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Die Schriftentwürfe der Johnston aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwiesen sich im Laufe der Zeit nicht mehr als tauglich und ausreichend für Corporate Design des komplexen Londoner Nahverkehrssystems. Daher beauftragt London Transport 1979 Colin Banks mit einer Überprüfung des visuellen Erscheinungsbildes. Im 1981 erschienenen Bericht stellt Banks die fehlende Konsistenz beim Schrifteinsatz heraus. Sie resultierte daraus, dass von den Originalschriften nur bestimmte Schriftgrade vorha

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Schriftgestalter:
- 1980
- 6.093 Aufrufe
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Die Segoe UI Emoji liegt seit Windows 8.1 dem Microsoft-Betriebssystem bei und dient zur Anzeige (farbiger) vektorbasierter Emoji. Der Font ist im Grunde ein herkömmlicher TrueType-basierte Font mit einfarbigen Zeichen. Er verfügt jedoch über zwei zusätzliche Tabellen (COLR/CPAL), die jedem einfarbigen Grundzeichen eine alternative Darstellung über mehrere farbige Ebenen zuweisen. Sofern das Anwendungsprogramm diese Darstellung unterstützt, kann statt der einfarbigen Darstellung des Grundze

- 2013
- 42.447 Aufrufe
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Das traditionsreiche Druckhaus Joh. Enschedé in Haarlem stellte Ende der 1970er-Jahre auf den Fotosatz um. Dazu war zunächst geplant, Jan van Krimpens Bleisatzschrift Romanée für das neue System zu adaptieren. Bram de Does riet jedoch davon ab, weil sich die Bleisatzschnitte je nach Schriftgröße gestalterisch stark unterschieden und dies im Fotosatz kaum akzeptabel abbildbar gewesen wäre. Enschedé überzeugte dies und man beauftragte de Does daher damit, eine eigene Buchschrift speziell für den F

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Schriftgestalter:
- 1982
- 7.258 Aufrufe
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Die Lucida Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie von Charles Bigelow und Kris Holmes und Teil der Lucida-Schriftsippe. Die Schrift ist bei verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich. Von 4 Schnitten bei Adobe bis hin zu 10 Schnitten bei URW++. Als Lucida Sans Unicode (Microsoft) beziehungsweise Lucida Grande (Apple) wird die Schrift auch als Systemfont ausgeliefert. Diese Varianten sind jedoch vor allem im Zeichenumfang, nicht in der Anzahl der Schnitte gut ausg

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Schriftgestalter:
- 1985
- 17.265 Aufrufe
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Die BER-Schriften BER Sans und BER Serif sind die exklusive Hausschrift des Flughafens Berlin Brandenburg. Sie wurden von Alexander Brandczyks Büro Xplicit in Zusammenarbeit mit Schriftgestalter Georg Seifert entworfen und kommen sowohl in Web- und Printmedien, als auch bei der Beschilderung des Flughafens selbst zum Einsatz. Die BER-Serif-Familie verfügt über zwei Strichstärken (normal und fett) und die zugehörige Kursive und kommt im Printbereich als Fließtextschrift zur Anwendung.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.912 Aufrufe
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Die Bernhard Gothic war Lucian Bernhards erste Schrift für American Type Founders und erschien dort ab 1929. Sie wurde als Gegenstück zu den erfolgreichen europäischen Groteskschriften wie Futura, Kabel und Gill Sans konzipiert. In diesem Sinne zeigen sich in der Bernhard Gothic viele geometrische Ansätze. Jedoch gibt sich der Entwurf dabei deutlich künstlerischer und verspielter. Die Schrift gilt auch als eine der ersten, die den Verzicht auf Sporne als deutliches Gestaltungsmerkmal heraus

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Schriftgestalter:
- 1929
- 6.914 Aufrufe
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Bram de Does glaubte, mit seiner 1982 erschienenen Trinité bereits seine Ideen zu einer umfassend ausgebauten Antiqua-Familie umgesetzt zu haben – obwohl sie sein Erstlingswerk war. An der Gestaltung weiterer Druckschriften hatte er daher zunächst kein Interesse. 1989 erreichte ihn jedoch eine Anfrage bezüglich des holländischen Wörterbuches »Van Dale«. Es sollte auf einer modernen elektronischen Linotype-Maschine mit der Satzsoftware CORA gedruckt werden und die Textmenge verlangte nach einer S

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Schriftgestalter:
- 1995
- 9.511 Aufrufe
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Adobe Blank ist ein Spezial-OpenType-Font. Er deckt sämtliche kodierten Schriftzeichen in Unicode ab, wobei jedes Zeichen bewusst leer ist. Das heißt, es besitzt weder eine Breite, noch ein sichtbares Buchstabenbild. Durch die Anwendung dieses Fonts lassen sich so zum Beispiel die Fallback-Mechanismen von Browsern unterdrücken, die fehlende Zeichen ansonsten aus einer beliebigen Schrift setzen. Entsprechend dieser Anwendung ist der Font neben den Formaten TrueType und OpenType PS auch in verschi

- 2013
- 4.635 Aufrufe
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Unicode BMP Fallback Font ist ein Spezial-Font, der vor allem zu Testzwecken benutzt wird. Er enthält sämtliche Zeichen der Mehrsprachigen Basisebene (BMP—Basic Multilingual Plane) einschließlich des Bereiches zur freien Verwendung (PUA—Private Use Area). Als Glyphendarstellung wird für jedes Zeichen eine Box ausgegeben, die die Hexadezimalzahl des Unicode-Wertes enthält. Auf diese Weise lässt sich also leicht der Unicode-Wert unbekannter Zeichen auslesen oder es können beim Einsatz auf Webseite

- 2004
- 3.432 Aufrufe
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Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.264 Aufrufe
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Die Aller-Schriftfamilie wurde 2008 für die Dänische Schule für Medien und Journalismus (Danmarks Medie- og Journalisthøjskole) gestaltet und vom Verleger Aller finanziell unterstützt. Im Skelett ist die Aller eine humanistische Groteskschrift und erinnert an erfolgreiche Schriften wie TheSans. In der Ausführung der Details zeigen sich dann jedoch viele markante Besonderheiten: Der Verzicht auf einen Sporn am a, die unverbundenen Buchstabenteile bei K, R, X, Q oder das abgeschrägte t.

- 2008
- 13.152 Aufrufe
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Während seines Studiums an der Yale University kam der US-amerikanische Designer Ronald Arnholm mit einem Originaldruck eines Renaissance-Buches in Jenson-Lettern in Berührung. Er war davon so fasziniert, dass er begann, eine Interpretation dieser humanistischen Antiqua als moderne Groteskversion zu entwerfen. Da die damaligen Drucke noch keine Kursiven hatten, nahm sich Arnholm für seine ITC Legacy getaufte Schrift Garamond-Vorlagen aus dem 16. Jahrhundert als Vorbild. Die 1992 entstandene

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Schriftgestalter:
- 1992
- 6.146 Aufrufe
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Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der klassizistische Stil der Typografie und Buchgestaltung. Wichtige Zentren bezogen auf die Schriftentwürfe waren dabei vor allem Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). Der deutschsprachige Raum spielte in der Entwicklung keine Rolle, da man hierzulande nach wie vor traditionell in gebrochenen Schriften (insbesondere Fraktur) druckte. Unter den Gelehrten und höheren gesellschaftlichen Schichten stand die französische Kultur jedoch hoch

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Schriftgestalter:
- 1794
- 16.200 Aufrufe
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Die Guardian ist eine Schriftsippe, die zwischen 2004 und 2005 als Hausschrift der englischen Zeitung »The Guardian« entstand. Die federführenden Designer waren Christian Schwartz und Paul Barnes. Die Sippe besteht aus fünf Schriftfamilien (Egyptian, Sans, Text Egyptian, Text Sans, Agate) mit insgesamt über 200 Schnitten. Damit bildet die Guardian-Sippe die wohl größte Schriftfamilie, die bislang für eine Zeitung entwickelt wurde.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 8.791 Aufrufe
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Giambattista Bodoni war ein italienischer Stempelschneider und Buchdrucker. Er begann seine Laufbahn als Setzer in der Tipografia della Congregazione di Propaganda Fide, der päpstlichen Organisation zur Evangelisierung der Völker, in der er von 1758 bis 1766 den Satz aller Texte in orientalischen Sprachen besorgte. 1782 wurde er zum königlich spanischen Kammertypografen ernannt, ab 1786 leitete er die herzogliche Druckerei (»la Stamperia Reale«) in Parma. Daneben gründete er 1791 eine Privatdruc

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Schriftgestalter:
- 1790
- 23.121 Aufrufe
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Lucida ist der Name einer umfangreichen Schriftsippe von Charles Bigelow und Kris Holmes. Die beiden Designer lernten sich in einem Mimen-Kurs eines italienischen Komikers kennen. Vier Jahre später trafen sie wieder zusammen, als sie beide bei der Oregon Times arbeiteten. In der Folge gründeten sie 1976 ein gemeinsames Studio in Oregon. Eine Inspirationsquelle für die Lucida war laut Bigelow die Syntax (veröffentlicht 1968) von Hans Eduard Meier, die Prinzipien der humanistischen Handschrif

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Schriftgestalter:
- 1985
- 10.449 Aufrufe
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Anfang der 1950er-Jahre arbeitete Marcel Jacno an einer Werbeschrift für die Pariser Schriftgießerei Deberny & Peignot. Ein Magazinartikel zeigte Jacno am Zeichenbrett bei der Arbeit. In Marseille bei der Fonderie Olive nahm man davon Kenntnis. Roger Excoffon untersuchte die Fotografie genauer und fertigte selbst Zeichnungen in ähnlichem Stil an. Marcel Olive stimmte einer Fertigung dieser Schrift zu – unter der Bedingung, dass die Schrift binnen zwei Monaten fertig sein müsse, um Deberny &a

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Schriftgestalter:
- 1951
- 9.029 Aufrufe
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Die BER-Schriften BER Sans und BER Serif sind die exklusive Hausschrift des Flughafens Berlin Brandenburg. Sie wurden von Alexander Brandczyks Büro Xplicit in Zusammenarbeit mit Schriftgestalter Georg Seifert entworfen und kommen sowohl in Web- und Printmedien als auch bei der Beschilderung des Flughafens selbst zum Einsatz. Die BER-Sans-Familie verfügt über 4 Strichstärken (light, regular, medium, bold) und zugehörige Kursive. Die Anmutung ist nüchtern-konstruiert und erinnert an Schriften

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Schriftgestalter:
- 2011
- 9.981 Aufrufe
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Die Phoenica ist eine Groteskschriftfamilie von Ingo Preuß. Ihr auffälligster Charakterzug ist der Verzicht auf Sporne an Buchstaben wie a, n, p und so weiter. Abgesehen von diesem Merkmal, das vor allen in Schaugrößen zum Tragen kommt, ist die Phoenica aber dennoch vor allem auch eine Werksatzschrift. Die Ausbau der Schnitte und der Zeichenumfang (in den Pro-Versionen) lässt kaum Wünsche offen. Ein umfangreicher Ausbau mit lateinischen und phonetischen Zeichen sowie Griechisch und Kyrillis

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Schriftgestalter:
- 2006
- 5.370 Aufrufe
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In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee, und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in die 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Ursprünglich sollte sie »Kabinet

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Schriftgestalter:
- 1999
- 3.776 Aufrufe
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Die Lumin Display ist die Schaugrößen-Familie der Schriftsippe Lumin.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.344 Aufrufe
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Die Lumin ist eine Schriftsippe von Nikola Djurek, die speziell auf den Einsatz im Editorial Design zugeschnitten ist. Namensgeber der Familie ist die Slab-Serif-Version (4 Schnitte). Zusätzlich gibt es 6 Display-Schnitte und eine zugehörige Grotesk-Familie in zwei Weiten mit je 12 Schnitten. Damit deckt die Sippe einen großen Anwendungsbereich ab und bietet vielfache Kombinationsmöglichkeiten. Allen Familienmitgliedern gemeinsam ist ein Spiel mit Kontrasten. Ein robustes, klarer Buchs

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.910 Aufrufe
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Die Palatino ist neben der Optima die bekannteste Schrift Hermann Zapfs. Seit ihrem Erscheinen zur Mitte des 20. Jahrhunderts findet sie sich in regelmäßiger Anwendung. Benannt ist die Schrift nach dem Italiener Giovanbattista Palatino, einem Schreibmeister des 16. Jahrhunderts und Zeitgenossen von Michelangelo und Claude Garamond. »Hermann Zapf wies mit dieser Schrift überzeugend nach, daß auf den Grundlagen der Renaissance immer noch weitergebaut werden kann, daß es hier immer noch genüge

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Schriftgestalter:
- 1950
- 29.884 Aufrufe
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»Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic

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Schriftgestalter:
- 1990
- 12.696 Aufrufe
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Die OCR-A wurde in den 1960er-Jahren entwickelt. Sie sollte sowohl für Menschen als auch für Maschinen (OCR → Optical Character Recognition) lesbar sein. Für die Gestaltung der Schrift existiert eine DIN-Norm (DIN 66008) sowie eine ISO-Norm (ISO 1073-1:1976). Die Schrifterkennungstechnologien sind inzwischen deutlich verbessert worden, sodass ein Einsatz der OCR-A aus technischer Sicht kaum noch nötig ist. Dennoch wird die Schrift weiterhin eingesetzt, insbesondere auf Formularen und Scheck

- 1966
- 11.157 Aufrufe
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Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie viele Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsq

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.223 Aufrufe
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Die leichte und lebendige Schrift ›Got That Bling‹ entstand nach einer Vorlage von Al Mack, aus seinem Buch ›Lettering: Brush & Pen in the Single Stroke‹. Die Opentype-Version unterstützt zentraleuropäische und lateinische Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 3.292 Aufrufe
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Die Auriol von George Auriol erschien ab 1901 bei Peignot. Die aktuell erhältliche Linotype-Version wurde von Matthew Carter überarbeitet. Mit ihren drei Strichstärken und den zugehörigen Ornament-Fonts gehört sie zu den am besten ausgebauten, digital verfügbaren Jugendstil-Schriften.

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Schriftgestalter:
- 1901
- 13.570 Aufrufe
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Rosa Stencil ist eine englische Schreibschrift in Schablonenausführung von Georg Seifert. Die Schrift besitzt eine westeuropäische Belegung mit 339 Glyphen. Es stehen Versal- und Minuskelziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.524 Aufrufe
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»Sie will eine Schrift sein aus dem Geiste unserer Zeit entwickelt, zweckmäßig durchgestaltet wie eine moderne, von allen anerkannte und freudig bejahte Industrieform von heute.« Hermann Zapf, 1958 Die Anfänge der Optima gehen bis ins Jahr 1950 zurück. Damals studierte Hermann Zapf in Rom und Florenz alte Inschriften und kehre mit vielen Skizzen nach Deutschland zurück. Darunter befanden sich auch einige serifenlose Buchstaben, die Zapf wegen ihrer Einfachheit und Strenge besonders gefielen

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Schriftgestalter:
- 1958
- 22.634 Aufrufe
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Blueprint ist eine recht akkurate Druckbuchstaben-Handschrift, inspiriert durch den Schreibstil von Bauzeichner-Plänen. Die Familie ist in vier Strichstärken (normal, kursiv, fett, fett kursiv) ausgebaut und verfügt über eine westeuropäische Belegung inklusive Bruchziffern.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 3.171 Aufrufe
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Die Basic Commercial ist Linotypes Version der Akzidenz-Grotesk von Berthold. Die Familie ist in 4 Strichstärken (inkl. Kursive) ausgebaut und als Standard- und Com-Version (387 Glyphen) erhältlich. Neben Desktop-Lizenzen werden auch Web-, App, E-Book- und Server-Lizenzen angeboten. Außerdem gibt es eine abgerundete Version in 3 Schnitten.
- 6.503 Aufrufe
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Die Zapfino ist eine bei Linotype erschienene Schreibschrift von Hermann Zapf. Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis zu Skizzen Zapfs aus den 1940er-Jahren zurück. Doch die damalige Bleisatz-Technik schränkte den Gestaltungsspielraum ausladender, kalligrafischer Schriften stark ein, wie man etwa an Zapfs Virtuosa Script aus dieser Zeit sehen kann, die er selbst später als »Kompromiss« bezeichnete. Mit dem digitalen Schriftsatz Ende des 20. Jahrhunderts taten sich jedoch neue Möglichkeiten a

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Schriftgestalter:
- 1998
- 24.335 Aufrufe
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Die ITC Weidemann hieß ursprünglich Biblica und entstand für eine konfessionsübergreifende Ausgabe der Bibel durch die Deutsche Bibelgesellschaft. Wegen der Menge des Textes war eine geringe Laufweite unter Beibehaltung guter Leserlichkeit gefordert. Daher erscheinen die Buchstaben einerseits so schmal, verlieren aber wegen der kräftigen Serifen auch in kleinen Größen nicht ihre wesentlichen Erkennungsmerkmale. Für die Veröffentlichung bei ITC wurde die Schrift in Zusammenarbeit mit Kurt St

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Schriftgestalter:
- 1983
- 13.862 Aufrufe
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Mit der PMN Caecilia Sans wurde die serifenbetonte PMN Caecilia über 25 Jahre nach ihrem Erscheinen um eine serifenlose Version ergänzt. Die Familie besteht aus 42 Schnitten, die sich über zwei optische Größen (Text und Head) erstrecken.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.639 Aufrufe
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Adrian Frutiger entwarf die Méridien in den 1950er-Jahren auf Initiative von Rémy Peignot, der auch den Name der Schrift wählte. Die Schrift war die Antwort der Schriftgießerei Deberny & Peignot auf die Vendôme der Gießerei Fonderie Olive aus dem Jahr 1951. Die ersten Entwürfe der Méridien entstehen ab 1954 für den Handsatz. Es dauert jedoch bis 1966 bis alle Schnitte inklusive der Kursiven fertiggestellt sind. Die Fotosatz-Version für die Lumitype wird jedoch bereits 1957 realisiert. A

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Schriftgestalter:
- 1957
- 7.372 Aufrufe
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American Typewriter ist eine Schriftart bestehend aus drei Schriftstärken aus dem Jahr 1974 von Joel Kaden und Tony Stan, welche für die Internationale Typeface Corporation (ITC) erstellt wurde. Sie ist in einer normalen und schmallaufenden Version samt Kursive erhältlich. Die Form und die dicktengleichen Merkmale der Schrift basieren auf dem Patent einer Schreibmaschine von Christopher Latham Sholes aus dem Jahr 1868. Kaden und Stan passten die Schriftart an eine proportionale Form an. Das
- abgerundet
- dicktengleich
- Schreibmaschine
- Schreibmaschinenschriften
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Schriftgestalter:
- 1974
- 16.902 Aufrufe
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Die Optima Nova ist eine zeitgemäße Überarbeitung der ursprünglich 1958 erschienen Optima von Hermann Zapf. Die Optima verfügt über neue Schnitte (Light und mehrere Condensed-Schnitte), echte Kursivformen, Kapitälchen (selbst in der Kursiven) und einen speziellen Titelsatz-Schnitt mit Ligaturen. Zur Geschichte der Schrift siehe Haupteintrag unter Optima.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.208 Aufrufe
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»Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic

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Schriftgestalter:
- 1990
- 6.612 Aufrufe
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Charcuterie von Laura Worthington ist eine Schriftfamilie aus zehn verschiedenen, aber deutlich zueinander passenden Schriften, welche teilweise wiederum aus mehreren Schnitten bestehen. Alle Schriften beinhalten einen Standardzeichensatz, sind darüber hinaus aber unterschiedlich ausgebaut. So bringt die Charcuterie Engraved z. B. 135 Schwungbuchstaben mit. Komplettiert wird die Sippe durch jeweils eine Ornament-, Rahmen- und Catchword-Schrift.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.141 Aufrufe
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Style Script ist eine klassische Pinsel-Schrift mit dem deutlichen Charakter der Werbeschriften der 50-er und 60-er Jahre. Durch die beinhalteten Stile, die per OT-Feature angesteuert werden können, kann die Schrift für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten verwendet werden, lässig, informell bis förmlich, elegant. Die über 1200 Glyphen beinhalten auch Caps, Swash-Zeichen, End-Varianten und Ornamente. Die Schrift ist auch in einer kostenlosen Version verfügbar, zum Beispiel über Google F

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.561 Aufrufe
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Die FF Oneleigh von Nick Shinn erschien 1999 bei FSI FontShop International. Die bewegte Antiqua bezieht sich laut ihres Designers auf kreative und historisierenden Renaissance-Antiqua-Schriften aus dem frühen 20. Jahrhundert wie Kennerly, Benton, Amsterdam Garamont und Koch-Antiqua. Die Familie ist in drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zur Wahl steht eine Standard-Version und eine Pro-Version (mit erweitertem lateinischen Zeichensatz und Schwungbuchstaben).

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Schriftgestalter:
- 1999
- 2.004 Aufrufe
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Die Jowa-Schreibschrift erschien 1966 als Variante der Kreideschrift Gong, die auf den Kreide-Effekt verzichtet. Im Ausland war die Schrift auch als Wagner Penscript erhältlich. Eine freie Interpretation und Modernisierung ist als Iova Nova von Profonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1966
- 2.544 Aufrufe
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Die Hans Sachs von Albert Auspurg erschien 1911 in einem Schnitt bei Genzsch & Heyse. Die Schrift verbindet Elemente von gebrochener Schrift und Antiqua.

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Schriftgestalter:
- 1911
- 1.605 Aufrufe
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Die (Kreideschrift) Gong von Carlos Winkow erschien 1945 bei der Norddeutschen Schriftgießerei, die später Johannes Wagner heißt. Die auffällige Kreide-Effekt erstreckt sich gleichmäßig über alle Bleisatz-Größen, wächst also in der Größe nicht mit. Auch Linien und Unterstreichungen mit dem gleichen Effekt waren erhältlich. Eine Digitalisierung als Bad Gong gibt es von Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 2.837 Aufrufe
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Die Nova ist eine Antiqua-Schrift der H. Berthold AG und erschien 1924 in einem mageren, kursiven und einem fetten Schnitt. Die Schrift eignete sich laut Hersteller »für Bücher, Zeitschriften und bibliophile Ausgaben«. »Die Nova hat einen so eigenen hohen Reiz, daß die damit hergestellten Arbeiten schon durch die Schrift selbst von ungewöhnlicher Wirkung sind. Verleger und Bibliophilen werden diese wertvolle Schrift bevorzugen, die Drucker sie mit Vorteil für gesellschaftliche und geschäftl

- 1924
- 2.142 Aufrufe
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Die Toshna ist eine Neuinterpretation der Tschörtner-Antiqua aus den 1950er-Jahren. Das Design für die kleinen Schriftgrößen (Book) ist dabei wesentlich breiter, runder und mit kräftig ausgeprägten Details gezeichnet. Die Interpunktionszeichen und Akzente wurden für den Werksatz angepasst. Im Gegensatz zu klassischen Vorbildern weist die Kursive eine nur mäßige Schräglage auf. Ihr Stil ist eher kalligrafisch. Dem Anwender bietet sie zusätzliche f- und lang-s-Ligaturen an. Zusätzlich wurden

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.853 Aufrufe
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Die Soleil ist eine Groteskfamilie von Wolfgang Homola und erschien 2011 bei Type Together. Die Familie besteht heute aus sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Zusätzlich gibt es den Display-Schnitt »Magic Caps Yin Yang«, der auch zweifarbig als Ebenenfont (»Yin« + »Yang«) nutzbar ist.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 2.390 Aufrufe
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Campton ist eine geometrische Serifenlose von René Bieder, welche von geometrischen Schriften wie Futura und Avant Garde inspiriert wurde. Campton wird in neun Strichstärken mit passender Kursivschrift angeboten und ist mit einer Vielzahl von Opentype-Funktionen ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.951 Aufrufe
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Die Kopius von Sibylle Hagmann ist von der Typoart Liberta inspiriert, ohne dabei eine getreue Digitalisierung sein zu wollen. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Aufrechte schmale Schnitte in den gleichen Strichstärken sind ebenfalls erhältlich. Zusätzlich gibt es zwei Piktorgramm-Fonts zur Erstellung von grafischen Bannern.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.646 Aufrufe
