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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Degular von James Edmondson erschien 2020 über dessen Label Oh no Type. Charakteristisch für die Groteskfamilie sind die besonders tiefen Einschnitte wo Rundungen auf Stämme treffen. Die Familie kommt in drei optischen Größen und sieben Strichstärken als aufrechte und kursive Schnitte. 
    • 2.573 Aufrufe
  2. R::bert ·
    Urban Grotesk ist eine statische Groteskschrift von Tomás Brousil (Suitcase Type Foundry). Konzeptionelles Ziel war es, alle Vorzüge diverser Groteskvorbilder des frühen 20. Jahrhunderts für eine Schrift mit großer x-Höhe, relativ homogenem Grauwert und gut ausgebautem Zeichenumfang mit über 800 Glyphen zu vereinen. Einige Merkmale: Sechs Strichstärken (Light bis Black) Echte Kursive je Strichstärke Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern
    • 4.340 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Bernini Sans ist eine Groteskschrift-Familie von Just Another Foundry. Die 2012 erschiene Familie besitzt einen humanistischen Grundcharakter, der Schriften wie der Frutiger und Myriad nicht unähnlich ist. Bei der Bernini ist jeder Schnitt in zwei Varianten erhältlich: die etwas strengeren Schnitte heißen Bernino und die etwas informelleren Bernina. Der Unterschied zeigt sich z.B. am Abstrich des a oder der Form des g. Die Bernini zeichnet sich außerdem durch einen umfangreichen Ausbau
    • 5.402 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Noto ist eine von Google herausgegebene Open-Source-Schriftfamilie, die das Ziel hat, sämtliche Unicode-kodierten Zeichen in einer Schriftsippe zu vereinen. Das Design der lateinischen Belegung entspricht der Droid-Sippe bzw. der Open Sans. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Adobe und Monotype entstanden zugehörige Belegungen für alle wesentlichen Schriftsysteme der Welt. Wegen des enormen Umfangs der Zeichenbelegung sind die jeweiligen Schriftsysteme als Einzelfonts herunterladbar. Die ers
    • 2013
    • 7.245 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbre
    • 17.813 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Bajazzo ist eine humanistische Grotesk-Familie von Lisa Schultz und erschien 2022 beim österreichischen Label Schriftlabor. Die Familie besteht aus 9 Strichstärken über drei Weiten (narrow, normal, expanded) zzgl. Kursive. Die Schnitte verfügen über knapp 1200 Glyphen mit erweiterter lateinischer und kyrillischer Belegung. 
    • 1.365 Aufrufe
  7. Kathrinvdm ·
    FS Me wurde gestaltet für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Schrift wurde entwickelt mit Unterstützung von Mancap, der führenden Charity-Organisation Großbritanniens für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Von jeder verkauften Lizenz der Schrift geht eine Spende an Mencap. 2009 gewann die Schrift einen D&AD-Award. Die Serifenlose Schriftfamilie ist in vier Gewichten zzgl. Kursive und auch in einer schmaler laufenden Narrow-Version erhältlich. Die Pro-Variante bietet zudem eine griechi
    • 13.197 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Eine zeitgemäße Überarbeitung der Frutiger. Zur Entwicklung siehe Haupteintrag unter Frutiger.
    • 9.414 Aufrufe
  9. Gast Schnitzel ·
    Zulia ist aus einer Zusammenarbeit von dem Schriftkünstler Joluvian und dem Designer Alejandro Paul entstanden. Ihre Gestaltung ist stark von Joluvians bevorzugtem Werkzeug, dem Pinsel, und klassischen Kursivschriften beeinflusst. Die Schrift, die nach einer Region in Venezuela benannt ist, zeigt einen stark ausgeprägten Strichkontrast und viel Dynamik. Die über 800 analog gestalteten Zeichen wurden digitalisiert und von Alejandro Paul zu einem Font mit diversen Open-Type-Features ausgearbe
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.648 Aufrufe
  10. R::bert ·
    Camingo Dos ist die – teils neu gezeichnete – Weiterentwicklung der 2006 als »Best Text Font« prämierten Camingo. Ihr Entwerfer Jan Fromm studierte in Potsdam bei Lucas de Groot, was man der Schrift durchaus anmerkt. Ihre Formgebung weist nicht nur holländische Qualität auf, auch der Ausbau und die typografischen Features machen Camingo Dos zu einer universell einsetzbaren Text- und Headline-Schrift. Ebenfalls lieferbar: Condensed- und Semi-Condensed-Schnitte.
    • 6.679 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Agile begann als TypeMedia-Abschlussarbeit von Edgar Walthert. Danach entwickelte er die Serifenlose zu einer umfangreichen Schriftfamilie weiter. Laut Beschreibung des Designers füllt sie in der Fülle von Textschriften eine Lücke zwischen klaren, fast technisch wirkenden Schriften und denen, welche schon handschriftliche Züge aufweisen. Agile gibt es in zehn Strichstärken inklusive echten Kursivschnitten mit Kapitälchen, diversen Ziffernsets, Ligaturen und Alternativen.  
    • 6.130 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die GT Flexa von Grilli Type ist eine statische Grotesk mit markanten Tintenfallen. Die Schrift spannt einen großen Gestaltungsraum (zwischen extrem schmal und weit sowie dünn und fett) auf, der am einfachsten als variabler Font benutzt werden kann. Als Einzelschnitte kommt die Familie auf 112 Schnitte mit lateinischer Belegung. Schnitte mit Monospaced-Optik sind ebenfalls erhältlich. 
    • 2.813 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die McQueen von Loris Olivier, Noheul Lee und Katja Schimmel ist eine Grotesk-Sippe in zwei Stilen: die McQueen Grotesk und die McQueen Display mit tief eingeschnittenen Tintenfallen. Beide Varianten sind in jeweils 10 Strichstärken mit Kursiven oder als variable Fonts erhältlich. 
    • 1.390 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slant
    • 2019
    • 3.705 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die FS Industrie ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Fontsmith. Mit fünf Weiten und jeweils sieben Strichstärken kommt die Familie auf 70 Schnitte. Wie der deutsche Name schon vermuten lässt, lehnt sich die Schrift an technische Schriften aus Deutschland aus der erste Hälfte des 20. Jahrhunderts an, ohne jedoch eine bloße Digitalisierung einer bestimmten Schrift zu sein. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern (in proportionale
    • 4.882 Aufrufe
  16. R::bert ·
    Bei der FF Basic Gothic handelt es sich um eine neutrale Grotesk mit amerikanischen Wurzeln. Die Familie verfügt über acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 5.142 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Geht es ums Bauhaus, greifen manche Designer vorschnell zur ITC Bauhaus, die jedoch außer dem Namen keine direkte Verbindung zur dieser berühmten Kunstschule hat. Auch die Futura von Paul Renner war zwar eindeutig vom Bauhaus inspiriert, kam dort aber ebenfalls nicht großflächig zum Einsatz. Das visuelle Bild der Bauhaus-Drucksachen seit der Dessauer Zeit prägte vielmehr die Scheltersche Grotesk der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke. Auf Anregung von Erik Spiekermann en
    • 14.628 Aufrufe
  18. R::bert ·
    ARS Maquette ist eine statische Grotesk, welche erstmals 2001 veröffentlicht wurde. 2011 wurde sie formal überarbeitet und durch zahlreiche Alternativbuchstaben und Opentype-Features ergänzt. Sie enthält Display- und Unicase-Varianten sowie entsprechend anpassbare Kursivschnitte. Inspiriert wurde die Serifenlose unter anderem von den Antiquas Fermin Didot und Baskerville Old Face. Diese enthalten – ähnlich der Helvetica – ein a, welches auf einem gespiegelten s basiert.
    • 4.938 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Equitan Sans von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Slab. Die Equitan Sans verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.
    • 3.551 Aufrufe
  20. jakob_runge ·
    Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitzt aber dennoch einen eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analy
    • 4.718 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die FF Meta Serif ist die 2007 erschienene, serifenlose Schwester zur erfolgreichen FF Meta von Erik Spiekermann. Neben letzterem zeichnen auch Christian Schwartz und Kris Sowersby für den Entwurf der Meta Serif verantwortlich. Die Proportionen der Schriften orientieren sich an der serifenlosen Meta, um eine leichte Kombinierbarkeit der beiden Familien zu ermöglichen. Auch die Buchstabenskelette lehnen sich an die Meta an, jedoch besitzt die Meta Serif eher einen statischen Duktus mit senkrechte
    • 7.684 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Margit ist eine schmal laufende Groteskfamilie von Miriam Surányi, die sich besonders für den Schaugrößeneinsatz eignet. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven in lateinischer und kyrillischer Belegung.  
    • 1.080 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Frost von Emil Bartell ist eine Schreibschrift, die von Kalligrafie- und Schildermaler-Arbeiten aus den 1950er- bis 60er-Jahren inspiriert ist. Die Frost kommt jedoch in zeitgemäßer und umfangreicher Ausstattung: drei Strichstärken, zwei Kapitälchen-Schnitte sowie zwei Symbolfonts sind verfügbar. Die drei Grundschnitte besitzen in den über 700 Glyphen Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Titelsatz-Zeichen.
    • 3.795 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Hollie Script Pro von Felipe Calderón lehnt sich an den Lettering-Stil der 1950er- bis 60er-Jahre an. Die Pinselschrift besitzt ganze 2100 Glyphen mit Alternativzeichen, Schwungbuchstabenformen und vielen Ligaturen.
    • 10.242 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Franklin Gothic wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für American Type Founders (ATF) entworfen. ATF war einige Jahre zuvor als Zusammenschluss von amerikanischen Schriftgießereien entstanden und Benton zeichnet als Chefentwickler für viele erfolgreiche Schriften verantwortlich. Die Franklin Gothic – vermutlich benannt nach Benjamin Franklin – wurde eine seiner erfolgreichsten Schriften. Digitale Versionen sind heute von vielen verschiedenen Schriftanbi
    • 16.269 Aufrufe
  26. R::bert ·
    Inspiriert von Schriftmustern der amerikanischen Schriftgießerei Miller & Richard mit deren Grotesque-Serie von 1912, entwarf Kris Sowersby die statische Schriftfamilie Founders Grotesk. Oben: Grotesque No.7, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Regular   Oben: Grotesque No.4, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Text Semibold   Ursprünglich vor allem für Überschriften gedacht, wuchs die serifenlose Schrift
    • 8.767 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng
    • 10.301 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Freight-Display ist eine Erweiterung der Freight-Sippe von Joshua Darden. Die Freight Display entspricht im Skelett der Freight Text, ist jedoch kontraststärker und mit feineren Haarlinien ausgestattet. Wie die Freight Text besitzt die Freight Display sechs Strichstärken zuzüglich kursiver Schnitte.
    • 4.417 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Big ist eine Erweiterung der Freight-Sippe von Joshua Darden. Die Freight Big entspricht im Skelett der Freight Text, ist jedoch deutlich kontraststärker und mit feineren Haarlinien ausgestattet. Wie die Freight Text besitzt die Freight Big sechs Strichstärken zuzüglich kursiver Schnitte.
    • 2.941 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Kurz nachdem Nitti, eine statische Monospaced, weltweite Beachtung durch den prominenten Einsatz im erfolgreichen Textprogramm iA Writer genoss, fragten Information Architects (Entwickler der App) nach einer proportionalen Ergänzung des dicktengleichen Screenfonts. So entwarf Pieter van Rosmalen die statische Serifenlose Nitti Grotesk, welche 2013 erstmals im iA Writer zur Anwendung kam und seit Januar 2014 bei Bold Monday erhältlich ist. Einige Merkmale: Elf Strichstärken (hairline
    • 6.279 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Akkurat ist eine statische Groteskschrift von Laurenz Brunner und erschien 2004 bei Lineto. Die Gestaltung erinnert an statische Groteskschriften wie Univers und Helvetica aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein auffälliger Unterschied zu diesen Schriften ist das dreistöckige g der Akkurat. Die Akkurat-Familie ist in drei Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Daneben gibt es einen dicktengleichen Schnitt Akkurat Mono.  
    • 40.585 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Mit der Draft legt das Yellow Design Studio jetzt auch einen Vertreter der geometrischen Groteskfamilien vor.  Die Buchstaben a und g sind jeweils in einer einfachen und einer komplexen Formen vorhanden und können per OpenType umgeschaltet werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und ganzen acht Weiten ausgebaut. Die Schnitte besitzen eine lateinische Belegung mit knapp 600 Glyphen und mehrerer Ziffernsets. 
    • 3.392 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Posteo von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Schriftfamilie im Stil einer geometrischen Grotesk. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts. Über die OpenType-Stilsätze 1 bis 3 können stilistische Varianten (wie ein- oder zweistöckiges a) gewählt werden. 
    • 1.375 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die West ist eine geometrische Grotesk von Daniel Perraudin und erschien 2021 bei Fontwerk. Die Familie besteht aus neun Strichstärken (Hairline bis Black) mit Kursiven. Alternativ stehen auch variable Fonts zur Verfügung. 
    • 1.136 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Uni Grotesk von Peter Biľak ist eine moderne Adaption der in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei weit verbreiteten Universal Grotesk. Letztere hat ihre Wurzeln wohl wiederum in der deutschen Kristall-Grotesk. Ausgehend von Scans der Universal Grotesk aus Mustern von Gratotechna aus den 1960er-Jahren entwickelte Biľak in Zusammenarbeit mit Nikola Djurek eine zeitgemäße Überarbeitung. Die Schriftfamilie ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich – jeweils in norma
    • 4.239 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Clear Sans von Neil Summerour wurde 2013 bei Positype veröffentlicht. Die Familie wurde bereits 2008 gezeichnet und kam zunächst nur als exklusive Corporate-Design-Schrift zum Einsatz. Einige Jahre später wurde die Familie noch einmal umfassend überarbeitet und ausgebaut. Dabei wurde auch der mittlerweile üblich gewordene Einsatz als Webfont und Appfont berücksichtigt. Neben den Grundschnitten in 10 Strichstärken sind jeweils fünf schmaler laufende Schnitte speziell für Text- und Bildschirme
    • 5.191 Aufrufe
  37. R::bert ·
    Die ITC Franklin ist David Berlows überarbeitete und erweiterte Fassung (insgesamt 48 Schnitte) der amerikanischen Grotesk Franklin Gothic von Morris Fuller Benton.
    • 5.267 Aufrufe
  38. R::bert ·
    Trivia Gothic ist Bestandteil der Trivia-Sippe. Die Serifenlose hat ihre gestalterischen Wurzeln bei den amerikanischen Groteskschriften (wie zum Beispiel Franklin Gothic oder Trade Gothic). Ihre Besonderheit liegt jedoch in den abgeschrägten Enden der Oberlängen wie man sie von der Interstate kennt. Mit sechs Weiten und je sechs Strichstärken inklusive Kursivschnitte bildet Trivia Gothic ein in sich schlüssiges Schriftsystem. Darüber hinaus liegen auch ein griechisches und kyrillisches Alp
    • 4.209 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte. 
    • 12.767 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die 1930 von Paul Renner veröffentlichte Plak war mit nur einem extrafetten Design in drei Laufweiten für Schaugrößen konzipiert. Ihr Design orientierte sich an den frühen serifenlosen Schriften, die später auch Helvetica und Univers inspirierten. Toshi Omagari stellt mit der Neuen Plak eine überarbeitete und extrem gut ausgebaute Version zur Verfügung.  Komplett neu gestaltet sind zahlreiche leichtere Strichstärken und weitere Laufweiten. Die für den Textsatz optimierte Neue Plak Text steh
    • 5.439 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Graphik ist eine schlichte und rationale Serifenlose, welche eine Mischung aus klassizistischer Grotesk und geometrischer Sans darstellt. Ursprünglich für Christian Schwartz’s eigenes Corporate Design gestaltet, wurde sie später für Magazine wie Wallpaper* und T, dem New York Times Style Magazine, erweitert. Graphik gibt es in neun Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten und mittlerweile auch in neun Weiten.
    • 13.798 Aufrufe
  42. R::bert ·
    Antartida Rounded ist eine statische Groteskschrift, deren Strichenden mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind. Die Schrift basiert auf der ebenfalls von Luciano Vergara (Latinotype) entworfenen und im Frühjahr 2012 veröffentlichten Antartida.
    • 5.816 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die D-DIN ist die von Monotype entwickelte Hausschrift von Datto Inc. und wurde parallel dazu zur Anwendung unter OFL-Lizenz zur Nutzung für jeden Interessenten freigegebenen. Die Familie besitzt acht Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung.  Das Design lehnt sich an die deutsche Normschrift DIN
    • 16.150 Aufrufe
  44. R::bert ·
    Die Forjada von Raúl Israel ist eine abgerundete, monolineare Condensed-Schrift. Inspiriert wurde die Serifenschrift von schmiedeeisernen Fenster- und Türgittern an Fassaden historischer Gebäude in Amerika und Europa. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken mit passender Kursive erhältlich und beinhaltet alternative Schwungbuchstaben und Ligaturen sowie Ornamente und Schlagwortsets, die eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Konzipiert wurde Forjada für Branding, Verpac
    • 2.059 Aufrufe
  45. RobertMichael ·
    American Typewriter ist eine Schriftart bestehend aus drei Schriftstärken aus dem Jahr 1974 von Joel Kaden und Tony Stan, welche für die Internationale Typeface Corporation (ITC) erstellt wurde. Sie ist in einer normalen und schmallaufenden Version samt Kursive erhältlich. Die Form und die dicktengleichen Merkmale der Schrift basieren auf dem Patent einer Schreibmaschine von Christopher Latham Sholes aus dem Jahr 1868. Kaden und Stan passten die Schriftart an eine proportionale Form an. Das
    • 16.898 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Scotch von Positype ist wie der Name schon sagt eine Schrift im Scotch-Modern-Stil, der Anfang des 19. Jahrhunderts vor allem im angloamerikanischer Raum Verbreitung fand. Die 2017 erschienene Interpretation von Neil Summerour besticht vor allem durch den Umfang der Schnitte. Die Familie verfügt über drei optische Größen:  sechs Strichstärken als Text-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Display-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Subhead-Version ohne K
    • 3.891 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    In den 1920er-Jahren begann man bei der Mergenthaler Linotype Company Schriften zu entwickeln, die speziell auf den Zeitungsdruck mit der Linotype ausgelegt waren. Die so entstandenen Schriften wurden unter dem Begriff »Legibility Group« zusammengefasst. Eine der ersten war die auf Egyptienne-Vorbildern aufgebaute Ionic No. 5, die Mitte der 1920er-Jahre entstand. Sie wurde ein großer Erfolg und wurde binnen kurzer Zeit von mehreren Tausend Zeitungen aus aller Welt eingesetzt. Doch die Entwicklun
    • 11.146 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Barocco ist eine umfangreich ausgebaute Barock-Antiqua-Familie von Ingo Preuß. Sechs Strichstärken mit Kursiven sind in zwei optischen Größen (Text und Display) erhältlich. Die Schnitte sind in drei Ausbaustufen (Plus/Pro/Std) erhältlich und enthalten dann gegebenenfalls auch kyrillische und griechische Zeichen. 
    • 3.295 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Noam Text von Adi Stern kombiniert lateinische und hebräische Schrift und ist speziell auf die kombinierte Anwendung beider Schriftsysteme ausgelegt. Es sind zwei Strichstärken (normal und fett) verfügbar. Für die lateinische Belegung gibt es zusätzlich eine Kursive in der normalen Strichstärke. 
    • 1.350 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die FF Celeste von Christopher Burke vereint den Grundcharakter klarer, statischer Antiqua-Schriften mit guter Leserlichkeit humanistischer Schriften. Upsprünglich in 4 Schnitten erschienen, ist die Familie mittlerweile 10 Schnitte gewachsen und es ist auch eine serifenlose FF Celeste Sans (2004) erschienen.
    • 7.587 Aufrufe

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