstützt alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen, darunter vier verschiedene Zahlensätze und viele Währungszeichen.
    • 2.641 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Im Jahr 1919 gab es Gespräche zwischen dem Ullstein-Verlag und Rudolf Koch zur Schaffung einer zeitgemäßen und gut leserlichen Frakturschrift für die Vossische Zeitung. Es konnte dabei jedoch keine Einigkeit erzielt werden. Die Entwürfe wurden später im Auftrag der D. Stempel AG vervollkommnet und erschienen dort 1923 als Deutsche Anzeigenschrift in breit, schmal und eng. 1934 wurde noch einmal eine schmalhalbfette Garnitur nachgelegt und die Familie um zwei Garnituren für Mengentexte erweitert,
    • 4.512 Aufrufe
  20. R::bert ·
    Die Antartida ist eine statische Grotesk von Luciano Vergara, welche 2012 veröffentlicht wurde. Charakteristisch sind die große x-Höhe und das vertikal recht gerade Gerüst, das der Serifenlosen mit lateinamerikanischem Charme eine eher technische Anmutung verleiht. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Black) inklusive echter Kursive Proportionale Versalziffern Alternativformen für a und g   Ebenfalls 2012 veröffentlicht wurde eine Rounded-Version
    • 4.344 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die FS Millbank von Stuart de Rozario ist eine Schriftfamilie, die speziell auf den Einsatz bei Beschilderungen ausgelegt ist. Die Familie verfügt über vier Strichstärken (mit Kursiven), Varianten für positiven und negativen Kontrast sowie einen zugehörigen Piktogramm-Satz.
    • 4.050 Aufrufe
  22. R::bert ·
    Antartida Rounded ist eine statische Groteskschrift, deren Strichenden mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind. Die Schrift basiert auf der ebenfalls von Luciano Vergara (Latinotype) entworfenen und im Frühjahr 2012 veröffentlichten Antartida.
    • 5.816 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die FF Celeste von Christopher Burke vereint den Grundcharakter klarer, statischer Antiqua-Schriften mit guter Leserlichkeit humanistischer Schriften. Upsprünglich in 4 Schnitten erschienen, ist die Familie mittlerweile 10 Schnitte gewachsen und es ist auch eine serifenlose FF Celeste Sans (2004) erschienen.
    • 7.589 Aufrufe
  24. Dieter Stockert ·
    Die Garibaldi ist eine robuste, aber kalligraphisch angehauchte, organisch wirkende Textschrift. Sie liegt in vier Strichstärken (Regular, Medium, Bold, Black, jeweils mit Kursiven) vor. Neben vielen OpenType-Features beinhaltet jeder Schnitt Kapitälchen, Ligaturen, Alternativbuchstaben, verschiedene Ziffernsets, hochgestellte Buchstaben.
    • 2.840 Aufrufe
  25. Kathrinvdm ·
    Fontsmith beschreibt Albert wie folgt (Wegen der schönen, unübersetzbaren Wortspiele ausnahmsweise in englischer Sprache): Albert’s a charismatic type. A warm, sensitive face with a big personality. He’s a friendly sans serif font; shapely, flexible and modern. Available in a wide range of weights, FS Albert is a versatile face ideal for use in most applications. Albert unterstützt 39 Sprachen.
    • 11.269 Aufrufe
  26. Kathrinvdm ·
    Fontsmith schreibt: »Truman is an engaging type. A strong corporate design built on a sturdy skeleton. A human, rational and spirited design.« Formate: OpenType, TrueType for Mac and PC Designer: Jason Smith, Fernando Mello Unterstützte Sprachen: 39 Verfügbare Schnitte: light, light italic, regular, regular italic, bold, bold italic
    • 4.582 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Lapture ist eine Neuinterpretation von Albert Kaprs Schrift »Leipziger Antiqua«, die ab 1971 bei Typoart erschienen war. Der Name »Lapture« erinnert in seiner englischen Aussprache an die mundartlich-sächsische Aussprache von »Leipziger«. Der Neuentwurf von Tim Ahrens bleibt der Leipziger Antiqua in ihrem Original-Charakter treu, optimiert aber viele Details und erweitert so das mögliche Einsatzspektrum. Die sechs Grundschnitte (3 Strichstärken, aufrecht und kursiv) sind bei der Lapture in
    • 5.023 Aufrufe
  28. Kathrinvdm ·
    Die Matthew ist eine neue, teilweise spornlose Schrift von Fontsmith-Designer Jason Smith. Sie hat eine freundlich-moderne Anmutung, bietet besondere Details in den Glyphenformen (»unexpected drama«) und ist, nach Beschreibung der Foundry, sehr gut leserlich (legible) und läuft relativ schmal. Fontsmith selber beschreibt die Schrift als »rundum multitalentierte Schrift mit Wohlfühlfaktor«. Die Schrift ist als Open-Type- und True-Type-Schrift erhältlich in acht Schnitten: Light, Li
    • 4.510 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng
    • 10.304 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Der US-Designer Mike Abbink begann bereits 1995 während seines Hochschulstudiums mit der Arbeit an Kievit. Zum ersten Mal kamen einige Schnitte der Schrift 1999 im Corporate Design des New-Economy-Unternehmens »Personify« zum Einsatz. Seit 2001 ist die Schrift als komplett ausgebaute FontFont-Familie in 9 Strichstärken (jeweils mit Kursiven) verfügbar.
    • 12.509 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.
    • 11.875 Aufrufe
  32. Dieter Stockert ·
    Die Mandrel ist eine Schriftfamilie von Jeremy Dooley, die mit neun Strichstärken (von Thin bis Black) und drei Laufweiten (normal, condensed und extended) einschließlich Kursiven sehr gut ausgebaut ist. Die über 500 Glyphen pro Schnitt umfassen Kapitälchen, verschiedene Ziffernsets, Upright-Kursive und auch Versal-Eszett.
    • 2.190 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Kai Bernau begann die Arbeit an seiner Lyon-Schriftfamilie während seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Sie ist eine moderne Adaption von Entwürfen Robert Granjons aus dem 16. Jahrhundert. Die Lyon Text verfügt über 5 Schnitte und ist auf den Fließtexteinsatz ausgelegt. Zusätzlich gibt es 5 Schnitte der Lyon Display speziell für Schaugrößen. Die Kombination dieser beiden Familien macht die Lyon vielseitig einsetzbar.  
    • 9.198 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die 2015 erschienene Komet von Jan Fromm ist eine humanistische Grotesk in acht Strichstärken. Die Schrift lehnt sich in einigen Details an frühe englische Groteskschriften an, ist aber ansonsten als moderne Grotesk mit leicht bewegtem Charakter ausgeführt. Ein auffälliges Charaktermerkmal sind die gebogenen Diagonalen. Die 16 Schnitte sind in einer Standardversion mit 520 sowie einer Pro-Version mit 850 Glyphen erhältlich. Im Gegensatz zu anderen Schriften steht die Pro-Version jedoch nicht für
    • 4.417 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Pluto von Hannes von Döhren erschien im Jahr 2011. Die Schriftfamilie ist in 8 Strichstärken und 2 Weiten verfügbar. Die Kursiven sind in eine eigene Familie ausgelagert. Zusammen kommt die Schriftfamilie so auf 32 Schnitte. Die Grundproportionen basieren auf den eher breitlaufenden, geometrischen Groteskschriften. Jedoch besitzt die Pluto verschiedene spielerische Details, wie die Schlaufe am »y« oder die nach oben gereckten Füße an »R«, »K« etc. So entsteht eine eher informelle Anmutu
    • 5.160 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Mike Abbink begann die Arbeit an der FF Milo im Jahr 2000 mit dem Ziel, eine kompakte fließtexttaugliche Grotesk zu schaffen. Das humanistische Skelett ist in diesem Sinne auch eher unspektakulär und ähnelt anderen zeitgemäßen humanistischen Schriften. Markant sind die Stamm-Enden, die an einigen Buchstaben (zum Beispiel beim R, kursives v) einen betont abgerundeten Abschluss besitzen. Die Familie ist mit neun Strichstärken sehr fein abgestuft und verfügt über 783 Glyphen pro Schnitt. Mittl
    • 13.044 Aufrufe
  37. Dieter Stockert ·
    Die Argos ist eine moderne Antiqua mit runden Serifen, die sich gut als Textschrift eignet, in größeren Schriftgraden aber auch dekorative Wirkung entfaltet.  Die Familie besteht aus 6 Schnitten (Light, Regular, Bold, jeweils mit passender Kursive). Die einzelnen Schnitte beinhalten mit jeweils über 700 Zeichen unter anderem Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie eine Reihe von Ligaturen. Auch ein langes s ist vorhanden, jedoch kein Versal-Eszett.
    • 3.603 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die FF Quixo entstand als Frank Grießhammers Abschlussprojekt beim Typedesign-Studium an der königlichen Kunstakademie Den Haag. Jeder Schnitt basierte ursprünglich auf unterschiedlichen Schreibwerkzeugen. Nach dem Abschluss des Studiums wurde die Schrift noch einmal grundlegend überarbeitet und ausgebaut. Auch die starken stilistischen Unterschiede zwischen den Schnitten wurden zugunsten einer vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie wieder reduziert. Die Familie verfügt über sechs Strichstä
    • 7.064 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.
    • 4.211 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Questa ist eine Schriftsippe, die als Zusammenarbeit von Jos Buivenga und Martin Majoor entstand. Die Sippe besteht aus vier Stilen. Die Serifenfamilie nahm sich klassizistische Schriften von Bodoni, Didot und Walbaum zum Vorbild, ohne jedoch eine konkrete Neuinterpretation einer dieser Schriften sein zu wollen. Auch gibt sich die Schrift weniger konstruiert als die klassizistischen Vorbilder. Auf Basis der Serifenversion wurden die eher statische Groteskfamilie und die elegante Display-Vers
    • 5.519 Aufrufe
  41. jakob_runge ·
    2011 als studentischer Entwurf begonnen, wurde die Schrift später überarbeitet und 2014 von Jürgen Schwarz und Jakob Runge veröffentlicht. Die Familie verfügt über insgesamt 18 Schnitte mit 833 Zeichen in den Aufrechten und 636 Zeichen in den Kursiven.
    • 4.159 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die FF Milo Slab (2014) ist nach der FF Milo Serif (2009) die zweite Erweiterung der FF Milo aus dem Jahr 2006. Der Ausbau mit neun Strichstärken entspricht der Groteskversion und die Sippenmitglieder lassen sich entsprechend leicht miteinander kombinieren.
    • 4.282 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftfamilie Antithesis war Jan Gerners Abschlussarbeit der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen, sondern aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif
    • 4.653 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die FF Dora von Slávka Pauliková vereint in ihren 5 Schnitten Leserlichkeit und Charakterstärke. Der normale aufrechte Schnitt glänzt durch einen weichen, humanistischen Stil mit hervorragender Leserlichkeit. Die Schrift kann daher problemlos für Lesetexte in Büchern und Zeitschriften eingesetzt werden. Die kursiven und fetten Schnitte hingegen zeichnen sich durch ihre bewegte und kräftige Strichführung aus. In der Display-Version mit den bulligen Serifen und den tiefen, kantigen Einschnitt
    • 4.545 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe
    • 9.815 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Marco von Toshi Omagari ist eine Renaissance-Antiqua mit bewegt-kalligrafischem Duktus. In den drei Strichstärken der PE-Version stecken jeweils stolze 1900 Glyphen und 2600 in den Kursiven. Die Schrift bietet eine erweiterte lateinische Abdeckung sowie eine Unterstützung für Kyrillisch und Griechisch (einschließlich polytonisch).  
    • 4.881 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    FF Kievit Slab ist die 2013 erschiene Erweiterung der FF Kievit (Sans).
    • 5.058 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Mit der FF Milo Serif wurde die serifenlose FF Milo (2006) im Jahr 2009 um eine Antiqua erweitert. Die Milo Serif besitzt wie ihr Groteskvorläufer ein unauffälliges, lesefreundliches Buchstabenskelett und ist in sechs Strichstärken ausgebaut. In den gut 800 Glyphen der Pro-Version sind Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen enthalten.
    • 7.771 Aufrufe
  49. R::bert ·
    Rooney ist eine Serifenschrift, die 2010 von Jan Fromm gestaltet wurde. Ihr Hauptmerkmal sind die runden Abschlüsse der Serifen und Strichenden, die den Zeichen ein warmes und sympathisches Antlitz verleihen und die sich besonders in Display-Größen offenbaren. Durch die Formensprache klassischer Antiquas, die offenen Buchstabenformen, eine schräge Kontrastachse sowie einen moderaten Kontrast erhält die Rooney einen seriösen Charakter, eine große x-Höhe unterstützt zudem die Lesbarkeit. Die
    • 6.065 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien.  Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä
    • 3.278 Aufrufe

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